{"id":55904,"date":"2019-10-25T16:53:24","date_gmt":"2019-10-25T14:53:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904"},"modified":"2019-10-25T16:53:24","modified_gmt":"2019-10-25T14:53:24","slug":"hinweise-des-tages-ii-417","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h01\">Anzeichen f&uuml;r Kurswechsel: USA wollen offenbar Panzer zu syrischen &Ouml;lfeldern schicken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h02\">Sinkende B&ouml;rsenstrompreise sorgen f&uuml;r Preissteigerung bei Tarifkunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h03\">Ein paar Euro mehr f&uuml;r arme Rentner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h04\">Ifo-Umfrage: Die Schuldenbremse, ein Schuldb&uuml;rgerstreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h05\">Marode Infrastruktur : Deutschland braucht 450 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h06\">Abgeordnete nehmen Libra unter die Lupe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h07\">F&uuml;hrung aus einer Hand (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h08\">MEHR SICHERHEIT ist nicht gefragt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h09\">Zulieferer-Branche: Ein Umbruch, wie ihn die Autoindustrie noch nicht erlebt hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h10\">St&auml;dte und Gemeinden: Heikles Steuerproblem bedroht die Kommunen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h11\">Gig Economy: Die erfolgreiche Lobbying-Strategie der Onlineplattformen in Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h12\">Studie zu US-Gesundheitswesen: Algorithmus benachteiligt schwarze Patienten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h13\">Zuerst Klum, dann die OP<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55904#h14\">Ocasio-Cortez grillt Facebook-Chef Zuckerberg: Fragen an Mr. &ldquo;I don&rsquo;t know&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Anzeichen f&uuml;r Kurswechsel: USA wollen offenbar Panzer zu syrischen &Ouml;lfeldern schicken<\/strong><br>\nTotalabzug der US-Truppen &ndash; mit dieser Ansage hat Donald Trump Nordsyrien ins Chaos gest&uuml;rzt. Nun deutet sich die n&auml;chste Wendung an: Medienberichten zufolge sollen bald amerikanische Panzer in den &ouml;lreichen Osten des Landes rollen.<br>\nEr hole die Truppen nach Hause &ndash; mit dieser Begr&uuml;ndung hatte Donald Trump zuletzt den &uuml;berraschenden Abzug aller US-Einheiten aus Nordsyrien untermauert. Nun scheint sich eine weitere massive Kurs&auml;nderung in der amerikanischen Syrien-Taktik abzuzeichnen. Wie mehrere US-Medien &uuml;bereinstimmend melden, plant das Pentagon, zus&auml;tzliche milit&auml;rische Kr&auml;fte zum Schutz der &Ouml;lfelder in den Osten Syriens zu schicken.<br>\nUnd dabei scheint es um keine unerhebliche Truppenzahl zu gehen. Das Magazin &ldquo;Newsweek&rdquo; berichtet unter Berufung auf einen Pentagon-Vertreter, das Verteidigungsministerium wolle bis zu 30 &ldquo;Abrams&rdquo;-Panzer und zus&auml;tzliche Soldaten zum Schutz der &Ouml;lfelder nach Ostsyrien schicken. Das Wei&szlig;e Haus m&uuml;sse den Pl&auml;nen noch zustimmen. CNN meldet aber, dass der Plan &ldquo;relativ z&uuml;gig&rdquo; umgesetzt werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/usa-wollen-offenbar-panzer-zu-syrischen-oelfeldern-schicken-a-1293263.html%20\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Jetzt ist es endlich offiziell. Die USA wollen die (ihre) &Ouml;lfelder sch&uuml;tzen und damit ihre eigenen Interessen in der Region wahren. Da haben sich die &ldquo;Friedenst&auml;ubchen&rdquo; in der US Administration mal wieder durchgesetzt. Die Frage zu staatlicher Souver&auml;nit&auml;t w&auml;re damit auch beantwortet. Da dies mit dem V&ouml;lkerrecht nicht vereinbar ist, m&uuml;ssen die USA, wenn man Rolf M&uuml;tzenich ernst nimmt, jetzt die NATO verlassen. Die SPD ist auf dem richtigen Weg.