{"id":54304,"date":"2019-08-23T08:31:30","date_gmt":"2019-08-23T06:31:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54304"},"modified":"2019-08-23T13:03:17","modified_gmt":"2019-08-23T11:03:17","slug":"leserbriefe-zu-olaf-scholz-und-bundeswehr-in-der-db","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54304","title":{"rendered":"Leserbriefe zu Olaf Scholz und Bundeswehr in der DB"},"content":{"rendered":"<p>Nachfolgend ver&ouml;ffentlichen wir diverse Leserbriefe zu den Beitr&auml;gen &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54227\">Die Gesichtslosigkeit der heutigen SPD bekommt ein Gesicht: Olaf Scholz<\/a>&rdquo;  und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54232\">Freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr<\/a>&ldquo;.<br>\nOlaf Scholz ist nicht gerade das Symbol f&uuml;r eine n&ouml;tige Richtungs&auml;nderung bei der SPD, aber daf&uuml;r &auml;ndert die Bundeswehr weiter ihre Sto&szlig;richtung, von einer Armee, die das Territorium der BRD verteidigen soll, gegen Feinde von au&szlig;en, zu einer Armee, die jetzt schon in vielen Teilen der Welt bestenfalls zur Vorw&auml;rtsverteidigung &ndash; oder schlimmer &ndash; zur De-facto-Invasion eingesetzt wird. Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller <\/p><p>Vielleicht nehmen Sie zu Ihrem &ldquo;11 &ndash; Punkte &ndash; Plan&rdquo; noch Folgendes auf: <\/p><p>12. Aufl&ouml;sung der Zwei &ndash; Klassengesellschaft, in der nominell ausschlie&szlig;lich die Sozialversicherungspflichtigen die Mittel f&uuml;r die Versorgung von Kranken, Arbeitslosen, Pflegebed&uuml;rftigen und Alten aufbringen, welche derzeit auf die Bruttolohnquote&nbsp; von unter 70 % BIP bezieht.<\/p><p>w&auml;hrend Kapitalertr&auml;ge jedweder Art freigestellt sind. <\/p><p>13. Ber&uuml;cksichtigung im Miet-(wohnungs-)recht, da&szlig; die Gestehungskosten (selbst inklusive Kreditzinsen nach fr&uuml;heren Zeiten&nbsp; um 5 % f&uuml;r die Erstellung von Mietwohnungen nach &ndash; ins Blaue gesch&auml;tzt &ndash; 40 Jahren Mieteinnahmen vollst&auml;ndig erbracht sind; <\/p><p>Also Mieten &ndash; inklusive der in dieser Zeit vollzogenen Erh&ouml;hungen &ndash; nach diesen 40 Jahren erbracht werden, als w&uuml;rde diese Wohnung jeweils jedes neue Jahr neu errichtet worden sein. <\/p><p>mfg jk <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NachDenkSeiten-Team,<br>\nSehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>mir f&auml;llt leider nichts positives von Olaf Scholz ein. Was ich mich jedoch zu diesem Thema mittlerweile Frage ist: Macht es in den aktuellen Zeit&nbsp;&uuml;berhaupt einen Unterschied, wer Parteivorsitzender der SPD (oder einer anderen Partei) ist, wer Bundeskanzler ist oder wer Amt X innehat? Mir kommt es so vor, als wenn bei den entscheidenden Themen unserer Zeit fast alle&nbsp;Politiker einig sind wohin die Reise gehen soll (Kapitalismus, schwarze Null, 2% Ziel der NATO,&nbsp;Wettbewerbsf&auml;higkeit usw.). Kapitalismus scheint die Einzige M&ouml;glichkeit, der Markt&nbsp;scheint Gottgeben. Die meisten Debatten die man h&ouml;rt wirken wie Scheindebatten, um eine aktive Debatte in einem doch sehr begrenzten Meinungsspektrum vorzut&auml;uschen. Der &ldquo;Klimawandel&rdquo; wird als gr&ouml;&szlig;tes Problem unserer Zeit dargestellt. Dem w&uuml;rde ich auch zustimmen, wenn man es generell als Umweltschutz bzw. Erhaltung des Tierischen- Menschlichen und Pflanzlichen Lebensraumes betiteln w&uuml;rde. Es gibt viele M&ouml;gliche Wege zu handeln, um Artensterben, Umweltzerst&ouml;rung und die Erderw&auml;rmung zu stoppen bzw. m&ouml;glichst zu verlangsamen. Daf&uuml;r