{"id":54929,"date":"2019-09-18T16:09:39","date_gmt":"2019-09-18T14:09:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54929"},"modified":"2019-10-10T13:39:42","modified_gmt":"2019-10-10T11:39:42","slug":"leserbriefe-zum-streiflicht-der-wochenend-sz-und-den-beitraegen-dazu-auf-den-nachdenkseiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54929","title":{"rendered":"Leserbriefe zum Streiflicht der Wochenend-SZ und den Beitr\u00e4gen dazu auf den NachDenkSeiten"},"content":{"rendered":"<p>Das besagte &bdquo;Streiflicht&ldquo; wurde auf den NachDenkSeiten in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54855\">zwei<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54892\">Beitr&auml;gen<\/a> behandelt. Nachfolgend finden Sie einige Zuschriften an die NachDenkSeiten, und teilweise Briefe, die Leser an die S&uuml;ddeutsche Zeitung mit Kopie an uns geschickt haben.  Aus aktuellem Anlass erscheinen die Zuschriften heute als eine weitere Leserbriefver&ouml;ffentlichung, w&auml;hrend die Leserbriefe zu &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54616\">Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel f&uuml;r uns oder f&uuml;r fremde Interessen?<\/a>&rdquo; f&uuml;r das kommende Wochenende geplant sind. Vielen Dank an alle Leser, die uns und der SZ geschrieben haben! Vielleicht kommt ja auch noch eine Stellungnahme der SZ&hellip; Zusammengestellt von Moritz M&uuml;ller. Bitte beachten Sie auch, dass wir heute ganz am Ende einige Facebook-Kommentare angef&uuml;gt haben. Vielen Dank an <strong>CG<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung von Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Herzlichen Dank f&uuml;r die gro&szlig;e und engagierte Unterst&uuml;tzung in dieser leidigen Angelegenheit &ndash; vor allem auch f&uuml;r die vielen guten Gedanken und Ideen, die in Ihren Mails schlummern. Und falls in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis Leserinnen und Leser der S&uuml;ddeutschen Zeitung sind, dann leiten Sie diese Leserbriefzusammenstellung doch bitte weiter &ndash; verbunden mit einem Hinweis auf die M&ouml;glichkeit, sich bei den NachDenkSeiten besser und differenzierter zu informieren.<\/em><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>wissen Sie, was mir am meisten leid tut? Dass ich die S&uuml;ddeutsche Zeitung schon vor ein paar Wochen endg&uuml;ltig abbestellt habe und bei der telefonischen Nachfrage darauf hingewiesen habe, wie sehr die SZ in den vergangenen Jahren sich von einer kritischen Zeitung in ein Nachplapper-, Propaganda- und Manipulationsinstrument verwandelt hat.<br>\nDieses uns&auml;gliche Streiflicht w&auml;re &ndash; h&auml;tte ich es nicht schon vorher getan &ndash; der Tropfen gewesen, der das Fass zum &Uuml;berlaufen brachte.<\/p><p>Ganz offensichtlich ist der Grund &ndash; wie Sie ja auch vermuten &ndash; zumindest auch, Ihr neu erscheinendes Buch schlecht zu machen. Ich werde es mir auf jeden Fall kaufen, sobald es zu haben ist und hoffe, dass es auch als Ebook erscheint. Auch in meinem Bekanntenkreis werde ich daf&uuml;r Werbung machen, sowie f&uuml;r die NDS allgemein, was ich schon seit langem tue.<\/p><p>Sie, Herr M&uuml;ller, und ihre Mitarbeiter leisten mit den NDS eine Arbeit, deren Wert gar nicht zu &uuml;bersch&auml;tzen ist. Bitte bleiben Sie dran und lassen Sie sich nicht von solchen Schmierereien wie in der SZ beeindrucken &ndash; diese Zeitung ist f&uuml;r mich endg&uuml;ltig gestorben und ich hoffe f&uuml;r viele andere Leser auch. Ich dachte immer, nur die bekannte Vier-Buchstaben-Schmiere w&uuml;rde sowas schreiben &ndash; so kann man sich t&auml;uschen. Schade um die SZ, war mal eine gute Zeitung &ndash; vor drei&szlig;ig Jahren. Sic transit gloria mundi!<\/p><p>Ihr treuer NDS-Leser und Unterst&uuml;tzer<\/p><p>Heinz Kreuzhuber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller, <\/p><p>&ldquo;Ich erinnere mich wegen gelegentlicher und produktiver Zusammenarbeit noch gut daran, welche vergn&uuml;glichen und kritischen Streiflichter der fr&uuml;here Redakteur der S&uuml;ddeutschen Zeitung Claus Heinrich Meyer geschrieben hat. F&uuml;r seine aktuellen Nachfolger w&uuml;rde er sich sch&auml;men, wenn er noch lebte.&rdquo; Eine sehr treffende Einsch&auml;tzung und ich m&ouml;chte sie gerne erweitern, glaube n&auml;mlich, genau das Gleiche gilt f&uuml;r viele ehemalige Redakteure von Frankfurter Rundschau bis Zeit, Spiegel etc. &hellip; Als Mensch von &uuml;ber 70 Jahren mit der entsprechenden Lesehistorie wage ich das zu behaupten. <\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en <\/p><p>Fred Schumacher <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich habe Ihren Artikel zum Artikel der SZ gelesen. Dabei kam mir das folgende Zitat in den Sinn:<\/p><blockquote><p>\nFirst they ignore you.<br>\nThen they ridicule you.<br>\nAnd then they attack you and want to burn you.<br>\nAnd then they build monuments to you.<br>\n&ndash; Nicolas Klein, 1918\n<\/p><\/blockquote><p>Nun, Sie, und Ihre Mitstreiter, sind offensichtlich auf dem richtigen Pfad.<\/p><p>Da bleibt mir nur noch der Ratschlag: Machen Sie, und Ihre Mitstreiter, einfach weiter.<\/p><p>In diesem Sinne.<\/p><p>Alles erdenklich Gute f&uuml;r die Zukunft.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJan Skalla<\/p><p>P.S. Die bekanntere Version ist:<\/p><blockquote><p>\nZuerst ignorieren sie dich,<br>\ndann lachen sie &uuml;ber dich,<br>\ndann bek&auml;mpfen sie dich und<br>\ndann gewinnst du.\n<\/p><\/blockquote><p>Diese Version wird Mahatma Ghandi zugeschrieben. Doch dieser hat dies so nie gesagt. Na wie dem auch sei. Ihnen alles Gute<br>\nJan Skalla<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter, lieber Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\ndazu passend ein Zitat: &ldquo;Viel Feind, viel Ehr!&rdquo;.<br>\nSchade, dass ich kein Abo der SZ habe, dann k&ouml;nnte ich es k&uuml;ndigen.<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;und danke f&uuml;r den Hinweis auf Ihr neues Buch.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nThomas Haug<br>\n&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich bin&nbsp; (war)&nbsp; langj&auml;hriger Abonnent der SZ. Nicht ganz so lange bin ich (und bleibe)&nbsp; F&ouml;rderer der Nachdenkseiten. Das&nbsp; von Ihnen thematisierte&nbsp; &ldquo;Streiflicht&rdquo; ist f&uuml;r mich Anlass, mein Abo bei der SZ mit sofortiger Wirkung zu k&uuml;ndigen !<\/p><p>Seien Sie weiter kritisch und unnachgiebig, wie auch ich mich&nbsp; (nicht zuletzt wg. der Nachdenkseiten !) bem&uuml;he zu bleiben !<\/p><p>Dank und freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nJ&uuml;rgen Borchers<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht,<\/p><p>das &bdquo;Streiflicht&ldquo; der S&uuml;ddeutschen ist ein Ritterschlag f&uuml;r Dich. Wenn die &bdquo;Auseinandersetzung&ldquo; mit Dir auf eine inhaltlich und sprachlich derart erbarmungsw&uuml;rdige Weise gef&uuml;hrt wird, kommt das einer vollst&auml;ndigen  Kapitulation gleich. Wer auch nur ein einziges Argument und ein Minimum an Respekt vor dem Thema und der Leserschaft hat, schreibt und publiziert derlei nicht.<\/p><p>In meinem Beruf habe ich unz&auml;hlige Aufs&auml;tze von &bdquo;Kindern aus bildungsfernem Milieu&ldquo; gelesen. Viele davon sind ausgesprochene Qualit&auml;tstexte im Vergleich zu diesem vorl&auml;ufigen Tiefpunkt dessen, was in besseren Tagen einmal seri&ouml;ser Journalismus war.<\/p><p>&hellip;herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Beier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Dieser Artikel erinnert mich verdammt an den Umgang der &Ouml;ffentlich Rechtlichen Medien mit Peter Scholl-Latour, der regelm&auml;&szlig;ig als seniler Depp in fast jeder Fernsehsendung vor dem Irakkrieg hingestellt wurde, dem man ins Wort fallen konnte oder das Wort  einfach entziehen konnte.<\/p><p>In meinem 77 Jahre alten Poesiealbum stand: &bdquo;Lass Dir dies zum Troste sagen, die schlechtesten Fr&uuml;chte sind es nicht, woran die Bienen nagen!&ldquo;<\/p><p>Einfach ignorieren diesen Schreiberling. Was war doch Framing, eine neue Wissenschaft?<\/p><p>Dr. Gisela Schmidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>zwei, drei Gedanken:<\/p><p>A) Wie infantil, dieser S&uuml;ddeutsche-Text, kaum zu glauben. Ziemliches Eigentor, w&uuml;rde ich sagen. Gezielt wird aber nicht nur auf Sie, sondern auch auf alle anderen, die recht gut zwischen Mossad und Aliens unterscheiden k&ouml;nnen. Es wird wieder die altbekannte und in ihrer &Uuml;berheblichkeit zunehmend langweiliger werdende &ldquo;Wir-haben-die-Weisheit-gepachtet&rdquo;-Nummer (die intern &ldquo;Wir-werden-nicht-f&uuml;rs-Nachforschen-sondern-f&uuml;rs-Ruhigstellen-bezahlt&rdquo;-Nummer hei&szlig;t) abgespielt, in der xten Wiederholung. Nur: getroffen ist wohl niemand, eher aufmerksamer geworden; es hat etwas Am&uuml;santes an sich, wie klischeehaft die SZ die zweite der drei Phasen &ndash; ignorieren, verspotten, bek&auml;mpfen &ndash; einl&auml;utet. Framing-Manual, ick h&ouml;r dir tollpatschig trapsen. Schon wieder. <\/p><p>B) Ist schlechte Werbung nicht auch Werbung?<\/p><p>C) Und der Satz &ldquo;<em>Belegen l&auml;&szlig;t sich das alles aber nicht,&hellip;<\/em>&rdquo; ist reine Projektion\/Ablenkung; im Auftrag von Leuten, die nichts Anderslautendes belegt haben wollen (!), weil Medienkonzerne nicht prim&auml;r an Tatsachen, sondern in erster Linie an Reichweiten, Steuerverg&uuml;nstigungen, lukrativen Werbeeinnahmen, politischer Einflu&szlig;nahme, zu diesen Zwecken am Erhalt der Leichtgl&auml;ubigkeit und einem engen Meinungsspektrum ihrer Konsumenten interessiert sind, und Ergebnisoffenheit und unkontrollierbare Diversit&auml;t als die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung ihrer Businesstrategie sehen. Es n&uuml;tzt ihnen dabei gar nichts sich sture Andersdenkende nach Alpha Centauri oder Mittelerde zu w&uuml;nschen &ndash; diese bleiben einfach da, werden m&ouml;glicherweise sogar zahlreicher. Ich kann eine gewisse Schadenfreude nicht unterdr&uuml;cken: Ob das auch ein wenig frustrierend f&uuml;r die SZ-Macher ist, da&szlig; das geballte multimediale Mainstream-Trommelfeuer nicht den gew&uuml;nschten Effekt zeigt?<\/p><p>Gl&uuml;ckwunsch f&uuml;r das sichtbare Ankommen in der Relevanz!<br>\nWieviele Besucher haben denn die NDS inzwischen? Kann ich das irgendwo einsehen?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<\/p><p>Johannes Bichler<\/p><p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Das ist immer etwas schwankend &ndash; letzte Woche hatten wir an einem Tag 140.000 Leser, aber im Schnitt kann man von 100.000 Leser \/ Tag ausgehen. <\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die Fragen der SZ-Redaktion zu den Nachdenkseiten kann ich leider nicht beantworten, aber es h&ouml;rt sich so an, als sei man &ldquo;not amused&rdquo;, wenn &lsquo;ein alter Sch&auml;fer W&ouml;lfe im Mai heulen h&ouml;rt&rsquo;.&lrm;*<\/p><p>An die SZ-Redaktion gerichtet, m&ouml;chte ich zu deren Streiflicht sagen: &ldquo;I&rsquo;m not convinced&rdquo;.<\/p><p>&lrm;Liebe Gr&uuml;&szlig;e,&nbsp;<br>\nDennis Gehrmann aus Hamburg<\/p><p>*Anspielung an ein Lied von Franz Josef Degenhardt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief an die S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/strong><\/p><p>Nein, erwarten Sie hier keine irgendwie geartete freundliche Anrede.