{"id":55144,"date":"2019-09-26T08:51:48","date_gmt":"2019-09-26T06:51:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144"},"modified":"2019-09-26T09:34:25","modified_gmt":"2019-09-26T07:34:25","slug":"hinweise-des-tages-3459","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h01\">Germany&rsquo;s Schaeuble heats up debt debate with call to rethink fiscal policy rethink<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h02\">Wie falsche Finanzpolitik den rechten Rand st&auml;rkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h03\">Schleichendes Ende einer Industrie-Ikone: Resterampe ThyssenKrupp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h04\">Immobilien verh&ouml;kern mit der Bahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h05\">Immer &ouml;fter keiner mehr da. Ambulante Pflegedienste sowie Pflegebed&uuml;rftige und ihre Angeh&ouml;rigen sto&szlig;en zunehmend an Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h06\">Strukturwandel: Halb zog es sie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h07\">&bdquo;Ich h&auml;tte meine Tochter da nicht hingelassen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h08\">Soziale Proteste in Frankreich: Gr&uuml;n gegen Gelb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h09\">Neue Wohnungsgemeinn&uuml;tzigkeit n&ouml;tig? Konferenz &ldquo;Kommunen und Wohnen&rdquo; sucht Auswege aus Misere<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h10\">Gesundheit geht vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h11\">Trotz Urteil &ndash; BND verweigert Informationen zu Pressekontakten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h12\">Wieso fordert Bundesregierung per UN-Resolution Waffenstillstand f&uuml;r al-Qaida-Terroristen in Idlib?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h13\">Darf Satire das, Herr Sonneborn?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55144#h14\">Zu guter Letzt: Organisierte Kriminalit&auml;t: Seehofer sagt Clans den Kampf an<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Germany&rsquo;s Schaeuble heats up debt debate with call to rethink fiscal policy rethink<\/strong><br>\nFormer German finance minister Wolfgang Schaeuble, the mastermind behind Berlin&rsquo;s &ldquo;black zero&rdquo; budget policy of not taking on new debt, has called for a reappraisal of its fiscal policy to meet the challenges arising from climate change and digitalisation.<br>\nSchaeuble&rsquo;s words carry weight among Chancellor Angela Merkel&rsquo;s conservatives and could influence a debate about whether Berlin should use new debt to boost public investments to help the economy, which is on the brink of recession.<br>\nSpeaking at a business event in Berlin, Schaeuble said that 70 years after the founding of Germany&rsquo;s Federal Republic, politics and business faced the task of re-adjusting the economy in the face of globalization and digitization. [&hellip;]<br>\nSchaeuble himself called on politicians to use the fiscal leeway of the constitutionally enshrined debt rules, implying that the no new debt policy should not be a mantra anymore.<br>\n&ldquo;The global problems &hellip; can only be solved if we invest more in other countries. This requires ideas for new approaches that allow such investments within the limited scope of our debt brake,&rdquo; Schaeuble said.