{"id":57218,"date":"2019-12-19T08:32:19","date_gmt":"2019-12-19T07:32:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218"},"modified":"2019-12-19T08:32:19","modified_gmt":"2019-12-19T07:32:19","slug":"hinweise-des-tages-3517","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h01\">Wikileaks-Gr&uuml;nder: Ist Julian Assange f&uuml;r die Welt bereits gestorben?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h02\">Obstpfl&uuml;cker, N&auml;herinnen und Software-Ingenieure<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h03\">Bei der Rente gibt es immer weniger zu verteidigen, aber umso mehr zu gewinnen &ndash; mit klaren Reformzielen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h04\">Klimaschutz und Infrastruktur: Ohne massive &ouml;ffentliche Investitionen geht es nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h05\">Wie Bodenbesitzer sich an den Mietern bereichern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h06\">Eine Wertzerst&ouml;rungsverhinderungssteuer ist notwendig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h07\">Die Sprache der Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h08\">Die Militarisierung der Nordsee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h09\">Testmobilmachung gen Osten (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h10\">Korruptionsskandal der von Deutschland unterst&uuml;tzten venezolanischen Opposition: &ldquo;Keine Kenntnis&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h11\">Zwischenbilanz Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h12\">Einzelf&auml;lle mit System<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h13\">Der Bahnhof ist weg!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h14\">&ldquo;Quasi-revolution&auml;rer Sozialismus gescheitert&rdquo; Ex-Premier Blair ruft Labour zum Aufstand gegen Corbyn auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57218#h15\">&bdquo;Eine stabile Gesellschaft nutzt allen&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wikileaks-Gr&uuml;nder: Ist Julian Assange f&uuml;r die Welt bereits gestorben?<\/strong><br>\nJulian Assange ist in Not. Es gibt Hinweise, dass sein Leben in Gefahr ist. Unterst&uuml;tzer gehen f&uuml;r ihn auf Stra&szlig;e. Doch die Politik schweigt. Ein Kommentar.<br>\nJulian Assange ist das Gesicht der Enth&uuml;llungsplattform Wikileaks. Und so ganz allm&auml;hlich verblasst es. Buchst&auml;blich. Bedrohlich. Er sitzt, nach sechseinhalb Jahren in der ecuadorianischen Botschaft, jetzt in London im Hochsicherheitsgef&auml;ngnis Belmarsh in Einzelhaft. Es gibt ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass sein Leben in Gefahr ist. Durch die Haftbedingungen, durch Anzeichen &bdquo;psychologischer Folter&ldquo; &ndash; UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer, 100 &Auml;rzte, Hunderte Journalisten weltweit, alle sind in Sorge, alle warnen sie. Und erwarten, dass die Regierungen etwas tun.<br>\nDie in Australien &ndash; Assange ist Australier &ndash;, aber auch die in Deutschland. &bdquo;Ich finde, in Europa muss gelten: Wer gefoltert wurde, braucht Hilfe und muss sich auf Rechtsstaatlichkeit verlassen k&ouml;nnen. Beides ist bei Julian Assange nicht gew&auml;hrleistet&ldquo;, twittert der fr&uuml;here Au&szlig;enminister Sigmar Gabriel. Er twittert in die &ouml;ffentliche Sprachlosigkeit der Offiziellen hinein. Wer sich engagiert, sind die Privaten. Am Mittwoch gab es bundesweit Solidarit&auml;tsaktionen. Auch vor dem Brandenburger Tor. Das darf aber nicht alles sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wikileaks-gruender-ist-julian-assange-fuer-die-welt-bereits-gestorben\/25349522.