{"id":56176,"date":"2019-11-07T08:23:38","date_gmt":"2019-11-07T07:23:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176"},"modified":"2019-11-07T08:23:38","modified_gmt":"2019-11-07T07:23:38","slug":"hinweise-des-tages-3487","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h01\">Merkel nennt Koalition &ldquo;arbeitsf&auml;hig und arbeitswillig&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h02\">Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen: Sachverst&auml;ndige verspielen die Zukunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h03\">Urteil zu Hartz-Sanktionen: &ldquo;Eine Ohrfeige f&uuml;r Schr&ouml;der und Clement&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h04\">Langzeitstudie zu Armut: Isoliert und abgeh&auml;ngt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h05\">Grundrente: &ldquo;Das unw&uuml;rdige Geschacher muss endlich ein Ende haben&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h06\">Brief an Gorbatschow: Steinmeier will &bdquo;zunehmende Entfremdung&ldquo; zwischen Russland und Europa beenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h07\">Corbyns Kuba-Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h08\">Wie Digitalisierung die Verm&ouml;gensungleichheit erh&ouml;ht und was wir dagegen tun k&ouml;nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h09\">Laptops ohne Intranetzugang: Rechnungshof r&uuml;gt Digitalisierungsprojekt der Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h10\">Tod in der W&uuml;ste: &bdquo;Die Dunkelziffer ist ungeheuerlich&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h11\">Diese deutschen Konzerne k&uuml;mmern sich am wenigsten um Menschenrechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h12\">Sachsen bildet nach Anschl&auml;gen die Soko &bdquo;Linksextremismus&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56176#h13\">Zu guter Letzt: Politikerin, die half, Hartz-IV-Sanktionen durchzusetzen, bezeichnet deren Abschaffung als ein Gebot des Respekts und der Menschenw&uuml;rde<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merkel nennt Koalition &ldquo;arbeitsf&auml;hig und arbeitswillig&rdquo;<\/strong><br>\nWie lange h&auml;lt die Gro&szlig;e Koalition noch? Bei der Halbzeitbilanz unterstrichen Kanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz ihren Willen zu einer weiteren Zusammenarbeit.<br>\nVon 300 geplanten gro&szlig;en Ma&szlig;nahmen seien zwei Drittel vollendet oder auf den Weg gebracht worden, berichtete Merkel. &ldquo;Das zeigt, dass wir arbeitsf&auml;hig und arbeitswillig sind.&rdquo; Scholz sagte nun bei der &Uuml;bergabe des Jahresgutachtens der &ldquo;Wirtschaftsweisen&rdquo; im Kanzleramt, die festgeschriebene Bestandsaufnahme zur Halbzeit habe wesentlich zum schnellen Abarbeiten der Vorhaben beigetragen.<br>\nWeder Scholz noch Merkel gingen auf den Koalitionsstreit um die Grundrente ein. In der Halbzeitbilanz steht die Grundrente unter &ldquo;Was wir noch vorhaben&rdquo;. Zum Streit, ob die Bed&uuml;rftigkeit der Bezieher gepr&uuml;ft werden soll, hei&szlig;t es nun: &ldquo;Die Grundrente soll zielgenau sein und denen zugutekommen, die sie brauchen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/angela-merkel-nennt-koalition-arbeitsfaehig-und-arbeitswillig-a-1295161.