{"id":54495,"date":"2019-08-30T16:38:06","date_gmt":"2019-08-30T14:38:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495"},"modified":"2019-08-30T16:38:06","modified_gmt":"2019-08-30T14:38:06","slug":"hinweise-des-tages-ii-409","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h01\">DGB-Azubi-Report: Zwischen Firmencloud und Kloputzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h02\">Deutschland im internationalen Vergleich: Schlechte Ausbildung, niedrige L&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h03\">Verm&ouml;gensteuer: Ein Gebot der Gerechtigkeit!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h04\">Der Tarifflucht auf der Spur: Tatort Einzelhandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h05\">Projektstruktur und Mittelvergabe des ISF-Fonds f&uuml;r Innere Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h06\">Keine Abzocke mit Kleinsparern!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h07\">Wie griechische Solidarit&auml;tsbewegungen gegen die rechte Regierung k&auml;mpfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h08\">Ein dritter Anlauf im Sahel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h09\">Keime, CO2-Partikel und die liebe Wissenschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h10\">USA: &ldquo;Eine tiefe und brodelnde Wut&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h11\">&bdquo;Das All ist Erbe der Menschheit&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h12\">Der Verelendungsstag unserer Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h13\">Die Wette auf den Linkspopulismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54495#h14\">Zu guter Letzt: Herbert Reul &uuml;ber Herbert Reul<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>DGB-Azubi-Report: Zwischen Firmencloud und Kloputzen<\/strong><br>\nDer DGB-Ausbildungsreport 2019 zeigt: Je gr&ouml;&szlig;er der Betrieb, umso zufriedener die Azubis. Doch viele f&uuml;hlen sich nicht ausreichend auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet.<br>\nDie angehende B&auml;ckereifachverk&auml;uferin macht unter dem Pseudonym &ldquo;Wanja&rdquo; ihrem &Auml;rger Luft. Statt Br&ouml;tchen zu verkaufen, muss sie regelm&auml;&szlig;ig Klos putzen: &ldquo;Seitdem ich meine Probezeit bestanden habe, hat man mir gesagt, dass man hier viermal am Tag Kundentoiletten samt Klosch&uuml;sseln und Pissoire putzen muss&rdquo;, schreibt sie in ihrem Post auf dem Online-Beratungsforum der DGB-Jugend. &ldquo;Mir wird kotz&uuml;bel davon. Ich mag meine Ausbildung, aber das geht nicht.&rdquo;<br>\nIhre Beschwerde ist kein Einzelfall: Nahezu jeder achte Azubi muss immer wieder Arbeiten &uuml;bernehmen, die nicht zu seiner Ausbildung geh&ouml;ren. Das zeigt der diesj&auml;hrige DGB-Ausbildungsreport, f&uuml;r den rund 16.000 Auszubildende aus den 25 h&auml;ufigsten Ausbildungsberufen befragt wurden.<br>\nEin weiteres Ergebnis: Mehr als ein Drittel muss regelm&auml;&szlig;ig &Uuml;berstunden machen. Darunter sind auch viele Jugendliche unter 18 Jahren, obwohl die nicht mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten d&uuml;rfen. Zwar ist der Gro&szlig;teil der Befragten laut der DGB-Studie grunds&auml;tzlich zufrieden. Aber der Anteil der Zufriedenen ist leicht gesunken &ndash; zum ersten Mal auf knapp unter 70 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/dgb-azubireport-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland im internationalen Vergleich: Schlechte Ausbildung, niedrige L&ouml;hne<\/strong><br>\nWer schlecht ausgebildet ist, hat es in Deutschland schwer: Zwar finden Geringqualifizierte immer h&auml;ufiger einen Job &ndash; allerdings oft nur zu Niedrigl&ouml;hnen. Andere L&auml;nder zeigen, dass es besser geht.