{"id":55912,"date":"2019-10-28T08:15:23","date_gmt":"2019-10-28T07:15:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912"},"modified":"2019-10-28T08:15:23","modified_gmt":"2019-10-28T07:15:23","slug":"hinweise-des-tages-3480","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h01\">Th&uuml;ringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h02\">SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h03\">SPD verliert nach &uuml;ber 70 Jahren die Macht in Hannover<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h04\">Berliner SPD stimmt gegen Enteignung von Wohnungskonzernen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h05\">Sigmar Gabriel &ndash; Der Automann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h06\">Russland wirft Amerika &Ouml;ldiebstahl in Syrien vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h07\">Auch Trump will nun mit Baghdadi wie Bush und Obama den wichtigsten Terrorchef &ldquo;erlegt&rdquo; haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h08\">Uno r&uuml;gt Antisemitismus-Beschluss des Bundestags<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h09\">Das Zeitalter der Deregulierung ist zu Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h10\">Eine neue gigantische Geldschwemme macht nur wenig Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h11\">Sahra Wagenknecht &uuml;ber Niedrigl&ouml;hne in der Altenpflege<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h12\">&laquo;&Auml;rzte tragen nur f&uuml;nf Prozent zur Weltgesundheit bei&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h13\">SUVs second biggest cause of emissions rise, figures reveal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h14\">Von der Leyen wusste monatelang Bescheid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h15\">Beh&ouml;rde warnte vor Maut-Risiken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h16\">Medien &uuml;ber Ostdeutschland: 50 Shades of Grey<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h17\">Stra&szlig;enkampf um ein paar Cent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55912#h18\">Als Shooter-Fan liebe ich CoD Modern Warfare &ndash; Als Russe blutet mein Herz<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Th&uuml;ringen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Landtagswahl 2019 in Th&uuml;ringen &ndash; vorl&auml;ufiges Ergebnis<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/191028_hdt_01_.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/191028_hdt_01_.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/wahlen.thueringen.de\/datenbank\/wahl1\/wahl.asp?wahlart=LW&amp;wJahr=2019&amp;zeigeErg=LAND&amp;auswertung=1&amp;wknr=&amp;gemnr=&amp;terrKrs=&amp;gemteil=000&amp;buchstabe=&amp;Langname=&amp;wahlvorschlag=&amp;sort=&amp;druck=&amp;XLS=&amp;anzahlH=-35&amp;Nicht_existierende=&amp;x_vollbildDatenteil=&amp;optik=&amp;aktual=&amp;ShowLand=&amp;ShowWK=&amp;ShowPart=&amp;SortSpalte=0&amp;Richtung=&amp;fbclid=IwAR3zXnE1RDPyKGqAEcPeX3Fn0mVyHvTNkgMfJgcVChcA8pzdpKf--hWYeiE\">Th&uuml;ringen<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Wer bildet die Regierung?<\/strong><br>\nWahlsieger bei der Landtagswahl sind Bodo Ramelow von den Linken und die AfD. F&uuml;r die Rot-Rot-Gr&uuml;n-Regierung reicht es nicht mehr zur Mehrheit. Der Verlierer CDU hat eine Schl&uuml;sselrolle<br>\nDie politischen Raster werden nach der Landtagswahl in Th&uuml;ringen einer Neujustierung unterzogen. &ldquo;Was ist die Mitte? Ist Bodo Ramelow eigentlich eher Mitte als linker Rand?&rdquo; Das war am fr&uuml;hen Abend nach Schlie&szlig;ung der Wahllokale eine immer wiederkehrende Frage in den Analysen zu den ersten Hochrechnungen, die keine Mehrheit mehr f&uuml;r die bisherige Koalition aus Linkspartei, SPD und den Gr&uuml;nen ergaben.<br>\nZwar betonten alle befragten Politiker und Experten, dass der Abend noch lang sei, aber es sieht ganz und gar nicht danach aus, also ob sp&auml;tere Ergebnisse noch eine rechnerische Mehrheit f&uuml;r Koalitionsbildungen ergeben, die das politische Leben im Deutschland der letzten Jahrzehnte gewohnt ist. Die CDU ist der wesentliche Mehrheitsbeschaffer, aber nur, wenn sie entweder einer Koalition mit der Linken oder mit der AfD zustimmt. Beides hat CDU-Generalsekret&auml;r Paul Ziemiak ausgeschlossen. Ob es das letzte Wort ist?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Thueringen-Wer-bildet-die-Regierung-4570042.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Wem die AfD ihren Erfolg verdankt<\/strong><br>\nDie AfD ist bei jenen sehr stark, die sich als Verlierer f&uuml;hlen. Die f&uuml;r CDU und Linke entscheidende W&auml;hlerwanderung zeigt sich bei den B&uuml;rgern &uuml;ber 60 Jahre. Eine Analyse auf Basis der Daten von infratest dimap. [&hellip;]\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/191028_hdt_02_.