{"id":54865,"date":"2019-09-16T15:46:18","date_gmt":"2019-09-16T13:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54865"},"modified":"2019-09-16T16:53:34","modified_gmt":"2019-09-16T14:53:34","slug":"edward-snowden-und-die-medien-benutzt-gepriesen-totgeschwiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54865","title":{"rendered":"Edward Snowden und die Medien: Benutzt, gepriesen, totgeschwiegen"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Whistleblower Edward Snowden hat aktuell zahlreiche Interviews gegeben. Das lenkt den Blick auf den Umgang gro&szlig;er Medien mit Info-Aktivisten wie Snowden oder Julian Assange &ndash; dieser Umgang ist von Widerspr&uuml;chlichkeit gepr&auml;gt: Einerseits werden Snowden und Assange f&uuml;r die Steigerung der Auflagen genutzt, andererseits wird ihnen die Solidarit&auml;t und das Asylrecht verweigert. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Umgang westlicher Medien und Politiker mit dem US-Whistleblower Edward Snowden offenbart die Heuchelei um die westliche Pressefreiheit und um die Beurteilung der US-Geheimdienste &ndash; so, wie dies auch die F&auml;lle Julian Assange und Chelsea Manning tun. Snowden hat sich aktuell in einer bemerkenswerten Offensive in zahlreichen Interviews ge&auml;u&szlig;ert. Am morgigen Dienstag wird er sein Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/edward_snowden_permanent_record\/9783103974829\">Permanent Record<\/a>&ldquo; in zwanzig L&auml;ndern ver&ouml;ffentlichen, darunter in Deutschland beim Fischer Verlag. Aus diesem Anlass hat der Ex-Analyst des US-Geheimdienstes NSA Gespr&auml;che gef&uuml;hrt, unter anderem mit dem &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/edward-snowden-im-dlf-interview-was-waere-die-gesellschaft.2907.de.html?dram:article_id=458854\">Deutschlandfunk<\/a>&ldquo;, dem <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute\/whistleblower-edward-snowden-im-zdf-interview-100.html\">ZDF<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus200262730\/Edward-Snowden-Die-europaeischen-Regierungen-haben-Angst-vor-mir.html\">&bdquo;Welt&ldquo; (Paywall)<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/plus\/edward-snowden-sollte-ich-aus-dem-fenster-fallen-wurde-ich-geschubst-a-00000000-0002-0001-0000-000165926199\">&bdquo;Spiegel&ldquo;<\/a>. Da das &bdquo;Spiegel&ldquo;-Interview ebenfalls hinter der Bezahlschranke liegt, sollen weiter unten im Text einige zentrale Aussagen Snowdens daraus zitiert werden. <\/p><p><strong>Endlich Asyl f&uuml;r Snowden in Deutschland?<\/strong><\/p><p>F&uuml;r die deutsche Debatte besonders interessant sind Snowdens aktuelle Versuche, in Deutschland Asyl zu erhalten, &uuml;ber die etwa <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Snowden-wirbt-um-Asyl-in-Deutschland-geteiltes-Echo-deutscher-Politiker-4523368.html\">&bdquo;Telepolis&ldquo;<\/a> berichtet. Demnach sagte Snowden der &bdquo;Welt&ldquo;: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ich glaube, dass jeder, der einigerma&szlig;en objektiv auf die Geschichte blickt, erkennen wird, dass, wenn Deutschland mich aufnehmen w&uuml;rde, es inzwischen nicht mehr als ein feindlicher Akt gegen die USA aufgefasst w&uuml;rde. Asyl in der Europ&auml;ischen Union w&uuml;rde bedeuten, dass Europa f&uuml;r die Vereinigten Staaten eintritt, auch in Augenblicken, wenn diese gerade nicht f&uuml;r sich selbst und ihre Werte einstehen k&ouml;nnen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Keine Gnade f&uuml;r &bdquo;Verr&auml;ter&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Reaktionen <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article200290848\/Asyl-fuer-Edward-Snowden-So-reagiert-die-deutsche-Politik.html\">aus Teilen der Politik<\/a> auf diese zutreffende Analyse sind so erwartungsgem&auml;&szlig; wie fragw&uuml;rdig. So sagte der au&szlig;enpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, J&uuml;rgen Hardt, der &bdquo;Verrat&ldquo; von Staatsgeheimnissen sei in jedem Land strafbar, &bdquo;selbst wenn der Verr&auml;ter ehrenwerte Motive damit verbindet, gef&auml;hrdet er die Sicherheit seines Landes und in unabsehbarer Weise auch das Leben von eigenen Agenten und Informanten&ldquo;. <\/p><p>&Auml;hnlich argumentiert der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Mathias Middelberg (CDU). Er sehe &bdquo;nach wie vor keine Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Aufnahme von Herrn Snowden in Deutschland&ldquo; und habe &bdquo;keinen Zweifel, dass er ein rechtsstaatliches Verfahren bek&auml;me, sollte er in die USA zur&uuml;ckkehren&ldquo;. LINKE, Gr&uuml;ne und SPD fanden dagegen unterst&uuml;tzende Worte.<\/p><p><strong>&bdquo;Snowden wird von den USA nicht politisch verfolgt&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Form der nur scheinbaren Naivit&auml;t w&auml;hlte FDP-Vize Wolfgang Kubicki, der Snowdens Ansinnen ebenfalls f&uuml;r rechtlich unzul&auml;ssig h&auml;lt: Deutschland k&ouml;nne ihm &bdquo;kein Asyl gew&auml;hren, weil er von den Vereinigten Staaten nicht politisch, sondern strafrechtlich verfolgt wird.&ldquo; Kubicki betonte, die Vereinigten Staaten seien &bdquo;im &Uuml;brigen nicht nur mit Deutschland seit Jahrzehnten eng verbunden, sondern auch ein Rechtsstaat&ldquo;. <\/p><p>Snowden fand darauf die richtige Antwort. Dass CDU-Politiker seinen Wunsch nach Asyl in Deutschland ablehnen, &uuml;berrasche ihn nicht, wie er <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/edward-snowden-im-dlf-interview-was-waere-die-gesellschaft.2907.de.html?dram:article_id=458854.\">Medien sagte<\/a>: Die bekannteste Position der CDU sei, keine Position zu beziehen. In den USA erwarte ihn kein faires Verfahren, weil das ein Anti-Spionage-Gesetz von 1918 verhindere. Danach d&uuml;rfe er sich nicht in einem &ouml;ffentlichen Prozess vor einer Jury verteidigen. Statt eines ordentlichen Strafverfahrens drohe ihm politische Verfolgung, so Snowden.<\/p><p><strong>Medien und Whistleblower: Erst absch&ouml;pfen, dann als &bdquo;Staatsfeinde&ldquo; diffamieren, dann totschweigen?<\/strong><\/p><p>Die Rolle der Medien beim Schicksal von Informations-Aktivisten wie Julian Assange oder Edward Snowden ist alles andere als unbefleckt, wie auch die NachDenkSeiten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50933\">geschrieben haben<\/a>: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Medien wie &sbquo;Spiegel&lsquo;, &sbquo;Guardian&rsquo; oder &sbquo;New York Times&lsquo; haben Assange und Edward Snowden jedoch erst f&uuml;r ihren Ruhm benutzt, dann teils als &sbquo;Staatsfeinde&lsquo; diffamiert und sie weitgehend &ndash; in ihren jeweiligen Asylen in London und Moskau &ndash; medial begraben.