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/germany-budget-schaeuble\/germanys-schaeuble-heats-up-debt-debate-with-call-to-rethink-fiscal-policy-rethink-idUSL5N26G42P\">Reuters<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Das sind ja ganz neue T&ouml;ne vom King of Kassenwart, der immer noch nicht begriffen hat, dass es unsinnig ist, erst zu sparen, um danach zu investieren. Merkw&uuml;rdig bleibt auch die Abschlussbemerkung Sch&auml;ubles, wonach er mehr Investitionen in anderen L&auml;ndern im Blick hat. Eigentlich sind mehr Investitionen in Deutschland erforderlich. Erstaunlich ist auch, dass die deutsche Presse vom Herbstempfang der Spitzenverb&auml;nde der Arbeitgeber ganz anders berichtet. Die <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/schaeuble-liest-der-wirtschaft-die-leviten-16402752.html\">FAZ schreibt<\/a> zum Beispiel, dass Sch&auml;uble der Wirtschaft die Leviten gelesen habe und Zitat:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Sch&auml;uble war der Finanzminister, der nach Jahrzehnten als erster einen Haushalt mit einer &bdquo;schwarzen Null&ldquo; eingehalten hatte. Die zu bewahren h&auml;lt er auch heute f&uuml;r eine gute Idee. Wer glaube, &bdquo;wir k&ouml;nnten mehr Wachstum erzielen durch staatliche Konjunktur-, Schulden- oder sonstige Programme, wird am Ende scheitern&ldquo;, prophezeit er. &bdquo;Der Grundgedanke der Neuverschuldungsgrenze ist und bleibt ordnungspolitisch sinnvoll.&ldquo; Das Hauptproblem sei ja nicht der Geldmangel. Die Betriebe schw&auml;mmen in Liquidit&auml;t, die Sparquote der Haushalte sei hoch, die staatlichen Kassen prall gef&uuml;llt. Geld f&uuml;r Innovationen w&uuml;rden nicht abgerufen.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wie falsche Finanzpolitik den rechten Rand st&auml;rkt<\/strong><br>\nDer Kapitalismus hat gezeigt, dass er demokratische Prozesse leicht umgeht. Das Gerechtigkeitsvakuum nutzen dann rechte Gruppierungen f&uuml;r populistische Schuldzuweisungen. [&hellip;]<br>\nGemeinhin gilt die Pr&auml;sidentschaft von Margaret Thatcher in den Achtzigern als Beginn des Neoliberalismus, die f&uuml;r das Dogma der Alternativlosigkeit TINA &ndash; There is no alternative einsteht. In globaler Perspektive zeigt sich jedoch, dass die ersten neoliberalen Experimente vorher in Lateinamerika stattfanden. Die dort geschmiedeten Allianzen zwischen autoritativen Staats- und autorit&auml;ren Wirtschaftspolitiken zeigen, dass neoliberale Schl&uuml;sselmechanismen nicht freiheitlich und demokratisch, sondern zutiefst repressiv und gesellschaftszersetzend wirken. Eine zentrale Rolle spielen hierbei Austerit&auml;tspolitiken: rigide staatliche Sparma&szlig;nahmen, die auf den radikalen Abbau sozialstaatlicher Strukturen abzielen. Angesichts der neoliberalen Entstehungsgeschichte erschlie&szlig;t sich das Erstarken autoritativer, rechtsgerichteter Kr&auml;fte in der Gegenwart. Und dies f&uuml;hrt zur Frage, inwiefern sich der Kapitalismus der Demokratie zu entledigen vermag. [&hellip;]<br>\nDiese Chicago Boys setzten ihr radikales Reformprogramm um, das als Schocktherapie bekannt wurde. Es bestand darin, sozialstaatliche Strukturen abzubauen, den Markt ausl&auml;ndischen Investoren zu &ouml;ffnen sowie Gewerkschaftsstrukturen zu zerschlagen. Dabei hielt das Milit&auml;rregime die Bev&ouml;lkerung mit dem Terror von Verhaftungswellen, Massenerschie&szlig;ungen und der Erprobung neuer Foltertechniken in st&auml;ndigem Schockzustand, sodass die Bev&ouml;lkerung zu gel&auml;hmt war, um Widerstand gegen den Ausverkauf der staatlichen Infrastruktur und den Abbau ihrer Arbeiterrechte zu leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2019-09\/kapitalismus-neoliberalismus-austeritaet-autoritarismus-demokratie-gegenwart\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schleichendes Ende einer Industrie-Ikone: Resterampe ThyssenKrupp<\/strong><br>\nDer Rauswurf des ThyssenKrupp-Chefs ist ein schlechtes Zeichen. Guido Kerkhoff wollte sanieren, der Finanzinvestor Cevian will Kasse machen. Verlierer sind die Mitarbeiter, Kleinaktion&auml;re und Steuerzahler.