{"id":55511,"date":"2019-10-10T12:53:26","date_gmt":"2019-10-10T10:53:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55511"},"modified":"2019-10-10T13:37:13","modified_gmt":"2019-10-10T11:37:13","slug":"joshua-wong-juan-guaido-eine-neue-generation-pro-westlicher-heiliger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55511","title":{"rendered":"Joshua Wong, Juan Guaido \u2013 eine neue Generation pro-westlicher \u201eHeiliger\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Mit Joshua Wong und Juan Guaido haben zwei Figuren das internationale Medienparkett betreten, die im Westen als Vork&auml;mpfer f&uuml;r &bdquo;Freiheit&ldquo; und &bdquo;Demokratie&ldquo; glorifiziert und geehrt werden. Man kann sie aber mit gutem Grund auch ganz anders sehen, wie der weltweit t&auml;tige Filmemacher und Journalist <strong>Andre Vltchek<\/strong> in seinem Essay darlegt: als Figuren, die im Interesse des neoliberalen Westens agieren und agitieren. &Uuml;bersetzung <a href=\"https:\/\/journal-neo.org\/2019\/09\/29\/juan-guaido-joshua-wong-new-generation-of-pro-western-saints\/\">aus dem Englischen<\/a> von <strong>Susanne Hofmann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer neuen Generation &bdquo;pro-westlicher Helden&ldquo; und &bdquo;Heiliger&ldquo; gelingt es offenbar nicht, die Welt zu beeindrucken. Juan Guaido und Joshua Wong sind eindeutig genauso rechts gerichtet wie Mutter Teresa, jedoch nicht so &bdquo;glaubw&uuml;rdig&ldquo;.<\/p><p>Vor langer Zeit besuchte ich einen Ort in Kalkutta, Indien, an dem Mutter Teresa fr&uuml;her wirkte. Laut der katholischen Kirche und laut westlichem Propagandaapparat half sie den Armen.<\/p><p>Als ich jene befragte, die sie pers&ouml;nlich kannten, beschrieben sie sie als einen boshaften, rachs&uuml;chtigen, unbeherrschten Menschen. Nat&uuml;rlich &bdquo;off the record&ldquo;, weil eine offene Kritik an ihrer Person weltweit gro&szlig;e Emp&ouml;rung hervorriefe.<\/p><p>Einer der sch&auml;rfsten Kritiker von Mutter Teresa war ein englisch-amerikanischer Autor, Christopher Eric Hitchens, der frank und frei &uuml;ber sie schrieb:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Dies bringt uns zur&uuml;ck zur mittelalterlichen Korruption der Kirche, die Verg&uuml;nstigungen an die Reichen verkaufte, w&auml;hrend sie den Armen H&ouml;llenfeuer und Enthaltsamkeit predigte. [Mutter Teresa] war keine Freundin der Armen. Sie war eine Freundin der Armut. Sie sagte, das Leiden sei ein Geschenk Gottes. Sie hat ihr Leben lang das einzige bekannte Mittel gegen die Armut bek&auml;mpft, n&auml;mlich die St&auml;rkung der Frauen und ihre Emanzipation von einer Art viehzuchthafter Zwangsreproduktion.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Als Antikommunistin und eiserne Serbenhasserin bat Mutter Teresa angeblich Bill Clinton, Belgrad zu bombardieren, aber diese Information ist auf wundersame Weise aus den Annalen verschwunden.<\/p><div style=\"text-align: center\">\n<p>***<\/p>\n<\/div><p>Der westliche Apparat produziert am laufenden Band &bdquo;Schurken&ldquo;: sowjetische und chinesische Kommunisten, lateinamerikanische Anti-Imperialisten und Patrioten aus dem Mittleren Osten sowie asiatische F&uuml;hrungsfiguren, die nach Unabh&auml;ngigkeit ihrer L&auml;nder streben.