{"id":56925,"date":"2019-12-06T16:20:13","date_gmt":"2019-12-06T15:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925"},"modified":"2019-12-06T16:14:58","modified_gmt":"2019-12-06T15:14:58","slug":"hinweise-des-tages-ii-422","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h01\">Deutschlands Interventionsbilanz (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h02\">NATO-Milit&auml;rman&ouml;ver Defender 2020: Trainieren f&uuml;r den Krieg in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h03\">Der Mann, der die SPD beherrscht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h04\">Neue SPD-F&uuml;hrung: Wir h&auml;tten da ein paar Ideen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h05\">Produktivit&auml;t erkl&auml;rt Einkommen nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h06\">Arbeiten am Limit: Arbeitsstress bleibt auf hohem Niveau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h07\">Crowdworker bleiben (vorerst) allein zu Haus. Ohne ein Arbeitsverh&auml;ltnis. Die IG Metall zeigt sich entt&auml;uscht, andere hingegen sind zufrieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h08\">Gilde Brauerei: Frontalangriff auf die Mitbestimmung!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h09\">Leergut im Steuerrecht: &bdquo;Ein Schlag gegen das Pfandsystem&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h10\">SUVs fressen alle CO2-Einsparungen von PKW auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h11\">Die blinden Flecken der CO2-Steuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h12\">Wie sich osteurop&auml;ische Oligarchen an EU-Geldern bereichern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h13\">BaFin-Chef warnt: Gesch&auml;ftsmodell der Pensionskassen in Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h14\">175 Millionen Euro: Bundesregierung gibt mehr Geld f&uuml;r externe Berater aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56925#h15\">Lektionen in Demut<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschlands Interventionsbilanz (III)<\/strong><br>\nNach ihrem Truppenbesuch in Afghanistan fordert Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Beschaffung von Kampfdrohnen f&uuml;r die Bundeswehr. Man m&uuml;sse sich fragen, ob man es &ldquo;unterlassen&rdquo; k&ouml;nne, prinzipiell verf&uuml;gbare &ldquo;M&ouml;glichkeiten &hellip; auch einzusetzen&rdquo;, erkl&auml;rte Kramp-Karrenbauer mit Blick auf eine m&ouml;gliche Gef&auml;hrdung deutscher Soldaten am Hindukusch. In der Tat spitzt sich die Lage dort beinahe 18 Jahre nach dem Beginn des Bundeswehreinsatzes immer weiter zu. Die Zahl ziviler Opfer bei Kampfhandlungen hat nach Angaben der UNO im dritten Quartal 2019 den h&ouml;chsten Stand seit Beginn der UN-Aufzeichnungen im Jahr 2009 erreicht. Die Zahl der Ziviltoten bei Luftangriffen, die zu drei Vierteln auf Bombardements internationaler Truppen &ndash; der Sache nach US-Kampfjets &ndash; zur&uuml;ckgeht, ist mit 579 von Januar bis September 2019 ebenfalls auf den h&ouml;chsten Stand seit 2009 gestiegen. Nur gut die H&auml;lfte des Landes wird von der Regierung kontrolliert. Die soziale Lage ist desolat; zwei Millionen Kinder unter f&uuml;nf Jahren sind akut unterern&auml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8128\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>NATO-Milit&auml;rman&ouml;ver Defender 2020: Trainieren f&uuml;r den Krieg in Europa<\/strong><br>\nF&uuml;r das n&auml;chste Jahr planen die USA eine milit&auml;rische Gro&szlig;&uuml;bung mit allein 37.000 US-Soldaten in Europa. Nach Angaben der US-Armee sei es Ziel, die Einsatzbereitschaft der NATO zu