{"id":56087,"date":"2019-11-04T08:00:26","date_gmt":"2019-11-04T07:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087"},"modified":"2019-11-04T07:48:04","modified_gmt":"2019-11-04T06:48:04","slug":"hinweise-des-tages-3484","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h01\">Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h02\">Syrien zeigt: Wachsender deutscher Einfluss nicht w&uuml;nschenswert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h03\">Angriff um die Ecke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h04\">Rentner zahlen fast 35 Milliarden Euro Einkommensteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h05\">Nichts wird so bleiben wie es ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h06\">Darum f&uuml;hlen sich Geldw&auml;scher in Deutschland wohl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h07\">Ringen um gr&ouml;&szlig;te Freihandelszone der Welt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h08\">Pharmakonzern kauft sich mit 117 Millionen wieder mal frei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h09\">Geplante Gehaltserh&ouml;hung &ndash; &ldquo;Falsches Signal&rdquo; bei der Bahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h10\">Deutscher Arbeitsmarkt braucht auf Dauer j&auml;hrlich 400.000 Zuwanderer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h11\">Das Ende des Trump-Booms<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h12\">Superreiche wollen fl&uuml;chten &ndash; falls Labour gewinnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h13\">Die Macht um acht dient den Eliten: Die Doppelz&uuml;ngigkeit der Tagesschau-Leute<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h14\">Facebook darf keine L&uuml;genschleuder f&uuml;r Politiker sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h15\">Wie Aktivisten &bdquo;&Ouml;ko-Idioten&ldquo; wurden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h16\">Kriegsgefahr? &ndash; Ein Buch, das hinter die Schlagzeilen blickt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h17\">Debatte um Rauswurf der US-Kriegsmaschinerie aus Deutschland erreicht den Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56087#h18\">Die Darstellung von Armut ist einfach nur zynisch<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Assange<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Britisches Gericht blockiert Zeugenaussage von Assange<\/strong><br>\nIn Spanien wird gegen die spanische Firma Undercover Global ermittelt, die Assange in der ecuadorianischen Botschaft ausgesp&auml;ht, der CIA Zugang zu den Daten verschafft und dazu mit dem Verkauf an WikiLeaks Geld machen wollte<br>\nDie spanische Justiz hat zumindest zwei Gesichter. Das eine ist die Umsetzung politischer Vorgaben, um der Konstruktion von Tatvorw&uuml;rfen scharf gegen katalanische Politiker vorzugehen, weil Madrid einen Dialog verweigert. Das andere zeigte sich etwa, als ein spanischer Richter des Obersten Gerichts, der das Aussp&auml;hen von Julian Asssange in der ecuadorianischen Botschaft durch die spanische Firma Undercover Global untersucht, den britischen Beh&ouml;rden Ende September eine Europ&auml;ische Ermittlungsanordnung (EEA bzw. EIO) zustellte, um Assange dazu mittels einer Videoverbindung befragen zu k&ouml;nnen. Nach Angaben von El Pais hat die UK Central Authority (UKCA) die spanische Anordnung erst einmal blockiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Britisches-Gericht-blockiert-Zeugenaussage-von-Assange-4569930.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>UN-Menschenrechtler: Gesundheitszustand von Julian Assange lebensbedrohlich<\/strong><br>\nDie Gesundheit des inhaftierten Wikileaks-Gr&uuml;nders Julian Assange verschlechtert sich stetig, sagt UN-Menschenrechtler Nils Melzer.<br>\nDas Leben von Wikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange ist nach Ansicht eines UN-Sonderberichterstatters in Gefahr. Der inhaftierte Gr&uuml;nder der Enth&uuml;llungsplattform Wikileaks habe schon im Mai typische Anzeichen von &ldquo;psychologischer Folter&rdquo; gezeigt, aber die britischen Beh&ouml;rden k&uuml;mmerten sich nicht darum, schrieb der Sonderberichterstatter zum Thema Folter, Nils Melzer, am Freitag in Genf. Seit der Inhaftierung von Assange habe sich dessen Gesundheit stetig verschlechtert, sein Leben sei jetzt in Gefahr. &ldquo;Trotz der medizinischen Dringlichkeit meiner Beschwerde und der Schwere der mutma&szlig;lichen Verst&ouml;&szlig;e hat das Vereinigte K&ouml;nigreich nach internationalem Recht nicht die erforderlichen Ermittlungs-, Pr&auml;ventions- und Rechtsmittelma&szlig;nahmen ergriffen&rdquo;, sagte Melzer. &ldquo;Was wir von der britischen Regierung gesehen haben, ist eine v&ouml;llige Missachtung der Rechte und Integrit&auml;t von Herrn Assange&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Bericht.