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/191028_hdt_02_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/wer-waehlte-was-in-thueringen-101.html\">Tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Vor allem der hohe Stimmanteil der AfD bei den jungen W&auml;hlern schockiert, zumal es in Th&uuml;ringen mit dem Spitzenkandidaten Bj&ouml;rn H&ouml;cke keine Zweifel &uuml;ber den rechtsextremen, v&ouml;lkischen Charakter dieser Partei gab. Die interessante Frage ist nun, haben die AfD-W&auml;hler dieser Partei ihre Stimme trotz oder wegen des klaren v&ouml;lkischen Charakters gegeben? Eine erste Lehre aus diesem Zahlen m&uuml;sste sein, dass der bisherige &bdquo;Kampf gegen Rechts&ldquo; gescheitert ist. Vielleicht versucht man jetzt endlich mal, die AfD inhaltlich zu stellen und aufzuzeigen, dass die AfD mit ihrer neoliberalen und gesellschaftspolitisch reaktion&auml;ren Politik eben keine Alternative f&uuml;r die allermeisten W&auml;hler sind.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Scholz\/Geywitz gegen Walter-Borjans\/Esken<\/strong><br>\nBei der Mitgliederbefragung waren sechs Duos bis zum Schluss dabei. Keines von ihnen erhielt die n&ouml;tige absolute Mehrheit, um sich in der ersten Runde durchzusetzen. Deshalb treten nun die beiden bestplatzierten Teams in der Stichwahl gegeneinander an. In der ersten Runde kamen das Duo Scholz\/Geywitz auf einen Anteil von knapp 23 Prozent und das Duo Walter-Borjans\/Esken auf gut 21 Prozent der g&uuml;ltigen Stimmen.<br>\nPlatz drei ging an Christina Kampmann\/Michael Roth mit 16,28 Prozent der Stimmen. 4. wurden Nina Scheer\/Karl Lauterbach mit 14,63 Prozent, 5. Petra K&ouml;pping\/Boris Pistorius mit 14,61 Prozent und die wenigsten Stimmen erhielten Gesine Schwan\/Ralf Stegner mit 9,63 Prozent.<br>\nDie 430.000 Parteimitglieder hatten zw&ouml;lf Tage Zeit, um sich zu entscheiden. Sie konnten ihr Votum online oder per Brief abgeben. Die Beteiligung lag den Angaben aus Berlin zufolge bei mehr als 53 Prozent.<br>\nDie Stichwahl findet vom 19. bis zum 29. November statt. Formal wird die neue Doppelspitze der SPD auf einem Bundesparteitag vom 6. bis zum 8. Dezember gew&auml;hlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/stichwahl-um-spd-vorsitz-scholz-geywitz-gegen-walter.1939.de.html?drn:news_id=1063531\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.D.:<\/strong> Was hei&szlig;t bei &bdquo;mehr als&ldquo; 53% ?<\/em><\/p>\n<p><em>An die &uuml;brigen 47%: Wozu seid Ihr &uuml;berhaupt in der Partei, wenn Ihr euch nicht mal an einer solch existenziellen Wahl beteiligt? Offenbar ist immer noch fast der H&auml;lfte der Mitglieder nicht klar, was die Stunde geschlagen hat!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Alles l&auml;uft f&uuml;r Scholz<\/strong><br>\nWer wissen will, warum das mit der Grundrente so lange dauert, d&uuml;rfte seit gestern etwas klarer sehen. Diejenigen, die an der Gro&szlig;en Koalition unbedingt festhalten wollen, sind auf eine Einigung erst dann angewiesen, wenn es bei der SPD zur Stichwahl kommt. Mit anderen Worten: Die Union wird dem glanzlosen und uunpopul&auml;ren Finanzminister Olaf Scholz und seinem weiblichen Anhang Klara Geywitz an die Spitze der SPD verhelfen.<br>\nSeit Wochen l&auml;uft bereits die Kampagne zur Fortsetzung der Gro&szlig;en Koalition. Medien berichten dar&uuml;ber, dass eigentlich schon Vieles umgesetzt worden sei, doch statt &uuml;ber Erfolge werde nur &uuml;ber Streitereien und das vorzeitige Ende der GroKo diskutiert. Wenn jetzt noch die Grundrente als sozialpolitisches Gro&szlig;projekt &ndash; was sie bei n&auml;herer Betrachtung nur leider nicht ist &ndash; von der SPD durchgesetzt w&uuml;rde, gebe es doch nun wirklich keinen Grund mehr, an der GroKo zu zweifeln. Die Halbzeitbilanz, die nie mehr als eine clevere Beruhigungspille war, w&auml;re damit leicht zu &uuml;berstehen.<br>\nDa nun zwei Kandidatenpaare in die Stichwahl zum SPD-Parteivorsitz eingezogen sind, die sich in der Frage einer Fortsetzung der Gro&szlig;en Koalition zum Teil widersprechen, wird es ebenso leicht sein, die Mitglieder unter Verweis auf den j&uuml;ngsten Erfolg mit der Grundrente davon zu &uuml;berzeugen, dem unpopul&auml;ren Finanzminister die ben&ouml;tigten Stimmen zukommen zu lassen, damit es bei der aktuellen Bundesregierung bleiben kann. Denn weder die SPD Funktion&auml;re noch die Union haben ein Interessen daran, dass diese Regierung vorzeitig endet.<br>\nDennoch war gestern vielfach zu lesen, dass nun die linken Kr&auml;fte in der Partei einen Vorteil h&auml;tten, eben weil Scholz als bekanntestes Gesicht zwar die meisten Stimmen, aber doch ein sehr schlechtes Ergebnis erhalten hat. Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken landeten auf Platz zwei. Rechnet man aber die Stimmen des sogenannten linken Lagers zusammen, sind es knapp unter 100.000. Gemeint sind die Kandidatenpaare Nina Scheer und Karl Lauterbach sowie Gesine Schwan und Ralf Stegner, wobei hier zu sagen ist, dass es sich eben nicht um linke Kr&auml;fte handelt, sondern um klassische T&auml;uscher, die nat&uuml;rlich lieber ein Weiter so betreiben w&uuml;rden, als irgend etwas zu erneuern. Nur gegen die GroKo zu sein, reicht da eben nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/191027alles-lauft-fur-scholz\">TauBlog<\/a><\/li>\n<li><strong>Die SPD zerlegt sich in ihre Einzelteile<\/strong><br>\nWie man Demokratie simuliert: Der sozialdemokratische Mitgliederentscheid legt vor allem die Schw&auml;chen des Verfahrens blo&szlig;. Kommentar<br>\nKeine &Uuml;berraschung im Willy-Brandt-Haus: SPD-Betonkopf Olaf Scholz bekam mit seinem Anh&auml;ngsel, der unbekannten Brandenburgerin Klara Geywitz, die meisten Stimmen im ersten Wahlgang des SPD-Mitgliederentscheids &uuml;ber die Nachfolge der gescheiterten Parteivorsitzenden Andrea Nahles.<br>\nDer Finanzminister und G-20-Rabauke Scholz geht aber keineswegs als Favorit in den nun f&auml;lligen zweiten Wahlgang. Denn mit gerade mal 22,6% der Stimmen liegen Scholz\/Geywitz nur hauchd&uuml;nn vor Nordrhein-Westfalens fr&uuml;herem Finanzminister Norbert Walter-Borjans und der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken, die beide 21 Prozent erhielten. Walter-Borjans und Esken sind die erkl&auml;rten Favoriten der Jusos und der Parteilinken. Sie gelten auch als Skeptiker gegen&uuml;ber der Gro&szlig;en Koalition. Die Stimmen der Koalitionsgegner und der Bef&uuml;rworter einer programmatischen Neuausrichtung der Partei und eines klareren SPD-Profils links von der Mitte d&uuml;rften deshalb auf Walter-Borjans\/Esken fallen. [&hellip;]<br>\nDas Gesamtergebnis des Wettstreits um den Parteivorsitz ist allerdings ern&uuml;chternd bis ersch&uuml;tternd: Denn gerade mal gut die H&auml;lfte der 425.630 sozialdemokratischen Parteimitglieder beteiligte sich &uuml;berhaupt an der Abstimmung. Und etwa f&uuml;nf Prozent der abgegebenen Stimmen waren ung&uuml;ltig oder Enthaltungen. Die Teilnehmer der Stichwahl haben also nur das Vertrauen von etwa zehn Prozent der Parteimitglieder. Das ist ein fatales Signal. Es zeigt nicht zuletzt: Vielen Mitglieder ist es inzwischen wurschtegal, wer die Sozialdemokratie f&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-SPD-zerlegt-sich-in-ihre-Einzelteile-4569878.html\">R&uuml;diger Suchsland auf Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>SPD verliert nach &uuml;ber 70 Jahren die Macht in Hannover<\/strong><br>\nF&uuml;r die SPD in Niedersachsen ist es ein Desaster. Erstmals seit 1946 stellt sie nicht mehr den Oberb&uuml;rgermeister von Hannover. Im ersten Wahlgang am Sonntag flog der SPD-Kandidat durch. Der CDU- und der Gr&uuml;nen-Bewerber gehen in die Stichwahl.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article202573750\/Hannover-SPD-verliert-nach-ueber-70-Jahren-die-Macht.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Dass der SPD-Kandidat in Hannover noch nicht einmal in die Stichwahl kommt, ist f&uuml;r die SPD wahrscheinlich sogar ein schlimmeres Signal als die schlechten Ergebnisse in Th&uuml;ringen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Berliner SPD stimmt gegen Enteignung von Wohnungskonzernen<\/strong><br>\nAuf dem Parteitag der Berliner SPD haben die Delegierten nach einer heftigen Debatte gegen die Enteignung gro&szlig;er Immobilienkonzerne und f&uuml;r die R&uuml;ckkehr zur Verbeamtung von Lehrern gestimmt. Damit vergr&ouml;&szlig;ert die SPD die Distanz zu ihren Koalitionspartnern. [&hellip;]<br>\ner Regierende B&uuml;rgermeister und Landeschef der SPD, Michael M&uuml;ller, hatte im Vorfeld gewarnt, die SPD m&uuml;sse im Hinblick auf den Wohnungsmangel und steigende Mieten bei ihrer &ldquo;verantwortungsvollen Position&rdquo; bleiben. Diese laute &ldquo;Bauen, Kaufen, Deckeln&rdquo;. Es sei richtig, auf mehr Neubau, den Ankauf von Wohnungsbest&auml;nden und den Mietendeckel zu setzen, der die zuletzt stark angestiegenen Mieten in Berlin f&uuml;nf Jahre einfrieren soll. Die Enteignung von Wohnkonzernen geh&ouml;re aber nicht zu den Mitteln einer verantwortungsvollen Wohnungsmarktpolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2019\/10\/berlin-spd-landesparteitag-verbeamtung-enteignung.html\">RBB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sigmar Gabriel &ndash; Der Automann<\/strong><br>\nSigmar Gabriel hat gute Chancen auf den Posten als Cheflobbyist der deutschen Autoindustrie. Deren Interessen vertritt der SPD-Politiker ohnehin schon seit Jahrzehnten. [&hellip;]<br>\nEs k&ouml;nnte sein, dass Sigmar Gabriel inzwischen nicht mehr allzu gl&uuml;cklich &uuml;ber einen Satz aus dem M&auml;rz 2018 ist: &ldquo;Man soll nicht an T&uuml;ren klopfen, hinter denen man selbst mal gesessen hat.