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> War denn ernsthaft etwas anderes erwartet worden? Aber ist es in Ordnung, wenn sich die Regierenden selbst beurteilen? Und die Mainstream-Medien kommentieren diesen Vorgang auch noch wohlwollend &ndash; zugunsten der schwarz-roten Regierung. Offenbar sind weite Teile von Medien und Politik abgehoben und kennen den Alltag der Bev&ouml;lkerungsmehrheit gar nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen: Sachverst&auml;ndige verspielen die Zukunft<\/strong><br>\n&bdquo;Das Gutachten weist nicht in die Zukunft, sondern zementiert die Vergangenheit&ldquo;, mit diesen Worten kritisierte Stefan K&ouml;rzell, DGB-Vorstandsmitglied, das heute vorgelegte Jahresgutachten des Sachverst&auml;ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR). K&ouml;rzell sagte am Mittwoch in Berlin:<br>\n&bdquo;Die Sachverst&auml;ndigen erkennen zwar, dass es um die deutsche Infrastruktur und Breitbandversorgung schlecht bestellt ist, den Handlungsbedarf reden sie aber klein. Statt Wege aufzuzeigen, wie das Land mit mehr &ouml;ffentlichen Investitionen zukunftsf&auml;hig werden kann, singt die Mehrheit der Ratsmitglieder ein Loblied auf die Schuldenbremse. Allein an der schwarzen Null klammern sie sich nicht mehr fest&ldquo;, so K&ouml;rzell. &bdquo;Damit wird der Strukturwandel nicht gemeistert, sondern die Zukunft des Landes aufs Spiel gesetzt.&ldquo;<br>\nPositiv sei, dass sich in diesem Jahr mit Isabell Schnabel und Achim Truger gleich zwei Sachverst&auml;ndige gemeinsam von diesen Positionen abgrenzen. &bdquo;Schnabel und Truger haben Recht, wenn sie zeigen, wie die Schuldenbremse investitionsfreundlich umgestaltet und kurzfristig alle Spielr&auml;ume f&uuml;r eine Ausweitung &ouml;ffentlicher Investitionen genutzt werden k&ouml;nnen. Der DGB teilt grunds&auml;tzlich die Auffassung der beiden Wirtschaftsweisen, dass sich der zus&auml;tzliche &ouml;ffentliche Investitionsbedarf schnell auf einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag pro Jahr aufaddieren l&auml;sst.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++472e6e4e-006e-11ea-a5c2-52540088cada\">DGB<\/a>\n<p><strong>dazu: Aktive Strukturpolitik statt Steuergeschenke f&uuml;r Unternehmen<\/strong><br>\n&bdquo;Wie immer fordert der marktradikale Teil der Wirtschaftsweisen Unternehmenssteuersenkungen, ein Festhalten an der Schuldenbremse und die weitere Deregulierung des Arbeitsmarktes. Mit diesen genauso &uuml;berfl&uuml;ssigen wie falschen Rezepten kann der Strukturwandel nicht gelingen. Statt einseitig Unternehmen zu entlasten, braucht es ein Konzept, das insbesondere die Interessen der Besch&auml;ftigten bei sich abschw&auml;chender Konjunktur, der Digitalisierung und dem sozial-&ouml;kologischen Umbau ber&uuml;cksichtigt&ldquo;, kommentiert Klaus Ernst, Vorsitzender des Bundestagsausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Energie und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, das Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen. Ernst weiter:<br>\n&bdquo;Die notwendige Transformation unserer Wirtschaft erfordert hohe finanzielle Mittel. In dieser Situation sind Steuergeschenke an Unternehmen, wie sie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erneut einfordert, absurd. Die Unternehmen haben kein Finanzierungsproblem, sondern sie reinvestieren seit mehreren Jahren nur einen viel zu geringen Teil ihrer Gewinne. Statt Steuerdumping voranzutreiben, muss &ouml;ffentliche und private Nachfrage gest&auml;rkt werden. Das gibt Anreiz f&uuml;r