{"id":56623,"date":"2019-11-25T08:40:02","date_gmt":"2019-11-25T07:40:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56623"},"modified":"2022-03-06T10:36:26","modified_gmt":"2022-03-06T09:36:26","slug":"sahra-wagenknecht-die-beliebteste-politikerin-was-ist-das-wert-was-machen-sie-aus-diesem-potenzial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56623","title":{"rendered":"Sahra Wagenknecht &#8211; die beliebteste Politikerin. \u201eWas ist das wert? Was machen Sie aus diesem Potenzial?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Sehr viele Menschen &auml;u&szlig;ern ihre Sympathie f&uuml;r <strong>Sahra Wagenknecht<\/strong>. Daf&uuml;r gibt es gute Gr&uuml;nde. Viele fragen aber auch, was daraus folgt. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> hat diese und andere Fragen gestellt. Hier das Interview.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2013\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-56623-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/191125_Sahra_Wagenknecht_die_beliebteste_Politikerin_Was_ist_das_wert_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/191125_Sahra_Wagenknecht_die_beliebteste_Politikerin_Was_ist_das_wert_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/191125_Sahra_Wagenknecht_die_beliebteste_Politikerin_Was_ist_das_wert_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/191125_Sahra_Wagenknecht_die_beliebteste_Politikerin_Was_ist_das_wert_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=56623-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/191125_Sahra_Wagenknecht_die_beliebteste_Politikerin_Was_ist_das_wert_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"191125_Sahra_Wagenknecht_die_beliebteste_Politikerin_Was_ist_das_wert_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Albrecht M&uuml;ller (A.M.):<\/strong> Meine Regionalzeitung schreibt am 22. November auf der ersten Seite: &bdquo;Wagenknecht l&ouml;st Merkel ab&ldquo;. Das w&auml;re ja ganz toll, wenn es um die Kanzlerschaft ginge. Es geht aber um eine Umfrage, wie die NachDenkSeiten am 21.11. schon berichtet haben. Dass Sie auf der Beliebtheitsskala dieser Umfrage Angela Merkel &uuml;berholt haben, ist bemerkenswert und erfreulich. Aber: Was ist das wert? Was machen Sie aus diesem Potenzial?<\/p><p><strong>Sahra Wagenknecht (S.W.):<\/strong> Ich habe mich nat&uuml;rlich sehr &uuml;ber das Umfrageergebnis gefreut, aber man sollte es auch nicht &uuml;berinterpretieren. In der Umfrage sollen die Befragten mit Punkten bewerten, ob ein Politiker &bdquo;ihre Interessen vertritt&ldquo;. Dabei schwanken die Ergebnisse von Woche zu Woche um einige Punkte, was einen schnell um mehrere Pl&auml;tze nach oben oder unten bringen kann. Insofern ist der genaue Platz nur eine Momentaufnahme. Was mich wirklich freut, ist, dass ich bei dieser und &auml;hnlichen Umfragen in der Regel gute Ergebnisse erziele. Das zeigt, dass die Politik, f&uuml;r die ich stehe, von vielen Menschen unterst&uuml;tzt wird. Diese Zustimmung ist f&uuml;r mich ein wichtiger Ansporn, mich weiter politisch f&uuml;r andere Mehrheiten und eine Gesellschaft mit mehr sozialem Zusammenhalt und weniger Ungleichheit zu engagieren.<\/p><p><strong>A. M.:<\/strong>  Wie k&ouml;nnte Ihre Beliebtheit genutzt werden, um Merkel oder ihre Nachfolgerin oder ihren Nachfolger im Kanzleramt abzul&ouml;sen?