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Offensive in Nordsyrien SPD-Fraktionschef stellt Nato-Mitgliedschaft der T&uuml;rkei infrage<\/strong><br>\nKann die T&uuml;rkei auch nach ihrer Offensive in Nordsyrien Mitglied der Nato bleiben? SPD-Fraktionschef Rolf M&uuml;tzenich stellt das nun zur Debatte: &ldquo;Es kommt eine gro&szlig;e Aufgabe auf den Generalsekret&auml;r der Nato zu.&rdquo; [&hellip;]<br>\nDie Mitglieder der Nato h&auml;tten sich nicht nur verpflichtet, Werte zu teilen, sondern auch das V&ouml;lkerrecht zu achten. &ldquo;Die Invasion der t&uuml;rkischen Streitkr&auml;fte in Nordsyrien ist keineswegs durch das Selbstverteidigungsrecht gedeckt. Meine Zweifel an der T&uuml;rkei sind gewachsen &ndash; nicht erst seit dem Kauf russischer Luftabwehrraketen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/syrien-offensive-rolf-muetzenich-stellt-nato-mitgliedschaft-der-tuerkei-infrage-a-1293261.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Endlich mal eine gute Idee aus der SPD. Auch die Begr&uuml;ndung ist nachvollziehbar. Wer das V&ouml;lkerrecht verletzt, muss aus der NATO austreten oder getreten werden. Nimmt man diese Begr&uuml;ndung (Missachtung des V&ouml;lkerrechts) wirklich ernst, dann kann man diesen entwerteten und aggressiven Verein jetzt vollst&auml;ndig aufl&ouml;sen. Soviel Selbstkritik und Analyse hatte ich der SPD gar nicht mehr zugetraut.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sinkende B&ouml;rsenstrompreise sorgen f&uuml;r Preissteigerung bei Tarifkunden<\/strong><br>\nWas auf den ersten Blick kaum verst&auml;ndlich erscheint, folgt in der Praxis einer ganz einfachen Logik &ndash; und der Privatverbraucher bezahlt<br>\nUm Investoren zu finden, welche in Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien investieren wollen, hat man diesen f&uuml;r jeweils zwanzig Jahre eine feste Einspeiseverg&uuml;tung zugesagt. Da man davon ausging, dass die Erzeugungsanlagen kontinuierlich preiswerter w&uuml;rden, sinkt die zugesagte Einspeiseverg&uuml;tung je sp&auml;ter die Anlage startet.<br>\nDas Angebot des &uuml;ber die Stromb&ouml;rse verkauften Stroms aus erneuerbaren Quellen ist im Laufe der Jahre so stark gestiegen, dass die B&ouml;rsenstrompreise deutlich gesunken sind. Bei den privaten Tarifkunden kommt dieser Preisverfall jedoch auf wundersame Weise nicht an. Der B&ouml;rsenstrompreis ist an den Stromkosten der Tarifkunden nur noch mit etwa zehn Prozent beteiligt.<br>\nDazu z&auml;hlt die EEG-Umlage, manchmal auch als &Ouml;kostrom-Umlage bezeichnet, die jedoch nicht, wie vielfach vermutet wird, an die Villenbesitzer am Starnberger See flie&szlig;t, sondern zu 59 Prozent gar nicht f&uuml;r die direkte F&ouml;rderung der erneuerbaren Stromerzeugung eingesetzt wird.<br>\nDass das Thema EEG-Umlage aktuell wieder durch die Medien geistert, h&auml;ngt damit zusammen, dass die H&ouml;he der EEG-Umlage jedes Jahr im Oktober von den vier &Uuml;bertragungsnetzbetreibern f&uuml;r das Folgejahr ermittelt wird. Grundlage dieser Ermittlung ist die sogenannte Ausgleichsmechanismus-Verordnung (AusglMechV).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Sinkende-Boersenstrompreise-sorgen-fuer-Preissteigerung-bei-Tarifkunden-4561084.