m&uuml;ssten konsequente Gesetze durchgesetzt werden und auch jeder einzelne m&uuml;sste seinen Konsum und seinen Lebensstil &uuml;berdenken. Was passiert denn aktuell? So gut wie nichts. Es w&auml;re ja auch nicht im Sinne des Marktes, Konsum und Verbrauch einzuschr&auml;nken. Also werfen wir einfach neue Produkte wie E-Autos und E-Scooter&nbsp;auf den Markt, damit der Konsum fr&ouml;hlich weiter l&auml;uft und der Konsument braucht dann nat&uuml;rlich kein ganz so schlechtes Gewissen mehr zu haben. Er hat ja seinen so sch&auml;dlichen Diesel durch ein ach so Klimafreundliches E-Auto ersetzt&hellip;.<\/p><p>Um zu meiner anf&auml;nglich formulierten Frage zur&uuml;ck zukommen: Politiker sind doch in der Regel Hochgebildete Menschen. Man w&uuml;rde erwarten k&ouml;nnen, das gewisse Probleme konsequente L&ouml;sungen hervorrufen (Gerade bei Themen wie dem &ldquo;Klimawandel&rdquo;, wo au&szlig;er bei der AFD, die ich generell nicht ernst nehmen kann, gro&szlig;e Einigkeit herrscht). Da stellt sich mir doch die Fragen: Wie viel Handlungsspielraum haben heutige einzelne Politiker &uuml;berhaupt noch? Werden&nbsp;Politiker mit&nbsp;anderen Meinungen (wie Frau Wagenknecht, die ich f&uuml;r&nbsp;sehr kompetent halte) dann generell rausgemobbt, diffamiert oder bedroht?&nbsp;Geht es einfach nur um Machterhalt? Verlassen sie sich nur auf Ihre Berater aus der freien Wirtschaft? Glauben sie selber alles was sie Sagen? Sind sie wirklich der Meinung dieses westliche &ldquo;Wir sind die Guten&rdquo; Weltbild entspricht der Wahrheit? Geht das Interesse des Kapitals vor denen der Umwelt? Selbst Horst Seehofer brachte mal den Spruch, dass die die Gew&auml;hlt werden, nichts zu entscheiden haben und die die nicht Gew&auml;hlt werden entscheiden. Hat sich das kapitalistische System also schleichend verselbstst&auml;ndigt? Dient die Wirtschaft noch dem Menschen oder der Mensch der&nbsp;Wirtschaft?<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus K&ouml;ln<br>\nJ. Reifferscheidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>in Ihrem Artikel, den ich voll und ganz teile, fehlt noch ein Motiv: Der Genosse Olaf Scholz hat sich entschlossen als Bundeskanzlerkandidat anzutreten!<\/p><p>LG<br>\nManfred Stiegel <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseitenmacher,<\/p><p>aufgrund der uns&auml;glichen Kandidatur von Finanzminister Scholz f&uuml;r den Partevorsitz der SPD habe ich am 17.08.2019 den nachstehenden Leserbrief an die Frankfurter Rundschau gesandt, den ich auch als Leserbrief an die nachdenkseiten richte:<\/p><p>&ldquo;Genau zum richtigen Zeitpunkt, zu dem Finanzminister Olaf Scholz seine Kandidatur zum SPD-Parteivorsitz bekannt gibt, erscheint in der FR vom 17.08.2019 die in Anlehnung der gerade stattfindenden Artenschutzkonferenz aktuelle Karikatur, in der die SPD zu den bedrohten Arten gez&auml;hlt wird. Hatte Scholz noch vor einigen Wochen erkl&auml;rt, aus Zeitmangel wegen seiner &uuml;brigen &Auml;mter nicht kandidieren zu wollen, scheint dieses Argument pl&ouml;tzlich nicht mehr zu gelten. Will er etwa als Finanzminister zur&uuml;cktreten?<\/p><p>Zumindest w&uuml;rde er damit in Aus&uuml;bung seines Amtseids handeln, Schaden vom Volke abzuwenden. Denn als Finanzminister hat er mit der Fortsetzung der unmenschlichen Austerit&auml;tspolitik seines Vorg&auml;ngers Sch&auml;uble, die auch den Grunds&auml;tzen der Sozialdemokratie widerspricht, bisher keineswegs den Nutzen des Volkes gemehrt. Betrachtet man seinen Vorschlag, den Solidarit&auml;tszuschlag abzuschaffen, n&auml;her, wird deutlich, dass den Wohlhabenden dieser Steuervorteil zugute k&auml;me, w&auml;hrend Geringverdiener und Hartz IV-Empf&auml;nger leer ausgehen w&uuml;rden. Hinzu kommt dabei die Problematik der Gegenfinanzierung, f&uuml;r die bereits von der CDU die Losung &bdquo;Sparen&ldquo; ausgegeben wurde, was wiederum bedeutet, dass nicht etwa die Deckungsl&uuml;cke aus dem Kriegshaushalt, sondern wie im Sinne der Schwarzen Null stets praktiziert, im sozialen Bereich finanziert wird.