{"id":57045,"date":"2019-12-12T08:40:27","date_gmt":"2019-12-12T07:40:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045"},"modified":"2019-12-12T08:40:27","modified_gmt":"2019-12-12T07:40:27","slug":"hinweise-des-tages-3512","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h01\">Skandal zum Afghanistan-Krieg: Ob auch die deutsche Regierung l&uuml;gt, interessiert den Spiegel nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h02\">Pkw-Maut: Mission Toll Collect: Verkehrsminister Scheuer hat ein Mega-Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h03\">NATO: Risiken und Nebenwirkungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h04\">Bundesrechnungshof nimmt sich Scheuer vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h05\">Krieg im Donbass: Punktsieg Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h06\">Die &laquo;kriminelle Kehrseite&raquo; des FC Bayern: &laquo;Die Einnahmen flossen in die Taschen der Stars oder wurden bei einer Zwischenlandung in der Schweiz deponiert&raquo;.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h07\">Laufen Deutschland die Akademiker davon?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h08\">Wie deutsche Bisch&ouml;fe und katholische Laien die Entsch&auml;digung ihrer Missbrauchsopfer hintertreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h09\">Mit hei&szlig;er Nadel eine Teilentlastung der Betriebsrentner stricken, um schnell noch die Kurve zu bekommen: Das GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h10\">Bundessozialgericht st&auml;rkt Rechte von Arbeitslosen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h11\">CO2-Emissionen: Schifffahrt ist f&uuml;rs Klima genau so schlimm wie Kohle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h12\">Der &Ouml;kostrom-Nepp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h13\">Wie Forsa beim Manipulieren einer Umfrage gegen die neue SPD-F&uuml;hrung erwischt wurde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h14\">&ldquo;Volle Anspr&uuml;che nach halber Arbeit? Das ist sehr fragw&uuml;rdig&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h15\">Stimmungstief in der Linkspartei: Von Zweifeln und fehlenden Zugpferden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57045#h16\">If you want a more equal society, you have to choose Labour <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Skandal zum Afghanistan-Krieg: Ob auch die deutsche Regierung l&uuml;gt, interessiert den Spiegel nicht<\/strong><br>\nIn den USA wurde ein Bericht bekannt, der detailliert aufzeigt, wie schonungslos und vors&auml;tzlich die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber den Afghanistan-Krieg belogen wurde. Der lammfromme Artikel, den der Spiegel dar&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht hat, l&auml;sst einem fassungslos die Haare zu Berge stehen.<br>\nAm 11. Dezember hat der Spiegel einen Artikel abgeliefert, der ihn als das entlarvt, was ihm seine Kritiker schon lange vorwerfen: Als Instrument transatlantischer Kriegspropaganda, das mit kritischem Journalismus so wenig zu tun hat, wie ein Mastschwein mit Stabhochsprung! (Sorry, anders kann ich das nicht ausdr&uuml;cken, das musste raus, ich werde nun sachlich aufzeigen, warum ich dieser Meinung bin)<br>\nAm 9. Dezember hat die Washington Post einen sehr langen Artikel &uuml;ber den Afghanistan-Krieg ver&ouml;ffentlicht. Der Grund war, das die Zeitung einen dreij&auml;hrigen Rechtsstreit gewonnen hatte und nun geheime Papiere auswerten konnte. Dabei handelte es sich um interne Interviews der US-Regierung, die eine Kommission mit hochrangigen Beteiligten und Entscheidungstr&auml;gern des Krieges gemacht hat, die aber nie zur Ver&ouml;ffentlichung gedacht waren. Die Interviewten haben also offen gesprochen und so wurde offensichtlich, dass