&rdquo; Gabriel war da erst seit ein paar Tagen kein Bundesminister mehr und sprach mit der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung &uuml;ber seine Zukunft, die er &ndash; in diesem Zusammenhang fiel der Satz &ndash; damals jedenfalls offenbar nicht als Lobbyist verbringen wollte. [&hellip;]<br>\nInsofern erscheint Gabriels m&ouml;gliche k&uuml;nftige T&auml;tigkeit als Deutschlands Chefautolobbyist als durchaus stimmig. Zumal er als langj&auml;hriger Vorsitzender der deutschen Sozialdemokratie Erfahrung mit langsamem Niedergang und bedrohlichen Strukturkrisen hat. Die Frage ist eher, ob sich die deutsche Autobranche angesichts Gabriels Bilanz als SPD-Anf&uuml;hrer mit ihm als Cheflobbyisten einen Gefallen tut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/sigmar-gabriel-der-automann-a-1293567.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Dass Gabriel nun Lobbyist der Autoindustrie werden soll, &uuml;berrascht nicht, sondern ist sogar folgerichtig. Gabriel hat die Interessen der Automobilwirtschaft schon mit der politischen Muttermilch aufgesaugt &ndash; in seinem Wahlkreis Salzgitter&ndash;Wolfenb&uuml;ttel sind das Motorenwerk von VW und zahlreiche Zulieferer die mit Abstand wichtigsten Arbeitgeber und Gabriel ist sowohl in seinem Wahlkreis als auch als nieders&auml;chsischer Ministerpr&auml;sident stets auch und vor allem als &bdquo;VW-Mann&ldquo; in Erscheinung getreten. Die Sektkorken der Autoindustrie knallten bereits, als ausgerechnet der ehemalige Deutsch-Lehrer Gabriel das Amt des Bundeswirtschaftsministers &uuml;bernommen hat. Interessant ist an dieser Personalie vor allem das Timing. Dass die BILD ausgerechnet am Wahlsonntag in Th&uuml;ringen diese Vorabmeldung ver&ouml;ffentlicht, wird kein Zufall sein. Den Genossen in Th&uuml;ringen wird diese Meldung jedenfalls einige Stimmen gekostet haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Russland wirft Amerika &Ouml;ldiebstahl in Syrien vor<\/strong><br>\nDas russische Verteidigungsministerium hat den amerikanischen Truppen massiven Diebstahl gro&szlig;er &Ouml;lmengen aus Syrien vorgeworfen. Das &Ouml;l werde gef&ouml;rdert, abgef&uuml;llt und au&szlig;er Landes gebracht, sagte Generalmajor Igor Konaschenkow am Samstag einer in Moskau vom Verteidigungsministerium ver&ouml;ffentlichen Mitteilung zufolge.<br>\nDie Beh&ouml;rde ver&ouml;ffentlichte Satellitenfotos, die den Schmuggel syrischen Staatseigentums beweisen sollen. Russland fordert seit langem den kompletten Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien.<br>\nDas Verteidigungsministerium in Moskau widersprach damit offiziell der Darstellung Washingtons, nach der die amerikanischen Truppen die &Ouml;lquellen vor islamistischen Terroristen oder &bdquo;anderen destabilisierenden Akteuren&ldquo; sch&uuml;tzen w&uuml;rden. Das Pentagon hatte angek&uuml;ndigt, zus&auml;tzliche Truppen zum Schutz der &Ouml;lfelder im Osten Syriens zu schicken. Zu den &bdquo;destabilisierenden Akteuren&ldquo; z&auml;hlt Washington nach amerikanischen Medienberichten auch die syrische Regierung.<br>\nMinistersprecher Konaschenko warf den Vereinigten Staaten &bdquo;staatliches Banditentum&ldquo; vor. Die &Ouml;lquellen w&uuml;rden mit Waffengewalt besetzt. Es sei weder mit amerikanischem Recht noch mit internationalen Standards vereinbar, dem syrischen Volk seine Bodensch&auml;tze vorzuenthalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/trumps-praesidentschaft\/russland-wirft-amerika-massiven-oeldiebstahl-in-syrien-vor-16452240.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Auch Trump will nun mit Baghdadi wie Bush und Obama den wichtigsten Terrorchef &ldquo;erlegt&rdquo; haben<\/strong><br>\nVieles ist unklar, vor allem die Rolle der T&uuml;rkei, Russland streitet eine Mithilfe und Bewegungen von US-Flugzeugen &uuml;ber Idlib ab<br>\nDer Eindruck dr&auml;ngt sich auf, dass jeder US-Pr&auml;sident mindestens einen Terrorf&uuml;hrer t&ouml;ten oder gefangen nehmen muss. Das Ereignis wurde stets medial ausgeschlachtet und f&uuml;r die Medien inszeniert. Die Eliminierung des B&ouml;sen sollte auch den Gegner durch &ldquo;K&ouml;pfung&rdquo; schwer treffen und am Boden zerst&ouml;ren. Vor allem aber galt der Showdown mit dem B&ouml;sen als ein Erfolg des jeweiligen Pr&auml;sidenten. Was George W. Bush und dann Barack Obama gelang, feiert nun auch Donald Trump in seiner narzisstischen Art besonders aufdringlich: den Tod des IS-Kalifen al-Baghdadi, der allerdings nach seinem Auftritt in Mossul, als er sich zum Kalifen ernannte, wie zuvor auch Osama bin Laden keine erkennbar wichtige Rolle mehr spielte, sondern zum Phantom wurde, dessen Tod schon mehrmals die Runde machte (Trump: &ldquo;Abu Bakr al-Baghdadi ist tot&rdquo;). [&hellip;]<br>\nAuff&auml;llig ist schon, dass das russische Verteidigungsministerium davon nichts wissen will. Man habe keine Informationen &uuml;ber Bewegungen von US-Milit&auml;rs in dem Teil der &ldquo;von der T&uuml;rkei kontrollierten Deeskalationszone&rdquo; in Idlib. Ausdr&uuml;cklich wird festgestellt: &ldquo;Uns ist nichts von einer angeblichen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den &Uuml;berflug der amerikanischen Luftwaffe in den Luftraum der Deeskalationszone von Idlib w&auml;hrend dieser Operation bekannt.