<br>\nThyssenKrupp-Chef Guido Kerkhoff muss gehen. Das hat das Aufsichtsratspr&auml;sidium des Unternehmens in einer Nacht- und Nebelaktion beschlossen. Die ThyssenKrupp-Stiftung mit der Mathematikerin Ursula Gather an der Spitze und der gl&uuml;cklose schwedische Finanzinvestor Cevian klatschen offen Beifall. F&uuml;r die beiden Gro&szlig;aktion&auml;re, die gemeinsam mehr als 40 Prozent an dem Unternehmen halten, k&ouml;nnte sich dieser Schritt auch durchaus rechnen. F&uuml;r das Unternehmen, seine Besch&auml;ftigten und den Steuerzahler eher nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/thyssenkrupp-finanzinvestor-verschachert-die-zukunft-einer-industrieikone-a-1288619.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Immobilien verh&ouml;kern mit der Bahn<\/strong><br>\nWas die Bahnreform des Jahres 1994 mit der Mietenexplosion 2019 zu tun hat? &ldquo;Abgefahren&rdquo; kl&auml;rt auf, wie g&uuml;nstiger Wohnraum pl&ouml;tzlich in den H&auml;nden von Heuschrecken wie der Vonovia landete. Das Buch erscheint im Oktober &ndash; Kontext ver&ouml;ffentlicht ein Kapitel exklusiv vorab.<br>\nDie Eisenbahn in Deutschland war es seit mehr als 150 Jahren und die Deutsche Bahn ist es auch heute noch: der gr&ouml;&szlig;te Immobilienbesitzer im Land. Dabei hat die Deutsche Bahn AG seit 1994 Immobilien im Wert von mehreren Milliarden Euro verkauft und auf diese Weise Gewinne erzielt, was mit der Bahnreform nie beabsichtigt war. Zum Zeitpunkt der Bahnreform z&auml;hlten zum Bahneigentum rund 160 000 Hektar Fl&auml;che. Sch&auml;tzungen gehen davon aus, dass das Immobilienverm&ouml;gen der Bahn zu diesem Zeitpunkt umgerechnet rund 200 Milliarden Euro wert war. Dabei handelt es sich &uuml;berwiegend um Fl&auml;chen, auf denen Bahnverkehr stattfindet, die also nicht oder in absehbarer Zeit nicht ver&auml;u&szlig;erbar sind.<br>\nAllerdings gab es Mitte der 1990er Jahre bereits viele Areale, auf denen kein Bahnverkehr mehr stattfand, beziehungsweise auf denen er bald darauf eingestellt wurde &ndash; unter anderem in Folge der Aufgabe Dutzender innerst&auml;dtischer G&uuml;terbahnh&ouml;fe und des gesamten Postbahnverkehrs. Der beschriebene laufende Abbau von bisher 17 Prozent des Streckennetzes und von vielen Gleisanlagen, der fortgesetzte Verkauf von Bahnh&ouml;fen und der Verkauf von mehr als 100 000 Eisenbahnerwohnungen n&auml;hrten bislang &uuml;ber zweieinhalb Jahrzehnte hinweg die Bodenspekulation in der Republik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/medien\/443\/immobilien-verhoekern-mit-der-bahn-6198.