<br>\nEs gibt Wahrheiten, die sind so schlicht wie zutreffend. Etwa diese: Je schlechter ein Mensch ausgebildet ist, desto geringer sind seine Aussichten, einen guten Job mit ordentlichem Lohn zu bekommen. Und so wundert es auf den ersten Blick nicht, dass in Deutschland rund die H&auml;lfte aller Geringqualifizierten im Niedriglohnsektor arbeiten.<br>\nDoch auf den zweiten Blick wird deutlich, dass diese Wahrheit gar nicht unumst&ouml;&szlig;lich sein muss. Denn in anderen L&auml;ndern landen Menschen mit geringer Bildung deutlich seltener im Niedriglohnsektor als in Deutschland. Ausgerechnet im Hochlohnland Deutschland haben Geringqualifizierte also besonders oft auch geringe Einkommen &ndash; und daf&uuml;r gibt es Gr&uuml;nde. Anfang des Jahrtausends weitete die Agenda 2010 den Niedriglohnsektor massiv aus. Vor allem aber hat Deutschland es weniger gut als andere Staaten geschafft, Menschen mit schlechten Chancen Bildung und Qualifizierung zu vermitteln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/arbeitsmarkt-jeder-zweite-geringqualifizierte-arbeitet-zu-niedrigloehnen-a-1284308.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Vom T&auml;ter zum Besserwisser ohne wirklichen Erkenntnisgewinn. Die Bertelsmann Stiftung war aktiv an der Konstruktion des Niedriglohnsektors beteiligt. Und sie bef&uuml;rworten ihn noch heute. Zitat aus dem Artikel:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Die Forscher der Bertelsmann Stiftung sehen einen h&ouml;heren Mindestlohn auch als m&ouml;gliche L&ouml;sung f&uuml;r Deutschland. Allerdings mahnen sie dabei zur Vorsicht, damit negative Besch&auml;ftigungseffekte vermieden werden. F&uuml;r nachhaltiger und Erfolg versprechender halten sie den skandinavischen Weg, durch Bildung und Weiterbildung die Qualifikation der Menschen zu erh&ouml;hen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Verm&ouml;gensteuer: Ein Gebot der Gerechtigkeit!<\/strong><br>\nIn Deutschland wird erneut &uuml;ber die Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;gensteuer diskutiert. Gut so, findet der DGB-klartext. Denn die zunehmende Ungleichheit der Verm&ouml;gensverteilung ist wirtschaftlich kontraproduktiv und bedroht den gesellschaftlichen Zusammenhalt.<br>\nEs wird wieder &uuml;ber die Wiedererhebung der Verm&ouml;gensteuer diskutiert. Gut so! Denn angesichts der enormen Verm&ouml;gensungleichheit in Deutschland, ist eine solche Steuer ein Gebot der Gerechtigkeit. Eine Experten-Kommission der SPD hat diese Woche &bdquo;Eckpunkte einer revitalisierten Verm&ouml;gensbesteuerung&ldquo; vorgelegt. Demnach sollen hohe, aber nicht n&auml;her bezifferte, pers&ouml;nliche Freibetr&auml;ge daf&uuml;r sorgen, dass nur &bdquo;besonders reiche Teile der Bev&ouml;lkerung&ldquo; betroffen sind. Der Steuersatz soll ein Prozent &ndash; bei sehr hohen Verm&ouml;gen eventuell 1,5 Prozent &ndash; betragen.<br>\nDa die Verm&ouml;gensteuer vom Bundesverfassungsgericht 1995 wegen der viel zu niedrigen Bewertung von Immobilienverm&ouml;gen als gleichheitswidrig beurteilt wurde, empfiehlt die Kommission, die Bewertungsvorschriften an den Ma&szlig;st&auml;ben der Erbschaftsteuer auszurichten. W&auml;hrend Altersvorsorgeverm&ouml;gen ausgespart werden soll, sollen auch Kapitalgesellschaften jeweils zur H&auml;lfte bei der Gesellschaft und bei den Anteilseignern steuerpflichtig sein.