<br>\nNach dem &Uuml;bereinkommen gegen Folter m&uuml;ssen UN-Staaten sofort und unparteiisch Ermittlungen aufnehmen, sofern Grund zur Annahme besteht, dass eine Folterhandlung vorliegt. Nach Angaben von Melzer habe er erst f&uuml;nf Monate nach seinem Besuch im Mai eine &ldquo;fl&uuml;chtige Antwort&rdquo; von der britischen Regierung erhalten. Darin sollen die Empfehlungen Melzers, Untersuchungen einzuleiten und Gegenma&szlig;nahmen zu ergreifen, nicht ber&uuml;cksichtigt worden sein. Auch zus&auml;tzliche Informationen wollte man dem UN-Sonderberichterstatter nicht zukommen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/UN-Menschenrechtler-Gesundheitszustand-von-Julian-Assange-lebensbedrohlich-4574053.html?wt_mc=nl.red.ho.ho-nl-daily.2019-11-02.link.link\">heise online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Syrien zeigt: Wachsender deutscher Einfluss nicht w&uuml;nschenswert<\/strong><br>\nDeutschland braucht mehr Einfluss in der Welt, ist eine im Mainstream und in der deutschen Politik oft wiederholte Forderung. Das ist nicht der Fall. Denn wo Deutschland jetzt schon Einfluss hat, ist dieser sch&auml;dlich: V&ouml;lkerrechtsbruch, Krieg, Hunger, Not und Flucht. (&hellip;)<br>\nDabei wird verschwiegen, dass schon jetzt die deutsche Au&szlig;enpolitik der letzten drei Dekaden eine einzige Katastrophe ist &ndash; gerade auch angesichts der eigenen Geschichte. Deutschland unterst&uuml;tzt rechte Regime, f&ouml;rdert Putschisten gegen linke Regierungen, bricht V&ouml;lkerrecht, dominiert die EU mit hartem Knebelgriff, treibt mit ihrer Handelspolitik einen Keil in die Welt, und so weiter und so fort. All diese internationale Aggression ist nicht einmal zum Nutzen der eigenen Bev&ouml;lkerung, deren Wohlstand immer weiter absinkt und hinter der globalen Entwicklung zur&uuml;ckbleibt. (&hellip;)<br>\nDer Syrienkrieg ist Geschichte. Die Welt k&ouml;nnte sich jetzt neu ordnen. Deutschland k&ouml;nnte sich neu ausrichten, k&ouml;nnte sich aus der transatlantischen Umklammerung befreien und zeigen, dass es im Kern ein friedliebendes Land ist, das immer schon ethische Politik machen wollte, von den Umst&auml;nden aber daran gehindert wurde. Deutschland k&ouml;nnte die historische Chance nutzen und sich vom transatlantischen Diktat befreien. Aber wie das so ist mit wohl einge&uuml;btem Verhalten: Es l&auml;sst sich nicht so leicht &auml;ndern. So ist der bizarr anmutende Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer zu erkl&auml;ren, man k&ouml;nne mit einer gemeinsamen Mission bestehend aus nat&uuml;rlich Deutschland, Frankreich und anderen B&uuml;ndnisstaaten &ldquo;liberaler Demokratien&rdquo; die zwischen der T&uuml;rkei und Russland getroffenen Vereinbarungen &uuml;berwachen.<br>\nNur so ist die Verl&auml;ngerung des Bundeswehrmandats f&uuml;r den Tornadoeinsatz im Irak und in Syrien zu erkl&auml;ren. (&hellip;)<br>\nEin die Demokratie gef&auml;hrdend schlechter Journalismus, der bereitwillig die Aggressionen Deutschlands und seine permanente Rechtsdrift vor allem in der Au&szlig;enpolitik besch&ouml;nigt, verschweigt und in Humanit&auml;t umdichtet, ist gef&auml;hrlich. Eine Erz&auml;hlung jenseits der Fakten biegt auch nach der zigsten Wiederholung die Realit&auml;t nicht in die gew&uuml;nschte Richtung. Sie bleibt eine Erz&auml;hlung. Eine realistische Sicht auf die Dinge lautet: Deutschland hat als Partner in einer Allianz gerade einen Krieg verloren! Diesen Krieg hat Deutschland mit angezettelt. (&hellip;)<br>\nDie Berliner Republik aber traumt&auml;nzelt an dieser Realit&auml;t vorbei. Die westlichen Alliierten und mit ihnen Deutschland tragen die Kriegsschuld, denn sie hatten keinerlei UN-Mandat f&uuml;r ihre milit&auml;rischen Aktionen. Es war V&ouml;lkerrechtsbruch, eine Invasion, ein Angriffskrieg. Deutschland hat damit jedes Recht auf Forderungen oder auch nur Mitsprache und Geh&ouml;r zun&auml;chst verwirkt. Anstelle v&ouml;lkerrechtswidrige Bundeswehrmandate zu verl&auml;ngern, w&auml;re es f&uuml;r den ein oder anderen eher an der Zeit, sich &uuml;ber die strafrechtlichen Aspekte seines Tuns Gedanken zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/94110-syrien-zeigt-wachsender-deutscher-einfluss-schaedlich\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Angriff um die Ecke<\/strong><br>\nFriedrich Merz attackiert in bisher ungekannter Weise die Kanzlerin und die Koalition. Das zeigt vor allem: Er hat seine eigenen Ambitionen wohl noch nicht aufgegeben.<br>\nMan ist von Friedrich Merz offene Worte gewohnt. Doch was er sich am Montagabend leistete, &uuml;berraschte dann doch. Eigentlich sollte es im Interview mit dem ZDF um eine Analyse der Wahlniederlage der CDU in Th&uuml;ringen gehen. Merz jedoch nutzte die Gelegenheit zu einer Generalabrechnung mit seiner alten Konkurrentin Angela Merkel. Seit Jahren lege sich &ldquo;wie ein Nebelteppich die Unt&auml;tigkeit und die mangelnde F&uuml;hrung durch die Kanzlerin&rdquo; &uuml;ber das Land, sagte er dem Sender. Das gesamte Erscheinungsbild der Bundesregierung sei &ldquo;einfach grottenschlecht&rdquo;. Er k&ouml;nne sich nicht vorstellen, dass &ldquo;diese Art des Regierens in Deutschland&rdquo; noch zwei Jahre so weitergehen k&ouml;nne. (&hellip;)<br>\nDie amtierende Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer griff Merz dabei ausdr&uuml;cklich nicht direkt an. Sie habe, betont er stattdessen, mit Blick auf das Ergebnis in Th&uuml;ringen &ldquo;kaum eine negative Rolle&rdquo; gespielt. An der Basis stehe vielmehr &ldquo;die Bundeskanzlerin im Mittelpunkt der Kritik&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2019-10\/friedrich-merz-angela-merkel-cdu-annegret-kramp-karrenbauer\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.G.:<\/strong> siehe auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51122\">USA im Niedergang? &ndash; Aber in der EU so m&auml;chtig wie noch nie<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46793\">Alles, nur nicht Merz!