{"id":54187,"date":"2019-08-16T08:45:31","date_gmt":"2019-08-16T06:45:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187"},"modified":"2019-08-16T08:45:31","modified_gmt":"2019-08-16T06:45:31","slug":"hinweise-des-tages-3430","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h01\">Falsche Propaganda zum &ldquo;Soli&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h02\">Jetzt investieren &ndash; zum Beispiel in die Schiene!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h03\">An Geheimrunden teilgenommen? Kramp-Karrenbauer sorgt f&uuml;r Rechtsstreit zwischen &bdquo;Tagesspiegel&ldquo; und Kanzleramt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h04\">Birgit Marschall &uuml;ber die hohen Pflegekosten: &bdquo;Ende Gel&auml;nde&ldquo; f&uuml;r den Sozialstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h05\">Mindestlohnverst&ouml;&szlig;e: Wenn der Betrug System hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h06\">Lohnraub bei Reinigungskr&auml;ften stoppen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h07\">Alarmsignal: Weniger Baugenehmigungen als im Vorjahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h08\">Ein Jahr Seehofer-Deal, ein Jahr europa- und menschenrechtswidrige Ma&szlig;nahmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h09\">Kriegsspiele an der Stra&szlig;e von Hormus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h10\">Gef&auml;hrliche Bombenspiele<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h11\">Klimawandel? Gab es schon immer!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h12\">Kein neues Verfahren wegen CDU-Parteispenden eines Geheimagenten (Nr. 25\/2019)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54187#h13\">Familienministerin Giffey stellt R&uuml;cktritt in Aussicht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Falsche Propaganda zum &ldquo;Soli&rdquo;<\/strong><br>\nDie CDU\/CSU-SPD-Koalition will den Solidarit&auml;tszuschlag weitgehend abschaffen. Sie verkauft das als Entlastung der niedrigen und mittleren Einkommen. Lobbyverb&auml;nde der Reichen und Unternehmen kritisieren, dass der &bdquo;Soli&ldquo; nicht komplett abgeschafft wird, also auch f&uuml;r die ganz Reichen und die Unternehmen. Dann w&uuml;rden Singles mit einer Million Euro Einkommen im Jahr 24.000 Euro sparen. Wozu?<br>\nDer Soli ist in Wirklichkeit die gerechteste aller Steuern. Die einkommens&auml;rmere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung zahlt ihn gar nicht. Zwei Drittel des Aufkommens werden durch die reichsten zehn Prozent bezahlt. Auch von der jetzt geplanten &Auml;nderung w&uuml;rden h&ouml;here Einkommen am st&auml;rksten profitieren. Singles w&uuml;rden noch mit bis zu 9000 Euro brutto im Monat bessergestellt. Ein Single mit 1550 Euro oder ein Paar mit zwei Kindern und 4500 Euro brutto im Monat w&uuml;rde dagegen &uuml;berhaupt nicht entlastet. Ein Single mit 6000 Euro w&uuml;rde 77 Euro sparen, bei 3000 Euro w&auml;ren es nur 23 Euro. Gleichzeitig w&uuml;rden dem Staat zehn Milliarden Euro j&auml;hrlich fehlen, die f&uuml;r besseren Verkehr, Pflege, Bildung, Wohnungsf&ouml;rderung, Renten gebraucht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/publikationen\/++co++96d21d92-bf37-11e9-bf8e-525400f67940\">ver.di<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jetzt investieren &ndash; zum Beispiel in die Schiene!