<br>\nMit dieser Skizze schlie&szlig;t sich der Expertenkreis der SPD in wichtigen Punkten der Forderung der DGB-Gewerkschaften nach einer verfassungskonformen Wiedererhebung der Verm&ouml;gensteuer an. Bei der Besteuerung von Superreichen halten die Gewerkschaften aber h&ouml;here Steuers&auml;tze f&uuml;r zumutbar, weil mit exorbitant hohen Verm&ouml;gen stets auch deutlich h&ouml;here Renditen einhergehen. So fordern die steuerpolitischen Eckpunkte des DGB einen stufenweisen Anstieg von einem Prozent f&uuml;r jeden Euro &uuml;ber einer Million Euro bis zu zwei Prozent ab einer Milliarde (siehe Grafik).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++c64498a2-ca40-11e9-91f4-52540088cada\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Tarifflucht auf der Spur: Tatort Einzelhandel<\/strong><br>\nDem Einzelhandel geht die Tarifbindung fl&ouml;ten. Kaum ein Drittel der Betriebe in Niedersachsen zahlt noch nach Tarif. Die Lasten tragen die Besch&auml;ftigten &ndash; jetzt und auch sp&auml;ter bei der Rente. Wie die Bundesregierung gegensteuern kann, erkl&auml;rt das #schlaglicht Nummer 30\/2019.<br>\nFolgende Situation d&uuml;rfte bekannt sein: Weil am Sonntag Besuch erscheint, wird der Vortag in der K&uuml;che verbracht, um den G&auml;sten ein sch&ouml;nes Essen zu bereiten. Aber w&auml;hrend sich die K&uuml;chenschlacht dem Ende zuneigt, machen sich ein paar fehlende Zutaten bemerkbar. Aber kein Problem, der Gang in den Supermarkt ist meistens nicht weit. Dort sind hinter der Theke oder der Kasse die Besch&auml;ftigten oft bis in den sp&auml;ten Abend f&uuml;r die Kundschaft im Einsatz. Gleiches gilt f&uuml;r unz&auml;hlige andere Gesch&auml;fte des Einzelhandels. Leider wird dieses Engagement oft nicht durch gute L&ouml;hne und Arbeitsbedingungen honoriert. Denn seit Jahren ist der Einzelhandel Tatort einer massiven Tarifflucht.<br>\nSpurensuche: Seit zwei Dekaden entziehen sich viele Arbeitgeber systematisch den Fl&auml;chentarifvertr&auml;gen. Das gilt besonders f&uuml;r den Einzelhandel. Dort war es bis 1999 Konsens zwischen den Tarifpartnern, den Wettbewerb nicht &uuml;ber die Personalkosten auszutragen. Die Tarifvertr&auml;ge galten als allgemeinverbindlich und alle Betriebe mussten sich an die vereinbarten Konditionen halten. Dann folgte mit dem Jahr 2000 die Urs&uuml;nde. Die Arbeitgeber k&uuml;ndigten den Konsens und verweigerten die Beantragung der Allgemeinverbindlichkeit der neuen Tarifvertr&auml;ge. Als Folge scherten immer mehr Betriebe aus der Tarifbindung aus. Der Preiskampf wird seitdem auf dem R&uuml;cken der Besch&auml;ftigten ausgefochten!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++072431c8-ca25-11e9-97e7-52540088cada\">DGB Niedersachsen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Projektstruktur und Mittelvergabe des ISF-Fonds f&uuml;r Innere Sicherheit<\/strong><br>\nDie EU-Kommission hat mit dem ISF-Fonds ein mehrj&auml;hriges F&ouml;rderprogramm f&uuml;r Ma&szlig;nahmen im Bereich der Inneren Sicherheit aufgelegt. Die Mittel f&uuml;r deutsche Beh&ouml;rden vergibt das Bundeskriminalamt als Vergabestelle. Pr&uuml;fungen obliegen dem Bundespolizeipr&auml;sidium. Dem Bundesinnenministerium, anderen Abteilungen im Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, dem Zollkriminalamt, sowie der Bundesanstalt f&uuml;r Katastrophenschutz hat die &bdquo;Vergabestelle&ldquo; BKA bisher zwei Drittel der insgesamt bewilligten Gelder zugewiesen. Nicht nur diese Selbstbedienungsmentalit&auml;t hat ein &bdquo;Geschm&auml;ckle&ldquo;. Es gibt noch weitere gravierende Kritikpunkte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.org\/isf-fonds-fuer-innere-sicherheit-projektstruktur-und-mittelvergabe-kritik\">Police IT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Keine Abzocke mit Kleinsparern!