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Das ist jetzt schon der zweite sachdienliche Kommentar im Tagesspiegel in kurzer Zeit. Ein erfreuliches Zeichen, dass die Front des Schweigens und Ver&auml;chtens im Fall Assange hier etwas zu br&ouml;ckeln scheint. Hoffentlich h&ouml;ren die, die etwas zu entscheiden haben genau hin. Am heutigen Donnerstag findet in London erneut eine &ldquo;technische Anh&ouml;rung&rdquo; im Auslieferungsverfahren gegen Assange statt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Obstpfl&uuml;cker, N&auml;herinnen und Software-Ingenieure<\/strong><br>\nGemeinsamkeiten und Unterschiede der Arbeitsverh&auml;ltnisse im globalen Kapitalismus<br>\nWieder hat in S&uuml;dasien eine Fabrik gebrannt &ndash; in Neu-Delhi sind vor ein paar Tagen 43 Arbeiter, die im winzigen Produktionsraum des Spielwarenfabrikanten geschlafen hatten, im giftigen Qualm erstickt. Dergleichen stellt keine Ausnahme dar: [&hellip;]<br>\nDie trostlosen Lebensverh&auml;ltnisse der Textilarbeiterinnen in Bangladesch besch&auml;ftigen in sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit die deutsche Mainstream-Presse. Ob in den B&auml;uchen von Kreuzfahrtschiffen, in denen die philippinischen Besch&auml;ftigten, einer Armee billiger und williger Lohnsklaven gleich, die &uuml;berbordende Esskultur an Oberdeck sicherstellen, ob in den Hotelketten von Spanien bis Griechenland, in denen die Kellner, Zimmerm&auml;dchen und das sonstige Dienstleistungspersonal mit Grundl&ouml;hnen von um die drei Euro die Stunde abgespeist werden, ob in den Lagerh&auml;usern und Verkehrsadern des global mobilen Warenkapitals, in denen ebenfalls f&uuml;r wenig Geld unter hohem Druck gearbeitet werden muss &ndash; die moderne Arbeitswelt ist f&uuml;r die Mehrzahl der Besch&auml;ftigten dieses Planeten eine ziemlich ungesunde und wenig eintr&auml;gliche Angelegenheit. [&hellip;]<br>\nDer Erfolg der Rechten beruht ja auch darauf, dass man die Konkurrenten &ndash; so sie denn &uuml;berhaupt welche sind! &ndash; und nicht das System der Konkurrenz angreift, das die diversen Kategorien von Lohnabh&auml;ngigen, die die Kapitalseite geschaffen haben, gegeneinander ausspielt und, wie beispielsweise aktuell in Italien, den verzweifelten Migranten selbst, die bestenfalls als &ldquo;Irregolari&rdquo; ausgebeutet werden, ihr trostloses Schicksal anlastet. Der Fehler wird nicht im herrschenden &ouml;konomisch-politischen System, sondern in dessen &auml;rmsten Opfern gesucht, die durch ihre Hautfarbe auch gut zu brandmarken sind &ndash; mit dem Nebeneffekt, der jeden Rassisten seit jeher begeistert: Man kann sich unabh&auml;ngig von jedem begr&uuml;ndeten Gedanken und jeder eigenen Leistung den diskriminierten Fremden schon qua Natur &uuml;berlegen f&uuml;hlen &ndash; f&uuml;r alle Dummk&ouml;pfe des Planeten ein ungemein reizvoller Standpunkt, der von allem wegf&uuml;hrt, um was es &ouml;konomisch und politisch wirklich geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Obstpfluecker-Naeherinnen-und-Software-Ingenieure-4617053.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Interessant.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Profit gegen Menschenrechte<\/strong><br>\n&ldquo;So billig, so gut, so geil.&rdquo; Mit derlei Spr&uuml;chen bewerben Konzerne Produkte der Ausbeutung, f&uuml;r die sie Menschenrechtsverletzungen und Todesf&auml;lle in Kauf nehmen. Gesch&uuml;tzt werden sie von der Bundesregierung, die Gesetzesinitiativen sabotiert, mit denen Unternehmen zu sauberen Lieferketten verpflichtet werden sollen.