&rdquo; Zudem hei&szlig;t es, man habe auch keine amerikanischen Luftangriffe am Samstag oder in den letzten Tagen festgestellt, sagte gestern Generalmajor Igor Konaschenkow.<br>\nAllein die Vielzahl der an der Aktion beteiligten Akteure sei schon verd&auml;chtig. Verlangt wird ein Beweis, dass Baghdadi dieses Mal wirklich get&ouml;tet wurden, nachdem dies schon oft behauptet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Auch-Trump-will-nun-mit-Baghdadi-wie-Bush-und-Obama-den-wichtigsten-Terrorchef-erlegt-haben-4570056.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Uno r&uuml;gt Antisemitismus-Beschluss des Bundestags<\/strong><br>\n&ldquo;Wir m&ouml;chten unsere Sorge zum Ausdruck bringen, dass der Beschluss einen besorgniserregenden Trend setzt, die Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig einzuschr&auml;nken&rdquo;, schrieb nun das B&uuml;ro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen f&uuml;r Menschenrechte am 18. Oktober an Au&szlig;enminister Heiko Maas (SPD).<br>\nUnterzeichnet haben den Brief insgesamt f&uuml;nf Sonderberichterstatter:\n<ul>\n<li>David Kaye, zust&auml;ndig f&uuml;r den Schutz der Meinungsfreiheit<\/li>\n<li>Clement Nyaletsossi Voule, zust&auml;ndig f&uuml;r das Recht auf Versammlungsfreiheit<\/li>\n<li>Michel Forst, zust&auml;ndig f&uuml;r die Lage von Menschenrechtsaktivisten<\/li>\n<li>Michael Lynk, Sonderberichterstatter f&uuml;r die Menschenrechtslage in den seit 1967 besetzten pal&auml;stinensischen Gebieten;<\/li>\n<li>Ahmed Shaheed, zust&auml;ndig f&uuml;r die Religionsfreiheit<\/li>\n<\/ul>\n<p>&ldquo;Der Beschluss greift unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig in das Recht der Menschen auf politische Meinungs&auml;u&szlig;erung in Deutschland ein, n&auml;mlich Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die BDS-Bewegung zum Ausdruck zu bringen&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Schreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/vereinte-nationen-uno-ruegt-antisemitismus-beschluss-des-bundestags-a-1293375.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51882\">Schande &uuml;ber dich, Deutschland, und deinen Anti-BDS-Beschluss<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52892\">Israel: Demokratie, Apartheid und BDS &ndash; Einige Anmerkungen zur Antisemitismus-Debatte. Von Norman Paech<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das Zeitalter der Deregulierung ist zu Ende<\/strong><br>\nBerliner Mietendeckel oder Diskussionen um strengere Regeln im Internet: F&uuml;r den Soziologen Andreas Reckwitz Beispiele daf&uuml;r, dass wir nach 30 Jahren Deregulierung vor einer Zeitenwende stehen. F&uuml;r ihn ist die L&ouml;sung: &bdquo;einbettender Liberalismus&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/soziologe-andreas-reckwitz-das-zeitalter-der-deregulierung.2162.de.html?dram:article_id=461883\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> wenn Soziologen &uuml;ber &Ouml;konomische Zusammenh&auml;nge schreiben, dann kommt so etwas heraus: Schwadronieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Eine neue gigantische Geldschwemme macht nur wenig Schlagzeilen<\/strong><br>\nDas US-Finanzsystem h&auml;tte die Krise von 2007\/08 nicht &uuml;berstanden, wenn die FED nicht eingegriffen, ihre Bilanz auf etwa 4,5 Billionen US-Dollar ausgeweitet und den Leitzins mehrmals gesenkt h&auml;tte.<br>\nDen FED-Verantwortlichen war allerdings klar, dass eine solche Geldpolitik das System auf Dauer zerst&ouml;ren w&uuml;rde. Deshalb haben sie 2015 begonnen, die Zinsen vorsichtig zu erh&ouml;hen und die Bilanz der FED zu reduzieren.<br>\nZu sp&auml;t, wie sich Ende 2018 zeigte: Der Aktienmarkt erlebte seinen schlimmsten Dezember-Einbruch seit 70 Jahren und beruhigte sich erst wieder, nachdem Jerome Powell eine R&uuml;ckkehr zur lockeren Geldpolitik versprach.<br>\nDie Reaktion des FED-Chefs machte deutlich, was in den zehn Jahren zuvor passiert war: Die Finanzindustrie war vom billigen Geld abh&auml;ngig geworden und verlangte wie ein Suchtkranker nach weiteren Injektionen.<br>\nAuch wenn die FED es &ouml;ffentlich bestreitet &ndash; genau solche Injektionen erleben wir zurzeit im Zusammenhang mit den Interventionen am US-Repo-Markt, und zwar in ungew&ouml;hnlich rasch zunehmendem Ausmass. (&hellip;)<br>\nWas die Ursache ist und warum die Massnahmen der FED offensichtlich nur geringe Wirkung gezeigt haben, ist bis heute nicht klar. Klar ist dagegen, dass anf&auml;nglich von einem dreit&auml;tigen Eingriff der FED die Rede war. Kurz darauf hiess es, man werde bis zum 10. Oktober mit mindestens 75 Milliarden Dollar pro Tag in den Repo-Markt eingreifen und den notleidenden Banken (die namentlich nicht genannt wurden) drei 14-t&auml;gige Repo-Operationen von jeweils mindestens 30 Milliarden Dollar anbieten.