{"id":54703,"date":"2019-09-10T14:15:01","date_gmt":"2019-09-10T12:15:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54703"},"modified":"2019-09-11T07:38:36","modified_gmt":"2019-09-11T05:38:36","slug":"gruen-ist-die-farbe-der-hoffnungslosigkeit-habeck-als-kalter-handelskrieger-und-oezdemir-in-den-startloechern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54703","title":{"rendered":"Gr\u00fcn ist die Farbe der Hoffnungslosigkeit &#8211; Habeck als kalter Handelskrieger und \u00d6zdemir in den Startl\u00f6chern"},"content":{"rendered":"<p>Immer noch setzen viele eigentlich progressiv denkenden Menschen ihre Hoffnung auf eine bessere Politik in die Gr&uuml;nen. Wie sinnlos diese Hoffnung ist, erleben wir jedoch in so steter Regelm&auml;&szlig;igkeit, dass man mit der Protokollierung kaum nachkommt. So auch in dieser Woche &ndash; zun&auml;chst empfahl Gr&uuml;nen-Hoffnungstr&auml;ger Robert Habeck in einem <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus199857408\/Robert-Habeck-Wir-sollten-die-Schuldenbremse-reformieren.html\">WamS-Interview<\/a> einen Huawei-Ausschluss beim 5G-Netzausbau und dann verk&uuml;ndete auch noch ausgerechnet Cem &Ouml;zdemir seine Kandidatur f&uuml;r den Fraktionsvorsitz. Die Zeichen stehen mehr denn je auf Schwarz-Gr&uuml;n, f&uuml;r progressive Hoffnungen wird da kein Platz sein. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2481\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-54703-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190910_Gruen_ist_die_Farbe_der_Hoffnungslosigkeit_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190910_Gruen_ist_die_Farbe_der_Hoffnungslosigkeit_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190910_Gruen_ist_die_Farbe_der_Hoffnungslosigkeit_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190910_Gruen_ist_die_Farbe_der_Hoffnungslosigkeit_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=54703-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190910_Gruen_ist_die_Farbe_der_Hoffnungslosigkeit_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190910_Gruen_ist_die_Farbe_der_Hoffnungslosigkeit_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;Kauft nicht beim Chinesen!&ldquo; &ndash; nun reiht sich auch Gr&uuml;nen-Chef Habeck in den Chor der Hilfskrieger in Trumps Handelskrieg gegen das Reich der Mitte ein und fordert einen Ausschluss des chinesischen Telekommunikationsunternehmens Huawei beim 5G-Netzausbau. Er begr&uuml;ndet dies damit, dass &bdquo;China ein Know-how in der k&uuml;nstlichen Intelligenz und der Digitalisierung entwickelt [habe], dem Europa noch nichts entgegensetzen [k&ouml;nne]&ldquo;. &bdquo;Wenn wir chinesische Technik benutzen und Peking w&uuml;rde irgendwann entscheiden, &uuml;ber sie gegen unsere Interessen zu agieren&ldquo;, so Habeck, seien &bdquo;wir geliefert&ldquo;. <\/p><p>Habecks Argument ist im Kern ja keineswegs neu. Sp&auml;testens seit dem fl&auml;chendeckenden Ausbau der Internetinfrastruktur Mitte der 1990er mahnen Experten, dass Deutschland zumindest in sicherheitssensitiven Bereichen der IT- und Kommunikationstechnik keine Technologien ausl&auml;ndischer Hersteller einsetzen d&uuml;rfe, in die fremde Dienste &uuml;ber die Hard- oder Software unerw&uuml;nschte Features einbauen k&ouml;nnen. Ein entscheidender Schritt in diese Richtung h&auml;tte &uuml;brigens zu Zeiten der rot-gr&uuml;nen Koalition von 1998 bis 2005 erfolgen k&ouml;nnen, in der der Ausbau der digitalen Infrastruktur massiv vorangetrieben wurde. Passiert ist jedoch nichts. Stattdessen haben beim technischen R&uuml;ckgrat der digitalen Infrastruktur US-Unternehmen wie Juniper Networks und Cisco nahezu eine Monopolstellung. Es ist allseits bekannt, dass genau diese beiden Unternehmen mit den US-Diensten zusammenarbeiten und in ihre Produkte Hintert&uuml;ren und