{"id":55295,"date":"2019-10-01T11:00:59","date_gmt":"2019-10-01T09:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55295"},"modified":"2019-10-01T12:30:21","modified_gmt":"2019-10-01T10:30:21","slug":"parlamentskreis-atomwaffenverbot-im-bundestag-gegruendet-die-medien-schweigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55295","title":{"rendered":"\u201eParlamentskreis Atomwaffenverbot\u201c im Bundestag gegr\u00fcndet &#8211; Die Medien schweigen"},"content":{"rendered":"<p>In aller Stille wurde ein bedeutsamer Schritt im Deutschen Bundestag vollzogen. Etwa 30 Personen, haupts&auml;chlich Bundestagsabgeordnete und Mitarbeiter, haben am 11. September einen Parlamentskreis Atomwaffenverbot gegr&uuml;ndet. Die Initiative kam von den Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) und Kathrin Vogler (Die LINKE). Die Medienlandschaft schweigt dazu. Von <strong>Peter Feininger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEinen Parlamentskreis Atomwaffenverbot haben am 11. September Abgeordnete und Mitarbeiter des Bundestags gegr&uuml;ndet. In einer Pressemitteilung erkl&auml;ren die Initiator_innen [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;&sbquo;Wir haben zur Gr&uuml;ndung dieses Kreises aufgerufen, um ein klares Zeichen zu setzen gegen eine drohende Aufr&uuml;stungsspirale. Dass sich schon zum Auftaktreffen so viele Abgeordnete interessiert gezeigt haben, mitzuwirken, best&auml;tigt unser Anliegen.&lsquo;<\/p>\n<p>Kathrin Vogler (Die Linke) erkl&auml;rt: &sbquo;Der INF-Vertrag ist gescheitert und das Atomabkommen mit dem Iran steht vor dem Aus. Die Furcht vor einem neuen atomaren Wettr&uuml;sten w&auml;chst und die &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit richtet sich wieder mehr auf die Risiken der nuklearen Abschreckung. Dem wollen wir gemeinsam eine positive Vision von einer atomwaffenfreien Welt entgegensetzen.&lsquo;<\/p>\n<p>Ralf Kapschack (SPD) erkl&auml;rt: &sbquo;Der Parlamentskreis soll ein interfraktionelles Forum f&uuml;r aktuelle und ehemalige Abgeordnete bieten, zu dem ExpertInnen und AktivistInnen eingeladen werden, um mit den Abgeordneten ins Gespr&auml;ch zu kommen. Ziel des Parlamentskreises ist es, Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Verbotsvertrag zu mobilisieren.&lsquo;<\/p>\n<p>Katja Keul (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) erkl&auml;rt: &sbquo;Mit Donald Trump sitzt jemand im Wei&szlig;en Haus, der mit der Gr&ouml;&szlig;e seines Atomwaffenknopfes prahlt, ein multilaterales Abkommen mit dem Iran torpediert und den INF-Vertrag mit Russland g&auml;nzlich aufgek&uuml;ndigt hat. Es ist h&ouml;chste Zeit, dass wir uns bei diesem dr&auml;ngenden Thema der atomaren Abr&uuml;stung &uuml;ber Parteigrenzen zusammenschlie&szlig;en und gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen wie ICAN und den Mayors for Peace f&uuml;r einen politischen Wandel einsetzen.&lsquo;&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die Medien mauern komplett, diese Pressemitteilung wurde nirgends ver&ouml;ffentlicht oder auch nur erw&auml;hnt. Das Einzige, das zu finden war, ist ein Telefonat mit Kathrin Vogler nach der Gr&uuml;ndung des Parlamentskreises, das der Bayerische Rundfunk ver&ouml;ffentlichte. Und zwar am Donnerstag, den 12. September, in aller Fr&uuml;h um 6:05 Uhr in Bayern 2 &ndash; und nicht etwa im Nachrichtensender B5 aktuell [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]. Kathrin Vogler (Die LINKE) sagte da:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Aber selbst wenn der gesamte Bundestag geschlossen ein Atomwaffenverbot fordern w&uuml;rde, dann w&uuml;rde das doch vermutlich wenig Eindruck machen in Washington oder Moskau oder Peking. Was wollen sie dann mit ihrem eher kleinen Arbeitskreis konkret ausrichten?