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein paar Euro mehr f&uuml;r arme Rentner<\/strong><br>\nIm Streit um die Grundrente zeichnet sich eine Einigung ab. Eine &raquo;Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung light&laquo; ist im Gespr&auml;ch [&hellip;]<br>\nEine hochrangig besetzte Arbeitsgruppe der Koalition zu dem Thema hatte sich am Mittwoch erneut ohne Ergebnisse vertragt. Die Teilnehmer der Debatte zeigten sich allerdings vorsichtig optimistisch: &raquo;Wir bewegen uns aufeinander zu&laquo;, sagte Th&uuml;ringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und Mitglied der Renten-AG vor dem Treffen der Deutschen-Presse-Agentur in Berlin. &raquo;Es waren konstruktive Gespr&auml;che&laquo;, hie&szlig; es von anderer Seite danach. Nun soll am Donnerstag kommender Woche weiterverhandelt werden. Vor der f&uuml;r die SPD und Union heiklen Wahl in Th&uuml;ringen am Sonntag wird es also keine Entscheidung geben.<br>\nDerzeit sieht es so aus, als k&ouml;nnten sich die Koalition&auml;re auf eine &raquo;Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung light&laquo; einigen k&ouml;nnten. Statt Einkommen und Verm&ouml;gen zu pr&uuml;fen, k&ouml;nnte es demnach nur eine Einkommenspr&uuml;fung geben, die vom Finanzamt &uuml;bernommen werden soll, hei&szlig;t es in informierten Kreisen. Die Einkommensgrenze, die neben der Rente auch m&ouml;gliche Betriebs- oder Riester-Rente miteinbezieht, solle bei etwa 1100 bis 1200 Euro liegen, berichtet der &raquo;Tagesspiegel&laquo;. Bei Ehepaaren soll dieser Betrag entsprechend h&ouml;her liegen. Damit soll wohl die Grundrente f&uuml;r die &raquo;Million&auml;rsgattin mit Niedrigrente&laquo; verhindert werden, vor der Konservative und Liberale mantra-artig warnen. Dass diese allerdings nicht allzu oft vorkommt, zeigen erste Berechnungen. Der &raquo;Tagespiegel&laquo; sch&auml;tzt, dass auch mit der Einkommenspr&uuml;fung immer noch zwei Millionen Menschen Grundrente bek&auml;men. Andere gehen von 2,5 Millionen Anspruchsberechtigten aus. Hubertus Heils urspr&uuml;nglicher Vorschlag ohne Pr&uuml;fung war auf rund drei Millionen Berechtigte gekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1127665.kompromiss-bei-grundrente-ein-paar-euro-mehr-fuer-arme-rentner.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ifo-Umfrage: Die Schuldenbremse, ein Schuldb&uuml;rgerstreich<\/strong><br>\nDeutschlands &Ouml;konomen seien f&uuml;r die Schuldenbremse, wurde diese Woche gemeldet. Die zugeh&ouml;rige Umfrage kann man aber auch anders deuten: Es sind nur noch erschreckend wenige, die das Verfassungsgebot gut finden.<br>\nDiese Woche hat es eine Meldung zu einigem Trara gebracht, wonach die deutschen Volkswirte die Schuldenbremse verteidigen &ndash; entgegen dem Eindruck, der in j&uuml;ngster Zeit vielleicht entstanden sei. So in etwa hatte es das Ifo-Institut vermeldet.<br>\nWas wiederum nicht nur die &ldquo;Frankfurter Allgemeine&rdquo; ihren Lesern mitzuteilen sich beeilte, die mit dem Ifo gemeinsam die entsprechende Umfrage unter &Ouml;konomen durchf&uuml;hrt. Der Befund schaffte es sogar in die britische &ldquo;Financial Times&rdquo;, wo es gleich (wahrscheinlich kopfsch&uuml;ttelnd) hie&szlig;, Deutschlands &ldquo;f&uuml;hrende&rdquo; &Ouml;konomen seien f&uuml;r eben jene Schuldenbremse, die es ja sonst fast nirgendwo gibt, weil es meist ohne genauso gut oder schlecht geht. Und die in j&uuml;ngster Zeit selbst in Deutschland &ouml;fter kritisiert wurde.<br>\nAlles Quatsch? Na ja. Es lohnt, noch mal genauer nachzulesen.