<\/p><p>Zugleich produziert er &bdquo;Helden&rdquo;: religi&ouml;se Halb-Heilige, &sbquo;freiheitsliebende Oppositionsf&uuml;hrer&lsquo;, g&uuml;tige Monarchen, die von ihrem Volk gesch&auml;tzt werden, sowie pro-westliche (und daher &bdquo;demokratische&ldquo;) Pr&auml;sidenten.<\/p><p>Beinahe wie durch ein Wunder tun und sagen all diese glorreichen Menschen genau das, was man in London, Paris und Washington von ihnen erwartet. Unweigerlich imponieren sie den westlichen Massenmedien und dem westlichen Publikum; kaum je unterl&auml;uft ihnen ein schwerwiegender Schnitzer. Als handelten sie nach einem von unsichtbarer Hand geschriebenen Drehbuch.<\/p><p>Es gibt Hunderte von ihnen, doch die prominentesten kennt die ganze Welt. Um nur einige wenige zu nennen: der Dalai Lama, Mutter Teresa, Vaclav Havel, Papst Johannes Paul der Zweite, der thail&auml;ndische K&ouml;nig Bhumibol&hellip; Die Liste l&auml;sst sich endlos fortf&uuml;hren.<\/p><p>Nahezu alle wichtigen, vom Westen produzierten &bdquo;Heiligen&rdquo; waren Kalte Krieger. Alle waren mit dem westlichen Imperialismus und Neo-Kolonialismus eng verbunden. Alle h&auml;tte man leicht entzaubern und diskreditieren k&ouml;nnen, doch wiederum &bdquo;wundersamerweise&ldquo; hat kaum jemand je gewagt, das zu tun, weil es einen direkten Zusammensto&szlig; mit den Chefpropagandisten im Westen wie auch mit ihren lokalen Lakaien bedeuten w&uuml;rde.<\/p><div style=\"text-align: center\">\n<p>***<\/p>\n<\/div><p>Nun betreten neue Ikonen die B&uuml;hne.<\/p><p>Sie sind nicht so erfolgreich gefertigt wie ihre Vorg&auml;nger. Die &bdquo;Heiligen&ldquo; vergangener Tage waren Meisterwerke der Propagandisten. Sie waren ideologisch nahezu &bdquo;kugelsicher&rdquo;.<\/p><p>Die neuen dagegen sind oft allzu offensichtliche Replika.<\/p><p>Zwei der neuesten Produkte sind Joshua Wong aus Hong Kong und Juan Guaido aus Venezuela. Beide sind jung, egozentrisch, aggressiv und absolut unverfroren. Beide werden vom Imperium in der Kunst des sogenannten &bdquo;Regimewechsels&ldquo; geschult.<\/p><p>Der eine wird im Westen als &bdquo;pro-demokratischer Anf&uuml;hrer&ldquo; beschrieben, der andere ist ein selbsternannter Pr&auml;sident.<\/p><p>Beide sind nur glaubw&uuml;rdig, wenn das Publikum sie glaubw&uuml;rdig finden will. Wenn nicht, ist es leicht, Fehler in ihrer &bdquo;Logik&ldquo; und ihrer jeweiligen Agenda zu finden. Ja, es ist einfach, ihre Programme und &sbquo;Programmierer&lsquo; zu verlachen.<\/p><p>Joshua Wong, ein &lsquo;pro-Demokratie&ldquo;-Anf&uuml;hrer aus Hong Kong ist eindeutig ein westliches Implantat der &bdquo;Selfie-Generation&ldquo;, ohne Verst&auml;ndnis f&uuml;r die globale Politik und ohne eine tiefgreifende philosophische Agenda. Als evangelikaler Fanatiker, der in einer privaten christlichen Schule in Kowloon ausgebildet wurde, &bdquo;entwickelte er organisatorisches und rhetorisches Geschick durch sein Engagement in kirchlichen Gruppen&ldquo;. Bei seinen ersten &sbquo;Protestaktivit&auml;ten&rsquo; im Jahr 2014 (der Regenschirmbewegung) war er erst 17 Jahre alt. Doch wurde dieser junge verwirrte Knabe rasch vom Radar der US-amerikanischen anti-chinesischen Krieger erfasst und 2018 f&uuml;r den Friedensnobelpreis nominiert f&uuml;r seine &bdquo;friedlichen Bem&uuml;hungen, politische Reformen zu bewirken und die in der gemeinsamen chinesisch-britischen Erkl&auml;rung garantierte Autonomie und Freiheit Hongkongs zu sch&uuml;tzen.