<\/strong><br>\nDeutsches Schienennetz ist auch im europ&auml;ischen Vergleich unterfinanziert<br>\nZu alt, zu wenige Fahrzeuge, zu wenig Personal &ndash; in den vergangenen Jahrzehnten wurde das &ouml;ffentliche Bahnnetz kaputt gespart. Bis 2030 m&uuml;ssen j&auml;hrlich 9,1 Milliarden Euro f&uuml;r Ausbau und Instandhaltung zus&auml;tzlich zur jetzigen Planung ausgegeben werden, sch&auml;tzt die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft. Der Bund muss jetzt handeln und in die Zukunft der Bahn investieren, fordert der DGB-klartext.<br>\nDie wirtschaftlichen Aussichten tr&uuml;ben sich ein. Die Politik muss aktiv gegensteuern, um Konjunktur und Arbeitsmarkt zu st&uuml;tzen. Das beste Mittel daf&uuml;r ist eine Ausweitung der &ouml;ffentlichen Investitionen. Angesichts von Negativzinsen und einem Investitionsstau in dreistelliger Milliardenh&ouml;he muss die Regierung g&uuml;nstige Kredite aufnehmen und die Infrastruktur auf Vordermann bringen. Das st&uuml;tzt kurzfristig die Nachfrage, erm&ouml;glicht einen sozial-&ouml;kologischen Strukturwandel und sichert langfristig die Zukunftsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++723d138c-bf38-11e9-ab3b-52540088cada\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>An Geheimrunden teilgenommen? Kramp-Karrenbauer sorgt f&uuml;r Rechtsstreit zwischen &bdquo;Tagesspiegel&ldquo; und Kanzleramt<\/strong><br>\nDer Berliner &bdquo;Tagesspiegel&ldquo; und das Kanzleramt ringen vor Gericht miteinander um die Herausgabe von Informationen, ob Annegret Kramp-Karrenbauer als CDU-Chefin an sogenannten Morgenlagen in der Regierungszentrale teilgenommen hat. [&hellip;]<br>\nDer Erste Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der FDP-Fraktion im Bundestag, Marco Buschmann, nannte die Verweigerung der Auskunft nicht nachvollziehbar. Auch er selbst habe auf eine schriftliche Anfrage keine klare Antwort bekommen. Sollte Kramp-Karrenbauer an sogenannten Presse-Morgenlagen teilgenommen haben, bei der die Medien-Berichterstattung zu wichtigen aktuellen Themen er&ouml;rtert wird, w&auml;re das &bdquo;rechtlich irrelevant&ldquo; gewesen. &bdquo;Ein Geschm&auml;ckle h&auml;tte es aber.&ldquo;<br>\nAnders s&auml;he es bei Morgenlagen aus, in denen die Chefs der Geheimdienste als geheim eingestufte Erkenntnisse ihrer Beh&ouml;rden vortragen, f&uuml;r die Kramp-Karrenbauer vor ihrer Aufnahme in die Bundesregierung vermutlich keine Genehmigung besa&szlig;. &bdquo;Das w&auml;re ein Versto&szlig; gegen Geheimhaltungsvorschriften.&ldquo; Die Regierung k&ouml;nnte die Angelegenheit leicht aufkl&auml;ren, sagte Buschmann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/deutschland\/annegret-kramp-karrenbauer-sorgt-fuer-rechtsstreit-zwischen-tagesspiegel-und-kanzleramt_aid-45102823\">RP Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Birgit Marschall &uuml;ber die hohen Pflegekosten: &bdquo;Ende Gel&auml;nde&ldquo; f&uuml;r den Sozialstaat<\/strong><br>\nErleichterung bei vielen pflegenden Angeh&ouml;rigen: Wer nur &uuml;ber ein mittleres Einkommen verf&uuml;gt, bleibt von den teils immensen Pflegekosten f&uuml;r Familienmitglieder verschont. Der Sozialstaat komme aber an seine Grenzen, sagt Journalistin Birgit Marschall.<br>\nDie Angeh&ouml;rigen von Pflegebed&uuml;rftigen werden es mit Erleichterung aufgenommen haben: Sie sollen finanziell deutlich entlastet werden beziehungsweise sollen nicht mehr f&uuml;r ihre pflegebed&uuml;rftigen Familienangeh&ouml;rigen aufkommen m&uuml;ssen, wenn sie selbst ein bestimmtes Jahreseinkommen &ndash; 100.000 Euro &ndash; nicht &uuml;berschreiten. Der Blick der Kommunen auf das Thema d&uuml;rfte jedoch weniger freundlich sein, weil auf sie nun Kosten zukommen.