st&auml;rken und m&ouml;gliche Gegner abzuschrecken. Deutschland fungiert hierbei als logistische Drehscheibe. Die Friedensbewegung plant Proteste. [&hellip;]<br>\nDie Verlegung von Personal und Ger&auml;t im Rahmen von &bdquo;Def 20&ldquo; nach Osten soll schwerpunktm&auml;&szlig;ig Ende April und im Mai 2020 erfolgen; in der Luft, per Binnenschifffahrt, auf den Schnellstra&szlig;en und auf den Schienen der Deutschen Bahn. Unterst&uuml;tzung finden die US-Streitkr&auml;fte hierzulande durch drei Bundeswehrstandorte, die &bdquo;Convoy Support Center&ldquo; in Garlstedt (Niedersachsen), in Burg (Sachsen-Anhalt) und in der Oberlausitz. &Uuml;ber die logistische Beteiligung hinaus sollen im Rahmen von &bdquo;Def 20&ldquo; Gefechts&uuml;bungen hierzulande stattfinden, so in Grafenw&ouml;hr in der Oberpfalz. Die &Uuml;bung ist ferner in klimapolitischer Hinsicht bedenklich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2019-12-06\/nato-militaermanoever-defender-2020-trainieren-fuer-den-krieg-in-europa\/\">Justice Now<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Mann, der die SPD beherrscht<\/strong><br>\nKevin K&uuml;hnert ist der Kopf hinter dem Wahlerfolg von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Sie sind angetreten, die SPD umzukrempeln. Aber nicht zu sehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/plus\/der-mann-der-die-spd-beherrscht-a-00000000-0002-0001-0000-000167380419%20\">Spiegel Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Warum sind die Jusos pl&ouml;tzlich so m&auml;chtig?<\/strong><br>\nWer derzeit die Berichterstattung &uuml;ber die SPD und ihre neue Spitze verfolgt, k&ouml;nnte fast den Eindruck bekommen, das Wahlergebnis habe nichts mit den Kandidaten zu tun, nichts mit ihren Ideen oder der Politik der vergangenen Jahre, sondern vor allem einem Mann: Kevin K&uuml;hnert (30), Vorsitzender der Jusos und seit neustem auch Kandidat f&uuml;r den Vize-Vorsitz der Partei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bento.de\/politik\/warum-sind-die-jusos-ploetzlich-so-maechtig-a-d61c45da-c1c1-412d-b9fc-d9b666814969#refsponi\">bento<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Der Spiegel macht seinen Namen als Deutschlands erstes Kampagnenmedium neben der Bild-Zeitung wieder alle Ehre. Nun schie&szlig;t man sich also auf den Juso-Vorsitzenden K&uuml;hnert ein. Dieser wird als sinistrer Strippenzieher hinter den Kulissen dargestellt, wohl mit der perfiden Intention, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als dessen Marionetten zu desavouieren. Selbst der Kinderkanal, von Spiegel Online, &bdquo;Bento&ldquo;, der jungen Menschen um die Zwanzig ansprechen soll, sich aber nur dadurch auszeichnet, dass die neoliberale Propaganda dort mit etwas Diversit&auml;tspolitik und Selbstfindungsthemen angereichert auf intellektuellen Kindergartenniveau vermittelt wird, wird in die Kampagne mit eingespannt. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56899\">Wie Jens Berger heute bereits anmerkte<\/a> sollte man sich somit als kritischer und am politischen Zeitgeschehen interessierter B&uuml;rger endg&uuml;ltig von der Vorstellung verabschieden, dass von den Leitmedien eine neutrale und differenzierte Berichterstattung zu erwarten ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Neue SPD-F&uuml;hrung: Wir h&auml;tten da ein paar Ideen<\/strong><br>\nDie Ideen des neuen SPD-F&uuml;hrungsduos gelten als spinnert links. Dabei ist das, was Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans vorschlagen, &ouml;konomisch ziemlich vern&uuml;nftig.