&ldquo;<\/p><p>Seitdem fliegt er von einer westlichen Hauptstadt zur anderen, verleumdet die Volksrepublik China und erntet daf&uuml;r bedingungslose Unterst&uuml;tzung, w&auml;hrend er bizarre politische Konzepte vertritt, die, w&uuml;rden sie umgesetzt, den Menschen in Hong Kong nur noch mehr schaden w&uuml;rden. Dabei ist Hong Kong eine Stadt, die ohnehin schon hinter Festlandchina zur&uuml;ckf&auml;llt unter der F&uuml;hrung einer korrupten Turbokapitalisten-Elite (die nicht erfolgreich bek&auml;mpft werden kann, und zwar just wegen der alten britischen Gesetzgebung, die unter der &bdquo;Ein Land, zwei Systeme&ldquo;-Vereinbarung noch Anwendung findet).<\/p><p>Mr. Wong, ein &ldquo;Farb-Revolution&auml;r&rdquo; (auch wenn sein altes Symbol eigentlich ein Regenschirm war) ist auf einem Foto vom September 2019 mit den diskreditierten &bdquo;Wei&szlig;helmen&ldquo; in Berlin abgebildet. Die Wei&szlig;helm-Gang, ein weiteres westliches Implantat (diesmal in Syrien), ist angeblich ein Haufen S&ouml;ldner, der eng mit vom Westen gesponserten Dschihadisten-Kadern im Mittleren Osten zusammenarbeitet. Es ist erw&auml;hnenswert, dass auch die Wei&szlig;helme einmal f&uuml;r den Friedensnobelpreis nominiert waren.<\/p><p>&Uuml;berdies wurde Joshua Wong mit Vertretern des US-Konsulats in Hong Kong abgelichtet. Und dies nur wenige Wochen, bevor die &sbquo;Protestierer&rsquo; Randale gemacht haben, nachdem sie in die diplomatische Mission der USA marschiert waren und gefordert hatten, dass die USA ihre Stadt von China &bdquo;befreien&ldquo; m&ouml;ge. Unn&ouml;tig zu erw&auml;hnen, dass sie durch diese Aktion de facto Hochverrat begangen haben.<\/p><p>Gleich wie sehr die westlichen Massenmedien Joshua Wong und seine Hooligan-Unterst&uuml;tzer in schwarzen Masken unterst&uuml;tzen, ja glorifizieren &ndash; die Mehrheit der Menschen in Hong Kong unterst&uuml;tzt eindeutig Beijing und ist entsetzt &uuml;ber die Randalierer, die &ouml;ffentliches Eigentum zerst&ouml;ren und ohne Unterschied auf jeden einpr&uuml;geln, der es auch nur wagt, das chinesische Festland und seine Flagge zu respektieren.<\/p><p>Gehirngewaschen und kr&auml;ftig konditioniert erkl&auml;rte Mr. Wong, trunken vor Selbstgerechtigkeit und mit nahezu religi&ouml;sem Eifer, in Berlin:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wenn wir uns in einem neuen Kalten Krieg befinden, ist Hong Kong ein neues Berlin.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Noch in Deutschland beleidigte er dann den chinesischen Pr&auml;sidenten Xi Jinping, den er als &bdquo;keinen Pr&auml;sidenten, sondern Kaiser&ldquo; beschrieb und indem er die &bdquo;freie Welt&ldquo; dazu dr&auml;ngte, &bdquo;mit uns zusammenzustehen, um dem autokratischen chinesischen Regime zu trotzen&ldquo;. Dies alles, w&auml;hrend China im Umgang mit den zerst&ouml;rerischen und verr&auml;terischen Demonstranten gro&szlig;e Zur&uuml;ckhaltung zeigt; weitaus zur&uuml;ckhaltender ist als Frankreich oder der westliche Satellitenstaat Indonesien.<\/p><p>Die von Wong angef&uuml;hrten Hongkong-Protestierer demolieren &ouml;ffentliches Eigentum, verpr&uuml;geln chinesische Patrioten und wenn sie dann gelegentlich mit reinem Hongkonger Trinkwasser bespritzt werden, behandeln sie die westlichen Medien wie heilige M&auml;rtyrer!