<\/p>\n<p>Nun der Bundestag hat ja bereits 2010 beschlossen, dass er sich f&uuml;r eine atomwaffenfreie Welt und auch f&uuml;r den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen will. Das war damals einm&uuml;tig, also es gab da keine Gegenstimmen. Und das Problem, das wir sehen, ist dass die Bundesregierung sich zu wenig f&uuml;r dieses Ziel einsetzt und dass sie (im Original: wir) eben zum Beispiel auch diesen Atomwaffenverbotsvertrag, der vor zwei Jahren ja von den Vereinten Nationen auf den Weg gebracht worden ist, nicht nur nicht unterst&uuml;tzt, sondern sogar behindert.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Es ist schon richtig, wenn Vogler den Bundestagsbeschluss von 2010 mit dem Titel &bdquo;Deutschland muss deutliche Zeichen f&uuml;r eine Welt frei von Atomwaffen setzen&ldquo; anf&uuml;hrt und sich darauf beruft. Aber es ist nat&uuml;rlich auch Augenwischerei, wenn man diesen Beschluss als &bdquo;einm&uuml;tig&ldquo; bezeichnet, obwohl er damals schon in der Parlamentsdebatte massiv demontiert wurde. Und es entspricht nicht der Wahrheit, wenn Kathrin Vogler behauptet, dass es da keine Gegenstimmen gegeben h&auml;tte. Die LINKE selbst hat damals im Bundestag dagegen gestimmt! [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Und sie hatte ihre Gr&uuml;nde, obwohl Jan van Aken den Beschluss damals besch&ouml;nigte &ndash; was Kathrin Vogler im &Uuml;brigen jetzt wieder zu tun scheint.<\/p><p>Die Verschwiegenheit der Medien muss uns zu denken geben, denn es ist kein Zufall. Die Nachrichtensperre ist so dicht, dass auch linke Medien nichts davon mitbekommen haben. Immerhin treten diese Bundestagsabgeordneten gegen die Kriegsvorbereitungen gegen Russland an und gegen die Kriegsdrohungen gegen den Iran, bei denen auch die nukleare Abschreckung eine immer bedrohlichere Rolle spielt. Stattdessen vertreten die Abgeordneten das Ziel eines generellen Atomwaffenverbots und verlangen, dass Deutschland den UN-Vertrag f&uuml;r ein Atomwaffenverbot unterzeichnet. Damit w&auml;re auch die sogenannte nukleare Teilhabe Deutschlands hinf&auml;llig &ndash; also die Lagerung von Atomsprengk&ouml;pfen in B&uuml;chel, ihre Modernisierung und ihr Einsatz mit deutschen Piloten und Bombern.<\/p><p>Die Nachrichtensperre s&auml;mtlicher Medien kann den Schluss auf den Einfluss m&auml;chtiger Kr&auml;fte nahelegen. Es kann aber sein, dass dieser Versuch der Einflussnahme bereits am Scheitern ist. Die SPD ist zerrissen in der Frage und sogar von der CDU hat ein Abgeordneter an dem Gr&uuml;ndungstreffen teilgenommen. Es war zwar nur ein kleinerer Kreis von vielleicht 20 Bundestagsabgeordneten, der zum Gr&uuml;ndungstreffen kam, aber die ICAN-Erkl&auml;rung (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) haben inzwischen 166 Bundestagsabgeordnete unterzeichnet [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]. Zu diesen Bundestagsabgeordneten kommen noch 341 Landtagsabgeordnete und Europaparlamentarier als Unterzeichner der Erkl&auml;rung:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir, die unterzeichnenden Abgeordneten,<\/p>\n<p>begr&uuml;&szlig;en die Annahme des Vertrags f&uuml;r ein Verbot von Atomwaffen am 7. Juli 2017 in den Vereinten Nationen ausdr&uuml;cklich als einen entscheidenden Schritt zur Verwirklichung einer atomwaffenfreien Welt.<\/p>\n<p>Wir teilen die in der Pr&auml;ambel ausgedr&uuml;ckte, tiefe Sorge &uuml;ber die katastrophalen humanit&auml;ren Auswirkungen jeglichen Gebrauchs von Atomwaffen und erkennen die dringende Notwendigkeit an, diese unmenschlichen und abscheulichen Waffen abzuschaffen.<\/p>\n<p>Als Abgeordnete geloben wir, auf die Unterzeichnung und die Ratifizierung dieses bahnbrechenden Vertrages durch unsere jeweiligen Staaten hinzuwirken, da wir die Abschaffung von Atomwaffen als hohes, globales &ouml;ffentliches Gut begreifen und als einen wesentlichen Schritt zur F&ouml;rderung der Sicherheit und des Wohls aller V&ouml;lker.