<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47031\">Friedrich Merz, Steuerbetrug und BlackRock &ndash; die Blendgranateneinschl&auml;ge kommen n&auml;her<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rentner zahlen fast 35 Milliarden Euro Einkommensteuer<\/strong><br>\nDie Rentensteuer trifft immer mehr Senioren. Die Einnahmen f&uuml;r die Finanz&auml;mter aus der Steuer wachsen viel schneller als andere Aufkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/finanzamt-rentner-zahlen-fast-35-milliarden-euro-einkommensteuer-1.4663778?fbclid=IwAR2XKtijFqXVXgNYFKOR9V2SQeoRsyw6McwLEF8kDY7Sc0PA4ibyJmZ680g\">S&uuml;ddeutsche  Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nichts wird so bleiben wie es ist<\/strong><br>\nVom gescheiterten Versuch, Klimaprobleme durch Wegschauen zu vertreiben &ndash; Zwischenruf eines Richters<br>\nWer unersch&uuml;tterlich der Meinung ist, alles k&ouml;nne so weiter gehen wie bisher, kann sich die Lekt&uuml;re dieses Textes sparen, sie br&auml;chte ihm nur schlechte Laune. Gleiches gilt f&uuml;r diejenigen, die glauben, mit Beruhigungspillen der Machart &ldquo;GroKo Klimapaket&rdquo; sei das Notwendige getan. Im Folgenden findet sich ein Denkangebot f&uuml;r diejenigen, die die Courage haben, die Zukunft ohne rosarote Brille zu betrachten. Das wird nicht ohne tiefe Einschnitte in vertraute Denkweisen abgehen.<br>\nEs geht um alles oder nichts<br>\nZugespitzt geht es heute um zwei Fragen: Soll der homo sapiens (&ldquo;weiser Mensch&rdquo;) als Teil der Natur auf diesem Planeten &uuml;berleben k&ouml;nnen (Variante A)? Oder soll ein &ndash; bisher &auml;u&szlig;erst erfolgreiches &ndash; Wirtschaftssystem erhalten bleiben (Variante B)? Beides zusammen geht nicht.<br>\nWer sich f&uuml;r Variante B entscheidet, muss wissen, dass dieses Modell am Tropf der (endlichen!) Naturg&uuml;ter h&auml;ngt und sp&auml;testens dann kollabieren wird, wenn die Ressourcen Luft, Wasser, Boden (-sch&auml;tze), Klima ersch&ouml;pft bzw. zerst&ouml;rt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Nichts-wird-so-bleiben-wie-es-ist-4571545.html?seite=all\">Peter Vonnahme auf Telepolis<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Land unter<\/strong><br>\nDer Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel bedroht Millionen Menschen in den K&uuml;stengebieten. Eine verbesserte Datenanalyse von Satellitenbildern zeigt nun, dass die Zahl der Betroffenen wohl dreimal so hoch ist wie bislang angenommen. (&hellip;)<br>\nNach der neuen Sch&auml;tzung sind dreimal mehr Menschen akut gef&auml;hrdet. Falls die CO2-Emissionen nicht sinken und der Meeresspiegel bis zum Jahr 2050 weiter steigt, erleben demnach 300 Millionen Menschen in K&uuml;stengebieten durchschnittlich einmal im Jahr &Uuml;berflutungen. Bisherige Sch&auml;tzungen lagen bei 80 Millionen.<br>\nIm Jahr 2100 w&auml;ren sogar mehr als eine halbe Milliarde Menschen betroffen &ndash; entweder von permanenter &Uuml;berflutung ihres Landes oder von regelm&auml;&szlig;igen &Uuml;berflutungen.<br>\nBesonders gro&szlig; ist die Bedrohung in Asien. F&uuml;r Bangladesch, Indien, die Philippinen und Indonesien errechnen die Forscher sogar eine f&uuml;nf- und zehnmal gr&ouml;&szlig;ere Anzahl von Betroffenen als bislang gedacht.<br>\nNur sechs asiatische L&auml;nder &ndash; China, Bangladesch, Indien, Vietnam, Indonesien und Thailand &ndash; stellen 75 Prozent der 300 Millionen Menschen, die in der Jahrhundertmitte in Risiko-Gebieten leben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/erdsystem\/land-unter\">Klimareporter<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Darum f&uuml;hlen sich Geldw&auml;scher in Deutschland wohl<\/strong><br>\nEine Familie m&ouml;chte ihr Reihenhaus am Rande einer deutschen Gro&szlig;stadt verkaufen. Es soll 600&nbsp;000 Euro bringen. Bald schon steht auf Vermittlung eines Immobilienmaklers ein Interessent vor der T&uuml;r. Man einigt sich und macht den Termin beim Notar. Dort geht es auch um die Modalit&auml;ten der Zahlung. Der K&auml;ufer stellt einen Aktenkoffer auf den Tisch, gef&uuml;llt mit Geldscheinen. Er m&ouml;chte das Haus in bar&nbsp;bezahlen.<br>\nSo etwas geschieht nicht selten in Deutschland, und es ist legal, obwohl in dieser Situation sofort ein Verdacht im Raum steht: Geldw&auml;sche. Unbescholtene B&uuml;rger w&uuml;rden die 600&nbsp;000 Euro bei der Bank &uuml;berweisen, denn wer m&ouml;chte schon mit so viel Bargeld durch die Stadt laufen? Und ein rechtstreuer Immobilienverk&auml;ufer w&uuml;rde Bargeld als Zahlungsmittel kaum akzeptieren. Er k&ouml;nnte ja nicht einmal beurteilen, ob die Scheine echt&nbsp;sind.