<br>\nPl&ouml;tzlich Chef! Und sagen wir so: Richtig souver&auml;n kommen Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken noch nicht her&uuml;ber. Das k&ouml;nnte erkl&auml;ren, warum sich mancher Kommentator in den vergangenen Tagen eher kritisch zu der Tatsache ge&auml;u&szlig;ert hat, dass die beiden jetzt die SPD f&uuml;hren sollen. Um es nett zu formulieren.<br>\nDabei wirkt bei n&uuml;chternerer Einordnung eher der Spott bizarr &ndash; zumindest wenn es um das geht, was das vermeintlich so links-verr&uuml;ckte Traumduo wirtschaftspolitisch vorgeschlagen hat. W&uuml;rde man die Ideenliste einer beliebigen Auswahl international renommierter &Ouml;konomen vorlegen, w&uuml;rde sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine klare Mehrheit bekommen &ndash; &ouml;konomisch vern&uuml;nftig. Und wom&ouml;glich bei &auml;hnlichem Verfahren auch im Volk. K&ouml;nnte nur sein, dass der eine oder andere in Berlin zur Einsicht noch ein bisschen braucht &ndash; und es besser ist, die GroKo so lange noch durcharbeiten zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/spd-die-konzepte-von-walter-borjans-und-esken-im-check-a-1299962.html\">Thomas Fricke auf Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Produktivit&auml;t erkl&auml;rt Einkommen nicht<\/strong><br>\nKennen Sie den Witz &uuml;ber &Ouml;konomen, die ihre Theorie testeten, indem sie sie einfach als wahr definierten? Nun, das ist leider kein Witz. Es ist g&auml;ngige Praxis. Mainstream-&Ouml;konomen behaupten, dass Produktivit&auml;t das Einkommen erkl&auml;re. Und &raquo;testen&laquo; dies, indem sie unter R&uuml;ckgriff auf Einkommen Produktivit&auml;t definieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/produktivitaet-erklaert-einkommen-nicht--2336.html\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Arbeiten am Limit: Arbeitsstress bleibt auf hohem Niveau<\/strong><br>\nMorgens schon mit einem schlechten Gef&uuml;hl zur Arbeit, weil die Arbeitsmenge die ansteht, einfach zu hoch und nicht zu schaffen ist? So geht es leider immer noch vielen Besch&auml;ftigten in Deutschland &ndash; wie der DGB-Index Gute Arbeit 2019 zeigt.<br>\nSchwerpunkt der diesj&auml;hrigen Auswertung des DGB-Index Gute Arbeit ist die Arbeitsintensit&auml;t der Besch&auml;ftigten in Deutschland. &ldquo;Das Problem zu hoher psychischer Belastung in der Arbeitswelt ist seit Jahren bekannt&rdquo;, sagt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. &ldquo;F&uuml;r einen Gro&szlig;teil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat sich jedoch wenig ge&auml;ndert. Die aktuellen Befunde des DGB-Index Gute Arbeit zeigen: Der Arbeitsstress bleibt auf einem besorgniserregend hohen Niveau.&rdquo;<br>\nMehr als die H&auml;lfte der Befragten (53%) berichten, dass sie sich bei der Arbeit sehr h&auml;ufig oder oft gehetzt f&uuml;hlen.<br>\nUnd bei vielen Besch&auml;ftigten scheint die Arbeitsbelastung sogar noch zu steigen: Mehr als ein Drittel (34%) der Befragten berichtet, dass sie in den vergangenen zw&ouml;lf Monaten mehr Arbeit verrichten mussten, als noch ein jahr zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++9a9cbe24-173d-11ea-93f3-52540088cada\">DGB<\/a>\n<p><strong>dazu: Die ersch&ouml;pfte deutsche Arbeitswelt<\/strong><br>\nInteressant ist hier die Beobachtung, dass die &Uuml;berlastung zwar in allen Berufssektoren weit verbreitet ist, aber &ldquo;besonders h&auml;ufig&rdquo; Besch&auml;ftigte in IT- und naturwissenschaftlichen Berufen betroffen seien. 35 Prozent der Befragten gaben in diesem Sektor an, &ldquo;die Arbeitsmenge (sehr) h&auml;ufig nicht in der vorgesehenen Arbeitszeit schaffen zu k&ouml;nnen&rdquo;.