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Zu dieser politischen Bewegung muss der ICAN-St&auml;dteappell hinzugerechnet werden, den bislang 48 St&auml;dte unterzeichnet haben und zwei Landkreise [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]. Ferner liegt aus Rheinland-Pfalz ein Landtagsbeschluss f&uuml;r das Atomwaffenverbot vor [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]. Darin wird die Landesregierung aufgefordert, sich auf Bundesebene f&uuml;r eine deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrages &uuml;ber das Verbot von Atomwaffen einzusetzen. Damit ist neben den freien St&auml;dten Bremen und Berlin mit Rheinland-Pfalz das erste Fl&auml;chenbundesland dabei. Der Antrag wurde au&szlig;er von SPD und Gr&uuml;nen auch von der FDP unterst&uuml;tzt. Die US-Atomwaffen sind &uuml;brigens im rheinland-pf&auml;lzischen B&uuml;chel stationiert.<\/p><p>Leo Hoffmann-Axthelm vom Vorstand ICAN Deutschland war als Referent eingeladen zum Gr&uuml;ndungstreffen des &bdquo;Parlamentskreises Atomwaffenverbot&ldquo;. Er verdeutlichte auch, wie enorm wichtig die Unterst&uuml;tzung aus dem Bundestag f&uuml;r das Anliegen von ICAN ist.<\/p><p>Teilgenommen haben an dem Gr&uuml;ndungstreffen am 11. September unter anderem die Abgeordneten Ulrike Bahr (SPD), Matthias Bartke (SPD), Agnieszka Brugger (Gr&uuml;ne), Dirk Heidenblut (SPD), Ralf Kapschak (SPD), Katja Keul (Gr&uuml;ne), Tobias Pfl&uuml;ger (LINKE), Julia Verlinden (Gr&uuml;ne), Kathrin Vogler (LINKE) und Matthias Zimmer (CDU). Man kann davon ausgehen, dass sie und noch einige andere Abgeordnete das folgende &bdquo;Selbstverst&auml;ndnis&ldquo; des Parlamentskreises Atomwaffenverbot mittragen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;I. Ziel<\/p>\n<p>Der Parlamentskreis Atomwaffenverbot setzt sich &uuml;ber Fraktionsgrenzen hinweg f&uuml;r eine atomwaffenfreie Welt und die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages durch die Bundesrepublik Deutschland ein.<\/p>\n<p>II. Mitgliedschaft und Grunds&auml;tze<\/p>\n<p>Der Parlamentskreis Atomwaffenverbot steht allen aktiven und ehemaligen Bundestagsabgeordneten offen, die sich f&uuml;r einen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag einsetzen wollen. Grundlage ist neben dem Einsatz f&uuml;r eine atomwaffenfreie Welt das Bekenntnis zur Menschenw&uuml;rde, zur V&ouml;lkerverst&auml;ndigung sowie den Grunds&auml;tzen der Demokratie und des Rechtsstaats.<\/p>\n<p>III. T&auml;tigkeiten<\/p>\n<p>Der Parlamentskreis Atomwaffenverbot f&uuml;hrt regelm&auml;&szlig;ige inhaltliche Veranstaltungen durch und wirbt f&uuml;r die Unterzeichnung der ICAN-Abgeordnetenerkl&auml;rung. Dabei wird eng mit befreundeten Initiativen wie der Internationalen Kampagne f&uuml;r die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) oder den Mayors for Peace zusammengearbeitet. Besonders wichtig f&uuml;r die Arbeit des Parlamentskreises ist die Zusammenarbeit mit anderen Parlamenten, sowohl auf der internationalen Ebene als auch mit Landes- und Kommunalparlamenten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>In einem Artikel im &bdquo;Vorw&auml;rts&ldquo; begr&uuml;ndete Ralf Kapschack unter dem Titel &bdquo;Warum wir ein weltweites Atomwaffenverbot brauchen&ldquo; den Zweck der Gr&uuml;ndung des Parlamentskreises [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Angesichts der wachsenden Furcht vor einem neuen atomaren Wettr&uuml;sten hat es mir jedoch nicht gen&uuml;gt, einen Apell zu unterzeichnen. Zusammen mit Katja Keul (Gr&uuml;ne) und Kathrin Vogler (Linke) habe ich die Abgeordneten des Bundestages zur Gr&uuml;ndung des Parlamentskreises Atomwaffenverbot aufgerufen. Es ist gedacht als ein Forum f&uuml;r aktuelle und ehemalige Abgeordnete (fast) aller Fraktionen, zu dem wir ExpertInnen und AktivistInnen einladen werden, um mit ihnen ins Gespr&auml;ch zu kommen. Ziel des Parlamentskreises ist es auch, dass Deutschland den UN-Vertrag f&uuml;r ein Atomwaffenverbot unterzeichnet.