{"id":55218,"date":"2019-09-27T17:11:13","date_gmt":"2019-09-27T15:11:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218"},"modified":"2019-09-27T17:11:13","modified_gmt":"2019-09-27T15:11:13","slug":"hinweise-des-tages-ii-413","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h01\">R&uuml;cktritt bei der EZB: Fehlbesetzung Lautenschl&auml;ger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h02\">Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Echte Klimas&uuml;nder heranziehen statt Verbraucher abkassieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h03\">Regierung streicht Zahlen aus Klimaschutzprogramm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h04\">Pkw-Maut: Scheuer verstrickt sich in Widerspr&uuml;che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h05\">Die Luftnummer: Bundesregierung f&ouml;rdert Flugtaxis mit 14 Millionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h06\">Neue Erkenntnisse: VW-Aff&auml;re geht weiter: Die frechen Tricks mit der Automatik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h07\">&ldquo;Grundrente&rdquo; &ndash; Streit auf dem R&uuml;cken der &Auml;rmsten endlich beenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h08\">Kindertagesbetreuung: Eine Million neuer Betreuungspl&auml;tze notwendig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h09\">Armut durch Pflegebed&uuml;rftigkeit: Vollversicherung kann Risiko deutlich senken &ndash; Neue Studie kalkuliert Kosten und Verteilungswirkung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h10\">Fl&uuml;chtlingsboot trifft Traumschiff im Mittelmeer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h11\">Die gro&szlig;e Einebnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h12\">Frauenhandel in Deutschland &ndash; Sabine Constabel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h13\">Rechtsaussen ist kein b&uuml;rgerlicher Ort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h14\">Pressefreiheit in Russland &ndash; Russisches Parlament unterstellt Deutscher Welle politische Einmischung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55218#h15\">Das Letzte: Mord im Kleinen Tiergarten: Hinweise auf Hinrichtung durch Geheimdienst verdichten sich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>R&uuml;cktritt bei der EZB: Fehlbesetzung Lautenschl&auml;ger<\/strong><br>\nDass Sabine Lautenschl&auml;ger ihr Amt in der EZB niedergelegt hat, ist nicht schade. Sie hat ihre Aufgabe sowieso nie verstanden. [&hellip;]<br>\nDurch Deutschland ging ein Aufschrei. Wieder war die Rede davon, dass die Sparer &bdquo;enteignet&ldquo; w&uuml;rden, weil sie keine Zinsen mehr erhalten. Die Banken klagten, dass sie demn&auml;chst alle pleite sein k&ouml;nnten, und viele Bundesb&uuml;rger glaubten einmal mehr, dass Deutschland &bdquo;der Zahlmeister Europas&ldquo; sei. Die Bundesbank und auch Lautenschl&auml;ger selbst taten alles, um diese Hysterie anzufachen, indem sie sich als Kritiker von Draghi in Szene setzten.<br>\nDoch diese kollektive Aufregung ist v&ouml;llig &uuml;bersteigert. Draghi ist kein &bdquo;Graf Draghila&ldquo;, wie ihn die Bild-Zeitung nannte, der die Deutschen aussaugt. Seine Geldpolitik wird von der Mehrheit im EZB-Rat getragen und ist ein Kompromiss: Zwar zahlen die Banken jetzt einen Strafzins von 0,5 Prozent &ndash; aber neuerdings gelten so viele Ausnahmen, dass die Institute in der Summe weniger Euro an die EZB abf&uuml;hren als zuvor. Auch die Anleihek&auml;ufe sind bescheiden: Es gab Zeiten, da gab die EZB 60 Milliarden pro Monat aus, um die Wirtschaft in der Eurozone anzukurbeln.