{"id":54534,"date":"2019-09-03T08:46:17","date_gmt":"2019-09-03T06:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54534"},"modified":"2019-09-03T09:57:26","modified_gmt":"2019-09-03T07:57:26","slug":"leserbriefe-zu-co2-steuerplaene-der-politik-sind-eine-vorsaetzliche-sabotage-des-klimaschutzgedankens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54534","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eCO2-Steuerpl\u00e4ne der Politik sind eine vors\u00e4tzliche Sabotage des Klimaschutzgedankens\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54290\">Dieser Beitrag<\/a> weckte die unterschiedlichsten Leserreaktionen, von denen wir einige nachfolgend ver&ouml;ffentlichen. Es ist interessant, wie extrem die Meinungen auseinanderklaffen, wenn es um die m&ouml;gliche\/wahrscheinliche Beeinflussung des Klimas durch den sogenannten Homo Sapiens geht.  Nat&uuml;rlich wissen wir nicht mit letzter Gewissheit, was genau geschieht, aber wollen wir es auf ein solch riesiges Experiment ankommen lassen und weitermachen wie gehabt oder doch lieber Vorsicht walten lassen? Au&szlig;erdem kann man es doch wohl vor den nachfolgenden Generationen nicht rechtfertigen, wenn wir noch die allerletzte Ressource aus diesem Planeten herauspressen w&uuml;rden. Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54290\">nachdenkseiten.de\/?p=54290<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nLieber Jens Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Artikel <em>&ldquo;CO2-Steuerpl&auml;ne der Politik sind eine vors&auml;tzliche Sabotage des Klimaschutzgedankens&rdquo;<\/em>.<br>\n&nbsp;<br>\nWas &ldquo;Lenkungswirkung&rdquo; und &ldquo;Alternativen&rdquo; angeht, stimme ich Ihnen ganz und gar zu.<br>\n&nbsp;<br>\nEin Veto m&ouml;chte ich bitte in diesem Punkt einlegen:<br>\n<em>&ldquo;Daf&uuml;r m&uuml;sste in den &ouml;ffentlichen Nahverkehr investiert werden, um eine bessere Netzabdeckung bei besseren Taktzeiten und niedrigeren Preisen zu erm&ouml;glichen. Das kostet Geld.<\/em> <strong>Um dies zu finanzieren und gleich auch noch eine Lenkungswirkung aufzubauen, k&ouml;nnten daher durchaus die Verbrauchssteuern f&uuml;r fossile Brennstoffe angehoben werden.<\/strong>&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nMenschen, die f&uuml;r soziale Gerechtigkeit eintreten, sollten m. E. die CO2-Steuer-Debatte nutzen, um gerade bei den jungen Menschen (FFF) das Augenmerk auf das vernachl&auml;ssigte Thema (genauer tabuisierte, ausgesparte Thema) soziale Gerechtigkeit zu lenken.<\/p><p>Der bedauerliche Erkenntniswert wird zwar nach dem 20. September leider darin bestehen, dass Ideologisches (Neoliberalismus) der Politik (bis auf das wackere F&auml;hnlein der Aufrechten um Sahra Wagenknecht) wichtiger sein wird als eine ernstgemeinte nachhaltige Klimapolitik.<\/p><p>Die &ouml;ffentliche Infrastruktur sollte m. E. (nach all den Jahren des Abbaus und Verwahrlosung selbiger) durch eine Umverteilung von oben nach unten finanziert werden, sprich durch eine Verm&ouml;genssteuer.<\/p><p>Damit w&auml;re aber noch nicht viel f&uuml;r die soziale Gerechtigkeit einer CO2-Verbrauchssteuer gewonnen, sondern nur die Voraussetzungen f&uuml;r eine etwaige Lenkungswirkung geschaffen.