{"id":55896,"date":"2019-10-27T11:45:02","date_gmt":"2019-10-27T10:45:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55896"},"modified":"2019-10-28T07:36:39","modified_gmt":"2019-10-28T06:36:39","slug":"manche-in-hong-kong-sind-frustriert-ihre-stadt-faellt-hinter-festlandchina-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55896","title":{"rendered":"Manche in Hong Kong sind frustriert \u2013 ihre Stadt f\u00e4llt hinter Festlandchina zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>Hong Kong wird von Festlandchina &uuml;berfl&uuml;gelt. Seine Armutsraten sind hoch, es leidet unter Korruption und brutalem Kapitalismus. Es ist heute die teuerste Stadt der Welt. Die Menschen dort sind frustriert, paradoxerweise geben sie aber dem sozialistischen Beijing die Schuld f&uuml;r ihre Probleme und nicht dem Erbe des britischen Kolonialismus. &sbquo;Jenseits der Grenzlinie&lsquo; lassen Shenzhen, Shanghai, Beijing, Xiang und andere St&auml;dte Hong Kong auf nahezu jedem Gebiet hinter sich, beobachtet Autor und Journalist <strong><a href=\"https:\/\/journal-neo.org\/2019\/10\/03\/some-in-hong-kong-feel-frustrated-as-their-city-is-losing-to-mainland-china\/\">Andre Vltchek<\/a><\/strong> in seinem leidenschaftlich &bdquo;pro-chinesischen&ldquo; Essay. Angesichts einer monochromen Flut chinaskeptischer Berichte hierzulande erlauben wir uns, ihn als kleinen knallroten Farbtupfer anzubieten. &Uuml;bersetzung: <strong>Susanne Hofmann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAls mein lieber Freund und gro&szlig;artiger Konzertpianist aus Beijing, Yuan Sheng, noch in New York lebte und dort an der renommierten Manhattan School of Music sein Klavierspiel aufnahm, konzertierte und lehrte, pflegte er, so erz&auml;hlte er mir, abends zu weinen: &bdquo;In den Vereinigten Staaten verleumden sie China. Das verletzte mich, ich f&uuml;hlte mich dem schutzlos ausgeliefert.&ldquo;<\/p><p>Er kehrte zur&uuml;ck nach Beijing, gab seine Green Card zur&uuml;ck und begann am Beijing Konservatorium zu lehren. Er bereute seine Entscheidung nie. &bdquo;Beijing ist heute viel spannender als New York&ldquo;, sagte er mir.<\/p><p>Es ist offensichtlich, dass Beijing boomt: intellektuell, k&uuml;nstlerisch; ja, in allen Lebensbereichen. <\/p><p>Yuans Freundin, die aus London dorthin zur&uuml;ckkehrte und Kuratorin am &bdquo;Riesenei&ldquo;, dem gr&ouml;&szlig;ten Opernhaus der Welt, wurde, erz&auml;hlte mir:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ich sa&szlig; fr&uuml;her frustriert in London und tr&auml;umte von all jenen gro&szlig;artigen Musikern auf der ganzen Welt. Jetzt kommen sie alle zu mir. Alle wollen in Beijing auftreten. Diese Stadt kann &uuml;ber dein Schicksal entscheiden. Das hier ist ohne &Uuml;bertreibung einer der wichtigsten Orte der Welt. Unter einem einzigen Dach, an einem einzigen Abend k&ouml;nnen wir in einem unserer gro&szlig;en S&auml;le ein russisches Opern-Ensemble h&ouml;ren, in einem anderen eine chinesische Oper und eine bolivianische Folklore-Gruppe in einem Konzertsaal. Und das hier ist ja nur eines von Beijings Konzerth&auml;usern.