<br>\nVor allem aber sei daran erinnert: Die deutsche Konjunktur ist keineswegs so robust, wie Lautenschl&auml;ger und die Bundesbank glauben machen. Im zweiten Quartal schrumpfte die hiesige Wirtschaft sogar leicht, und die Stimmung in den Chefetagen ist mies. Es gibt also &uuml;berhaupt keinen Spielraum, um die Zinsen zu erh&ouml;hen. [&hellip;]<br>\nLautenschl&auml;ger h&auml;tte also nicht Draghi attackieren sollen &ndash; sondern Scholz. Ihr R&uuml;cktritt zeigt, dass sie ihre Aufgabe nie verstanden hat. Insofern ist es nicht schade, dass sie nun geht. Sie war sowieso eine Fehlbesetzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ruecktritt-bei-der-EZB\/!5626544\/\">Ulrike Herrmann in der taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Echte Klimas&uuml;nder heranziehen statt Verbraucher abkassieren<\/strong><br>\nDas Weltklima wir die Gro&szlig;e Koalition so ganz sicher nicht retten. Sie wird lediglich das politische Klima in unserem Land weiter verschlechtern: Mit ihrem Flickwerk aus Subventionen und sinnlosem Abkassieren der Verbraucher sorgt sie daf&uuml;r, dass Klimaschutz gerade bei den &Auml;rmeren und der unteren Mittelschicht immer unpopul&auml;rer wird. Wir brauchen eine Politik mit R&uuml;ckgrat und Mut, die gemeinsam mit den jungen Menschen daf&uuml;r k&auml;mpft, dass unsere Welt nicht den Profitinteressen Weniger geopfert wird. Eine Politik, die den Mut hat, sich mit den wirklichen Klimas&uuml;ndern anzulegen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZOUZutJMYhM&amp;feature=youtu.be\">DIE LINKE. im Bundestag via YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Regierung streicht Zahlen aus Klimaschutzprogramm<\/strong><br>\nDie Bundesregierung wollte es genau wissen im Klimaschutz. F&uuml;r die ausf&uuml;hrliche Fassung des &ldquo;Klimaschutzprogramms 2030&rdquo; sollten die Ministerien jede einzelne Ma&szlig;nahme genau beschreiben, in einem vorab gefertigten Steckbrief. Was ist geplant? Wer ist daran beteiligt? Wann soll es passieren? Und vor allem: Was genau bringt es f&uuml;r den Klimaschutz? Doch auf die letzte Frage gibt es keine Antwort mehr.<br>\nDer S&uuml;ddeutschen Zeitung liegt der Entwurf vor, wie er in die Abstimmung zwischen den Ministerien gegangen ist. S&auml;mtliche Zahlen zu den Ma&szlig;nahmen sucht man darin vergebens &ndash; sie wurden gestrichen. Die Zeile zu den &ldquo;THG-Minderungspotenzialen&rdquo;, eigentlich fester Bestandteil jedes Steckbriefs &ndash; verschwunden. Eine Tabelle, in der das Treibhausgas-Minus aller Vorhaben summiert wurde &ndash; getilgt.<br>\nDie Zahlen hatten zuletzt f&uuml;r einigen Streit auch innerhalb der Regierung gef&uuml;hrt. Urspr&uuml;nglich hatten so genannte &ldquo;Kreuzgutachter&rdquo; im Auftrag des Forschungsministeriums strittige Zahlen unabh&auml;ngig &uuml;berpr&uuml;fen sollen. Doch ausgerechnet im heiklen Verkehrssektor kamen sie nicht dazu. Die Angaben seien zu sp&auml;t gekommen und zu wenig pr&auml;zise gewesen, hie&szlig; es aus dem Umfeld der Kreuzgutachter. Der Zeitdruck sei zu gro&szlig; gewesen, konterte das Verkehrsministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/klimaschutzprogramm-bundesregierung-treibhausgase-1.4618353\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Pkw-Maut: Scheuer verstrickt sich in Widerspr&uuml;che<\/strong><br>\nVerkehrsminister Scheuer verteidigte zwei Geheimtreffen zu seiner gescheiterten Maut bislang als &ldquo;nicht geheim&rdquo;. Doch nach SPIEGEL-Informationen besitzt sein Ministerium keine Akten oder Aufzeichnungen dazu.