{"id":5533,"date":"2010-05-14T09:24:42","date_gmt":"2010-05-14T07:24:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5533"},"modified":"2010-05-14T13:58:11","modified_gmt":"2010-05-14T11:58:11","slug":"hinweise-des-tages-1140","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5533","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Festnahmen und Milliarden-Klagen nach Bankenkollaps; Finanzkrise hier und dort; Banken danken; nach der Landtagswahl in NRW; Milliarden-Sparpl&auml;ne in Gro&szlig;britannien; R&ouml;sler will Kopfpauschale gegen jeden Widerstand; &Ouml;lpest (RS &amp; MB)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Festnahmen und Milliarden-Klagen nach Bankenkollaps<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Finanzkrise: US-Senat will &ldquo;L&uuml;gner-Hypotheken&rdquo; verbieten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Was die Weltwirtschaft von Griechenland lernen kann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Die Banken danken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Die dritte Dimension<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Finanzkrise 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Heribert Prantl: Regieren statt reagieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Gro&szlig;britannien: Regierung k&uuml;ndigt Milliarden-Sparplan an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">R&ouml;sler will Kopfpauschale gegen jeden Widerstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">&Ouml;lpest: F&auml;lschen von Sicherheitstests &ldquo;&uuml;blich&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=5533&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Festnahmen und Milliarden-Klagen nach Bankenkollaps<\/strong><br>\nDie Aufarbeitung des Bankenkollaps in Island verlagert sich zunehmend in Gerichtss&auml;le und Haftzellen. Der staatliche Sonderermittler in Reykjavik veranlasste die Festnahme von bisher vier Ex-Managern der 2008 zusammengebrochenen Kaupthing-Bank.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/geld\/festnahmen-und-milliarden-klagen-nach-bankenkollaps-1565949.html\">stern.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> In Deutschland undenkbar: Hier klagt der gescheiterte Banker Funke auf die Weiterzahlung seiner Bez&uuml;ge &ndash; und hat gute Chancen, sie zu bekommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Finanzkrise: US-Senat will &ldquo;L&uuml;gner-Hypotheken&rdquo; verbieten<\/strong><br>\nDer US-Senat will sogenannte &ldquo;L&uuml;gner-Hypotheken&rdquo; verbieten und damit eine der Ursachen der Finanzkrise bek&auml;mpfen. Die Senatoren stimmten am Mittwoch mit breiter Mehrheit einem entsprechenden &Auml;nderungsantrag zum Finanzmarkt-Gesetzentwurf zu. Banken d&uuml;rfen Finanzberatern keinen Aufschlag mehr bezahlen, wenn diese ihren Kunden besonders riskante Hypotheken aufschwatzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/2640411_Finanzkrise-US-Senat-will-Luegner-Hypotheken-verbieten.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Was die Weltwirtschaft von Griechenland lernen kann<\/strong><br>\nIn ihrem Kern ist die Krise eine weitere Manifestierung des Ph&auml;nomens, das ich &bdquo;das politische Trilemma der Weltwirtschaft&ldquo; nenne: wirtschaftliche Globalisierung, politische Demokratie und der Nationalstaat sind nicht miteinander vereinbar. Wir k&ouml;nnen h&ouml;chstens zwei gleichzeitig haben. Demokratie ist nur dann mit nationaler Souver&auml;nit&auml;t vereinbar, wenn wir die Globalisierung einschr&auml;nken. Wenn wir die Globalisierung vorantreiben, w&auml;hrend wir gleichzeitig den Nationalstaat beibehalten, m&uuml;ssen wir die Demokratie fallen lassen. Und wenn wir Demokratie zusammen mit Globalisierung wollen, m&uuml;ssen wir den Nationalstaat beiseite schieben und eine st&auml;rker internationale Regierungsf&uuml;hrung anstreben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/rodrik43\/German\">Project