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wenn chinesische K&uuml;nstler und Intellektuelle mit ihren Kollegen aus dem Westen darum wetteifern, wer den ersten Rang belegt, treten f&uuml;r gew&ouml;hnlich Beijing, Shanghai und Shenzhen &sbquo;gegen&lsquo; London, Paris und New York an. Hong Kong rangiert nur unter &bdquo;ferner liefen&ldquo;, es ist auf einmal ein verschlafenes Nest geworden. <\/p><p>W&auml;hrend die Hong Kong University und die Hong Konger City University fr&uuml;her die besten in China waren, bringen heute viele Festland-Hochschulen, darunter die Peking University und Tsinghua, deutlich mehr innovative, kreative K&ouml;pfe hervor. Ich habe an all diesen Universit&auml;ten Vortr&auml;ge gehalten und kann best&auml;tigen, dass die jungen Menschen in Beijing und Shanghai extrem diszipliniert und wissbegierig sind, w&auml;hrend man in Hong Kong immer eine leicht arrogante Haltung des Sonderstatus und einen Mangel an Disziplin wahrnimmt. <\/p><p>Fr&uuml;her wurden die sogenannten &bdquo;Meeresschildkr&ouml;ten&ldquo;, also Studenten, die im Ausland und in Hong Kong studierten und dann nach Festlandchina zur&uuml;ckkehrten, wie Ber&uuml;hmtheiten behandelt. Doch heute ist es viel leichter, einen Job zu bekommen, wenn man einen Studienabschluss vom Festland hat.  <\/p><p>Als ich k&uuml;rzlich die Krawalle in Hong Kong filmte, sagte mir der Rezeptionist einer der gro&szlig;en Einkaufspal&auml;ste:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wir behandeln Besucher vom chinesischen Festland nicht gut. Und sie haben das Interesse an Hong Kong verloren. Fr&uuml;her kamen sie hierher, um unseren Wohlstand zu bewundern. Heute meiden die meisten von ihnen dieses Einkaufszentrum. Was wir haben, haben sie auch und oft noch besser. Wenn sie auf Reisen gehen, dann lieber nach Bangkok oder Paris.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Heutzutage ist der Kontrast zwischen Xiang, Shanghai, Beijing und Hong Kong ersch&uuml;tternd. Die Infrastruktur auf dem Festland ist der in Hong Kong um Meilen voraus. Es gibt riesige &ouml;ffentliche Bereiche und das Kulturleben ist avancierter als das in der fr&uuml;heren britischen Kolonie.<\/p><p>W&auml;hrend die chinesischen St&auml;dte auf dem Festland beinahe keine extreme Armut kennen (und sie bis zum Ende des Jahres 2020 ganz absch&uuml;tteln wollen), sind in Hong Kong mindestens 20 Prozent der Menschen arm, viele k&ouml;nnen es sich schlicht nicht mehr leisten, in ihrer eigenen Stadt zu leben. Hong Kong ist der teuerste Ort der Welt. Dort nur sein Auto zu parken, kann leicht mehr als 700 US-Dollar im Monat kosten, und das deckt nur die Arbeitszeiten ab. Winzige Apartments kosten mehr als eine Million US-Dollar. Die Geh&auml;lter in Hong Kong sind aber nicht h&ouml;her als die in London, Paris oder Tokyo. <\/p><p>In der Stadt herrscht ein extrem kapitalistisches System, das von korrupten Magnaten \/ Entwicklern &sbquo;geplant&lsquo; wurde. Das &uuml;berholte britische Rechtssystem zielt ganz klar darauf ab, die Reichen und nicht die Mehrheit zu sch&uuml;tzen. Dies war im Wesentlichen der Grund, warum das &bdquo;Auslieferungsgesetz&ldquo; vorgeschlagen wurde: Um die Einwohner von Hongkong vor den ungez&uuml;gelten, unantastbaren und nicht gew&auml;hlten De-facto-Herrschern zu sch&uuml;tzen.