<br>\nBundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat dem Bundestag den Charakter zweier vertraulicher Treffen mit den Managern des Betreiberkonsortiums f&uuml;r die gescheiterte Pkw-Maut verheimlicht. Als der SPIEGEL in der vergangenen Woche &uuml;ber diese Geheimtreffen berichtete, wiegelte das Ministerium noch ab. An diesem Mittwoch betonte der CSU-Politiker Scheuer vorm Parlament: Diese Termine seien &ldquo;nicht geheim&rdquo; und &ldquo;ganz normal&rdquo; gewesen. Doch diese Position musste das Ministerium nun aufgeben. Denn Scheuers Ressort besitzt nach Informationen des SPIEGEL offenbar keine Akten oder Aufzeichnungen &uuml;ber die beiden Treffen im November 2018 und Juni 2019.<br>\nEin Ministeriumssprecher erkl&auml;rte auf Nachfrage, dass zu den Terminen &ldquo;weder vorbereitende noch nachbereitende Vermerke&rdquo; erstellt worden seien. Nach dem negativen Urteil des Europ&auml;ischen Gerichtshofs (EuGH) zur Pkw-Maut hatte Scheuer dem Verkehrsausschuss des Bundestags mehr als 50 Aktenordner &uuml;ber das Projekt zur Verf&uuml;gung gestellt. Darin fanden sich jedoch keine Hinweise auf die Geheimtreffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/andreas-scheuer-verstrickt-sich-in-widersprueche-bei-pkw-maut-a-1288934.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Luftnummer: Bundesregierung f&ouml;rdert Flugtaxis mit 14 Millionen Euro<\/strong><br>\nDie Bundesregierung f&ouml;rdert die Entwicklung von Flugtaxen f&uuml;r die Jahre 2020 bis 2022 mit 14 Millionen Euro. Das ergibt sich aus einer Anfrage des haushaltspolitischen Sprechers der Gr&uuml;nen Bundestagsfraktion, Sven-Christian Kindler. Wer von der Bundesregierung gef&ouml;rdert werden soll, ist noch unklar. &bdquo;Die Auswahl der Projekte mit Flugtaxibezug l&auml;uft derzeit noch&ldquo;, hei&szlig;t es aus dem Bundesverkehrsministerium.<br>\nDas Verkehrsministerium konnte auch keine Angaben zu gef&ouml;rderten Regionen machen. Allerdings unterst&uuml;tze das Ministerium im Rahmen der Urban Air Mobility Initiative der EU-Kommission eine Reihe von Pilotregionen. Bei dieser Initiative soll der Einsatz von Flugger&auml;ten im urbanen Raum untersucht und getestet werden. Eine der Pilotregionen ist Ingolstadt in Bayern, wo seit 2018 der Einsatz von Flugtaxis erforscht wird. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Die PR-Show von Andreas Scheuer und Dorothee B&auml;r f&uuml;r Flugtaxis steht in keinem Verh&auml;ltnis zu dessen tats&auml;chlicher Irrelevanz&ldquo;, sagt Kindler. Kindler &auml;rgert sich dar&uuml;ber, dass Flugtaxis die Verkehrsprobleme nicht l&ouml;sen. &bdquo;Trotzdem will die Bundesregierung daf&uuml;r in den n&auml;chsten Jahren 14 Millionen Euro verschwenden. Gleichzeitig k&uuml;rzt Andreas Scheuer Mittel f&uuml;r Modellvorhaben beim Radverkehr um 18 Millionen Euro und setzt hier den Rotstift an.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/die-luftnummer-bundesregierung-foerdert-flugtaxis-mit-14-millionen-euro-33220926\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Neue Erkenntnisse: VW-Aff&auml;re geht weiter: Die frechen Tricks mit der Automatik<\/strong><br>\nVW hat in den USA wegen falscher Verbrauchswerte eine Millionenstrafe gezahlt. Unterlagen und Zeugenaussagen legen nun nahe: Auch in Europa wurde systematisch manipuliert.