<br>\nAus den 75 Milliarden Dollar sind inzwischen 120 Milliarden und aus den 30 Milliarden zwei w&ouml;chentliche 45 Milliarden-Dollar-Spritzen geworden, insgesamt also atemberaubende 690 Milliarden Dollar pro Woche. Zudem hat die FED am 11. Oktober angek&uuml;ndigt, sie werde bis zum Juni 2020 monatlich f&uuml;r 60 Milliarden kurzfristige US-Staatsanleihen kaufen. In den vergangenen 14 Tagen hat sie bereits T-Bills f&uuml;r 30 Milliarden Dollar erstanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Wirtschaft\/Die-neue-gigantische-Geldschwemme-macht-nur-wenig-Schlagzeilen\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht &uuml;ber Niedrigl&ouml;hne in der Altenpflege<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat bei ihrer Verantwortung f&uuml;r die Pflegekr&auml;fte in Deutschland komplett versagt. Es ist katastrophal, dass zwei Drittel der vollzeitbesch&auml;ftigten Altenpfleger f&uuml;r ihren harten und verantwortungsvollen Job Armutsl&ouml;hne unter der Niedriglohnschwelle erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sahra.wagenknecht\/?hc_ref=ARTkO5sc1-FWWOLxcCHCCjtylTrw6orI_EwSPi4aJj5_j49xkSKqTbgOyC8JqYc3ey8&amp;fref=nf&amp;__xts__[0]=68.ARB0zfWYK-4vjgDnjERIfXZpDwCcYzRLXzHg63reWiHO_Id85g4wTL5OtT6gcBCihNSAKKucPKdGyglxoqHz46LrUI26vA5zGN2NyHXEGfalYzn70jfchxsqTYU-pveOGlJiQHDBd0Y8dofvVqyVpw-fIID4lGLj6chPRba3G_0ttt1KGEWPek1el8hOknTUP6pntVxNDpNjroy0mwIHoqdlCiAIOGFpYEV6d_JHy5DE74HuIHsReJ4EFb1tyJa9b9Lro0D9jU2HJIGqxUyf1jNq5zdVmE1eFjBPTFsOSDAsJWwR-tH70qs-3HTdKb3Oqq7CV344N_x2VZyVYmeXVJ1TIA&amp;__tn__=kC-R\">Sahra Wagenknecht via Facebook<\/a>\n<p><strong>Dazu: Knapp zwei Drittel unter Niedriglohngrenze<\/strong><br>\nFast zwei Drittel der vollzeitbesch&auml;ftigten Altenpflegehelfer in Deutschland liegen unter der so genannten Niedriglohnschwelle von 2.203 Euro brutto im Monat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/altenpflegehelfer-knapp-zwei-drittel-unter-niedriglohngrenze.1939.de.html?drn%3Anews_id=1062562\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&laquo;&Auml;rzte tragen nur f&uuml;nf Prozent zur Weltgesundheit bei&raquo;<\/strong><br>\nEine verbesserte Gesundheit der Menschheit h&auml;nge nicht von der Medizin ab, sondern von der Politik.<br>\n&laquo;Die Medizin, welche &Auml;rztinnen und &Auml;rzte betreiben, tr&auml;gt in Wahrheit nur ungef&auml;hr f&uuml;nf Prozent zur Weltgesundheit bei&raquo;, sagt Professor Detlev Ganten. Der Pharmakologe war von 2004 bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Charit&eacute;-Universit&auml;tsmedizin in Berlin. Seit 2009 ist er Pr&auml;sident des World Health Summit.<br>\nF&uuml;r die restlichen 95 Prozent der Weltgesundheit seien die Politik und die Zivilgesellschaft gefragt: &laquo;Es geht darum, f&uuml;r Frieden zu sorgen, f&uuml;r sauberes Wasser, eine ausreichende und gesunde Ern&auml;hrung, Rauchverbote und vieles mehr.&raquo; Wichtig sei auch die gesundheitliche Versorgung der weltweit fast hundert Millionen Fl&uuml;chtlinge, insbesondere der Traumatisierten.<br>\nAuch bei den Gefahren multiresistenter Keime oder bei der Schl&uuml;sselrolle, welche Frauen f&uuml;r die Gesundheit in vielen L&auml;ndern einnehmen k&ouml;nnen, komme die Medizin ohne die Politik nicht weit.<br>\nEin Problem der Mediziner bestehe darin, dass man &laquo;mit Pr&auml;vention keine wissenschaftliche Karriere machen&raquo; k&ouml;nne<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Gesundheit\/Arzte-tragen-nur-funf-Prozent-zur-Weltgesundheit-bei\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>SUVs second biggest cause of emissions rise, figures reveal<\/strong><br>\nGrowing demand for SUVs was the second largest contributor to the increase in global CO2 emissions from 2010 to 2018, an analysis has found.<br>\nIn that period, SUVs doubled their global market share from 17% to 39% and their annual emissions rose to more than 700 megatonnes of CO2, more than the yearly total emissions of the UK and the Netherlands combined. (&hellip;)<br>\nNo energy sector except power drove a larger increase in carbon emissions, putting SUVs ahead of heavy industry (including iron, steel, cement and aluminium), aviation and shipping.<br>\n&ldquo;We were quite surprised by this result ourselves,&rdquo; said Laura Cozzi, the chief energy modeller of the International Energy Agency, which produced the report.<br>\nThe recent dramatic shift towards heavier SUVs has offset both efficiency improvements in smaller cars and carbon savings from electric vehicles.<br>\nAs the global fleet of SUVs has grown, emissions from the vehicles have increased more than fourfold in eight years. If SUV drivers were a nation, they would rank seventh in the world for carbon emissions.<br>\n&ldquo;An SUV is bigger, it&rsquo;s heavier, the aerodynamics are poor, so as a result you get more CO2,&rdquo; said Florent Grelier from the campaign group Transport &amp; Environment.