<br>\nDoch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kann an diesem Vorgang seltsamerweise wenig Anr&uuml;chiges finden. Konfrontiert mit der Frage, warum der Immobilienkauf in bar nicht endlich verboten wird, antwortete Scholz: Bargeld sei eben beliebt. Und zwar zu Recht. Es reiche, dass Immobilienmakler verd&auml;chtige Bargeldtransaktionen bei der zust&auml;ndigen Financial Intelligence Unit (FIU) melden m&uuml;ssten. Dabei wei&szlig; auch der Minister: Dort stapeln sich 46&nbsp;000 unbearbeitete Geldw&auml;scheanzeigen. Die Pr&uuml;fung einer Verdachtsmeldung kann Monate dauern. Bis dahin ist das verd&auml;chtige Geld l&auml;ngst&nbsp;verschwunden. (&hellip;)<br>\nIm oft gescholtenen Italien geht man beim Konfiszieren viel strenger vor, die Gesetze erlauben es. Gerade deshalb verschieben die Mafiaclans ihr Geld &uuml;ber den Brenner gen Norden, um es hier zu waschen &ndash; und verlagern damit auch ihr Gesch&auml;ft. In Deutschland werden j&auml;hrlich rund 100 Milliarden Euro gewaschen, so das Ergebnis einer Dunkelfeldstudie der Martin-Luther Universit&auml;t Halle-Wittenberg. Allein 20 Milliarden Euro schleusen die Kriminellen durch den&nbsp;Immobilienmarkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/geldwaesche-immobilien-deutschland-1.4655801?utm_source=pocket-newtab\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es f&auml;llt einem wirklich keine gute Antwort auf die vielen berechtigten Fragen ein &ndash; au&szlig;er, da&szlig; diese Zust&auml;nde von der deutschen Politik genau so gewollt sind.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> So naiv kann Bundesfinanzminister Scholz nicht sein, oder doch? &bdquo;Bargeld sei eben beliebt&ldquo;, sei seine Antwort gewesen. Dabei war vor wenigen Jahren zu lesen: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/spd-will-500-euro-scheine-abschaffen-14035456.html\">Die Sozialdemokraten fordern eine Obergrenze von 5000 Euro f&uuml;r Barzahlungen. Das soll die Kriminalit&auml;t und Geldw&auml;sche eind&auml;mmen.<\/a>&ldquo;. Es k&ouml;nnte der Eindruck entstehen als wollten Unionsparteien und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40584#h09\">Herr Scholz Geldw&auml;sche gar nicht bek&auml;mpfen. Erinnert sei z.B. an Deutschlands Immobilienmarkt: ein Paradies f&uuml;r Geldw&auml;sche<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55562#h08\">Zur Vorstellung des Bundeslagebilds OK 2018: Wer Kriminalit&auml;t nicht misst, kann Kriminalit&auml;t auch nicht feststellen<\/a>.<\/em><br>\n<em>Offensichtlich ist die schwarz-rote Bundesregierung von der &bdquo;schwarzen Null&ldquo; &uuml;berzeugt &ndash; und die Schattenwirtschaft, zu der auch Geldw&auml;sche geh&ouml;ren d&uuml;rfte, <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/illegale-aktivitaeten-sex-drogen-und-waffen-fuer-das-bip-13090550.html\">ist seit einigen Jahren Teil des Bruttoinlandsprodukts (BIP)<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ringen um gr&ouml;&szlig;te Freihandelszone der Welt <\/strong><br>\nEin Drittel der Weltwirtschaft und fast die H&auml;lfte der Weltbev&ouml;lkerung sind beteiligt: In Bangkok verhandeln 16 asiatische Staaten das gr&ouml;&szlig;te Freihandelsabkommen der Welt. Die Initiative daf&uuml;r kam aus China.<br>\nDie Verhandlungen sollten &ldquo;noch in diesem Jahr&rdquo; abgeschlossen werden, &ldquo;um das Wirtschaftswachstum sowie Handel und Investitionen zu f&ouml;rdern&rdquo;, sagte der thail&auml;ndische Premierminister Prayut Chan-o-cha bei der Er&ouml;ffnung des j&auml;hrlichen Gipfels des Verbands S&uuml;dostasiatischer Nationen (ASEAN) in Bangkok. An dem Freihandelsabkommen sind die zehn Mitgliedsstaaten der ASEAN und sechs weitere L&auml;nder &ndash; China, Japan, Indien, S&uuml;dkorea, Australien und Neuseeland &ndash; beteiligt. Deren Staats- und Regierungschefs werden erst am Montag an einer Sitzung &uuml;ber die Vereinbarung teilnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ringen-um-gr%C3%B6%C3%9Fte-freihandelszone-der-welt\/a-51096901\">Deutsche Welle<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Pharmakonzern kauft sich mit 117 Millionen wieder mal frei<\/strong><br>\nJohnson &amp; Johnson warnte beim Einsetzen von transvaginaler chirurgischer Netze u.a. nicht vor schmerzhaftem Geschlechtsverkehr.<br>\nAuch andere Folgen wie Entz&uuml;ndungen waren zu bef&uuml;rchten, wenn Frauen sich sogenannte Meshes einsetzen liessen, um eine Senkung des Beckenbodens und Inkontinenz zu kurieren. Die Herstellerfirma Johnson &amp; Johnson rief ihre Produkte Gynecare-Prolift, Gynemesh und Ethicon im Jahr 2012 aus dem Markt zur&uuml;ck. Die Schweizer Zulassungsbeh&ouml;rde Swissmedic verbreitete ebenfalls einen R&uuml;ckruf.<br>\nIn den USA warfen 41 Bundesstaaten sowie Washington D.C. dem Pharmakonzern vor, trotz besseren Wissens &uuml;ber die Risiken ungen&uuml;gend aufgekl&auml;rt zu haben. Johnson &amp; Johnson sowie die Konzerntochter Ethicon sollen &uuml;ber Komplikationen wie Entz&uuml;ndungen, Schmerzen und schmerzhaften Geschlechtsverkehr die Chirurgen und die &Ouml;ffentlichkeit nicht ausreichend gewarnt haben.<br>\nMitte Oktober haben die Perteien einen Vergleich abgeschlossen: Johnson &amp; Johnson\/Ethicon zahlt den Kl&auml;gern insgesamt 116,9 Millionen Dollar &ndash; ohne Schuldeingest&auml;ndnis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Wirtschaft\/Pharmakonzern-kauft-sich-mit-117-Millionen-wieder-mal-frei\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Geplante Gehaltserh&ouml;hung &ndash; &ldquo;Falsches Signal&rdquo; bei der Bahn<\/strong><br>\nDie Deutsche Bahn profitiert vom Klimapaket der Bundesregierung &ndash; bis 2030 erh&auml;lt sie 20 Milliarden Euro zus&auml;tzlich. Jetzt sorgt eine geplante kr&auml;ftige Gehaltserh&ouml;hung einiger Bahnvorst&auml;nde f&uuml;r &Auml;rger.