<\/p><p>Ich ignoriere Ihr Blatt seit Jahren wegen seiner tendenzi&ouml;sen Berichterstattung, aber was Sie sich mit Ihrem &bdquo;Streiflicht&ldquo; vom 13.9. geleistet haben, schl&auml;gt ja wohl dem Fass den Boden aus!<\/p><p>Ich hoffe sehr, dass Herr M&uuml;ller eine M&ouml;glichkeit findet und nutzt, Sie wegen Verleumdung zu verklagen, BEVOR Sie sich &ouml;ffentlich und in ALLER Form f&uuml;r diese Unverfrorenheit entschuldigen k&ouml;nnen!<\/p><p>Nicht nur, dass Ihr Blatt regelm&auml;&szlig;ig kriminelles bis kriegsverbrecherisches Regierungshandeln rechtfertigt und deckt, nein, Sie haben sogar die Stirn, Ihren M&uuml;ll &uuml;ber Leuten auszusch&uuml;tten, die nicht &ndash; wie Sie &ndash; grundlegendste Gesetze der Physik f&uuml;r obsolet erkl&auml;ren m&ouml;gen: Sie k&ouml;nnen ja mal versuchen, EINEN Physiker nachweisen zu lassen, dass und warum am 11. 9. 2019 in New York beim Einsturz der drei WTC-T&uuml;rme sowohl Newtons 3. Gesetz &bdquo;actio = reactio&ldquo; als auch der Impulserhaltungssatz nicht gegolten haben, w&auml;hrend sie es im uns bekannten Universum buchst&auml;blich seit dem Anfang der Zeit tun. Viel Spa&szlig;! Immerhin d&uuml;rfte demjenigen, dem das gelingt, der Physiknobelpreis sicher sein.<\/p><p>Aber Ihr Verhalten im o.g. Hetzartikel ist ein Hohn auf jegliche noch halbwegs demokratische Streitkultur, deren Fassade gerade SIE in diesem Land ja immer noch aufrecht erhalten wollen&hellip;<\/p><p>Ausdr&uuml;cklich OHNE freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nDr. Bernd Kulawik<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, liebes NDS-Team, <\/p><p>zwar bin ich kein S&uuml;ddeutsche-Leser, aber ich glaube, das Streiflicht versteht sich als Satire. Die kann mehr oder weniger gelungen sein. Dieses Exemplar finde ich eher albern. Ich finde: Sie werden vom Autor nicht ernsthaft mit Thilo Sarrazin in Zusammenhang gebracht, sondern nur in einem sehr konstruierten Besuch auf Schloss Sowieso. Das Ganze hat f&uuml;r mich bestenfalls Sch&uuml;lerzeitungsniveau (obwohl wir in der &ldquo;Brennessel&rdquo; des Wormser Gau&szlig;-Gymnasiums besser waren, lang ist&rsquo;s her). &Auml;rgerlich finde ich h&ouml;chstens, dass der Autor Ihnen Geltungssucht unterstellt. Frech! Auch der Schienbeintritt wegen Ihres Alters ist ausgesprochen d&auml;mlich. Ich dachte, sowas w&auml;re in der &ouml;ffentlichen Diskussion langsam obsolet. Also: Achsel zucken, Schwamm dr&uuml;ber. Nicht so der Rede wert. <\/p><p>&ldquo;F&uuml;r wen arbeiten Sie?&rdquo; Diese Frage kenne ich aus James Bond. Auf die Bundeskanzlerin und den Bundespr&auml;sidenten angewendet, finde ich das witzig, w&uuml;rde ihnen aber eher keine Geheimdienst-T&auml;tigkeit unterstellen. Dass sie sich (zu) sehr auf die Seite der Amerikaner schlagen und die momentan &uuml;berall zelebrierte Art, mit Russland\/Putin umzugehen, nicht entschieden genug ablehnen, kann man kritisieren, und das tun Sie ja auch. Ich bin da ganz Ihrer Meinung. Doch gibt es ja auch Politiker, die mehr Gespr&auml;chskultur mit Russland anmahnen. <\/p><p>Der Artikel &uuml;ber die Twin Towers hat mich auch ins Gr&uuml;beln gebracht. Meine Frau ist da viel verschw&ouml;rungstheoretischer. Ich wei&szlig; es ehrlich gesagt nicht. Eine vorbereitete Sprengung, von der keiner was vorher mitbekommen haben sollte? Allerhand. Ein Baustatiker bin ich nicht. Wurde jemals errechnet, was passiert, wenn ein Jet in ein Hochhaus fliegt? So bewirkt der Artikel das, was die NDS bewirken sollten: Man denkt dr&uuml;ber nach und wird das bei Gelegenheit in einer Diskussion mal einwerfen (&ldquo;Ich habe einen Bericht gelesen &hellip;&rdquo;). Es ist ja oft so, dass Dinge, &uuml;ber die die Medien (dramatisch) berichten, sp&auml;ter ganz anders dastehen, wie zuletzt die Geschichten vom D&uuml;sseldorfer Freibad mit den angeblichen massenhaft p&ouml;belnden Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Da war letztlich auch nix. Die NDS unterst&uuml;tzen die gesunde Skepsis. Das finde ich gut, und damit sollten sie einfach weitermachen. Fragen kann Ansichten in Frage stellen. Ich lese Sie immer gerne. <\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. Rolf Klein <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>ich gratuliere Ihnen zum Ritterschlag! Bei der SZ scheint man bereits das Gef&uuml;hl zu haben, mit dem R&uuml;cken zur Wand zu stehen. Wenn jemand anonym so offensichtlich polemisierend um sich schl&auml;gt, dann ist er wohl schwer angeschlagen &hellip; in der Tierwelt w&uuml;rde man das als einen &ldquo;Angst-Bei&szlig;er&rdquo; bezeichnen. <\/p><p>Der SZ-Artikel ist ein Musterbeispiel f&uuml;r den Niedergang des &ldquo;Qualit&auml;ts-Journalismus&rdquo;. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e <\/p><p>Wolfgang S&uuml;&szlig; <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr verehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>zun&auml;chst einmal m&ouml;chte ich Ihnen meinen Dank ausdr&uuml;cken f&uuml;r die unerm&uuml;dliche aufkl&auml;rerische Arbeit, welche Sie seit Jahren leisten. Ich finde das unglaublich und bewundernswert.&nbsp;<br>\nUnd ich habe eine sehr hohe und unersch&uuml;tterliche Meinung von Ihnen.<\/p><p>Allerdings kann ich mit ihrer Einsch&auml;tzung des SZ Artikels nicht mitgehen. Der Artikel ist zielsicher verletzend. Gleichzeitig ist er lustig und einigerma&szlig;en originell geschrieben. Und ich bin mir sicher, Mainstream Leser werden diesem Artikel zustimmen und jubilieren.<\/p><p>Aus meiner Sicht ist die Aufnahme des Themas 9\/11 in die Nachdenkseiten der eigentliche Ansto&szlig; f&uuml;r den SZ Artikel, denn ab sofort steht schwergewichtiges Kompromittierungsmaterial f&uuml;r alle Gegner zur Verf&uuml;gung, welche sich bisher nicht gewagt haben, in die Offensive zu gehen. Es sollte klar sein, dass dies aus Sicht der Nachdenkseiten ein irreparabeler Fehler war.<\/p><p>Ich pers&ouml;nlich stelle mir immer wieder die Frage, warum so viele alternative Medien auf diesem Thema herumreiten m&uuml;ssen. Kein aufgeweckter Mensch braucht dieses Thema, um zu verstehen, dass etwas ganz gewaltig nicht in Ordnung ist in dieser Welt. Was, wenn es ein U-Boot ist? Eine Art trojanisches Pferd? Die gleiche &Uuml;berlegung gilt aus meiner Sicht zu den sogenannten Chem-Trails.<\/p><p>Vielleicht liege ich falsch. Ich bin kein Medienprofi. Aber ich bin mir ganz sicher, da&szlig; unbeweisbare Argumente, oder auch nur Gedankenspiele, gegen Sie verwendet werden k&ouml;nnen.&nbsp;<\/p><p>Ich verstehe, wenn man sagt, wir m&ouml;chten uns unsere Meinung nicht einschr&auml;nken lassen. Allerdings war es genau dieser zur&uuml;ckhaltende, nachdenkende, unangreifbare Weg, welcher die Nachdenkseiten in den letzten Jahren ausgezeichnet und so erfolgreich gemacht hat und viele Leute auch aus der Mitte mitgenommen hat.&nbsp;<\/p><p>Es w&auml;re aus meiner Sicht gro&szlig;artig, w&uuml;rde man diese Art des alternativen Mediums bewahren k&ouml;nnen.<\/p><p>Viele liebe Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nPeter Stieff<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Sie haben das Verhalten der NachDenkSeiten sehr gut beobachtet, sehr geehrter Herr Stieef. Wir haben uns jahrelang mit einer definitiven Wertung der Vorg&auml;nge zur&uuml;ckgehalten. Eigentlich w&uuml;rde ich das weiter so empfehlen. Aber wir k&ouml;nnen doch nicht daran vorbeigehen, das es die vielen zweifelnden Untersuchungen und Ver&ouml;ffentlichungen gibt &ndash; wie zuletzt zum Beispiel die Untersuchung der Universit&auml;t von Alaska\/USA und auch die zuvor ver&ouml;ffentlichten Zweifel am herk&ouml;mmlich behaupteten Einsturz von WTC 7. Wir m&uuml;ssen unsere Leserinnen und Leser doch wenigstens davon unterrichten, dass es diese Zweifel und die Belege f&uuml;r diese Zweifel gibt.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NachDenkseiten,<br>\nich m&ouml;chte mich zu dem verleumderischen Beitrag der S&uuml;ddeutschen Zeitung &uuml;ber die NDS &auml;u&szlig;ern.<\/p><p>Die S&uuml;ddeutsche, eine einst seri&ouml;se renommierte Zeitung, zeigt sich heute als ein Mainstreamorgan, im vorauseilendem Gehorsam auf Linie der Herrschenden im Lande. Sie diffamieren nicht nur die NachDenkSeiten und greifen den Herausgeber pers&ouml;nlich an. Nein, man ist sich auch nicht zu bl&ouml;de auch die NDS und Herrn M&uuml;ller ins l&auml;cherliche zu ziehen, weil sie ernsthaft die offizielle Version von 9\/11 hinterfragen und anzweifeln. Man muss sich das mal vorstellen, 18 Jahre nach dem Ereignissen von 2001 und nach tausenden von Publikationen, die l&auml;ngst die offizielle Version widerlegen, anzweifeln oder hinterfragen, zu empfehlen ist zum Beispiel die WDR-Doku von 2013 (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eTLFAsE93yE&amp;feature=youtu.be\">youtube.com\/watch?v=eTLFAsE93yE&amp;feature=youtu.be<\/a>), ist sich die SZ nicht zu bl&ouml;de, weiter die offizielle Darstellung zu verteidigen.<\/p><p>Ich find nicht alles gut, was die NDS schreibt, aber lese sie trotzdem nahezu t&auml;glich, weil sie seri&ouml;s ist, auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin. Aber so infam sie zu diskreditieren, das ist billiger Gossenjournalismus und kein Deut Qualit&auml;tsjournalismus und geziemt sich nicht in einem fairen demokratischen Wettstreit der Meinungen und hat so schon gar nichts mit Pressefreiheit zutun. Wieder einmal entpuppen sich ausgerechnet die, die immer f&uuml;r sich Moral und die einzige Wahrheit und Wahrhaftigkeit gepachtet haben, als unfaire Nachtreter und &uuml;ble Hetzer. Eben das, was sie immer gerne der Gegenseite vorwerfen. Wenn man das liest, k&ouml;nnte man meinen, die Herren bei S&uuml;ddeutschen Zeitung dienen anderen Herren und Damen, die &nbsp;weit westlicher zu verorten sind, als in Berlin und dienen schon gar nicht dem Leser. Und der Herr M&uuml;ller liegt somit gar nicht so falsch mit seinen Fragen und Vermutungen. &nbsp;<\/p><p>Machen sie weiter, wer so angegriffen wird, kann nicht alles falsch gemacht haben. Getroffenen Hunde bellen und der Herr Schreiberling von der S&uuml;ddeutschen, scheint besonders getroffen zu sein.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e, J. Gerke!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, liebes Team der NachDenkSeiten, <\/p><p>herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zum Ritterschlag von leider inkompetenter Seite,&nbsp;also NICHTNachDenkSeite!<br>\nEine bessere Publicity h&auml;tte man sich nur noch durch eine Liveschalte der Tagesschau oder von ZDF-heute, eine Nennung der NachDenkSeiten bei den &ldquo;Faktenfindern&rdquo; von tagesschau.de vorstellen k&ouml;nnen, wo die Namensnennung der Website tunlichst gemieden wird. <\/p><p>Herzlichen Dank f&uuml;r das neue Buch, Herr M&uuml;ller, und dass Sie alle weitermachen,<br>\nHarald Martin<br>\naus Karlsruhe <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hier ein Duplikat meines Briefs an die Adresse der S&uuml;ddeutschen:<\/p><p>Betr.: Das Streiflicht &ndash; 15.9.2019<\/p><p>K&ouml;nnen die Redakteure der S&uuml;ddeutschen nicht mehr auf drei z&auml;hlen?