<br>\n&bdquo;Der Sozialstaat lebt&ldquo;, sagt dazu unser Studiogast, die Wirtschaftsjournalistin Birgit Marschall, und wertet die Entlastung der Angeh&ouml;rigen als ein gutes Signal. Denn auf diese komme wegen des demografischen Wandels und einer alternden Gesellschaft in den n&auml;chsten Jahren &bdquo;eine riesige Kostenwelle&ldquo; zu. &bdquo;Vielen macht das existenzielle Angst. Das, was im Moment an Unterhalt n&ouml;tig ist und gezahlt werden muss, ist schon enorm. Der Selbstbehalt, den man dann noch hat, als Kind von pflegebed&uuml;rftigen Eltern, ist nicht hoch&ldquo;, betont die Journalistin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/birgit-marschall-ueber-die-hohen-pflegekosten-ende-gelaende.2950.de.html?dram:article_id=456298\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> So, so, der Sozialstaat kommt an seine Grenzen und &ldquo;wir&rdquo; k&ouml;nnen uns wahrscheinlich keine weiteren Steigerungen der Sozialausgaben leisten. Aber wie das, wenn auf der anderen Seite, die durch das oberste 1 Prozent angeh&auml;uften Verm&ouml;gen in immer absurdere Dimensionen wachsen? Der Deutschlandfunk ist hier wieder ganz im Sinne der Perpetuierung der herrschenden Verh&auml;ltnisse unterwegs.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie vor kurzem bekannt wurde, besitzen die die drei reichsten US-Amerikaner in der Gestalt von Jeff Bezos, Bill Gates und Warren Buffet soviel Verm&ouml;gen, wie das &auml;rmere 50 Prozent der US-Bev&ouml;lkerung. In Deutschland sieht es nicht wesentlich besser aus. Immerhin braucht es dazu noch 45 der superreichen Deutschen. Hier stellt sich die Frage weshalb beispielsweise die Geschwister Quandt\/Klatten jedes Jahr eine Milliarde Euro an Dividenden kassieren, einfach so und dann soll angeblich kein Geld f&uuml;r Sozialausgaben da sein. Es ist h&ouml;chste Zeit die gro&szlig;en Verm&ouml;gen in Deutschland endlich angemessen zu besteuern. Was spricht dagegen eine Steuer von 70 Prozent auf leistungsloses Einkommen zu erheben, wie es die linke Demokratin, Alexandra Ocasio-Cortez, in den USA fordert?<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Fachverband dr&auml;ngt auf Nachbesserung des Pflegeberufegesetzes<\/strong><br>\nflegeschulen und Pflegeeinrichtungen arbeiten aktuell mit Hochdruck an der Entwicklung neuer Ausbildungsg&auml;nge nach dem Pflegeberufegesetz (PflBG). Dabei kriti&shy;sieren Ausbildungsverantwortliche immer h&auml;ufiger M&auml;ngel in der Gesetzgebung &ndash; unter anderem im Anwendungsbereich der vorbehaltenen T&auml;tigkeiten.<br>\nDer Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) hat deshalb den Pfle&shy;gebevollm&auml;chtigten der Bundesregierung, Staatssekret&auml;r Andreas Westerfellhaus aufge&shy;fordert, insbesondere im Anwendungsbereich der vorbehaltenen T&auml;tigkeiten Nachbesse&shy;run&shy;gen einzuleiten.<br>\nSo seien laut PflBG bestimmte Aufgaben wie Feststellung des Pflegebedarfs, Steuerung und Evaluation ausschlie&szlig;lich generalistisch ausgebildeten Fachkr&auml;ften vorbehalten. Eine genaue Spezifizierung der entsprechenden Kompetenzen f&uuml;r Kinderkrankenpfleger sowie Altenpflegekr&auml;fte fehle im Gesetz jedoch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/105318\/Fachverband-draengt-auf-Nachbesserung-des-Pflegeberufegesetzes\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mindestlohnverst&ouml;&szlig;e: Wenn der Betrug System hat<\/strong><br>\nVom Mindestlohn haben bundesweit bisher4 Millionen Besch&auml;ftigte profitiert. Doch armutsfest ist er noch lange nicht. Zu viele verdienen immer noch unter 9,19 Euro pro Stunde. Welche Instrumente die Politik jetzt durchsetzen mu&szlig;, ist im #schlaglicht Nummer 28\/2019 aus Niedersachsen zu lesen.