<br>\nJetzt wollen wir dabei nicht kleinlich sein &ndash; und n&ouml;len, dass es nat&uuml;rlich nicht &ldquo;alle&rdquo; deutschen Volkswirte sind, die das gesagt haben. In Wirklichkeit waren es in der zugrunde gelegten Umfrage 64 an der Zahl. Was bei 4000 Mitgliedern allein in der deutschen &Ouml;konomenvereinigung, dem Verein f&uuml;r Socialpolitik, ein zumindest etwas gr&ouml;beres Verst&auml;ndnis von Stellvertretung bedarf, um die Ergebnisse f&uuml;r repr&auml;sentativ zu halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/schuldenbremse-immer-mehr-oekonomen-hinterfragen-das-verfassungsgebot-a-1293289.html\">Thomas Fricke auf Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Marode Infrastruktur : Deutschland braucht 450 Milliarden Euro<\/strong><br>\nGegen den Verfall von Stra&szlig;en, Schulen und Schienen hilft nur: investieren, investieren, investieren &ndash; findet zumindest das Institut der deutschen Wirtschaft.<br>\n450 Milliarden Euro &ndash; so viel m&uuml;sste der deutsche Staat in den kommenden zehn Jahren zus&auml;tzlich ausgeben, um bestehende Investitionsl&uuml;cken zu schlie&szlig;en und als Standort attraktiv zu bleiben. Andernfalls droht sich der Verfall des &ouml;ffentlichen Kapitalstocks, also von Stra&szlig;en, Schienen und Schulen, ungebremst fortzusetzen. Das meint Michael H&uuml;ther, &Ouml;konom und langj&auml;hriger Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in K&ouml;ln. Neu ist seine Forderung nicht. Schon vor einigen Wochen hatte H&uuml;ther im Gespr&auml;ch mit der F.A.Z. einen 450 Milliarden Euro schweren, auf zehn Jahre konzipierten &bdquo;Deutschlandfonds&ldquo; gefordert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/infrastruktur-in-deutschland-iw-fordert-mehr-investitionen-16447528.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Abgeordnete nehmen Libra unter die Lupe<\/strong><br>\nBundestagsabgeordnete haben Libra-Manager zu Facebooks geplanter Kryptow&auml;hrung befragt. Sie kritisieren: Sie h&auml;tten kaum echte Einblicke erhalten.<br>\nDie politische Kritik an Facebooks Projekt einer globalen Kryptow&auml;hrung w&auml;chst. In einer gemeinsamen Anh&ouml;rung besch&auml;ftigten sich der Bundestagsfinanz- und -digitalausschuss am Mittwochabend mit der Idee. Geladen waren Bertrand Perez, Chief Operating Officer der derzeit 21 Mitglieder umfassenden Libra Association sowie Tomer Barel von Calibra, der Krypto-Verwahrfirma, die Facebook aufbauen will.<br>\nDie Abgeordneten hatten zuvor einen 40 Fragen umfassenden Katalog vorgelegt. Im Zentrum stand die Sorge, Libra k&ouml;nnte ohne europ&auml;ische Freigabe starten und die Finanzstabilit&auml;t beeintr&auml;chtigen.<br>\nDie Anh&ouml;rung verlief f&uuml;r Bundestagsverh&auml;ltnisse kritisch. Die Parlamentarier zeigten sich bissig, quer durch die Fraktionen. &bdquo;Viele Fragen blieben unbeantwortet&ldquo;, kritisiert etwa Linken-Fraktionsvize Fabio De Masi. &bdquo;Die Libra-Manager gaben kaum Einblick in ihre Pl&auml;ne. Und ich f&uuml;rchte, das hatten sie auch gar nicht vor.&ldquo; Facebook gehe es vor allem darum, Zahlungsdaten der B&uuml;rger abzugreifen. &bdquo;Das k&ouml;nnen sie nat&uuml;rlich nicht offen zugeben&ldquo;, so De Masi.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp.handelsblatt.com\/finanzen\/rohstoffe-devisen\/facebook-coin-abgeordnete-nehmen-libra-unter-die-lupe\/25150232.