{"id":55379,"date":"2019-10-06T09:00:04","date_gmt":"2019-10-06T07:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379"},"modified":"2019-10-04T14:21:14","modified_gmt":"2019-10-04T12:21:14","slug":"hinweise-der-woche-130","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CW)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h01\">Warum die Welt China braucht &mdash; Der Volksrepublik zum Siebzigsten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h02\">Die Sozialdemokratisierung der Union<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h03\">Moratorium zum INF-Vertragsende &ndash; oder Ring frei f&uuml;r Drohungen ohne Regeln?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h04\">Durchbruch f&uuml;r den Frieden in der Ost-Ukraine?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h05\">USA: Die Kluft zwischen Arm und Reich ist auf Rekordh&ouml;he angestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h06\">Genial daneben: Der falsche Begriff und die Wahrheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h07\">Verm&ouml;gensungleichheit in Deutschland bleibt trotz deutlich steigender Nettoverm&ouml;gen anhaltend hoch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h08\">Minus 40 Milliarden: Warum Tarifflucht uns alle teuer zu stehen kommt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h09\">Der Klimaschwindel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55379#h10\">ZDF-Interview mit Kurz : Super-Kleber und die Demokratie<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum die Welt China braucht &mdash; Der Volksrepublik zum Siebzigsten<\/strong><br>\nHoffnung f&uuml;r die Armen<br>\nDie Welt ist aufgeteilt in arm und reich. Etwa f&uuml;nfzehn Prozent der Weltbev&ouml;lkerung lebt in reichen L&auml;ndern, die wiederum haupts&auml;chlich in der westlichen Welt liegen. Dieser Zustand schien jahrhundertelang wie festgemeisselt. Au&szlig;er in einigen kleineren Sonderf&auml;llen hatte es kein Land der dritten Welt geschafft, der Armut zu entkommen. Erst mit dem Auftritt der Volksrepublik China auf der Weltb&uuml;hne hat sich das ge&auml;ndert. Nach Angaben der Weltbank hat China in den letzten Jahrzehnten achthundert Millionen Menschen aus der Armut geholt; zum Mittelstand z&auml;hlen inzwischen sogar etwa vierhundert Millionen Chinesen.<br>\nDamit ist China ein Modell f&uuml;r die Welt geworden, ganz besonders dort, wo sie noch am &auml;rmsten ist: In Afrika. Der Westen hatte diesen Kontinent lange Zeit vollkommen abgeschrieben. Bezeichnungen wie &bdquo;Hopeless Africa&ldquo; (The Economist im Mai 2000) oder &bdquo;der vergessene Kontinent&ldquo; waren gang und g&auml;be. Und selbst im Juni 2009 erkl&auml;rte der britische &Ouml;konom Paul Collier in der deutschen Tageszeitung &bdquo;Die Welt&ldquo; noch, dieser &bdquo;verlorene Kontinent&ldquo; w&auml;re nur durch gezielte milit&auml;rische Interventionen des Westens zu retten. Auch hier &auml;nderte sich das Bild erst, als China als Akteur auftrat. Im gr&ouml;&szlig;eren Stil begann das im November 2006 mit einem ersten Gipfeltreffen von Staatsoberh&auml;uptern und Regierungschefs aus f&uuml;nfunddrei&szlig;ig afrikanischen L&auml;ndern in Beijing. Anl&auml;sslich dieser Konferenz wurde unter anderem der China-Africa Development Fund aufgelegt. [&hellip;]<br>\nHoffnung f&uuml;r Umwelt und Weltklima<br>\nJede Entwicklung hat eine Kehrseite, und je wohlhabender die