&nbsp;<\/p><p>Bei den Attentaten von New York sind nachweislich drei T&uuml;rme eingest&uuml;rzt, nicht zwei. Das ist insofern relevant, als es beim dritten Turm (47 Stockwerke von der Gr&ouml;&szlig;e zweier Fu&szlig;ballfelder) berechtige Hinweise auf eine professionelle Sprengung gibt. Mehr als 3000 US-Architekten und Ingenieure sowie eine aktuelle Computersimulation der Universit&auml;t Fairbanks, Alaska, vertreten diese Auffassung. Da die Implikationen einer gezielten Sprengung des dritten Turms die &ouml;ffentliche Darstellung zu Fall br&auml;chten, sind sie nat&uuml;rlich hochbrisant.<\/p><p>Wenn in diesem Zusammenhang ein Interview in dem Nachrichten-Portal <a href=\"http:\/\/nachdenkseiten.de\/\">nachdenkseiten.de<\/a> sowie dessen Chefredakteur Albrecht M&uuml;ller verunglimpft und hochseri&ouml;se Fachleute oder Universt&auml;tsprofessoren als Verschw&ouml;rungstheoretiker bezeichnet werden, muss sich der m&uuml;ndige Leser fragen, wer hier die Fakten unterschl&auml;gt.&nbsp;<\/p><p>Indem die verantwortlichen Redakteure der S&uuml;ddeutschen den Zusammenbruch des dritten Turms von New York verschweigen, unterbinden sie sehr elegant eine unliebsame Auseinandersetzung &uuml;ber diese Thematik, m&uuml;ssen sich aber den Vorwurf der Vertuschung und der Manipulation gefallen lassen. Denn was ist&nbsp; journalistische Desinformation anderes als Manipulation der &ouml;ffentlichen Meinung zur Unterbindung einer Diskussion &uuml;ber eines der relevantesten Ereignisse dieses Jahrhunderts.<\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t Sie ein betroffener Leser.<br>\nWolf Polzin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<br>\n&nbsp;<br>\nmich wundert ja eigentlich nicht mehr viel, was unsere oligopolostisch sortierten Mainstream-Medien so anbieten.<br>\n&nbsp;<br>\nDie pers&ouml;nliche Diffamierung des Albrecht M&uuml;ller hinsichtlich seines Lebensalters kann aber m.E. so nicht hingenommen werden.<br>\n&nbsp;<br>\nIch teile die Ansicht, dass das die Reaktion eines angeschlagenen Boxers ist.<br>\n&nbsp;<br>\nBitte nehmen Sie meinen heutigen Leserbrief an die SZ zur Kenntnis.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nMichael Krater<\/p><p>Leserbrief von Michael Krater an die S&uuml;ddeutschen Zeitung:<\/p><p>Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>mit Ihrem &rdquo; Streiflicht &rdquo; vom 14.09.2019 haben Sie unter Beweis gestellt, warum Ihre Gazette &ndash; ein ehemals aufkl&auml;rerisch anmutendes Medium &ndash; von nachdenkenden Menschen tats&auml;chlich als arrogant, ignorant und insofern auch manipulativ wahr genommen wird.<\/p><p>Jeder Erdenb&uuml;rger, der sich nicht die Hose mit der Kneifzange anzieht und sich die M&uuml;he gemacht hat in alternativen Medien Informationen zu 9\/11 und dem tats&auml;chlichen Geschehen zu erlangen, hat verinnerlicht, dass die offizielle Version der Ereignisse und der Erkl&auml;rungen hinsichtlich der Ursachen nicht schl&uuml;ssig ist.<\/p><p>Ganz aktuell zum 18.Jahrestag &ndash; und wir reden jetzt nur von WTC 7 &ndash; ver&ouml;ffentlicht die UNI Fairbanks in Alaska\/USA ein Gutachten, dass WTC 7 nicht durch Feuer zum Absturz gebracht worden sein kann. Da hat nicht Hinz und Kunz eine Expertise aus dem Hut gezaubert, sondern ein weltweit angesehener, promovierter Bauingenieur, der im Grund best&auml;tigt, was schon supranationale Expertenorganisationen seit Jahren konstatieren.<\/p><p>Kaum ein Mainstream-Medium&rdquo;&nbsp; &ndash; nat&uuml;rlich auch nicht die &ouml;ffentlich-rechtlichen Anstalten &ndash; erw&auml;hnte in seinen Beitr&auml;gen zu diesem Anlass, dass am 11.09.2001 &uuml;berhaupt ein drittes Geb&auml;ude eingest&uuml;rzt ist und dass die BBC seinerzeit den Einsturz von WTC 7 schon 20 Minuten vor dem Ereignis gemeldet hat.<\/p><p>Diese Tatsachen alleine reichen doch schon aus um kritische Fragen zu stellen und nach Antworten zu verlangen, wenn Sie denn ihren Job ernst n&auml;hmen und sich der Aufkl&auml;rung verpflichtet f&uuml;hlen w&uuml;rden.<\/p><p>Mir waren die Nachdenkseiten bezogen auf 9\/11 immer zu zur&uuml;ckhaltend ( &Uuml;brigens auch in der Frage der Fremdbestimmung deutscher Politiker ) und insofern habe ich mich gefreut, dass dort nun endlich offensiver die m.E. schon lange notwendigen Fragen gestellt wurden, die Medien wie Sie aus Gr&uuml;nden die nur Ihnen bekannt sind, nicht stellen.<\/p><p>Auf welchem bedenklichen Niveau Sie aber unterwegs sind, zeigen Ihre pers&ouml;nlichen Noten zur Causa Albrecht M&uuml;ller und insbesondere zu seinem Lebensalter.<\/p><p>Das ist sicherlich so eine Art journalistischer Offenbarungseid, passt aber an Ihre Ann&auml;herung zu einem Medium, das sein Logo in gro&szlig;en roten Buchstaben auf der Titelseite pr&auml;sentiert.<\/p><p>&Uuml;brigens, die Ver&ouml;ffentlichungen von Albrecht M&uuml;ller, insbesondere &rdquo; Reforml&uuml;ge &ldquo;, &rdquo; Machtwahn &rdquo; und &ndash; f&uuml;r Sie ganz wichtig &ndash; &rdquo; Meinungsmache &rdquo; geh&ouml;ren zu den ganz wichtigen Lekt&uuml;ren, wenn man als Normalb&uuml;rger verstehen will, was sich in den letzten zwanzig Jahren in diesem Land getan hat. Das diese Informationen aus berufenem Munde gekommen sind, scheint aus Ihrer Sicht so eine Art Nestbeschmutzung zu sein.<br>\n&nbsp;<br>\nIn jedem Fall wird klar, dass Ihnen der Aufkl&auml;rungsanspruch und der Erfolg der NachDenkseiten ganz sch&ouml;n zusetzen muss.<\/p><p>Warum sonst sollten Sie sich auf solch ein Niveau herablassen ?<\/p><p>Mit Ihrem peinlichen &rdquo; Streiflicht &rdquo; liefern Sie mir und meinem pers&ouml;nlichen Umfeld endlich den finalen Grund, Ihre Zeitung nicht mehr zu kaufen.<\/p><p>Die Entscheidung ist nicht ohne f&uuml;r mich und meine Frau, haben wir doch im Ruhrgebiet &ndash; bezogen auf Regionalzeitungen &ndash; eine Monopolstellung der Funke-Gruppe zu verzeichnen. Das &uuml;berregionale Zeitungen nun g&auml;nzlich obsolet sind, hat auch etwas vermeintlich Gutes:<\/p><p>Ich werde beim Fr&uuml;hst&uuml;ck wieder mit mir reden lassen.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nMichael Krater<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS-Team, <\/p><p>Es ist doch so (sie k&ouml;nnen mich gerne korrigieren): Das Propaganda-Modell unserer Zivilisation ist den Regeln der Marktwirtschaft unterworfen. Das bedeutet, die SZ ist im freien Wettbewerb mit anderen Medien. Vom Konzept her ist die SZ ein &uuml;berregional und -parteilich ausgerichtetes Medium. Die NDS sind vom Konzept eher ein &ldquo;Milieumedium&rdquo;. (Schwerpunkt: die Linke) <\/p><p>Dass sich konkurrierende Medien in dieser Art von Wettbewerb auch &lsquo;mal Kn&uuml;ppel zwischen die Beine werfen ist dabei &uuml;blich. Bsp: Wenn Taz oder Spiegel einen journalistischen oder redaktionellen Fehler begehen, sind es konkurrierende Medien wie die FAZ die diesen Fehler ausschlachten. <\/p><p>Bez&uuml;glich des SZ Artikels kann sich die NDS-Redaktion geadelt f&uuml;hlen, denn das ist doch was Journalismus ausmacht: den Leuten unangenehme Fragen, Fakten und\/oder Informationen um die Ohren zu hauen, die die Herrschenden oder (in diesem Fall) die selbst erkl&auml;rte Intelligenzia mit<br>\nihrem abgeschlossenen Weltbild nicht h&ouml;ren will. Alles andere ist Propaganda. (Ich glaube, Marshall McLuhan war es, der etwas &auml;hnliches formulierte) <\/p><p>Oder um eine Metapher aus dem Sport vom ehem. Fu&szlig;ballspieler Ulf Kirsten zu verwenden: &bdquo;Wenn bei einem Ausw&auml;rtsspiel keiner ruft: Kirsten, du Arschloch, dann wei&szlig; ich genau, dass ich schlecht bin.&ldquo; &ndash; <a href=\"https:\/\/gutezitate.com\/zitat\/241170\">gutezitate.com\/zitat\/241170<\/a><\/p><p>Dass sich die SZ an einem kleinen Medium wie die NDS abarbeitet, zeigt doch nur dass die NDS relevant geworden sind. <\/p><p>In diesem Sinne haben die Nachdenkseiten alles Richtig gemacht! <\/p><p>Weiter so! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDaniel Jacob <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>mir scheint es wichtig zu dem Artikel &uuml;ber den Beitrag der SZ etwas zu schreiben. Nach dem ich den von ihnen wiedergegebenen Artikel der SZ gelesen habe, ist mir im wahrsten Sinne des Wortes, die Spucke weggeblieben.<br>\nZuerst hat sich mir die Frage aufgezwungen, ist das noch Zeitung oder schon Klopapier? Nach dem ich alles gelesen habe bin ich der festen &Uuml;berzeugung, dass Letzteres zutrifft.<br>\nSowas kann man nicht ernst nehmen. Die m&uuml;ssen sowas anscheinend schreiben oder k&ouml;nnen nicht mehr anders. Es wird hier versucht ihre Person zu diskreditieren und nichts anderes. In dieser Form, schon fast ein Aufruf ihr Buch zu kaufen (werde ich auch machen). Wobei dieser Artikel der SZ&nbsp;&nbsp;im &bdquo;Postillon&ldquo; besser aufgehoben w&auml;re. Allerdings etwas abge&auml;ndert und bestimmt lustiger.<br>\nIch w&uuml;nsche ihnen noch viele Momente der &bdquo;Ignoranz der Menschheit&ldquo; und freue mich weiterhin auf viele interessante und gut recherchierte Nachdenkseiten.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e von einem Leser<\/p><p>Armin Hellinger<\/p><p>P.S.&nbsp;Die Alten k&ouml;nnen nicht mehr so schnell rennen, aber daf&uuml;r kennen sie die Abk&uuml;rzungen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NachDenkSeiten,<br>\n&nbsp;<br>\nanbei eine Anmerkung, zu Herrn M&uuml;llers &ldquo;Die S&uuml;ddeutsche polemisiert gegen die NachDenkSeiten und ihren Herausgeber.&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nIch sch&auml;tze Herr Mausfeld hat den Vorgang sehr exakt in seinem aktuellen Buch beschrieben:<br>\n&nbsp;<br>\nDie allt&auml;gliche politische Sprache von Politikern und Journalisten geht jedoch in der Regel weit &uuml;ber traditionelle Formen populistischer Kommunikation hinaus. Diese politisch-journalistische Alltagssprache f&auml;llt in eine g&auml;nzlich andere Kategorie volkst&uuml;mlicher Vereinfachungen und volkst&uuml;mlicher Affektn&auml;he. Sie f&auml;llt &uuml;berhaupt nicht mehr in eine Kategorie rationaler Kommunikation, denn die Sprache hat hier alle argumentative Struktur eingeb&uuml;&szlig;t und dient hier nicht mehr einer m&ouml;glichst rationalen Vermittlung von &Uuml;berzeugungen und Gesichtspunkten. Sie wird nicht mehr als ein Instrument betrachtet, mit dem sich durch argumentative Bem&uuml;hungen um eine Objektivierung subjektiver Interessen eine gemeinsame Basis zur Kommunikation &uuml;ber unterschiedliche Denkwelten bereitstellen l&auml;&szlig;t.<\/p><p><em>Vielmehr artikuliert sich in der von Politikern und Journalisten zumeist favorisierten Sprache ein tiefer Anti-Intellektualismus und mit ihm eine Geringsch&auml;tzung, wenn nicht gar Verachtung f&uuml;r das Argument &uuml;berhaupt.<\/em> In derartigen Diskurssimulationen, wie sie die Medien tagt&auml;glich inszenieren, gibt es nichts mehr, das sich durch Argumente oder empirische Befunde widerlegen lie&szlig;e. Jeder Widerlegungsversuch w&uuml;rde nur ein neues Rauschen an W&ouml;rtern hervorrufen, bei denen l&auml;ngst die Frage bedeutungslos geworden ist, was sie und ob sie &uuml;berhaupt etwas bedeuten. Selbst die Bezeichnung &raquo;Diskurssimulation&laquo; w&auml;re ein Euphemismus, da die Vorstellung von dem, was eigentlich simuliert werden soll, schon l&auml;ngst nicht mehr vorhanden ist. Alles ist m&ouml;glich, alle ist zul&auml;ssig &ndash; nach dem Motto: <em>My Ignorance is as good as your knowledge!