Zweitschl&uuml;ssel eingebaut haben, die den US-Diensten weitreichende M&ouml;glichkeiten der Spionage, Manipulation und Sabotage er&ouml;ffnen. <\/p><p><em>Lesen Sie dazu bitte den Hintergrundbericht &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49043\">Juniorpartner der USA im Handelskrieg gegen Huawei<\/a>&ldquo; auf den NachDenkSeiten<\/em><\/p><p>Frei nach Habeck haben wir also die Situation, in der &bdquo;Washington entscheiden kann, &uuml;ber die Technik gegen unsere Interessen zu agieren&ldquo;. Und dass dies keinesfalls ein abstraktes Szenario, sondern bittere Realit&auml;t ist, haben die NachDenkSeiten bereits in einem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17827\">umfassenden Bericht vor sechs Jahren<\/a> dargestellt. Offenbar sind auch die Enth&uuml;llungen von Edward Snowden an Robert Habeck vorbeigegangen. Anders ist es zumindest kaum zu erkl&auml;ren, dass Habecks Alarmglocken nun bei chinesischer Technologie schrillen, er aber offenbar keine Probleme mit amerikanischer Technologie hat. Versch&auml;rfend sei hier noch erw&auml;hnt, dass die Vorw&uuml;rfe gegen Huawei bislang auf technischer Ebene von niemandem &ndash; noch nicht einmal von der NSA &ndash; belegt werden konnten, w&auml;hrend die Vorw&uuml;rfe gegen Juniper und Cisco gut dokumentiert sind.<\/p><p>Habeck macht sich durch seine &Auml;u&szlig;erungen &ndash; wissentlich oder durch puren Opportunismus &ndash; zu einem willf&auml;hrigen Fu&szlig;soldaten in Donald Trumps Handelskrieg gegen China. Man kann seine &Auml;u&szlig;erungen zu Huawei jedoch auch als Signal an die CDU deuten. Die Gr&uuml;nen sind transatlantisch voll auf Linie und koalitionsf&auml;hig. <\/p><p>Ein &auml;hnliches Signal geht von der zweiten Gr&uuml;nen-Meldung zu Beginn dieser Woche aus. Niemand anderes als Cem &Ouml;zdemir kandidiert f&uuml;r den Fraktionsvorsitz der Gr&uuml;nen im Bundestag. Wenn Albrecht M&uuml;ller am Freitag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54616\">noch zur Diskussion gestellt hat<\/a>, ob Merkel und Steinmeier f&uuml;r uns oder andere Interessen handeln, ist diese Frage bei &Ouml;zdemir eher rhetorischer Natur. Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Botschafter_der_Angst\">&bdquo;Manchurian Candidate&ldquo;<\/a> der Gr&uuml;nen wurde nach seinem aff&auml;renbedingten Absturz aus der Politik im Jahre 2002 sorgsam von transatlantischen Think Tanks zu ihrem Interessenvertreter innerhalb der Gr&uuml;nen aufgebaut. Seit seinem wundersamen Comeback beeinflusst er die Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik der Gr&uuml;nen ma&szlig;geblich im Sinne transatlantischer Interessen. <\/p><p>Lesen Sie dazu einen Textausschnitt aus dem Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40429\">Jamaika bedeutet auch, dass wir einen Transatlantiker als Au&szlig;enminister bekommen<\/a>&ldquo; im Anhang, der viele interessante Details zur Personalie &Ouml;zdemir enth&auml;lt, die in den klassischen Medien nur sehr selten zur Sprache kommen.<\/p><p>Sollte &Ouml;zdemir der neue Fraktionschef der Gr&uuml;nen werden, w&auml;re dies ein klares Signal gegen jegliche progressive Hoffnung auf eine politische Wende. Im Gegenteil; der Mann, der auch eine Verm&ouml;gensteuer f&uuml;r &bdquo;linken Umverteilungsquatsch&ldquo; h&auml;lt, ist vielmehr ein Garant daf&uuml;r, dass nach den n&auml;chsten Wahlen eine schwarz-gr&uuml;ne oder gr&uuml;n-schwarze Regierung den wirtschafts- und elitenfreundlichen Kurs der Union nahtlos fortsetzen kann und dabei au&szlig;en- und sicherheitspolitisch noch st&auml;rker auf eine transatlantische Linie einschwenkt. F&uuml;r Hoffnung &ndash; so es sie bei den Gr&uuml;nen je gab &ndash; ist da kein Platz. <\/p><p><strong>Anhang:<\/strong> Textausschnitt aus dem Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40429\">Jamaika bedeutet