<br>\nFriedrich Eichler war in Plauderlaune &ndash; und das k&ouml;nnte seinem Arbeitgeber noch Probleme bereiten: Freim&uuml;tig schilderte der f&uuml;hrende VW-Ingenieur im November 2017 in seiner Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig, was man so alles am Getriebe machen konnte. Eichlers Aussage und weitere interne Unterlagen liegen dem Handelsblatt vor. [&hellip;]<br>\nDie Bekenntnisse des Friedrich Eichler, dessen Anwalt wegen des laufenden Verfahrens f&uuml;r seinen Mandanten keine Stellung nehmen will, k&ouml;nnten Volkswagen vor neue Probleme stellen: Bislang d&uuml;rfte der Konzern gehofft haben, das Problem mit dem Schalttrick losgeworden zu sein. Die US-Umweltbeh&ouml;rde EPA hatte 2016 Ver&auml;nderungen in der Getriebefunktion entdeckt und den Trick als Verbrauchs- und Abgas-Schummelei bei Benzinern eingestuft.<br>\nEnde August dieses Jahres hatte das Unternehmen daraufhin in den USA in einem Vergleich rund 100 Millionen Dollar Entsch&auml;digung an 98.000 Benziner-Kunden gezahlt. Der Vergleich sei kein Schuldeingest&auml;ndnis und ein reines US-Thema, so der Konzern. Schon 2017 hatte VW einen Bericht des &bdquo;Spiegel&ldquo; &uuml;ber Getriebe-Manipulationen am Porsche-Cayenne in Deutschland zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nDie Aussage von Eichler allerdings, sowie die Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen, legen nahe, dass hier systematisch manipuliert wurde &ndash; und das auch in Europa und an Diesel-Fahrzeugen.<br>\nEichler ist zudem nicht der einzige in den Akten der ermittelnden Staatsanwaltschaften, der die Automatik-Manipulationen schildert. Auch ein f&uuml;hrender Audi-Ingenieur best&auml;tigte den Trick gegen&uuml;ber der f&uuml;r Audi zust&auml;ndigen Staatsanwaltschaft M&uuml;nchen II.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/neue-erkenntnisse-vw-affaere-geht-weiter-die-frechen-tricks-mit-der-automatik\/25062816.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Grundrente&rdquo; &ndash; Streit auf dem R&uuml;cken der &Auml;rmsten endlich beenden<\/strong><br>\n&bdquo;Die Blockadehaltung der CDU ist unbegr&uuml;ndet, und die Behauptung des CSU-Landesgruppenchefs im Bundestag, Alexander Dobrindt, hier w&uuml;rde Geld mit dem Gartenschlauch verteilt, ist unversch&auml;mt&ldquo;, erkl&auml;rt Matthias W. Birkwald. Der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:<br>\n&bdquo;Durch die bereits vereinbarte Einkommensgrenze von 1.200 Euro bei Alleinstehenden, bis zu der man den Rentenaufschlag erhalten w&uuml;rde, ist der unversch&auml;mte Vorwurf vom Tisch, dass zu viele Rentnerinnen und Rentner vom Aufschlag profitieren w&uuml;rden. Die Kritik der CSU ist damit nichts anderes als soziale K&auml;lte und polittaktisches Dagegensein um jeden Preis. Millionen Menschen mit Kleinst- und Niedrigrenten auch in Bayern warten auf die Umsetzung des Koalitionsversprechens und werden immer mehr verunsichert.<br>\nIch fordere f&uuml;r Ehepaare eine Verdopplung der geplanten Einkommensgrenze auf 2.400 Euro, damit nicht noch mehr Menschen vom Zuschlag ausgeschlossen werden. Denn die Grundrente ist nichts anderes als eine Entfristung der heute noch existierenden Rente nach Mindestentgeltpunkten, die rentenrechtliche Zeiten bis 1991 aufwertet. DIE LINKE fordert deren Wiederbelebung seit Langem. Noch heute profitieren davon 3,6 Millionen Rentnerinnen und Rentner, 83 Prozent davon Frauen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 3,3 Milliarden Euro. Ein Rentenaufschlag f&uuml;r Geringverdienende ist also auch ohne