<\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Ich werbe in der Linken seit Jahren f&uuml;r einen anderen Kurs, als ihn die derzeitige Parteif&uuml;hrung vertritt. Wir d&uuml;rfen keine gr&uuml;nliberale Lifestyle-Partei werden, die mit ihren Themen und ihrer Sprache allenfalls noch im Milieu der akademisch gebildeten urbanen Mittelschicht ankommt. Aufgabe einer linken Partei ist es, die zu vertreten, die um ihren Wohlstand immer h&auml;rter k&auml;mpfen m&uuml;ssen, also die Leidtragenden der neoliberalen Globalisierung, nicht die Gewinner. Ich will nicht behaupten, dass eine Linke, die sich als konsequenter und popul&auml;rer Anwalt der unteren Mitte und der &Auml;rmeren profiliert, morgen schon den Kanzler stellen k&ouml;nnte, aber sie w&auml;re in jedem Fall deutlich st&auml;rker als die heutige Linkspartei, die leider mit Ausnahme von Th&uuml;ringen und Bremen ein katastrophales Wahljahr hinter sich hat.&nbsp;<\/p><p><strong>A. M.:<\/strong>  Sie sind so etwas wie die Stimme der Vernunft in einem ansonsten abgrundtief unvern&uuml;nftigen Umfeld. Mal unterstellt, Ihre Stimme wird weiter geh&ouml;rt, was w&auml;ren denn die wichtigsten programmatischen Vorhaben?<\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Ich finde es wichtig, sich &uuml;ber die Ver&auml;nderung klarzuwerden, die in der Ausrichtung linker Politik, ihrer sozialen Basis und ihrer &ouml;ffentlichen Wahrnehmung in den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat. In fast allen EU-L&auml;ndern. Nach klassischem Verst&auml;ndnis war die soziale Frage, der Kampf f&uuml;r gute L&ouml;hne und soziale Sicherheit Kern linker Politik. Entsprechend hatten die linken Parteien ihre Basis bei denen, die auf einen ordentlich regulierten Arbeitsmarkt, eine gute &ouml;ffentliche Infrastruktur und einen starken Sozialstaat angewiesen sind. Alle diese Errungenschaften wurden im Rahmen der einzelnen Nationalstaaten erk&auml;mpft und durch die Globalisierung der Wirtschaft, die &Ouml;ffnung der M&auml;rkte und die EU-Vertr&auml;ge, die den R&uuml;ckzug des Staates und die Beschr&auml;nkung seiner Regulierungskompetenz festschreiben, mehr und mehr untergraben. Diese Entwicklung ist eine existentielle Bedrohung f&uuml;r den Lebensstandard der fr&uuml;heren W&auml;hler linker Parteien. F&uuml;r viele ist der soziale Abstieg auch keine blo&szlig;e Zukunftsangst mehr, sondern bereits bittere Realit&auml;t. Etwa f&uuml;r diejenigen, die in die neuen Niedriglohnjobs im Servicebereich abgedr&auml;ngt wurden oder f&uuml;r viele &auml;ltere Menschen mit Armutsrenten. <\/p><p><strong>A. M.:<\/strong> Gibt es nur Verlierer? <\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Es gibt auch Gewinner der neoliberalen Globalisierung: dazu geh&ouml;rt haupts&auml;chlich die traditionelle Oberschicht, die &uuml;ber Betriebsverm&ouml;gen und anderes anlagef&auml;higes Kapital verf&uuml;gt und ihre Ertr&auml;ge und Verm&ouml;gen in den letzten Jahren massiv steigern konnte. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass auch die neue urbane Mittelschicht, also diejenigen, die in den neu entstandenen hochqualifizierten und hochbezahlten Dienstleistungsberufen von Finanzen und Beratung bis zu Software, Werbung und Medien arbeiten, in einem gewissen Rahmen zu den Gewinnern geh&ouml;ren. Die meisten dieser Jobs sind im Umfeld gro&szlig;er, international aufgestellter Unternehmen entstanden und oft direkt in transnationale Arbeitszusammenh&auml;nge eingebunden. Sie erfordern Fremdsprachenkenntnisse und einen souver&auml;nen Umgang mit anderen Kulturen. Diese neue Mittelschicht, die erst in den letzten Jahrzehnten als eigenst&auml;ndiges soziales Milieu entstanden ist und die hochpreisigen Trendviertel der gro&szlig;en St&auml;dte bewohnt, lebt in einer anderen Welt und hat in vieler Hinsicht andere Interessen als der Postzusteller, der ihre Online-Bestellungen die Treppe hochschleppt, die Reinigungskraft, die ihre Haushalte putzt, oder auch der Industriearbeiter in der Kleinstadt, den die Angst umtreibt, dass irgendwann auch sein Betrieb in ein Land mit billigeren L&ouml;hnen oder niedrigeren Umweltstandards abwandert und so der vielleicht letzte gutzahlende Arbeitgeber seiner Region verschwindet. <\/p><p><strong>A. M.:<\/strong> Sind das die W&auml;hlerschichten, die den linken Parteien abhandengekommen sind?