<br>\nEine Abbildung auf Seite 5 des PDFs veranschaulicht, dass die Alarmbalken in rot und orange, die die &Uuml;berlastung anzeigen &ndash; &ldquo;die Arbeitsmenge wird in der vorgesehenen Zeit nicht geschafft&rdquo; -, bei den Kategorien &ldquo;komplexe Spezialistent&auml;tigkeit&rdquo; und &ldquo;hochkomplexe&rdquo; T&auml;tigkeit besonders ausgepr&auml;gt sind. Sie entsprechen 30 Prozent und 36 Prozent, die in den beiden Kategorien mit &ldquo;sehr h&auml;ufig&rdquo; und &ldquo;oft&rdquo; geantwortet haben.<br>\nBei den Spezialisten und hochkomplex T&auml;tigen k&ouml;nnte der Druck mit dem viel berichteten Fachkr&auml;ftemangel in diesem T&auml;tigkeitsbereichen zu erkl&auml;ren sein, der zur Personalnot und &Uuml;berlastung f&uuml;hrt. Bei der Kategorie &ldquo;Helfer und Anlernt&auml;tigkeit&rdquo; wie auch bei der &ldquo;fachlich ausgerichteten T&auml;tigkeit&rdquo; zeigen sich dagegen die weitaus gr&ouml;&szlig;ten Balken in gelb und gr&uuml;n bei den Antworten &ldquo;selten&rdquo; und &ldquo;nie&rdquo; (80 Prozent bei den Helfern und 76% bei den fachlich ausgerichtet T&auml;tigen).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-erschoepfte-deutsche-Arbeitswelt-4606435.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Crowdworker bleiben (vorerst) allein zu Haus. Ohne ein Arbeitsverh&auml;ltnis. Die IG Metall zeigt sich entt&auml;uscht, andere hingegen sind zufrieden<\/strong><br>\nIn den vergangenen Jahren musste man nur von Crowd- oder Clickworkern raunen, um bereits eine mehrfach so hohe Aufmerksamkeit zu bekommen als wenn man &uuml;ber scheinbare &bdquo;banale&ldquo; Arbeiten spricht, die jeder zu kennen glaubt. Die aber wiederum von Millionen Arbeitnehmern gemacht werden.<br>\nAber allein die Frage, wie viele tun es denn, die Arbeit in der Crowd, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Wenn, dann nur n&auml;herungsweise und Pi-mal-Daumen. Das Bundesarbeitsministerium teilt uns dazu mit: &raquo;Wie der erste Bericht des &bdquo;Crowdworking-Monitors&ldquo; zeigt, geben derzeit rund f&uuml;nf Prozent (4,8 %) der Befragten an, auf so genannten Gig-, Click- oder Crowdworking-Plattformen aktiv zu sein. Rund 70 % von ihnen erzielen auf diese Weise ein Erwerbseinkommen &ndash; zumeist im Nebenverdienst. Allerdings arbeitet auch rund ein Drittel der befragten Crowdworker mehr als 30 Stunden pro Woche plattformvermittelt, 24 % sogar mehr als 40 Stunden pro Woche. Insgesamt 40 % der befragten aktiven Crowdworker erzielen dementsprechend Verdienste &uuml;ber 1000 &euro; pro Woche.&laquo; Das Ministerium bezieht sich hier auf diese im vergangenen Jahr vorgelegte Ver&ouml;ffentlichung von Oliver Serfling (2018): Crowdworking Monitor Nr. 1. Ein Blick in das Original hilft, die Datenqualit&auml;t einzusch&auml;tzen: &raquo;Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf einer kontinuierlichen Online-Erhebung die vom Online-Umfrage-Unternehmen Civey &hellip; durchgef&uuml;hrt wird.&laquo; Es ist eben ein relatives neues und weitgehend umbeackertes Feld.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2019\/12\/06\/crowdworker-bleiben-vorerst-allein-zu-haus\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gilde Brauerei: Frontalangriff auf die Mitbestimmung!<\/strong><br>\nTarifloser Zustand seit 2016, schlechtere Bedingungen f&uuml;r Neu-Eingestellte und nun auch noch die Zerschlagung des Betriebsrates. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung treibt ein &uuml;bles Spiel mit der Belegschaft der Gilde Brauerei, dem &auml;ltesten Betrieb Hannovers. Was die Hintergr&uuml;nde sind und was Gewerkschaft und Betriebsrat forden, ist im #schlaglicht Nummer 44\/2019 zu lesen.