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Immer &ouml;fter keiner mehr da. Ambulante Pflegedienste sowie Pflegebed&uuml;rftige und ihre Angeh&ouml;rigen sto&szlig;en zunehmend an Grenzen<\/strong><br>\nWerfen wir den Blick auf eine absolute Boombranche: ambulante Pflegedienste. Die Bundesregierung hatte in der letzten Legislaturperiode mit den Pflegest&auml;rkungsgesetzen Milliarden Euro in &bdquo;die&ldquo; Pflege gegeben und dabei vor allem die Leistungsanspr&uuml;che im Bereich der ambulanten Pflege ausgebaut. Durchaus passend zu dem Wunsch vieler Menschen, im Pflegefall solange wie m&ouml;glich zu Hause zu bleiben und dort von den Angeh&ouml;rigen versorgt zu werden &ndash; dabei nicht selten unter Beteiligung ambulanter Pflegedienste. Ende 2017 wurden in Deutschland etwa 830.000 der insgesamt 3,4 Millionen pflegebed&uuml;rftigen Menschen von ambulanten Diensten versorgt. Vor allem am aktuellen Rand zeigt sich mit dem deutlichen Anstieg der auch von ambulanten Diensten versorgten Pflegebed&uuml;rftigen der Effekt der angesprochenen Leistungsverbesserungen und -ausweitungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2019\/09\/25\/ambulante-pflegedienste-an-den-grenzen\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Strukturwandel: Halb zog es sie<\/strong><br>\nDie jungen Hochqualifizierten hauen ab, andere bleiben: Wie kann der Staat abgeh&auml;ngten Regionen helfen? Deutschlands &Ouml;konomen streiten, was die Politik machen kann. [&hellip;]<br>\nWie kann der Staat den Menschen helfen, die au&szlig;erhalb der Boomregionen wohnen? Weniger ist mehr, sagt Reint Gropp, der das Forschungsinstitut IWH in Halle leitet, und sich f&uuml;r diese These in Ostdeutschland schon viel &Auml;rger eingehandelt hat. &ldquo;Es ist sinnvoller, dort zu investieren, wo ganz viel Bedarf ist&rdquo;, sagt er. Wenn der Staat also abw&auml;ge, ob er eine Kita im Harz baue oder in Berlin, m&uuml;sse er Gropp zufolge in Berlin investieren. Unternehmensberater w&uuml;rden sagen: St&auml;rken st&auml;rken.<br>\nDas h&auml;lt Jens S&uuml;dekum f&uuml;r eine &ldquo;Privatmeinung&rdquo;, die nicht auf Daten gest&uuml;tzt sei. Er fordert das Gegenteil: massive Investitionen in den l&auml;ndlichen Raum. Zuletzt hat S&uuml;dekum, Professor an der Universit&auml;t D&uuml;sseldorf, viel Aufmerksamkeit erregt mit einer Analyse der abgeh&auml;ngten Regionen, die er zusammen mit dem arbeitgebernahen Forschungsinstitut IW vorgelegt hat. Der &Ouml;konom gilt als einflussreiche Politikberater, wenn er redet, h&ouml;ren manchmal sogar Regierende zu.<br>\nDie Kommunalfinanzen h&auml;lt S&uuml;dekum f&uuml;r ein &ldquo;riesiges Problem&rdquo;, vor allem manche St&auml;dte im Osten und in Nordrhein-Westfalen h&auml;tten gar keine Spielr&auml;ume, um zu investieren. Er w&uuml;rde die Mittelzentren f&ouml;rdern, die f&uuml;r sehr viele Menschen in 20 Minuten erreichbar seien. Aber daf&uuml;r brauche es Geld. Seine Bef&uuml;rchtung: Ein staatliches Investitionsprogramm k&ouml;nnte &ldquo;zu mickrig&rdquo; ausgestattet werden, weil die schwarze Null im Bundeshaushalt wichtiger bewertet werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/strukturwandel-halb-zog-es-sie-1.4615685\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Ich h&auml;tte meine Tochter da nicht hingelassen&ldquo;<\/strong><br>\nBundeskanzlerin Merkel hatte der harten Kritik der Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg an den politischen Verantwortungstr&auml;gern zuvor teilweise widersprochen. In ihrer Rede beim UN-Klimagipfel habe die 16-J&auml;hrige ihrer Ansicht nach &bdquo;nicht ausreichend zum Ausdruck gebracht&ldquo;, welche Chancen moderne Technologie sowie Innovationen f&uuml;r den Klimaschutz er&ouml;ffneten, sagte Merkel am Dienstag in New York im Gespr&auml;ch mit Journalisten. Die Rolle von Technologie und Innovation vor allem im Energiesektor und beim Energiesparen sei ein Punkt, in dem sie Thunberg widerspreche, sagte die Kanzlerin. Das am Freitag beschlossene Klimaschutzpaket der Bundesregierung setze auf diese M&ouml;glichkeiten. Merkel hatte sich am Montag am Rande des Gipfels mit Thunberg zu einem Gespr&auml;ch getroffen. Zu dessen Inhalt wollte die Kanzlerin aber nichts sagen.