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>F&uuml;hrung aus einer Hand (II)<\/strong><br>\nMit Blick auf den Vorsto&szlig; der Bundesverteidigungsministerin zur Einrichtung einer westlichen Besatzungszone in Nordsyrien werden neue Forderungen nach dem Aufbau eines deutschen Nationalen Sicherheitsrats laut. Zwar gebe es &ldquo;vor dem Hintergrund eines m&ouml;glichen Bruchs der Gro&szlig;en Koalition zum Jahresende&rdquo; gegenw&auml;rtig &ldquo;wenig Raum f&uuml;r gro&szlig;e konzeptionelle W&uuml;rfe&rdquo;, hei&szlig;t es in einem aktuellen Beitrag in einer f&uuml;hrenden deutschen Tageszeitung. Trotzdem brauche Deutschland dringend eine Institution, die &ldquo;Analyse, Strategische Vorausschau und Strategiebildung&rdquo; gew&auml;hrleisten k&ouml;nne. Nur mit ihrer Hilfe lasse sich deutsche Weltpolitik erfolgreicher vorantreiben als bisher. Die Forderung nach dem Aufbau eines deutschen Nationalen Sicherheitsrats wird schon seit Jahren immer wieder vorgetragen. So war bereits 2006 von einem &ldquo;Gravitationszentrum f&uuml;r die strategische Willensbildung&rdquo; die Rede, das direkt bei der Kanzlerin anzusiedeln sei. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich die Forderung im M&auml;rz zu eigen gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8085\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>MEHR SICHERHEIT ist nicht gefragt<\/strong><br>\nIm Herbst, wenn die Haushaltsberatungen anstehen im Deutschen Bundestag, l&auml;uft die PR-Maschine der Sicherheitsbeh&ouml;rden zur Hochform auf: Denn sie wollen jedes Jahr MEHR: MEHR Personal, MEHR Ressourcen und &ndash; vor allem &ndash; MEHR BEFUGNISSE. Ob im Gegenzug daf&uuml;r auch MEHR SICHERHEIT gew&auml;hrleistet wird f&uuml;r B&uuml;rger und Touristen vor Anschl&auml;gen auf Weihnachtsm&auml;rkten, f&uuml;r Ausl&auml;nder vor dem Totgeschlagenwerden oder Brandstiftungen oder f&uuml;r Juden vor Amokl&auml;ufen in der Synagoge: Von diesem selbstverst&auml;ndlichen Gegenwert f&uuml;r uns B&uuml;rger im Handel um MEHR f&uuml;r die Sicherheitsbeh&ouml;rden ist schon gar keine Rede mehr. Willf&auml;hrige Journalisten lassen sich gerne und unkritisch einspannen in die PR-Maschinerie: Lassen sich einladen zu exklusiven Hintergrundgespr&auml;chen mit den Pr&auml;sidenten von BKA und BfV, ver&ouml;ffentlichen Werbeartikel des BKA-Pr&auml;sidenten unter der irref&uuml;hrenden Bezeichnung eines &sbquo;Interviews&lsquo; oder verbreiten Fake News, wie zuletzt der Chefkommentator Krauel in der &sbquo;Welt&lsquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.org\/mehr-sicherheit-ist-nicht-gefragt\">Police-IT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zulieferer-Branche: Ein Umbruch, wie ihn die Autoindustrie noch nicht erlebt hat<\/strong><br>\nVon Bosch &uuml;ber Continental bis ZF: In der Zulieferer-Branche steht ein massiver Jobabbau an, Fabriken droht die Schlie&szlig;ung. Gegen die Krise werden klassische Rezepte nichts helfen.<br>\nVon au&szlig;en gesehen wirkt es fast so, als h&auml;tten sich alle beim t&auml;glichen &Uuml;berbringen der schlechten Nachrichten verabredet. Continental, Bosch, ZF, Mahle, Brose &ndash; &uuml;berall droht massiver Jobabbau, Fabriken sind von Schlie&szlig;ungen bedroht. Dazu kommen, fast unbemerkt von der &Ouml;ffentlichkeit, die Insolvenzen der kleinen, oft unbekannten Zulieferfirmen. So anonym, wie sie oft aus der dritten oder vierten Reihe den n&auml;chstgr&ouml;&szlig;eren Zulieferern zugearbeitet haben, so anonym verschwinden sie nun auch. Gerade die ganz Kleinen am Ende der Kette erwischt es am h&auml;rtesten, denn anders als Conti oder Bosch fehlt es ihnen an Geld und Gr&ouml;&szlig;e, um die Kurve zu kriegen. An Zeit sowieso.