<\/p><p>Wenn auch in solchen F&auml;llen auf den Koalitionsvertrag verwiesen wird, muss entgegen gehalten werden, dass andererseits vielfach, wie etwa bei den Waffenexporten, der Koalitionsvertrag das Papier nicht wert ist, auf dem er geschrieben wurde. So enth&auml;lt der Koalitionsvertrag u.a. auch die Verpflichtung, den Steuerbetrug und -hinterziehung abzuschaffen. Betrachtet man jedoch die Antwort aus dem von Scholz gef&uuml;hrten Finanzministerium auf die Anfrage der Linken zu den Cum\/Cum-Gesch&auml;ften, so f&auml;llt die Bezeichnung &bdquo;Armutszeugnis&ldquo; f&uuml;r diese Antwort noch zu positiv aus. Und eine gerechte Steuerpolitik wie die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Finanztransaktionssteuer, eine Anhebung des Einkommensteuerh&ouml;chstsatzes oder die Einf&uuml;hrung einer Verm&ouml;gensteuer scheut Scholz wie der Teufel das Weihwasser.<\/p><p>Weitgehend vergessen ist sein &bdquo;Brechmitteleinsatz&ldquo; zur Beweissicherung bei Drogendealern als Hamburger Innensenator, der zu einem Todesfall f&uuml;hrte und sp&auml;ter vom Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte als menschenrechtswidrig verurteilt wurde. Als Generalsekret&auml;r der SPD wollte er sogar den Begriff des &bdquo;Demokratischen Sozialismus&ldquo; aus dem Grundsatzprogramm streichen.<\/p><p>Und der Kabinettskollege von Scholz, Au&szlig;enminister Maas, stiefelt pressewirksam durch die Arktis, um f&uuml;r den Klimaschutz zu werben, nachdem er dem Trump-Imitator und Klimakiller Bolsonaro, der in Brasilien den Urwald abholzen l&auml;sst, gleich nach dessen Amtsantritt die Aufwartung gemacht hatte.<\/p><p>Sollte Scholz &ndash; vermutlich mit Unterst&uuml;tzung des Seeheimer Kreises &ndash; tats&auml;chlich zum Parteivorsitzenden gew&auml;hlt werden, muss die Partei, wie in der Karikatur dagestellt, tats&auml;chlich unter Artenschutz gestellt werden. Und dieses Trauerspiel geschieht ausgerechnet 150 Jahre nach dem Gr&uuml;ndungsparteitag der SDAP in Eisenach, wo sich unter F&uuml;hrung von August Bebel und Wilhelm Liebknecht die Partei erstmals ein Programm gegeben hat, in dem es noch hie&szlig;: &bdquo;Die heutigen politischen und sozialen Zust&auml;nde sind im h&ouml;chsten Grade ungerecht und daher mit der gr&ouml;&szlig;ten Energie zu bek&auml;mpfen.&ldquo;<\/p><p>Von diesem Grundsatz w&auml;re ein Parteivorsitzender Scholz weit entfernt.&rdquo;<\/p><p>Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn die nds diesen Leserbrief ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rden. Vielen Dank<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPeter Boettel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sie schreiben in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54227%20\">nachdenkseiten.de\/?p=54227<\/a><br>\nDie Gesichtslosigkeit der heutigen SPD bekommt ein Gesicht: Olaf Scholz <\/p><p>Haben Sie irgendeine markante positive Tat .. in Erinnerung? Oder von fr&uuml;her?<\/p><p>Aber Olaf Scholz hat doch als B&uuml;rgermeister von Hamburg beim G20-Gipfel Gesicht gezeigt.<br>\nSchon fast das eines neuen Noske.<br>\nDas ist doch Gesicht. <\/p><p>Herr M&uuml;ller, die Funktion der Sozialdemokratie im kapitalistischen Staat ist, diesen in der Krise zu retten, koste es, was es wolle.