<\/strong><br>\nKleinsparerinnen und Kleinsparer k&ouml;nnten in Zukunft noch weiter belastet werden: Sparkassenchef Helmut Schleweis h&auml;lt Negativzinsen f&uuml;r Kleinsparer durchaus f&uuml;r &rsaquo;denkbar&lsaquo;.<br>\nFabio De Masi, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, kommentiert:<br>\n&bdquo;Es &uuml;berrascht nicht, wenn Banken mit  Strafgeb&uuml;hren, Negativzinsen f&uuml;r Kleinsparer oder staatlichen Subventionen der privaten Altersvorsorge Gesch&auml;fte machen wollen. Gerade die Sparkassen verzeichnen aber eine positive Ertragslage und sollen das Gemeinwohl unterst&uuml;tzen, nicht Kleinsparer abzocken.<br>\nMinuszinsen f&uuml;r Kleinsparer untergraben das Vertrauen in die gesetzliche Einlagensicherung. Damit spielt man nicht. Es war zudem ein gro&szlig;er Fehler der Politik, Menschen in die private Altersvorsorge zu dr&auml;ngen, weil man Renditen am Finanzmarkt eben nicht garantieren kann.<br>\nGem&auml;&szlig; Urteilen des Landgerichts T&uuml;bingen sind Negativzinsen bei laufenden Vertr&auml;gen ohnehin unwirksam. Banken k&ouml;nnen zwar Verwahrentgelte fordern, allerdings m&uuml;ssen sie daf&uuml;r neue Vertr&auml;ge mit dem Kunden abschlie&szlig;en.<br>\nDie Bundesregierung muss die &ouml;ffentlichen Investitionen ankurbeln, damit die EZB die Zinsen normalisieren kann. Denkbar w&auml;re, dass mit der Wiederauflage von gering verzinsten Bundesschatzbriefen die langfristige Verm&ouml;gensbildung unterst&uuml;tzt wird. Die EZB sollte Massenkunden eigene Konten mit staatlich garantiertem digitalem Zentralbankgeld anbieten, falls die Banken Kunden &uuml;ber Entgelte und Strafzinsen schr&ouml;pfen. Es muss gepr&uuml;ft werden ob Banken im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung die Ausweitung von Strafzinsen auf Kleinsparer untersagt werden kann.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/index.php?id=241&amp;tx_news_pi1[news_preview]=48478&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail&amp;no_cache=1\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wie griechische Solidarit&auml;tsbewegungen gegen die rechte Regierung k&auml;mpfen<\/strong><br>\nAm Montag schickte die neue Regierung die Polizei. Sondereinheiten r&auml;umten vier selbstverwaltete Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nfte in Exarchia, einem anarchistisch gepr&auml;gten Stadtteil von Athen. Die griechischen Solidarit&auml;tsbewegungen machten zuerst das &Uuml;berleben in der Krise ertr&auml;glich und unterst&uuml;tzten in den letzten Jahren vor allem Gefl&uuml;chtete. Die neue Rechtsregierung geht nun mit Gewalt gegen sie vor. Um den linken Geist wiederzubeleben, braucht es aber ihre ganze Kraft, schreibt Christos Giovanopoulos.