<\/em> Was alleine z&auml;hlt, ist der Zustimmungseffekt bei den Adressaten. In der politischen Kommunikation scheint mittlerweile der letzte verbliebene Hort von Rationalit&auml;t bei den PR-Agenturen zu liegen, die noch einer gewissen technischen Rationalit&auml;t folgen, wenn sie m&ouml;glichst wirkungsstarke Worth&uuml;lsen entwickeln und erproben. <em>Bei den politischen Anwendern dieser sorgf&auml;ltig auf Effekt getrimmten Worth&uuml;lsen geht es hingegen nur darum, im politischen Streit publikumswirksam zu siegen und mit geeigneten Signalw&ouml;rtern m&ouml;glichst wirkungsvoll &raquo;Freund&laquo; und &raquo;Feind&laquo; zu markieren. In solchen Formen politischer Diskursverwahrlosung und Diskursverrohung ist Sprache nur noch Fortsetzung der Faust mit anderen Mitteln.<\/em><\/p><p><em>Zugleich dient die durch eine Verwendung bedeutungsleerer, doch effektstarker Worth&uuml;lsen hervorgebrachte politische Diskursverm&uuml;llung &ndash; der gegen&uuml;ber sich jedes altmodische Reden &uuml;ber fake news nur noch als l&auml;cherlich erweist &ndash; einem weitergehenden machtstrategischen Ziel, bei der Bev&ouml;lkerung &ndash; in Hannah Arendts Worten &ndash; grunds&auml;tzlich die Bef&auml;higung blockieren oder zu zerst&ouml;ren, &uuml;berhaupt irgendwelche &Uuml;berzeugungen ausbilden zu k&ouml;nnen.<\/em><\/p><p>(Rainer Mausfeld, Angst und Macht &ndash; Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien, S. 43\/47)<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMike Holstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Praktisch alles, was Sie zu dem, in der Tat billigen, Streiflicht in der SZ vom 14\/15 September schreiben, teile ich. <\/p><p>Aber dennoch: Warum sich so aufregen, die SZ ist das, was sie ist: Ein einstmals linksliberales Journal, das aber schon vor langem von neoliberalen Ideologen &ldquo;gekapert&rdquo; wurde (M. Beise, N. Fried, S. Kornelius u.a.)? Was von denen zu halten ist, das weiss man doch &hellip;<\/p><p>Und denen gegen&uuml;ber braucht man sich doch nicht zu rechtfertigen, oder?<\/p><p>Auf jeden Fall, meine Unterst&uuml;tzung haben Sie auf jeden Fall &ndash; und ich w&uuml;nsche Ihnen weiterhin alles Gute f&uuml;r Ihre verdienstvolle Arbeit.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<\/p><p>Ulrich Hausmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NDS,<br>\nmeinen Leserbrief habe ich als RTF-Datei (mit WordPad geschrieben) in den Anhang gepackt.<br>\nGerne d&uuml;rfen Sie ihn ver&ouml;ffentlichen, auch teilweise.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank!<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nTim Spieker, Paderborn<\/p><p>Betr.: &bdquo;Das Streiflicht&ldquo; in der SZ vom 15.09.2019<\/p><p>Herrlich!<\/p><p>Welch ein gelungener Coup der SZ! Herr M&uuml;ller\/die NDS zeigen sich getroffen. <\/p><p>Ja lieber Herr M&uuml;ller und liebe NDS, Polemik ist ein unsachliches, diffarmierndes, verunglimpfendes Schwert. Genau so lese ich das &bdquo;Streiflicht&ldquo;. <\/p><p>Wortethymologisch: polemikos (griechisch)  f&uuml;r kriegerisch, feindlich gesinnt<\/p><p>So wie Krieger in fr&uuml;heren Zeiten schon immer ihrem Gegner die unfl&auml;tigsten Beleidigungen entgegenschleuderten so ersetzen in modernen Zeiten die geschriebenen Zeilen die verbalen Verw&uuml;nschungen. Solch streitbar polemische Auseinandersetzungen gab es zu allen Zeiten, zwischen Philosophen (Hegel vs. Schopenhauer), Wissenschaftlern, Theologen, Politikern (Herb. Wehner vs. F. J. Strau&szlig;) und siehe da, auch zwischen Medienleuten. <\/p><p>Es ist f&uuml;r mich Ausdruck der Fehde zwischen &bdquo;Mainstream&ldquo;-Medien und &bdquo;Alternativ&ldquo;-Medien. Wer hat die Deutungshoheit?<\/p><p>Die eine Seite will den offenen Kampf, sie f&uuml;hlen sich &uuml;berlegen, sie setzen auf ihre St&auml;rken, denn SIE bestimmen was gedruckt wird und wie es gedruckt wird, SIE bestimmen des Diskurs.<\/p><p>Die andere Seite m&ouml;chte sachlich, n&uuml;chtern und argumentativ vorgehen, hat aber keine gro&szlig;e mediale Reichweite. <\/p><p><em>Mmh, wer wird die Arena als Sieger verlassen?<\/em><\/p><p>Und, wie werden Sie Herr M&uuml;ller\/die NDS returnieren?<\/p><p>Ich bin Publikum, ich m&ouml;chte unterhalten werden. Ja, so ist unsere mediale Gesellschaft heute angelegt. Leider. Und ja, ich begreife mich als Teil dieser Gesellschaft. Ich bin ein kleines Licht, prek&auml;r besch&auml;ftigt und mit wenig Hoffnung f&uuml;r die Zukunft. Ich sehe meine pers. M&ouml;glichkeiten als &auml;u&szlig;erst beschr&auml;nkt an. Ab und an mal ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel und im pers&ouml;nlichen Umfeld meine Meinung kundtun &ndash; das war&rsquo;s. Ich bin weder ein gro&szlig;er Redner, noch ein gro&szlig;er Stratege, ich bin auch kein gesellschaftliches Schwergewicht. Und ich bin kein F&uuml;hrertyp. Sie k&ouml;nnen mich also noch so sehr aufkl&auml;ren &uuml;ber die ganzen &bdquo;Schweinereien&ldquo; die so laufen, es &auml;ndert sich f&uuml;r mich nichts dadurch, au&szlig;er das meine Laune noch mieser wird. Dann doch lieber AfD w&auml;hlen, da ist die Eskalation mit inbegriffen, da passiert dann endlich mal was, der medial zelebrierte Unterhaltungswert steigt. <\/p><p>Daher stelle ich Ihre Strategie in Frage!<\/p><p>Seit Jahren schreiben sie sich die aufkl&auml;rerischen Finger wund, stellen Sie sich nicht manchmal die Frage ob sie mit den richtigen Waffen an der richtigen Front k&auml;mpfen? Wissen Sie, wenn politische und wirtschaftliche Hierachien &uuml;ber Jahrzehnte eng verwoben sind und machtvoll den Alltag und das Zusammenleben bestimmen, dann hat die Ketzerei (Ketzerei = radikaler Protest) keine Chance. Im Gegenteil, sie liefert das Argument f&uuml;r die Unterdr&uuml;ckung, die Oktroyation. Wir sehen das doch nahezu t&auml;glich wie Einzelanl&auml;sse (Gewalttaten, Terror, soziale Bewegungen etc.) dazu benutzt werden, Gesetze zu erlassen und Beh&ouml;rdenkompetenzen auszuweiten oder zu schaffen deren Sinn mehr &Uuml;berwachung und das Zur&uuml;ckdr&auml;ngung von B&uuml;rgerrechten ist, sowie die Menschen weiter in Unm&uuml;ndigkeit zu halten. Und ich bin mir sicher das &uuml;ber kurz oder lang eine Art &bdquo;Wahrheitsministerium&ldquo; kommen wird um solch missliebige Stimmen, wie die der NDS, g&auml;nzlich mundtot machen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Was also tun?<\/p><p>Ihr Anliegen, werter Herr M&uuml;ller, und auch das der NDS, ist die Aufkl&auml;rung. Das ist redlich und sicher sehr wichtig. Ich aber, ich w&uuml;nsche mir Ver&auml;nderung! Und wenn ich die nicht sehe, dann wenigstens Unterhaltung!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nTim Spieker, Paderborn<\/p><p>Nachtrag:<\/p><p>Mein Returns w&uuml;rde so aussehen:<\/p><p>Sie sind ja schon im Artikel in gewohnt sachlich, argumentativer Weise auf das &bdquo;Streiflicht&ldquo; eingegangen. Das ist bestimmt nicht falsch, aber mit Verlaub, erwartbar und in gewisser Weise ohne Pfiff. Sie wurden angegriffen und befinden sich jetzt in der Defensive. Sie argumentieren aber salopp gesagt eher n&uuml;chtern nach dem Motto: &bdquo;Stimmt doch gar nicht was die da schreiben! Seht her, ich habe ja sooo viele Gegenargumente&ldquo;. Dieser langweilige Return ist aber weder geeignet sich Respekt beim Gegner zu verschaffen, noch die eigenen Gefolgsleute zu begeistern. <\/p><p>Wie also in die Offensive kommen?  <\/p><p>Um es noch einmal vor Augen zu f&uuml;hren: Sie werden mittels Polemik agressiv angegangen und Sie reagieren darauf mit &bdquo;Ey Peace, Alter!&ldquo; (Tschuldigung, das war jetzt auch polemisch von mir, spitzt es aber trefflich zu.)<\/p><p>Mein Return w&auml;re ein vor verstecktem Mitleid triefendes Statement, das doch diese armen Schreiberlinge in den von systemischer Lenkung betroffenen Konzernmedien leider keine M&ouml;glichkeit haben eigene Meinungen zu entwickeln, geschweige denn diese kundzutun, und das es doch allemal besser ist im eigenen Spiegel noch einen aufrechten Mann wahrzunehmen als auf der Verlagstoilette mit dem Kollegen ins gleichgeschaltete Urinal zu pinkeln um blo&szlig; nicht angreifbar zu werden, weil man hat ja soviel zu verlieren, den Status, die Annehmlichkeiten, das E-Auto, ja ja man ist ganz weit vorne wenn es um &Ouml;kologie geht, das will man alles nicht riskieren, nein lieber nicht.<\/p><p>Das w&auml;re mal &lsquo;n Return! <\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Nicht schlecht, der Rat.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller, liebes Nachdenkseiten Team,<\/p><p>die Qualit&auml;t der &bdquo;SZ&ldquo; braucht man nun nicht mehr zu hinterfragen, durch Geh&auml;ssigkeit und Dummheit hat sie selber die Antwort gegeben. Es bleibt jedoch immer noch die Frage &uuml;brig, warum ein einstmals seri&ouml;ses und geachtetes Blatt, sich der Qualit&auml;t der Bildzeitung so angleichen muss? Besondersverachtenswert ist die Art und Weise, wie sich ein namenloser &bdquo;Schreiberling&ldquo; durch<br>\nKr&auml;nkung und Hetze profilieren m&ouml;chte. Es ist wieder ein gutes Beispiel f&uuml;r die Qualit&auml;t und<br>\nGleichschaltung unserer Medien. Was nicht ins allgemeine Meinungsschema passt, wird bek&auml;mpft und l&auml;cherlich gemacht. Die Bev&ouml;lkerung soll blo&szlig; nicht nachdenken.<\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, als langj&auml;hriger Leser der Nachdenkseiten (und etwa im gleichen Alter wie Sie), trifft mich diese &bdquo;geistige Absonderung&ldquo; in der SZ auch pers&ouml;nlich.  Inzwischen ist auch das Alter, wie oft zu sp&uuml;ren, auch ein Makel. Ich gestehe, dass ich der Zeit in der Sie Planungschef im Kanzleramt bei Willi Brandt waren, nachtrauer.<br>\nWann wurde in Deutschland bessere Politik gemacht?<br>\nAlso denken Sie daran, wenn Sie von John Bolten die n&auml;chsten Anweisungen erhalten oder mit Sarrazin und den Flederm&auml;usen durch die Gegend fliegen, der Schreiberling hat,<br>\nwenn auch ungewollt, f&uuml;r Ihr Buch kr&auml;ftig Werbung gemacht. Ich werdemindestens eines kaufen und kr&auml;ftig daf&uuml;r Werbung machen.<br>\nZum Schluss nochmals meinen tiefen Dank f&uuml;r Ihren t&auml;glichen Einsatz (gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r die ganze Redaktion der Nachdenkseiten). Denken Sie bitte auch daran, dass sich viele f&uuml;r Ihre Meinung &bdquo;interessieren&ldquo; und f&uuml;r Ihre Arbeit sehr dankbar sind. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Mechel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\nliebe NDS-Redaktion,<\/p><p>w&auml;re dieses Streiflicht in einer Sch&uuml;lerzeitung erschienen, so h&auml;tte man sagen k&ouml;nnen: na ja, in Gottes Namen&hellip; In einer liberal-b&uuml;rgerlichen Zeitung wie der SZ gleicht das Streiflicht dann doch eher einem Zwielicht. B&uuml;rgerliche Zeitungen erziehen die Leser, sich abzufinden. Sie wollen einen Zustand aufrechterhalten. Die Qualit&auml;ts-Printmedien sind mittlerweile bekannt f&uuml;r &ldquo;kollektive Hypnose&rdquo;. Dagegen wirken die Nachdenkseiten wie ein <em>SCHLAGLICHT<\/em>. Zumindest bei Lesern, die sich die Freude an kritischem Denken und Nachdenken bewahrt haben. <\/p><p>liebe NDS, bleibt wie ihr seid &ndash; ein Tag ohne euch ist f&uuml;r mich ein &ldquo;verlorener Tag&rdquo;.