<\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Die urbanen Besserverdiener sind heute die wichtigste W&auml;hlergruppe der Gr&uuml;nen, aber in zunehmendem Ma&szlig;e auch von SPD und Linken. Es ist die Denkweise und Lebenswelt dieses sozialen Milieus, ihre Sicht auf die Globalisierung, die Zuwanderung, die EU und den Nationalstaat, die heute als &bdquo;links&ldquo; gelten, w&auml;hrend Ansichten, die fr&uuml;her sozialdemokratischer Mainstream waren, pl&ouml;tzlich unter Nationalismus- oder gar Rassismusverdacht stehen. Im Ergebnis h&auml;lt die Mehrheit der Arbeiterschaft und der &Auml;rmeren &bdquo;links&ldquo; heute f&uuml;r eine Ideologie der Herrschenden, der Profiteure der neoliberalen Globalisierung, und hat damit nicht ganz unrecht. Das ist eine gravierende Fehlentwicklung. Eine Linke, die sich von den benachteiligten Schichten und deren Interessen entfernt, tr&auml;gt damit auch Mitverantwortung f&uuml;r den Aufstieg der Rechten. Gleichzeitig zeigt beispielsweise der letzte Wahlkampf der d&auml;nischen Sozialdemokratie, dass die Linke mit einer popul&auml;ren und an den W&uuml;nschen der Mehrheit orientierten Strategie die Rechtsparteien erstaunlich schnell wieder kleinmachen kann. Das w&auml;re auch in Deutschland m&ouml;glich.<\/p><p><strong>A. M.:<\/strong>  Wie k&ouml;nnte man die Stimme der Vernunft organisatorisch oder medial wirksam b&uuml;ndeln?<\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Es geht darum, sich zun&auml;chst einmal bewusst zu machen, was falsch l&auml;uft und warum. Einzusehen, dass ehemalige Linksw&auml;hler nicht deshalb zur AfD abwandern, weil sie pl&ouml;tzlich zu Rassisten geworden sind, sondern weil sie sich in wesentlichen Teilen des aktuellen linken Politikangebots nicht wiederfinden k&ouml;nnen. Man kann beispielsweise nicht gleichzeitig den Nationalstaat f&uuml;r &uuml;berholt erkl&auml;ren und einen starken Sozialstaat fordern, da es transnational gar keine institutionellen Voraussetzungen &ndash; und aktuell auch keine Akzeptanz! &ndash; f&uuml;r eine Umverteilung gr&ouml;&szlig;eren Umfangs und statussichernde soziale Netze gibt. Aber genau das, die Absicherung des Lebensstandards und nicht eine nackte Existenzsicherung, war mal der Anspruch des deutschen Sozialstaates. Wer f&uuml;r eine soziale R&uuml;ckbesinnung linker Politik anstelle identit&auml;tspolitischer Modethemen wirbt, hat bei den Medien &ndash; zumal den vermeintlich linken &ndash; &nbsp;nicht viele Freunde. Umso wichtiger sind Blogs wie die Nachdenkseiten, Makroskop und andere, um solchen Positionen &Ouml;ffentlichkeit zu geben. Ich pers&ouml;nlich habe gerade einen eigenen YouTube-Kanal angemeldet, von dem ich hoffe, dass er viele Abonnenten findet. Ich werde dort in K&uuml;rze damit beginnen, ein Mal pro Woche das Zeitgeschehen zu kommentieren und auf Fragen und Anmerkungen zu antworten.&nbsp;<\/p><p><strong>A. M.:<\/strong>  Wie geht es mit Aufstehen weiter?