<br>\nSchon Anfang Juli hatte City Plaza seine Pforten geschlossen. Es war die bekannteste Fl&uuml;chtlingsunterkunft Griechenlands. Wenige Tage sp&auml;ter lie&szlig; die neue konservative Regierung der &auml;ltesten besetzten Fl&uuml;chtlingsunterkunft, Notara 26, den Strom abschalten. Die neuen Machthaber versuchen nicht mehr die Solidarit&auml;tsbewegung einzubinden, sondern unterdr&uuml;cken sie offen. Damit geht in Griechenland ein Zyklus zu Ende, der mit dem Sommer der Migration 2015 begann.<br>\nIm gleichen Sommer setzte sich die Syriza-Regierung &uuml;ber das OXI (Nein) der Bev&ouml;lkerung zu einem dritten Kreditprogramm hinweg und f&uuml;hrte die von der Troika diktierte K&uuml;rzungspolitik weiter. Das Programm endete offiziell im August 2018, aber die Troika &uuml;berwacht Griechenland noch immer. So wird etwa das &ouml;ffentliche Verm&ouml;gen Griechenlands bis 2060 von einem Spezialfonds als Sicherheit f&uuml;r die Schuldentilgung gehalten. Raum f&uuml;r politische Alternativen zum Neoliberalismus gibt es also auch nach Ende des Troika-Diktats kaum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mosaik-blog.at\/griechenland-bewegungen-syriza-gefluechtete\/\">mosaik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein dritter Anlauf im Sahel<\/strong><br>\nBerlin und Paris k&uuml;ndigen eine Initiative zur weiteren Militarisierung des Sahel an. Die Ma&szlig;nahme nennt sich, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag auf dem G7-Gipfel in Biarritz berichtete, &ldquo;Partnerschaft f&uuml;r Sicherheit und Stabilit&auml;t im Sahel&rdquo;. Merkel zufolge sollen in diesem Rahmen &ldquo;die Truppen und die Polizeikr&auml;fte&rdquo; aus f&uuml;nf Staaten der Region &ldquo;national gest&auml;rkt&rdquo; werden. Dazu werde man, erkl&auml;rt Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron, auch neue Finanzmittel einwerben. Bei dem Projekt handelt es sich um den bereits dritten Versuch der EU, Spannungen und Konflikte im Sahel mit einer st&auml;rkeren Militarisierung unter Kontrolle zu bekommen: 2013 hatten die Staaten der EU mit gro&szlig;em Gestus die Ausbildungsoperation EUTM Mali gestartet und die UN-Truppe MINUSMA mit Milit&auml;rs aus Europa gest&auml;rkt; 2017 hatten die Bundesrepublik und Frankreich den Aufbau der &ldquo;G5 Sahel&rdquo;-Eingreiftruppe vorangetrieben. Die Konflikte nahmen jedesmal zu; sie haben sich inzwischen von Mali auf andere L&auml;nder ausgeweitet und gehen zum Teil in Ethno-Massaker &uuml;ber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8025\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Keime, CO2-Partikel und die liebe Wissenschaft<\/strong><br>\nDie Leugner der Klimaerw&auml;rmung fordern hundertprozentige Beweise zur Klimakrise nur, um ein &raquo;Weiter-So&laquo; zu erzwingen [&hellip;]<br>\nLange Zeit galten Krankenh&auml;user auch als Orte, wo man garantiert den Tod fand. Selbst dann, wenn man gar nicht sterbenskrank war. Grund war die mangelnde Hygiene &ndash; das wissen wir heute. Die damaligen Zeitgenossen machten sich dar&uuml;ber zun&auml;chst mal weniger Gedanken. Nach und nach setze sich aber Chlorwasser zur H&auml;ndedesinfektion durch.<br>\nLister forschte leidenschaftlich und stie&szlig; eines Tages auf die Arbeiten des franz&ouml;sischen Chemikers Louis Pasteur. Der hatte entdeckt, dass Keime &uuml;berall am Werk seien. Sogar in der Luft. Keime, so wusste Pasteur aus Versuchen mit Milch, konnten organisches Material ver&auml;ndern.