<br>\nSie gilt als Verkehrsmittel der Zukunft und spielt deshalb eine zentrale Rolle im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung: die Deutsche Bahn. 20 Milliarden Euro soll der Konzern bis 2030 erhalten, um sich fit f&uuml;r die Zukunft zu machen und bestehende M&auml;ngel nachhaltig zu beheben.<br>\nEine ordentliche Gehaltserh&ouml;hung passt da schlecht ins Bild. Entsprechend ver&auml;rgert reagiert die Politik auf Berichte, wonach sich Teile des Bahnvorstands nun eine saftige Gehaltserh&ouml;hung genehmigen wollen: Statt wie bislang 400.000 Euro soll es k&uuml;nftig 585.000 Euro im Jahr geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/bahn-vorstand-gehalt-scheuer-101.html\">Tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Unglaublich, da f&auml;llt einem nichts mehr ein. Worin liegt die herausragende Leistung des Bahnvorstandes, die eine Erh&ouml;hung der Bez&uuml;ge um mehr als 45 Prozent rechtfertigt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Solche &bdquo;Berater&ldquo; h&auml;tten die normalen Mitarbeiter der Bahn sicher auch gerne.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutscher Arbeitsmarkt braucht auf Dauer j&auml;hrlich 400.000 Zuwanderer<\/strong><br>\nDer Direktor des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Bernd Fitzenberger, sieht Handlungsbedarf bei der Zuwanderung von Fachkr&auml;ften. &bdquo;Wir erwarten f&uuml;r das n&auml;chste Jahr ein nahezu konstantes Erwerbspersonenpotenzial trotz weiterer Nettoimmigration &ndash; also obwohl mehr Menschen nach Deutschland kommen als abwandern. Aber die wird in den n&auml;chsten Jahren vermutlich abnehmen&ldquo;, sagte Fitzenberger im Interview mit WELT AM SONNTAG. &bdquo;Weil unsere Nachbarl&auml;nder die Krise &uuml;berwunden haben, gehen auch viele Menschen zur&uuml;ck in ihre Heimat.&ldquo;<br>\n&bdquo;Wir br&auml;uchten netto ein j&auml;hrliches Plus von 400.000 Personen, um die derzeitige Anzahl an Erwerbst&auml;tigen langfristig zu halten&ldquo;, sagte Fitzenberger weiter. &bdquo;Andernfalls kann es sein, dass Produktion nicht mehr in Deutschland stattfindet. Aber es ist nicht einfach zu erreichen, dass auf Dauer j&auml;hrlich 400.000 Zuwanderer zu uns kommen.&ldquo; Ein Grund sei, dass Abschl&uuml;sse oft nicht vergleichbar seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article202866590\/Fachkraefte-Deutscher-Arbeitsmarkt-braucht-jaehrlich-400-000-Zuwanderer.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Arbeitslosenzahl liegt offiziell &uuml;ber 3 Millionen und real sicher &uuml;ber 4 Millionen; die L&ouml;hne in Deutschland sind viel zu niedrig; die deutsche Wirtschaft befindet sich seit einem Jahr in der Rezession, die Kurzarbeiterzahl steigt monatlich und alle paar Tage k&uuml;ndigt ein Gro&szlig;unternehmen den Abbau von Tausenden Fachkr&auml;ften an; und trotzdem fordert das IAB unger&uuml;hrt eine j&auml;hrliche Nettozuwanderung von 400.000 (!!) ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ften, f&uuml;r die es keine Jobs gibt? Gleichzeitig warnt Herr Fitzenberger dringend vor einer Erh&ouml;hung des viel zu niedrigen Mindestlohns, was doch bei einem tats&auml;chlichen Arbeitskr&auml;ftemangel das Normalste von der Welt w&auml;re. Kann es sein, da&szlig; der Herr von der IAB einfach nur ein Arbeitgeberlobbyist ist und das Arbeitgeberinteresse an einer m&ouml;glichst hohen Arbeitslosenzahl und m&ouml;glichst niedrigen L&ouml;hnen propagiert? Gleichzeitig &ndash; mitten in der Rezession &ndash; <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/staatsbesuch-merkel-will-mehr-indische-fachkraefte-nach-deutschland-bringen\/25182376.html\">wirbt Angela Merkel in Indien um noch mehr Arbeitskr&auml;ftezuwanderung<\/a> in einen schrumpfenden Arbeitsmarkt. Was soll das?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das Ende des Trump-Booms<\/strong><br>\nDie boomende Konjunktur schien Trumps Weg in eine zweite Amtszeit zu ebnen. Doch jetzt l&auml;sst die Wirtschaft ihn im Stich.<br>\nWohl noch im Fr&uuml;hjahr gingen Donald Trump und seine engsten Vertrauten davon aus, dass seine Wiederwahl gesichert ist. Zum einen hatte Trump die Gefahr eines politisch fatalen Skandals &uuml;berstanden: Der lang erwartete Mueller-Report &uuml;ber die russische Einmischung in die US-Wahl war zwar ein Schlag f&uuml;r ihn, aber ein doch sehr ged&auml;mpfter. So kamen zwar belastende Details ans Licht, politische Folgen hatten sie jedoch nicht. Zum anderen war Trump &uuml;berzeugt, dass die boomende Wirtschaft seine Kandidatur befl&uuml;geln w&uuml;rde. Wenngleich seine Behauptung schnell widerlegt war, dass er die beste Wirtschaftsleistung in der Geschichte der Menschheit erreicht hatte, die wirtschaftliche Realit&auml;t schien zumindest gut genug, um sie als gro&szlig;en Erfolg zu verkaufen.