Menschheit wird und je mehr sie produziert, desto mehr untergr&auml;bt sie ihre eigenen Existenzgrundlagen. Auch hierauf hat China reagiert, und zwar schneller und entschiedener als andere. Die Volksrepublik ist weltweit f&uuml;hrend bei der Elektrizit&auml;tsgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen. Nach Angaben der Internationalen Agentur f&uuml;r erneuerbare Energien (IRENA) haben sich die Windkraftkapazit&auml;ten des Landes im laufenden Jahrzehnt bisher verzweiundzwanzigfacht und die der Solarkraft versiebenhundertfacht. Damit erzeugt China drei&szlig;ig Prozent der weltweiten erneuerbaren Energie und l&auml;sst die USA (10%) weit hinter sich. Und China ruht sich nicht auf diesen Erfolgen aus. Im Jahr 2018 investierte es 91,2 Milliarden US-Dollar in saubere Energien, w&auml;hrend die USA nur 48,5 Milliarden und die Europ&auml;ische Union 61,2 Milliarden ausgaben. &bdquo;Kein Land hat sich besser als China positioniert, um die erste Erneuerbare-Energien-Supermacht zu werden&ldquo;, stellte die &bdquo;Global Commission on the Geopolitics of Energy Transformation&ldquo; zu Recht fest, der der ehemalige isl&auml;ndische Pr&auml;sident Olafur Grimsson vorsteht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.beijingreview.com.cn\/China\/201909\/t20190930_800180436.html?fbclid=IwAR3JiYjEvIDwsIIJQEsgR1s1WDxGfkf9XHBJNJqGTcnOlZrEK_6BlJgE5WI\">Christian Y. Schmidt in der Beijing Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Sozialdemokratisierung der Union<\/strong><br>\nEin Meisterst&uuml;ck an Irref&uuml;hrung<br>\nAngela Merkel ist auf dem Feld der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit wahrlich eine gro&szlig;e Strategin. Sie hat es, auch dank der Unterst&uuml;tzung wichtiger Publizisten, geschafft, h&ouml;chst fragw&uuml;rdige Botschaften &uuml;ber sich und ihre Politik zu platzieren. Ein erstes, gro&szlig;es Beispiel ist die Behauptung, die CDU\/CSU und Merkels Politik seien &ldquo;sozialdemokratisiert&rdquo;. (Das Wort meint nat&uuml;rlich nicht sozialdemokratisiert im Sinne der Schr&ouml;derschen Agenda-Politik, sondern im urspr&uuml;nglichen Sinne einer sozial engagierten und der Demokratie verpflichteten Bewegung.) Die verbreitete Botschaft von der Sozialdemokratisierung der Union glauben sehr viele Menschen, wahrscheinlich die Mehrheit.<br>\nDie strategische Bedeutung dieser Behauptung ist gro&szlig; und wirkt auf zweierlei Weise: Zum einen wird damit das W&auml;hlerpotenzial der Union weit in den Bereich der ehedem sozialdemokratischen W&auml;hler erweitert. Zum anderen wird mit dieser Parole die Koalitionsoption der Union in Richtung Schwarz-Gr&uuml;n erweitert. Wenn die Union und Frau Merkel sozialdemokratisiert sind, dann ist es auch f&uuml;r den Rest der verbliebenen linken Gr&uuml;nen kein Problem, mit der Union eine Koalition einzugehen.<br>\nZu den wichtigsten Zeugen und St&uuml;tzen der Behauptung geh&ouml;rt der gro&szlig;e Kommentator der S&uuml;ddeutschen Zeitung Heribert Prantl. &ldquo;Die CDU hat seit 2005 ihre Wirtschafts- und Sozialpolitik erfolgreich sozialdemokratisiert&rdquo;, schrieb er am 7. Oktober 2009. Cora Stephan fragt am gleichen Tag im Deutschlandfunk im Blick auf die damaligen Koalitionsverhandlungen zwischen FDP und CDU\/CSU: &ldquo;Rechtsruck?&rdquo; und antwortet sich selbst: &ldquo;Ach was. Angela Merkel hat die Wahl gewonnen, jene Frau, die es geschafft hat, die Christdemokratische Partei Deutschlands in eine aus tiefstem Herzen sozialdemokratische Kraft umzuformen.