<\/p><p>Doch es existiert dieser &ldquo;Deal&ldquo;, der ausgehandelt wurde, ehe Hong Kong dorthin zur&uuml;ckgegeben wurde, wo es hingeh&ouml;rt &ndash; nach China. &bdquo;Ein Staat, zwei Systeme&ldquo;. Das ist ein vorz&uuml;glicher Vertrag f&uuml;r die turbo-kapitalistischen Magnaten und f&uuml;r pro-westliche &bdquo;Aktivisten&ldquo;. Und zugleich ist er extrem schlecht f&uuml;r die durchschnittlichen Menschen in Hong Kong. Nach monatelangen, vom Westen gesponserten Unruhen wirbelt die Verwaltung von Hong Kong die Rechnung durcheinander.<\/p><p>Die jungen Hooligans kennen ihre Stadt kaum. Ich habe mit vielen von ihnen w&auml;hrend der ersten Anti-Beijing-Aufst&auml;nde 2014, der sogenannten &bdquo;Regenschirm-Revolution&ldquo;, gesprochen.<br>\nV&ouml;llig zurecht waren sie damals wegen des sinkenden Lebensstandards frustriert und sind es auch heute &ndash; frustriert auch &uuml;ber die Schwierigkeit, gut bezahlte Jobs zu bekommen und bezahlbaren Wohnraum zu finden. Sie sagten mir, &bdquo;es gibt keine Zukunft f&uuml;r uns&ldquo; und dass &bdquo;ihr Leben nirgends hinf&uuml;hrt&ldquo;.<\/p><p>Im Laufe des Gespr&auml;chs brach ihre Logik regelm&auml;&szlig;ig schnell zusammen. W&auml;hrend sie bemerkten, welch riesiger Fortschritt, Optimismus und Eifer in der Volksrepublik China zu beobachten war, unter der F&uuml;hrung der Kommunistischen Partei, forderten sie dennoch mehr Kapitalismus, der doch ihr Land ruinierte. 2014 und jetzt sind sie nur allzu bereit, die Kommunistische Partei zu verleumden. <\/p><p>Erzogen zu den oberfl&auml;chlichen Werten der Selbstsucht und des Egoismus, verrieten sie nun ihr eigenes Land und riefen verr&auml;terische Kampagnen ins Leben und dr&auml;ngten ausl&auml;ndische M&auml;chte, darunter die USA und das Vereinigte K&ouml;nigreich, dazu, sie &bdquo;zu befreien&ldquo;. All das nur f&uuml;r einen fl&uuml;chtigen Moment der Ber&uuml;hmtheit, f&uuml;r einen &bdquo;Selfie-Aufstand&ldquo;.<\/p><p>Befreiung von wem? China greift (Pech f&uuml;r Hong Kong) nicht in Hong Kongs wirtschaftliche und soziale Belange ein. Wenn &uuml;berhaupt, baut es neue Infrastruktur &ndash; wie eine gigantische Br&uuml;cke, die jetzt Hong Kong mit Macau, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie, verbindet, und ein Hochgeschwindigkeitszug-System, das Hong Kong mit mehreren St&auml;dten in Festlandchina verbindet.<\/p><p>Je mehr Zur&uuml;ckhaltung Beijing zeigt, desto mehr wird es von den Randalierern und den westlichen Medien f&uuml;r &bdquo;Brutalit&auml;t&ldquo; verurteilt. Je mehr U-Bahnstationen und &ouml;ffentliches Eigentum die Aufr&uuml;hrer zerst&ouml;ren, desto mehr Sympathie flie&szlig;t ihnen von deutschen, US-amerikanischen und britischen rechten Politikern zu. <\/p><p>Jahrzehntelang haben britische Kolonialherren die Menschen in Hong Kong erniedrigt und zugleich ihre Stadt in eine brutale, und nach asiatischen Ma&szlig;st&auml;ben, r&uuml;cksichtslose und rein auf das Gesch&auml;ft ausgerichtete Megastadt verwandelt. Jetzt sind die Menschen verwirrt und frustriert. Viele fragen sich, wer sie denn eigentlich sind.<\/p><p>F&uuml;r Hong Kong ist das ein schwieriger Augenblick des In-sich-Gehens.