<br>\nAls der fl&auml;chendeckende gesetzliche Mindestlohn im Jahr 2015 das Licht der Welt erblickte, war das eine gute Nachricht f&uuml;r viele Besch&auml;ftigte. Erstmals wurde per Gesetz eine verbindliche Verdienst- und damit auch Anstandsgrenze eingezogen, auf die alle einen Anspruch haben. Seither haben sich die L&ouml;hne in der untersten Einkommensgruppe dynamisch nach oben entwickelt. Insgesamt haben 4 Millionen Besch&auml;ftigte von der gesetzlichen Lohnschranke profitiert. Ein wichtiger Etappenerfolg f&uuml;r mehr soziale Gerechtigkeit.<br>\nAllerdings ist nicht alles perfekt: Mit seiner jetzigen H&ouml;he ist der Mindestlohn nicht armutsfest. Das w&auml;re erst bei zw&ouml;lf Euro pro Stunde der Fall. Zur Wahrheit geh&ouml;rt auch, dass viele Arbeitgeber ihr Personal um das verdiente Geld bringen. Der Betrug um den Mindestlohn hat System. Nach konservativen Berechnungen erhalten mindestens 1,3 Millionen Anspruchsberechtigte (alle Erwerbst&auml;tigen ohne Ausnahmeregelung und Selbstst&auml;ndige) in ihrer Hauptbesch&auml;ftigung weniger als ihnen gesetzlich zusteht. Hinzu kommen noch 500.000 Nebenjobber. Besonders hoch sind die Anteile der betroffenen Besch&auml;ftigten im Bereich pers&ouml;nlicher Dienstleistungen, im Gastgewerbe und im Einzelhandel (siehe Grafik). Offensichtlich sind in manchen Branchen ganze Herden von schwarzen Arbeitgeber-Schafen unterwegs!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++ab5378ca-be64-11e9-876b-52540088cada\">DGB schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Lohnraub bei Reinigungskr&auml;ften stoppen!<\/strong><br>\nOb in Krankenh&auml;usern, Schulen, B&uuml;ros oder anderen Orten: Ohne Reinigungskr&auml;fte und ihren (oft n&auml;chtlichen) Einsatz w&uuml;rde Vieles zum Erliegen kommen. Trotzdem erhalten sie nur Niedrigl&ouml;hne, nur gut die H&auml;lfte des durchschnittlichen Bruttolohns der Gesamtwirtschaft. Das zeigen Zahlen (PDF), die Pascal Meiser bei der Bundesregierung erfragt hat. Und jetzt wollen die Arbeitgeber ihnen auch noch den ohnehin schon geringen Lohn k&uuml;rzen und die Urlaubstage auf das gerade noch gesetzlich zul&auml;ssige Minimum k&uuml;rzen &ndash; ein Unding!<br>\nDer mittlere Bruttolohn (Median) vollzeitbesch&auml;ftigter Reinigungskr&auml;fte lag im Jahr 2018 bei 1.931 Euro brutto. Das entspricht 58% des mittleren Bruttogehaltes in der Gesamtwirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/lohnraub-bei-reinigungskraeften-stoppen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Alarmsignal: Weniger Baugenehmigungen als im Vorjahr<\/strong><br>\nVor allem in den Ballungsr&auml;umen ist bezahlbarer Wohnraum knapp &ndash; und Entspannung ist nicht in Sicht. Denn die Zahl der Baugenehmigungen f&uuml;r Wohnungen liegt unter Vorjahresniveau.<br>\nDer Mangel an bezahlbaren Wohnungen vor allem in Ballungsr&auml;umen in Deutschland k&ouml;nnte sich noch versch&auml;rfen: Trotz hoher Nachfrage nach Immobilien erteilten die Beh&ouml;rden im ersten Halbjahr 2019 weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis einschlie&szlig;lich Juni wurde der Neubau oder Umbau von gut 164.600 Wohnungen bewilligt, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das waren nach Berechnungen der Wiesbadener Statistiker 2,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.