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Schizophrenie in den Medien<\/strong><\/p><p>Die Rezeption der diversen aktuellen Snowden-Interviews ist dementsprechend zwiesp&auml;ltig: Zum einen ist sehr zu begr&uuml;&szlig;en, dass der mutige und von der US-Justiz drangsalierte Whistleblower aktuell eine solch gro&szlig;e mediale B&uuml;hne erh&auml;lt &ndash; auch wenn in einigen Artikeln die Motivation der &bdquo;Werbung&ldquo; f&uuml;r sein Buch <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/whistleblower-edward-snowden-warnt-und-wirbt\/a-50425885\">unterstellt wird<\/a>. Zum anderen offenbart aber eben diese B&uuml;hne eine mediale Schizophrenie: wenn sie etwa von der &bdquo;Welt&ldquo; vermutlich aus Gr&uuml;nden der Auflagensteigerung gew&auml;hrt wird &ndash; w&auml;hrend sich die Zeitung ansonsten darin gef&auml;llt, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article158341895\/Edward-Snowden-ist-und-bleibt-ein-Verraeter.html?wtrid=onsite.onsitesearch\">Snowden als &bdquo;Verr&auml;ter&ldquo; zu diffamieren<\/a>.<\/p><p>Diese Widerspr&uuml;chlichkeit ist auch etwa beim &bdquo;Deutschlandfunk&ldquo; zu beobachten. W&auml;hrend das Interview streckenweise auch Empathie f&uuml;r Snowden signalisiert, wird ein anderes Gespr&auml;ch mit der hinl&auml;nglich bekannten Moskauer Ex-Korrespondentin Gesine Dornbl&uuml;th dazu gestellt. Unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/snowden-in-russland-der-whistleblower-und-der-kreml.795.de.html?dram:article_id=424373\">&bdquo;Der Whistleblower und der Kreml&ldquo;<\/a> beschreibt Dornbl&uuml;th, &bdquo;f&uuml;r den Kreml habe Snowden bis heute einen immensen politischen Nutzen&ldquo;. Sie f&uuml;hrt weiter aus:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der politische Nutzen war und ist immens, viel gr&ouml;&szlig;er als ein eventueller geheimdienstlicher. Und vor allem hat es f&uuml;r Russland einen innenpolitischen Nutzen, denn seit Snowden in Russland auftauchte und Schutz bekam, redete eben niemand mehr &uuml;ber Menschenrechtsverletzungen in Russland, oder wenige, sondern die Welt sprach damals &uuml;ber Menschenrechtsverletzungen in den USA.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Snowdens &bdquo;Steilvorlage f&uuml;r Putin&ldquo;<\/strong><\/p><p>Des Weiteren unterstellt sie Snowden direkte propagandistische Sch&uuml;tzenhilfe f&uuml;r den russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Und dann gab es noch einen omin&ouml;sen Auftritt Snowdens bei Putins Fernsehsprechstunde 2014. Auch da war Snowden zugeschaltet und hat Putin eine Steilvorlage geliefert mit der Frage, ob Russland denn auch seine B&uuml;rger massenhaft abh&ouml;re und das hat Putin dann auch dementiert und gesagt, das sei &uuml;berhaupt&nbsp; nicht m&ouml;glich in Russland. Dabei wusste man schon, dass Russland das sehr wohl tut.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Angesichts dieser Versuche der Kanalisierung studiert man Snowdens &Auml;u&szlig;erungen am besten im Wortlaut und ohne Interpretation. Das erw&auml;hnte Interview im <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/plus\/edward-snowden-sollte-ich-aus-dem-fenster-fallen-wurde-ich-geschubst-a-00000000-0002-0001-0000-000165926199\">&bdquo;Spiegel&ldquo;<\/a> gibt dazu Gelegenheit. <\/p><p>Dort erkl&auml;rt Snowden etwa, die gr&ouml;&szlig;te &uuml;ber ihn erz&auml;hlte L&uuml;ge sei nicht, dass er ein russischer Spion sei:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sondern, dass es mein Plan gewesen sei, in Russland zu enden.<br>\nSogar die NSA r&auml;umt ein, dass Russland nie mein eigentliches Ziel war. Aber die L&uuml;ge hat sich verselbstst&auml;ndigt, weil es so einleuchtend wirkt. Es ist Teil einer typischen Kriegsf&uuml;hrung, die gerade aktuell ist. Fakten spielen keine Rolle mehr. Was du wei&szlig;t, ist weniger wichtig als das, was du f&uuml;hlst. Es ist zerst&ouml;rerisch f&uuml;r die Demokratie. Wir k&ouml;nnen uns immer seltener auf Dinge einigen. Wenn wir nicht mal anerkennen k&ouml;nnen, was passiert, wie k&ouml;nnen wir dann eine Debatte dar&uuml;ber f&uuml;hren, warum es passiert?