{"id":56693,"date":"2019-11-27T14:06:35","date_gmt":"2019-11-27T13:06:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56693"},"modified":"2019-11-28T15:23:23","modified_gmt":"2019-11-28T14:23:23","slug":"gemeinsame-sicherheit-oder-gemeinsamer-tod-programm-serie-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56693","title":{"rendered":"Gemeinsame Sicherheit oder gemeinsamer Tod. Programmserie II."},"content":{"rendered":"<p>Auf diese Formel kann man die Alternative bringen, vor der wir heute stehen. Alle Anzeichen deuten zurzeit darauf hin, dass sich die Waage zugunsten der zweiten Alternative neigt. Aufr&uuml;stung steht auf der Tagesordnung, genauso Milit&auml;reins&auml;tze an vielen Orten der Welt und auch zur milit&auml;rischen Absicherung von Handelswegen. Jedenfalls ist es an der Zeit, sich &uuml;ber die beiden Alternativen klar zu werden. Deshalb die Fortsetzung der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56561\">am 21. November begonnenen<\/a> Serie zur Programmatik mit der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Artikel ist auch als gestaltete, ausdruckbare PDF-Datei verf&uuml;gbar. Zum Herunterladen klicken Sie bitte auf das rote PDF-Symbol links neben dem Text. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>. 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Er ist zugleich Winzer und Unternehmer eines kleinen, aber technisch versierten Unternehmens. Wir sprachen &uuml;ber die Weltlage, &uuml;ber Europa und China. Er erz&auml;hlte, gerade habe er einen chinesischen Kunden seines Unternehmens zu Gast gehabt. Dessen Kommentar zu der laufenden Kampagne zu China wegen seiner Politik in Hongkong und der Behandlung der Uiguren: Die chinesischen Milit&auml;rs werden darauf bestehen, dass Formosa\/Taiwan zur Volksrepublik geh&ouml;rt und sie w&uuml;rden sich auch sonst nichts gefallen lassen.  <\/p><p>Das sind&nbsp;T&ouml;ne eines Kalten Kriegers und ein Anzeichen daf&uuml;r, dass die zur Zeit laufende Konfrontation im Innern des m&ouml;glichen Partners oder Feindes zu einem negativen Wandel f&uuml;hren kann. Die hier sichtbare Reaktion m&uuml;sste uns eigentlich mit gro&szlig;er Sorge erf&uuml;llen. Wir m&uuml;ssten bemerken, dass die in Deutschland gepr&auml;gte Formel vom positiven Wandel durch Ann&auml;herung, die in den siebziger bis neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts reale Fr&uuml;chte trug, jetzt gegenl&auml;ufig wirkt: Eine Misstrauenserkl&auml;rung folgt der anderen, ein milit&auml;rischer Aufr&uuml;stungsbeschluss jagt den anderen, eine Propagandaschlacht &uuml;ber reale oder vermeintliche Menschenrechtsverletzungen fordert die n&auml;chste heraus. Wir leben in Zeiten der Eskalation. Oder konkreter und praktikabler formuliert: Meinungsf&uuml;hrend und die Politik bestimmend sind zurzeit jene Kr&auml;fte, die offensichtlich gar nichts anderes als Gewalt und Gegengewalt kennen.<\/p><p>In dieser Situation ist es sinnvoll, sich daran zu erinnern, dass es die Gegenposition, dass es eine Alternative zur Konfrontation gibt und dass diese Alternative in Europa schon einmal zum Tragen kam. Mehrmals sogar. Die Alternative ist gekennzeichnet durch die Klammer: &ldquo;Gemeinsame Sicherheit&rdquo;. Das meint, Vertr&auml;ge zu schlie&szlig;en &ndash; zum Beispiel &uuml;ber atomare Abr&uuml;stung und konventionelle R&uuml;stungsbegrenzung. Das meint zum Beispiel auch, auf gro&szlig;e Man&ouml;ver an der Grenze zum Nachbarn und &uuml;berhaupt darauf zu verzichten. Konkret hei&szlig;t das, das f&uuml;r April und Mai 2020 vorgesehene gro&szlig;e NATO-Man&ouml;ver Defender 2020 zu streichen bzw. jedenfalls einzudampfen und niedriger zu h&auml;ngen. (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56679#h10\">Siehe dazu die Hinweise des Tages von heute<\/a>). Das meint und hei&szlig;t weiter, die Zusammenarbeit im wirtschaftlichen und kulturellen Bereich zu f&ouml;rdern und zu st&auml;rken, statt Sanktionen zu erlassen und den kulturellen Austausch zu erschweren. Das Konzept der Gemeinsamen Sicherheit zu verfolgen hei&szlig;t weiter, Vertrauen zu bilden, sich also in &ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen zur&uuml;ckzuhalten, um auf diese Weise zu vermeiden helfen, dass der innere Wandel zum Schlechteren und d. h. zur Aufr&uuml;stung und zur milit&auml;rischen Intervention und zur Konfrontation wieder in Gang kommt.