<br>\nIn neu zu errichtenden Wohngeb&auml;uden wurden in den sechs Monaten knapp 142.400 Wohnungen genehmigt. Das waren 3,1 Prozent oder gut 4.500 Einheiten weniger als ein Jahr zuvor. W&auml;hrend das Niveau bei den Einfamilienh&auml;usern fast unver&auml;ndert blieb (minus 0,1 Prozent), sank die Zahl der Baugenehmigungen f&uuml;r Zweifamilienh&auml;user (minus 4,7 Prozent) und Mehrfamilienh&auml;user (minus 3,2 Prozent) deutlicher.<br>\n&ldquo;Insbesondere der R&uuml;ckgang der Baugenehmigungen bei Mehrfamilienh&auml;usern ist alarmierend. Denn hier gibt es den gr&ouml;&szlig;ten Bedarf&rdquo;, kommentiert der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger, die Zahlen. Teures Bauland mache den Bau bezahlbarer Wohnungen vielerorts unm&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/immobilien\/id_86272214\/alarmsignal-weniger-baugenehmigungen-als-im-vorjahr.html%20\">T-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es werden also nicht nur viel zu wenige Sozialwohnungen gebaut, sondern auch viel zu wenige &ldquo;normale&rdquo; Wohnungen f&uuml;r die Mittelschicht. Die Gro&szlig;e Koalition hatte &uuml;ber die vierj&auml;hrige Legislaturperiode 1,5 Millionen Wohnungen <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/immobilien\/wohnen\/wohngipfel-in-berlin-das-ist-eine-der-wichtigen-sozialen-fragen-merkel-verspricht-1-5-millionen-neue-wohnungen_id_9636405.html\">versprochen<\/a> &ndash; schon das ist gerade der Ersatzbedarf f&uuml;r wegfallenden Wohnraum und war viel zu wenig angesichts von Hunderttausenden fehlen Wohnungen. 1,5 Millionen in vier Jahren sind im Durchschnitt 375.000 pro Jahr. Genehmigt wurden im ersten Halbjahr 2019 also 142.400 Wohnungen, extrapoliert auf das Gesamtjahr ca. 285.000 Wohnungen. Gebaut werden ca. 90% davon, das sind ca. 250.000 Wohnungen, fehlen noch mal 125.000 Wohnungen zus&auml;tzlich zu (je nach Sch&auml;tzung) 500.000 bis 2 Millionen Wohnungen. Die Wohnungsnot versch&auml;rfen sich Jahr f&uuml;r Jahr weiter, und die Gro&szlig;e Koalition schaut tatenlos zu.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Jahr Seehofer-Deal, ein Jahr europa- und menschenrechtswidrige Ma&szlig;nahmen<\/strong><br>\nDas VG M&uuml;nchen hat in einem Eilverfahren nun erstmals angeordnet: Ein Afghane, der nach dem deutsch-griechischen Verwaltungsabkommen &ndash; dem sogenannten &raquo;Seehofer-Deal&laquo; &ndash; von der deutsch-&ouml;sterreichischen Grenze direkt nach Griechenland abgeschoben wurde, ist umgehend zur&uuml;ckzuholen. Besonders deutlich wird die Grundsatzkritik gegen den Deal.<br>\nSeit Freitag liegt der Beschluss vor, der Betroffene harrt aber weiterhin in Griechenland in Abschiebungshaft aus. Der afghanische Schutzsuchende wurde im Mai nach &Uuml;bertritt der deutsch-&ouml;sterreichischen Grenze von der Bundespolizei im Zug aufgegriffen. Ohne jegliche Einschaltung des Bundesamtes f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge (BAMF) entschied die Bundespolizei allein auf Grundlage eines sog. EURODAC-1-Treffers, d.h. einer Registrierung und Antragstellung in Griechenland, diese Person dorthin zu verbringen. Eine weitere Pr&uuml;fung erfolgte nicht. Zugang zu einem Rechtsanwalt gab