<br>\nUnd da hat Scholz sich doch schon ein Gesicht gemacht. <\/p><p>Die &ndash; von uns allen &ndash; bedauerte Gesichtslosigkeit der SPD liegt wohl darin, dass M&uuml;ntefering meinte, die historische Notwendigkeit des kapitalistischen Staats, auf die SPD in der Krise zur&uuml;ck zu greifen, aufheben zu k&ouml;nnen, und sie dadurch abgenutzt, nutzlos f&uuml;r die Aufrechterhaltung der Herrschaft des Kapitals gemacht hat. <\/p><p>Jetzt musste sich das Kapital eine andere Alternative, es anhimmelnde Massenbasis schaffen, die alternativlose _afd_. <\/p><p>Sie, Herr M&uuml;ller glauben an eine andere SPD, wir brauchen diese Hoffnung!!!<br>\nAber die Geschichte zeigt uns ein anderes Gesicht der SPD. <\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHartmut Fromm <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>das Unheil nimmt seinen Lauf. Ich k&ouml;nnte wetten, dass es der &ldquo;Gesichtslosigkeit&rdquo; am Ende gelingt, so viele Stimmen zu organisieren, dass es f&uuml;r den Parteivorsitz in einer Partei reicht, die dabei ist, sich aus den Geschichtsb&uuml;chern zu verabschieden. Wahrscheinlich soll es so sein. Lohnt es sich also, sich f&uuml;r dieses gewollte Chaos noch zu engagieren?<\/p><p>Sie haben in Ihrem Beitrag wesentliche Charakteristika zur Person von Herrn Scholz zusammengefasst. Ich m&ouml;chte noch ein ganz konkretes und bezeichnendes Beispiel hinzuf&uuml;gen, an welches ich mich ganz spontan erinnern konnte. Hier wird kriminelle Energie sichtbar (Prof. Martin Hellwig: &ldquo;Das ist in der Form eigentlich eine Art von Betrug&rdquo;) und die Art und Weise, wie Herr Scholz ganz im Stile pr&auml;sidialer Macht damit umgeht, verbietet eigentlich die Aus&uuml;bung jedes politischen Amtes (siehe auf das Ende dieses <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=y6i0GowtvBo\">Beitrages<\/a>).<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBj&ouml;rn Ehrlich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Zum Artikel und zum Podcast von Albrecht M&uuml;ller:<\/p><ul>\n<li>Olaf Scholz steht in seiner Zeit als B&uuml;rgermeister in HH, auch f&uuml;r die Absicht &ndash; an der Elbe Olympia feiern zu lassen &ndash; die B&uuml;rger der Hansestadt mit Millionen an &euro; zu belasten. Gott sei Dank durch die Kampagne OLYMPIA NO geascheitert.<\/li>\n<li>Mit G20 hat Olaf Scholz als B&uuml;rgermeister, eine (seine) ganze Stadt in den Ausnahmezustand versetzt und zugelassen, dass massenhaft durch Polizei und auch Bundeswehr Gesetze gebrochen wurden. Bis heute ist die Hamburger Polizei und Justiz im Verfolgungswahn gegen Demokraten, die keinen Aufmarsch der Weltelite und von &uuml;ber 30 000 Polizisten im linken Schanzenviertel wollten. <\/li>\n<li>Olaf Scholz, der Vater der Schuldenbremse, ist daf&uuml;r verantwortlich das die Hamburger Verkehrs- Bildungs- und&nbsp; Sozialinfrastruktur absolut kaputt ist. Eine Umkehr ist auch bei den Nachfolgern nicht erkennbar. <\/li>\n<li>Die Privatiesierungsorgien in Hamburg im Gesundheitswesen tragen auch seine Handschrift. <\/li>\n<li>Zur P&auml;rchenbildung &ndash; ist ja wohl jetzt die L&ouml;sung der SPD &ndash; schlage ich Niels Annen vor. Der kleine Niels hat schon als Jusovorsitzender alles mitgemacht. <\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHans-Dietrich Springhorn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Leserbriefe zu &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54232\">Freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr<\/a>&rdquo; <\/strong><\/p><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\ndas Getrommel f&uuml;r die Bundeswehr an allen Ecken und Enden wird unertr&auml;glich.