<\/p><p>Die Klimakrise sollte ein Anlass sein nach Jahren der Umverteilung von unten nach oben, die &uuml;berf&auml;llige Umverteilung von oben nach unten einzuleiten und damit eine gesellschaftliche Wende einzuleiten.<\/p><p>Eine sozial gerechte Verbrauchssteuer geht m. E. nur mittels einer steuerfreien Kopfpauschale ohne Anrechnung auf Transfereinkommen. Sprich, die Einnahmen durch eine CO2-Steuer d&uuml;rfen nicht beim Staat verbleiben, sondern m&uuml;ssten an die Bev&ouml;lkerung pro Kopf zur&uuml;ckgezahlt werden &ndash; also erhielte jeder den gleichen Betrag ausgezahlt, sowohl der Einkommensmillion&auml;r als auch der ALGII-Empf&auml;nger.<\/p><p>Nat&uuml;rlich ist so was zu denken gerade in Deutschland kaum m&ouml;glich, daf&uuml;r sorgen allein schon die erfolgreich etablierten Denkverbote und die mediale und politische Macht des herrschenden Milieus. Dennoch sollte man dies &ouml;ffentlich fordern und die Politik zumindest in die Verlegenheit bringen, ihre Ablehnung zu begr&uuml;nden.<\/p><p>Ein grunds&auml;tzlicher Aspekt der Lenkung mittels einer CO2-Verbrauchssteuer sollte jedoch wenigstens ansatzweise reflektiert werden: Politik wird hier reduziert auf Lenkung durch Preismechanismen, der Markt soll es wiedermal regeln. Es soll also ein systemimmanentes Konzept, mit dem man die Folgen (von grenzenlosem Wachstum, unreguliertem Ressourcenverbrauch, Konsumismus, etc.) des Systems z&uuml;geln will, zur Anwendung kommen. Politik, Gestaltung von Gesellschaft, etc. kann heutzutage offensichtlich nicht mehr anders gedacht werden.<br>\n&nbsp;&nbsp;<br>\nWie, lieber Jens Berger, sehen Sie das?<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nStefan Eichardt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger!<\/p><p>Am Ende ihres Artikels stellen Sie die Frage, ob die Politik den Klimaschutz nicht vielleicht gar absichtlich durch derartig schlechte Gesetze sabotiert. Die Antwort ist Nein! Die Politik sabotiert hier nichts, sondern sie folgt nur dem von den Eliten zu ihrem eigenen Nutzen durchgesetzten Glaubensgrundsatz, dass der Markt alles &uuml;ber den Preis regelt. Beispiele, wie gegen die Klimaerw&auml;rmung ohne Bepreisung des CO2 angegangen werden k&ouml;nnte, w&auml;ren z.B.:<\/p><ol type=\"I\">\n<li>Tempo 30 in St&auml;dten, 80 auf Landstra&szlig;en, 100 auf Autobahnen (statt die Autobahnen &uuml;ber einen hohen Benzinpreis vom &bdquo;Pack&ldquo; zu r&auml;umen, damit die Reichen auch mal ihre 1000 Newtonmeterkarren ausfahren k&ouml;nnen)<\/li>\n<li>Anwendung des Tierschutzgesetzes in der Landwirtschaft durch h&auml;ufige Kontrollen und konsequente Verfolgung der Verst&ouml;&szlig;e (das willk&uuml;rliche T&ouml;ten einer Taube kann schon mal 1200 Euro kosten, der millionenfache viehische Umgang mit dem Vieh wird dagegen eher von der heiteren Seite gesehen)<\/li>\n<li>Regelung und entsprechende Kontrollen und Strafen zum Schutz des Trinkwassers vor Einbringungen durch die Landwirtschaft (schauen Sie sich nur an, was f&uuml;r ein berechtigter Zerban veranstaltet wird, wenn ihr Wagen nach einem Unfall &Ouml;l verloren hat und wie locker vom Hocker mit der G&uuml;lle umgegangen wird) <\/li>\n<li>Kontrolle und harte Bestrafung des Unternehmers (nicht des Subunternehmers) bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die Lenkzeiten etc., damit f&uuml;r Transport ein fairer Preis gezahlt werden muss (ich habe 1972 in den Ferien in einer Versandabteilung