<\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Aufstehen hat heute &uuml;ber 150 000 Mitglieder mit wieder leicht steigender Tendenz. Es sind &uuml;berwiegend Parteilose aus genau den ehemals sozialdemokratischen Milieus, die sich heute von den linken Parteien kaum noch vertreten f&uuml;hlen. Viele engagieren sich in Ortsgruppen und organisieren Veranstaltungen und Aktionen. Einigen davon, etwa einer Diskussion zwischen Kevin K&uuml;hnert und mir im September, gelingt es, &uuml;berregional &ouml;ffentlich wahrgenommen zu werden. Die entscheidende Aufgabe, eine Bewegung mit sozialen Forderungen auch auf die Stra&szlig;e zu bringen, ist bisher noch nicht eingel&ouml;st, bleibt aber hochaktuell. Gerade mit Blick auf die j&uuml;ngsten Sozialabrissphantasien der amtierenden CDU-Vorsitzenden kann es bald zu einer dringenden Notwendigkeit werden, sich bundesweit gegen die n&auml;chsten Rentenk&uuml;rzungen oder andere soziale Einschnitte zur Wehr zu setzen.<\/p><p><strong>A. M.:<\/strong>  Sehen Sie eine Chance zur Vereinigung aller fortschrittlichen Gruppierungen in unserem Land?<\/p><p><strong>S. W.:<\/strong> Es gibt einen erheblichen Teil der Bev&ouml;lkerung, der in der Politik heute keine Stimme mehr hat und von keiner Partei mehr vertreten wird. Auch die AfD, die teilweise von diesen Menschen gew&auml;hlt wird, vertritt ja in keinem Fall ihre Interessen und das wissen die meisten auch. Wenn auf der politischen Linken eine &uuml;berzeugende Kraft auf den Plan treten w&uuml;rde &ndash; ob aus der SPD, aus der Linkspartei oder aus beiden Parteien &ndash; die glaubw&uuml;rdig f&uuml;r eine neue Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft streitet, die den Wohlstand der abstiegsbedrohten Mitte absichert, den Niedriglohnsektor austrocknet und die Menschen vor Ausbeutung, Unsicherheit und globalen Renditej&auml;gern sch&uuml;tzt, w&auml;re das ganz sicher ein Erfolgskonzept. Im &Uuml;brigen brauchen wir auch aus Umweltgr&uuml;nden dringend eine Re-Regionalisierung der Wirtschaft, einen starken Investitions- und Innovationsstaat und ein Ende der ressourcenverschlei&szlig;enden Wegwerfproduktion. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber neue Formen des wirtschaftlichen Eigentums reden, die eine solche Neuorientierung erm&ouml;glichen. Die Aktiengesellschaft mit ihrer bedingungslosen Orientierung am kurzfristigen Profit ist daf&uuml;r keine Grundlage.<\/p><p><strong>A. M.:<\/strong> Danke vielmals.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr viele Menschen &auml;u&szlig;ern ihre Sympathie f&uuml;r <strong>Sahra Wagenknecht<\/strong>. Daf&uuml;r gibt es gute Gr&uuml;nde. Viele fragen aber auch, was daraus folgt. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> hat diese und andere Fragen gestellt. Hier das Interview.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":56626,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,35,122,195,209],"tags":[2430,854,291,632],"class_list":["post-56623","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-demoskopieumfragen","category-die-linke","category-interviews","tag-aufstehen","tag-mittelschicht","tag-verteilungsgerechtigkeit","tag-wagenknecht-sahra"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/191124-iv-Wagenknecht.png","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56623"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56623\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56650,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56623\/revisions\/56650"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/56626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=56623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=56623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}