Syndicate<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Banken danken<\/strong><br>\nNur vier Tage nach der Zustimmung des Parlaments zur Griechenland-Hilfe ist die deutsche Bundesregierung weitere Milliardenverpflichtungen eingegangen: Sie beschlo&szlig; am gestrigen Dienstag als deutschen Anteil am &raquo;Rettungsschirm&laquo; f&uuml;r die gemeinsame W&auml;hrung B&uuml;rgschaften von mindestens 123 Milliarden Euro. Der Gesetzentwurf soll schon in der kommenden Woche dem Bundestag zugeleitet und im Juni auch vom Bundesrat abgesegnet werden. Mit dem Entwurf setzt die Bundesregierung den EU-Beschlu&szlig; von der Nacht zum Montag um, wonach insgesamt 750 Milliarden Euro bereitgestellt werden, um die Spekulation internationaler Finanzhaie gegen die europ&auml;ische W&auml;hrung zu bek&auml;mpfen. 500 Milliarden Euro stellt die EU selbst bereit, 250 Milliarden kommen vom Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2010\/05-12\/045.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die dritte Dimension<\/strong><br>\nBanken stehen im Verdacht, vor der Staatsrettung Gewinne ins Ausland verschoben zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/170847.die-dritte-dimension.html?action=print\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Finanzkrise 2.0<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/hauptnavigation\/startseite\/#\/beitrag\/video\/1042642\/Finanzkrise-20---Die-Dokumentation\">ZDF-Mediathek (Video, ca. 44 Minuten)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> Ein sehr interessanter Beitrag &uuml;ber Bankster, Zocker, Analysten und die Probleme die damit hervorgerufen werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Heribert Prantl: Regieren statt reagieren<\/strong><br>\nGeht es um Delikte auf dem Finanzmarkt, verzichtet der Gesetzgeber auf Zugriff und Verbesserung &ndash; das ist nicht Politik, sondern ein Unterlassungsdelikt. Es ist peinlich, dass sich Kanzlerin Merkel jeglichen Anti-Missbrauchsregeln verweigert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/829\/510943\/text\/print.html\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Zur Zivilisierung und Z&auml;hmung der kapitalistischen Dynamik durch die Politik &ndash; wie Heribert Prantl schreibt &ndash; sollte aber auch geh&ouml;ren, <a href=\"?p=4149\">Ackermann &amp; Co. Damen und Herren von Goldman Sachs<\/a> nicht zu Regierungsberatern zu machen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Landtagswahl in NRW: Der gr&uuml;ne Rausch<\/strong><br>\nUnd wieder haben die Gr&uuml;nen ein Rekordergebnis eingefahren: 12,1 Prozent in NRW. Was macht diese Partei so erfolgreich? F&uuml;nf Gr&uuml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/landtagswahl-in-nrw-der-gruene-rausch-1565669-print.html\">stern.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Erfolgsrezept der GR&Uuml;NEN: Vergessen machen<\/strong><br>\n&ldquo;Ihr gr&ouml;&szlig;tes Pfund ist ihre Glaubw&uuml;rdigkeit. Die W&auml;hler honorieren, dass die Gr&uuml;nen &uuml;ber alle Epochenbr&uuml;che und gesellschaftlichen Gro&szlig;krisen hinweg ihre &ouml;kologische Kernkompetenz bewahrt und sogar noch ausgebaut haben. Das ist ja keinesfalls der Normalzustand: Dass eine Partei systematisch arbeitet und es bitterernst meint mit dem, was sie sagt und tut.&rdquo;<br>\nDas schreibt ein Stern-Journalist &ndash; nicht der Pressesprecher der GR&Uuml;NEN. Die Wirklichkeit sieht anders aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=83&amp;Itemid=2\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD sucht in NRW linke &Uuml;berl&auml;ufer<\/strong><br>\n&bdquo;Um die Macht in NRW zu erringen, scheint den Sozialdemokraten jedes Mittel recht zu sein&ldquo;, hei&szlig;t es in einer Mitteilung der M&uuml;lheimer B&uuml;rgerInitiativen (MBI). &bdquo;Jetzt wirbt die SPD nach WAZ-Informationen um &Uuml;berl&auml;ufer aus der Linkspartei. Schon ein einziger Parteiwechsel w&uuml;rde f&uuml;r ein rot-gr&uuml;nes B&uuml;ndnis reichen. F&uuml;hrende SPD-Politiker haben dies laut WAZ der SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft empfohlen. Ihre Reaktion auf Anfrage laut MBI, keineswegs ein Dementi, sondern: &bdquo;Es gibt jetzt viele Spekulationen. Jetzt muss man erst mal sehen, wie es weitergeht. Man muss jetzt die Gespr&auml;che f&uuml;hren. Das wird sicher ein paar Tage dauern.