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/ng-interactive\/2019\/oct\/25\/suvs-second-biggest-cause-of-emissions-rise-figures-reveal\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Von der Leyen wusste monatelang Bescheid<\/strong><br>\nKlaus Veit redete wie ein Wasserfall. Der General a. D. wirkte, als h&auml;tte er sich intensiv auf seine Aussage vorbereitet, weil er die Chance unbedingt habe nutzen wollen, vor der &Ouml;ffentlichkeit seine Sicht der Dinge im Detail zu pr&auml;sentieren. &ldquo;Ich bin froh, dass ich hier bin&rdquo;, sagte er in der Nacht zum Freitag als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss, der die millionenschwere illegale Auftragsvergabe des Verteidigungsministeriums an externe Berater durchleuchtet. &ldquo;Ich wollte nicht, dass das irgendwo im Sande verl&auml;uft.&rdquo;<br>\nVeit reihte sich in jene Gruppe Zeugen ein, die ihre Karriere hinter sich haben und offenkundig deshalb frei von der Leber wegredeten. Er sprach &ndash; anders als das Ministerium &ndash; von der Verschwendung von Steuergeldern, da die Entlohnung der Berater in mehreren F&auml;llen &uuml;berteuert gewesen sei. Veit pr&auml;sentierte neue Details zum Vorgehen der ehemaligen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der IT-Bundeswehr-Firma BWI, die seinen Erkenntnissen nach trickreich Rechtsvorschriften zu Ausschreibungen umgangen habe. Namen nannte er in dem Zusammenhang nicht. Man k&ouml;nne sehr wohl von einer &ldquo;Parallelorganisation&rdquo; sprechen. Profiteur sei auch eine Headhunter-Firma gewesen &ndash; das war eine der &Ouml;ffentlichkeit bisher nicht bekannte Information.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Von-der-Leyen-wusste-monatelang-Bescheid-article21352727.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch diesen Umst&auml;nden d&uuml;rften keine Konsequenzen folgen. Frau von der Leyen war als Bundesministerin ungeeignet &ndash; ihre Arbeit von Pannen (eigentlich Skandalen) charakterisiert. Das d&uuml;rfte sich als Kommissionspr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Union wohl kaum &auml;ndern.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Beh&ouml;rde warnte vor Maut-Risiken<\/strong><br>\nDie Vorbereitungen f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Pkw-Maut liefen im Fr&uuml;hjahr l&auml;ngst auf Hochtouren. Nach au&szlig;en verkaufte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sein Prestigevorhaben zu jener Zeit als Erfolgsprojekt, das ohne jeden Zweifel kommen werde. &ldquo;Wer f&auml;hrt, der zahlt&rdquo;, k&uuml;ndigte er vor einem guten halben Jahr vollmundig an. Doch neue Dokumente zeigen, dass es hinter den Kulissen im Ministerium und seinen Beh&ouml;rden bereits brodelte, bevor der EuGH das Projekt im Juni mit einem Urteil endg&uuml;ltig kippte.<br>\nZwar hatte Scheuer die zwei Milliarden Euro schweren Vertr&auml;ge mit den beiden Betreibern schon zum Jahreswechsel geschlossen. Doch noch Monate danach war dem einflussreichen Kraftfahrt-Bundesamt offenkundig unklar, wie das Prestigeprojekt der CSU eigentlich wirtschaftlich abgesichert und rechtlich sauber realisiert werden sollte. Das legt ein als Verschlusssache eingestufter Brief nahe, der S&uuml;ddeutscher Zeitung, NDR und WDR vorliegt.<br>\nIn dem brisanten Papier vom 15. Mai 2019 wendet sich der Pr&auml;sident des KBA, Ekhard Zinke, an das Bundesverkehrsministerium mit einer klaren Botschaft: Zinke verweigerte die Unterschrift seiner Beh&ouml;rde zu einer sogenannten Zustimmungsvereinbarung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/pkw-maut-kraftfahrtbundesamt-scheuer-1.4655702\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>Dazu: Scheuer drohen weitere Mautklagen<\/strong><br>\nWegen der abgesagten Privatisierung des Lkw-Mautbetreibers Toll Collect bereiten Firmen Schadensersatzklagen vor. Verkehrsminister Scheuers Rechtsberater sch&auml;tzen, dass diese den Schaden durch die geplatzte Pkw-Maut um bis zu 60 Millionen Euro erh&ouml;hen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Scheuer-drohen-weitere-Mautklagen-article21342339.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Im Vergleich dazu wirkt die <a href=\"https:\/\/www.waz.de\/politik\/minister-scheuer-fordert-millionenstrafen-fuer-mautbetreiber-id227448205.html\">etwa vier Millionenforderung f&uuml;r die Mautbetreiber<\/a> fast wie &bdquo;Peanuts&ldquo;. Herr Scheuer sollte selber einsehen, dass ein R&uuml;cktritt kaum noch zu vermeiden ist. Oder: Wieviele Hinweise ben&ouml;tigt die Bundeskanzlerin noch, um diesen offenbar unf&auml;higen, Maut-Ideologie-getriebenen Minister zu entlassen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Medien &uuml;ber Ostdeutschland: 50 Shades of Grey<\/strong><br>\nKatja Bigalke und Marcus Richter im Gespr&auml;ch mit Valerie Sch&ouml;nian und Thomas Ahbe<br>\nWenn in den Medien &uuml;ber