<\/p><p>Die andere Konzeption ist m&ouml;glich. Das hatte die Bundesregierung mit Willy Brandt am 28. Oktober 1969, also vor 50 Jahren, auf die Formel gebracht: Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Und dann wurden Vertr&auml;ge mit den bisher feindlichen Nachbarn geschlossen. Und im weiteren Verlauf waren sich Ost und West zuerst einmal in der Konferenz f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Helsinki 1975, in den daran anschlie&szlig;enden und darauf aufbauenden Vereinbarungen &uuml;ber die OSZE und dann schlie&szlig;lich 1989 und 1990 nach dem Fall der Mauer und dem Ende der Konfrontation einig, in eine enge Zusammenarbeit einzutreten und Strukturen Gemeinsamer Sicherheit aufzubauen. <\/p><p>In einem lichten Moment, und darauf habe ich schon oft hingewiesen, hat eine der gro&szlig;en Parteien unseres Landes, die SPD, damals, im Dezember 1989 beschlossen, dass nicht nur der Ostblock, der Warschauer Pakt, sondern auch die NATO aufgel&ouml;st werden sollte &ndash; in klarer Erkenntnis dessen, dass unsere Sicherheit sinnvollerweise von Vertr&auml;gen und Vers&ouml;hnung und nicht von Konfrontationen milit&auml;rischer Art gepr&auml;gt sein soll.<\/p><p><strong>Gemeinsame Sicherheit &ndash; alles nur ein Traum?<\/strong><\/p><p>Das kann man ja alles als tr&auml;umerisch und illusion&auml;r betrachten. Aber: Erstens stimmt diese Einsch&auml;tzung nicht, wie der sp&auml;testens ab 1963 laufende Versuch zur Entspannung zeigte. Und zweitens ist die Wahrscheinlichkeit, dass Konfrontation mit Russland zum einen und China zum andern f&uuml;r den Westen ein t&ouml;dliches Unterfangen sein wird, sehr gro&szlig;. Konfrontation f&uuml;hrt zur inneren Verh&auml;rtung und zu versch&auml;rfter Kriegsgefahr, weil solche inneren Verh&auml;rtungen nicht kalkulierbar sind und Selbstl&auml;ufer in Richtung milit&auml;rischer Interventionen werden k&ouml;nnen. Insofern und deshalb <strong>ist die milit&auml;rische Option die tr&auml;umerische und illusion&auml;re Option der Sicherheitspolitik<\/strong>. Das Sich-Vertragen hat im Kern sehr viel realistischere, kalkulierbarere und verl&auml;sslichere Komponenten als die milit&auml;rische Aufr&uuml;stung und Konfrontation.<\/p><p>Wir sind heute weit weg von den Einsichten von 1963, als Brandt und Bahr in Tutzing die Formel &ldquo;Wandel durch Ann&auml;herung&rdquo; vorstellten und auch weit weg von der Verabredung des deutschen Au&szlig;enministers Brandt mit den westlichen Alliierten in Reykjavik im Dezember 1966, dass man sich auf den Versuch der sogenannten Ost- und Vertragspolitik einlassen werde. Und wir sind auch weit weg vom Geist des Treffens in Helsinki im Jahre 1975, der Konferenz f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). In der Zwischenzeit ist viel Vertrauen verspielt worden. Das wird symbolhaft sichtbar in der Person Gorbatschows. Er hat viel zum Abbau der Konfrontation und zum inneren Wandel im damaligen Ostblock beigetragen und ist heute sichtbar und h&ouml;rbar entt&auml;uscht davon, dass alle zusammen und vor allem der Westen zur Politik der Konfrontation zur&uuml;ckgekehrt sind.<\/p><p>Aber es bleibt uns gar nichts anderes &uuml;brig, als Wege zur R&uuml;ckkehr zur Vernunft zu suchen. Es gibt kleine Ans&auml;tze wie zum Beispiel die Proteste in Ramstein, die vielen Friedensinitiativen in Deutschland und ganz konkret zum Beispiel den Versuch, sich gegen das gro&szlig;e Man&ouml;ver der NATO zu wehren. Aber das sind kleine Zeichen der Hoffnung zur Umkehr zur Vernunft. Die eigentliche Musik wird eben leider von der gro&szlig;en Politik und den gro&szlig;en Medien gemacht. Dort stehen die Zeichen auf Konfrontation, wie man allt&auml;glich aus den USA oder vom fremdbestimmten deutschen Au&szlig;enminister Maas oder jeden Tag bei Tagesschau und ZDF-heute oder an der Begeisterung sehen kann, mit der gegen die Menschenrechtsverletzungen durch China protestiert wird.