<\/p><div style=\"text-align: center\">\n<p>***<\/p>\n<\/div><p>Juan Guaido in Venezuela wurde seinen Mitb&uuml;rgern erst ein Begriff, nachdem er sich zu ihrem Pr&auml;sidenten erkl&auml;rt hatte. Gew&auml;hlt hat ihn niemand; keine gr&ouml;&szlig;ere Gruppe von Menschen unterst&uuml;tzt ihn, lediglich eine nicht identifizierte Minderheit rechtsgerichteter Eliten.<\/p><p>Und doch wurde er zum neuen &bdquo;Heiligen&ldquo; des Westens, zumindest unter den hochrangigen US-amerikanischen und europ&auml;ischen Politikern, die entschlossen sind, den sozialistischen Pr&auml;sidenten Nicolas Maduro aus dem Amt zu kicken, und die Hoffnung haben, einen regressiven, wirtschaftsfreundlichen und verr&auml;terischen Diktator auf den Thron zu hieven.<\/p><p>Gleichg&uuml;ltig, wie l&auml;cherlich, ja idiotisch Guaido der Mehrheit der Venezolaner erscheint, gleichg&uuml;ltig, wie monstr&ouml;s und gegen jedes V&ouml;lkerrecht die Lage sich entwickelt hat, der Westen (und die pro-westlichen Eliten in vielen lateinamerikanischen L&auml;ndern) zw&auml;ngt der Welt Guaido auf. Sein jungenhaftes, unterw&uuml;rfiges Lachen sucht sowohl Caracas als auch die Provinz heim.<\/p><p>Wen schert es, dass er zusammen mit den Anf&uuml;hrern des kolumbianischen Drogenkartells f&uuml;r Fotos posiert hat. Die Rauschgift-Mafiabanden in Lateinamerika wurden im Krieg gegen linke Regierungen immer vom Westen benutzt. Man erinnere sich nur an Nicaragua und die Contras.<\/p><p>Wen schert es, dass Guaido soeben 52 Millionen Dollar f&uuml;r den Regime Change bekommen hat, zus&auml;tzlich zu den Hunderten Millionen bereits genehmigter Gelder. Die letzte Finanzspritze kam von US-AID unter dem Deckmantel der &bdquo;Entwicklungshilfe&ldquo;.<\/p><p>So lange er Sozialismus und Internationalismus hasst, ist er im Westen ein Held und Heiliger!<\/p><div style=\"text-align: center\">\n<p>***<\/p>\n<\/div><p>Im Internetzeitalter lassen sich Hintergr&uuml;nde nicht leicht aufsp&uuml;ren, es ist aber bei weitem nicht unm&ouml;glich.<\/p><p>&bdquo;Die Heiligen&rdquo; westlicher Produktion lassen sich jetzt genauer und erfolgreicher unter die Lupe nehmen als fr&uuml;her. Wenn das nicht geschieht, liegt das nur daran, dass die westliche &Ouml;ffentlichkeit (und die der Satellitenstaaten) sich nicht einmischen will.<\/p><p>Diejenigen in Berlin, Paris oder New York, die Joshua Wong oder Juan Guaido unterst&uuml;tzen, tun das nicht aus Unwissenheit. Nur einige von ihnen vielleicht, aber die meisten sicherlich nicht. Sie tun es aus Rassismus gegen China und aus Trotz gegen den patriotischen lateinamerikanischen Sozialismus. Punkt. Argumente werden sie nicht dazu bringen, ihre Meinung zu &auml;ndern. Sie blenden alles aus, was ihnen nicht in den Kram passt. Sie wollen es nicht wissen. Sie wollen den Status quo erhalten.<\/p><p>Es k&uuml;mmert sie nicht, welche Fortschritte China macht, wie sehr China das Leben seiner B&uuml;rger verbessert hat. Es k&uuml;mmert sie nicht, dass &bdquo;Demokratie&rdquo; die Herrschaft des Volkes bedeutet und nicht eine politische Viel-Parteien-Scharade. Sie haben keinen Respekt f&uuml;r andere Kulturen.<\/p><p>Ein Sozialismus venezolanischer Couleur, der den ganzen Kontinent f&uuml;r sich gewinnt, w&auml;re nicht in ihrem Interesse.