die Entscheidungstr&auml;ger auch auf h&ouml;chster Ebene (inklusive Sicherheitsberater im Wei&szlig;en Haus und Verteidigungsminister) wussten, dass der Krieg nicht zu gewinnen war und ist. Der &Ouml;ffentlichkeit wurde in den USA &ndash; genauso, wie in Deutschland &ndash; stattdessen vorgelogen, alles laufe gut. Es sei schwierig, aber man verzeichne Erfolge und sei auf einem guten Weg, den Krieg zu beginnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2019\/skandal-zum-afghanistan-krieg-ob-auch-die-deutsche-regierung-luegt-interessiert-den-spiegel-nicht\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><strong>dazu: Denn sie wussten nie, was sie taten<\/strong><br>\nDie Ver&ouml;ffentlichung der Afghanistan Papers ist eine Sensation. Warum nicht in allen Sozialen Medien und auf den Nachrichtenseiten die Enth&uuml;llungen aus dem Papier rauf und runter diskutiert werden, darf man sich als au&szlig;enpolitisch interessierter Mensch fragen. Selbst bei Google News springt einen diese Nachricht nicht direkt an, sondern man muss sich in den Bereich &ldquo;Welt&rdquo; durchklicken.<br>\nDoch warum ist das so? Vermutlich, weil niemanden so richtig wundert, dass die US-amerikanische Administration unter dem damaligen Pr&auml;sidenten George W. Bush die Welt&ouml;ffentlichkeit belogen hat. Systematisch haben die USA die Welt in den vergangenen 18 Jahren get&auml;uscht. 400 Interviews mit Milit&auml;rs hat die Washington Post ausgewertet und dabei kam heraus, dass Erfolge vermeldet wurden, die es nicht gab, dass negative Informationen &uuml;ber den Krieg geheim gehalten, Daten ver&auml;ndert worden seien, um ein &ldquo;gutes&rdquo; Bild des Krieges am Hindukusch zu pr&auml;sentieren. &ldquo;Absichtliche T&auml;uschungsabsichten&rdquo; werden vom Pentagon zwar bestritten, doch wer will das, bei all den gesch&ouml;nten Statistiken und Studien, glauben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/denn-sie-wussten-nie-was-sie-taten\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>NATO: Risiken und Nebenwirkungen<\/strong><br>\n&laquo;To keep the Americans in, to keep the Russians out, to keep the Germans down.&raquo; Am 4. April 2019 feierte die NATO ihren siebzigsten Geburtstag. Sieben Jahrzehnte lang hatte das transatlantische B&uuml;ndnis die europ&auml;ische Sicherheitspolitik dominiert. Dabei war der Milit&auml;rpakt unter US-amerikanischer F&uuml;hrung in Europa nicht immer unumstritten. Angetreten, um Washingtons Interessen und Westeuropas Freiheit zu wahren, wurde die m&auml;chtigste Milit&auml;rallianz der Welt selbst zu einem Risiko f&uuml;r Sicherheit und Frieden. [&hellip;]<br>\nIm festen Glauben, den Systemkampf gewonnen zu haben und eine unipolare Welt mit Demokratie und Marktwirtschaft etablieren zu k&ouml;nnen, machten sich westliche Wirtschaftseliten n&auml;mlich umgehend daran, &laquo;die Welt im Rahmen der Globalisierung und eines deregulierten Finanzmarktes f&uuml;r den ungehinderten Kapital- und Warenverkehr zu erobern&raquo;. Und die NATO sollte das milit&auml;rische Mittel zur Verwirklichung dieser Pl&auml;ne werden. Dazu musste sie sich zuerst einmal von einem Verteidigungs- zu einem Interventionsb&uuml;ndnis wandeln, was im Jahr 1991 in der Rom-Erkl&auml;rung angedeutet, mit der Einmischung in den Bosnienkrieg ausgeweitet und mitten im Krieg gegen Jugoslawien\/Serbien 1999 auch formal bekr&auml;ftigt wurde. Seit damals beh&auml;lt sich das transatlantische B&uuml;ndnis vor, global auch ohne UN-Sicherheitsmandat milit&auml;risch zu intervenieren &ndash; formal im Kontext von Menschenrechtsverletzungen, de facto aus geostrategischen und &ouml;konomischen Interessen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/nato-risiken-und-nebenwirkungen\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Krieg im Donbass: Punktsieg Putin<\/strong><br>\nBeim Ukraine-Gipfel in Paris am Montag ist der ukrainische Pr&auml;sident Wolodimir Selenskij mit seinem Vorsto&szlig; zur Revision des Minsker Waffenstillstandsabkommens gescheitert. Denn in einem Punkt waren sich Gastgeber Emmanuel Macron, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin einig: Die 2015 unterzeichneten Minsker Vereinbarungen bleiben die Grundlage f&uuml;r eine Friedensregelung im Donbass. In vollem Umfang und in der dort vereinbarten Reihenfolge. Und f&uuml;r die praktische Umsetzung der politischen Seite des Minsker Abkommens soll weiterhin die sogenannte Steinmeier-Formel gelten, gegen die Kiew erfolglos Vorbehalte angemeldet hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/368516.krieg-im-donbass-punktsieg-putin.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Pkw-Maut: Mission Toll Collect: Verkehrsminister Scheuer hat ein Mega-Problem<\/strong><br>\nAm Donnerstag tagt der Untersuchungsausschuss zur Maut-Aff&auml;re zum ersten Mal. Lie&szlig; Andreas Scheuer den Lkw-Maut-Betreiber Toll Collect verstaatlichen, weil das half, die rechtswidrigen Vertr&auml;ge zur Pkw-Maut zu unterschreiben? Eine Recherche von Berliner Zeitung und Frontal 21.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/pkw-maut-mission-toll-collect-verkehrsminister-andreas-scheuer-hat-ein-megaproblem-li.2974\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bundesrechnungshof nimmt sich Scheuer vor<\/strong><br>\nDie Berichte des Bundesrechnungshofs werden in Berlin gef&uuml;rchtet. In diesem Jahr ger&auml;t Verkehrsminister Scheuer ins Visier der Bonner Beh&ouml;rde. Der Minister habe den Staatskonzern Deutsche Bahn nicht im Griff. Und wieso m&uuml;ssen Toiletten auf Rastst&auml;tten den Steuerzahlen 80.000 Euro kosten &ndash; pro Kabine?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bundesrechnungshof-nimmt-sich-Scheuer-vor-article21449889.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die &laquo;kriminelle Kehrseite&raquo; des FC Bayern: &laquo;Die Einnahmen flossen in die Taschen der Stars oder wurden bei einer Zwischenlandung in der Schweiz deponiert&raquo;.<\/strong><br>\nSie schreiben, der FC Bayern und die CSU seien schon in den 1960er Jahren eine Art strategische Partnerschaft eingegangen.<br>\nDer Verein suchte die N&auml;he zur politischen Macht, die Politiker profitierten von der Popularit&auml;t des Fussballs &ndash; eine Win-win-Situation. Erschreckend war f&uuml;r mich, dass das Modell, Gelder von den Auslandtourneen nicht zu versteuern, offenkundig eine Anregung des damaligen bayrischen Finanzministers war.<br>\nL&auml;sst sich das belegen?<br>\nIch wollte zun&auml;chst meinen Augen nicht trauen, als ich die Quellen studierte: die unver&ouml;ffentlichten Memoiren von Wilhelm Neudecker, dem langj&auml;hrigen Pr&auml;sidenten des FC Bayern M&uuml;nchen, sowie einen Brief, den Neudecker dem Chef der Bayerischen Staatskanzlei geschrieben hat. Verein und Politik haben sich hier auf ein System innovativer Wertsch&ouml;pfung geeinigt, das von Recht und Gesetz weit abwich. Ende der 1970er Jahre flog dieses System auf. Einige eifrige Finanzbeamte hatten Franz Beckenbauer und den FC Bayern im Visier. Es ist aber klar, dass der Finanzminister sowohl Beckenbauer als auch die Bayern-F&uuml;hrung warnte. Deshalb konnten damals diese illegalen Machenschaften zwischen der Politik und den Bayern auch nicht rekonstruiert werden. Es gibt verschiedene Beispiele, wo das Finanzministerium direkt bei den verantwortlichen Stellen interveniert hat, damit die Ermittlungen nichts erbrachten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/sport\/die-kriminelle-kehrseite-des-fc-bayern-die-einnahmen-flossen-in-die-taschen-der-stars-oder-wurden-bei-einer-zwischenlandung-in-der-schweiz-deponiert-ld.1527671\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Laufen Deutschland die Akademiker davon?