<br>\nDoch welchen Unterschied ein paar Monate machen k&ouml;nnen, zeigt die aktuelle Situation, in der sich Trump befindet. Derzeit verfolgt jeder das Amtsenthebungsverfahren und ich habe dem nicht viel hinzuzuf&uuml;gen, au&szlig;er einer Warnung: Zu jedem Zeitpunkt dieses Prozesses haben die Republikaner bewiesen, dass sie sich f&uuml;r wirklich kein noch so verbl&uuml;ffendes Verhalten zu schade sind. Oder konnte irgendjemand den Versuch der republikanischen Abgeordneten vorhersehen, die geheime Untersuchung des Repr&auml;sentantenhauses mit echtem K&ouml;rpereinsatz zu st&ouml;ren? Mein Punkt ist: Je enger sich die Schlinge um Trump zieht, desto h&auml;sslicher wird die Antwort der Republikaner sein. H&auml;sslicher als wir alle es uns jemals haben vorstellen k&ouml;nnen.<br>\nWas derzeit verst&auml;ndlicherweise weniger Aufmerksamkeit bekommt, ist die Tatsache, dass Trumps Narrativ der wirtschaftlichen St&auml;rke ebenfalls auseinanderf&auml;llt. Um fair zu sein eines vorab: Der allgemeine Zustand der Wirtschaft ist noch immer ziemlich gut. Die Arbeitslosenquote ist sehr niedrig und das Besch&auml;ftigungswachstum h&auml;lt an. Und auch, wenn es am Ende eine landesweite Rezession geben wird &ndash; der Wirtschaftszyklus wurde noch nicht g&auml;nzlich unterbrochen &ndash; ist es gut m&ouml;glich, dass diese erst nach der Wahl im n&auml;chsten Jahr beginnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/nordamerika\/artikel\/detail\/das-ende-des-trump-booms-3845\/\">Paul Krugman in ipg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Superreiche wollen fl&uuml;chten &ndash; falls Labour gewinnt<\/strong><br>\nBritische Milliard&auml;re f&uuml;rchten laut einem Zeitungsbericht um ihre Reicht&uuml;mer, wenn Labour die Parlamentswahl gewinnt. Parteichef Jeremy Corbyn plant, Reiche mit h&ouml;heren Steuern zu schr&ouml;pfen.<br>\nMan kann sich dar&uuml;ber streiten, ob sich der Populismus der Linken im britischen Wahlkampf sehr vom Populismus der Rechten unterscheidet. Sowohl die konservativen Tories von Premier als auch Brexit-Parteichef und Labour-Anf&uuml;hrer Jeremy Corbyn br&uuml;sten sich gerne damit, die wahren Vertreter des Volkes zu sein &ndash; und wettern vorzugsweise gegen Eliten und Establishment. (&hellip;)<br>\nDie eher linke als sozialdemokratische Labour-Partei hat genau das aber sehr wohl vor. Jeremy Corbyn macht kein Hehl daraus, dass er nach einem Regierungswechsel neue und h&ouml;here Steuern f&uuml;r Bestverdiener und Reiche einf&uuml;hren will, zus&auml;tzlich gibt es Labour-Pl&auml;ne, den Kapitalverkehr st&auml;rker zu kontrollieren und Erbschaften bereits ab einem Volumen von 125.000 Pfund (rund 145.000 Euro) zu besteuern.<br>\nZudem, so die &Uuml;berlegungen der ehemaligen Arbeiter- und Gewerkschaftspartei, soll das seit Jahrhunderten elitenbildende System der Privatschulen durchl&auml;ssiger f&uuml;r alle sozialen Schichten gestaltet werden. F&uuml;r die unter andauernder Wohlstandsungleichheit leidende Unter- und Mittelschicht Gro&szlig;britanniens sind das vielversprechende Nachrichten, f&uuml;r die wohlhabende Klasse ein Horror.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/grossbritannien-superreiche-fuerchten-sich-vor-labour-sieg-a-1294579.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> &ldquo;Parteichef Jeremy Corbyn plant, Reiche mit h&ouml;heren Steuern zu schr&ouml;pfen.&rdquo;<\/em><br>\n<em>Die Semantik des Spiegels ist wieder einmal bodenlos. Der Sachverhalt ist genau umgekehrt. Die Reichen sch&auml;digen die Allgemeinheit durch fortgesetzte Steuervermeidung und Steuerhinterziehung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Macht um acht dient den Eliten: Die Doppelz&uuml;ngigkeit der Tagesschau-Leute<\/strong><br>\nWas der Bundesregierung recht ist, ist der Redaktion ARD-aktuell billig: Parteiische Berichterstattung &uuml;ber die &bdquo;Unruhen&ldquo; in S&uuml;damerika<br>\nDie Tagesschau meldet (am 30.10.19): &bdquo;Angesichts schwerer Unruhen im Land hat Chile die Ausrichtung der Weltklimakonferenz im Dezember abgesagt. Pr&auml;sident Pi&ntilde;era erkl&auml;rte, seine Regierung m&uuml;sse sich darauf konzentrieren, die Proteste zu befrieden und Reformen auszuarbeiten. Seit zwei Wochen kommt es in Chile immer wieder zu Ausschreitungen. &hellip;&ldquo; (1). Wissen wir jetzt, was in Chile los ist? Erkennen wir dank solcher Nachrichten Ursache und Gemeinsamkeiten der &bdquo;Unruhen&ldquo;, die Lateinamerika seit vielen Monaten ersch&uuml;ttern? Ausgeschlossen; das Zitat entbl&ouml;&szlig;t vielmehr, wie wenig sich solche oberfl&auml;chlichen Informationen eignen, ein halbwegs stimmiges Bild von den Vorg&auml;ngen auf dem amerikanischen Subkontinent zu gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/die-macht-um-acht-dient-den-eliten-die-doppelzuengigkeit-der-tagesschau-leute\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Facebook darf keine L&uuml;genschleuder f&uuml;r Politiker sein<\/strong><br>\nPolitiker bezahlen Facebook, damit es Falschbehauptungen verbreitet. Das muss sich &auml;ndern: Jeder hat das Recht auf eine Meinung &ndash; aber niemand hat das Recht auf die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche B&uuml;hne f&uuml;r seine L&uuml;gen. (&hellip;)<br>\nDer langen Reihe legend&auml;rer Subtweets hat Twitter-Chef Jack Dorsey in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen besonders bemerkenswerten hinzuf&uuml;gt.