Investitionen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/aktive-strukturpolitik-statt-steuergeschenke-fuer-unternehmen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Urteil zu Hartz-Sanktionen: &ldquo;Eine Ohrfeige f&uuml;r Schr&ouml;der und Clement&rdquo;<\/strong><br>\nDas Bundesverfassungsgericht hat die Sanktionen f&uuml;r Erwerbslose stark eingeschr&auml;nkt. Der Armutsforscher Christoph Butterwegge war immer ein Gegner der Hartz-Gesetze. Kann er sich &uuml;ber das Urteil freuen? [&hellip;]<br>\nSPIEGEL: Schr&ouml;ders Prinzip &ldquo;F&ouml;rdern und Fordern&rdquo;, manche sagen: &ldquo;Zuckerbrot und Peitsche&rdquo;, hat das Verfassungsgericht aber nicht ausgehebelt. Sanktionen bleiben weiter m&ouml;glich.<br>\nButterwegge: Ja, was ich sehr bedaure. Weiter h&auml;tte das Gericht aber kaum gehen k&ouml;nnen, ohne das gesamte Hartz-IV-System zum Einsturz zu bringen. Realistisch war diese Hoffnung nicht.<br>\nSPIEGEL: Das m&uuml;ssen Sie erkl&auml;ren: Wie h&auml;tte man Hartz IV zum Einsturz bringen k&ouml;nnen?<br>\nButterwegge: Aus meiner Sicht hat das Hartz-System drei Kernelemente: Erstens wurde damit die Arbeitslosenhilfe, die sich an der fr&uuml;heren Lohnh&ouml;he orientierte, durch Zahlungen ersetzt, die nur das Existenzminimum abdecken, egal wie viel man vorher verdient hat. Zweitens wird von den Hilfeempf&auml;ngern erwartet, dass sie auch Jobs im Niedriglohnsektor annehmen. Und drittens ist der Berufs- und Qualifikationsschutz weggefallen, der daf&uuml;r sorgte, dass man als Techniker nicht im Getr&auml;nkemarkt und als medizinisch-technische Assistentin nicht im Callcenter landete. Jeder dieser Punkte f&uuml;r sich ist so unzumutbar, dass man zu seiner Durchsetzung mit drakonischen Sanktionen drohen musste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/verfassungsgericht-zu-hartz-sanktionen-christoph-butterwegge-im-interview-a-1295048.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Es bleibt ein Hauch von Obrigkeitsstaat<\/strong><br>\nEr gilt mit Recht als der sch&ouml;nste, im Wortsinne &bdquo;w&uuml;rdigste&ldquo; Satz des Grundgesetzes: Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Er steht ganz am Anfang der Verfassung, und um alle Unklarheiten zu vermeiden, haben die Autorinnen und Autoren einen zweiten Satz hinzugef&uuml;gt: Sie, also die Menschenw&uuml;rde, &bdquo;zu achten und zu sch&uuml;tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt&ldquo;. Aber wieder einmal hat es des h&ouml;chsten deutschen Gerichts bedurft, um die &bdquo;staatliche Gewalt&ldquo; an dieses Verpflichtung zu erinnern.<br>\nDas Sanktionsregime bei Hartz 4, an dem die Politik bisher so unerbittlich festgehalten hat, verletzt die W&uuml;rde des Menschen, so der Kern des Karlsruher Urteils. W&auml;re der Begriff im Zusammenhang mit der finanziellen G&auml;ngelung Arbeitsloser nicht schon fast zynisch, dann m&uuml;sste man sagen: Was f&uuml;r ein Armutszeugnis f&uuml;r die Politik!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/hartz-4-sanktionen-eine-krachende-lektion-menschenwuerde-politik-13195080.html\">Stephan Hebel in der Frankfurter Rundschau<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Sozialstaat st&auml;rken durch Arbeitslosengeld Plus<\/strong><br>\n&bdquo;Hartz IV war ein Angriff auf unsere Sozialversicherungssysteme und hat viele Besch&auml;ftigte schutzlos dem Niedriglohnsektor ausgeliefert. Um mit dieser Logik zu brechen, m&uuml;ssen wir die Arbeitslosenversicherung st&auml;rken: Wer einzahlt, muss auch vom Schutz profitieren&rdquo;, erkl&auml;rt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, zum heute vorgestellten Konzept der Fraktion zur St&auml;rkung der Arbeitslosenversicherung. Ferschl weiter:<br>\n&bdquo;Das Arbeitslosengeld I (ALG I) muss h&ouml;her sein, fr&uuml;her greifen und l&auml;nger gezahlt werden. Das Prinzip dabei ist so einfach wie gerecht: Wer &uuml;ber viele Jahre Arbeit Beitr&auml;ge geleistet hat, soll l&auml;nger abgesichert sein. Im Anschluss an den Bezug des ALG I soll das neue &ndash; ebenfalls &uuml;ber Beitr&auml;ge finanzierte &ndash; Arbeitslosengeld Plus (ALG Plus) Besch&auml;ftigte davor sch&uuml;tzen, bei Jobverlust auf staatliche F&uuml;rsorgeleistungen angewiesen zu sein. Wer zum Beispiel 15 Jahre besch&auml;ftigt war, erwirbt einen Anspruch auf 25 Monate ALG I und 25 Monate ALG Plus. Das verschafft Besch&auml;ftigten die notwendige Zeit und materielle Sicherheit, um sich einen Job zu suchen, der ihren Qualifikationen entspricht.<br>\nMenschen wollen arbeiten, sich dabei aber nicht unter Wert verkaufen. Wir erkennen die Lebensleistung der Besch&auml;ftigten an. Soziale Sicherheit im Fall von Arbeitslosigkeit ist kein staatliches Almosen, sondern ein erworbener Anspruch in der Sozialversicherung. Durch die Beitragsfinanzierung beider Leistungen nehmen wir die Arbeitgeber in die Pflicht, damit das Risiko von Arbeitslosigkeit nicht allein bei den Besch&auml;ftigten liegt. Gleichzeitig sch&uuml;tzen wir so ihre erarbeiteten Ersparnisse. DIE LINKE wird ihr Konzept zur St&auml;rkung der Arbeitslosenversicherung zeitnah in den Bundestag einbringen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/sozialstaat-staerken-durch-arbeitslosengeld-plus\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Langzeitstudie zu Armut: Isoliert und abgeh&auml;ngt<\/strong><br>\nEine Langzeitstudie untersucht, wie sich Armut im Kindes- und Jugendalter auch sp&auml;ter fortsetzt. Die Ergebnisse sind ern&uuml;chternd.<br>\nJedes dritte Kind, das vor 20 Jahren in Armut gelebt hat, lebt auch heute noch in Armut. So lautet das Fazit einer Langzeitstudie des Frankfurter Instituts f&uuml;r Sozialarbeit und Sozialp&auml;dagogik (ISS) und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) zum Thema &bdquo;Lebenslagen und Lebenschancen bei Kindern und Jugendlichen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Langzeitstudie-zu-Armut\/!5636636\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Mir f&auml;llt immer nur das alte Wortspiel ein: einfach nur ein Armutszeugnis f&uuml;r die Bundesregierungen der letzten 30 Jahre, von Kohl bis Merkel.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Grundrente: &ldquo;Das unw&uuml;rdige Geschacher muss endlich ein Ende haben&rdquo;<\/strong><br>\nGrundrente gegen Steuergeschenke f&uuml;r Unternehmen?<br>\nEntscheidung &uuml;ber die Grundrente erneut verschieben, gleichzeitig Entlastungen f&uuml;r Unternehmen diskutieren: &ldquo;Die Union nimmt ohne Skrupel zwei Millionen Rentnerinnen und Rentner, die von einer einkommensgepr&uuml;ften Grundrente profitieren k&ouml;nnten, in Geiselhaft, um der SPD ein Absenken der sowieso schon zu niedrigen K&ouml;rperschaftsteuer abzupressen&rdquo;, kritisiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++38e68592-feed-11e9-a40a-52540088cada\">DGB<\/a>\n<p><strong>dazu: Grundrente: Was f&uuml;r eine verlogene Politik!