<br>\nBei der vergangenen gro&szlig;en Krise vor mehr als zehn Jahren gab es Rezepte, die das Schlimmste verhinderten. Kurzarbeit, Arbeitszeitkonten leerr&auml;umen, mal f&uuml;r ein paar Tage die Halle zusperren. Es sind Rezepte f&uuml;r die ganz normale Krise. Was in diesen Monaten in der Autobranche passiert, ist aber keine dieser normalen Krisen, zu denen man in den Lehrb&uuml;chern der Betriebswirtschaftslehre nach Antworten suchen kann. Diesmal geht es um einen Umbruch, wie ihn die Autoindustrie noch nicht erlebt hat, weil vieles von dem, was produziert wird, k&uuml;nftig nicht mehr gebraucht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/auto-zulieferer-krise-stellenabbau-1.4654232\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>St&auml;dte und Gemeinden: Heikles Steuerproblem bedroht die Kommunen<\/strong><br>\nMit den kommunalen Schwimmb&auml;dern ist es so: Sie machen Verluste. Auch die st&auml;dtischen Nahverkehrsfirmen k&ouml;nnen die Fahrpreise gar nicht so oft erh&ouml;hen, wie sie rote Zahlen schreiben m&uuml;ssen, und dabei sind Busse und Bahnen schon jetzt vielerorts unversch&auml;mt teuer. Aber B&auml;der und Bahnen haben einen gro&szlig;en, lukrativen Bruder: die Energieversorgung. Seit Jahrzehnten schieben sie Teile ihrer Gewinne r&uuml;ber, um die defizit&auml;ren Schwestern durchzubringen. Das nennt sich dann &ldquo;steuerlicher Querverbund&rdquo;.<br>\nSeit Jahren gibt es deshalb nun auch schon Stress mit Finanz&auml;mtern und -gerichten, bis hinauf zum Bundesfinanzhof. Und seit diesem Donnerstag ist dieser Streit um ein Kapitel reicher: der Bundesfinanzhof ruft den Europ&auml;ischen Gerichtshof in Luxemburg an. Er soll kl&auml;ren, ob es sich bei der Verrechnung um eine Beihilfe handelt &ndash; und die w&auml;re verboten. Das kommunale Modell geriete ins Wanken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/kommunen-steuer-quersubventionen-1.4654243\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gig Economy: Die erfolgreiche Lobbying-Strategie der Onlineplattformen in Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nGerade das enge Zusammenwirken von &bdquo;Gig-Plattformen&ldquo; mit der Europ&auml;ischen Kommission hat die EU zu einem sicheren Hafen f&uuml;r die Onlineplattformen gemacht. Eine neue Studie kommt nun zu dem Schluss, dass Ma&szlig;nahmen gegen den starken Einfluss der Gig-Economy &uuml;berf&auml;llig und dringend notwendig sind.<br>\nEuropa steht vor einer Herausforderung: Plattformen wie Airbnb und Uber haben g&auml;ngige Gesch&auml;ftsmodelle ver&auml;ndert. Dies hat einerseits f&uuml;r TouristInnen und TaxifahrerInnen durchaus Vereinfachungen und manche Vorteile gebracht. Die Kehrseite jedoch sind zunehmender Druck auf bezahlbaren Wohnraum und ernste Herausforderungen f&uuml;r die ArbeitnehmerInnenrechte. Trotzdem finden sich nur wenige Ma&szlig;nahmen von den EU-Institutionen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Ganz im Gegenteil: Oft verteidigt die EU Gesch&auml;ftsmodelle der Gig-Plattformen sogar aktiv.<br>\nEin Grund daf&uuml;r ist die erfolgreiche Lobbyarbeit der Gig-Plattformen. Der von der Arbeiterkammer und dem Corporate Europe Observatory ver&ouml;ffentlichte Bericht &bdquo;&Uuml;ber Influential? &ndash; Wie Gig-Plattformen Sozial- und ArbeitnehmerInnenrechte untergraben&ldquo; zeigt, wie es einer relativ kleinen Gruppe von LobbyistInnen erfolgreich gelungen ist, einen engen Kontakt mit der Europ&auml;ischen Kommission aufzubauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/gig-economy-lobbying-onlineplattformen-in-bruessel\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Studie zu US-Gesundheitswesen: Algorithmus benachteiligt schwarze Patienten<\/strong><br>\nViele Kliniken in den USA nutzen eine mathematische Formel, die ermitteln soll, wie hoch das Gesundheitsrisiko der Patienten ist und wer bei der Terminvergabe Vorrang haben soll. Forschern f&auml;llt auf: Bei gleichem Risiko werden Wei&szlig;e oft schneller behandelt als Schwarze.