Einkommenspr&uuml;fung l&auml;ngst Normalit&auml;t, und deren Kosten sind fest eingepreist. Jetzt muss endlich geliefert werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/grundrente-streit-auf-dem-ruecken-der-aermsten-endlich-beenden\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kindertagesbetreuung: Eine Million neuer Betreuungspl&auml;tze notwendig<\/strong><br>\nDer Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband warnt vor einem Betreuungsnotstand in Kitas und Horts, sollten nicht z&uuml;gig die Weichen f&uuml;r bessere Rahmenbedingungen im Erzieher*innenberuf gestellt und eine verl&auml;ssliche Finanzierung der Angebote garantiert werden. Der Verband weist darauf hin, dass sich der bereits jetzt akute &ndash; und gerade erst von der Bertelsmann-Stiftung konstatierte &ndash; Personalmangel in der Kindertagesbetreuung in den kommenden f&uuml;nf Jahren massiv versch&auml;rfen werde. Laut Sch&auml;tzungen des Verbandes seien mindestens eine Million zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze in Kitas und Horts notwendig, um Qualit&auml;t, Bedarf und Rechtsanspr&uuml;chen gerecht zu werden. Die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal werde in den kommenden Jahren drastisch steigen.<br>\n&bdquo;Es werden mehr Kinder geboren und die Nachfrage nach passgenauen Betreuungsangeboten w&auml;chst stetig. Der Kita-Ausbau muss daher weiter vorangetrieben werden &ndash; nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ&ldquo;, so Marion von zur Gathen, Leiterin der Abteilung Soziale Arbeit beim Parit&auml;tischen Gesamtverband. Nicht nur im vorschulischen Bereich, sondern auch in der Betreuung von Schulkindern m&uuml;sse sich z&uuml;gig etwas bewegen. &bdquo;Wenn der von der Gro&szlig;en Koalition angek&uuml;ndigte Rechtsanspruch auf Betreuung auch f&uuml;r Schulkinder nicht zur Farce geraten soll, m&uuml;ssen jetzt die notwendigen neuen Pl&auml;tze geschaffen werden&ldquo;, so von zur Gathen. Der Parit&auml;tische geht von einem Platzbedarf in H&ouml;he von mittelfristig mindestens einer Million zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze in Kitas und Horts aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/presse\/kindertagesbetreuung-eine-million-neuer-betreuungsplaetze-notwendig\/\">Der Parit&auml;tische<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Armut durch Pflegebed&uuml;rftigkeit: Vollversicherung kann Risiko deutlich senken &ndash; Neue Studie kalkuliert Kosten und Verteilungswirkung<\/strong><br>\nDa die Pflegeversicherung derzeit nur eine Teilabsicherung bietet, stellen die Zuzahlungen zur Pflege f&uuml;r viele pflegebed&uuml;rftige Menschen und ihre Angeh&ouml;rigen ein erhebliches Armutsrisiko dar. Ein Drittel der in Heimen Gepflegten sind aktuell auf Sozialhilfe angewiesen. Eine Pflegevollversicherung, die alle Kosten f&uuml;r Pflegeleistungen abdeckt, w&uuml;rde die finanzielle Belastung deutlich reduzieren. Ob das langfristig zu finanzieren ist und was die Leistungsverbesserung f&uuml;r die Beitragszahler bedeutet, hat der Gesundheits&ouml;konom Prof. Dr. Heinz Rothgang in einer neuen, von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gef&ouml;rderten Studie anhand von drei Szenarien untersucht. Dabei zeigt sich: F&uuml;r die gro&szlig;e Mehrheit der Versicherten und der Arbeitgeber sind die zus&auml;tzlichen Kosten &uuml;berschaubar, wenn die Pflegeversicherung k&uuml;nftig als soziale B&uuml;rgerversicherung ausgestaltet w&uuml;rde. Aktuell m&uuml;ssten gesetzlich