<br>\nAuch Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron kritisierte in einem Interview Thunbergs Positionen. Er habe &bdquo;nicht das Gef&uuml;hl, dass die franz&ouml;sische oder die deutsche Regierung etwas blockieren&ldquo;. Er forderte die Jugend auf, &bdquo;Druck auf jene zu machen, die wirklich blockieren&ldquo;, sagte Macron in einem Radio-Interview. Greta Thunbergs Positionen bezeichnete er als &bdquo;sehr radikal&ldquo;, was &bdquo;Widerspruch in unseren Gesellschaften&ldquo; erzeuge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/friedrich-merz-kritisiert-greta-thunberg-und-merkels-klimapolitik-16402552.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.K.:<\/strong> Frau Merkel versucht wieder einmal, Entscheidungen, die sie selbst treffen m&uuml;sste, von ihren Gegnern zu verlangen, die ihrerseits &uuml;berhaupt nicht die Macht und das Mandat dazu besitzen. Sie ist Bundeskanzlerin und als solche kann sie auch Weichen stellen, damit die Chancen, die sie moderner Technologie und Innovation zuschreibt, in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Immerhin wurde unter ihren Regierungen das EEG bis auf Reste unwirksam gemacht, damit Konzerne nicht von der Innovation durch die Erneuerbaren Energien &uuml;berrollt wurden. Und Herr Macron bet&auml;tigt sich wieder einmal als Spalter, das kann er so gut. Eine ungen&uuml;gende Umsetzung ist auch so etwas wie eine Blockade des M&ouml;glichen. Die Hauptverursacher des Klimawandels ist die Klasse der Reichen und der will man nicht auf die F&uuml;&szlig;e treten, deswegen bleiben die Klimaschutzp&auml;ckchen auch halbherzig und werden nicht radikal, wie es dringend geboten w&auml;re. Der Widerspruch in &ldquo;unseren Gesellschaften&rdquo; d&uuml;rfte auch von eben diesen reichen Profiteuren kommen. Obwohl Herr Macron, ebenso wie Herr Altmaier, sicher die &ldquo;kleinen Leute&rdquo; vorschieben wird, die dann das t&auml;gliche Leben nicht mehr bezahlen k&ouml;nnen. Deswegen bedeutet Klimaschutz auch unbedingt sozialen Ausgleich auch wenn das bei den oberen 1% sicher Widerspruch ausl&ouml;sen wird. Aber auch die k&ouml;nnen ihren Reichtum auf einer unbewohnbaren Erde nicht dauerhaft sichern. Hoffentlich begreifen sie das bald.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Soziale Proteste in Frankreich: Gr&uuml;n gegen Gelb<\/strong><br>\nKlimasch&uuml;tzer gegen Gelbwesten: In Frankreich streiten zwei soziale Bewegungen immer offener miteinander. Droht der Konflikt, das Land und Europa zu spalten?<br>\nVergangenen Freitag n&auml;herte sich ein mit gelber Weste und Gitarre ausgestatteter Mann dem Demonstrationszug von &ldquo;Fridays for Future&rdquo; auf dem Pariser Boulevard Diderot. Er blieb auf dem B&uuml;rgersteig stehen und sang selbstgedichtete Lieder, zu denen er auf der Gitarre spielte: &ldquo;Ihr seid die gr&uuml;nen Westen, wir sind die gelben Westen, lasst uns zusammen marschieren!&rdquo;, stimmte er an. Viele konnten es h&ouml;ren. Doch von den jungen Klimasch&uuml;tzern sang keiner mit. Leicht genervt schauten die meisten von ihnen weg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/frankreich-klimaschuetzer-gegen-gelbwesten-a-1288378.