gearbeitet, der Preis eines 40 Tonners Duisburg &ndash; M&uuml;nchen betrug (umgerechnet) 800 Euro bei Benzinpreisen von 20 Cent\/Liter Diesel und L&ouml;hnen von 400 Euro pro Monat, ich habe mir sagen lassen, das die Frachtpreise heutzutage nicht viel anders sind)<\/li>\n<\/ol><p>Stattdessen wird durch den Mystizismus, dass der Markt alles &uuml;ber den Preis regelt, folgendes erreicht:<\/p><ol type=\"i\">\n<li>Nicht nur das Kapital, sondern auch die Natur und das Leben werden zur Gewinnsteigerung verbraucht. Natur (z.B.): es werden Urw&auml;lder abgeholzt, damit Palm&ouml;lplantagen angelegt werden k&ouml;nnen, damit Biosprit erzeugt werden kann. Leben (z.B.): es werden Menschen umgebracht, um diesen Organe zu entnehmen, um diese an Spender verkaufen zu k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Den Preisfetischismus kann man auch daran sehen, dass die Duldung von epischem Betrug &uuml;ber den korrekten Preis erkauft wird:\n<ol type=\"a\">\n<li>Millionenfacher Betrug bei Autoabgasen ohne Konsequenzen<\/li>\n<li>Entsorgung von hessischen Steuerfahndern, die ihre Nase ein wenig zu tief in die Commerzbank reingesteckt haben (oder auch der Bochumer Staatsanw&auml;ltin)<\/li>\n<li>Nichtverfolgung von CUM-EX \/ CUM-CUM<\/li>\n<li>Nichtverfolgung und Nichtbeendigung des Mehrwertsteuerkarrusells<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMichael Verner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<\/p><p>Zum Thema Klima und Soziales haben sie in ihren Artikeln(so auch heute wieder) so ziemlich alles Relevante erw&auml;hnt. Ein Gedanke jedoch ist weder bei ihnen und dann erst recht nicht woanders thematisiert worden.<\/p><p>Es wird immer vom Verursacherprinzip gesprochen und auch entsprechende Statistiken vorgelegt (gerne auch um den Entwicklungsl&auml;ndern und Schwellenl&auml;ndern den schwarzen Peter zuzuschieben-den Chinesen und Russen ohnehin). Es wird jedoch stets vernachl&auml;ssigt wer die gr&ouml;&szlig;ten Profiteure des Klimawandels sind. Hierzu muss man allerdings eine historische Perspektive einnehmen:<\/p><p>CO2 wird von den westlichen Industrienationen seit der industriellen Revolution in die Atmosph&auml;re geblasen und sammelt sich seitdem dort an. Somit ist klar,dass die westlichen Industrienationen die gro&szlig;en Profiteure der Verschmutzung sind und dementsprechend die Hauptlast tragen m&uuml;ssten. Nun sind Hartz 4 Empf&auml;nger und Empf&auml;nger von Niedrigl&ouml;hnen garantiert keine Profiteure des Klimawandels.<\/p><p>Diese befinden sich unter den Dynastien (Krupp\/Thyssen \/BMW\/usw .)die im Zuge der Industrialisierung nicht nur durch Ausbeutung der Arbeitskraft sondern auch durch Verschmutzung der Umwelt enorme Gewinne einheimsen konnten. Dementsprechend sollten Erben und Rechtsnachfolger der deutschen (allgemein westlichen) Industrie zur Kasse gebeten werden um den notwendigen Umbau der Gesellschaft zu finanzieren.<\/p><p>Diese Verkn&uuml;pfung von Klimaschutz und Erschaftssteuer scheint mir recht interessant und ich habe auch noch nicht von so etwas geh&ouml;rt.<\/p><p>Ich hoffe ich habe mich verst&auml;ndlich ausgedr&uuml;ckt und w&uuml;rde mich f&uuml;r ihre Meinung zu diesem Thema interessieren!