<\/p>\n<p>Die Arbeit beginnt jetzt<\/p>\n<p>Klar, auch in der SPD ist dieser Vertrag nicht unumstritten. W&uuml;rde man ihn unterzeichnen, g&auml;be die Bundesrepublik den Einfluss auf die atomare Strategie der NATO aus der Hand, so ein Argument. Ich sehe das nicht so. Die atomare Bedrohung darf nicht dauerhaft als die entscheidende Grundlage f&uuml;r friedliches Zusammenleben herhalten. Wir erleben gerade, wie fragil diese Argumentation ist. Atomwaffen m&uuml;ssen ge&auml;chtet und verboten werden. Diese Forderung ist aus meiner Sicht auch eine Chance, das Profil der SPD als Friedens-Partei zu sch&auml;rfen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: AlexLMX \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.kathrin-vogler.de\/start\/aktuell\/details\/news\/dokumentation-pressemitteilung-parlamentskreis-atomwaffenverbot-gegruendet\/\">Pressemitteilung &sbquo;Parlamentskreis Atomwaffenverbot gegr&uuml;ndet&lsquo;<\/a>&ldquo;. DIE LINKE. Kathrin Vogler, 12. September 2019.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Peerenboom, Christoph. <a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/sendungen\/radiowelt\/kathrin-vogler-linke-interfraktioneller-parlamentskreis-atomwaffenverbot-100.html\">&bdquo;Parlamentskreis Atomwaffenverbot: Kathrin Vogler, Linke: &sbquo;Das ist kein utopisches Ziel&lsquo;&ldquo;<\/a>. Audio. Bayern 2, Bayerischer Rundfunk, 12. September 2019.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] N&auml;heres siehe in diesem Artikel: Peter Feininger. &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.forumaugsburg.de\/s_2kommunal\/Friedensstadt\/190914_mayors-for-peace-hissen-der-flagge-inf-vertrag-2\/index.html\">Augsburg hisst die Flagge von Mayors for Peace, Teil 2: Denkw&uuml;rdige Aussagen von Paul Wengert, Kurt Gribl und Thomas Weitzel<\/a>&ldquo;. Forum solidarisches und friedliches Augsburg, 18. September 2019.<br>\nSiehe hier die letzten beiden Abschnitten &bdquo;Global Zero und eine &uuml;berfraktionelle Mehrheit im Bundestag f&uuml;r eine vollst&auml;ndige nukleare Abr&uuml;stung&ldquo; und &bdquo;Die Entschlie&szlig;ung des Bundestags f&uuml;r eine Welt ohne Atomwaffen wurde sehr bald umfassend demontiert&ldquo;<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.icanw.de\/abgeordnetenerklaerung\/\">ICAN-Erkl&auml;rung f&uuml;r Abgeordnete, Unterzeichner Bundestag, Landtag, Europaparlament, geordnet nach Bundesl&auml;ndern<\/a>&ldquo;. ICAN Deutschland (blog). Zugegriffen 11. September 2019.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.icanw.de\/ican-staedteappell\/\">ICAN-St&auml;dteappell<\/a>&ldquo;. ICAN Deutschland (blog). Zugegriffen 11. September 2019.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.icanw.de\/action\/rheinland-pfalz-unterstuetzt-atomwaffenverbot\/\">Rheinland-Pfalz unterst&uuml;tzt Atomwaffenverbot<\/a>&ldquo;. ICAN Deutschland (blog), 22. August 2019.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] Ralf Kapschack. &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.vorwaerts.de\/artikel\/weltweites-atomwaffenverbot-brauchen\">Warum wir ein weltweites Atomwaffenverbot brauchen<\/a>&ldquo;. vorw&auml;rts, 11. September 2019.<\/p>\n<\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/1474a6ef40104b6cb908f212c445a2d2\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In aller Stille wurde ein bedeutsamer Schritt im Deutschen Bundestag vollzogen. Etwa 30 Personen, haupts&auml;chlich Bundestagsabgeordnete und Mitarbeiter, haben am 11. 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