<br>\nEinst&uuml;rzende Staud&auml;mme und N&auml;hereien, erschossene Mineure in S&uuml;dafrika: Nach mehreren dramatischen Todesf&auml;llen in der globalisierten Arbeitswelt war es an der Zeit, sich zur eigenen Verantwortung zu bekennen: &ldquo;Unser Ziel sind menschenw&uuml;rdige Arbeitsbedingungen weltweit&rdquo;, erkl&auml;rte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 21. Mai 2015 vor den G7-Staaten. Daf&uuml;r m&uuml;ssten &ldquo;bei einer Ausweitung des Freihandels soziale und &ouml;kologische Standards besser umgesetzt&rdquo; werden, &ldquo;insbesondere bei internationalen Lieferketten&rdquo;. Hierzu wollte die Kanzlerin &ldquo;kraftvolle Signale der Glaubw&uuml;rdigkeit und der Unterst&uuml;tzung&rdquo; aussenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/455\/profit-gegen-menschenrechte-6395.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bei der Rente gibt es immer weniger zu verteidigen, aber umso mehr zu gewinnen &ndash; mit klaren Reformzielen.<\/strong><br>\nDer &bdquo;Seniorenaufstand&ldquo; macht einen Vorschlag, um zu gemeinsamen Zielen und einem gemeinsamen Vorgehen zu kommen. Die &Uuml;berwindung von Zersplitterung und einer Sprachlosigkeit bei der Formulierung von positiven Reformzielen steht auf der Tagesordnung. Die Bewunderung von Massenbewegungen und besserer Sozialpolitik in anderen L&auml;ndern steht in einem gro&szlig;en Kontrast zum Klein, Klein der sozialreformerischen Kr&auml;fte im eigenen Land.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.seniorenaufstand.de\/bei-der-rente-gibt-es-immer-weniger-zu-verteidigen-aber-umso-mehr-zu-gewinnen-mit-klaren-reformzielen\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Klimaschutz und Infrastruktur: Ohne massive &ouml;ffentliche Investitionen geht es nicht<\/strong><br>\nVor dem Hintergrund der Fridays-for-Future-Demonstrationen hat die Klimapolitik Fahrt aufgenommen. Wenn wir die Erderw&auml;rmung auf maximal zwei Grad beschr&auml;nken wollen, m&uuml;ssen wir &ndash; nicht nur in Europa, aber zuallererst hier &ndash; noch in der ersten H&auml;lfte dieses Jahrhunderts aufh&ouml;ren, Treibhausgase in die Atmosph&auml;re zu blasen. Die bevorstehende sozial&ouml;kologische Transformation d&uuml;rfte eine &auml;hnliche Gr&ouml;&szlig;enordnung haben wie die deutsche Wiedervereinigung.<br>\nSeri&ouml;se Studien sch&auml;tzen die notwendigen gesamtwirtschaftlichen Mehrausgaben f&uuml;r den Klimaschutz in Deutschland auf 1700 bis 2300 Mrd. Euro bis 2050. Wenngleich davon ein erheblicher Teil auch auf die Privatwirtschaft entf&auml;llt, ist doch auch der Staat gefordert &ndash; bei der &ouml;ffentlichen Infrastruktur wie auch bei der F&ouml;rderung klimafreundlichen Verhaltens. Gerade beim Verkehr und bei der energetischen Geb&auml;udesanierung bleibt noch viel zu tun und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass BerufspendlerInnen und EigenheimbesitzerInnen ohne Unterst&uuml;tzung kurzfristig auf fossile Brennstoffe verzichten.<br>\nGleichzeitig besteht in Deutschland noch ein ganz erheblicher R&uuml;ckstand bei grundlegender Infrastruktur wie z.B. Schulgeb&auml;uden oder bei Eisenbahnbr&uuml;cken. Letztere sind durchschnittlich 60 Jahre alt, fast 10000 Eisenbahnbr&uuml;cken wurden sogar noch vor dem ersten Weltkrieg gebaut. Es ist schwierig, die genaue H&ouml;he des Investitionsstaus zu beziffern, es ist aber plausibel, allein f&uuml;r die kommunale Infrastruktur in Deutschland einen niedrigen dreistelligen Milliardenbetrag anzusetzen. Der R&uuml;ckstand zeigt sich auch in einem schrumpfenden Kapitalstock der Kommunen bzw. negativen Nettoinvestitionen. Sowohl das BIP-Wachstum als auch die j&uuml;ngst wieder steigende Bev&ouml;lkerung h&auml;tten hingegen einen Zuwachs erfordert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/klimaschutz-infrastruktur-oeffentliche-investitionen\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wie Bodenbesitzer sich an den Mietern bereichern<\/strong><br>\nRaum brauchen alle. Daf&uuml;r zahlen wir einer kleinen, gut organisierten Minderheit eine erdr&uuml;ckend hohe Bodenbenutzungsgeb&uuml;hr.