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen Herr M&uuml;ller, Liebe Redaktion<\/p><p>das Streiflicht&lrm; der S&uuml;ddeutschen zu den Nachdenkseiten vom 13.9.2019 strotzt nur so von Niedertracht. &nbsp;<\/p><p>Und die SZ meint damit ganz pers&ouml;nlich Sie, Hr. M&uuml;ller. Was f&uuml;r ein Hass muss in diesem Redakteurgehirn walten? Gepaart mit Feigheit sich hinter (SZ) zu verstecken&lrm;.<\/p><p>Trost f&uuml;r diese Welt<br>\nJohannes Molitor<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>26. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, liebes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>man m&ouml;chte annehmen, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, wird aber in vielen Lebensbereichen allzu oft eines Besseren belehrt.&nbsp;<br>\nIch finde, der Artikel und das Geschreibsel in der SZ zeigen sehr eindeutig, was man seit l&auml;ngerer Zeit besorgniserregend beobachten kann: Wie es mit der Diskussions- und Streitkultur in diesem Land immer schneller und steiler bergab geht.<\/p><p>Es ist ja in Ordnung, wenn der Verfasser dieser &ldquo;Streiflicht-Zeilen&rdquo; anderer Ansicht ist. Aber es stellt sichdie Frage, ob der Artikel auf diese fast schon verletzende Art und Weise verfasst sein muss.<\/p><p>Ist jeder, der andere Ansichten vertritt gleich ein Spinner, Verschw&ouml;rungstheoretiker, Putin Versteher, Rassist, Nazi oder, oder&hellip;.? <\/p><p>Die Antwort kann in den meisten F&auml;llen sicherlich nur &ldquo;nein&rdquo; lauten, allerdings frage ich mich, wie weit es mittlerweile mit unserer so hoch gepriesenen Meinungsfreiheit gekommen ist.<\/p><p>Eigentlich hatte ich es mittlerweile aufgegeben, Leserbriefe zu schreiben. Der Artikel hat mich allerdings dazu motiviert, Ihnen auf diesem Wege zu schreiben, dass Sie und Ihr Team sehr gute und aufkl&auml;rerische Arbeit leisten. N&auml;mlich dort, wo andere versagen. In der t&auml;glichen Berichterstattung einschlie&szlig;lich der Nennung von Hintergr&uuml;nden und Fakten, fern von ideologisch eingef&auml;rbter Meinungsmache.<\/p><p>Machen Sie bitte so weiter und &auml;rgern Sie sich nicht &uuml;ber diese Art der &ldquo;Berichterstattung&rdquo;. Vielleicht hei&szlig;t die Rubrik so, weil die Wahrheit nur gestreift wird? Oder hat Claas Relotius zwischenzeitlich  einen neuen Job? Dann sollten wir ihm dazu gratulieren&hellip;.<br>\n&nbsp;<br>\nMit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en aus Schleswig-Holstein<br>\nStefan Wolff<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>27. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion, lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>lassen Sie sich durch die Perfidie des Streiflicht-Autors nicht beirren! <\/p><p>In dessen Weltbild diskreditiert sich wohl schon jeder, der danach fragt, in wessen Interesse Bundesaussenminister Maas handelt, der drei Tage nach Amtsantritt meinte, die russische Politik &ouml;ffentlich r&uuml;gen zu m&uuml;ssen und der es j&uuml;ngst f&uuml;r angezeigt hielt, einen 22-j&auml;hrigen Demonstrationsf&uuml;hrer aus dem fernen China qua Amt adeln zu m&uuml;ssen. <\/p><p>Man kann das Streiflicht vielleicht als unter dem Schutz Anonymit&auml;t betriebene pers&ouml;nliche Vendetta eines von der Kritik der Nachdenkseiten schwer Getroffenen deuten &ndash; schlimm genug &ndash; bedenklicher aber ist, was da an professionellem Selbstverst&auml;ndnis aufscheint: Dass Journalismus keine Fragen mehr zu stellen hat, sondern Gewi&szlig;heiten verk&uuml;ndet. <\/p><p>Da paaren sich wieder einmal Ignoranz und &Uuml;berheblichkeit mit Macht, wie das in den Leitmedien und in weiten Teilen des politischen Spektrums leider allt&auml;glich geworden ist. Aber dies sind Symptome f&uuml;r Prozesse, die in der Medizin als Autoimmunisierung bekannt sind &ndash; dort gelten sie  als pathologische Entwicklung, bevor das System kollabiert. <\/p><p>Ach SZ! Wie habe ich dich in den Studentenjahren einst verschlungen, und was ist aus Dir geworden! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nRichard Sietmann <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>28. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>im ICE von Stuttgart nach Frankfurt stie&szlig; ich am Samstag auf das Streiflicht in der SZ.<\/p><p>Mit u.a. 16 Jahren Fron als Tageszeitungsredakteur auf dem Buckel freue ich mich immer, dieses &ndash; zumindest in den meisten F&auml;llen &ndash; kleine Juwel des deutschen Tageszeitungsjournalismus genie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Im konkreten Fall dachte ich bald allerdings, das Beste sei es, Karl Kraus nach Anwendung des &ldquo;cui-bono&rdquo;-Kriteriums abzuwandeln: &ldquo;Und steht die Sonne des Journalismus wieder einmal sehr tief, werfen selbst offensichtliche Provokateure leider lange Schatten&rdquo;.<\/p><p>Meine kollegiale &Uuml;berlegung: Da m&uuml;ssen Sie ja in ein Super-de-luxe-Spezial-Wespennest getroffen haben, wenn die &ldquo;liberale&rdquo; SZ zum Sturm auf die Nachdenkseiten und &ndash; &uuml;bel, &uuml;bel &ndash; Sie pers&ouml;nlich bl&auml;st. Da scheint jemand nerv&ouml;s geworden zu sein: Schau, schau, interessant.<\/p><p>Wir werden sehen, wie die Sache weitergeht.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e und weiter viel Freude bei der seeeeehr wichtigen Arbeit, die Sie und Ihre Mitstreiter leisten!<\/p><p>Wilhelm K&uuml;ppers, Lahnstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>29. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<br>\nsoeben habe ich der SZ &ndash; als ihr Leser &ndash; einen Leserbrief zum Streiflicht vom vergangenen Samstag geschickt. Ich denke, Sie werden zum Thema auch noch Leserbriefe sammeln und d&uuml;rfen meinen gerne mitver&ouml;ffentlichen.<\/p><p>mit freundlichem Gru&szlig;!<br>\nLudger Elmer<\/p><p><em>Am 17.09.2019 um 11:12 schrieb Ludger Elmer:<\/em><\/p><p>Liebe SZ!<\/p><p>Zu Ihrem Streiflicht vom letzten Samstag m&ouml;chte ich Ihnen folgenden Leserbrief senden:<\/p><p>&ldquo;Zun&auml;chst begr&uuml;&szlig;e ich, dass Sie das Thema Verschw&ouml;rungstheorien aufgreifen. Die NachDenkSeiten sind gegr&uuml;ndet worden als Antwort auf die INSM, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Diese hat den Neoliberalismus in Deutschland hoff&auml;hig gemacht, mit K&uuml;rzungen im Sozialbereich und Steuererleichterungen f&uuml;r Konzerne und Reiche. Der damalige Kanzler Schr&ouml;der hat sich gebr&uuml;stet, in Deutschland den gr&ouml;&szlig;ten Niedriglohnsektor Europas errichtet zu haben. Die SZ hat das Wirken von Schr&ouml;der oftmals gew&uuml;rdigt, nicht nur im Streiflicht.<\/p><p>9\/11 war der Ausgangspunkt f&uuml;r den &ldquo;war on terror&rdquo; mit Millionen von Toten &ndash; wahrlich kein Thema f&uuml;rs Streiflicht. Seitdem wird Deutschland GottseiDank am Hindukusch verteidigt und nun schon &uuml;ber 18 Jahre lang. Wir m&uuml;ssen ja unserer Verantwortung in der Welt gerecht werden. Deshalb wollen wir unseren &ldquo;Verteidigungs&rdquo;haushalt auf 2% des BIP erh&ouml;hen. Dann ist er gr&ouml;&szlig;er als der russische. Das sind keine Fake News. Und die Stra&szlig;en gen Osten wollen wir auch verbreitern, damit sie von Panzern genutzt werden k&ouml;nnen. Aus das ist kein guter Inhalt f&uuml;r das Streiflicht.<\/p><p>Der Neoliberalismus war der Wegbereiter f&uuml;r den rechten Populismus und hat den N&auml;hrboden bereitet f&uuml;r v&ouml;lkische Schw&auml;tzer wie Thilo Sarrazin. Wer Sarrazin mit Albrecht M&uuml;ller in einem Atemzug nennt, ist selbst ein Verschw&ouml;rer. Eine Querfront zu unterstellen, in der sich linke und rechte gemeinsam gegen die Gesellschaft verb&uuml;nden, ist sehr leicht zu durchschauen. Das gleiche gilt f&uuml;r von Ihnen schon mehrfach erfolgten Versuch, Sahra Wagenknecht in die rechte Ecke zu stellen, wenn sie sagt, dass unser Sozialstaat durch die Migration nur begrenzt belastbar sei.<\/p><p>Zu 9\/11 gibt es nach wie vor mehr Fragen als Antworten: Was war mit WTC7, der Turm, der eingest&uuml;rzt&nbsp; ohne dass ein Flugzeug hineingeflogen ist? Wer erkl&auml;rt das Versagen der Geheimdienste CIA und FBI? Warum sind arabische Familien ausgeflogen worden, obwohl es ein Ausreiseverbot gab? Allerdings, der Anlass f&uuml;r den &ldquo;war on terror&rdquo; war gegeben, auch das kein Thema f&uuml;rs Streiflicht.&rdquo;<\/p><p>mit freundlichem Gru&szlig;!<\/p><p>Ludge Elmer<\/p><ul>\n<li>der ab jetzt nur noch den Sportteil der SZ liest <\/li>\n<li>Leser der NachDenkSeiten und Mitglied in der M&uuml;nchner Gruppe der NachDenkSeiten<\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>30. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion (u. Abo-Abteilung),<br>\n&nbsp;<br>\nhiermit k&uuml;ndigen wir mit sofortiger Wirkung, bzw. zum n&auml;chstm&ouml;glichen Zeitpunkt, unser Abonnement der SZ&nbsp; (Wochenendausgabe). Obwohl wir nicht zu einer Begr&uuml;ndung verpflichtet w&auml;ren, wollen wir Ihnen diese gerne liefern.<\/p><p>Wir sind f&uuml;r Meinungsfreiheit. Zwischen Meinung &auml;u&szlig;ern und die eigene Publikationsmacht nutzen um jemanden, der einem nicht passt, mit polemischen Angriffen niederzumachen, liegen jedoch Welten. Genau Letzteres aber hat Ihr unbekannter Streiflichtautor in der Ausgabe vom 14.\/15.09. mit Albrecht M&uuml;ller und den von ihm mitgegr&uuml;ndeten &bdquo;Nachdenkseiten&ldquo; getan. <\/p><p>Wir haben &ndash; Meinungsfreiheit! &ndash; die ober-neoliberale Haltung ihres Wirtschafts-&bdquo;Fachmanns&ldquo; Piper z&auml;hneknirschend hingenommen. Wir akzeptierten, dass Sie im Wirtschafts- und Politikteil Ihres Blattes x-mal rechts abgebogen sind, um dann gleichzeitig im Feuilleton links zu blinken. Zu versuchen, einen unbequemen Kritiker, der sich&nbsp; wiederholt auch mit der L&uuml;ckenpressehaftigkeit der SZ auseinandersetzte, auf diese Weise l&auml;cherlich und damit mundtot zu machen, ist jedoch mehr als grenzwertig. Es &uuml;berschreitet unsere Toleranzgrenze jedenfalls weit. Zumal dies auch noch unter dem Deckmantel der Anonymit&auml;t geschah. Man muss nicht mit allen Inhalten der ND einverstanden sein&nbsp; (uns gef&auml;llt z.B. eine manchmal fast frauenfeindlich wirkende Linie dort nicht). Aber die ND arbeiten &ndash; oft im Gegensatz zur Mainstream-L&uuml;ckenpresse &ndash; immer mit Fakten. <\/p><p>Sie h&auml;tten das neue Buch von Albrecht M&uuml;ller rezensieren, und&nbsp; Ihrer Meinung nach problematische Passagen benennen und mit Fakten widerlegen k&ouml;nnen. Mit Alterdiskriminierung &ndash; auch wir sind &uuml;ber 60! &ndash; &nbsp;verbundene Polemik mit dem neoliberalen Kampfbegriff und Erschlagwort &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; best&auml;tigt letztlich die Kritik der NDS an den Mainstreammedien. Mit anst&auml;ndigem (Meinungs)Journalismus hat sie jedenfalls nichts zu tun. <\/p><p>Wir hoffen, dass nicht nur viele NDS-Leser*innen unserem Beispiel folgen werden. Selbstverst&auml;ndlich werden wir dieses Schreiben &ndash; das wahrscheinlich nicht auf Ihrer Leserbriefseite auftaucht &ndash; unserem umfangreichen Verteiler zur Kenntnis geben. Neben unserem privaten auch an die interne Mitgliederliste des Verbandes deutscher Schriftsteller*innen, da gerade Wortarbeiter*innen &uuml;ber solche unfair manipulierenden Attacken informiert sein sollten.