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Der Spiegel versucht sich mal wieder am eigenen Konzept der Verbl&ouml;dung. Macron als jemanden hinzustellen, der Verst&auml;ndnis f&uuml;r die sozialen Probleme in seinem Land hat, ist billigste Propaganda und fern der Realit&auml;t. Wom&ouml;glich wittert der sich weiter verbreitende Spektakeljournalismus neue gesellschaftliche Konflikte, ohne &uuml;ber deren Hintergr&uuml;nde und Wirkungsmechanismen wirklich zu informieren. Soziales und Umwelt gegeneinander in Position zu bringen und sich daran zu erg&ouml;tzen, spiegelt wohl die Hoffnung in der Spiegel-Redaktion wider, beim Fischen im Tr&uuml;ben die eigene Auflage zu erh&ouml;hen. Das ist Schmuddeljournalismus unterhalb des Niveaus der Bild-Zeitung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Neue Wohnungsgemeinn&uuml;tzigkeit n&ouml;tig? Konferenz &ldquo;Kommunen und Wohnen&rdquo; sucht Auswege aus Misere<\/strong><br>\nAuswege aus der Wohnungsmisere haben bei der Konferenz &ldquo;Kommunen und Wohnen&rdquo; am Wochenende in Frankfurt Mitarbeiter*innen in Kommunalverwaltungen, Lokalpolitiker*innen, Aktivist*innen und engagierte B&uuml;rger*innen gemeinsam gesucht. Ein Vorschlag r&uuml;ckte dabei immer wieder ins Zentrum der Diskussion: die (Wieder-)Einf&uuml;hrung einer Wohnungsgemeinn&uuml;tzigkeit.<br>\nSo warb die Frankfurter Stadtforscherin Susanne Heeg beim Konferenzauftakt daf&uuml;r, die gesellschaftliche Auseinandersetzung um bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r alle Menschen mit mehr Mut zu f&uuml;hren. Es gehe darum, die Marktkr&auml;fte einzud&auml;mmen und beispielsweise in der Bev&ouml;lkerung Stimmung f&uuml;r eine neue Wohnungsgemeinn&uuml;tzigkeit zu machen. Heeg legte dar, wie der Wegfall der Wohnungsgemeinn&uuml;tzigkeit Ende der 80-er Jahre, die Privatisierung &ouml;ffentlicher Wohnungen und die Liberalisierung der Finanzm&auml;rkte zu einer Finanzialisierung des Wohnungsmarktes gef&uuml;hrt haben, deren Folgen der aktuelle &Uuml;berschuss an Luxuswohnungen und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum sind.<br>\nOhne eine starke Bewegung der Mieter*innen seien kaum Fortschritte in der Wohnungsfrage zu erwarten, warnte der wohnungspolitische Aktivist Sebastian Schipper. Wer eine andere Wohnungspolitik wolle, brauche andere Mehrheiten, unterstrich auch Norman Diehl, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer kommunalen Wohnungsgesellschaft. Denn die die Gesch&auml;ftspolitik eines st&auml;dtischen Wohnunternehmens sei immer wesentlich vom Willen der Kommunalpolitik beeinflusst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.attac.de\/startseite\/detailansicht\/news\/neue-wohnungsgemeinnuetzigkeit-noetig\/\">attac<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gesundheit geht vor<\/strong><br>\nMal wieder eine Hiobsbotschaft von der Krankenkasse: 19,9 Tage waren im vergangenen Jahr AOK-Versicherte arbeitsunf&auml;hig und blieben zu Hause. Das waren 0,5 Tage mehr als noch 2017. Besonders neu ist diese Tendenz nicht. Seit Jahren liest man davon, dass Arbeitnehmer sich verst&auml;rkt krankschreiben lassen. Jahr f&uuml;r Jahr berichten verschiedene Krankenkassen und Dachverb&auml;nde &uuml;ber diese Entwicklung, schl&uuml;sseln nach Beruf und Geschlecht auf und informieren &uuml;ber die Kosten. &Uuml;ber den volkswirtschaftlichen Schaden, um es in &Ouml;konomisch zu sagen. Und &uuml;ber die Belastung f&uuml;r die Wirtschaft.