es w&auml;hrend dieses Verfahrens faktisch nicht. Die Bundespolizei betonte, Rechtsgrundlage sei allein das deutsch-griechische Abkommen gewesen. Keine 48 Stunden sp&auml;ter befindet sich der Betroffene in Griechenland &ndash; und ist dort mittlerweile seit &uuml;ber zwei Monaten inhaftiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.proasyl.de\/news\/ein-jahr-seehofer-deal-ein-jahr-europa-und-menschenrechtswidrige-massnahmen\/\">Pro Asyl<\/a>\n<p><strong>dazu: Schengener Endspiele<\/strong><br>\nTrotz eines eindeutigen Beschlusses des Verwaltungsgerichts (VG) M&uuml;nchen setzt das BMI weiter auf direkte Zur&uuml;ckschiebungen nach Griechenland und Spanien unter den mit diesen Staaten im August 2018 geschlossenen Verwaltungsabkommen. Diese kommen zum Tragen, wenn eine asylsuchende Person an der deutsch-&ouml;sterreichischen Grenze kontrolliert und dabei &ndash; anhand der Eurodac-Daten &ndash; festgestellt wird, dass sie einen Asylantrag in Griechenland oder Spanien gestellt hat. Das VG M&uuml;nchen hat am 8. August 2019 im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes (Eilverfahren) angeordnet, einen afghanischen Antragsteller aus Griechenland auf Staatskosten zur&uuml;ckzuholen und ihm vorl&auml;ufig die Einreise zu gestatten. Der Beschluss ist &ndash; wie alle asylrechtlichen Eilrechtsbeschl&uuml;sse &ndash; unanfechtbar, der Betroffene muss also zur&uuml;ckgeholt werden, damit dann festgestellt werden kann, wer f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung des Asylverfahrens zust&auml;ndig ist. Der nachfolgende Beitrag analysiert den Beschluss und seine Implikationen f&uuml;r die Praxis der Abkommen sowie die M&ouml;glichkeiten des Rechtsschutzes im &bdquo;Rahmen eines auf h&ouml;chste Geschwindigkeit ausgelegten Einreiseverweigerungs- und Zur&uuml;ckschiebungsverfahrens&ldquo;. Abschlie&szlig;end ordnet er dies in den gr&ouml;&szlig;eren Kontext der Wirkung solcher und weiterer Kontrollma&szlig;nahmen an den Binnengrenzen f&uuml;r den Schengen-Raum generell ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/schengener-endspiele\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kriegsspiele an der Stra&szlig;e von Hormus<\/strong><br>\nEs ist beachtlich, mit welcher Leichtigkeit in diesen Tagen wieder milit&auml;rische Szenarien durchdacht und gefordert werden. J&uuml;ngstes Beispiel ist der Konflikt um die Stra&szlig;e von Hormus. Die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, ist ein bedeutendes Nadel&ouml;hr f&uuml;r den internationalen Handel. Insbesondere gro&szlig;e Teile des saudi-arabischen Erd&ouml;ls m&uuml;ssen die Enge passieren und daf&uuml;r auch Hoheitsgew&auml;sser des Iran durchqueren.<br>\nDieser hatte im Juli den britischen Tanker &bdquo;Stena Impero&ldquo; festgesetzt, nachdem Gro&szlig;britannien vor Gibraltar den iranischen Tanker &bdquo;Grace 1&ldquo; gestoppt hatte. Seit dieser Eskalation versuchen die USA unter dem Vorwand des Schutzes der internationalen Handelsschifffahrt eine Milit&auml;rallianz gegen den Iran aufzubauen. Ma&szlig;geblich vorangetrieben wird dieses Unterfangen von einem der gr&ouml;&szlig;ten Kriegstreiber der US-Administration, dem nationalen Sicherheitsberater John Bolton. Er m&ouml;chte lieber heute als morgen einen Krieg gegen den Iran beginnen, trifft jedoch noch auf Zweifler unter anderem im US-Verteidigungsministerium.