Versicherte f&uuml;r eine Voll-Absicherung durchschnittlich gut f&uuml;nf Euro im Monat mehr bezahlen als f&uuml;r das Teil-Modell, im Jahr rund 65 Euro. Der zus&auml;tzliche Beitrag der Arbeitgeber w&auml;re mit durchschnittlich 25 Euro im Jahr noch geringer, kalkuliert der Wissenschaftler von der Universit&auml;t Bremen. Der Beitragssatz fiele nahezu identisch aus, auch langfristig: So l&auml;ge 2060 der durchschnittliche Beitragssatz in einer Pflegeb&uuml;rgerversicherung als Vollversicherung nur um knapp 0,25 Prozentpunkte h&ouml;her als bei einer Fortsetzung der Teil-Versicherung in der heutigen gesetzlichen Sozialen Pflegeversicherung (SPV). In der SPV sind knapp 90 Prozent der Menschen in Deutschland versichert. Auch bislang in der Privaten Pflegepflichtversicherung (PPV) Versicherte w&auml;ren durch die B&uuml;rger-Vollversicherung besser abgesichert als bisher. Insbesondere bei Privat-Versicherten mit gr&ouml;&szlig;eren Einkommen fiele der n&ouml;tige Beitragsaufschlag f&uuml;r die erweiterten Leistungen aber h&ouml;her aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/14_121899.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlingsboot trifft Traumschiff im Mittelmeer<\/strong><br>\nUnsere Mitarbeiterin Ellen Diederich hat im folgenden Beitrag Informationen zusammengestellt, deren Gegens&auml;tzlichkeit kaum schlimmer gedacht werden kann: wie geht es auf den sogenannten &bdquo;Traumschiffen&ldquo; zu, wie sieht das Leben der Luxusreisenden aus, wie das Leben der Arbeitskr&auml;fte dort, welche Umweltsch&auml;den produzieren diese &sbquo;Edel-Liner&lsquo; tagt&auml;glich? Und wie ergeht es den Menschen auf den Fl&uuml;chtlingsbooten im Mittelmeer, was hat sie in die Flucht geschlagen, welche Verantwortung tragen die Industrienationen f&uuml;r das Elend und Ungl&uuml;ck in der Dritten und Vierten Welt? Ellen Diederichs Beitrag zeigt auf best&uuml;rzende Weise: der global vernetzte Kapitalismus produziert auf diesem Erdball beides zugleich, k&uuml;nstliche Gl&uuml;ckstr&auml;ume f&uuml;r die Beg&uuml;terten auf dieser Welt und sehr reale Alptr&auml;ume f&uuml;r die meisten anderen Menschen auf unserem Planeten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/fluechtlingsboot-trifft-traumschiff-im-mittelmeer\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die gro&szlig;e Einebnung<\/strong><br>\nEine aktuelle Entschlie&szlig;ung des Europaparlaments stellt die deutsche NS-Terrorherrschaft mit Kommunismus sowie &ldquo;totalit&auml;ren und autorit&auml;ren Regimen&rdquo; auf eine Ebene und relativiert die deutsche Schuld am Zweiten Weltkrieg. &ldquo;Europa&rdquo; ben&ouml;tige &ldquo;eine gemeinsame Erinnerungskultur, die die Verbrechen faschistischer, stalinistischer und anderer totalit&auml;rer und autorit&auml;rer Regime ablehnt&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Papier, das den 23. August EU-weit als &ldquo;Europ&auml;ischen Tag des Gedenkens an die Opfer totalit&auml;rer Regime&rdquo; zu begehen verlangt. Am 23. August 1939 wurde der sogenannte Hitler-Stalin-Pakt unterzeichnet. Das Europaparlament erkl&auml;rt nun, der Zweite Weltkrieg sei &ldquo;als unmittelbare Folge&rdquo; nicht des deutschen &Uuml;berfalls auf Polen, sondern des &ldquo;Hitler-Stalin-Pakts&rdquo; &ldquo;ausgebrochen&rdquo;; Moskau habe &ldquo;gleicherma&szlig;en das Ziel der Welteroberung&rdquo; verfolgt. Eine Vorl&auml;ufererkl&auml;rung, die einst Joachim Gauck unterzeichnet hat, ist vom Leiter des Jerusalemer Simon Wiesenthal Center scharf