<\/p><p>Zurzeit ist es im Westen wieder gang und g&auml;be, die realen oder auch nur vermeintlichen Schwierigkeiten in Russland und China auszunutzen, zur Sprache zu bringen und m&ouml;glicherweise sogar zu st&auml;rken. Am Feindbildaufbau wird im Westen massiv gearbeitet. Immer geht es gegen Putin. Immer wieder verweisen wir auf Verletzungen der Menschenrechte. Wir tun dies in der Regel, ohne auch nur zu fragen, wie es bei uns aussieht, wie es zum Beispiel in den USA oder in Gro&szlig;britannien aussieht. Im Innern. Wo sind die Menschenrechte der Armen und der Kinder ohne Chance? Wo sind die Menschenrechte der Armen und Verschuldeten in einer immer tiefer gespaltenen Gesellschaft? Wo sind die Menschenrechte jener, denen wir unseren Plastikm&uuml;ll vors Haus kippen? Wo sind die Menschenrechte jener afrikanischen Bauern, denen die EU-Agrarpolitik die Existenzgrundlage entzieht?<\/p><p>Zur Zeit wird in einer m&auml;chtigen Anstrengung des moralischen Aufbaus im Westen viel daf&uuml;r getan, uns als die puren Demokraten und Verteidiger der Menschenrechte darzustellen. Die Formel &ldquo;Wir sind die Guten&rdquo; wird genutzt zum inneren moralischen Aufbau &ndash; ohne R&uuml;cksicht auf die tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse. (Siehe dazu den in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=15671\">&ldquo;Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.&ldquo;<\/a> beschriebenen Wippschaukeleffekt.) Schauen wir uns zum Beispiel einfach nur die Besetzung der Europ&auml;ischen Kommission an, auf die der Europa-Abgeordnete und Satiriker Sonneborn gerade hingewiesen hat. (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56679#h01\">Siehe Hinweis Nr. 1 von heute<\/a>). Wir sind ganz und gar nicht die Guten. Dies endlich einzusehen, w&auml;re ein wirklicher Akt der Friedenssicherung, weil dann n&auml;mlich die besserwisserische Basis der Aggression wegfiele.<\/p><p>Es liegt nicht zu 100 % in unserer Hand, die innere Entwicklung in Russland oder in China zu bestimmen. Aber wir k&ouml;nnen verhindern, dass die innere Entwicklung sich verh&auml;rtet und m&uuml;ssen deshalb schon den Versuch machen, im Gespr&auml;ch zu bleiben, zusammenzuarbeiten,  um damit zu verhindern, dass die milit&auml;rischen und die nationalistischen Kr&auml;fte gest&auml;rkt werden.<\/p><p>Das Fazit: Es w&auml;re dringlich, das Programm Gemeinsame Sicherheit neu aufzulegen. Es w&auml;re wichtig, abzur&uuml;sten statt aufzur&uuml;sten. Es w&auml;re wichtig, wirtschaftlich und kulturell zusammenzuarbeiten, statt Sanktionen zu erlassen. &Uuml;berall sind wir weit davon entfernt. Das kann aber kein Grund daf&uuml;r sein, nicht wieder mit der Neuorientierung der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik zu beginnen. Zur Zeit sind wir so etwa in den kalten Kriegszeiten des Jahres 1960 angekommen: die Konfrontation lief, die Aufr&uuml;stung lief. Abschreckung und Politik der St&auml;rke waren die konzeptionellen St&uuml;tzen der Politik. Bis dann am 13. August 1961 der Kladderadatsch, der Bau der Berliner Mauer, ins Haus stand und da und dort wenigstens zum Augenreiben f&uuml;hrte. Manch einer erwachte vom Traum der Konfrontation.<\/p><p><strong>P. S.: Zum Schluss will ich zwei weitere einschl&auml;gige Geschichten erz&auml;hlen.<\/strong> Beide zeigen, dass die Politik die weitere Entwicklung von Krieg und Frieden so oder so beeinflussen kann:<\/p><p>Die erste Geschichte spielt im Jahre 1968. Anfang August jenes Jahres hatte ich mit der Arbeit als Ghostwriter des damaligen Bundeswirtschaftsministers Karl Schiller begonnen. Angeheuert hatte mich sein damaliger Parlamentarischer Staatssekret&auml;r Klaus Dieter Arndt. Dieser war ein selten guter Makro&ouml;konom und zus&auml;tzlich zu seiner Arbeit als Parlamentarischer Staatssekret&auml;r im Ministerium f&uuml;r den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zur DDR zust&auml;ndig. Das war Teil der neuen Ostpolitik Brandts, damals Au&szlig;enminister in der Regierung Kiesinger. Am Nachmittag des 21. August war ich zur Besprechung einer Ministerrede bei Klaus Dieter Arndt in seinem Arbeitszimmer. W&auml;hrend des Gespr&auml;chs mit ihm kam die Meldung, die