<br>\nGenaues &uuml;ber den Wert des Bodens weiss man nicht. Doch zumindest die gigantischen Gr&ouml;ssenordnungen k&ouml;nnen wir erahnen: Gem&auml;ss dem Immobilienberater W&uuml;estPartner liegt der Marktwert aller Wohn-, B&uuml;ro- und Verkaufsfl&auml;chen (aber ohne Fabrikanlagen) in der Schweiz aktuell bei 3756 Milliarden Franken. Gem&auml;ss dem Bundesamt f&uuml;r Statistik betr&auml;gt der Wert aller Hochbauten (mit Fabriken) aber nur 882 Milliarden. Differenz 2874 Milliarden.<br>\nErgo hat der Schweizer Boden, auf dem die Wohn- B&uuml;ro- und Verkaufsfl&auml;chen stehen, einen Marktwert von rund 2900 Milliarden. Davon d&uuml;rften etwa 40 Prozent im Eigenbesitz und damit dem Markt entzogen sein. Damit bleiben kommerzialisierte Grundst&uuml;cke im Wert von 1580 Milliarden Franken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Gesellschaft\/Wie-Bodenbesitzer-in-der-Schweiz-sich-an-den-Mietern-bereichern\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Eine Wertzerst&ouml;rungsverhinderungssteuer ist notwendig<\/strong><br>\nEine gezielte Finanztransaktionssteuer ist im Grunde so etwas wie eine Wertzerst&ouml;rungsverhinderungssteuer, eine Mehrwertsteuer, die verhindern soll, dass Mehrwerte zerst&ouml;rt werden.<br>\nSie kann, richtig angewandt, dazu f&uuml;hren, dass die Spekulation nicht v&ouml;llig r&uuml;cksichtslos Arbeitspl&auml;tze und Knowhow verjuxt, reale Wirtschaftswerte verjubelt und so die demokratische Ordnung unterminiert. Ob das mit mauen 0,2 Prozentpunkten klappt, darf nat&uuml;rlich stark bezweifelt werden. Und ohne an den Hochfrequenzhandel zu gehen, ohne also die Latenzzeiten zu verlangsamen und die Algorithmen zum Schutz der Allgemeinheit offenzulegen und zu regulieren, wird eine Kontrolle des Wertpapierhandels ohnehin kaum zu bewerkstelligen sein.<br>\nDie Stimmen, die jetzt den staatlichen Eingriff verurteilen und die Pl&auml;ne als Freiheitsberaubung stilisieren, jammern f&uuml;r nichts. Viel gr&ouml;bere Eingriffe w&auml;ren n&auml;mlich notwendig, h&ouml;here Steuers&auml;tze sinnvoll. Die beabsichtigten 0,2 Prozent erinnern fatal an die Klimapolitik der Regierung: So tun als ob, um sich nachher nicht Unt&auml;tigkeit nachsagen lassen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1130313.heppenheimer-hiob-eine-wertzerstoerungsverhinderungssteuer-ist-notwendig.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Sprache der Macht<\/strong><br>\nEin gro&szlig;es Projekt der zivilgesellschaftlichen Kr&auml;fte in Deutschland war in den 1980er Jahren die Friedenspolitik. In Fortsetzung der Entspannungspolitik mit den osteurop&auml;ischen L&auml;ndern lautete die Maxime: Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten.<br>\nDie Botschaften waren klar: Es ging um gemeinsames &Uuml;berleben, gemeinsame Sicherheit und ein friedliches Miteinander in Europa. In der Charta von Paris am 21. November 1990, die das Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas dokumentierte, verpflichteten sich schlie&szlig;lich 32 europ&auml;ische Staaten sowie die USA und Kanada, die Spaltung und Konfrontation zu beenden.