<\/p><p>Anbei das Bild eines frisch folierten Busses, der bei uns regional auf Linie und im Schulbusdienst (wird von den Liniendiensten abgedeckt) unterwegs ist.  (<strong>Siehe Titelfoto, MM<\/strong>)<\/p><p>&bdquo;Nach der Schule liegt Dir die Welt zu F&uuml;&szlig;en. Mach sie sicherer.&ldquo; Von der Schulbank, am besten noch als Minderj&auml;hrige\/r direkt an die Front! Diese Zeiten sollten l&auml;ngst hinter uns liegen. Schickt Frau von der L&uuml;gen\/Leyen und Frau Kramp-Karrenbauer ihre Kinder auch zum Bund? Die Damen sollten eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen&hellip;&nbsp;<\/p><p>Gru&szlig;&nbsp;<br>\nAmeli Ganz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe Nachdenkseiten, <\/p><p>zum Beitrag &ldquo;Freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr&rdquo; m&ouml;chte ich erg&auml;nzen: <\/p><p>Der Versuch, die Gesellschaft an das Milit&auml;r zu gew&ouml;hnen, ist besorgniserregend. Ungeniert sagte die neue sogenannte Verteidigungsministerin AKK: &ldquo;Unsere Soldatinnen und Soldaten stehen jeden Tag weltweit mit Leib und Leben f&uuml;r unser Land ein.&rdquo; Deutschland wird also immer noch am Hindukusch und sonstwo &ldquo;weltweit&rdquo; verteidigt? Welches Land bedroht oder greift die Bundesrepublik an? <\/p><p>Zu den Worten der Ministerin passen die plump-perfiden Werbeplakate der Bundeswehr: &ldquo;Gas, Wasser, Schie&szlig;en. Handwerker (m\/w\/d) gesucht&rdquo;, &ldquo;Wahre St&auml;rke findest du nicht zwischen zwei Hanteln&rdquo;,&nbsp; &ldquo;Wir k&auml;mpfen auch daf&uuml;r, dass du gegen uns sein kannst&rdquo;. Ich wusste gar nicht, dass eine &auml;u&szlig;ere Macht die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland bedroht. Oder setzt die Bundeswehr sich seit neuestem im Inland f&uuml;r die Grundrechte ein, indem sie gegen lebensfeindliche, autorit&auml;re Strukturen &mdash; zum Beispiel in der Kirche, in Beh&ouml;rden, Unternehmen, Schulen &mdash; k&auml;mpft? <\/p><p>Alexander Roentgen <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, sehr geehrtes Team von den Nachdenkseiten,<\/p><p>Es ist zum Verzweifeln. Wie Sie bereits sagten wird hier reine PR f&uuml;r AKK und die CDU bzl. den Landtagswahlen im Osten gemacht. Die Kosten f&uuml;r diese erzwungenen Wahlkampfhilfen tragen wir alle.<\/p><p>Ist deswegen eine freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr komplett abzulehnen? Es gibt gute Argumente daf&uuml;r. Das Bild des Soldaten sollte m.M.n. nichts allt&auml;gliches sein. Der Berufs des Soldaten verdient keine Bevorzugung gegen&uuml;ber anderen Berufsgruppen, die weitaus mehr und wichtigere T&auml;tigkeiten leisten und sogar einem allgemeinen gesellschaftlichen Nutzen bringen.<\/p><p>Trotzdem w&auml;re ich f&uuml;r eine Freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr wenn sie handwerklich nur gut ausgearbeitet gewesen w&auml;re. Was spricht denn dagegen der Deutschen Bahn eine gerechte Bezahlung zukommen zu lassen? In Anbetracht der Tatsache, dass wir zur Beschwichtigung der Irren jenseits des Atlantiks mehr Geld f&uuml;r das Milit&auml;r aus dem Fenster werfen m&uuml;ssen w&auml;re dies doch die perfekte Gelegenheit unseren &ldquo;Verpflichtungen&rdquo; nachzukommen und das Geld aus dem Verteidigungsetat in die Infrastruktur flie&szlig;en zu lassen.<\/p><p>&Auml;hnlich k&ouml;nnte man auch mit anderen Brennpunkten verfahren. <\/p><p>Freies Mittagessen f&uuml;r Soldatenkinder = Mehr Geld f&uuml;r die Schulen<\/p><p>Freie Pflege f&uuml;r Soldatenangeh&ouml;rige = Mehr Geld in der Pflege<\/p><p>So ist die jetzige Situation allerdings eine Loose-Loose-Situation auf ganzer Linie. Die Schiene verliert, die Umwelt verliert, die Steuerzahler verlieren und, da bin ich mir sicher, die CDU verliert ebenso.