Warschauerpaktstaaten w&uuml;rden gerade in Prag zur Zerschlagung des Prager Fr&uuml;hlings milit&auml;risch intervenieren. Jedem Offiziellen h&auml;tte es in dieser Situation auf der Zunge gelegen, laut und vernehmlich die Einhaltung der Menschenrechte in der Tschechoslowakei einzuklagen. Klaus Dieter Arndt fand die milit&auml;rische Intervention schlimm, sprang aber nicht auf den anlaufenden Propagandazug. Zum Abschied kommentierte er das Geschehen so: Wir machen weiter mit der gerade begonnenen Ostpolitik. Es bleibt uns nichts anderes &uuml;brig. <\/p><p>Das mag man Leisetreterei nennen. O. k. Es war Zeichen einer langfristig angelegten und vern&uuml;nftigen Politik der Verst&auml;ndigung.<\/p><p>Die zweite Geschichte spielt 1980. Ende 1979 hatte die Sowjetunion in Afghanistan milit&auml;risch interveniert. Damals meldete sich der CSU-Vorsitzende und kommende Kanzlerkandidat der Union Franz Josef Strau&szlig; laut zu Wort: Mit der Intervention in Afghanistan sei das Ende der Entspannungspolitik der sozialliberalen Koalition in Europa gekommen. Auch der damalige Au&szlig;enminister Genscher von der FDP schloss sich im Fr&uuml;hjahr 1980 diesem Votum von Strau&szlig; an und sondierte den Koalitionswechsel von Schmidt (SPD) zu Kohl (CDU). In der sozialliberalen Koalition bahnte sich ein handfester Konflikt an. Bundeskanzler Schmidt warb f&uuml;r die Fortsetzung des Dialogs mit der Sowjetunion und den anderen Staaten des Warschauer Paktes. Die Entscheidung fiel dann seltsamerweise bei einer Landtagswahl. Die SPD Nordrhein-Westfalen thematisierte das Wackeln der FDP und machte die Friedenspolitik und damit auch das Konzept der Gemeinsamen Sicherheit in Europa zum gro&szlig;en Wahlkampfthema. Sie gewann in NRW die absolute Mehrheit. Die FDP flog mit 4,999 % der Stimmen aus dem Landtag. Sie korrigierte zwei Tage sp&auml;ter ihre Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik &ndash; zugunsten der Fortsetzung der Entspannungspolitik. Das war eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Verst&auml;ndigung im Jahre 1989 und 1990.<\/p><p>Das Konzept der Gemeinsamen Sicherheit tr&auml;gt nicht nur au&szlig;enpolitisch. Es findet auch die Zustimmung von Mehrheiten &ndash; immer vorausgesetzt, die handelnden Personen beschreiben das Konzept. Auch heute w&auml;re nach meiner Einsch&auml;tzung das Programm II mehrheitsf&auml;hig: Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Wir wollen zum Projekt, gemeinsam mit dem potentiellen Gegner f&uuml;r Gemeinsame Sicherheit zu sorgen, zur&uuml;ckkehren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf diese Formel kann man die Alternative bringen, vor der wir heute stehen. Alle Anzeichen deuten zurzeit darauf hin, dass sich die Waage zugunsten der zweiten Alternative neigt. Aufr&uuml;stung steht auf der Tagesordnung, genauso Milit&auml;reins&auml;tze an vielen Orten der Welt und auch zur milit&auml;rischen Absicherung von Handelswegen. Jedenfalls ist es an der Zeit, sich &uuml;ber<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56693\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":56694,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,170,54,11],"tags":[1572,2035,379,2013,2301,305,1937,466,397,259],"class_list":["post-56693","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-friedenspolitik","category-gestaltete-pdf","category-strategien-der-meinungsmache","tag-abruestung","tag-abschreckungsstrategie","tag-china","tag-entspannungspolitik","tag-konfrontationspolitik","tag-menschenrechte","tag-militaermanoever","tag-nato","tag-ostpolitik","tag-russland"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/191127-Programm-Serie-II.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56693"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56693\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56698,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56693\/revisions\/56698"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/56694"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=56693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=56693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}