<\/strong><br>\nInnerhalb des letzten Jahrzehnts haben im Durchschnitt pro Jahr rund 180000 Personen mit deutscher Staatsangeh&ouml;rigkeit Deutschland verlassen, und 129000 deutsche Auswanderer sind zur&uuml;ckgekehrt. Netto hat das Land somit jedes Jahr durchschnittlich 50000 B&uuml;rger &laquo;verloren&raquo;. Da &uuml;ber die Auswanderer wenig bekannt ist, hat das Bundesinstitut f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden in Kooperation mit dem Institut f&uuml;r Soziologie an der Universit&auml;t Duisburg-Essen &uuml;ber 10000 deutsche Staatsb&uuml;rger im Alter zwischen 20 und 70 Jahren befragt, die zwischen Juli 2017 und Juni 2018 ins Ausland gezogen oder nach Deutschland zur&uuml;ckgekehrt sind. Erste Ergebnisse sind letzte Woche ver&ouml;ffentlicht worden und haben der Braindrain-Debatte neue Nahrung verschafft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/droht-brain-drain-76-der-deutschen-auswanderer-sind-akademiker-ld.1526958\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das beleuchtet einen weiteren Aspekt des &ldquo;Fachkr&auml;ftemangels&rdquo; in Deutschland. Die deutschen Unternehmen wollen hochqualifizierte Mitarbeiter, die aber nichts kosten d&uuml;rfen und in deren Einarbeitung bzw. Weiterbildung man auch nichts investieren will. Lieber fordert man &ldquo;offene Grenzen&rdquo; in der Hoffnung auf &ldquo;billige&rdquo; Fachkr&auml;fte. Dazu nochmals: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56977#h02\">Der Fachkr&auml;ftemangel ist ein Mythos<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wie deutsche Bisch&ouml;fe und katholische Laien die Entsch&auml;digung ihrer Missbrauchsopfer hintertreiben<\/strong><br>\nDie katholische Kirche geht bei der Entsch&auml;digung von Missbrauchsopfern alles andere als seri&ouml;s vor. Kirchenrechtler Norbert L&uuml;decke kl&auml;rt auf. [&hellip;]<br>\nVordergr&uuml;ndig gehen die Bisch&ouml;fe auf die Kritik am geltenden Verfahren ein und beauftragen eine Arbeitsgruppe mit &Auml;nderungsvorschl&auml;gen. Die zentrale Empfehlung von Entsch&auml;digungszahlungen schaffen sie anschlie&szlig;end bereits im Ansatz vom Tisch, indem sie eine Kirchensteuerdiskussion lostreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/kirche-missbrauch-deutsche-bischoefe-katholische-laien-entschaedigung-opfern-hintertreiben-13284905.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.B.:<\/strong> Warum beh&auml;lt der Staat nicht einfach einen Teil seiner milliardenschweren Subventionen an die Kirchen ein, um damit die Missbrauchsopfer der Kirche angemessen zu entsch&auml;digen? Die Kirchen selbst lassen sich f&uuml;r angebliche Enteignungen vor &uuml;ber 200 Jahren noch heute grundgesetzwidrig entsch&auml;digen, nur selbst wollen sie keine Verantwortung &uuml;bernehmen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mit hei&szlig;er Nadel eine Teilentlastung der Betriebsrentner stricken, um schnell noch die Kurve zu bekommen: Das GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz<\/strong><br>\nEine der vielen sozialpolitischen Baustellen soll rechtzeitig zum Jahresbeginn abger&auml;umt werden und deshalb wird der Bundestag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen in diesen Tagen einen &ndash; im Bundesrat nicht zustimmungspflichtigen &ndash; Gesetzentwurf verabschieden, dessen Neuregelungen dann bereits am 1. Januar 2020 in Kraft treten werden: Entwurf eines Gesetzes zur Einf&uuml;hrung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur F&ouml;rderung der betrieblichen Altersvorsorge (GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz &ndash; GKV-BRG), so hei&szlig;t das Wortunget&uuml;m. Der Gesetzentwurf wurde als Bundestags-Drucksache 19\/15438 vom 