<\/p><p>Ein verfallendes Hong Kong, das von Beijing gerettet wird, ist ihr schlimmster ideologischer Albtraum.<\/p><p>Und so hat Joshua Wong auf eine Art und paradoxerweise Recht: Hong Kong wird ein neues Berlin des Kalten Krieges. Aber nicht wegen Beijing oder Moskau, sondern wegen verr&auml;terischer Kader, wie er selbst einer ist.<\/p><p>&bdquo;Die Heiligen&rdquo; westlicher Produktion waren an allen Ecken der Welt extrem sch&auml;dlich f&uuml;r ihre jeweiligen Staaten und die Menschheit.<\/p><p>Und sie sind es bis heute.<\/p><p>Doch wir werden sie entlarven, wo auch immer sie sind.<\/p><p>Mr. Wong, Sie wollen, dass Ihr Land von den Vereinigten Staaten angegriffen und bombardiert wird. Sie wollen, dass Ihre eigene Stadt wieder vom Vereinigten K&ouml;nigreich regiert wird. Sie agieren unter dem Diktat ausl&auml;ndischer und feindlich gesinnter M&auml;chte. Sie dr&auml;ngen China und den Westen in einen Konflikt. Sie haben Blut an Ihren H&auml;nden und sollten aufgehalten werden. Ich habe Ihre Leute in Aktion gesehen! Ich habe Ihr zerst&ouml;rerisches Handeln dokumentiert, in Bild und Schrift festgehalten.<\/p><p>Juan Guaido, Sie verkaufen Ihr sch&ouml;nes Land an die M&auml;chte, die es kolonialisiert und ausgepl&uuml;ndert haben, jahrzehnte- und jahrhundertelang. Nicht nur haben Sie keinen Anstand mehr &ndash; Sie verraten sowohl Ihr Volk als auch den s&uuml;damerikanischen Kontinent!<\/p><p>Ich fand die Heiligsprechung schon immer etwas zweifelhaft. Doch die neuen falschen Heiligen, die auf Bestellung hergestellt wurden, sind besonders himmelschreiend!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Titelbild: Julio Lovera und Lewis Tse Pui Lung\/shutterstock.com<\/p><p><em><strong>Andre Vltchek<\/strong> ist Philosoph, Romancier, Filmemacher und investigativer Journalist. Er lebt in Ostasien sowie im Mittleren Osten und verfasste Berichte &uuml;ber Kriege und Konflikte in Dutzenden L&auml;ndern. Drei seiner j&uuml;ngsten Buchver&ouml;ffentlichungen sind &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/dp\/6027354399\/\">The Great October Socialist Revolution&ldquo;<\/a>, ein Tribut an die Oktoberrevolution, &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Aurora-Andre-Vltchek\/dp\/6027354364\/\">Aurora<\/a>&ldquo;, ein revolution&auml;rer Roman, und &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Exposing-Lies-Empire-Andre-Vltchek\/dp\/6027005866\">Exposing Lies Of The Empire<\/a>&ldquo;. Hinzu kommen seine Dokumentation &uuml;ber Ruanda und die Demokratische Republik Kongo mit dem Titel &bdquo;<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/ondemand\/rwandagambit\">Rwanda Gambit<\/a>&ldquo; sowie sein Film &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Western-Terrorism-Hiroshima-Drone-Warfare\/dp\/0745333877\">On Western Terrorism<\/a>&ldquo; mit Noam Chomsky. Weitere Informationen unter <a href=\"http:\/\/andrevltchek.weebly.com\/\">andrevltchek.weebly.com<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Joshua Wong und Juan Guaido haben zwei Figuren das internationale Medienparkett betreten, die im Westen als Vork&auml;mpfer f&uuml;r &bdquo;Freiheit&ldquo; und &bdquo;Demokratie&ldquo; glorifiziert und geehrt werden. 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