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nPatrizio Di Franco&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>nach allem, was uns die Wissenschaft sagt, darf der weltweite Pro-Kopf-Aussto&szlig; von CO2 nicht &uuml;ber 1 (!) to im Jahr liegen. Selbst wenn man vom &ndash; ebenfalls physikalisch begrenzten &ndash; Verbrauch anderer Rohstoffe einmal v&ouml;llig absieht, sind s&auml;mtliche sog. &bdquo;Lenkungsma&szlig;nahmen&ldquo; absolut untauglich, sich diesem Ziel auch nur anzun&auml;hern.<\/p><p>Hierzu m&uuml;sste der gesamte &bdquo;westliche Lebensstil&ldquo; grundlegend ge&auml;ndert werden.<\/p><p>Vorausgesetzt nat&uuml;rlich immer, man denkt nicht in den Kategorien der Dominanz der Industriestaaten; unter dem Motto: &ldquo;wenn ich 20 to verbrauche und daf&uuml;r 40 Afrikaner nur 0,5 &ndash; dann passt es ja wieder.&ldquo;<\/p><p>Erreichbar ist das m.E. nur &uuml;ber &bdquo;Verbrauchskonten&ldquo;, die von jedem einzuhalten sind und f&uuml;r die es auch keinen &bdquo;Ablass&ldquo; in Form von h&ouml;heren Preisen f&uuml;r irgendwas gibt. So dass auch dem Superreichen sein Geld nicht hilft: auch er darf nur 1 to pro Jahr verbrauchen.<\/p><p>Da das aber nie im Leben politisch durchsetzbar sein wird, habe ich die Sache f&uuml;r mich aufgegeben: Die Erde wird das &ldquo;Problem Mensch&ldquo;  in absehbarer Zeit los sein. Und sollten irgendwann Au&szlig;erirdische unser Dasein erforschen, werden sie die K&ouml;pfe &auml;hnlich verst&auml;ndnislos sch&uuml;tteln, wie heutige Forscher, beim Erforschen des Verschwindens der Polynesier von den Osterinseln.<\/p><p>Mit Gr&uuml;&szlig;en aus Taufkirchen<\/p><p>Martin Sutor<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren, <\/p><p>seit mehreren Jahren ist die sogenannte Klimaschutz-Debatte allgegenw&auml;rtig. Verst&auml;rkt wurde die Diskussion durch den Abgasskandal der Autoindustrie und die Verteufelung der Alles-Esser. Erst dann kam Greta Thunberg in die &Ouml;ffentlichkeit. <\/p><p>Um &uuml;ber das Klima zu diskutieren,&nbsp; habe ich nur einmal einen sinnvollen ersten Ansatz geh&ouml;rt: <\/p><p>*In welche Richtung wollen wir uns zuk&uuml;nftig bewegen, eine weitere technische Entwicklung vorantreiben oder zur&uuml;ck zu den J&auml;gern und Sammlern?<\/p><p>Wenn wir uns als Menschheit weiterentwickeln wollen, werden wir immer Ressourcen ben&ouml;tigen, die mit Umwelt-\/Klimasch&auml;digungen einhergehen. <\/p><p>Davor k&ouml;nnen wir nicht die Augen verschlie&szlig;en. Es gibt z. B. keine Energiegewinnung, bei der keine Nachteile vorhanden sind, au&szlig;er es wird nur Deutschland betrachtet und was im Rest der Welt passiert ist egal, weil die Rohstoffe importiert werden. <\/p><p>Diese Scheinheiligkeit der &ouml;ffentlichen medialen Betrachtungsweise hat in der politisch missbrauchten Greta Thunberg einen H&ouml;hepunkt erreicht. <\/p><p>Das Kinder und Jugendliche in Deutschland politisch missbraucht werden geschieht auch nicht zum ersten mal. <\/p><p>Nochmal zur&uuml;ck zur Energiegewinnung, z. B. Windenergie: <\/p><ul>\n<li>eine riesige Fl&auml;che (d= ca. 20-30m pro Windrad) wird mit ca. 3500 Tonnen Beton und Stahl im Boden wasserundurchl&auml;ssig versiegelt <a href=\"http:\/\/bi-berken.de\/resources\/Dimensionen+Windkraftanlagen_.pdf%20\">bi-berken.de\/resources\/Dimensionen+Windkraftanlagen_.pdf<\/a><\/li>\n<li>die tonnenschweren Mastteile m&uuml;ssen hergestellt werden <\/li>\n<li>diese tonnenschweren Mastteile