<\/strong><br>\nEs ist doch ein schlechter Witz, was die GroKo bei der Grundrente auff&uuml;hrt. Statt sich darum zu k&uuml;mmern, dass Menschen die ihr Leben lang arbeiten, im Alter nicht in Armut leben m&uuml;ssen, ist man noch nicht mal in der Lage, sich auf eine Mini-Grundrente zu einigen, die mit 890 Euro noch unterhalb der Armutsschwelle liegen w&uuml;rde.<br>\nNun fordert die Union als &bdquo;Kompensation&ldquo; daf&uuml;r, das Leben armer Rentner mit einer solchen Grundrente etwas ertr&auml;glicher zu machen, auch noch &ldquo;Entlastungen f&uuml;r Unternehmen&rdquo;. Konkret geht es ihr darum, dem Unternehmerlager, das in den letzten Jahren Rekordgewinne eingefahren hat, ein Steuergeschenk in H&ouml;he von 10 Milliarden Euro zu &uuml;berreichen. Die Grundrente &uuml;brigens &ndash; wenn sie denn kommt &ndash; wird ganze 3 Milliarden Euro kosten, weil h&ouml;here Ausgaben zugunsten alter Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, nach Meinung der Union nicht finanzierbar w&auml;ren&hellip;<br>\nWas f&uuml;r eine verlogene Politik! Anstelle dieses skandal&ouml;sen Geschachers um eine viel zu niedrige Grundrente brauchen wir endlich eine Rentenkasse, in die alle einzahlen, und Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung des Niedriglohnsektors. Denn gute L&ouml;hne sind die beste Pr&auml;vention gegen Altersarmut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/grundrente-was-fuer-eine-verlogene-politik\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Auf Kosten der &Auml;rmsten<\/strong><br>\nZoff um Grundrente Anlass f&uuml;r Bruch der gro&szlig;en Koalition &ndash; oder doch nur Vorspiel zum n&auml;chsten faulen Kompromiss? [&hellip;]<br>\nIn Wahrheit geht es bei all dem l&auml;ngst nicht mehr um die Sache selbst. Vielmehr spricht einiges daf&uuml;r, dass das Thema &raquo;Respektrente&laquo; zum Totenbett der gro&szlig;en Koalition werden soll. Mit dem Wahldesaster der CDU in Th&uuml;ringen sehen die Rechtsau&szlig;en der Partei um Friedrich Merz ihre Chance gekommen, das System Angela Merkel aus den Angeln zu heben und eine neue erzkonservative &Auml;ra einzul&auml;uten. Zuletzt hatte Merz das Erscheinungsbild der Regierung als &raquo;grottenschlecht&laquo; gescholten, der Kanzlerin &raquo;Unt&auml;tigkeit und die mangelnde F&uuml;hrung&laquo; vorgehalten und dabei ausdr&uuml;cklich auf die Auseinandersetzung um die Grundrente verwiesen. Wie bestellt wurde dann f&uuml;nf Tage sp&auml;ter ein praktisch unterschriftsreifer Kompromiss mit der SPD kassiert. Dieser sah vor Inanspruchnahme von Leistungen eine Pr&uuml;fung der Einkommensverh&auml;ltnisse der fraglichen Seniorenhaushalte, einschlie&szlig;lich m&ouml;glicher Partnereinkommen sowie steuerpflichtiger Eink&uuml;nfte aus Kapitalertr&auml;gen oder Mieten und Verpachtungen vor &ndash; also eine Art Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung light, allerdings ohne Kontrolle der Verm&ouml;genswerte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/366346.machtgerangel-um-grundrente-auf-kosten-der-%C3%A4rmsten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Brief an Gorbatschow: Steinmeier will &bdquo;zunehmende Entfremdung&ldquo; zwischen Russland und Europa beenden<\/strong><br>\n(&hellip;) &bdquo;In diesen Tagen erinnert Deutschland an den Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren. Wir haben nicht vergessen und werden auch nicht vergessen, dass das Wunder der friedlichen Wiedervereinigung meines