<br>\nDer Ton, den diese Krankenstandreports dann in der journalistisch-&ouml;konomischen Auswertung erzeugen, ist nat&uuml;rlich angebotsorientiert. Viele Krankheitstage seien schlecht. Sie w&uuml;rden den Standort belasten und uns allen zu viel Kosten auferlegen.<br>\nVon 2000 bis 2010 konnte man einen gegenteiligen Trend beobachten. Der Krankenstand schrumpfte in dieser Zeit fast j&auml;hrlich. Das hatte ziemlich sicher mit der neuen Agenda zu tun, mit den Hartz IV-Gesetzen und wie man das Thema medial auflud. Arbeitsminister sprachen von &raquo;Parasiten&laquo; und als Experten vorgestellte Lobbyisten fl&ouml;&szlig;ten schlechte Gewissen ein. Wer wollte da schon durch Krankheit auffallen? Lieber krank zum Dienst als gar keine Arbeit, hie&szlig; die Parole.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1126261.krankheitstage-gesundheit-geht-vor.html\">Heppenheimer Hiob<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Trotz Urteil &ndash; BND verweigert Informationen zu Pressekontakten<\/strong><br>\nSPD-Fraktion sieht Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gegen den Geheimdienst als &bdquo;wichtigen Schritt f&uuml;r die Pressefreiheit&ldquo; &ndash; doch der z&ouml;gert.<br>\nTrotz rechtskr&auml;ftigen Urteils will der Bundesnachrichtendienst (BND) vorerst keine Informationen zu seinen vertraulichen Treffen mit ausgew&auml;hlten Journalisten offenbaren. Wie der BND auf Anfrage mitteilte, wolle er zun&auml;chst die Urteilsgr&uuml;nde abwarten, die in einigen Wochen vorliegen sollen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte die Auslandsaufkl&auml;rer nach einer Tagesspiegel-Klage vergangenen Mittwoch verpflichtet, Ausk&uuml;nfte &uuml;ber Themen und Teilnehmer sogenannter Hintergrundgespr&auml;che mit Medienvertretern zu erteilen. Die Rechtspflicht dazu ergibt sich unmittelbar aus dem Urteilstenor, der bereits schriftlich abgefasst wurde. Ein weiteres Abwarten w&auml;re demnach nicht notwendig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/exklusive-hintergrundgespraeche-beim-geheimdienst-trotz-urteil-bnd-verweigert-informationen-zu-pressekontakten\/25047182.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wieso fordert Bundesregierung per UN-Resolution Waffenstillstand f&uuml;r al-Qaida-Terroristen in Idlib?<\/strong><br>\nHai&#702;at Tahrir asch-Scham (HTS) gilt nach allgemeiner Einsch&auml;tzung als &ldquo;extremistisch-islamistisches B&uuml;ndnis&rdquo; und setzt sich aus mehreren Dschihadistengruppen zusammen. Dschabhat Fatah asch-Scham gilt dabei als die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Kraft innerhalb des B&uuml;ndnisses und fungiert als Nachfolgeorganisation der al-Nusra-Front, die den syrischen Zweig von al-Qaida darstellt. Der Verfassungsschutz bezeichnet HTS offiziell als &ldquo;Terrororganisation&rdquo;.<br>\nTrotz dieses Hintergrundes brachte letzte Woche Deutschland zusammen mit Belgien und Kuwait eine Resolution in den Sicherheitsrat ein, die einen Waffenstillstand f&uuml;r Idlib einfordert. Russland und China signalisierten Zustimmung, aber nur, wenn die Terrororganisation HTS von diesem Waffenstillstand ausgenommen wird. Die russische Delegation warnte die Verfasser der Resolution davor, dass der Entwurf sonst in dieser Form scheitern werde. Doch die deutschen, belgischen und kuwaitischen UN-Vertreter reichten den Entwurf unver&auml;ndert zur Abstimmung ein, provozierten damit geradezu ein Veto und &ldquo;st&ouml;rten so bewusst die Einheit des Rates&rdquo;, wie die russische UN-Mission ausf&uuml;hrte.