&ldquo; Wie vor zwei Jahren von der NRhZ berichtet, profitierte die SPD M&uuml;lheim, wo bekanntlich auch Hannelore Kraft lebt, 2001 schon einmal von einem &Uuml;berl&auml;ufer. Der wechselte im Stadtrat von der MBI zur SPD und erhielt danach eine leitende Stellung in einem st&auml;dtischen Unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/suche.php?ressort_id_menu=-1&amp;ressort_menu=News\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD rennt mit Karacho in die Ypsilanti-Falle<\/strong><br>\nDie FDP begeht Wortbruch und flirtet mit der Ampel. Doch dieses Angebot ist vergiftet, Verlierer ist in jedem Falle der W&auml;hler.<br>\nSollte die SPD tats&auml;chlich auf die vergiftete FDP-Offerte eingehen, liefert sie sich ohne Not an die FDP oder aber an die CDU aus. Ein Zur&uuml;ck ist dann eigentlich nicht mehr m&ouml;glich, will man sich nicht des Wortbruchs bezichtigen lassen. Ein Wortbruch, so wei&szlig; man sp&auml;testens seit Ypsilanti, ist freilich nur dann ein Wortbruch, wenn man entgegen vorheriger Aussagen doch mit der Linken zusammenarbeiten will. Wenn eine Partei wie die FDP entgegen vorheriger Aussagen mit der SPD oder den Gr&uuml;nen zusammenarbeiten will, ist dies kein Wortbruch. Man k&ouml;nnte die Frage, was eigentlich ein Wortbruch ist, allerdings auch anders stellen: Ist es ein Wortbruch, wenn BILD &amp; Co. nicht &ldquo;merken&rdquo;, dass hier jemand wortbr&uuml;chig wird? Man wei&szlig; so wenig. Welche Optionen h&auml;tten SPD und Gr&uuml;ne eigentlich noch, wenn sie sich der FDP ausliefern? Fast keine, denn die FDP s&auml;&szlig;e am l&auml;ngeren Hebel und k&ouml;nnte mit den Koalitionspartnern wedeln, wie der Schwanz mit dem Hund. Was w&auml;re denn die Alternative f&uuml;r die Gr&uuml;nen? Lie&szlig;en die Gr&uuml;nen die Koalitionsgespr&auml;che platzen, w&auml;ren sie nicht nur der mediale Buhmann, sondern auch daf&uuml;r verantwortlich, die SPD in die Arme der CDU getrieben zu haben. Dies ist f&uuml;r die SPD aber auch eher ein Albtraum, h&auml;tte sie bei Verhandlungen mit der CDU doch denkbar schlechte Karten, da sie sich ohne Not den R&uuml;ckweg verbaut hat. Gehen SPD und Gr&uuml;ne also auf die FDP-Offerte ein, sind sie der FDP gnadenlos ausgeliefert. Sch&ouml;ne Perspektiven f&uuml;r die gef&uuml;hlten Sieger, zumal eine Koalition mit der FDP (oder auch der CDU) den inhaltlichen Wortbruch zementieren w&uuml;rde. Wankelmut zahlt sich nur selten aus, davon kann auch Andrea Ypsilanti, die sich mit einem R&uuml;ckstand von 0,1% hinter der CDU ebenfalls als gef&uuml;hlte Wahlsiegerin w&auml;hnte, ein Lied singen. Manchmal wiederholt sich sogar die Geschichte. Jeder Flirt mit der FDP steigert die Gefahr, bei einem m&ouml;glichen Zur&uuml;ckrudern und der Aufnahme von Gespr&auml;chen mit der Linken, in den Medien als vaterlandsloser Wortbrecher vorgef&uuml;hrt zu werden. Die Katastrophe w&auml;re perfekt, wenn die Linke dann auch noch die SPD &uuml;ber die Klinge springen lassen w&uuml;rde &ndash; denn eine Zustimmung der Linken zu einem Mitte-Links-B&uuml;ndnis ist keinesfalls sicher, zumal die NRW-Linken nicht nur ein eigenes V&ouml;lkchen, sondern sich ihrer Macht auch sehr bewusst sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=32621&amp;mode=print\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> S. dazu auch <a href=\"?p=5522\">&bdquo;FDP lockt SPD ins Schachmatt&ldquo;<\/a> auf den Nachdenkseiten vom 11.05.2010. In der Zwischenzeit zog die FDP <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/?em_cnt=2640752&amp;em_loc=2091\">das Angebot zur&uuml;ck<\/a>. Die ersten Kommentare dazu in der <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/65393\/1613400\/ostsee_zeitung\">Presse<\/a> sind &uuml;berwiegend <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/30479\/1613409\/weser_kurier\">kritisch<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wahlkampfmethoden in NRW: Forschen mit der Staatskanzlei<\/strong><br>\nParteilichkeit ist noch das geringste Problem: Der Wahlforscher Karl-Rudolf Korte hat der CDU gegen Bezahlung &bdquo;wohlwollende&ldquo; Analysen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beschert. Und erntet daf&uuml;r Kritik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D\/Doc~EF25CAB4B46E64A05BE405A464D4BABF6~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/politik\/korte_zurperson.php\">Prof. Dr. Korte<\/a> war auch am Aufbau des Centrums f&uuml;r angewandte Politikforschung (CAP) beteiligt, das u.A. von der Bertelsmann Stiftung <a href=\"?p=4721\">getragen wird<\/a>, und ist deren &bdquo;Fellow&ldquo;. Unabh&auml;ngig geht anders. Und dass Prof. Dr. Korte immer wieder von den Sendern als unabh&auml;ngiger Experte vor die Kamera gelassen wird, ist ein journalistischer Offenbarungseid.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gro&szlig;britannien: Regierung k&uuml;ndigt Milliarden-Sparplan an<\/strong><br>\nDie neue britische Regierung nimmt bereits auf der Startlinie das massive Haushaltsdefizit ins Visier. Premierminister David Cameron von den Konservativen und sein Vize Nick Clegg von den Liberal-Demokraten k&uuml;ndigten ein Sparprogramm an, das die &ouml;ffentlichen Ausgaben um sechs Milliarden Pfund (rund sieben Milliarden Euro) senken soll. Die beiden M&auml;nner stehen an der Spitze der ersten Koalitionsregierung im K&ouml;nigreich seit 1945. Sie l&ouml;st nach 13 Jahren die Labour-Partei ab. &ldquo;Die Arbeit wird hart und schwierig&rdquo;, sagte Cameron in seiner ersten Rede als Premier. &ldquo;Bei einer Koalitionsregierung gibt es alle m&ouml;glichen Herausforderungen. Aber ich glaube, dass wir gemeinsam die starke und stabile Regierung bilden k&ouml;nnen, die unser Land braucht.&rdquo; Zusammen mit Clegg stellte er sp&auml;ter ein Programm vor, das insbesondere das Haushaltsdefizit von derzeit mehr als elf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angehen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/fr\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/2637978_Grossbritannien-Regierung-kuendigt-Milliarden-Sparplan-an.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>R&ouml;sler will Kopfpauschale gegen jeden Widerstand<\/strong><br>\nAm 20. Mai will Gesundheitsminister Philipp R&ouml;sler (FDP) der Regierungskommission erste Eckdaten f&uuml;r die geplante Gesundheitspr&auml;mie vorstellen. R&ouml;sler will die Pauschale auch ungeachtet der neuen Mehrheitsverh&auml;ltnisse im Bundesrat ab 2011 einf&uuml;hren. Er warnte die Bundesl&auml;nder vor einer Blockade.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article7608268\/Roesler-will-Kopfpauschale-gegen-jeden-Widerstand.html#reqRSS\">Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Ouml;lpest: F&auml;lschen von Sicherheitstests &ldquo;&uuml;blich&rdquo; <\/strong><br>\n&Uuml;ber mangelhaft durchgef&uuml;hrte Tests werde seit Jahren gro&szlig;z&uuml;gig hinweggesehen, mit Wissen der Beh&ouml;rden und BP, so der Vorwurf eines Informanten aus der &Ouml;lindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/2\/147615\">Telepolis Blogs<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Festnahmen und Milliarden-Klagen nach Bankenkollaps; Finanzkrise hier und dort; Banken danken; nach der Landtagswahl in NRW; Milliarden-Sparpl&auml;ne in Gro&szlig;britannien; R&ouml;sler will Kopfpauschale gegen jeden Widerstand; &Ouml;lpest (RS &amp; MB)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-5533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5533"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5537,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5533\/revisions\/5537"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}