<br>\nVor einer Woche haben die nieders&auml;chsischen Weihnachtsm&auml;rkte ihre Pforten ge&ouml;ffnet. Viele nutzen die Gelegenheit und lassen sich an den kalten Abenden ein hei&szlig;en Gl&uuml;hwein schmecken. Das ist aber nur eine kleine Zwischenepisode. F&uuml;r gew&ouml;hnlich greifen die Norddeutschen &ndash; speziell in Hannover &ndash; gerne auf ein frisch Gezapftes zur&uuml;ck. Gerne auch aus der Gilde Brauerei, dem &auml;ltesten Betrieb der Stadt. Doch mittlerweile hat sich ein extrem bitterer Beigeschmack eingestellt. Nicht aufgrund des Bieres, das dank der Besch&auml;ftigten beste Qualit&auml;t hat. Sondern wegen des &uuml;blen Spiels, das die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung mit der Belegschaft treibt!<br>\nIm Jahr 2016 hat die TCB-Beteiligungsgesellschaft die Gilde Brauerei erworben. Seitdem befindet sie sich in einem tariflosen Zustand und es wird mit zweierlei Ma&szlig; gemessen. F&uuml;r alle Neueingestellten &ndash; 50 Prozent der Besch&auml;ftigten &ndash; gelten keine Tarifvertr&auml;ge. Das geht f&uuml;r sie mit schlechteren Bedingungen einher: Sie m&uuml;ssen mit niedrigeren L&ouml;hnen auskommen. Ihnen wird kein Weihnachtsgeld ausbezahlt und das Urlaubsgeld betr&auml;gt nur noch die H&auml;lfte. Auch die Schichtzuschl&auml;ge und die Altersvorsorge fallen erheblich d&uuml;rftiger aus (siehe Tabelle). Damit landen bei gleicher T&auml;tigkeit j&auml;hrlich 15.000 Euro weniger im Geldbeutel der Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++0b5f9706-1745-11ea-83c1-52540088cada\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Leergut im Steuerrecht: &bdquo;Ein Schlag gegen das Pfandsystem&ldquo;<\/strong><br>\nImmer mehr Brauer f&uuml;llen ihr Bier in Flaschen mit eigener Gravur ab. Umweltsch&uuml;tzer warnen, das steigere die Transportwege. Jetzt droht der alten Norm-Bierflasche auch noch steuerrechtlich ein Nachteil. [&hellip;]<br>\nGrund f&uuml;r die Aufregung ist ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums an die Finanz&auml;mter, &uuml;ber das zun&auml;chst die &bdquo;Lebensmittelzeitung&ldquo; berichtet hat. Demnach soll Leergut bilanziell neu bewertet werden. F&uuml;r gew&ouml;hnliche Pfandflaschen sollen k&uuml;nftig keine Pfandr&uuml;ckstellungen mehr m&ouml;glich sein. Brauereien, die bislang f&uuml;r im Umlauf befindende Pfandflaschen R&uuml;ckstellungen in ihren Bilanzen gebildet haben, m&uuml;ssen diese R&uuml;ckstellungen aufl&ouml;sen, was einmalig ihren buchhalterischen Gewinn und damit ihre Steuerlast erh&ouml;ht. Dass Individualflaschen anders als normale Pfandflaschen ohne Gravur betrachtet werden, liegt an einer Kuriosit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/leergut-im-steuerrecht-ein-schlag-gegen-das-pfandsystem-16517138.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>SUVs fressen alle CO2-Einsparungen von PKW auf<\/strong><br>\nDer Trend zum &laquo;Strassenpanzer&raquo; h&auml;lt an. SUVs verbrauchen so viel Sprit, dass es alle CO2-Einsparungen bei Kleinwagen aufwiegt.<br>\nMehr als ein Drittel aller verkauften Personenwagen sind SUVs. 39 Prozent aller Konsumenten weltweit kauften im vergangenen Jahr einen der Stadt-Offroader, wenn sie ein neues Auto brauchten, Tendenz seit Jahren steigend. Diese Zahl hat die Internationale Energieagentur IEA Mitte Oktober als Vorabmeldung zum &laquo;World Energy Outlook 2019&raquo; ver&ouml;ffentlicht. Die Agentur bewertet jedes Jahr den Weltenergiekonsum und prognostiziert in drei m&ouml;glichen Szenarien die zuk&uuml;nftige Entwicklung.