&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>&bdquo;Sollte ich jemals aus einem Fenster fallen, dann seien Sie sicher: Ich wurde geschubst.&ldquo;<\/strong><\/p><p>Vehement betont er, dass er nicht depressiv oder suizidgef&auml;hrdet sei:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Nein! Das ist wichtig f&uuml;rs Protokoll: Weder bin ich noch war ich suizidal. Ich habe einen philosophisch begr&uuml;ndeten Einwand gegen die Idee der Selbstt&ouml;tung. Sollte ich jemals aus einem Fenster fallen, dann seien Sie sicher: Ich wurde geschubst.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;ber seinen Umgang mit dem Vorwurf, er sein ein Verr&auml;ter, sagt Snowden:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Man muss davon &uuml;berzeugt sein, dass das, was man macht, einem guten Zweck dient. Es reicht nicht, lediglich an etwas zu glauben, wenn man Dinge ver&auml;ndern will. Man muss auch in der Lage sein, Risiken einzugehen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Einmischungen durch Russland und die USA<\/strong><\/p><p>Zu politischen Einmischungen durch Russland und die USA:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Russland ist f&uuml;r sehr viele verurteilenswerte Aktivit&auml;ten in der Welt verantwortlich. Hat es Wahlen manipuliert? Ziemlich sicher. Aber haben die USA Wahlen manipuliert? Nat&uuml;rlich. Das tun sie seit Jahrzehnten. Jedes Land, das gr&ouml;&szlig;er ist als Island, wird versuchen, in entscheidende Wahlen einzugreifen, und alle werden das immer leugnen, weil Geheimdienste das so machen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;ber die Verselbstst&auml;ndigung jener Geheimdienste:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Meines Erachtens ist das gr&ouml;&szlig;te Problem in der Welt der Geheimdienste die Vermischung von verdeckter Manipulation und Propaganda mit dem Sammeln von Informationen. Wir brauchen Informationen, sie reduzieren die Gefahr von Kriegen.<br>\nProblematisch wird es, wenn Geheimdienste sich verselbstst&auml;ndigen, sich dem Einfluss der Politik, des Gesetzes und der &Ouml;ffentlichkeit entziehen und stattdessen darauf Einfluss nehmen. Sie werden immer sagen: Wenn dieses oder jenes bekannt wird, sterben Menschen. Aber das ist fast immer gelogen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Die Medien-Lektion des Whistleblowers<\/strong><\/p><p>Auf die Frage,  warum Journalisten ihm, dem Spion Snowden, auch nur ein Wort glauben sollten, gibt der Whistleblower den &bdquo;Spiegel&ldquo;-Mitarbeitern zum Abschluss noch Lektionen in journalistischen Selbstverst&auml;ndlichkeiten:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das sollen Sie gar nicht. Es war schwer, das Buch zu schreiben, und ich glaube, dass ich dabei sehr ehrlich war. Aber die Lehre, die Sie aus der Lekt&uuml;re ziehen sollten, ist: Seien Sie skeptisch, stellen Sie mich infrage, zweifeln Sie an mir &ndash; aber tun Sie das bitte auch mit den Leuten, die an den Schalthebeln der Macht sitzen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: Rena Schild \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-Whistleblower Edward Snowden hat aktuell zahlreiche Interviews gegeben. Das lenkt den Blick auf den Umgang gro&szlig;er Medien mit Info-Aktivisten wie Snowden oder Julian Assange &ndash; dieser Umgang ist von Widerspr&uuml;chlichkeit gepr&auml;gt: Einerseits werden Snowden und Assange f&uuml;r die Steigerung der Auflagen genutzt, andererseits wird ihnen die Solidarit&auml;t und das Asylrecht verweigert. 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