<br>\nDie gemeinsame Sicherheitsarchitektur und die Kultur der zivilen Konfliktl&ouml;sung wird heute wieder schrittweise aufgek&uuml;ndigt. (&hellip;)<br>\nAngesichts heftiger transatlantischer und innereurop&auml;ischer Differenzen vor dem Londoner Treffen hat die Kanzlerin mit aller Macht f&uuml;r Geschlossenheit im B&uuml;ndnis gestritten: Der Erhalt der NATO sei &raquo;in unserem ureigensten Interesse&laquo;. (&hellip;)<br>\nAls Stichwortgeber fungiert hier die vom Kanzleramt gesponserte Stiftung Wissenschaft und Politik. So schreibt Claudia Major in einer aktuellen SWP-Studie: &raquo;Es liegt im Interesse Deutschlands, die politischen und milit&auml;rischen Funktionen der Allianz langfristig zu sichern und eine Schw&auml;chung oder gar Aufl&ouml;sung zu verhindern. Angesichts der Ver&auml;nderungen in der US-Politik m&uuml;ssen die europ&auml;ischen Alliierten aber &uuml;ber eine k&uuml;nftige Form der Nato und der europ&auml;ischen Verteidigung nachdenken, an der die USA in geringerem Ma&szlig;e beteiligt sind. (&hellip;)<br>\nDie mantrahaft wiederholte Botschaft, Deutschland und die EU br&auml;uchten dringend mehr &raquo;Macht&laquo; und mehr &raquo;Muskeln&laquo;, also mehr einsatzf&auml;higes Milit&auml;r und damit mehr R&uuml;stung, entspricht nicht der tats&auml;chlichen gesellschaftlichen Realit&auml;t. Die Mehrheit der Menschen will nicht mehr Macht und mehr R&uuml;stungsausgaben, sie will mehr Geld zur Bew&auml;ltigung sozialer Aufgaben, f&uuml;r Bildung und notwendige Infrastrukturma&szlig;nahmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sozialismus.de\/kommentare_analysen\/detail\/artikel\/die-sprache-der-macht\/\">Sozialismus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Militarisierung der Nordsee<\/strong><br>\nDer Nordseeregion f&auml;llt im Konflikt der NATO mit Russland eine besondere geostrategische Bedeutung zu. Der &Auml;rmelkanal gilt als &bdquo;kritischer Engpass&ldquo; auf der Route aus den USA nach Europa; bei einem milit&auml;rischen Konflikt der NATO mit Russland w&uuml;rden US-Truppen &uuml;ber den Atlantik nach Europa gebracht. Deutschland mit seiner hohen strategischen Stellung dient als &bdquo;Drehscheibe&ldquo; f&uuml;r Truppenverlegungen gen Osten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2019-12-18\/die-militarisierung-der-nordsee\/\">Justice Now<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Testmobilmachung gen Osten (II)<\/strong><br>\nDie US-Streitkr&auml;fte werden im kommenden Jahr bei ihrem gr&ouml;&szlig;ten Man&ouml;ver in Europa seit 25 Jahren umfassend die zivile Infrastruktur der Bundesrepublik nutzen. Die Kriegs&uuml;bung (&ldquo;Defender Europe 20&rdquo;) probt die Verlegung von US-Truppen in Divisionsst&auml;rke aus den Vereinigten Staaten in Richtung Russland. Dabei werden nicht nur zahlreiche Bundeswehrstandorte in die Kriegslogistik eingebunden, sondern auch H&auml;fen (Bremerhaven, Duisburg), Flugh&auml;fen (Hamburg, Frankfurt am Main) sowie Schienen und Stra&szlig;en. Die Deutsche Bahn hat im Vorfeld des Man&ouml;vers eigens zus&auml;tzliche Schwerlastwaggons angeschafft. Damit gehen die Unterst&uuml;tzungsleistungen der Bundesrepublik weit &uuml;ber die bisher &ouml;ffentlich bekannten drei &ldquo;Convoy Support Center&rdquo; in Garlstedt, Burg und Oberlausitz sowie die Gro&szlig;tankstelle in Bergen hinaus. Auch die Routen, auf denen US-Milit&auml;rs an potenzielle Kriegsschaupl&auml;tze im Osten verlegt werden sollen, sind jetzt in groben Z&uuml;gen bekannt. In US-Milit&auml;rkreisen ist von einem &ldquo;Schlachtfeldnetzwerk&rdquo; die Rede, &ldquo;das im Falle eines Konfliktes f&uuml;r alle NATO-Verb&uuml;ndeten n&uuml;tzlich ist&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8141\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Korruptionsskandal der von Deutschland unterst&uuml;tzten venezolanischen Opposition: &ldquo;Keine Kenntnis&rdquo;<\/strong><br>\nDie