&rdquo;<br>\nDas war vor rund zehn Jahren und wurde immer wieder so erz&auml;hlt. Die Agitation war so wirksam, dass auch der rechte Fl&uuml;gel der Union die These vom Linksruck der Union Angela Merkels glaubt und sich deshalb zum Widerstand in rechtskonservativen Zirkeln organisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-Sozialdemokratisierung-der-Union-4542162.html\">Albrecht M&uuml;ller auf Telepolis<\/a>\n<p><em>Dieser Text ist ein Auszug aus Albrecht M&uuml;llers neuem Buch &bdquo;Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Moratorium zum INF-Vertragsende &ndash; oder Ring frei f&uuml;r Drohungen ohne Regeln?<\/strong><br>\nDer INF-Vertrag, also der Vertrag zur Abschaffung von landgest&uuml;tzten Mittelstreckenraketen mit der Reichweite zwischen 500 und 5500 Kilometer (engl.: Intermediate Range Nuclear Forces), ist Geschichte. Russland hat jetzt ein Moratorium f&uuml;r einen gegenseitigen Verzicht auf Mittelstreckenraketen vorgeschlagen. Die NATO hat diesen Vorschlag umgehend als nicht glaubw&uuml;rdig abgelehnt.  Droht jetzt ein Aufr&uuml;stungskampf ohne Regeln?<br>\nWas folgt?<br>\n(&hellip;) Was wir gegenw&auml;rtig erleben, ist die Zerst&ouml;rung der drei&szlig;ig Jahre w&auml;hrenden europ&auml;ischen Illusion sich unterhalb des Wettr&uuml;stens in einem Schutzraum vor der atomaren Bedrohung wegdr&uuml;cken zu k&ouml;nnen. Das geschieht heute im Gegensatz zu 1987 in einer Zeit, die charakterisiert wird durch den Niedergang der USA und das Heraufkommen neuer M&auml;chte, allen voran Chinas aus den ehemals von Europa, danach von den USA kolonisierten Teilen der Welt.<br>\nEinige von ihnen &ndash; China, Indien, Pakistan, S&uuml;dkorea, Nordkorea und Israel &ndash; sind mit ihren landgest&uuml;tzten Systemen inzwischen in den Kreis der Atomm&auml;chte aufger&uuml;ckt. Hauptkonkurrenten sind jedoch mit Abstand nach wie vor die USA und Russland, in deren H&auml;nden sich nach Angaben des Friedensforschungsinstitutes SIPRI immer noch 90% des nuklearen Potentials befinden. Damit ist Russland, trotz seines Niederganges nach der Aufl&ouml;sung der Sowjetunion, heute Hauptgegner im Kampf der USA um die Erhaltung ihres Imperiums. Anders gesagt, Russland rangiert aus dieser Position heraus nolens volens als Schutzmacht, besser gesagt vielleicht als Frontmacht f&uuml;r die V&ouml;lker und Staaten, die sich der Aufrechterhaltung der US-Hegemonie widersetzen, tendenziell m&ouml;glicherweise auch nur als Puffer zwischen den USA und China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kai-ehlers.de\/2019\/09\/moratorium-zum-inf-vertragsende-oder-ring-frei-fuer-drohungen-ohne-regeln\/\">Kai Ehlers<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Durchbruch f&uuml;r den Frieden in der Ost-Ukraine?<\/strong><br>\nVertreter der Ukraine, der &ldquo;Volksrepubliken&rdquo; Donezk und Lugansk und Russlands einigten sich auf Wahlen und einen Sonderstatus der Gebiete Donezk und Lugansk, doch Pr&auml;sident Selenski stellt neue Bedingungen [&hellip;]<br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymir Selenski (Selenskyi) gab die Vereinbarung am Dienstagabend auf einer Pressekonferenz bekannt, schr&auml;nkte den Verhandlungserfolg &ndash; offenbar zur Beruhigung der ukrainischen Nationalisten &ndash; ein, indem er neue Bedingungen stellte. Nat&uuml;rlich w&uuml;rden die Wahlen &ldquo;nicht unter Gewehrl&auml;ufen stattfinden&rdquo;. Man w&uuml;rde in den Gebieten um Donezk und Lugansk keine Wahlen durchf&uuml;hren, &ldquo;wenn dort Soldaten sind&rdquo;. Gemeint waren offenbar russische Soldaten und Soldaten der Donezk- und Lugansk-Streitkr&auml;fte. Das Gesetz &uuml;ber Wahlen in den Gebieten um Donezk und Lugansk, welches jetzt vom ukrainischen Parlament ausgearbeitet werden muss, werde &ldquo;keine rote Linie &uuml;berschreiten&rdquo;, erkl&auml;rte Selenski. Es werde &ldquo;niemals eine Kapitulation&rdquo; der Ukraine geben.<br>\nAuf die Frage eines Journalisten, wann die &ldquo;russischen Truppen aus den okkupierten Gebieten abgezogen werden&rdquo;, erkl&auml;rte der ukrainische Pr&auml;sident, diese Frage werde auf dem n&auml;chsten Normandie-Treffen besprochen. Selenski erkl&auml;rte auch, die Grenze zwischen den &ldquo;Volksrepubliken&rdquo; und Russland m&uuml;sse unter ukrainische Kontrolle kommen. Russland hat dies immer abgelehnt, solange es keine Amnestie f&uuml;r alle K&auml;mpfer der &ldquo;Volksrepubliken&rdquo; gibt. [&hellip;]<br>\nSchon seit mehreren Monaten gibt es Anzeichen f&uuml;r eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland mit Russland. Russland erhielt wieder Stimmrecht im Europarat und nun die Vereinbarung in der Kontaktgruppe von Minsk. Was sind die Gr&uuml;nde?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Durchbruch-fuer-den-Frieden-in-der-Ost-Ukraine-4544966.html\">Ulrich Heyden auf Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>USA: Die Kluft zwischen Arm und Reich ist auf Rekordh&ouml;he angestiegen<\/strong><br>\nNach Daten des Census Bureau ist die Kluft zwischen Arm und Reich im Jahr 2018 so gro&szlig; wie noch nie seit 50 Jahren gewachsen. Ab 1959 wird erst die Einkommensungleichheit gemessen. Die Armutsrate und die Zahl der Armen sind allerdings auf das Ma&szlig; vor der letzten Rezession zur&uuml;ckgegangen. Seit letztem Jahr ist der Median des Haushaltseinkommens um 0,8 Prozent gewachsen und war mit 61.937 US-Dollar f&uuml;r 2018 ebenfalls der h&ouml;chste seit Beginn der ACS-Erhebungen im Jahr 2005. Die Armutsrate fiel von 13,4 auf 13,1 Prozent. Allerdings fiel das Wachstum geringer aus als in den drei Jahren zuvor, w&auml;hrend die Verringerung der Armutsrate seit 2014 stetig abnimmt. In den zehn gr&ouml;&szlig;ten Metropolregionen ist das Haushaltseinkommen angestiegen, in allen 25 nicht gesunken.<br>\nWas also auf den ersten Blick gut aussieht und vielleicht diejenigen Neoliberalen best&auml;rken k&ouml;nnte, die auf den Trickle-Down-Effekt von Steuererleichterungen f&uuml;r Unternehmen und Reiche setzen, ist auf den zweiten eher d&uuml;ster, denn mit der wachsenden Ungleichheit zerf&auml;llt die Gesellschaft weiter, was auch die Konflikte zwischen Rechten und Liberalen oder Linken und die Wut weiter verst&auml;rken wird &ndash; und die Neigung, es denen da oben zu zeigen, um dann scheinbar nicht der Machteleite angeh&ouml;rdende Politik wie Donald Trump oder aus Frust gar nicht zu w&auml;hlen.