<br>\n&nbsp;<br>\nMit nicht ganz freundlichem Gru&szlig;<br>\n&nbsp;<br>\nMarit Rullmann &amp; Werner Schlegel<br>\nSachbuchautorin \/ Journalist<\/p><p>gemailt aus unserem Jahresurlaub <em>mit Kopie an die NDS zur freien Verwendung!<\/em><br>\n&mdash;<br>\nzuletzt erschienen: Denken um zu leben. Portr&auml;ts von Philosophinnen vorgestellt von Marit Rullmann und Werner Schlegel. Marix Verlag 2018.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>31. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team,<br>\nsehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>das was in der SZ als &ldquo;Das Streiflicht&rdquo; erschienen ist, hat mit Journalismus m. E. gar nichts mehr zu tun. Das klingt wie ein billiger Kommentar in irgendeinem Online-Forum einer Nachrichtenseite. Herr M&uuml;ller wird hier absurderweise geradezu als Aluhutr&auml;ger mit Wahnvorstellung dargestellt. <\/p><p>Die Nachdenkseiten wollen doch erreichen, dass Leute kritisch sind und fragen stellen.&nbsp;Sie brauchen nicht auf alles eine Antwort liefern, es reicht oft wenn Dinge&nbsp;hinterfragt werden. Genau das tun Sie auch mit den von der SZ ins l&auml;cherliche gezogenen Artikeln. Ich m&ouml;chte auf den Nachdenkseiten auch nicht lesen wer jetzt genau f&uuml;r die Anschl&auml;ge am 11. September verantwortlich war&hellip;denn das w&auml;re nach wie vor unbelegte&nbsp;Spekulation. Es gibt eine offizielle Version und es gibt Hinweise, dass diese nicht korrekt sind. Also muss die &ldquo;offizielle Sicht&rdquo; hinterfragt werden. &Auml;hnlich ist es bei Joshua Wong. In den Medien als Freiheitsk&auml;mpfer angepriesen. Der Werdegang und die aktuellen Ereignisse werfen trotzdem Fragen auf. Also tun die Nachdenkseiten das, wof&uuml;r Sie da sind. Sie hinterfragen, machen den Leser auf dinge Aufmerksam, die ihm evtl. sonst entgehen. Eine Meinung bilden, sollte sich jeder selbst. Ihre Aufkl&auml;rung als Hilfestellung dazu, sch&auml;tze ich sehr.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ. Reifferscheidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>32. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>als Uralt-Journalist lese und empfehle ich die <em>Nachdenkseiten<\/em> seit etlichen Jahren immer mal wieder und selektiv &ndash; also gesch&auml;tze 20 Prozent der Blog-Artikel &ndash; neben Spiegel, NZZ, NYT und unserer gelegentlich horrend-manipulierender Lokalzeitung (mit Tricks, die ich ganz gut aus meiner eigenen Tageszeitungs- und Radio-Vergangenheit kenne). Der Grund: Ich bin &ndash; inzwischen privatim &ndash; interessiert an Fakten und Ansichten jenseits des journalistischen Mainstreams als n&uuml;tzliche Bausteine einer eigenen Meinungsbildung.<\/p><p>Das hindert mich nicht daran, mich gelegentlich und dann auch heftig &uuml;ber einige Stil-Eigenheiten der <em>Nachdenkseiten<\/em> zu &auml;rgern. Dazu geh&ouml;rt neben einer gewissen Humorlosigkeit und vorschnellen Unterstellungen von b&ouml;sen Absichten bei Redaktionen anderer &ldquo;Ausrichtung&rdquo;, vor allem &ndash; und witzigerweise &ndash; der Einsatz von Manipulationstechniken &auml;hnlich denen, die Sie der Mainstream-Presse vorwerfen. <\/p><p>Das hat mich bisher nicht dazu bringen k&ouml;nnen, Ihnen eine Mail zu diesem und jenem Thema oder zum Nachdenkseiten-Stil zu schicken. Eben aber lese ich Ihre emp&ouml;rte Reaktion auf die SZ-Glosse vom Wochenende und musste herzhaft schmunzeln. Da versucht sich jemand in Satire, spitzt zu, ja beleidigt ein wenig, ist auch marginal witzig &ndash; und das war`s. Ihre zutiefst beleidigte Reaktion auf diese Quisquilie hat f&uuml;r mich etwas Komisches. Mag sein, dass ich mit beinahe 80 Jahren kaum noch zu beleidigen bin und mir meinen Spa&szlig; an gut gemachter Polemik nicht verderben lasse, auch wenn sie mich betrifft. Aber Sie sind ja nun auch kein Jungspund mehr und sind mit Sicherheit auch schon treffender beleidigt worden, warum dann eine so hypersensible Reaktion auf ein Textchen, das auch noch an einer Stelle der SZ stand, die unsichtbar &uuml;berschrieben ist mit: &ldquo;Bitte nicht ernst nehmen!&rdquo;<\/p><p>Ich w&uuml;rde sogar nicht ausschlie&szlig;en, dass der Text von einem Journalisten stammt, den Sie in Ihrer ganz eigentypischen Weise irgendwann einmal beleidigt haben und der sich da jetzt etwas m&uuml;hsam augenzwinkernd zu r&auml;chen versucht. Damit ahmt er, offensichtlich ohne es zu merken, eine Stil- und Argumentationsform nach, die bedauerlicherweise auch von den Nachdenkseiten &ndash; nicht nur gelegentlich &ndash; gepflegt wird (s.o.). <\/p><p>Zwei Fazits w&uuml;rde ich vorschlagen:<\/p><ol type=\"I\">\n<li>Wer austeilt muss auch einstecken k&ouml;nnen. Eine blutige Nase, die ich einem Gegner verpasse, ist nicht weniger em&ouml;rend, als eine blutige Nase, die mir verpasst wird. <\/li>\n<li>Nicht jeder mit einer anderen Meinung, Haltung, Weltsicht als ich, ist ein B&ouml;sewicht und tut, was er tut, um der Menschheit, der Wahrheit, der Demokratie oder wem auch immer zu schaden. Ich jedenfalls kritisiere oft und gern die ARD\/ZDF-Nachrichten wegen Einseitigkeiten, h&auml;ufige aber wegen Auslassungen und damit Falschbewertungen von News. Dennoch bin ich der &Uuml;berzeugung, dass in den ARD\/ZDF-Redaktionen Journalisten sitzen mit den besten aufkl&auml;rerischen Absichten &ndash; das aber macht ja ihre Fehler nicht liebenswerter. Wenn die Nachdenkseiten den jeweiligen Gegenseiten legitime Absichten unterstellen w&uuml;rde, w&auml;ren ihre Gegenargumente glaubw&uuml;rdiger (kein Verdacht auf Verschw&ouml;rungstheorien) und &ndash; sorry &ndash; erzeugten ein Erhebliches mehr an Leselust &ndash; jedenfalls bei mir. Kritisch ja, verbittert nein.<\/li>\n<\/ol><p>Nichts f&uuml;r ungut und dennoch herzlichem Gru&szlig;,<\/p><p>L. Bergmann<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Zum einen nennt Herr Bergmann keine Belege f&uuml;r seine kritischen Anmerkungen zu den NachDenkSeiten. Prinzipiell hat er recht, dass wir auch Fehler machen, aber dann w&uuml;sste man doch gerne, was konkret angekreidet wird. Zum zweiten habe ich den Eindruck, dass Herr Bergmann die im Artikel vom vergangenen Montag enthaltene und begr&uuml;ndete Vermutung f&uuml;r das Motiv des Streiflichts der SZ nicht gelesen hat oder nicht wahrgenommen hat. Zum dritten habe ich jetzt beim Streiflicht der SZ zum dritten Mal erlebt, dass an der Stelle von sachlichen Argumenten das Alter zur Stigmatisierung benutzt wird. Ein Freund hat mir heute am Telefon gesagt, dies sei eine typisch faschistoide Masche. Ich muss ihm Recht geben und kann deshalb zumindest &uuml;ber diese Passage des Streiflichts trotz der freundlichen Empfehlung von Herrn Bergmann nicht lachen.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>33. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nalso das ist wirklich ein unterirdischer Beitrag der S&uuml;ddeutschen. Vor allen Dingen dieser Abschnitt &ldquo;Auch wir haben Fragen&hellip;&rdquo;<\/p><p>Soll man so etwas ernst nehmen?<\/p><p>Wenn ich jetzt an die Bildzeitung denke, beleidige ich diese dann?<\/p><p>Ich glaube aber, dass wir von dieser Zeitung nichts mehr erwarten d&uuml;rfen. Ich m&ouml;chte daher an folgenden Vorgang erinnern: Da hat dieses Blatt doch tats&auml;chlich eine Beleidigungsklage gegen Uli Gellermann gef&uuml;hrt, die es von Anfang an nicht gewinnen konnte (klagen muss der Beleidigte). Seltsamerweise erfolgreich in der 1.Instanz, Niederlage dann vor dem Landgericht.<\/p><p>Siehe u. a. <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/sueddeutsche-prozess-verloren.html\">hier<\/a> (zuf&auml;llig wurde die Verhandlung massiv zeitlich vorverlegt) und <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/sueddeutsche-verliert-obdachlose-gewinnen.html\">hier<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nWas soll ich aus so einer Geschichte ableiten? Wer hat das eingef&auml;delt? Das muss doch von ganz oben kommen?!<\/p><p>Und dann darf der Steuerzahler auch&nbsp; noch so einen Unsinn bezahlen.<br>\n&nbsp;<br>\nGru&szlig; aus Saarbr&uuml;cken<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>34. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo herr m&uuml;ller,<br>\nsie k&ouml;nnen mein mail mit vollem namen ver&ouml;ffentlichen, das ich dem streiflicht geschickt habe und in dem ich die leidenschaftlichen gegner von verschw&ouml;rungstheorien &uuml;berf&uuml;hrt habe. streiflicht wird immer anonym geschrieben.<br>\nviele gr&uuml;&szlig;e<br>\nfranz piwonka<\/p><p>Von: Franz Piwonka&hellip;.<br>\nGesendet: Dienstag, 17. September 2019 12:36<br>\nAn: &hellip;.t@sueddeutsche.de&rsquo;<br>\nBetreff: Streiflicht vom Wochenende<\/p><p>Sehr geehrte Frau Bortot,<br>\nbitte leiten Sie das Mail an den bzw die Verfasser\/in des Streiflichts vom Wochenende weiter.<br>\nmit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nFranz piwonka<\/p><p>Sehr geehrte (r) gegner\/in von verschw&ouml;rungstheorien,<\/p><p>Verschw&ouml;rungstheoretiker sterben nicht aus, aber nicht nur diese, sondern auch jene, die &uuml;berall verschw&ouml;rungstheorien am werk sehen und daher selbst von diesem virus infiziert sind. verschw&ouml;rungstheoretische diagnosen sind recht praktisch, denn hat man jemanden der verschw&ouml;rungstheorie &uuml;berf&uuml;hrt, braucht man sich mit ihm inhaltlich gar nicht mehr auseinandersetzen. Mitunter bietet es sich an, da&szlig; man selbst verschw&ouml;rungstheorien in die welt setzt, damit die welt recht handlich in gut und b&ouml;se eingeteilt werden kann und der arme leser blo&szlig; nicht kognitiv verwirrt wird. Der b&ouml;se ist im moment putin, der &uuml;berall seine finger mit im spiele hat.<\/p><p>Da mainstreammedien im dienste dieser aufgabe wichtige informationen unterschlagen, weswegen diese jetzt sogar von journalisten&nbsp; selbst als &bdquo;l&uuml;ckenpresse&ldquo; genannt werden, liegt es nahe, da&szlig; alternative medien diese l&uuml;cken f&uuml;llen. Das ist nat&uuml;rlich f&uuml;r die mainstreammedien &auml;rgerlich, welche, da ihnen argumente fehlen und sie ihre l&uuml;ckenpolitik gegen&uuml;ber ihren lesern nicht rechtfertigen k&ouml;nnen , die informative korrektivfunktion der alternativmedien vor ihren lesern verschleiern m&uuml;ssen, was anscheinend mit dem vorwurf der verschw&ouml;rung vorz&uuml;glich zu gelingen scheint.<\/p><p>Man m&uuml;&szlig;te meinen, da&szlig; es aufgabe eines seri&ouml;sen, n&auml;mlich umfassend informierenden&nbsp; journalismus ist, auch &uuml;ber die vita des honkong-helden und dessen bisherige verbindungen zur westlichen politik und deren einflu&szlig;ambitionen zu berichten, damit der leser zur besseren einordnung des konflikts &uuml;ber eine weitere facette des protestes informiert wird und dadurch um eine perspektivenerweiterung bereichert wird. um genau diese vervollst&auml;ndigende l&uuml;ckenschlie&szlig;funktion der alternativen medien f&uuml;r den leser unkenntlich zu machen, bleibt dem mainstreamjournalismus offenbar gar nichts anderes &uuml;brig, als diese komplement&auml;rinformationen umzudeuten in die verschw&ouml;rungstheoretische aussage, der autor w&uuml;rde die demonstranten als marionetten der usa betrachten. So profitiert der unseri&ouml;se journalismus auch noch von seinen manipulativen praktiken.<\/p><p>Mit freundlichen gr&uuml;&szlig;en<br>\nFranz piwonka<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>35. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das &raquo;Streiflicht&laquo; strahlt nicht von der hellsten Kerze im Leuchter<\/p><p>von Ansgar Schneider<\/p><p>Mit Wohlwollen habe ich zu Kenntnis genommen, dass man in der Redaktion der S&uuml;ddeutschen Zeitung mein Interview in den Nachdenkseiten (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54662\">nachdenkseiten.de\/?p=54662<\/a>) gelesen hat, wie aus dem &raquo;Streiflicht&laquo; der Ausgabe vom 14.\/15. Oktober 2019 hervor geht<br>\n(<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54662\">nachdenkseiten.de\/?p=54662<\/a>). Leider jedoch, so scheint es wohl, &uuml;bersteigt eine inhaltliche Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Aussagen die Kapazit&auml;ten der Redaktion. Es ist daher wenig &uuml;berraschend, dass ich feststellen muss, dass die Nicht-Argumentation des &raquo;Streiflicht&laquo; genauso ist, wie ich es in dem Interview bereits beschrieben habe:<\/p><ol type=\"I\">\n<li>Dekontextualisierung durch Ignorieren der Sachfrage:\n<p>Z. B. gibt das &raquo;Streiflicht&laquo; keine wissenschaftliche Erkl&auml;rung f&uuml;r den freien Fall des 100m breiten und 186m hohen Wolkenkratzers WTC7: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=koUl7arMncs\">youtube.com\/watch?v=koUl7arMncs<\/a><\/p><\/li>\n<li>Rekontextualisierung durch Einbetten in einen absurden und rassistischen Kontext mit entsprechenden Suggestionen bzw. Assoziationen:\n<p>&raquo;Nat&uuml;rlich ist der Mossad m&ouml;glich [&hellip;] Aliens von Alpha Centauri [&hellip;] begleitet von Thilo Sarrazin [&hellip;]&laquo;.<\/p><\/li>\n<\/ol><p>Das Totalversagen der Medien h&auml;lt also zumindest in der S&uuml;ddeutschen Zeitung weiter an. Schade, denn Demokratie ist auf eine funktionierende Presse angewiesen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>36. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie werden wahrscheinlich meinen Vater, Hans-Ullrich Kempski, gekannt haben. Der w&uuml;rde sich im Grabe umdrehen h&auml;tte er das Streiflicht vom Wochenende gelesen. Claus-Heinrich Meyer habe ich als Student gekannt (ich habe damals im Textarchiv der SZ gearbeitet) und er w&auml;re in der Tat auch entsetzt. Ich bin Uni-Prof. in Mainz und forsche am Gehirn. Bin aber politisch sehr interessiert und habe die SZ vor einigen Jahren nach einem langen Telefonat mit dem Chef der Aussenpolitik abbestellt. Auch ARD\/ZDF meide ich. Die Nachdenkseiten, KenFM, Rubikon und Sputnik retten den Tag. Werde ihr Buch bestellen.<\/p><p>Machen Sie weiter so.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nIhr Oliver Kempski<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>37. Leserbrief (an die SZ)<\/strong><\/p><p>als Abonnenten der SZ sind wir ja einiges gewohnt, das &ldquo;Streiflicht&rdquo; vom 14.09. aber stellt alles Unerfreuliche der &ldquo;SZ&rdquo; in den Schatten.<\/p><p>In einem anonymen Streiflicht eine Person namentlich, hier Albrecht M&uuml;ller, anzugreifen, hat mit seri&ouml;sem Journalismus nichts mehr zu tun. Inhaltlich aber dann noch b&ouml;sartige Unterstellungen, unsachliche Behauptungen bis hin zu pers&ouml;nlichen Beleidigungen zu verbreiten, ist schlichtweg die Masche von Bildzeitung und anderen Schmierbl&auml;ttern dieser Republik.<\/p><p>Leider sind wir in Bayern gen&ouml;tigt, nach diversen Abbestellungen, Ihr inzwischen weit ins Konservative abgedriftete Blatt zu abonnieren, um wenigstens zu wissen, wie die &ldquo;SZ durch die &ldquo;Nachdenkseiten&rdquo;zu korrigieren ist.<\/p><p>Heinrich und Ingrid Scholz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>38. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller, hallo liebe Menschen der nds-Redaktion.<\/p><p>Uns sind &auml;ltere Menschen,die sich um Aufkl&auml;rung der politischen Verh&auml;ltnisse bem&uuml;hen und weiterf&uuml;hrende und vertiefende Fragen stellen k&ouml;nnen, lieber, als junge ignorante Menschen, die sich nicht trauen ihren Namen zu nennen, die mit Effekthascherei um Aufmerksamkeit buhlen, deshalb mit den Mainstream-W&ouml;lfen heulen, es mit der kompetenten Fragestellung nicht so haben und so das Licht der Aufkl&auml;rung,-selbst zu denken wagen und herauszutreten aus selbst,- und fremdverschuldeter Unm&uuml;ndigkeit-, schw&auml;chen und verdunkeln.<\/p><p>Das Buch steht schon seit kurzem auf unserer Literaturliste.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e Udo und Ulrike B&ouml;ttcher<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>39. Leserbrief (an die S&uuml;ddeutsche Zeitung)<\/strong><\/p><p>An die [Chef-]Redaktion der sueddeutschen,<\/p><p>das Streiflicht der S&uuml;ddeutschen Zeitung vom 14.\/15. September 2019, wo ein anonymer Schreiberling gegen Albrecht M&uuml;ller hetzt und diesen diffamiert, hat mich &uuml;ber die Ma&szlig;en ersch&uuml;ttert.<\/p><p>Diese Schm&auml;hschrift ist ein einziges Konvolut leerer Behauptungen, haltloser Unterstellungen, ad hominem-Scheinargumente und anderem argumentationsfreien Geschreibsels. Ausgerechnet noch Hr. M&uuml;llers Alter zu missbrauchen, um selbigen zu denunzieren, ist einfach abgr&uuml;ndig. Ein derart fassungslos machendes Subniveau h&auml;tte ich bis dato bei dem Schmierenblatt bild verortet, aber nicht der SZ.<\/p><p>Wenn DAS &ldquo;Qualit&auml;tsjournalismus&rdquo; sein soll, dann kann ich getrost darauf verzichten und wende mich lieber Alternativen wie den Nachdenkseiten zu, wo man den Anspruch hochwertigen Journalismusses an kritische, investigative Berichterstattung nicht wie bei der SZ mit F&uuml;&szlig;en tritt.<\/p><p>Um noch zu retten, was zu retten ist, sollte sich die Chefredaktion prominent auf der ersten Seite von diesem Schmieren-Streiflicht distanzieren und Einiges richtig stellen. <\/p><p>Andernfalls werde ich in sofern meine Konsequenz aus diesem Zeugnis journalistischer Schande ziehen, dass die SZ nie wieder auch nur einen Cent von mir sieht.<br>\n&nbsp;<br>\nAngewidert von diesem abgr&uuml;ndigen Subniveau<br>\nTimm Herbst<br>\nDipl.- Ing. Maschinenbau, Jahrgang 64<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>40. Leserbrief (an die S&uuml;ddeutsche Zeitung)<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion der s&uuml;ddeutschen,<\/p><p>Mit grosser Fassungslosigkeit habe ich das oben genannte Streiflicht in Ihrer Zeitung gelesen.<\/p><p>Dieses Machwerk Meinungsartikel zu nennen w&uuml;rde die Grundlage des Artikels um L&auml;ngen &uuml;bersteigen, eigentlich ist es sehr nahe an einem Sch&auml;h\/Hate Speech Beitrag angesiedelt.<\/p><p>Ist es unangebracht, Fragen zu stellen , ist die S&uuml;ddeutsche &uuml;ber das Stadium hinaus, oder warum wird daraus ein vermeintlicher Vorwurf abgeleitet?<\/p><p>Abgesehen davon machen die Nachdenkseiten viel mehr als nur Fragen zu stellen, sie kl&auml;ren auf und beleuchten Sachverhalte von sehr vielen Standpunktne aus.<\/p><p>Etwas, was Ihrer Redaktion offenbar fremd geworden ist. Eine so unterirdische Diffamierung ohne ein einziges Argument in der Sache l&auml;sst tief blicken, was die Qualit&auml;t Ihrer Zeitung angeht.<\/p><p>Nicht mal die neue Studie einer angesehenen Universit&auml;t in den USA war Ihrer Publikation einen Satz wert. Da wundert sich noch jemand &uuml;ber mangelnde Glaubw&uuml;rdigkeit der Presseorgane?<\/p><p>Wirklich?<\/p><p>Mit sehr entt&auml;uschten Gr&uuml;ssen<br>\nKatja Rauschenberg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>41. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Dies schickte ich eben an die SZ.<br>\nHerzlich, JF<\/p><p>Leserbrief an die SZ<\/p><p>Jan Fabricius<br>\n&hellip;.<br>\n&hellip;. <\/p><p>Verehrte SZ-Redaktion, <\/p><p>bei Ihrem Streiflicht vom vergangenen Wochenende muss man von einem peinlichen Fehltritt sprechen, der eine &ouml;ffentliche Entschuldigung nach sich ziehen sollte. <\/p><p>Ich habe die SZ immer gesch&auml;tzt, und das Streiflicht hat mich fr&uuml;her oft am&uuml;siert, damals wegen seiner feinsinnigen Polemik. Es entsetzt mich und macht mich traurig, dass es jetzt zur Spaltung unter Journalisten benutzt wird. <\/p><p>Nachdenkseiten und SZ schreiben sich beide auf die Fahnen seri&ouml;sen, unabh&auml;ngigen Journalismus zu machen. Insofern sitzen beide im gleichen Boot und sollten per se kein Interesse haben, die eigene Interessengemeinschaft zu spalten. <\/p><p>Besagtes Streiflicht basiert: <\/p><ul>\n<li>auf pers&ouml;nlichem Angriff <\/li>\n<li>auf L&auml;cherlichmachung eines &auml;lteren Herrn aufgrund seines Alters <\/li>\n<li>auf Aluhut-m&auml;ssiger Verquirlung unterster Verschw&ouml;rungsklischees mit echter Investigativarbeit -auf Diffamierung des Fragenstellens an sich <\/li>\n<li>und alles noch garniert mit einer (un-)subtilen Irref&uuml;hrung Ihrer Leser (&ldquo;K&ouml;nnte es sein, dass die BEIDEN T&uuml;rme des WTC kontrolliert gesprengt wurden?&rdquo;). <\/li>\n<\/ul><p>Klar, das ist schlechter Stil. <\/p><p>Klar, es ist das Gegenteil davon, was wir unseren Kindern als Umgang mit anderen Menschen beibringen. <\/p><p>Aber: Der konzentrierte, billige Abscheu, der aus Ihrem Streiflicht spricht, zeigt auch eine pers&ouml;nliche Befindlichkeit des Autors, die ich als wunden Punkt werte. <\/p><p>Vielleicht ist das ja schon die kognitive Dissonanz eines Journalisten, der vor vielen Jahren mal als idealistischer Wahrheitsforscher begann und nun feststellen muss, dass in den grossen Medien beim Thema 9\/11 ein Denk- und Redeverbot herrscht. Wo doch genau diese Medien die himmelschreienden L&uuml;gen systematisch offenlegen m&uuml;ssten, die T&auml;uschungen und Grausamkeiten dieses Tages und der Kriegsverbrechen, die daraus folgten. <\/p><p>Wir brauchen Medien, die nicht einfach nicken, wenn die US-Regierung uns ernsthaft erz&auml;hlt, dass der schlechteste Pilot von allen, Hani Hanjour, das anspruchsvollste Flugman&ouml;ver hinlegte, von dem Berufspiloten &ouml;ffentlich sagen sie h&auml;tten das niemals hinbekommen;&nbsp;<br>\nwenn Sprengexperten wie Danny Jowenko das Video des WTC7-Einsturzes OHNE z&ouml;gern als kontrollierte, perfekt vorbereitet Sprengung durch Profis werten &ndash; unvoreingenommen, ohne zu wissen, was sie da gerad sehen.<br>\nWir brauchen Medien, die selber forschen, wenn sie erfahren, dass das B&ouml;rsen-Insidertrading, bei dem durch Absturz von American\/United Millionen verdient wurden, nicht konsequent von US-Beh&ouml;rden weiterverfolgt wurde, obwohl es evtl. Hinterm&auml;nner entlarvt h&auml;tte;<br>\nwenn jedem klar ist, dass George Bush nie ein Angriffsziel war, denn er konnte in Ruhe seine M&auml;rchenstunde in Sarasota fortsetzen und der Secret Service sah keine Notwendigkeit ihn sofort zu evakuieren.<br>\nWir brauchen Medien, die sich emp&ouml;ren, wenn uns erwachsene Menschen &uuml;ber den &ldquo;Helden&rdquo;-Flug 93 erz&auml;hlen, der gesamte Airliner h&auml;tte sich beim Aufprall wahlweise a) in winzige, unauffindbare Teilchen zerlegt oder b) sei komplett unter der Erde verschwunden.<\/p><p>Ja &ndash; das sind sicher Momente im Leben eines Journalisten, die schwer auszuhalten sind. Gerade, wenn er nicht ergebnisoffen recherchieren darf. <\/p><p>Albrecht M&uuml;ller hat sich diese Freiheit jedoch geschaffen. Daf&uuml;r muss man ihm danken. <\/p><p>Die SZ weiter zu empfehlen hat sich aufgrund Ihrer Agenda zum Thema 9\/11 nun leider erledigt.