<br>\nWenn man Wunden jetzt also steril halte, so dachte Lister, w&uuml;rde man eine Keimfreiheit herstellen, die Entz&uuml;ndungen eventuell gar nicht erst m&ouml;glich macht. Durch Versuch und Irrtum landete er bei Karbols&auml;ure als Sterilisationsmittel. Die wurde bislang nur als Impr&auml;gnierungs- oder Parasitenmittel eingesetzt. Er lernte sie zu verd&uuml;nnen, Verb&auml;nde damit zu tr&auml;nken und neue Verbandtechniken zu entwickeln &ndash; seine Theorie schien indes stimmig, denn er hatte Erfolg: Die Mortalit&auml;t seines Fachbereiches sank rasant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1124984.klimawandelleugner-keime-co-partikel-und-die-liebe-wissenschaft.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>USA: &ldquo;Eine tiefe und brodelnde Wut&rdquo;<\/strong><br>\nNach einer Umfrage von WSJ und NBC sind 70 Prozent sauer auf die Politik- und Finanzelite<br>\nOffenbar ist der sich als Au&szlig;enseiter gebende Donald Trump, der aufgrund der Wut auf die herrschende Klasse zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt wurde, kein Ablassventil. W&auml;re auch sehr seltsam, schlie&szlig;lich geh&ouml;rt der Milliard&auml;r, der noch immer den Einblick in sein Einkommen verweigert, eben zu der herrschenden Klasse, auch wenn er weiterhin die Wut seiner Anh&auml;nger zu instrumentalisieren sucht und sie auf Migranten, Nicht-Wei&szlig;e und Liberale zu lenken sucht, w&auml;hrend er die Reichen steuerlich entlastet.<br>\nJeff Horwitt von Hart Research Associates, der die Umfrage f&uuml;r das Wall Street Journal zusammen mit Public Opinion Strategies durchf&uuml;hrte, sagt, sie h&auml;tten schon vor vier Jahren eine &ldquo;tiefe und brodelnde Wut&rdquo; im Land vorgefunden. Sie sei trotz des neuen Pr&auml;sidenten erhalten geblieben.<br>\n70 Prozent der Befragten stimmen zu, dass sie w&uuml;tend seien, &ldquo;weil unser politisches System scheint nur f&uuml;r die Insider mit Geld und Macht wie die an der Wall Street oder in Washington zu arbeiten&rdquo;, im Oktober 2015 waren 69 Prozent dieser Meinung. 43 Prozent sagen, diese Aussage treffe die Situation sehr gut. 56 Prozent sagen, sie f&uuml;hlten sich &auml;ngstlich oder unsicher &uuml;ber die wirtschaftliche Entwicklung, was 2015 noch 61 Prozent sagten. Gerade einmal noch 27 Prozent glauben, dass es ihren Kindern besser gehen wird.<br>\nGleichwohl sind 52 Prozent der Meinung, dass sie zufrieden seien, dass das politisches System aufger&uuml;ttelt und diejenigen geh&ouml;rt und an die erste Stelle gesetzt werden, die viel zu lange vernachl&auml;ssigt wurden. Das wurde 2015 nicht gefragt, d&uuml;rfte aber eine Reaktion auf Trumps Politik sein, der sich wenig abgehoben &auml;u&szlig;ert und bei Veranstaltungen sehr genau darauf abzielt, die Stimmung im Publikum anzusch&uuml;ren, wozu Aggression am besten passt. (&hellip;)<br>\nToleranz f&uuml;r Andere steht trotz Trump bei J&uuml;ngeren und &Auml;lteren mit um die 80 Prozent hoch im Kurs. Etwas verwunderlich ist, dass f&uuml;r die J&uuml;ngeren &ldquo;harte Arbeit&rdquo; wichtiger als f&uuml;r die &Auml;lteren ist und Selbstverwirklichung eine geringere Rolle spielt.<br>\nDer Generationenkonflikt scheint sich nach dem WSJ auch bei den Demokraten durchzuschlagen. Das k&ouml;nnte f&uuml;r den Wahlkampf nicht so gut sein, wo ziemliche alte Pr&auml;sidentschaftskandidaten wie Joe Biden oder Bernie Sanders gegen J&uuml;ngere antreten. Die &uuml;ber 50-j&auml;hrigen Demokraten pflegen Ansichten, die eher den jungen Republikanern &auml;hnlich sind als denen der jungen Demokraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/USA-Eine-tiefe-und-brodelnde-Wut-4505946.