venezolanische Opposition unter dem selbsternannten &ldquo;Pr&auml;sidenten&rdquo; Juan Guaid&oacute; wird aktuell von einem Korruptionsskandal ersch&uuml;ttert. RT wollte wissen, wie die Bundesregierung angesichts ihrer massiven Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Guaid&oacute; diese Vorf&auml;lle bewertet. Die Antwort erstaunt. [&hellip;]<br>\nDa der Korruptionsskandal der venezolanischen Opposition bereits bei der Fragestunde im Bundestag am 11. Dezember thematisiert wurde, ist die Antwort des Au&szlig;enamtssprechers in der f&uuml;nf Tage sp&auml;ter stattfindenden BPK, das Thema sei dem Ausw&auml;rtigen Amt &ldquo;im Moment nicht gel&auml;ufig&rdquo;, wenig glaubhaft.<br>\nDie im sp&auml;teren Verlauf erfolgte schriftliche Nachreichung des Ausw&auml;rtigen Amtes ist de facto eine Copy-Paste-Wiedergabe der Antwort des AA-Staatsministers, Michael Roth, bei der Fragestunde im Bundestag:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/amerika\/95935-korruptionsskandal-von-deutschland-unterstutzten-opposition-venezuela\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zwischenbilanz Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz<\/strong><br>\nDrei Jahre nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz haben wir als Obfrauen und Obm&auml;nner der Opposition im Untersuchungsausschuss auf der Bundespressekonferenz eine Zwischenbilanz gezogen.<br>\nWie beim rechten Terror wird auch im Bereich des Jihadismus in den Geheimdiensten der Quellenschutz h&ouml;her priorisiert als die Aufkl&auml;rung eines Anschlags. Eine weitere Analogie zum Rechtsterrorismus liegt in der immer wiederkehrenden Annahme der Sicherheitsbeh&ouml;rden, dass man es mit Einzelt&auml;tern zu tun h&auml;tte. Das ist falsch. Auch Anis Amri war kein Enzelt&auml;ter. Es gab eine enge Kommunikation mit dem Netzwerk des IS und denen die als dessen Statthalter in Europa fungieren. Weder eine Ausreise ins Kampfgebiet nach Syrien, noch die Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung von Anschl&auml;gen wird ohne entsprechende Freigaben der Hierarchie durchgef&uuml;hrt. [&hellip;]<br>\nEs ist gerade auch unserer Arbeit als Opposition zu verdanken, dass wir das Kontaktspektrum um den sp&auml;teren Attent&auml;ter so erweitern konnten, dass wir inzwischen &uuml;ber viel mehr Personen sprechen, die unmittelbar in seinem Vertrauensumfeld waren und die m&ouml;glicherweise auch einen Beitrag zur Tat geleistet haben. Es ist daher auch unser zentrales Anliegen aufzukl&auml;ren, ob es einerseits weitere Mitt&auml;ter oder Helfer gab und andererseits, ob den Geheimdiensten weitere Quelleninformationen zu Terrorbestrebungen von Anis Amri vorlagen, die dem Ausschuss bisher vorenthalten wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/martinarennermdb\/photos\/a.654075374803746\/1207589722785639\/?type=3&amp;theater\">Martina Renner via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Einzelf&auml;lle mit System<\/strong><br>\nBundesinnenminister Horst Seehofer will rechtsextreme Beamte verst&auml;rkt &uuml;berpr&uuml;fen. Der Vorsto&szlig; k&ouml;nnte Folgen f&uuml;r AfD-Mitgliedschaften von Polizisten und Lehrern haben.<br>\nEs gibt eine linke Demo-Parole, die das Problem auf den Punkt bringt, das Horst Seehofer jetzt bek&auml;mpfen will &ndash; wenn auch unzul&auml;ssig verk&uuml;rzt. Sie lautet: &ldquo;Nazis morden, der Staat macht mit, der NSU war nicht zu dritt.&rdquo; Die Parole spielt auf das Fehlverhalten von Polizei- und Verfassungsschutzbeamten bei den Ermittlungen zur rechten Terrorgruppe &ldquo;Nationalsozialistischer Untergrund&rdquo; an. Sie wirft Staatsdienern Rechtsextremismus und Beihilfe zum Mord vor &ndash; in Form einer pauschalen, &uuml;berspitzten Unterstellung.