<br>\nAfroamerikaner in den USA werden bei der Krankenhausversorgung aufgrund einer mathematischen Formel f&uuml;r die Verteilung von Leistungen oft deutlich benachteiligt. Der von vielen US-Krankenh&auml;usern eingesetzte Algorithmus stuft einer Studie zufolge die Gesundheitsrisiken vieler schwarzer Patienten zu niedrig ein, wie das Fachmagazin &ldquo;Science&rdquo; in seiner neuen Ausgabe berichtet. Die Folge sei, dass Schwarze bei der Auswahl von Patienten, die beschleunigt und besonders intensiv versorgt werden, im Allgemeinen zu kurz kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Algorithmus-benachteiligt-schwarze-Patienten-article21351705.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zuerst Klum, dann die OP<\/strong><br>\nNie waren wir so sch&ouml;n wie heute. Jedenfalls, wenn man der Statistik glaubt. 2018 wuchs n&auml;mlich die Zahl der dem Verband der Sch&ouml;nheitschirurgen gemeldeten Sch&ouml;nheitsoperationen in Deutschland um neun Prozent, verglichen zum Vorjahr. So steht es im &Auml;rzteblatt. Insbesondere M&auml;nner seien mittlerweile geneigter, sich beim Sch&ouml;nheitschirurgen vorzustellen. Viele dieser Eingriffe sind ethisch nicht zu beanstanden. Wenn es einem Menschen hilft, sein Selbstwertgef&uuml;hl zu steigern, zum Beispiel durch die Entfernung der sogenannten Fettsch&uuml;rze nach starkem Abnehmen, kann man das nur bef&uuml;rworten. Die Krankenkassen tun dies in der Regel auch.<br>\nProblematisch sind hingegen solche Operationen, die aus Lifestyle-Gr&uuml;nden stattfinden: Oberlidstraffungen, Fettabsaugungen, Lifting, Bauch- und Oberschenkelstraffung, Brustvergr&ouml;&szlig;erungen oder k&uuml;nstlicher Sixpack beispielsweise. Besonderer Renner soll das Anal Bleaching sein, das Bleichen der Hautpartien um die Rosetten herum, weil der braune Teint da nicht gewollt ist &ndash; zur Br&auml;unung des Restk&ouml;rpers geht man hingegen ins Solarium. Solche Eingriffe gr&uuml;nden auf einem &uuml;bersteigerten Sch&ouml;nheitsideal, einer oberfl&auml;chlichen Selbstwahrnehmung und nicht selten auf psychologischen Problemen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1127549.schoenheits-ops-zuerst-klum-dann-die-op.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ocasio-Cortez grillt Facebook-Chef Zuckerberg: Fragen an Mr. &ldquo;I don&rsquo;t know&rdquo;<\/strong><br>\n24.10.2019, 12:40 Uhr &ndash; Mark Zuckerberg wirkt wie ein Schuljunge, der seine Hausaufgaben vergessen hat. Immer wieder ger&auml;t er bei Fragen der Demokratin Ocasio-Cortez zu Datenschutz und Wahlkampf-Manipulation ins Straucheln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/video\/facebook-alexandria-ocasio-cortez-grillt-mark-zuckerberg-video-99030440.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-55904","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55904","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55904"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55904\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55906,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55904\/revisions\/55906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55904"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=55904"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=55904"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}