Landes und das Ende der Teilung Europas ohne die mutigen und menschlichen Entscheidungen, die Sie damals getroffen haben, nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re. R&uuml;ckblickend bin ich mir voll bewusst, dass sich nicht alle Hoffnungen dieser Tage erf&uuml;llt haben. Besonders schmerzlich ist der aktuelle Stand der deutsch-russischen und europ&auml;isch-russischen Beziehungen. Unsere Aufgabe und Pflicht ist es, die zunehmende Entfremdung der letzten Jahre nicht zu ertragen und das Ziel einer gemeinsamen Zukunft in Frieden und Zusammenarbeit nicht aus den Augen zu verlieren. Aber in diesen Tagen m&ouml;chte ich Ihnen zun&auml;chst aufrichtig sagen: Deutschland wird Ihnen immer zutiefst dankbar sein und sich an diese Dankbarkeit erinnern&ldquo;, hei&szlig;t es in der Botschaft an den ehemaligen Generalsekret&auml;r des KPdSU-Zentralkomitees.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.russland.news\/brief-an-gorbatschow-steinmeier-will-zunehmende-entfremdung-zwischen-russland-und-europa-beenden\">russland.news<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Corbyns Kuba-Krise<\/strong><br>\nMit links zum Erfolg? Die Labour-Partei verspricht den Briten im Wahlkampf Verstaatlichungen und Milliardenausgaben. In Umfragen hat sie damit bislang keinen Erfolg. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r eine Mehrheitsregierung wird es f&uuml;r Labour im Dezember wahrscheinlich nicht reichen, die Partei liegt mit 25 Prozent deutlich hinter den Tories zur&uuml;ck. Die kommen in aktuellen Umfragen auf 38 Prozent Zustimmung.<br>\nIn einer Minderheitsregierung w&auml;re Labour auf die schottische SNP oder die Liberaldemokraten angewiesen &ndash; oder sogar auf beide. Die beiden Parteien k&ouml;nnten sich zu einer Koalition mit Labour hinrei&szlig;en lassen, da sie den Brexit verhindern wollen &ndash; das vereint sie im Bestreben gegen eine weitere Tory-Regierung unter Johnson.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/jeremy-corbyn-das-wahlkampfprogramm-der-labour-partei-a-1295195.html%20\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Der Kuba-Vergleich ist nat&uuml;rlich unsinnig. Wirklich hochnotpeinlich ist aber, dass SPIEGEL Online offenbar nicht wei&szlig;, dass Gro&szlig;britannien kein Verh&auml;ltnis-, sondern ein Mehrheitswahlrecht hat. Nach den momentanen Umfragen scheinen die Liberaldemokraten (Lib Dem) der gro&szlig;e Gewinner zu sein, der vor allem Labour Stimmen abjagt. Damit profitiert die Partei vor allem von Labours inkonsequenter Position zum Brexit &ndash; die Liberaldemokraten sind entschiedene Gegner des Brexits. Wenn Labour nun tats&auml;chlich auf 25% und die Liberaldemokraten auf 17% kommen wird es dank des Mehrheitswahlrechts aber auch mit der schottischen SNP nicht f&uuml;r eine Mehrheit reichen, da sich Labour und die Liberaldemokraten in den englischen Wahlkreisen gegenseitig die Stimmen wegnehmen und die Tories selbst mit einem vergleichsweise schwachen Ergebnis nach dem Motto &bdquo;The winner takes it all&ldquo; die Wahlkreise abr&auml;umen. Daran k&ouml;nnten selbst ein starkes Abschneiden der SNP in Schottland und ein &uuml;berw&auml;ltigender Sieg von Labour nichts &auml;ndern. <a href=\"http:\/\/ukpollingreport.co.uk\/advanced-swingometer-map\">Eine Projektion<\/a> der aktuellen Umfrageergebnisse ergibt folgendes Ergebnis:<\/em><\/p>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/191107-Bild_Anmerkung-2019-11-06-185852.