<br>\nIn den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil der SUVs weltweit verdoppelt, stellt die Energieagentur fest. In der EU ist schon jeder dritte Neuwagen ein SUV, in den USA fast jeder zweite. Auch die wohlhabende Schweiz setzt auf den allradgetriebenen Wagen: Laut &laquo;Blick&raquo; haben inzwischen die H&auml;lfte aller Neuwagen 4&times;4. F&uuml;r Gel&auml;ndefahrten sind sie meist nicht gedacht, eher f&uuml;r das raue Z&uuml;rcher Pflaster. Ihre Fahrer loben vor allem das hohe Sicherheitsgef&uuml;hl und die &ndash; im w&ouml;rtlichen Sinne &ndash; gute &Uuml;bersicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Umwelt\/SUVs-fressen-alle-CO2-Einsparungen-von-PKW-auf\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die blinden Flecken der CO2-Steuer<\/strong><br>\nDie politischen K&auml;mpfe um die CO2-Steuer verstellen den Blick auf die wesentlichen Fragen. Bei der Bek&auml;mpfung der Klimakrise geht es nicht vorrangig um die H&ouml;he einer CO2-Steuer, sondern um die notwendigen Anpassungsinvestitionen in &ouml;kologische Alternativen &ndash; &ouml;ffentlich wie privat. Im Rahmen eines umfassenden Ma&szlig;nahmenpakets wird man sich auch mit einer gezielten CO2-Bepreisung besch&auml;ftigen m&uuml;ssen. Wegen der verteilungspolitischen Probleme ist es aber fraglich, ob die CO2-Steuer hier die optimale L&ouml;sung darstellt. Effizienter erscheinen zielgerichtete Bepreisungsma&szlig;nahmen wie ein &Ouml;ffi-Bonus f&uuml;r PendlerInnen. Die Anreizeffekte k&ouml;nnen mit einer CO2-Steuer mithalten, die sozialen Verwerfungen aber sind gleich null.<br>\nIn der politischen Debatte tut man so, als w&auml;re die CO2-Steuer etwas v&ouml;llig Neues. Tats&auml;chlich gibt es aber bereits eine CO2-Besteuerung in &Ouml;sterreich, nur eben keine explizite. Ein klassisches Beispiel ist die Mineral&ouml;lsteuer. Sie wird in Euro pro Liter bemessen, besteuert den CO2-Aussto&szlig; beim Verbrennen von Diesel aber genauso wie eine explizite CO2-Steuer. Andere Beispiele f&uuml;r implizite CO2-Steuern sind die Energieabgaben, die &bdquo;Autosteuern&ldquo; oder die neuen Flottenziele der EU. Man kann dar&uuml;ber diskutieren, ob diese impliziten CO2-Steuern ineffizient oder zu niedrig sind, aber man sollte nicht so tun, als w&auml;ren sie inexistent. Problematisch ist auch, dass es in der politischen Debatte immer um die CO2-Steuer geht, so als g&auml;be es nur eine einzige. Tats&auml;chlich aber gibt es unz&auml;hlige Modelle einer expliziten CO2-Besteuerung. Die wichtigste Unterscheidung ist jene zwischen einem Handelssystem (wie dem Emissions Trading System, ETS, f&uuml;r Energiewirtschaft und Schwerindustrie auf EU-Ebene) und einer CO2-Steuer im engeren Sinn, um die es in diesem Artikel haupts&auml;chlich gehen wird. Zur besseren Veranschaulichung werden hier drei prototypische Varianten einer solchen CO2-Steuer herausgegriffen, die gut aufzeigen, wie wichtig eine genaue Unterscheidung ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/blinde-flecken-der-co2-steuer\/\">A&amp;W Blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wie sich osteurop&auml;ische Oligarchen an EU-Geldern bereichern<\/strong><br>\nLand macht Politik: EU-Landwirtschaftssubventionen machen in Osteuropa die politische Klasse reich und m&auml;chtig.