m&uuml;ssen bis zum Aufstellort transportiert und zur Montage hochgehoben werden <\/li>\n<li>das gleiche trifft auf den Rotor und die Fl&uuml;gel zu <\/li>\n<li>bis jetzt ist noch nicht gekl&auml;rt, wie die Fl&uuml;gel nach Gebrauch entsorgt werden (k&ouml;nnen) <\/li>\n<li>und eigentlich muss der Stahlbeton komplett aus dem Boden entfernt werden, meist ist es aber nur die obere Schicht von 1m H&ouml;he <\/li>\n<li>dazu kommt eine bisher unzureichende Langzeit-Speicherm&ouml;glichkeit des Stromes <\/li>\n<li>weiter Nachteile von Windkraftanlagen sind der entstehende Infraschall  (&lt;100Hz), der Schattenwurf und der Insekten\/V&ouml;gel t&ouml;tende Fl&uuml;gelschlag sowie die absolut nicht kalkulierbarere Erzeugung von Strom <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/windkraftanlagen-toeten-im-sommer-taeglich-milliarden-insekten-a-1259462.html\">spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/windkraftanlagen-toeten-im-sommer-taeglich-milliarden-insekten-a-1259462.html<\/a><\/li>\n<li>wenn dann noch Wald f&uuml;r die Windr&auml;der gerodet wird, wird nat&uuml;rliche CO2-Bindung vernichtet <\/li>\n<li>ohne die Hilfe unserer Anrainerstaaten, die mal den &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom abgenommen, mal fehlenden Strom an uns geliefert haben, w&auml;re das europ&auml;ische Stromnetz schon x-mal zusammengebrochen <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/energiewende-blackout-gefahr-im-deutschen-netz-wurde-der-strom-knapp\/24515468.html?ticket=ST-83478-cHqeYD2bIHtMZQXJIVlu-ap5%20\">handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/energiewende-blackout-gefahr-im-deutschen-netz-wurde-der-strom-knapp\/24515468.html?ticket=ST-83478-cHqeYD2bIHtMZQXJIVlu-ap5<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Auch &uuml;ber solche und weitere Auswirkungen muss diskutiert werden. Leider findet dies in den &ouml;ffentlichen Medien (Zeitung\/Fernsehen) fast nicht statt. <\/p><p>Nicht Klima- aber Artenschutz: <\/p><p>Auch die ungez&uuml;gelte Population von Waschb&auml;ren vernichtet viele Lebewesen in Deutschland\/Europa. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nStefan Kunze<br>\nFrohburg <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>nat&uuml;rlich hat eine Erh&ouml;hung der Preise von Prim&auml;renergie eine Lenkungswirkung!<\/p><p>F&uuml;r den Pendler in Ihrem Beispiel muss &uuml;brigens die Preiserh&ouml;hung von Kraftstoff etwa 1 Euro pro Liter entsprechen, damit bei einer Entfernung zum Arbeitsplatz von 50 Kilometern (was viel ist, nur um an der Stadt-Miete zu sparen) eine monatliche Kostensteigerung von 100 Euro herauskommt. Ich habe das &uuml;berschl&auml;gig so gerechnet:<\/p><p>Verbrauch eine Kleinwagens: 5l \/ 100 km -&gt; mit 100 l f&auml;hrt das Auto 2000 km. Nehmen wir an 20 Arbeitstage pro Monat -&gt; 100 km pro Arbeitstag.<\/p><p>Nur, weil es keine vor der Haust&uuml;r Busverbindung gibt, hei&szlig;t es nicht, dass es keine Alternative g&auml;be: Umziehen oder den Arbeitsplatz wechseln oder mit dem Rad zur Bahn fahren sind nur ein paar M&ouml;glichkeiten&hellip;<\/p><p>Au&szlig;erdem sollte es nicht um Einzelf&auml;lle gehen, sondern um die Gesamtheit und vor allem um Leute, die sich noch nicht auf Wohnort und Arbeitsplatz festgelegt haben! Kostet das Pendeln 100 Euro mehr im Monat, wird eine kleinere, teurere arbeitsplatznahe Wohnung entsprechend attraktiver.