kritisiert worden: Sie ebne, warnte Efraim Zuroff, &ldquo;den entscheidenden Unterschied zwischen T&auml;tern und Opfern ein&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8059\/\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Frauenhandel in Deutschland &ndash; Sabine Constabel<\/strong><br>\nDie Sexbranche Deutschlands boomt. Etwa 400.000 Prostituierte bieten ihre Dienste an, rund 1,5 Millionen M&auml;nner nehmen sie t&auml;glich ganz legal in Anspruch. Die Wirtschaftskraft der Branche ist enorm. Bis zu 15 Milliarden Euro werden j&auml;hrlich umgesetzt, Tendenz steigend. Seit der Einf&uuml;hrung des Prostitutionsgesetzes im Jahr 2002 ist kein anderes europ&auml;isches Land so liberal und damit so lukrativ f&uuml;r Zuh&auml;lterei und Menschenhandel wie Deutschland.<br>\nProstitution darf nicht legitimiert werden, sagen dagegen L&auml;nder wie Schweden und Frankreich. Sie verbieten durch das &ldquo;Nordische Modell&rdquo; den Kauf sexueller Dienstleistungen und definieren Prostitution als Gewalt gegen Frauen. Die Prostitution ist innerhalb der liberalen europ&auml;ischen Gemeinschaft zum Zankapfel geworden. Zum Problem werden Armuts- und Zwangsprostitution besonders durch Frauen aus Osteuropa, sagt Sabine Constabel. Sie hat sich zum Ziel gemacht, Frauen beim Ausstieg zu helfen, und gr&uuml;ndete 2015 den gemeinn&uuml;tzigen Verein SISTERS in Stuttgart, der sich f&uuml;r den Ausstieg aus der Prostitution einsetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr5\/sendungen\/neugier-genuegt\/redezeit-sabine-constabel-100.html\">WDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mehr &uuml;ber Sisters e.V. k&ouml;nnen auf der <a href=\"https:\/\/sisters-ev.de\/\">Vereins-Homepage<\/a> erfahren. Im Vereinsvorstand ist auch Leni Breymaier (SPD), die seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages ist. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50740#h12\">Sexkaufverbot: &ldquo;Es gibt keine gute Prostitution&rdquo;<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Rechtsaussen ist kein b&uuml;rgerlicher Ort<\/strong><br>\nParteien ganz rechts aussen versuchen, sich als b&uuml;rgerliche Kr&auml;fte zu positionieren. Eine problematische Selbstdeklaration.<br>\nDas Attribut &laquo;b&uuml;rgerlich&raquo; ist einer der h&auml;ufigsten politischen Begriffe; etwas schwammig zwar, aber gerade deshalb polyvalent einsetzbar. In historischer Perspektive wurde er prim&auml;r als Abgrenzung zum aristokratischen Gesellschaftsstatus verwendet. Heute ist &laquo;b&uuml;rgerlich&raquo; die positive Selbstbezeichnung einer ganzen Reihe von Parteien, aber ebenso ein Sammelbegriff, der vor allem von linker Seite f&uuml;r die politische Konkurrenz verwendet wird.<br>\nNun ger&auml;t der Begriff &ndash; einmal mehr &ndash; ins Kreuzfeuer einer Debatte, weil die deutsche Rechtsaussenpartei AfD auff&auml;llig offensiv f&uuml;r sich in Anspruch nimmt, eine b&uuml;rgerliche Partei zu sein. Die Parteif&uuml;hrung der AfD hat aus taktischen Gr&uuml;nden ganz offensichtlich ein grosses Interesse daran, sich das Etikett einer konservativen, b&uuml;rgerlichen Kraft umzuh&auml;ngen. Und Medien laufen teilweise Gefahr, diese Selbstdeklaration unhinterfragt zu &uuml;bernehmen; geschehen etwa, als eine Moderatorin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) nach den j&uuml;ngsten Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen eine allf&auml;llige &laquo;b&uuml;rgerliche Koalition&raquo; zwischen AfD und CDU zur Diskussion