<\/p><p>In dem Sinne bewundere ich Sie Herr Berger und Ihre Mitarbeiter, dass Sie dies alles ertragen k&ouml;nnen ohne in Depression und Zynismus verfallen. Bleiben wir standhaft f&uuml;r den Erhalt unserer Gesellschaft.<\/p><p>Dennis Zitelmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gesch&auml;tzter Jens Berger,<\/p><p>ich erlaube mir, Ihren Titel wie folgt zu erg&auml;nzen: &bdquo;<em>Freie Fahrt f&uuml;r einf&auml;ltige Deutsche &bdquo;Spitzen&ldquo;-PolitikerInnen&ldquo;<\/em> und meine damit nicht nur der mit dieser Eigenschaft besonders herausragende AKK gerecht zu werden, sondern auch der Kanzlerin sowie der neuen EU-Pr&auml;sidentin und deren Protagonisten, wozu die allermeisten der sogenannten &bdquo;Spitzen&ldquo;-Politiker z&auml;hlen, die sich ihre Spitzen-Positionen offensichtlich durch besonders ausgepr&auml;gte Anpassungs- und Mitl&auml;ufer-F&auml;higkeiten in Verbindung mit dem Verzicht auf eine eigene Meinung erdient haben.<\/p><p>Alle, nicht nur die 3 Genannten Damen, haben es damit &bdquo;sehr weit gebracht&ldquo;, was allzu viele Andere offensichtlich zur erfolgreichen Nachahmung animiert.<\/p><p>Besonders f&auml;hige Deutsche PolitikerInnen wie insbesondere Dr. Sahra Wagenknecht haben bei diesem Wettrennen der h&ouml;chstens Mittelm&auml;ssigen selbstverst&auml;ndlich keine Chance und ziehen sich &ndash; leider, aber verst&auml;ndlicherweise &ndash; ins &bdquo;aufstehen&ldquo; und B&uuml;cher schreiben oder gleich ins Privatleben zur&uuml;ck.<\/p><p>Dass mir dadurch auch der letzte Grund, Debatten im Deutschen Bundestag zu verfolgen &bdquo;entgleitet&ldquo;, sei zum Schluss doch noch angemerkt.<\/p><p>Den NDS, meiner sozusagen &bdquo;letzten Hoffnung&ldquo;, und besonders Ihnen pers&ouml;nlich &nbsp;w&uuml;nsche ich weiter VIEL ERFOLG!<\/p><p>Gruss<br>\nRolf Schmid <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen, k&ouml;nnte mir gut vorstellen, dass das jetzt das neue Semesterticket wird. Patriotismus ist ja sp&auml;testens seit der WM 2006 wieder ganz stark im kommen. Kanonenfutter wird immer gebraucht und &uuml;ber Fitness-Studios, Presse, Weichsp&uuml;lpop und TV massenhaft &ldquo;hergestellt&rdquo;. Wenn ich mir angucke, wie oft ich mittlerweile von 30-j&auml;hrigen angebl&ouml;kt werde, wenn ich mit dem Fahrrad auf dem B&uuml;rgersteig oder auf der falschen Seite fahre, wird mir echt &uuml;bel. Das Verlangen nach Zucht und Ordnung und damit wohl auch dem sog. starken Mann scheint sehr gro&szlig; zu sein. Die Wohlf&uuml;hlgesellschaft bewegt sich auf ganz ganz d&uuml;nnem Eis. Schlecht das, von wegen Klimawandel:)<\/p><p>Gru&szlig;,&nbsp;<br>\nM<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber JB,<\/p><p>nach meinen Informationen gelten die Freifahrten der Bundeswehr nur (!?) f&uuml;r Soldaten in Uniform.<\/p><p>K&ouml;nnte es also auch darum gehen, die Zivilgesellschaft zu &ldquo;militarisieren&rdquo; bzw. schon mal die B&uuml;rger auf den immer wieder angedachten Einsatz der BW im Inneren vorzubereiten?