<br>\nAuch in Europa wird offen &uuml;ber milit&auml;rische Missionen debattiert. Gro&szlig;britannien stellte sich sogleich an die Seite der USA, w&auml;hrend Frankreich eine eigene EU-Mission forderte. Die deutsche Bundesregierung gab sich bislang nicht einig, aber durchaus bereit. W&auml;hrend das Kanzleramt sich eine Beteiligung an einer &bdquo;maritimen Schutzmission&ldquo; vorstellen kann, gab sich das SPD-gef&uuml;hrte Au&szlig;enministerium leicht defensiver und zeigte sich offen f&uuml;r eine &bdquo;Beobachtungsmission&ldquo;. In beiden F&auml;llen w&uuml;rden die deutsche und europ&auml;ische Marine Kriegsschiffe vor die iranische K&uuml;ste bringen. Allein die Pr&auml;senz w&uuml;rde eine Eskalation in einen milit&auml;rischen Konflikt um L&auml;ngen wahrscheinlicher machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/meinungsstark-politik\/kriegsspiele-an-der-strasse-von-hormus\/\">Andrej Hunko auf Die Freiheitsliebe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gef&auml;hrliche Bombenspiele<\/strong><br>\nDie IPPNW fordert eine vollst&auml;ndige Aufkl&auml;rung &uuml;ber den offenbar atomaren Waffenunfall im Norden Russlands. Daf&uuml;r solle sich Deutschland einsetzen. Zudem appelliert die &auml;rztliche Friedensorganisation an die Bundesregierung, dem aktuellen atomaren Wettr&uuml;sten in Europa Einhalt zu gebieten. Atomgetriebene Raketen m&uuml;ssten verboten werden. Gestern wurde bekannt, dass bei einer Explosion auf dem milit&auml;rischen Testgel&auml;nde bei Njonoksa am Wei&szlig;en Meer radioaktive Strahlung freigesetzt wurde, die offenbar auch die ca. 30 Kilometer entfernt liegende Gro&szlig;stadt Sewerodwinsk erreichte.<br>\nHier und im nahe gelegenen Archangelsk deckten sich Menschen mit Jodtabletten ein, um die Auswirkungen der freigesetzten Strahlung zu reduzieren. Der russische Wetterdienst bezifferte den H&ouml;chstwert der radioaktiven Verstrahlung auf 1,78 Mikrosievert pro Stunde &ndash; etwa dem 16-fachen der normalen Hintergrundstrahlung in der Region.<br>\nNoch ist v&ouml;llig unklar, aus welchen radioaktiven Isotopen diese Strahlung zusammengesetzt war, wie weitreichend die radioaktive Kontamination war und &uuml;ber was f&uuml;r einen Zeitraum die Anwohner der erh&ouml;hten Strahlung ausgesetzt waren. Da zu der Zeit vor allem S&uuml;dwinde herrschten, ist davon auszugehen, dass ein Gro&szlig;teil der radioaktiven Strahlung auf die n&ouml;rdlich gelegene Kola-Halbinsel und die Barentssee entfallen sein d&uuml;rfte. Teile des Wei&szlig;en Meers seien laut russischen Nachrichtenquellen f&uuml;r absehbare Zeit aus milit&auml;rischen Gr&uuml;nden gesperrt worden. Laut Interfax empfahlen die russischen Beh&ouml;rden den 450 Bewohner*innen des Dorfes Njonoksa ihren Wohnort zu verlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/gefaehrliche-bombenspiele.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Klimawandel? Gab es schon immer!<\/strong><br>\nUnter den vermeintlichen &ldquo;Argumenten&rdquo; gegen die Dringlichkeit der Ergreifung hinreichend geeigneter Ma&szlig;nahmen gegen die Folgen eines menschengemachten Klimawandels und damit mittelbar gegen eine forcierte Energiewende taucht in der Debatte fr&uuml;her oder sp&auml;ter beinahe so sicher wie das Amen in der Kirche ein Pseudoargument auf: &ldquo;Klimawandel gab es schon immer &hellip;&rdquo;<br>\nIm Grunde ist das ein R&uuml;ckzugspseudoargument, welches indirekt eingesteht, was vor noch nicht allzu langer Zeit glattweg geleugnet wurde: Dass sich aktuell das Klima erw&auml;rmt. Dieser Standpunkt ist