die Bundesl&auml;nder der ehemaligen DDR berichten, ist es oft von Klischees gepr&auml;gt. Die Bilder sind grau, die Menschen sind grau, die Perspektive ist grau. Dabei ist die Mauer vor 30 Jahren gefallen. Trotzdem haben bis heute alle ein Bild vor Augen, wenn es um &bdquo;den Osten&ldquo; geht. Ein Stereotyp, das f&uuml;r &bdquo;den Westen&ldquo; nicht existiert. &hellip; Ahbe sieht in der deutschen Medienlandschaft ein strukturelles Problem, das dazu f&uuml;hre. Denn diese w&uuml;rde von zentralen, westdeutschen Akteuren bespielt &ndash; von Print bis TV. Selbst ostdeutsche Lokalzeitungen seien nicht in ostdeutscher Hand und eine mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Lokalpresse existiere im Osten nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/vorurteile-im-journalismus-medien-ueber-ostdeutschland-50.1264.de.html?dram:article_id=461953\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Stra&szlig;enkampf um ein paar Cent<\/strong><br>\nSo ist &uuml;ber die Proteste vom Wochenende die Erz&auml;hlung aufgekommen, in einigen internationalen Medien und in Chile selbst: Es sei eigentlich der seinerzeit ges&auml;te &ldquo;Neoliberalismus&rdquo;, der in Chile jetzt in einem Volkssturm untergehe. Auf einigen Protestplakaten war tats&auml;chlich vom verhassten &ldquo;Erbe Pinochets&rdquo; die Rede, die Universit&auml;tspublikation Diario U Chile titelte &uuml;ber den &ldquo;neoliberalen Kollaps des Landes&rdquo;, die Schriftstellerin Isabel Allende &ndash; eine Nichte des von Pinochet einst abgesetzten Pr&auml;sidenten Salvador Allende &ndash; gab dem &ldquo;Neoliberalismus&rdquo; die Schuld am Chaos auf den Stra&szlig;en. Aber stimmt das so auch? (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2019\/44\/chile-proteste-strassenkampf-soldaten-wut\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Die Hilflosigkeit in der Berichterstattung der &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; wird immer greifbarer. Die &Uuml;berschrift zum Artikel ist eine Frechheit und an Herablassung kaum zu &uuml;berbieten. Im Text wird von einer Erz&auml;hlung &uuml;ber den Neoliberalismus geschrieben, so als ob es ihn faktisch gar nicht g&auml;be. Dann kommt das M&auml;rchen von der Machtverschiebung in Brasilien, die angeblich auf Druck der Stra&szlig;e erzwungen wurde. Wo doch jeder wei&szlig;, dass es eindeutig Rechtsbeugung war, durch die der Regime-Change in Brasilien durchgesetzt wurde. Der Autor merkt wohl gar nicht, dass man bei dieser links-rechts-Vermischung schmutzige H&auml;nde bekommt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55892\">Chile &ndash; Der Fl&auml;chenbrand im neoliberalen Paradies, seine Ursachen und die Folgen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Als Shooter-Fan liebe ich CoD Modern Warfare &ndash; Als Russe blutet mein Herz<\/strong><br>\nWie spielt sich die Story in neuen Modern Warfare 2019? Am 25. Oktober feierte Call of Duty: Modern Warfare seinen Release. W&auml;hrend sich viele in den Multiplayer-Part des Spiels st&uuml;rzen, gibt es auch so manch einen Spieler, der sich auf die Singleplayer-Kampagne des neuen Modern Warfare gefreut hat und sich zuerst dort austobte &ndash; so auch unser Autor Sven.<br>\nHier erfahrt Ihr, was er von der Kampagne h&auml;lt und hier, wie das neue Modern Warfare in ersten Tests abschneidet. (&hellip;)<br>\nSieht so wirklich die Realit&auml;t aus? Eigentlich hatte Modern Warfare den Anspruch, die Realit&auml;t des Krieges glaubhaft darzustellen. Es sollte kein Schwarz oder Wei&szlig; geben. Stattdessen sollte durch die Kampagne vor allem deutlich werden, dass Krieg aus wechselnden Schattierungen von Grau besteht.<br>\nDoch ein deutlicheres Schwarz und Wei&szlig; kann man in meinen Augen gar nicht mehr pr&auml;sentieren. Amerikanische &bdquo;Fehltritte&ldquo; bleiben g&auml;nzlich unerw&auml;hnt, genau wie die Tatsache, dass eigentlich auch Russland gegen den weltweiten Terrorismus k&auml;mpft. Aber davon wollen wir hier nicht reden.<br>\nBashing schlimmer als in den 90ern: Alles was mit Russland zu tun hat, wird durchweg als negativ, b&ouml;se und barbarisch dargestellt. Im Prinzip wird Russland fast schon zu einem gr&ouml;&szlig;eren Feind aufgebauscht, als der eigentliche Widersacher &bdquo;Der Wolf&ldquo; und seine Terror-Organisation, die man im Visier hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mein-mmo.de\/cod-mw-russland-bashing\">MeinMMO<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-55912","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55912"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55912\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55915,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55912\/revisions\/55915"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=55912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=55912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}