<\/p><p>MfG,<br>\nA. Lampe, Hannover<\/p><p>unser kopf ist rund, damit unsere gedanken die richtung wechseln k&ouml;nnen:<br>\nwww.NachDenkSeiten.de<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachtdenkseiten Team, <\/p><p>1974 bis 1975 habe ich den damaligen f&uuml;nf-zehnmonatigen Pflichtwehrdienst abgeleistet. Mir ist nicht in Erinnerung, das wir jedes Wochenende eine freie Heimfahrt von der DB oder der Bundeswehr gestellt bekamen. Einmal im Monat, soweit ich mich erinnre, gab es eine Freifahrt nach Hause der gro&szlig;e Rest musste aus eigener Tasche bezahlt werden. Wir fuhren also mit dem Auto, zu f&uuml;nft im VW K&auml;fer, viele von uns haben sich auf diesen Touren Hannover\/Bonn tot gefahren. Alleine in unserer Kaserne waren es im Jahr 1975 sechs Soldaten, die ihr Leben liessen. Dank oder Anerkennung durch Freifahrten mit der DB haben wir nicht erhalten. Wir waren damals ja nur Kanonenfutter es kam also nicht sosehr auf uns an. <\/p><p>Aus Respekt vor den Leistungen der ehrenamtlich t&auml;tigen Mitb&uuml;rgern in den Feuerwehren, Rettungsdiensten, Krankenh&auml;usern und wo sie sonst noch alle ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit verbringen m&ouml;gen m&uuml;ssen das gleiche Recht auf Freifahrten mit der DB genie&szlig;en wie diese uniformierten. Denn diese ehrenamtlich t&auml;tigen Menschen leisten t&auml;glich wesentlich mehr f&uuml;r unsere Gemeinschaft. <\/p><p>1979 habe ich diesem Bundeswehr-Schwachsinn ein Ende bereitet und nachtr&auml;glich verweigert. Kurt Tucholsky war mir zu diesem Zeitpunkt ein guter Ratgeber.<br>\n&mdash;&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nW. Hennes <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, Guten Tag, <\/p><p>@ Freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr: <\/p><p>Tickets im Wert von einer dreiviertel Milliarde pro Jahr von der Bahn an die Bundeswehr geschenkt&hellip;das ist krass. <\/p><p>Als Sozialarbeiter h&auml;tte ich auch gerne Freie Fahrt mit der Bahn: vor allem f&uuml;r meine Klienten. Viele meiner Klienten haben als Gemeinsamkeit, dass sie eine bestimmte Straftat begangen haben: Freifahrterschleichung &ndash; im Volksmund: Schwarzfahren. Letzteres ist bei den hohen Bahnpreisen und bei der Masse an armen und armutsgef&auml;hrdeten Menschen kein Wunder.<br>\nUnd die Folgekosten sind immens: Geh&auml;lter f&uuml;r Richter, Gerichtshelfer, Jugendgerichtshelfer, Sozialarbeiter&hellip;.. <\/p><p>Liebe Bahn, auch wenn ich dadurch die H&auml;lfte meiner Arbeitsstelle verlieren w&uuml;rde: wie w&auml;r&rsquo;s mit Freier Fahrt f&uuml;r alle Armen und Armutsgef&auml;hrdeten? W&auml;re viel weniger Arbeit f&uuml;r die Bahn und die im Auftrag der Bahn t&auml;tigen Inkassounternehmen. Und im Gegensatz zu der Nummer mit den Soldaten w&uuml;rde der Staat eine Menge an Barem einsparen k&ouml;nnen. <\/p><p>anonym <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>Leider stimmt es nicht, dass zu Zeiten der Wehrpflicht, die Wochenendfahrten der Soldaten kostenfrei waren.<br>\nDas mag in den 2000er Jahren so gewesen sein. Als ich meinen Wehrdienst (1974-1975) abgeleistet habe gab es 1 (in Worten eine!) Freifahrt mit der Bahn pro Monat &hellip; und das bei einem Wehrsold von etwas mehr als 165,- DM\/Monat.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nKarl-Heinz Hick<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Der gemeine B&uuml;rger soll sein Auto abgeben, den Diesel f&uuml;rchterlich finden (was er ja auch ist), generell am besten seinen kompletten Besitz teilen, so dass er im Bedarfs- (oder Kriegsfall) keinen Besitz mehr hat, mit dem er fl&uuml;chten k&ouml;nnte, und so nebenbei wird die Bahn schrittweise f&uuml;r den gemeinen B&uuml;rger gesperrt werden.<br>\nGleichzeitig werden unsere sogenannten ureigenen deutschen Interessen an Bodenschatznahen L&auml;ndern vehement verteidigt, unsere treibstoffartigen Grundwerte weltweit in Beschlag genommen und gleichzeitig &ldquo;der Fl&uuml;chtling&rdquo; d&auml;monisiert.<\/p><p>Krieg ist Frieden!