25.11.2019 ver&ouml;ffentlicht. Damit wird das z&uuml;gig umgesetzt, was in dem Beitrag Im Windschatten der Einigung bei der &bdquo;Grundrente&ldquo;: Die Betriebsrentner bekommen auch was ab. Die Doppelverbeitragung wird gemildert vom 11. November 2019 auf der Grundlage des Kompromisses zur &bdquo;Grundrente&ldquo; bereits beschrieben wurde. Man will was tun gegen die seit Jahren und von vielen kritisierte &bdquo;Doppelverbeitragung&ldquo; im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Noch im Fr&uuml;hjahr 2019 hatte es so ausgesehen, dass sich hier nichts mehr zum Besseren ver&auml;ndern wird (vgl. dazu ausf&uuml;hrlicher den Beitrag Doppelt verbeitragte Betriebsrentner und ein (nicht nur) Merkel-Basta-Nein vom 3. April 2019).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2019\/12\/10\/das-gkv-betriebsrentenfreibetragsgesetz\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bundessozialgericht st&auml;rkt Rechte von Arbeitslosen<\/strong><br>\nArbeitslose m&uuml;ssen w&auml;hrend einer Weiterbildungsma&szlig;nahme nicht permanent f&uuml;r ihre Arbeitsagentur erreichbar sein. Eine strenge Meldepflicht widerspreche dem Geist des Gesetzes, urteilte das Bundessozialgericht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/erreichbarkeit-bundessozialgericht-staerkt-rechte-von-arbeitslosen-a-1300587.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>CO2-Emissionen: Schifffahrt ist f&uuml;rs Klima genau so schlimm wie Kohle<\/strong><br>\nDie Klimaschutz-Debatte konzentriert sich bisher auf Kohleausstieg, Flugscham und Verkehrswende. Neue Zahlen zeigen: Eine gro&szlig;e Emissionsquelle wird dabei &uuml;bersehen.<br>\nDie Schifffahrt belastet das Klima stark. Ihre Abgase machen etwas mehr als zwei Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen aus. Das entspricht in etwa dem Anteil Deutschlands, doch die Klimapolitik der Europ&auml;ischen Union setzt der Branche bislang kaum Grenzen. Und w&auml;hrend viele &uuml;ber Kohle, Verbrennungsmotoren und Flugreisen diskutieren, sind die Emissionen der Schifffahrt bislang allenfalls ein Thema f&uuml;r Klima-Nerds.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2019-12\/co2-emissionen-schifffahrt-klimawandel-seeverkehr-umweltschutz%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung CG:<\/strong> Was hier trotzdem ausgeklammert wird ist, dass das Milit&auml;r weltweit einer der gr&ouml;&szlig;ten CO2-Erzeuger ist. Alleine das US-Milit&auml;r produziert so viel CO2 wie Schweden oder D&auml;nemark. Dies belegt eine Studie https:\/\/rgs-ibg.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/epdf\/10.1111\/tran.12319 von Wissenschaftlern der Durham University und der Lancaster University. CO2 wirklich reduzieren zu wollen, w&uuml;rde also folglich eine Regionalisierung der Wirtschaft, statt v&ouml;llig &uuml;berzogener Globalisierung bedeuten (Schifffahrt) und vor allem Abr&uuml;stung statt Aufr&uuml;stung (2-Prozent-Ziel). Doch nicht nur CO2-Emissionen werden durch das Milit&auml;r erzeugt, man sollte bei der ganzen Debatte nicht vergessen, dass ganze Landstriche &uuml;ber lange Zeit mit den Resten von Uranmunition verseucht sind. Lesen Sie hierzu auf Telepolis <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Das-US-Militaer-einer-der-groessten-Klimasuender-in-der-Welt-4455925.html\">&bdquo;Das US-Milit&auml;r &ndash; einer der gr&ouml;&szlig;ten Klimas&uuml;nder in der Welt&ldquo;<\/a> und auf den NachDenkSeiten &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52814\">&Uuml;ber den Einsatz von Uranmunition und die Folgen zu berichten, ist auch heute noch nicht einfach<\/a>&ldquo;. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der &Ouml;kostrom-Nepp<\/strong><br>\nDie meisten Stromanbieter haben auch &ldquo;&Ouml;kostrom&rdquo; im Angebot &ndash; mit Siegel, versteht sich. Da viele davon aber keine hohen Anspr&uuml;che haben, tr&auml;gt kaum eines dieser Stromprodukte zur Energiewende bei. Zeigen l&auml;sst sich das an einem Beispiel aus Calw.