<br>\n&ldquo;Wir haben uns entschieden, s&auml;mtliche politische Werbung auf Twitter weltweit zu stoppen&rdquo;, schrieb Dorsey. (&hellip;)<br>\nKurz darauf legte Facebook nach: Politiker d&uuml;rfen auf Facebook l&uuml;gen und gegen die eigenen Gemeinschaftsstandards des Netzwerks versto&szlig;en. Beitr&auml;ge werden nur in Ausnahmef&auml;llen entfernt, etwa wenn sie Gewalt ausl&ouml;sen k&ouml;nnten. Das gilt sogar f&uuml;r Anzeigen: Wer politisch aktiv ist, kann Geld daf&uuml;r bezahlen, dass Facebook-Nutzer offensichtliche L&uuml;gen vorgesetzt&nbsp;bekommen.schrieb Dorsey.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/twitter-facebook-werbung-trump-1.4663590%20\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkungen Jens Berger:<\/strong> Na da d&uuml;rfen wir ja mal gespannt sein, ob Twitter nun auch die Accounts von Politikern sperrt, die &uuml;ber dieses Medium politische Werbung verbreiten. Vielsagend ist auch, dass die S&uuml;ddeutsche zwar ganz begeistert von einem Werbeverbot auf Facebook ist, aber im Traum nicht auf die Idee kommt, diese Forderung auf Printmedien oder traditionelle Onlinemedien auszuweiten. Oder &uuml;berpr&uuml;ft die S&uuml;ddeutsche etwa den Wahrheitsgehalt von Anzeigen der Bundesregierung oder der gro&szlig;en deutschen Parteien? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie Aktivisten &bdquo;&Ouml;ko-Idioten&ldquo; wurden<\/strong><br>\nDie Bild-Zeitung kanzelt die Besetzer des Vollh&ouml;fner Waldes daf&uuml;r ab, einen M&uuml;llberg hinterlassen zu haben &ndash; dabei entstand er durch die R&auml;umung. (&hellip;)<br>\nBild macht daraus &bdquo;ein entsetzliches M&uuml;ll-Chaos &ndash; mitten in einem gesch&uuml;tzten Gebiet an der Alten S&uuml;derelbe&ldquo; und titelte: &bdquo;Ihr &Ouml;ko-Vollidioten&ldquo;. Die Baumbesetzer h&auml;tten &bdquo;jede Menge Wohlstandsabfall&ldquo; hinterlassen: &bdquo;Plastikkanister, Plastikflaschen, Einweggeschirr, W&auml;schek&ouml;rbe (Plastik), Trassierband, eine alte Kochplatte, Isomatten, offene Rasierklingen und gef&auml;hrlichen Nato-Draht&ldquo;. (&hellip;)<br>\nDenn das, was da im Wald lag, stammt zwar von den Besetzern, die verhindern wollten, dass der Wald abgeholzt wird, aber dass daraus M&uuml;ll wurde, daf&uuml;r hat die Polizei gesorgt: indem sie das Baumhaus mit allem, was darin war, abriss und auf einen Haufen schmiss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-Macht-der-Presse\/!5635371\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Kriegsgefahr? &ndash; Ein Buch, das hinter die Schlagzeilen blickt<\/strong><br>\nZu Wolfgang Bittners neuem Buch &bdquo;Der neue West-Ost-Konflikt&ldquo;. Der G&ouml;ttinger Autor Wolfgang Bittner hat zur US-amerikanischen Politik gegen&uuml;ber Europa und Russland ein neues, ein erschreckendes Buch vorgelegt. Detailliert zeichnet er die Grundz&uuml;ge politischer Vorg&auml;nge nach, ausgehend von den USA, die auf die schlimmste aller denkbaren Katastrophen zusteuern k&ouml;nnten: auf einen neuerlichen Weltkrieg, auf eine atomare Auseinandersetzung mit Russland &ndash; vor allem auf unserem Kontinent.<br>\nNat&uuml;rlich k&ouml;nnte man &uuml;berrascht sein: der G&ouml;ttinger Autor Wolfgang Bittner legt nach relativ kurzer Zeit ein zweites Sachbuch vor, das sich intensiv mit der US-Politik gegen&uuml;ber Europa&nbsp; und Russland besch&auml;ftigt. Seine erste Analyse zu dieser Thematik erschien im Jahre 2015, unter dem Titel &bdquo;Die Eroberung Europas durch die USA&ldquo;, erschienen im Frankfurter Westend Verlag. Eine zweite &ndash; noch ungleich umfangreichere &ndash; Untersuchung kam im September dieses Jahres beim Verlag Zeitgeist heraus (mit Sitz in H&ouml;hr-Grenzhausen), dieses Mal unter dem Titel &bdquo;Der neue West-Ost-Konflikt. Inszenierung einer Krise &ndash; Hintergr&uuml;nde und Strategien&ldquo;. Und diese zweite Publikation erfasst noch wesentlich mehr Aspekte der US-amerikanischen Au&szlig;enpolitik als die vorangegangene Ver&ouml;ffentlichung. Sie besch&auml;ftigt sich mit Merkmalen der US-Politik auch gegen&uuml;ber anderen L&auml;ndern auf diesem Erdball &ndash; nicht nur gegen&uuml;ber Europa und Russland &ndash;, und sie wirft auch einen Blick zur&uuml;ck auf Strategien der US-amerikanischen Politik, die bereits im 19. Jahrhundert typisch f&uuml;r diese angehende Gro&szlig;macht waren. Konkret:<br>\nAuch das Verhalten und Verh&auml;ltnis der USA gegen&uuml;ber China zum Beispiel greift Wolfgang Bittner auf. Und auch an die &bdquo;Monroe-Doktrin&ldquo;, die seit dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts Leitlinie war f&uuml;r die Politik der USA gegen&uuml;ber dem sogenannten amerikanischen &bdquo;Sub-Kontinent&ldquo;, gegen&uuml;ber Mittel- und S&uuml;damerika, unterzieht der G&ouml;ttinger Autor einer gr&uuml;ndlichen Analyse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/kriegsgefahr-ein-buch-das-hinter-die-schlagzeilen-blickt\">Hinter den Schlagzeilen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Debatte um Rauswurf der US-Kriegsmaschinerie aus Deutschland erreicht den Bundestag<\/strong><br>\nAm 21.10.2019 meldet der Pressedienst des Deutschen Bundestags unter der &Uuml;berschrift &ldquo;Linke fordert US-Truppenabzug&rdquo;: &ldquo;Die Fraktion Die Linke macht sich f&uuml;r einen Abzug der US-Armee aus Deutschland stark&hellip;&rdquo;<br>\nMit Datum vom 26. September 2019 hatte die Kampagne &ldquo;NATO raus &ndash; raus aus der NATO&rdquo; an die Bundesregierung und alle Bundestagsabgeordneten per Briefpost einen Appell gerichtet, den Truppenstationierungsvertrag und die Mitgliedschaft in der NATO zu k&uuml;ndigen. Dies ist offensichtlich nicht ohne Wirkung geblieben.