<br>\nWenn in der EU von Landwirtschaft die Rede ist, geht es meist um Geld. Viel Geld: 60 Milliarden Euro verteilt die Gemeinschaft jedes Jahr an die europ&auml;ischen Landwirte, dreimal mehr als die USA. Gedacht waren sie urspr&uuml;nglich, um den Zusammenhalt zu f&ouml;rdern und den Umbau der EU in eine wirtschaftlich ausgeglichene Gemeinschaft zu unterst&uuml;tzen. Landwirtschaftlich gepr&auml;gte Regionen sollten nicht ver&ouml;den und die Wettbewerbsf&auml;higkeit erhalten bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Wirtschaft\/Wie-sich-osteuropaische-Oligarchen-an-EU-Geldern-bereichern\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>BaFin-Chef warnt: Gesch&auml;ftsmodell der Pensionskassen in Gefahr<\/strong><br>\nDas Gesch&auml;ftsmodell der Pensionskassen ger&auml;t in Zeiten niedriger Zinsen immer mehr unter Druck. Nach Recherchen der ARD m&uuml;ssen Versicherte bei drei Kassen schon K&uuml;rzungen von bis zu 300 Euro im Monat akzeptieren: ein Haftungsrisiko auch f&uuml;r Arbeitgeber. Die Finanzaufsicht warnt vor einer existenzbedrohenden Gefahr f&uuml;r das Gesch&auml;ftsmodell.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4887429\/BaFin-Geschaeftsmodell-Pensionskassen-in-Gefahr\/\">Versicherungsbote<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>175 Millionen Euro: Bundesregierung gibt mehr Geld f&uuml;r externe Berater aus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat im Jahr 2018 rund 175 Millionen Euro f&uuml;r externe Berater ausgegeben &ndash; rund 30 Millionen Euro mehr als noch im Jahr zuvor. Dies geht aus einem Bericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der dem Handelsblatt vorliegt. Das Bundesinnen&ndash; und das Bundesverkehrsministerium waren f&uuml;r einen Gro&szlig;teil der Auftr&auml;ge verantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/berater-175-millionen-euro-bundesregierung-gibt-mehr-geld-fuer-externe-berater-aus\/25306402.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Lektionen in Demut<\/strong><br>\nVor einem Jahr ist der F&auml;lscher Claas Relotius aufgeflogen. Was hat der Journalismus aus dem Fall gelernt? Und was muss die Branche noch lernen? Netzwerk Recherche und Akademie Tutzing haben bei einer Tagung nach Antworten gesucht. Kompliziertes komplex lassen, lautete eine. [&hellip;]<br>\nSeit jenem Mittwoch im Dezember 2018 pendelt die Branche zwischen Schockstarre und Aktionismus. Es folgten vor allem technische Reaktionen: Die Faktenchecks in den Redaktionen wurden versch&auml;rft. Der &ldquo;Spiegel&rdquo; schreibt ein 75-seitiges Handbuch f&uuml;r seine AutorInnen, in dem erkl&auml;rt werden soll, was geht und was nicht. &ldquo;Die Zeit&rdquo; erarbeitet ein ebensolches Papier f&uuml;r ihre Redaktion, und die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; entwickelt eine Datenbank, in der k&uuml;nftig s&auml;mtliches Recherchematerial archiviert werden und so schneller pr&uuml;fbar sein soll.<br>\nDass das allein nicht reicht, machte jetzt auch eine Tagung von Netzwerk Recherche und der Akademie f&uuml;r Politische Bildung (APB) Tutzing am Starnberger See deutlich. Unter dem Titel &ldquo;Jetzt mal ehrlich! Was Journalismus aus den T&auml;uschungsf&auml;llen lernen muss&rdquo; diskutierten rund 40 JournalistInnen zwei Tage lang &uuml;ber die Folgen des Relotius-Skandals. Die beiden meist genannten Begriffe waren: Demut und Transparenz. Demut der Reporter gegen&uuml;ber Sprache, Thema und den Menschen, &uuml;ber die sie berichten. Und Transparenz gegen&uuml;ber den LeserInnen, damit diese die journalistischen Texte besser einsch&auml;tzen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/medien\/453\/lektionen-in-demut-6369.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-56925","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56925"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56925\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56928,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56925\/revisions\/56928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=56925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=56925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}