<br>\nEin Hirschkopf vor einem Panorama gr&uuml;ner H&uuml;gel, Berge und T&auml;ler: Wer den Internetauftritt von Schwarzwald Energy aufruft, blickt zun&auml;chst auf eine Idylle. &ldquo;Ihr &Ouml;koanbieter aus dem Schwarzwald&rdquo;, hei&szlig;t es gleich, kurz darunter lautet eine &Uuml;berschrift aber: &ldquo;Dein &Ouml;koanbieter aus dem Schwarzwald&rdquo;, obwohl im dazugeh&ouml;rigen Text wieder gesiezt wird: &ldquo;Gemeinsam mit Ihnen &ndash; aus dem Schwarzwald f&uuml;r den Schwarzwald und nat&uuml;rlich f&uuml;r ganz Deutschland.&rdquo; Ein ganzes Segment des Internetauftritts besch&auml;ftigt sich mit &ldquo;New Energy&rdquo;. Sogar eine Erkl&auml;rung, wie aus der Kraft des Wassers Strom gewonnen wird, findet sich, zusammen mit dem Bild einer entsprechenden Anlage.<br>\nWer sich weiter durchklickt, st&ouml;&szlig;t auf Passagen, die f&uuml;r Glaubw&uuml;rdigkeit und Engagement stehen sollen: &ldquo;Unser schwarzwald strom [Gemeint ist: Schwarzwald-Strom; R.H.] wird nach modernsten Umweltstandards aus 100% Wasserkraft in besonders nachhaltigen und zertifizierten Wasserkraftanlagen produziert.&rdquo; Und: &ldquo;&Ouml;kostrom ist nicht immer gleich &Ouml;kostrom. Wer &lsquo;echten&rsquo; Naturstrom beziehen m&ouml;chte, sollte auf die G&uuml;tesiegel der jeweiligen &Ouml;kostromanbieter achten. Diese geben sowohl &uuml;ber Herkunft als auch &uuml;ber die Zusammensetzung der Energie Auskunft. Unser schwarzwald strom wird in besonders nachhaltigen, T&Uuml;V S&uuml;d EE zertifizierten Wasserkraftanalgen mit modernsten Umweltstandards produziert.&rdquo; Bei den &ldquo;5 Gr&uuml;nden, zu uns zu wechseln&rdquo; wird sogar verk&uuml;ndet: &ldquo;Sie beteiligen sich aktiv an der Energiewende.&rdquo;<br>\nDoch all das ist, wie so oft im Stromsektor, vor allem sch&ouml;ner Schein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/wirtschaft\/454\/der-oekostrom-nepp-1-6376.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie Forsa beim Manipulieren einer Umfrage gegen die neue SPD-F&uuml;hrung erwischt wurde<\/strong><br>\nAm 7. Dezember, parallel zum SPD-Parteitag, lieferte das Institut Forsa mit einem spektakul&auml;ren Umfrageergebnis einen medialen Tiefschlag f&uuml;r das neue, vom Establishment sehr ungeliebte F&uuml;hrungsduo Esken\/Walter-Borjahns. Nur noch 11 Prozent w&uuml;rden danach SPD w&auml;hlen. Dumm nur f&uuml;r Forsa, dass versehentlich unsch&ouml;ne Details zu den Methoden &ouml;ffentlich wurden, die diesem Ergebnis zugrunde liegen.<br>\nDer SPD-Kommunalpolitiker Jan Beyer bekam von einem Bekannten, der in einem Online-Umfragepanel von Forsa ist, eine Frage geschickt, die dieser hatte beantworten sollen:\n<blockquote><p>\n&bdquo;Esken und Walter-Borjahns wollen wie die Jungsozialisten der SPD eine Linkswende verordnen, um damit wieder neue W&auml;hler zu gewinnen. Andere in der SPD halten einen Linksschwenk f&uuml;r falsch, weil die SPD vor allem W&auml;hler aus der politischen Mitte verloren hat. Wie sch&auml;tzen Sie das ein, gewinnt die SPD eher mit einem ideologischen Linkskurs oder eher mit einem pragmatisch-rationalen Mitte-Kurs wieder neues Vertrauen bei den W&auml;hlern?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Beyer ver&ouml;ffentlichte einen Screenshot der Frage via Twitter, garniert mit dem Hinweis, dass er sich doch sehr &uuml;ber die Art wundere, wie Forsa zu seinen Ergebnissen kommt. Dieser Tweet ging viral.