<br>\nBis zum 23.10.2019 sind als Reaktion darauf sage und schreibe bereits 25 Briefe eingegangen, darunter vom Bundesverteidigungsministerium, vom Bundeswirtschaftsministerium, zwei aus den Reihen der FDP, drei von der SPD, vier von CDU\/CSU, f&uuml;nf von der LINKEN und sogar neun Schreiben von der AfD. Bemerkenswert, dass es keinerlei Reaktion von Den Gr&uuml;nen gibt! Die Antworten reichen von absoluter Ablehnung bis zu ermutigender Zustimmung. Die CSU redet Klartext: &ldquo;Diese Forderungen sind v&ouml;llig naiv und realit&auml;tsfremd angesichts der weltpolitischen Lage und der daraus resultierenden sicherheitspolitischen Realit&auml;t. Daher ist der Appell, dass die in Deutschland stationierten Streitkr&auml;fte abziehen sollen, genauso absurd wie die Forderung, aus der NATO auszutreten.&rdquo;<br>\nDIE LINKE verteidigt nat&uuml;rlich noch einmal den Antrag aus den eigenen Reihen: &ldquo;Das Anliegen der Kampagne &lsquo;NATO raus &ndash; raus aus der NATO&rsquo; nach dem Austritt aus der NATO und der K&uuml;ndigung des Aufenthaltsvertrags wird von meiner Fraktion und mir vollumf&auml;nglich unterst&uuml;tzt&hellip; Wir werden nicht aufh&ouml;ren, uns in diesem Sinne einzusetzen und k&ouml;nnen auch Sie nur ermutigen, weiter Druck auszu&uuml;ben.&rdquo; Und dabei kann DIE LINKE wom&ouml;glich durchaus mit breiterer Unterst&uuml;tzung rechnen. Selbst aus den Reihen der AfD wird die Forderung nach K&uuml;ndigung des Truppenstationierungsvertrags erhoben. &ldquo;Die AfD setzt sich f&uuml;r den Abzug aller auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen und insbesondere ihrer Atomwaffen ein&rdquo;, hei&szlig;t es zum Beispiel in einem &nbsp;Schreiben aus dieser Fraktion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/94196-debatte-um-verbannung-us-kriegsmaschinerie-deutschland\/?fbclid=IwAR0p92kW4sIzZVdM_mWohoCYHSfKIJcbTy3XiFH0t-uIcnQheUQl93IoSqg\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben sich mehrfach mit der NATO kritisch auseinandergesetzt. Kritik &uuml;bte z. B. auch der fr&uuml;here Parlamentarische Staatssekret&auml;r im Bundesverteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU): <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50192\">Siebzig Jahre NATO: Deutschland ist auf die &bdquo;schiefe Bahn&ldquo; geraten<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Die Darstellung von Armut ist einfach nur zynisch<\/strong><br>\nARD und ZDF &uuml;berlassen es weitgehend der privaten Konkurrenz, die gesellschaftliche Armut darzustellen. RTL&nbsp;2 hat seine Sozialreportagen zum Markenkern des Senders erkoren. Von der erfolgreichsten Sendung &bdquo;Hartz und herzlich&ldquo; wurden mittlerweile schon 23 Folgen ausgestrahlt, und RTL hat f&uuml;r &bdquo;Zahltag! Ein Koffer voller Chancen&ldquo; und &bdquo;Vera Int-Veen &ndash; zwischen Mut und Armut&ldquo; wochenlang den gesamten Dienstagabend freiger&auml;umt. Es lohnt sich, etwas genauer hinzuschauen.<br>\nDie produzierende Firma, Ufa Show &amp; Factual dreht f&uuml;r RTL 2 bevorzugt an sozialen Brennpunkten wie der Eisenbahnsiedlung in Duisburg, den Benz-Baracken in Mannheim oder in den Plattenbauten von Bitterfeld-Wolfen. Mit der Kamera blicken wir nach ganz unten, in Abgr&uuml;nde. Gezeigt werden schreckliche Zust&auml;nde. (&hellip;)<br>\nNicht selten sind die Menschen sehr krank. (&hellip;)<br>\nAls &bdquo;gr&ouml;&szlig;tes Abenteuer ihres Lebens&ldquo; nennt der Kommentar die Teilnahme am &bdquo;TV-Experiment&ldquo;, als w&auml;re es nicht sinnvoller gewesen, den beiden sofort den Job am Band zu vermitteln und das kuriose Theater um ein eigenes Gesch&auml;ft abzublasen. Aber dann h&auml;tte sich das Publikum ja nicht an einem zynischen &bdquo;TV-Experiment&ldquo; vergn&uuml;gen k&ouml;nnen. Dass RTL-Bossen so etwas einf&auml;llt &ndash; geschenkt. Dass aber Heinz Buschkowsky und Ilka Bessin dabei mitmachen, ist skrupellos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/medien\/hartz-iv-im-trash-tv-die-darstellung-von-armut-ist-einfach-nur-zynisch\/25158294.html?utm_source=pocket-newtab\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.S.:<\/strong> Unfassbar &ndash; Vera und Konsorten verschmutzen mit ihren Verdummungsproduktionen diesmal mit C-Klasse-Politik-Prominenz-Unterst&uuml;tzung immer noch ungeschadet den &Auml;ther.<\/em><\/p>\n<p><em>Haben die Zuschauer und Medienaufsichten aus #Verafake (Jan B&ouml;hmermann entlarvte 2016 das sozialperverse Konzept von &ldquo;Schwiegertochter gesucht&rdquo;) nichts gelernt?<\/em><\/p>\n<p><em>Die einzige Armut, die hier gewinnt, ist die geistige Armut von Heinz Buschkowsky, den man zu seiner neuen Entertainmentkarriere nur gratulieren kann.<\/em><\/p>\n<p><em>Vergleiche: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article207559677\/Jan-Boehmermann-schleust-Fake-Kandidaten-bei-RTL-ein.html\">morgenpost.de\/politik\/article207559677\/Jan-Boehmermann-schleust-Fake-Kandidaten-bei-RTL-ein.html<\/a> (oder tausende andere Artikel dazu)<\/em><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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