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Das All ist Erbe der Menschheit&ldquo;<\/strong><br>\nDer Linken-Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi hat die Bundesregierung zum Weltraumbergbau befragt. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die drohende Privatisierung im Weltall.<br>\ntaz: Herr De Masi, Sie haben die Bundesregierung zum Weltraumbergbau und zu der Privatisierung der Rohstoffe im All befragt. Wird der Weltraum zu einem wirtschaftlich umk&auml;mpften Gebiet?<br>\nFabio De Masi: Momentan ist der Rohstoffabbau im All technologisch und wirtschaftlich noch nicht m&ouml;glich. Aber es gibt Ank&uuml;ndigungen von Teslar, Amazon und anderen, sich zu engagieren. Die gro&szlig;e Gefahr ist, dass sich das mit den Weltraumbergbaugesetzen, die in den USA und Luxemburg verabschiedet wurden, verst&auml;rkt.<br>\nWas ist das Problem dieser Gesetze?<br>\nGenerell ist der Rohstoffabbau im All nicht verboten. Mit den Gesetzen wird aber gesagt: Wer Rohstoffe gewinnt, dem geh&ouml;ren sie auch. Das widerspricht dem V&ouml;lkerrecht. Der Weltraum ist Erbe der gesamten Menschheit. Der Rohstoffabbau muss also allen Menschen dienen, ob in den USA oder Mali. Weltraumbergbau sollte meiner Meinung nach &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur unter Regie der Vereinten Nationen stattfinden.<br>\nGibt es auch in Deutschland Bestrebungen f&uuml;r ein solches Gesetz?<br>\nDie Regierung plant ein Weltraumgesetz noch in dieser Legislaturperiode. Der Bund der Deutschen Industrie hat das auch gefordert. Das Gesetz soll Rechtssicherheit innerhalb eines internationalen Rahmens schaffen. Den gibt es aber nicht. Ich bef&uuml;rchte, dass zahlreiche Staaten auf Druck der Industrie in einen Wettlauf eintreten. Am Ende h&auml;tten dann viele L&auml;nder ihre eigenen Gesetze und der internationale Rahmen kommt nicht.<br>\nWas w&auml;re die Gefahr?<br>\nFr&uuml;her haben rivalisierende M&auml;chte wegen der enormen Kosten im Weltraum kooperiert. Das ist heute anders: Private Konzerne verf&uuml;gen &uuml;ber &auml;hnliche &ouml;konomische und technologische F&auml;higkeiten wie Staaten. Dem muss man einen Riegel vorschieben. Sonst entscheiden private Konzerne dar&uuml;ber, was im Weltraum passiert. Da bringt es nichts, wenn es zahlreiche nationale Gesetze gibt, der internationale Rahmen aber fehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Linken-Politiker-ueber-Weltraumbergbau\/!5620394\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der Verelendungsstag unserer Demokratie<\/strong><br>\nVor sechzehn Jahren verk&uuml;ndete Gerhard Schr&ouml;der unter &sbquo;Standing Ovations&rsquo; der SPD den Anfang vom Ende unseres sozialen Rechtsstaats. Sechzehn Jahres ist es her, da verk&uuml;ndete Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der im Deutschen Bundestag zu Berlin das Ende unseres sozialen Rechtsstaats. Die SPD bejubelte seine Rede mit &sbquo;Standing Ovations&rsquo;. Was es mit dem Geschwafel des Sozialdemokraten Schr&ouml;der auf sich hat &ndash; &bdquo;Wir werden Leistungen des Staates k&uuml;rzen, Eigenverantwortung f&ouml;rdern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen fordern&ldquo; &ndash;, analysiere ich im folgenden Beitrag mithilfe eines einzigen Begriffs: mithilfe des Wortes &bdquo;Elend&ldquo;. Ich hoffe, mein Artikel zeigt: es handelt sich bei dieser Vokabel keineswegs um ma&szlig;lose &Uuml;bertreibung, sondern um nichts anderes als um Tatsachenbeschreibung.