<br>\nVon Forsa gibt es zwar soweit mir bekannt keine direkte &ouml;ffentliche Stellungnahme dazu. Aber dem ZDF-Hauptstadtkorrespondenten Florian Neuhann gegen&uuml;ber best&auml;tigte man die Echtheit des Screenshots. Die Frage sei allerdings nur bei einem &bdquo;Pretest&ldquo; verwendet worden, nicht bei der eigentlichen Umfrage. Bei dieser sei ohne die wertenden Attribute &bdquo;ideologisch&ldquo; und &bdquo;pragmatisch-rational&ldquo; nur gefragt worden, ob man eher einen &bdquo;Linkskurs&ldquo; oder einen &bdquo;Mitte-Kurs&ldquo; f&uuml;r erfolgversprechend halte. Meine Anfrage dazu wurde von Forsa bisher nicht beantwortet. Die Auskunft von Forsa via Neuhann wirkt wie eine Ausflucht, denn sie ist auf vielerlei Weise unbefriedigend und ungeeignet, die entstandenen Zweifel an der Seriosit&auml;t von Forsa auszur&auml;umen&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/1208-forsa\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Volle Anspr&uuml;che nach halber Arbeit? Das ist sehr fragw&uuml;rdig&rdquo;<\/strong><br>\nNormalerweise erwerben Bundesminister nach vier Jahren im Amt den Anspruch auf ein Ruhegehalt im Alter von mehr als 4000 Euro. Es gibt jedoch eine Ausnahmeregelung, wonach sie in bestimmten F&auml;llen denselben Anspruch schon nach zwei Jahren erwerben. Die Bundestagsfraktionen von FDP und Linken verlangen, dass das ge&auml;ndert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundesminister-ruhegehalt-1.4717737\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Stimmungstief in der Linkspartei: Von Zweifeln und fehlenden Zugpferden<\/strong><br>\nEs l&auml;uft zurzeit nicht so richtig in der Linkspartei: stockende Vorstandswahlen, schlechte Umfragewerte, Zweifel an der F&uuml;hrung. Und die H&auml;ngepartie droht sich 2020 fortzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/linkspartei-vorstand-wahl-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Interessant die Leserbriefe mit viel Zustimmung zur gemobbten Sarah Wagenknecht&hellip;<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Richtig, selber schuld, wenn man seine popul&auml;rste und beliebteste Politikerin wegmobbt. Eine L&ouml;sung w&auml;re z.B. ein anderer Parteivorsitz. Kipping und Riexinger ist das Beste was man tun kann, um W&auml;hler zu vergraulen. Allerdings ist die Linke auch Opfer der Meinungs- und Diskurshegemonie des links-(neo)liberalen Blocks. Gerade auch in der Migrationsfrage ist die Meinungshegemonie absolut. Eine kritische Diskussion ist faktisch nicht mehr m&ouml;glich, ohne sofort irrationalen Angriffen (&ldquo;Rassismus&rdquo;) gerade auch aus den Reihen der &ldquo;Neuen Linken&rdquo; ausgesetzt zu sein. Sahra Wagenknecht hat dies schmerzhaft am eigenen Leib erfahren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>If you want a more equal society, you have to choose Labour<\/strong><br>\nIf Boris Johnson gains a majority tomorrow, we are at risk of entering a political dark age dominated by extreme rightwing populism.<br>\nWe will face a Johnson government &ndash; with its establishment allies owning most of our print newspapers, with a proven ability to bully and dominate broadcast media, and a capacity to buy up dark ads across social media &ndash; that is able to manipulate our politics on a scale we have never seen in this country.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2019\/dec\/11\/equal-society-labour-boris-johnson-rightwing-populism\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-57045","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57045","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57045"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57045\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57048,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57045\/revisions\/57048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57045"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=57045"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=57045"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}