auch, dass wir einen Transatlantiker als Au&szlig;enminister bekommen<\/a>&ldquo;<\/p><p>Als Cem &Ouml;zdemir noch ein junger Bundestagsabgeordneter war, verwechselte er dummerweise brutto mit netto und erhielt 1997 nach drei Jahren als Abgeordneter einen unerfreulichen Brief vom Finanzamt. Er solle rund 80.000 D-Mark Einkommenssteuer nachzahlen. Doch der junge Schwabe hatte das sch&ouml;ne Geld schon f&uuml;r andere Dinge ausgegeben &ndash; f&uuml;r ein neues Auto f&uuml;r den Vater und die Ausstattung seines Abgeordnetenb&uuml;ros, wenn man ihn selbst fragt; oder aber f&uuml;r teure Designeranz&uuml;ge und einen auch ansonsten unangemessenen Lebenswandel, wie es Kritiker behaupten. Fest steht, die Forderung des Finanzamts konnte er nicht aus der Portokasse begleichen und an dieser Stelle beginnt die erste Merkw&uuml;rdigkeit in &Ouml;zdemirs Lebenslauf.<\/p><p>Denn er versuchte offenbar nicht, mit dem Finanzamt eine Ratenzahlung zu vereinbaren oder die n&auml;chste Sparkasse oder Volksbank um einen Kredit zu bitten, sondern nahm ein Privatdarlehen zu Vorzugskonditionen vom umstrittenen PR-Unternehmer und Kontakte-H&auml;ndler Moritz Hunzinger an. Man kann ja durchaus als Berufsanf&auml;nger schon mal vergessen oder verdr&auml;ngen, dass der Fiskus noch seinen Anteil abbekommt &ndash; aber warum besorgt man sich dann das geforderte Geld von einem Lobbyisten? Das fragte sich damals auch die &Ouml;ffentlichkeit und in Kombination mit Bonusmeilen aus Vielfliegerprogrammen, die &Ouml;zdemir privat genutzt hat, st&uuml;rzte er 2002 &ndash; als die ganze Sache herauskam &ndash; &uuml;ber seine&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/karriere\/a-206351.html\">&bdquo;Miles&amp;Moritz-Aff&auml;re&ldquo;<\/a>, wie die Zeitungen damals spotteten. Der Realo &Ouml;zdemir wurde von seinen Kollegen im Landesverband sanft bedr&auml;ngt und gab sein drittes Bundestagsmandat kurz nach den Wahlen ab.<\/p><p>Doch was nun? Als hoch verschuldeter Ex-Politiker ohne feste Eink&uuml;nfte stand &Ouml;zdemir im Herbst 2002 vor dem Aus. Just in diesem Moment kam die helfende Hand aus Washington. Der Mann, der bis zu diesem Zeitpunkt als&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazin.spiegel.de\/EpubDelivery\/spiegel\/pdf\/13684296\">&bdquo;Randgruppen-Realo&ldquo;<\/a>&nbsp;auf dem Feld der &bdquo;Ausl&auml;nderpolitik&ldquo; (so nannte man damals noch die Integrationspolitik) unterwegs war, wurde pl&ouml;tzlich von einem transatlantischen Think Tank namens German Marshall Fund zu einem Au&szlig;enpolitiker umgeschult. Als&nbsp;&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.oezdemir.de\/cem\/biografie\/\">Transatlantic Fellow<\/a>&ldquo;&nbsp;wurde er zun&auml;chst in Washington D.C. &bdquo;fortgebildet&ldquo; und dann ein paar Monate sp&auml;ter in der Br&uuml;sseler Dependance eingesetzt. &Ouml;zdemir konnte nun nicht nur seine Schulden abbezahlen, sondern wurde von den Realos seines Landesverbandes 2004 sogar f&uuml;r ein nicht sonderlich publicitytaugliches, aber daf&uuml;r finanziell recht lukratives Mandat im Europaparlament nominiert. Dort machte er dann als transatlantischer Au&szlig;enpolitiker sehr schnell Karriere. Kaum im Parlament unterzeichnete er &ndash; als einer der wenigen Deutschen neben Karl-Theodor von und zu Guttenberg &ndash; einen&nbsp;<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20040929083336\/http:\/www.newamericancentury.org\/russia-20040928.htm\">offenen Brief<\/a>&nbsp;des neokonservativen Project for the New American Century, das mit so ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Mitgliedern wie Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz, Robert Kagan, Richard Perle oder William Kristol ganz ma&szlig;geblich die US-Invasionen des Nahen und Mittleren Ostens vorbereitet und orchestriert hat. Der offene Brief ist auch deshalb von historischem Interesse, weil er sich bereits im September 2004, kurz nach der Geiselnahme von Beslan, in einem aggressiven Ton an Russlands Pr&auml;sidenten Putin wendet, der damals noch vollkommen un&uuml;blich war und zumindest sprachlich die Wiederaufnahme des Kalten Krieges mit markierte.