<br>\nWas nun aber selbst Seehofer anzuerkennen scheint: In den Reihen der Polizei, in der Bundeswehr, sogar im Verfassungsschutz gibt es immer wieder Probleme mit Rechtsextremisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2019-12\/rechtsextremismus-horst-seehofer-afd-beamte-verfassungsschutz\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Bahnhof ist weg!<\/strong><br>\nJetzt hat auch Stuttgart sein Monopoly. K&auml;uflich sind im Spiel nicht nur der Schlossplatz, sondern auch Mercedes, der VfB und das Pressehaus. Nicht zu kaufen ist allerdings eine ganz besondere Immobilie &ndash; Realsatire f&uuml;r die ganze Familie. [&hellip;]<br>\nJetzt blo&szlig; noch die vier Bahnh&ouml;fe! Hm, wo sind denn die? Wenigstens dieser eine, der mit dem Turm, der geh&ouml;rt doch irgendwie zu Stuttgart. Wie? Schon abgerissen? Jedenfalls nicht mehr da. Tja, in der n&auml;chsten Auflage des Stuttgarter Monopoly ist dann bestimmt der neue S-21-Bahnhof zu kaufen, so etwa im n&auml;chsten Jahrtausend wird das wohl sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/455\/der-bahnhof-ist-weg-6390.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Quasi-revolution&auml;rer Sozialismus gescheitert&rdquo; Ex-Premier Blair ruft Labour zum Aufstand gegen Corbyn auf<\/strong><br>\nDrei Monate will sich Jeremy Corbyn noch an der Labour-Spitze halten &ndash; obwohl er die Parlamentswahl krachend verloren hat. Ex-Premier Tony Blair macht ihm schwere Vorw&uuml;rfe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/tony-blair-ruft-labour-zum-aufstand-gegen-jeremy-corbyn-auf-a-1301846.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Kriegsverbrecher k&ouml;nnen im Spiegel immer auf ein prominentes Pl&auml;tzchen hoffen. Schlie&szlig;lich war Tonys dritter Weg die Blaupause f&uuml;r Gerhards, Frank-Walters und Katrins Agenda Politik.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Eine stabile Gesellschaft nutzt allen&ldquo;<\/strong><br>\nGro&szlig;e Aufregung! Die SPD r&uuml;ckt nach links. Das ZDF-Politbarometer hat schon nach wenigen Tagen Gewissheit: Das schade ihr eher. Und die FDP sieht sich schon als Arbeiterpartei. Das k&ouml;nnte ihr so passen. Den Durchschnittsverdienern zu erz&auml;hlen, mit dem Schlagwort einer &bdquo;Politik f&uuml;r die Mitte&ldquo; seien Menschen mit 4000 Euro brutto im Monat gemeint. Die Forderungen der FDP zielen aber in Wahrheit auf weitere finanzielle Vorteile f&uuml;r Einkommensbezieher, deren Jahresverdienst pro Haushalt in die Hunderttausende geht. Die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen vor den Karren einer kleinen Minderheit zu spannen, das ist keine Politik f&uuml;r die Mitte. Das ist Verhohnepiepelung der gro&szlig;en Mehrheit. Wir wollen eine Politik f&uuml;r die Vielen, nicht f&uuml;r die Wenigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/deutschland\/gastbeitrag-norbert-walter-borjans-wirtschaft-fuer-das-gemeinwohl_aid-47881265\">Norbert Walter-Borjans auf RP Online<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-57218","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57218","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57218"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57218\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57221,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57218\/revisions\/57221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57218"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=57218"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=57218"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}