<\/p><p>Selbst jene, die &bdquo;zur&uuml;ck zum Vereinigten K&ouml;nigreich&ldquo; gelangen wollen, sprechen kaum Englisch. Fragt man sie, weshalb sie aufbegehren, brummeln sie etwas von &bdquo;Demokratie&ldquo; und &bdquo;Freiheit&ldquo; im Westen, und dem &bdquo;b&ouml;sen Beijing&ldquo;. Es werden Flyer obskurer, extremistischer, japanischer Sekten verteilt. Es herrscht ein einziges intellektuelles Chaos. Die Randalierer haben keine Ahnung von Syrien, Afghanistan, Venezuela &ndash; L&auml;nder, die vom Westen ruiniert werden.<\/p><p>Anf&uuml;hrer wie Joshua Wong wirken stolz mit den westlichen Botschaften zusammen. Heute ist es gef&auml;hrlich, den chinesischen Sozialismus &ouml;ffentlich zu loben &ndash; Menschen werden von &bdquo;pro-demokratischen&ldquo; Aufst&auml;ndlern f&uuml;r derartige &bdquo;Verbrechen&ldquo; verpr&uuml;gelt.<\/p><p>Das hoch gebildete und &uuml;bertrieben h&ouml;fliche Singapur zieht buchst&auml;blich hunderte ausl&auml;ndischer Firmen aus Hong Kong ab. Die Menschen dort sprechen Englisch und Mandarin. In Hong Kong spricht die &uuml;berwiegende Mehrheit nur Kantonesisch. Viele Ausl&auml;nder ziehen auch nach Shanghai. Nicht nur das Big Business: Shanghai ist heute voller europ&auml;ischer Servicekr&auml;fte. <\/p><p>Selbst der Tourismus in Hong Kong ist nach aktuellen Zahlen um 40 Prozent zur&uuml;ckgegangen.  <\/p><p>Absurderweise wollen die Randalierer genau das, was die Kommunistische Partei Chinas bietet: Sie m&ouml;chten einen echten Kampf gegen die Korruption, wie auch einen entschlossenen Versuch, die Wohnungskrise zu l&ouml;sen, neue Arbeitspl&auml;tze zu schaffen und mehr &ouml;ffentliche Daseinsvorsorge zu bieten. Sie wollen bessere Bildung und ganz grunds&auml;tzlich ein besseres Leben. Sie wollen &bdquo;Shanghai oder Beijing&ldquo;, aber sie sagen, dass sie eine Kolonie des Vereinigten K&ouml;nigreichs oder ein Ableger der USA sein wollen.<\/p><p>Sie definieren grob kommunistische Ziele und rufen dann laut, dass sie gegen den Kommunismus sind. <\/p><p>Nachdem ich Hong Kong verlassen hatte, besuchte ich in Shanghai eine gro&szlig;artige Sozialrealismus-Ausstellung im kultigen, monumentalen China Art Museum. Das Land ist unter der F&uuml;hrung von Pr&auml;sident Xi wieder zuversichtlich, revolution&auml;r und zunehmend sozialistisch; das verst&ouml;rt den verfallenden Westen. China ist ein stolzes Land mit gro&szlig;artigen, eleganten St&auml;dten, die vom Volk f&uuml;r das Volk erbaut wurden, das l&auml;ndliche China wird zunehmend nach &ouml;kologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet. Die intellektuellen und sozialen Errungenschaften Chinas sprechen f&uuml;r sich.<\/p><p>Der Kontrast zwischen Hong Kong und Shanghai ist enorm und nimmt weiter zu. <\/p><p>Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich mag Hong Kong. Mich verbindet eine mehr als 20-j&auml;hrige Geschichte mit dieser neurotischen und verw&ouml;hnten alten Dame. Ich sp&uuml;re ihren Puls. Ich liebe die alten Trambahnen und F&auml;hren und abgelegenen Inseln.<\/p><p>Doch Hong Kongs Charme liegt in seinem Verfall.<\/p><p>Die Sch&ouml;nheit von Festlandchina ist frisch. China ist eine der &auml;ltesten Kulturen der Welt und eine der tiefgr&uuml;ndigsten. Aber sie wirkt lebendig, sie steckt voller Hoffnung und positiver Energie. Zusammen mit seinem engsten Verb&uuml;ndeten, Russland, k&auml;mpft China nun f&uuml;r die ganze Welt. China ist nicht selbsts&uuml;chtig.