<\/p><p>Seit Raymond Shaw im Filmklassiker&nbsp;&bdquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Botschafter_der_Angst\">Botschafter der Angst<\/a>&ldquo;&nbsp;(The Manchurian Candidate) gab es wohl kein spektakul&auml;reres Comeback unter fremdbestimmter Flagge. Nun begann die Karriere des Mannes, der zwei Jahre zuvor schon vom World Economic Forum (Davos) zu einem &bdquo;Global Leader of Tomorrow&ldquo; gek&uuml;rt wurde, erst richtig. Er wurde als &bdquo;Young Leader&ldquo; Mitglied der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Br%C3%BCcke\">Atlantik-Br&uuml;cke<\/a>&nbsp;und konnte dort an der Seite von Friedrich Merz, Kai Diekmann und seinem k&uuml;nftigen Koalitionspartner Alexander von Lambsdorff die Feinheiten der transatlantischen Beziehungen vertiefen. Trotz des vermeintlichen Abstellgleises Europaparlament war &Ouml;zdemir bald auch wieder in den Medien allgegenw&auml;rtig und von &bdquo;Miles&amp;Moritz&ldquo; schrieb schon bald niemand mehr. &Ouml;zdemir beteiligte sich an der Gr&uuml;ndung des&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/European_Council_on_Foreign_Relations\">European Council on Foreign Relations<\/a>&nbsp;und engagierte sich in der&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atlantische_Initiative\">Atlantischen Initiative<\/a>. 2008 wurde er Bundesvorsitzender der Gr&uuml;nen und seit 2013 ist er auch wieder im Bundestag vertreten. &Ouml;zdemir gilt als &uuml;berzeugter Transatlantiker, der voll und ganz hinter Doktrinen wie der&nbsp;&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18547\">Schutzverantwortung<\/a>&ldquo;&nbsp;steht, die seit der Abkehr von der Entspannungs- und Friedenspolitik die au&szlig;en- und sicherheitspolitische Ausrichtung der Gr&uuml;nen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27317\">bestimmen<\/a>&nbsp;&ndash; &Ouml;zdemir und den Think Tanks hinter ihm sei &bdquo;Dank&ldquo;.<\/p><p>Titelbild: Bundeswehr\/Katrin Hanske<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer noch setzen viele eigentlich progressiv denkenden Menschen ihre Hoffnung auf eine bessere Politik in die Gr&uuml;nen. Wie sinnlos diese Hoffnung ist, erleben wir jedoch in so steter Regelm&auml;&szlig;igkeit, dass man mit der Protokollierung kaum nachkommt. So auch in dieser Woche &ndash; zun&auml;chst empfahl Gr&uuml;nen-Hoffnungstr&auml;ger Robert Habeck in einem <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus199857408\/Robert-Habeck-Wir-sollten-die-Schuldenbremse-reformieren.html\">WamS-Interview<\/a> einen Huawei-Ausschluss beim 5G-Netzausbau<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54703\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":54704,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,198,194],"tags":[814,379,2366,2575,2656,1338],"class_list":["post-54703","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-gruene","tag-oezdemir-cem","tag-china","tag-habeck-robert","tag-handelskrieg","tag-huawei","tag-transatlantiker"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/190910_titel.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=54703"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54719,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54703\/revisions\/54719"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/54704"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=54703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=54703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=54703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}