<br>\nDie Einkommensungleichheit ist in neun Bundesstaaten gewachsen: Alabama, Arkansas, Kalifornien, Kansas, Nebraska, New Hampshire, New Mexico, Texas und Virginia. Am h&ouml;chsten ist sie aber weiterhin in einigen der reichen Bundesstaaten an den K&uuml;sten wie in Kalifornien, Florida oder New York. Allerdings sinkt auch hier die Armutsrate, was aber die Einkommensungleichheit nicht mindert. Auff&auml;llig ist, dass da, wo die Armutsrate fast bei 20 Prozent liegt wie in West Virginia, Kentucky, Mississippi oder New Mexico, die &Uuml;ber-65-J&auml;hrigen den geringsten und die Jungen den gr&ouml;&szlig;ten Anteil haben. Zu erwarten ist daher, dass die Armutsrate gerade in den landwirtschaftlich und industriell gepr&auml;gten Staaten ebenso weiter zunehmen wird wie die Altersmut der nachkommenden Generationen. In Deutschland liegt die Armutsquote bei etwa 20 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/USA-Die-Kluft-zwischen-Arm-und-Reich-ist-auf-Rekordhoehe-angestiegen-4541427.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Genial daneben: Der falsche Begriff und die Wahrheit<\/strong><br>\n&bdquo;Strafz&ouml;lle&ldquo; verh&auml;nge der amerikanische Pr&auml;sident, verk&uuml;nden alle deutschen Medien. Doch das ist falsch, es ist wieder einmal &bdquo;fake news&ldquo; von den Medien, die von sich behaupten, der Wahrheit verpflichtet zu sein.<br>\nEs war schon immer fragw&uuml;rdig, von &bdquo;Strafz&ouml;llen&ldquo; zu sprechen, wenn Donald Trump Ma&szlig;nahmen gegen Europa ank&uuml;ndigte und durchf&uuml;hrte (wie unter anderem hier gezeigt). Dieses Mal ist es eindeutig eine Verf&auml;lschung dessen, worum es geht. Denn dieses Mal kann Trump vollkommen legal Z&ouml;lle auf europ&auml;ische Produkte erheben, weil es dabei um &bdquo;Ausgleichs- oder Gegenma&szlig;nahmen (countermeasures)&ldquo; geht, die den USA von einem Schiedsgericht der Welthandelsorganisation WTO zugestanden wurden. Europa hat n&auml;mlich entgegen den Regeln der WTO, also illegal, Subventionen in Form von Krediten f&uuml;r die Produktion des Airbus vergeben (hier die Quelle).<br>\nEuropa m&uuml;sse und k&ouml;nne sich wehren, hei&szlig;t es allenthalben. Warum aber sollte sich Europa gegen eine legale Ma&szlig;nahme wehren? Um zu verwischen, wie absurd eine solche Forderung ist, vermischt man diesen Fall, der von der WTO eindeutig abgeschlossen ist, mit einem Fall, der vermutlich erst im n&auml;chsten Jahr abgeschlossen wird. Europa hat n&auml;mlich auch bei der WTO gegen die USA wegen unzul&auml;ssiger Flugzeugsubventionen geklagt und im Prinzip gewonnen, aber das Strafma&szlig; (die Summe der mit Z&ouml;llen zu belegenden Waren) ist noch nicht verk&uuml;ndet. [&hellip;]<br>\nWie schon bei den von Europa gegen&uuml;ber China verh&auml;ngten Z&ouml;llen auf Stahlimporte zu erkennen, die nat&uuml;rlich nicht Strafz&ouml;lle hei&szlig;en durften (wie hier gezeigt), neigen die deutschen Medien zu einer unertr&auml;glichen Sch&ouml;nmalerei der eigenen Position und einer Schwarzmalerei der Position der Anderen. Von dem riesigen deutschen und dem gro&szlig;en europ&auml;ischen &Uuml;berschuss im internationalen Handel und dem immer noch gewaltigen Defizit der Amerikaner redet schon gar keiner mehr, obwohl diese Konstellation protektionistischen Ma&szlig;nahmen der amerikanischen Administration (nach den Regeln der WTO) von vorneherein eine viel gr&ouml;&szlig;ere Legitimation verleiht als irgendwelchen europ&auml;ischen Ma&szlig;nahmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2019\/10\/der-falsche-begriff-und-die-wahrheit\/\">Makroskop<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verm&ouml;gensungleichheit in Deutschland bleibt trotz deutlich steigender Nettoverm&ouml;gen anhaltend hoch<\/strong><br>\nEin Standardma&szlig; zur Messung von