stellte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Rechtsaussen-ist-kein-burgerlicher-Ort\">Infosperber<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pressefreiheit in Russland &ndash; Russisches Parlament unterstellt Deutscher Welle politische Einmischung<\/strong><br>\nDer Deutschen Welle droht wom&ouml;glich ein Arbeitsverbot in Russland. Ein Parlamentsausschuss wirft dem Sender vor, B&uuml;rger zur Teilnahme an nicht genehmigten Protesten aufgefordert zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/russisches-parlament-wirft-deutscher-welle-gesetzverstoss-vor-a-1289018.html\">SPIEGEL Online<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Schon &bdquo;lustig&ldquo;. Als etwas &auml;hnliches in den USA passiert, titelte der SPIEGEL nicht &bdquo;Pressefreiheit in den USA&ldquo; sondern ..<\/em><\/p>\n<p><strong>Moskauer Propagandasender &ndash; RT-Journalisten verlieren Akkreditierung f&uuml;r den US-Kongress<\/strong><br>\nNeue Runde im amerikanisch-russischen Medienstreit: Der Moskauer TV-Sender RT erh&auml;lt keine Akkreditierungen mehr f&uuml;r eine Berichterstattung aus dem US-Kongress.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/russische-rt-journalisten-verlieren-akkreditierung-fuer-den-us-kongress-a-1181023.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p>\n<p><em>&hellip; und auch auf die &Uuml;berschrift &bdquo;Bonner Propgandasender&ldquo; werden wir wohl ewig warten m&uuml;ssen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Letzte: Mord im Kleinen Tiergarten: Hinweise auf Hinrichtung durch Geheimdienst verdichten sich<\/strong><br>\nDer Mord an einem Georgier in Berlin sorgte international f&uuml;r Aufsehen. Dem SPIEGEL und seinen Recherchepartnern liegen neue Indizien daf&uuml;r vor, dass die Tat vom russischen Staat in Auftrag gegeben worden sein k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/mord-im-tiergarten-hinweise-auf-hinrichtung-durch-geheimdienst-verdichten-sich-a-1288886.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das ist doch sch&ouml;n formuliert. Wieder ein Klassiker der Meinungsmache. Bellingcat ist ja auch hinreichend bekannt. Dabei ist der Text derma&szlig;en d&uuml;nn, dass man nur den Kopf sch&uuml;tteln kann, f&uuml;r wie naiv der Spiegel seine Leser h&auml;lt. Belastbare Beweise: Komplete Fehlanzeige.<\/em><\/p>\n<p><em>&ldquo;&hellip;. dass die Tat vom russischen Staat in Auftrag gegeben worden sein k&ouml;nnte.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p><em>&ldquo;&hellip;. Recherchen des SPIEGEL, der investigativen Webseiten Bellingcat &hellip;.&rdquo;<\/em> <\/p>\n<p><em>&ldquo;&hellip;. gehandelt haben k&ouml;nnte.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p><em>&ldquo;&hellip;. dass kaum ein anderer R&uuml;ckschluss m&ouml;glich ist.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p><em>&ldquo;&hellip;. mitgeholfen haben k&ouml;nnte.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-55218","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55218","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55218"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55218\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55221,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55218\/revisions\/55221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55218"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=55218"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=55218"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}