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/191107-Bild_Anmerkung-2019-11-06-185852.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p><em>Eine absolute Mehrheit im Unterhaus ist bei den aktuellen Zahlen f&uuml;r die Tories so gut wie sicher. Aber der Wahlkampf hat ja gerade erst begonnen und es kann sich noch einiges verschieben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wie Digitalisierung die Verm&ouml;gensungleichheit erh&ouml;ht und was wir dagegen tun k&ouml;nnen<\/strong><br>\nVerm&ouml;gen sind in &Ouml;sterreich sehr ungleich verteilt. Mit der Digitalisierung, vornehmlich durch die wachsende Bedeutung von Technologieunternehmen und deren vergleichsweise starke Finanzmarktorientierung, versch&auml;rft sich diese Ungleichheit weiter. Da Aktienverm&ouml;gen bei den reichsten f&uuml;nf Prozent der Bev&ouml;lkerung konzentriert sind, profitieren diese besonders von den h&ouml;heren Dividenden und steigenden Aktienkursen der Tech-Konzerne. Um gegenzusteuern, w&auml;ren insbesondere eine grundlegende Steuerreform, mehr MitarbeiterInnenbeteiligung und strategische Staatsfonds denkbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/wie-digitalisierung-vermoegensungleichheit-erhoeht\/\">A&amp;W Blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Laptops ohne Intranetzugang: Rechnungshof r&uuml;gt Digitalisierungsprojekt der Bundeswehr<\/strong><br>\nMehr als 170 Millionen Euro will die Bundeswehr f&uuml;r Zehntausende Laptops ausgeben &ndash; damit die Soldaten mobil arbeiten k&ouml;nnen. Allerdings bleiben die Rechner noch lange offline &ndash; der Rechnungshof &uuml;bt harsche Kritik.<br>\nDer Bundesrechnungshof hat ein millionenschweres Paket zur Digitalisierung der Bundeswehr als weitgehend wirkungslos bezeichnet. In einem vertraulichen Bericht vom 25. Oktober schreiben die Pr&uuml;fer, das Verteidigungsministerium habe seinen Plan zur Anschaffung von Zehntausenden neuen Laptops f&uuml;r rund 173 Millionen Euro &ldquo;weder konzeptionell abgeleitet noch dokumentiert&rdquo;. Zudem w&uuml;rden durch interne Fehlplanungen auch nach der Anschaffung der Rechner kaum mehr Soldaten als bisher mobil arbeiten k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/bundeswehr-laptops-ohne-intranetzugang-kritik-vom-rechnungshof-a-1295039.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Ein weiteres &ldquo;Erbst&uuml;ck&rdquo; aus der umfangreichen Hinterlassenschaft von Ursula von der Leyen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Tod in der W&uuml;ste: &bdquo;Die Dunkelziffer ist ungeheuerlich&ldquo;<\/strong><br>\nMehr afrikanische Migranten sterben auf dem Weg zum Mittelmeer als auf hoher See. Deswegen fordern Rettungsvereine wie Sea Watch, die evangelische Kirche und Gr&uuml;ne mehr legale Zugangswege nach Europa. [&hellip;]<br>\nDas Fl&uuml;chtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sch&auml;tzt, dass mehr afrikanische Migranten bereits auf den Routen zum Mittelmeer sterben als auf See. Vincent Cochetel, der Sondergesandte des UNHCR f&uuml;r das Mittelmeer und Libyen, hatte WELT AM SONNTAG gesagt: &bdquo;Wir gehen davon aus, dass vermutlich mindestens doppelt so viele Menschen auf dem Weg zum Mittelmeer sterben wie im Mittelmeer selbst. Die Zahl k&ouml;nnte aber auch viel h&ouml;her sein. Niemand kann es mit Sicherheit sagen, aber es ist eine Trag&ouml;die.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article203062144\/Tod-in-der-Wueste-Die-Dunkelziffer-ist-ungeheuerlich.