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;sse,<br>\nJan Fabricius<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>42. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NachDenkSeiten,<\/p><p>Zu Ihrer Information leite ich meinen Leserbrief an die SZ (&ldquo;Streiflicht&rdquo;) an Sie weiter.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e aus M&uuml;nster<\/p><p>G&uuml;nther Freitag<\/p><p>Leserbrief an die SZ<\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>Ihren Artikel in &ldquo;Das&nbsp; Streiflicht&rdquo; empfinde ich als sehr unsachlich, weil Sie dem Herausgeber der NachDenkSeiten indirekt Verschw&ouml;rungstheorien unterstellen. Ihre ironische Bemerkung, das auch Sie nur Fragen stellen, genau wie Herr Albrecht M&uuml;ller bzw. die NachDenkSeiten es machen, unterstellen eben den NDS diese Absicht, Verschw&ouml;rungstheorien zu verbreiten.<\/p><p>Dabei gehen Sie genauso vor wie John Kornblum zusammen mit Ursula von der Leyen, wenn diese in der ARD-Sendung &ldquo;Anne Will&rdquo; vom 09.04.2017 &uuml;ber Michael L&uuml;ders behaupten, er w&uuml;rde Verschw&ouml;rungstheorien &auml;u&szlig;ern, um ihn zu diskreditieren.<\/p><p>Obendrein versuchen Sie Albrecht M&uuml;ller l&auml;cherlich zu machen.<\/p><p>Wie sch&ouml;n, dass sich der Autor des &ldquo;Das Streiflicht&rdquo; hinter seiner Anonymit&auml;t verbergen kann&hellip;&hellip;(das ist nat&uuml;rlich nicht l&auml;cherlich?)<\/p><p>Ich hoffe, dass m&ouml;glichst viel SZ-Leser dieses l&auml;cherliche &ldquo;<strong>Streif<em>Irr<\/em>licht<\/strong>&ldquo;durchschauen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\n<em>G&uuml;nther Freitag<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>43. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NachDenkSeiten-Team,<\/p><p>wahrscheinlich erinnert Sie der Vorfall selbst an das ber&uuml;hmte Ghandi-Zitat &ldquo;First they ignore sou. Then they laugh at you. Then they fight you. Then you win.&rdquo; Ich w&uuml;rde die NachDenkSeiten momentan im Stadium zwei bis drei verorten &ndash; man ignoriert sie nicht mehr, macht sich daf&uuml;r &uuml;ber sie lustig und bek&auml;mpft sie damit gleichzeitig. Davon abgesehen, dass die SZ damit eher verliert &ndash; die NDS k&ouml;nnen damit nur gewinnen. Denn die Leser sind nicht so d&auml;mlich, wie die SZ vielleicht meint. Einige werden einfach mal beiden Quellen miteinander vergleichen und dann zu dem Schluss kommen, dass die NDS umfassender informieren und die SZ nur die halbe Geschichte erz&auml;hlt. Ich glaube kaum, dass man hier, wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt, zu einem anderen Schluss kommen kann &ndash; die Wong-Artikel zeigen dies eindrucksvoll. Den Angriff der SZ haben Sie mit Ihrer Gegen&uuml;berstellung brillant pariert.<\/p><p>Sehen Sie diese Attacke einfach sportlich (was Sie bereits getan haben). Der bessere Journalismus wird sich durchsetzen!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nIhr Daniel de Graaf <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>44. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Prima! Ein hervorragendes Lehrst&uuml;ck! <\/p><p>Ich bin mir sicher, das betreffende &ldquo;Streiflicht&rdquo; wird der SZ noch lange immer wieder auf die F&uuml;&szlig;e fallen. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en und vielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit<br>\nBernhard Meyer <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Youtube-Leserkommentare zu SZ-Streiflicht-Artikel (Eine erste Auswahl von CG) <\/strong><\/p><p><strong>Hans Olo<\/strong><br>\nWas f&uuml;r ein Armutszeugniss f&uuml;r ein so renommiertes Blatt wie es die S&uuml;ddeutsche einmal war.<\/p><p><strong>Frank A.K.<\/strong><br>\nAuf niedrigster Stufe diffamieren, statt sich mit Inhalten auseinanderzusetzen, zeigt deutlich wie verlogen und hilflos ein Gro&szlig;teil der Presse ist.<\/p><p><strong>Oliver Schrepfer<\/strong><br>\nWenn ignorieren nicht mehr ausreicht, dann macht Albrecht M&uuml;ller etwas richtig.<\/p><p><strong>Christian Heisenberg<\/strong><br>\nWenn sie sich &auml;rgern dann wurde wohl ein wunder Punkt erreicht&hellip;weiter so! :)<\/p><p><strong>Foxel Mulder<\/strong><br>\nIch bin sehr dankbar das es Ihre Meinungen und Kommentare gibt! Auch wenn ich nicht immer einer Meinung bin, sind die Nachdenkseiten in diesen Zeiten ein Flagschiff der umfassenden Meinungsbildung&hellip; bitte weiter so und KEINEN MILLIMETER nachgeben;-)<\/p><p><strong>Gerhard Schlembacher<\/strong><br>\nOffene Fragen und freie Meinungsbildung nicht gew&uuml;nscht ???<\/p><p><strong>Gesine Mahoney<\/strong><br>\nBestelle gleich 3 Exemplare des Buches:-)<\/p><p><strong>Marcus Huber<\/strong><br>\nDas ist schon krass, das Buch werde ich heute gleich vorbestellen.<\/p><p><strong>Jay Sodaj<\/strong><br>\nIch wuerde das als kostenlose Werbung betrachten.<\/p><p><strong>Florischko<\/strong><br>\nEine bessere Werbung f&uuml;r die NDS kann ich mir kaum vorstellen, seht es einfach positiv.<\/p><p><strong>Zopo Trum<\/strong><br>\nFragen stellen ist immer der Anfang des Denkens. Schule und Medien, mit ihren vorgefertigten &ldquo;Wahrheiten&rdquo;, machen die Menschen glauben, sie w&uuml;ssten schon alles. Die Frage &ldquo;Cui bono&rdquo; (lat. wem n&uuml;tzt es) ist bei politischen Ereignissen immer angebracht &ndash; die Polizei geht bei der Aufkl&auml;rung von Verbrechen genauso vor.<\/p><p><strong>hilly<\/strong><br>\nIch denke auch, dass dient h&ouml;chstens dazu noch mehr Menschen die Augen zu &ouml;ffnen&hellip; hoffentlich<\/p><p><strong>lchnaweker<\/strong><br>\ndie NDS sind selber schuld ! machen einfach zu viel richtig. das geht &uuml;berhaupt nicht&hellip; ????<\/p><p><strong>Lilly Fee<\/strong><br>\nTja, da wei&szlig; man wieder erst einmal nicht, welches negative Gef&uuml;hl die Oberhand in einem hat&hellip; Aber vielleicht haben wir es bei dem SZ-Schreiberling ja mit jener Pers&ouml;nlichkeit zu tun, die Churchill mal so nett wie folgt sinngem. umschrieben hat: Die meisten Menschen stolpern einmal in ihrem Leben &uuml;ber die Wahrheit. Sie stehen auf, fragen sich, was das gewesen ist und sch&uuml;tteln den Staub von sich ab und gehen weiter.<\/p><p><strong>Wolfgang Wirth<\/strong><br>\n&hellip; einfach l&auml;cherlich diese sogenannten &ldquo;Journalisten&rdquo; der SZ&hellip; ich glaube, die wollen damit noch ein paar Leser mehr &ldquo;abwerben&rdquo; oder verlieren!?&hellip; sorry, eigentlich schade um jedes Wort und meine Lebenszeit, die ich hier verschwende&hellip; aber\/und eine Best&auml;tigung mehr f&uuml;r meine Entscheidung, die ich vor Jahren getroffen habe, auf jeglichen Konsum solcher Bl&auml;tter zu verzichten&hellip; DANKE den NACHDENKSEITEN und Albrecht M&uuml;ller f&uuml;r die erneute Best&auml;tigung<\/p><p><strong>Prian<\/strong><br>\nDas muss blanke Verzweiflung sein ob der immer st&auml;rker werdenden Erosion und Demontage der transatlantischen Narrative.<br>\nSchauen wir ihnen gelassen dabei zu, wie sie ihre Masken selbst herunter rei&szlig;en.<\/p><p><strong>Rainer Classen<\/strong><br>\nDie Angst der Qualit&auml;tsmedien scheint riesig zu sein. Der Artikel der SZ ist geradezu ein Musterbeispiel f&uuml;r Manipulation und faltenfreiem Journalismus. Wer es wagt, 9\/11 auch nur vorsichtig, aber faktenbasiert zu hinterfragen, kommt sofort auf eine rote Liste. &bdquo;Leider&ldquo; war der Beitrag von den NDS zu 9\/11 ausgezeichnet. Wer nicht vorher schon gezweifelt hat und sich mit den Informationen aus dem Interview die Originalbilder mit Verstand ansieht, wird h&ouml;chstwahrscheinlich auch zum Zweifler. &Uuml;brigens wird in dem SZ Schm&auml;hartikel das WTC 7 mit keiner Silbe erw&auml;hnt&hellip; komisch. Ich w&uuml;nsche mir, dass sich die SZ mit diesem Schm&auml;hartikel selbst schadet!<\/p><p><strong>Klaus Nix<\/strong><br>\n&ldquo;Staatliche Presse und Fernsehen unterstehen dem Staat, private deren Besitzern. Beide sind also abh&auml;ngig. Kann man von abh&auml;ngigen Journalisten unabh&auml;ngige Meinungen erwarten?&rdquo;<br>\n&copy; Werner Braun (1951 &ndash; 2006), deutscher Aphoristiker<br>\nSelber halte ich es mit Erich Fromm, dieser sagte einst:&nbsp;<br>\n&ldquo;Die Inhaber der Autorit&auml;t und jene, die Nutzen daraus ziehen, m&uuml;ssen die Menschen von dieser Fiktion &uuml;berzeugen und ihr realistisches, das hei&szlig;t kritisches Denkverm&ouml;gen einschl&auml;fern. Jeder denkende Mensch kennt die Methoden der Propaganda, Methoden, durch die die kritische Urteilskraft zerst&ouml;rt und der Verstand eingelullt wird, bis er sich Klischees unterwirft, die die Menschen verdummen, weil sie sie abh&auml;ngig machen, und sie der F&auml;higkeit berauben, ihren Augen und ihrer Urteilskraft zu vertrauen. Diese Funktion, an die sie glauben, macht sie f&uuml;r die Realit&auml;t blind.&ldquo;<br>\nErich Fromm * 23. M&auml;rz 1900,Frankfurt am Main,+18. M&auml;rz 1980, Muralto, Schweiz.<br>\n&ldquo;Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen l&auml;cherlich, und fr&uuml;her oder sp&auml;ter wird die &ouml;ffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein gen&uuml;gt vielleicht nicht &ndash; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.&rdquo;<br>\nJoseph Pulitzer Journalist, Herausgeber, Zeitungsverleger und Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises-<br>\nLeider sieht es Heutzutage so aus.<br>\nThomas Jefferson (April 13, 1743 &ndash; July 4, 1826):&rdquo; Bei einer Zeitung stehen die einzigen Wahrheiten, auf die du vertrauen kannst, in den Anzeigen.&ldquo;<\/p><p><strong>speedking324<\/strong><br>\nDie SZ ist wirklich naiv. Nat&uuml;rlich muss man Fragen stellen um Antworten zu bekommen ;-).<br>\nAndreas Raab<br>\nDie SZ ist nicht naiv. Die SZ ist perfide.<\/p><p><strong>Ronolein<\/strong><br>\nDas Alter ist die beste Polemik. Ich bin jetzt 60 und habe erst jetzt die Zeit und Mu&szlig;e, kritische Artikel im Netz zu finden und zu lesen. Meine Tageszeitung habe ich darauf hin abbestellt.<\/p><p><strong>&ldquo;Jack Sparrow&rdquo;<\/strong><br>\nSo ein Blatt nehme ich nicht mal mit, wenn sie umsonst ist.<\/p><p><strong>Katrin Schrader<\/strong><br>\nWer auch immer sowas zurecht zimmert, eine Ausgeburt an Ignoranz und Desinteresse.<br>\nEcht armselig und sehr, sehr traurig. Ich frage mich, wer eine Zeitung liest, die die Fragen seiner Mitmenschen derart abf&auml;llig durch den Kakao zieht.<br>\nNah an der BL&Ouml;D und das nennen die ernsthaft Qualit&auml;tsjournalismus?<\/p><p><strong>Christian Rose<\/strong><br>\nIch tippe auf Julian Reichelt als Autor.<\/p><p><strong>Philip<\/strong><br>\nDanke f&uuml;r eure Arbeit.<\/p><p><strong>dini0303<\/strong><br>\nIch danke Ihnen<\/p><p><strong>YouTube User<\/strong><br>\nVielen Dank f&uuml;r Ihre gute Arbeit<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das besagte &bdquo;Streiflicht&ldquo; wurde auf den NachDenkSeiten in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54855\">zwei<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54892\">Beitr&auml;gen<\/a> behandelt. Nachfolgend finden Sie einige Zuschriften an die NachDenkSeiten, und teilweise Briefe, die Leser an die S&uuml;ddeutsche Zeitung mit Kopie an uns geschickt haben. 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