Verm&ouml;gensungleichheit ist der Gini-Koeffizient. Je h&ouml;her der Wert ist, desto ausgepr&auml;gter ist die gemessene Ungleichheit. Von 2002 bis 2007 stieg der Gini-Koeffizient von 0,776 auf 0,799 signifikant. Seitdem verharrt die Verm&ouml;gensungleichheit auf einem hohen Niveau, vor allem im Vergleich zur Einkommensverteilung, wo der Gini-Koeffizient der bedarfsgewichteten verf&uuml;gbaren Haushaltseinkommen bei knapp 0,3 liegt. Wird beim Verm&ouml;gen der Wert von Kraftfahrzeugen ber&uuml;cksichtigt und die Restschulden von Ausbildungskrediten abgezogen, f&auml;llt der Gini-Koeffizient im Jahr 2017 mit 0,759 nur geringf&uuml;gig kleiner aus als ohne diese Komponenten. Im internationalen Vergleich ist Deutschland eines der L&auml;nder im Euroraum mit der h&ouml;chsten Verm&ouml;gensungleichheit. [&hellip;]<br>\nDie Verm&ouml;genskonzentration kann auch durch den Anteil am deutschen Gesamtverm&ouml;gen beschrieben werden (Abbildung 1). So hatte im Jahr 2017 die untere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung ab 17 Jahren einen durchschnittlichen Anteil am Nettogesamtverm&ouml;gen von 1,3 Prozent. Am oberen Ende der Verteilung halten die reichsten zehn Prozent einen Anteil von 56 Prozent des Gesamtverm&ouml;gens. Zieht man nur das reichste Prozent heran, so bel&auml;uft sich deren Verm&ouml;gensanteil auf sch&auml;tzungsweise 18 Prozent. Dies ist ungef&auml;hr so viel, wie die &auml;rmsten 75 Prozent der Bev&ouml;lkerung zusammen an Verm&ouml;gen halten.<br>\nBei der Interpretation dieser Ergebnisse muss beachtet werden, dass eine bev&ouml;lkerungsrepr&auml;sentative Stichprobe wie das SOEP den Bereich sehr hoher Verm&ouml;gen tendenziell untererfasst und somit das Ausma&szlig; der tats&auml;chlich in Deutschland vorhandenen Verm&ouml;gensungleichheit untersch&auml;tzt. Vermutlich ist es in den vergangenen zehn Jahren zu einem Anstieg der Verm&ouml;gensungleichheit gekommen, da die Zahl der Verm&ouml;gensmillion&auml;re seit 2008 um 69 Prozent oder gut 550000 Personen zugenommen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.679909.de\/publikationen\/wochenberichte\/2019_40\/.html\">DIW<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Im Westen nichts Neues sozusagen. Und, uns geht es allen gut. Es erstaunt dennoch immer wieder, dass die Tatsache, dass die gesamte untere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung ab 17 Jahren nur einen durchschnittlichen Anteil am Nettogesamtverm&ouml;gen von 1,3 Prozent hat, so klaglos hingenommen wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Minus 40 Milliarden: Warum Tarifflucht uns alle teuer zu stehen kommt<\/strong><br>\nDGB-Berechnungen zeigen Kosten f&uuml;r die Allgemeinheit<br>\nWeniger Steuereinnahmen, weniger Zahlungen in die Sozialkassen, weniger Kaufkraft: Durch Tarifflucht und Lohndumping entgehen Deutschland jedes Jahr Einnahmen in Milliardenh&ouml;he. &ldquo;Das Geld fehlt f&uuml;r den sozialen Ausgleich und f&uuml;r dringend notwendige Investitionen in die Infrastruktur und in Bildung&rdquo;, kritisiert DGB-Vorstand Stefan K&ouml;rzell. (&hellip;)<br>\nDurch Tarifflucht und Lohndumping entgehen den Sozialversicherungen jedes Jahr rund 24,8 Milliarden Euro Beitr&auml;ge. Bund, L&auml;ndern und Kommunen fehlen 14,9 Milliarden Steuereinahmen. Zusammen rund 40 Milliarden Euro. Und: Ohne Tarifvertrag hat der arbeitende Teil der Bev&ouml;lkerung weniger Geld in der Tasche, das er ausgeben kann. Das wiederum hat Einfluss auf die Wirtschaft und die Konjunktur. W&auml;ren alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tarifgebunden, w&uuml;rde sich ihre Kaufkraft um 35 Milliarden erh&ouml;hen &ndash; Jahr f&uuml;r Jahr. Das hat der DGB auf Grundlage der letzten Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamts berechnet. Dabei wurden auch die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland deutlich. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Eine geringe Tarifbindung und die grassierende Tarifflucht bringen die Allgemeinheit bei der Sozialversicherung und den Steuern um Milliardenbetr&auml;ge&ldquo;, kommentiert DGB-Vorstand Stefan K&ouml;rzell die aktuelle Auswertung. &bdquo;Das Geld fehlt f&uuml;r den sozialen Ausgleich und f&uuml;r dringend notwendige Investitionen in die Infrastruktur und in Bildung. Da m&uuml;ssen sich die Unternehmen dann schon mal die unbequeme Frage nach ihrer sozialen Verantwortung gefallen lassen, gerade auch angesichts der gro&szlig;en Umw&auml;lzungen, vor denen wir stehen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++9959a5ee-df76-11e9-8cb2-52540088cada\">DGB<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Klimaschwindel<\/strong><br>\nWir leben in sonderbaren Zeiten. Zum Thema Klimaver&auml;nderung tobt ein Meinungskampf. Vielleicht schon ein Meinungskrieg. Rainer Rupp, Henryk M. Broder, Roland Tichy, EIKE und viele andere Outlets leugnen den anthropogenen Klimawandel und diffamieren Wissenschaft und seri&ouml;se Berichterstattung. Der Asteroid, der einst auf der Erde einschlug und die Dinosaurier vernichtete, sind heute wir selbst.<br>\nEs geht nicht mehr darum, wie sich Tatsachen zu Meinungsbildern gruppieren lassen. Es geht darum, ob es &uuml;berhaupt noch Tatsachen gibt. Angezweifelt wird eigentlich alles. Hat CO2 eine Auswirkung auf die Temperatur? Steigen die Temperaturen weltweit oder fallen sie? Werden die Sommer immer hei&szlig;er oder immer k&uuml;hler? Ist die Zunahme von CO2 ein Segen, weil dadurch die Pflanzen besser wachsen? Schmelzen die Gletscher oder wachsen sie?<br>\nMittlerweile werden falsche Tatsachenbehauptungen gesch&uuml;tzt, indem sie als Meinungen deklariert werden, was dazu f&uuml;hrt, dass Wahres und Falsches gleichberechtigt ist, denn man wird ja wohl noch anderer Meinung sein d&uuml;rfen.<br>\nSo zum Beispiel bei KenFM. Dort haben die Artikel von Rainer Rupp auf YouTube mit 106.000 Zuh&ouml;rern, mehr als 4.500 Mal Daumen hoch und mehr als 1.800 meist begeisterten Kommentaren den absoluten Rekord aufgestellt.<br>\nDer Gegenartikel von Mathias Br&ouml;ckers, der die Aussagen korrigiert hat, erzielte 18.000 Aufrufe, mehr als 500 Daumen runter und 900 Kommentare, zu 95 Prozent negativ. Der Sieg im Meinungskampf steht also fest. Und das ist ein Problem.<br>\nDas s&uuml;&szlig;e Gift der gigantischen Zustimmung f&uuml;r Rupps Tagesdosis &bdquo;Klimabetrug: Gerichtsurteil st&uuml;rzt CO2 Papst vom Thron&ldquo; wird letztlich zu Leberkrebs f&uuml;hren. Denn der Erfolg beruht auf falschen Tatsachenbehauptungen. Sie werden gerne geglaubt. Es sieht aus wie ein Volltreffer f&uuml;r KenFM. Das ist der Artikel auch &ndash; aber auf die eigene Heimat.