<br>\nDas eigentliche Ziel des vorgelegten Resolutionsentwurfes ist es, die in Idlib verschanzten internationalen Terroristen vor der v&ouml;lligen Vernichtung zu retten und Russland und Syrien als die Schuldigen an dem darzustellen, was dort geschieht&rdquo;, erkl&auml;rte der russische Gesandte bei der UNO Wassili Nebensja.<br>\nDie russische UN-Mission &auml;u&szlig;erte sich zudem mit einem Tweet zum Agieren der westlichen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat:<br>\nDie westlichen Kollegen singen immer dasselbe Lied: Sobald die syrischen Regierungstruppen Hochburgen von Terroristen in die Zange nehmen, verwandeln sich Letztere pl&ouml;tzlich in Repr&auml;sentanten der Opposition, die dem &lsquo;Assad-Regime&rsquo; Widerstand leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/92663-wieso-fordert-bundesregierung-waffenstillstand-fuer-al-qaida-in-idlib\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Fr&uuml;her galt der Grundsatz &ldquo;Die Bundesregierung vehandelt nicht mit Terroristen&rdquo;. Nun scheint es so zu sein, dass sich auch die aktuelle Bundesregierung &ndash; neben Belgien und Kuwait &ndash; f&uuml;r Terroristen einsetzt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Darf Satire das, Herr Sonneborn?<\/strong><br>\nDie Bundesregierung wollte ihn loswerden &ndash; und hat viel Energie darauf verwendet, den Satiriker Martin Sonneborn per Sperrklausel aus dem Europaparlament zu dr&auml;ngen. Doch er ist immer noch da, sogar mit Verst&auml;rkung. Wer verstehen m&ouml;chte, was den ehemaligen Titanic-Chef umtreibt, der sollte sein Buch lesen (&bdquo;Herr Sonneborn geht nach Br&uuml;ssel &ndash; Abenteuer im Europaparlament&ldquo;, Kiepenheuer &amp; Witsch).<br>\nIch habe es regelrecht verschlungen &ndash; und dabei nicht nur herzlich gelacht, sondern sogar noch etwas gelernt. Vor allem die Passagen, in denen Sonneborn das Gezerre um die Wahlrechtsreform beschreibt, sind lesenswert. Offenbar hat die deutsche Bundesregierung vor der Europawahl mehr Energie darauf verwendet, Kleinstparteien per Sperrklausel aus dem Parlament zu verdr&auml;ngen, als den versprochenen &bdquo;Aufbruch f&uuml;r Europa&ldquo; zu organisieren.<br>\nAuch die Europaabgeordneten haben versagt. Sie h&auml;tten den deutschen Wunsch nach einer Wahlrechtsreform nutzen k&ouml;nnen, um EU-weite, transnationale Listen durchzusetzen. Doch die Chance wurde verspielt. Das Ergebnis ist bekannt &ndash; am Ende gab es weder die (deutsche) Sperrklausel, noch transnationale Listen, noch ein Happy End f&uuml;r die Spitzenkandidaten. Die Europawahl geriet zum gro&szlig;en Schwindel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/was-darf-satire-im-europaparlament-sonneborn\/\">Lost in Europe<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Organisierte Kriminalit&auml;t: Seehofer sagt Clans den Kampf an<\/strong><br>\nIn Deutschland begehen kriminelle Clans immer wieder heftige Verbrechen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will nun mit &ldquo;Null Toleranz&rdquo; gegen derartige &ldquo;Parallelgesellschaften&rdquo; vorgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/seehofer-clans-kriminalitaet-bka-1.4614253\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Da m&uuml;ssen sich jetzt die Porsche-Pi&euml;chs, Boschs und Klattens aber mal warm anziehen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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