<\/p><p>Vielleicht ist die Arbeit die Fahrt auch einfach &uuml;berhaupt nicht mehr wert, wenn der Pendel-Aufwand nicht mehr wie jetzt subventioniert wird (&Ouml;l fast zum F&ouml;rderpreis, Entfernungspauschale, Dienstwagen, &Ouml;lkriege&hellip;)?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nVlado Plaga<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><blockquote><p>\n&ldquo;&Ouml;konomisch betrachtet[*] k&ouml;nnte dies &uuml;brigens sogar zu h&ouml;heren CO2-Emissionen f&uuml;hren. Eine solche Steuerpolitik ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch im h&ouml;chsten Ma&szlig;e zynisch.&rdquo; (Jens Berger)\n<\/p><\/blockquote><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>da in der Politik Dinge zumeist nicht zuf&auml;llig geschehen, k&ouml;nnte ich mir die Einf&uuml;hrung einer CO2-Bepreisung ohne Lenkungsabsicht als durchaus absichtlich vorstellen. Beim Klimaschutz lassen sich Verantwortlichkeiten prima verschleiern, bzw. die Ursachen des Klimawandels immer auf das Individuum zur&uuml;ckf&uuml;hren. Findet mit einer eingef&uuml;hrten CO2-Steuer keine &ldquo;ausreichende&rdquo; CO2-Reduktion statt, muss die Dosis erh&ouml;ht werden. Kommt einem sicherlich bekannt vor. Es geht ja nicht nur um eine Alternative zum Auto beim Arbeitsweg, der &ouml;ffentliche Verkehr m&uuml;sste so ausgebaut werden, dass sehr viele Menschen nur noch wenig Autofahren m&uuml;ssen, oder g&auml;nzlich auf&acute;s Auto verzichten k&ouml;nnen. Politik gegen die Autoindustrie in Deutschland &ndash; da w&auml;r ich gespannt. (Ich bin Jahrgang 1960, in meiner Kinder- und Jugendzeit gab es im Umkreis von 500 Metern um unsere Wohnung f&uuml;nf Tante-Emma-L&auml;den, zwei B&auml;ckereien, zwei Metzgereien, zwei Getr&auml;nke-Abholm&auml;rkte, f&uuml;nf Kioske, selbst ein Friseur und ein gro&szlig;es &ouml;ffentliches Schwimmbad waren fu&szlig;l&auml;ufig zu erreichen. Auch konnte ich zu Fu&szlig; zur Schule gehen). Den Klimawandel will ich gar nicht in Zweifel ziehen, doch h&ouml;chst suspekt ist mir der Weltklimarat (eigentlich eine Anma&szlig;ung). Wenn der Borkenk&auml;fer momentan aufgrund der D&uuml;rre gute Lebensbedingungen vorfindet und sich explosionsartig vermehrt, dann gilt er als Sch&auml;dling (aus der Sicht des Menschen, der Borkenk&auml;fer sieht das sicherlich anders). So wirkt jedes Lebewesen auf seine Umwelt ein, und Umweltver&auml;nderungen wirken auf die Lebewesen zur&uuml;ck. Dem Weltklimarat ist entgangen, dass sich die Weltbev&ouml;lkerung seit den 1950er Jahren verdreifacht hat. Jede Bev&ouml;lkerungszunahme steigert den Prim&auml;renergiebedarf und somit auch den CO2-Aussto&szlig;. Wird die Bev&ouml;lkerungszunahme irgendwo thematisiert? Ebenso ist den Friedensnobelpreistr&auml;gern IPCC und Al Gore entgangen, dass einer der gr&ouml;&szlig;ten Umweltverschutzer und CO2-Emittenten das Milit&auml;r ist. Empfiehlt der IPCC oder Al Gore eine R&uuml;stungsbegrenzung? Ich habe nichts dergleichen vernommen. Der IPCC ist in meinen Augen eine dem IWF oder wie der der &ldquo;Troika&rdquo; in Griechenland &auml;hnliche &ldquo;Experten-Institution&rdquo;, die eine den westlichen Regierungen genehme Auftragswissenschaft betreibt. Die &ldquo;Weltklimasch&uuml;tzer&rdquo; aus