<br>\nDer Artikel ist ein Pyrrhussieg, er wird der Plattform als journalistischer Fehltritt anhaften. [&hellip;]<br>\nDas Werben um Verst&auml;ndnis f&uuml;r Falschmeldungen und die Einforderung einer besseren Debattenkultur funktioniert nicht. Es handelt sich nicht um einen Zickenkrieg. Falschmeldungen m&uuml;ssen korrigiert werden, erst dann kann man sich dar&uuml;ber unterhalten, wie es dazu gekommen ist und wie es in Zukunft verhindert werden kann. &Uuml;ber diesen Nuklearm&uuml;ll wird kein Gras wachsen, daf&uuml;r werden andere sorgen als wir.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/der-klimaschwindel\/\">Dirk Pohlmann bei Die Freiheitsliebe<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>ZDF-Interview mit Kurz : Super-Kleber und die Demokratie<\/strong><br>\nArroganz und &Uuml;berheblichkeit, sie haben im deutschen Fernsehen viele Namen. Doch einer sticht immer wieder hervor.<br>\nIm &bdquo;heute journal&ldquo; des ZDF am Sonntagabend sprach der Moderator Claus Kleber mit dem Sieger der Parlamentswahl in &Ouml;sterreich, Sebastian Kurz, und wollte von diesem von Beginn an h&ouml;ren, dass er eine Koalition mit der FP&Ouml; ausschl&ouml;sse. Also zielte die erste Frage nicht auf die Gr&uuml;nde f&uuml;r den gro&szlig;en Wahlerfolg der &Ouml;VP, sondern gleich darauf, dass diese die FP&Ouml; nun ja nicht mehr brauche. &bdquo;Trotzdem schlie&szlig;en Sie heute Abend auch eine Koalition mit den Rechtsnationalen nicht aus, warum?&ldquo;, fragte Kleber. Kurzens Antwort, dass er nach der Wahl vollziehe, was er vor der Wahl versprochen habe, n&auml;mlich mit allen anderen Parteien zu sprechen, lie&szlig; Kleber nur &uuml;ber sich ergehen, um mit Verve nachzusetzen: &bdquo;W&auml;re jetzt nicht von Ihnen eine klare Ansage genau das Richtige?&ldquo; Da wurde Sebastian Kurz f&uuml;r seine Verh&auml;ltnisse kurz angebunden: &bdquo;Vielleicht w&uuml;rden Sie besser wissen, was ich tun sollte, als ich das selbst wei&szlig;.&ldquo;<br>\nEs kam aber noch besser, wollte Kleber nun doch wissen, ob Kurz nicht wenigstens auf die Deutschen R&uuml;cksicht nehmen k&ouml;nnte: &bdquo;Sie wissen, dass die deutsche Regierung, die Benelux-Regierung, die Frankreich-Regierung sehr darauf hoffen, dass die Allianz mit den zweifelhaften Rechtsnationalen in &Ouml;sterreich aufh&ouml;rt. Spielt ein solcher Gesichtspunkt bei den &Uuml;berlegungen, die Sie anstellen werden, &uuml;berhaupt eine Rolle?&ldquo; Die kurze Antwort: &bdquo;Nein&ldquo;. Gew&auml;hlt haben, f&uuml;gen wir an dieser Stelle hinzu, schlie&szlig;lich die &Ouml;sterreicher und nicht die Redaktionsmitarbeiter des &bdquo;heute journals&ldquo;.<br>\nDessen Moderator beendete seine Einvernahme schlie&szlig;lich mit einer Bemerkung, die zeigt, wie wenig dieser Vertreter eines Mediums, das, wenn es darum geht, die n&auml;chste Erh&ouml;hung des Rundfunkbeitrags einzufordern, gerne darauf verweist, dass es ein tragender Pfeiler der Demokratie ist, von Demokratie und freien Wahlen h&auml;lt, wenn das Ergebnis nicht seinen Vorstellungen entspricht: nichts. So sprach der Mann vom Mainzer Lerchenberg, der es offenbar wie viele andere nicht verwinden kann, dass die Ibiza-Aff&auml;re die FP&Ouml; Stimmen gekostet hat, nicht aber Sebastian Kurz und die &Ouml;VP: &bdquo;Dann ist es ja gut, dass die &Ouml;sterreicher mit der gegenw&auml;rtig regierenden Expertenregierung ohne politische Parteien so zufrieden sind.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/klebers-zdf-interview-mit-sebastian-kurz-war-arrogant-16410702.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. 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