<br>\nManchmal lohnt es sich, einzelnen Begriffen nachzugehen. Der Begriff Elend&ldquo; bzw. sein Begleitwort &bdquo;Verelendung&ldquo; geh&ouml;ren dazu. Genauere Analyse dieser Vokabel &ndash; mit Blick auf deren Geschichte wie mit Blick auf die Gegenwart heute &ndash; zeigt: noch selten d&uuml;rfte ein Begriff so pr&auml;zise die heutigen Lebensverh&auml;ltnisse bei Millionen von Menschen in der Bundesrepublik &sbquo;auf den Begriff&rsquo; gebracht haben wie dieser Begriff &bdquo;Elend&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/der-verelendungsstag-unserer-demokratie\">Hinter den Schlagzeilen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Wette auf den Linkspopulismus<\/strong><br>\nChantal Mouffe &uuml;ber die Krise der neoliberalen Hegemonie und den Wettstreit zwischen Rechtspopulismus und radikaler Demokratie.<br>\nDer Linkspopulismus macht eine schwierige Zeit durch. Podemos steckt in Schwierigkeiten, ebenso France insoumise. Wie erkl&auml;ren Sie sich die Tatsache, dass in diesem &bdquo;populistischen Moment&ldquo;, wie Sie es nennen, der Linkspopulismus auf dem R&uuml;ckzug ist statt voranzuschreiten? Wo liegen Ihrer Meinung nach die Gr&uuml;nde daf&uuml;r, dass der Linkspopulismus keine wirkliche Machtoption in Europa darstellt?<br>\nEs besteht kein Zweifel daran, dass der Linkspopulismus gegenw&auml;rtig im Hintertreffen ist. Aber immerhin k&ouml;nnen wir von einem Linkspopulismus sprechen. Lange Zeit kam jeder Widerstand gegen die Postdemokratie von rechts. Erst seit Kurzem erleben wir die Entstehung eines Linkspopulismus mit solchen Kr&auml;ften wie Podemos, France insoumise und der Entwicklung von Labour unter Corbyn.<br>\nPopulismus ist f&uuml;r mich, so wie es auch Ernesto Laclau versteht, eine Strategie zum Aufbau einer &bdquo;politischen Trennlinie&ldquo;. Endlich gibt es auf der linken Seite eine Reaktion gegen das, was ich als &bdquo;Post-Politik&ldquo; bezeichne, also die Verweigerung jeglicher Abgrenzung in der Politik. Seit Tony Blair die Sozialdemokratie als &bdquo;dritten Weg&ldquo; umdeutete, hatte man die Vorstellung aufgegeben, dass man sich dem Neoliberalismus entgegenstellen m&uuml;sse. Allgemein wurde die Meinung vertreten, es gebe keine Alternative zu diesem Modell und es m&uuml;sse schlicht akzeptiert werden. Bestenfalls k&ouml;nnten Sozialdemokraten die Wirtschaft durch ein bisschen Umverteilung humaner gestalten. Die &bdquo;Linken in Anf&uuml;hrungszeichen&ldquo; (wie sie in Spanien genannt werden) hielten es nicht f&uuml;r n&ouml;tig, eine Strategie gegen den Neoliberalismus anzubieten. Das dauerte bis etwa 2011-2012, dem Moment, in dem die Unterscheidung zwischen links und rechts allm&auml;hlich verblasste. Von da an wurde dieses Modell endlich von einigen linken Parteien hinterfragt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/global\/artikel\/detail\/die-wette-auf-den-linkspopulismus-3688\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Herbert Reul &uuml;ber Herbert Reul<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Herbert Reul &uuml;ber Herbert Reul. <a href=\"https:\/\/t.co\/N2pEWuxbJi\">pic.twitter.com\/N2pEWuxbJi<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Floris Biskamp (@floris_du_mal) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/floris_du_mal\/status\/1167330605446524929?ref_src=twsrc%5Etfw\">August 30, 2019<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> \n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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