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Diese deutschen Konzerne k&uuml;mmern sich am wenigsten um Menschenrechte<\/strong><br>\nVor drei Jahren hat die Bundesregierung Deutschlands Konzerne verpflichtet, bei ihrer Produktion im Ausland die Menschenrechte besser zu sch&uuml;tzen. Eine neue Studie zeigt jetzt: Die Unternehmen k&uuml;mmern sich nur mangelhaft darum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article202991762\/Wahrung-der-Menschenrechte-Grosse-deutsche-Unternehmen-erhalten-Note-mangelhaft.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sachsen bildet nach Anschl&auml;gen die Soko &bdquo;Linksextremismus&ldquo;<\/strong><br>\nIn Leipzig und Berlin eskaliert die Gewalt mutma&szlig;licher Linksextremisten. In Sachsen reagiert die Landesregierung nun mit einer Sonderkommission, in Berlin fordert die Gewerkschaft der Polizei die Politik zum Handeln auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article203092668\/Sachsen-bildet-nach-Anschlaegen-die-Soko-Linksextremismus.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Da reagiert die Landesregierung in Sachsen schnell &ndash; wenn es um &ldquo;Gewalt mutma&szlig;licher Linksextremisten&rdquo;, &ldquo;Linksextremisten unter Verdacht&rdquo; oder &ldquo;einen Anstieg von Straftaten mutma&szlig;licher Linksextremisten&rdquo; geht. Gibt es eigentlich auch eine Sonderkommission &bdquo;Rechtsextremismus&ldquo; (Soko &ldquo;Rex&rdquo;)?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Ah ja, hat man bei Rechtsextremisten schon einmal von einem &auml;hnlichen Eifer der Ermittlungsbeh&ouml;rden geh&ouml;rt?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Politikerin, die half, Hartz-IV-Sanktionen durchzusetzen, bezeichnet deren Abschaffung als ein Gebot des Respekts und der Menschenw&uuml;rde<\/strong><br>\nBerlin (dpo) &ndash; Eine Politikerin, die w&auml;hrend der Regierungszeit von Rot-Gr&uuml;n als Fraktionsvorsitzende der Gr&uuml;nen ma&szlig;geblich daran beteiligt war, die umstrittenen Hartz-IV-Reformen gegen innerparteiliche Widerst&auml;nde durchzusetzen, hat nun das Urteil des Bundesverfassungsgericht begr&uuml;&szlig;t, das die Hartz-IV-Sanktionen gr&ouml;&szlig;tenteils als verfassungswidrig einstufte.<br>\n&ldquo;Auch wenn das gestrige Urteil nur die &uuml;ber 25-J&auml;hrigen betroffen hat, ist doch jedem klar, dass Respekt und Menschenw&uuml;rde auch f&uuml;r den Umgang mit jungen Menschen gelten muss&rdquo;, sagte Katrin G&ouml;ring-Eckardt (Gr&uuml;ne), die zu Beginn des Jahrtausends daf&uuml;r k&auml;mpfte, Respekt und Menschenw&uuml;rde im Umgang mit Menschen jeden Alters abzuschaffen.<br>\n&ldquo;Der Staat darf diese Menschen nicht in Existenzn&ouml;te st&uuml;rzen&rdquo;, so die Politikerin, die in ihrer Zeit in der Regierung mitbeschloss, dass der Staat Menschen in Existenzn&ouml;te st&uuml;rzen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2019\/11\/goering-eckardt.html\">Der Postillon<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-56176","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56176"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56179,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56176\/revisions\/56179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=56176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=56176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}