Politik und Wissenschaft suchen im Prozess der gesellschaftlichen Vorg&auml;nge nach M&auml;ngeln, die durch Korrekturen behoben werden sollen, damit eine &ldquo;vollkommene&rdquo; Gesellschaft entsteht. Das ist seinem Wesen nach utopisch, besser gesagt, dystopisch. Sowohl der Apostel Paulus als Karl Marx haben den &ldquo;neuen Menschen&rdquo; gefordert &ndash; doch der wird nicht kommen. Nicht als verantwortungsbewusster Kosmopolit hat der Mensch die Welt betreten, sondern als biederer Hinterw&auml;ldler. Er hat Sorge ums t&auml;gliche Brot f&uuml;r sich und die Seinen, weniger um das, was in hundert Jahren ist. Den Politikern kommt es bei der st&auml;ndig vor sich her getragenenen Monstranz der Umweltmoral eher auf den Anschein der Tugend an, diese selbst ist hinderlich.<\/p><p>VG Michael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, <\/p><p>ich frage mich seit Jahren schon, ob niemand in Physik \/ Chemie aufgepasst hat. Was ist denn das B&ouml;hse an CO2 ??? Sollte da nicht Mineralwasser verboten werden, oder Gew&auml;chsh&auml;user nicht mehr begast werden ? Dieser Irrglaube, das CO2 ein Treibhausgas ist, wird so in den K&ouml;pfen der Leuten geh&auml;mmert, das es allm&auml;hlich weh tut . Wir brauchen mehr CO2, um unsere Menschheit zu ern&auml;hren ! Wenn man sich die Erdkern\/ bzw Eiskernbohrungen anschaut, war der Co2 Anteil in der Luft zu Dinosaurierer Zeiten 12 mal h&ouml;her. Deswegen wuchsen Pflanzen + Tiere immens.?? Wir sollten uns Sorgen machen um die Umwelt, der Abholzung der Tropenw&auml;lder, der Ausrottung vieler Tierarten.?? CO2 ist ein Geldmodell, mehr nicht. Kann man durch Ankauf\/Verkauf trefflich Geld verdienen . Und nun eine Steuer auf CO2 ? Cui bono ??? Ich zweifle immer mehr an dem Verstand unserer Politiker. Die h&auml;ngen doch schon am Trog und haben ausgesorgt. Wer hat denn da die F&auml;den in der Hand ? <\/p><p>MFG, Roger Fredrich <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>ich finde den Tenor Ihres Artikels ziemlich ungl&uuml;cklich und will das im Folgenden gerne erkl&auml;ren.<\/p><p>Gleich zum Einstieg schreiben Sie, dass es weitgehend unstrittig ist, dass Deutschland seinen CO2-Aussto&szlig; aus Gr&uuml;nden des Klimaschutzes reduzieren muss. Ich bewege mich viel in den freien Medien und seit einiger Zeit auch in den angeschlossenen Foren. Von dort muss ich leider berichten, dass eine deutliche Mehrheit der Foristen nicht an den Klimawandel oder zumindest nicht an den menschengemachten bzw. CO2-induzierten Klimawandel glaubt. Wann immer ich mit diesen Foristen in einen Dialog gehe, stelle ich fest, dass sie sich in einem geschlossenen Weltbild verfangen haben. Ich interpretiere es so, dass diese Menschen ihr Verhalten rationalisieren statt sich rational zu verhalten. Im Hintergrund steht f&uuml;r mich, dass diese Menschen ahnen, dass sie letztlich ein falsches Leben f&uuml;hren. Um die drohende kognitive Dissonanz m&ouml;glichst noch lange abzuwenden, imaginieren sie immer neue Scheinargumente, sehen h&auml;ufig auch Verschw&ouml;rungen am Werk. Ich betrachte Ihren Artikel vor diesem Hintergrund.