<\/p><p>Hong Kong k&auml;mpft nur f&uuml;r seine vage definierte Einzigartigkeit. De facto k&auml;mpft nicht Hong Kong, denn die meisten Menschen da wollen gerne dort sein, wo sie wirklich hingeh&ouml;ren: in ihrer geliebten Nation China. Nur eine Bande mit Gesichtsmasken k&auml;mpft. Kurzum: eine ziemlich gro&szlig;e Gruppe pro-westlicher Extremisten, deren Anf&uuml;hrer ihre Prominenz &uuml;ber das Interesse des Volkes stellen.<br>\nHong Kong hat kein &bdquo;Riesen-Ei&ldquo;; kein ber&uuml;hmtes Theater, in dem die gro&szlig;artigsten Musiker auftreten und die Welt in Staunen versetzen. Sein einziges Kunstmuseum ist wegen Umbauarbeiten geschlossen, war es jahrelang, erst Ende 2019 soll es wieder er&ouml;ffnen. Das Kulturleben in Hong Kong ist oberfl&auml;chlich, ja lachhaft gemessen daran, dass die Stadt damit wirbt, &bdquo;Asiens Weltstadt&ldquo; zu sein. Hier lassen sich keine spannenden Entdeckungen machen. Alles dreht sich nur um Business. Big, big Business. Und den schleichenden Verfall.<\/p><p>Beijing k&ouml;nnte Hong Kong locker &bdquo;befreien&ldquo; und ihm eine Zielrichtung, Stolz und eine Zukunft geben.<\/p><p>Doch stattdessen wollen junge Randalierer von Washington befreit werden. Sie wollen von London re-kolonialisiert werden. Und sie scheren sich nicht darum, was ihre Mitb&uuml;rger wollen. Das spiegelt eindeutig ihre Vorstellungen von &bdquo;Demokratie&ldquo; wider. Sie verstehen darunter nicht die &bdquo;Herrschaft des Volkes&ldquo;, sondern die &bdquo;Herrschaft des Westens&ldquo;. <\/p><p>Nicht nur empfinden sie Ablehnung f&uuml;r ihr Land, sondern verachten auch ihre Mitb&uuml;rger und sch&uuml;chtern diejenigen ein, die nur ein sinnvolles Leben f&uuml;hren wollen, das auf chinesischen Werten beruht.<\/p><p>Titelbild: Jack Hong\/shutterstock.com<\/p><p><em><strong>Andre Vltchek<\/strong> ist Philosoph, Romancier, Filmemacher und investigativer Journalist. Er lebt in Ostasien sowie im Mittleren Osten und verfasste Berichte &uuml;ber Kriege und Konflikte in Dutzenden L&auml;ndern. Drei seiner j&uuml;ngsten Buchver&ouml;ffentlichungen sind &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/dp\/6027354399\/\">The Great October Socialist Revolution<\/a>&ldquo;, ein Tribut an die Oktoberrevolution, &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Aurora-Andre-Vltchek\/dp\/6027354364\/\">Aurora<\/a>&ldquo;, ein revolution&auml;rer Roman, und &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Exposing-Lies-Empire-Andre-Vltchek\/dp\/6027005866\">Exposing Lies Of The Empire<\/a>&ldquo;. Hinzu kommen seine Dokumentation &uuml;ber Ruanda und die Demokratische Republik Kongo mit dem Titel &bdquo;<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/ondemand\/rwandagambit\">Rwanda Gambit<\/a>&ldquo; sowie sein Film &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Western-Terrorism-Hiroshima-Drone-Warfare\/dp\/0745333877\">On Western Terrorism<\/a>&ldquo; mit Noam Chomsky. Weitere Informationen unter <a href=\"http:\/\/andrevltchek.weebly.com\/\">andrevltchek.weebly.com<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hong Kong wird von Festlandchina &uuml;berfl&uuml;gelt. Seine Armutsraten sind hoch, es leidet unter Korruption und brutalem Kapitalismus. Es ist heute die teuerste Stadt der Welt. 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