<br>\nFreiheit ist Sklaverei!<br>\nWahrheit ist L&uuml;ge!<\/p><p>Willkommen in der &ldquo;echten&rdquo; Welt. Nehmen Sie Platz, weg kommt hier eh keiner mehr&hellip;.<\/p><p>Mit mehr und mehr verzweifelteren Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nS. P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>Haben Sie vielen Dank f&uuml;r das exzellente Lehrbeispiel f&uuml;r Deregulierung im Neoliberalismus. Wenn es kein entsprechendes Gesetz gibt, hat Professor Roland Coase das Abw&auml;lzen von Social Costs (Soziale Kosten trifft das nicht genau) Anfang der 1960er gefordert. Nach seiner Meinung ist es dabei gleichg&uuml;ltig, wer die Social Costs tr&auml;gt, da sie ohnehin anfallen.<\/p><p>Seine Idee hat Einzug gehalten in den Stellschraubenmechanismus des Neoliberalismus. Im Beispiel der (Bundes-)Bahn &bdquo;steigt&ldquo; die Sicherheit, wenn Soldaten in Uniform im Zug fahren, so zumindest die Vorstellung derer, die solche Pl&auml;ne aushecken. Der positive Effekt in diesem Fall ist die Kriegspropaganda, die gleichfalls der B&uuml;rger bezahlt ebenso wie Reklame f&uuml;r s&uuml;&szlig;e Schokolade. <\/p><p>Die Aufgabe des Neoliberalismus ist es deshalb, nach hinderlichen Gesetzen f&uuml;r die Konzerne zu suchen und sich diese von den Politikern deregulieren zu lassen. W&auml;re es gesetzlich verboten gewesen, da&szlig; die (Bundes-)Bahn Geschenke macht, dann h&auml;tte man halt das Gesetz ge&auml;ndert und ein Jahr sp&auml;ter das Geschenk propagandistisch ausgebeutet.<\/p><p>Wenn dann am Ende von Jahrzehnten Neoliberalismus die Stellschraubeneffekte des Neoliberalismus, die teilweise im Promillebereich liegen, summiert werden, werden die echten Kosten des Neoliberalismus f&uuml;r die Gesellschaft sichtbar; wenn jemand hinschaut. <\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nG&ouml;tz Kleine<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Titelbild: Ameli Ganz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgend ver&ouml;ffentlichen wir diverse Leserbriefe zu den Beitr&auml;gen &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54227\">Die Gesichtslosigkeit der heutigen SPD bekommt ein Gesicht: Olaf Scholz<\/a>&rdquo; und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54232\">Freie Fahrt f&uuml;r die Bundeswehr<\/a>&ldquo;.<br \/> Olaf Scholz ist nicht gerade das Symbol f&uuml;r eine n&ouml;tige Richtungs&auml;nderung bei der SPD, aber daf&uuml;r &auml;ndert die Bundeswehr weiter ihre Sto&szlig;richtung, von einer Armee, die das Territorium der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54304\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":54305,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[198,103,191,73],"tags":[358,268,593,2674,2624,2277,893,633,831],"class_list":["post-54304","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-leserbriefe","category-spd","category-verkehrspolitik","tag-bundeswehr","tag-deutsche-bahn","tag-g7820","tag-konsumismus","tag-kostenfreiheit","tag-kramp-karrenbauer-annegret","tag-militarisierung","tag-politikerverdrossenheit","tag-scholz-olaf"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Foto-A-Ganz.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=54304"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54316,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54304\/revisions\/54316"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/54305"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=54304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=54304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=54304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}