<\/p><p>Mich hat Ihre Ank&uuml;ndigung neugierig gemacht, sich mit der Sichtweise von Menschen besch&auml;ftigen zu wollen, die den &raquo;Glauben an die F&auml;higkeit, die Handlungsfreiheit und die Integrit&auml;t der &acute;gro&szlig;en Politik&acute; verloren haben&laquo;. Leider habe ich dann gefunden, dass Sie diese Menschen letztlich sogar noch in ihrem Selbstbetrug unterst&uuml;tzen. Sie unterst&uuml;tzen deren Opferhaltung, indem sie denen &raquo;da oben&laquo; die alleinige Schuld zuweisen und am Ende sogar selbst eine Art Verschw&ouml;rung der &raquo;gro&szlig;en Politik&laquo; argw&ouml;hnen. Sie liefern diesen Menschen das Scheinargument, dass die &raquo;gro&szlig;e Politik&laquo; zun&auml;chst f&uuml;r jede denkbare Punkt-zu-Punkt-Verbindung einen kostenloses &ouml;ffentliches Angebot im Personenverkehr bereitstellen muss, damit die Geringverdiener dann auch endlich eine attraktive Alternative zur eigenen Dreckschleuder haben.<\/p><p>Bis es endlich soweit ist, kann man als Geringverdiener also so weitermachen wie bisher? Wie steht es denn um die Verantwortung der Geringverdiener f&uuml;r die Zukunft der eigenen Kinder und Enkel? Ich hoffe, es ist klar geworden, worauf ich hinaus will. Ihr Artikel best&auml;rkt die Menschen in ihrer Opferrolle. Ihr Artikel bewirkt Passivit&auml;t und dass die Dinge eher einfach so weiter treiben. Ihr Artikel ist schon gar nicht konstruktiv handlungsleitend.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nRuben Schattevoy<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Berger! <\/p><p>Bezug nehmend auf ihren Beitrag &ldquo;CO2-Steuerpl&auml;ne der Politik sind eine vors&auml;tzliche Sabotage des Klimaschutzgedankens&rdquo; m&ouml;chte ich Ihnen einfach nur Danke sagen. Aus meiner Sicht kann man das Thema nicht besser (Vor allem in so komprimierter Form!) darstellen. Ich habe den Beitrag gleich an alle m&ouml;glichen Bekannten, mit der Bitte um Weitergabe, versendet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es so wie von Ihnen beschrieben kommen wird. <\/p><p>Mit frdl. Gr&uuml;&szlig;en R. Matthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54290\">Dieser Beitrag<\/a> weckte die unterschiedlichsten Leserreaktionen, von denen wir einige nachfolgend ver&ouml;ffentlichen. Es ist interessant, wie extrem die Meinungen auseinanderklaffen, wenn es um die m&ouml;gliche\/wahrscheinliche Beeinflussung des Klimas durch den sogenannten Homo Sapiens geht. Nat&uuml;rlich wissen wir nicht mit letzter Gewissheit, was genau geschieht, aber wollen wir es auf ein solch riesiges Experiment ankommen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54534\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103,137,176,73],"tags":[2649,1815,535,2182,2327,2061,520],"class_list":["post-54534","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe","category-steuern-und-abgaben","category-umweltpolitik","category-verkehrspolitik","tag-oekosteuer","tag-oepnv","tag-erbschaftsteuer","tag-erneuerbare-energie","tag-tierschutz","tag-umweltverschmutzung","tag-vermoegensteuer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=54534"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54534\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54542,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54534\/revisions\/54542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=54534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=54534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=54534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}