heutzutage angesichts der immer klareren Daten- und Faktenlage nur noch vereinzelt anzutreffen. Man will sich nicht mehr mit einer offenkundig kontrafaktischen Haltung l&auml;cherlich machen. Nur die Klimaerw&auml;rmung anzuerkennen, welche zuvor vehement abgestritten wurde, ohne das ehrliche Eingest&auml;ndnis, sich fr&uuml;her fundamental geirrt zu haben, ist zumindest ein Indiz f&uuml;r Unglaubw&uuml;rdigkeit und fehlende Seriosit&auml;t und untermauert, dass es dieser Fraktion oftmals in Wahrheit gar nicht um den Klimawandel geht, sondern darum, die Energiewende zu torpedieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Klimawandel-Gab-es-schon-immer-4492900.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kein neues Verfahren wegen CDU-Parteispenden eines Geheimagenten (Nr. 25\/2019)<\/strong><br>\nDie CDU hat gegen die Verwaltung des Deutschen Bundestages keinen Anspruch auf Wiederaufgreifen eines abgeschlossenen Verfahrens wegen Parteispenden, die zwischen 2002 und 2016 an die Partei gelangt sind. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.<br>\nDie CDU begehrt von der Bundestagsverwaltung das Wiederaufgreifen eines Verfahrens im Rahmen der Parteienfinanzierung. Der Pr&auml;sident des Deutschen Bundestags hatte im April 2017 gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin wegen Verst&ouml;&szlig;en gegen das Spendenannahmeverbot in den Jahren 2002 bis 2016 einen Zahlungsanspruch in H&ouml;he von insgesamt 168.000 Euro festgestellt und Spenden in H&ouml;he von 66.500 Euro vereinnahmt. Die Spenden seien an den Kreisverband Cochem-Zell und den Landesverband Rheinland-Pfalz von der CDU als Spenden von Rechtsanw&auml;lten verbucht worden. Tats&auml;chlich h&auml;tten sie jedoch von einer Firma mit Sitz auf den Niederl&auml;ndischen Antillen bzw. Panama gestammt. Darin liege ein Versto&szlig; gegen das Verbot, Auslandsspenden bzw. anonyme Spenden oder Strohmannspenden anzunehmen.<br>\nIm April 2018 beantragte die Kl&auml;gerin bei der Bundestagsverwaltung unter Berufung auf neue Beweismittel das Wiederaufgreifen des Verfahrens und machte geltend, die Spenden stammten in Wirklichkeit von einem Geheimagenten. Dieser habe dabei ein Tarnsystem genutzt, zu dem die ausl&auml;ndische Firma und ein Rechtsanwalt geh&ouml;rten. Die Nutzung dieses Tarnsystems sei legitim, um der grunds&auml;tzlichen Spendenbefugnis von Geheimagenten Rechnung zu tragen. Die auf Wiederaufgreifen des Verfahrens gerichtete Klage der CDU hatte keinen Erfolg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/gerichte\/verwaltungsgericht\/presse\/pressemitteilungen\/2019\/pressemitteilung.837764.php\">Verwaltungsgericht Berlin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Familienministerin Giffey stellt R&uuml;cktritt in Aussicht<\/strong><br>\nSPD-Politikerin Franziska Giffey will ihren Posten als Bundesfamilienministerin aufgeben, sollte die Freie Universit&auml;t Berlin ihr den Doktortitel aberkennen. Zudem steht sie als Kandidatin f&uuml;r den SPD-Vorsitz nicht zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/m.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/f-a-z-exklusiv-familienministerin-giffey-stellt-ruecktritt-in-aussicht-16334912.html?%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Das ist sehr schade, geh&ouml;rt(e) Franziska Giffey doch zu den besseren Vertretern der Partei.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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