{"id":57320,"date":"2019-12-27T12:00:55","date_gmt":"2019-12-27T11:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57320"},"modified":"2026-01-27T12:00:50","modified_gmt":"2026-01-27T11:00:50","slug":"mit-recht-gegen-unrecht-zum-tod-von-dieter-deiseroth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57320","title":{"rendered":"Mit Recht gegen Unrecht: Zum Tod von Dieter Deiseroth"},"content":{"rendered":"<p>Jahrzehnte setzte er sich gegen die Stationierung und den Einsatz von Atomwaffen ein. Er erkannte den hohen Stellenwert von Whistleblowern f&uuml;r unsere Gesellschaft und die Demokratie zu einem Zeitpunkt, als viele mit dem Begriff &bdquo;Whistleblowing&ldquo; noch nichts anfangen konnten. Unerm&uuml;dlich hat sich Dieter Deiseroth mit jenen Mitteln f&uuml;r eine friedliche, bessere Welt eingesetzt, mit denen er vertraut war und die er beherrschte: denen des Rechts. Der Richter am Bundesverwaltungsgericht im Ruhestand ist vor wenigen Monaten nach schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren <a href=\"https:\/\/www.ialana.de\/ueber-uns\/2504-dr-dieter-deiseroth-verstarb-am-21-august-2019\">verstorben<\/a>. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nDeiseroth, von 2001 bis 2015 Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, war ein begnadeter Jurist, der es verstand, Rechtsfragen und Rechtsprobleme tief zu durchdringen. Sein &bdquo;Handwerk&ldquo; lernte er in Gie&szlig;en bei einem der wohl herausragendsten Staatsrechtslehrer der deutschen Nachkriegsgeschichte: Helmut Ridder. <\/p><p>Auf einem festen rechtswissenschaftlichen Fundament stehend, k&auml;mpfte Deiseroth gegen den Einsatz von Atomwaffen und f&uuml;r zivile Konfliktbeilegung. So engagierte er sich  beispielsweise 1996, als es um ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zur Rechtswidrigkeit des Einsatzes von Atomwaffen ging,  und ver&ouml;ffentlichte als Herausgeber das Gutachten und die Kommentierung in Deutschland. <\/p><p>Das Gutachten, in dem der Internationale Gerichtshof den Einsatz von Atomwaffen und deren Androhung als generell v&ouml;lkerrechtswidrig bezeichnete,  &bdquo;ist bis heute ein Meilenstein des humanit&auml;ren V&ouml;lkerrechts&ldquo;, sagt der Jurist und Weggef&auml;hrte Deiseroths, der Vorsitzende der Juristenorganisation IALANA, Otto J&auml;ckel, auf der Trauerfeier. <\/p><p>Bis zuletzt richtete Deiseroth den Blick auf jene M&ouml;glichkeiten, die das Recht bot, um Unrecht entgegenzutreten. So regte er im September 2018 einen Brief der IALANA an Au&szlig;enminister Heiko Maas an, worin der Vorschlag enthalten war, die Bundesregierung m&ouml;ge einen Antrag in der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Zusammenhang mit dem Iran-Atomabkommen einbringen. Deiseroth und seine Mitstreiter wollten erreichen, dass, ausgehend von Maas, die UN-Generalversammlung beim internationalen Gerichtshof ein Rechtsgutachten zur Legalit&auml;t oder Illegalit&auml;t der K&uuml;ndigung des Iran-Atomabkommens beantragen sollte.<br>\nBei seiner Rede merkte J&auml;ckel an: &bdquo;Auf die Antwort von Herrn Maas warten wir bis heute.&ldquo; <\/p><p>Deiseroth hatte zudem Politologie und Soziologie studiert und analysierte mit einem kritischen soziologischen Blick die politischen und sozialen Spannungsverh&auml;ltnisse unserer Zeit.<br>\n&bdquo;Moderne Gesellschaften&ldquo;, sagte Deiseroth 2017 in einem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41256\">Interview<\/a> gegen&uuml;ber den NachDenkSeiten, &bdquo;brauchen Whistleblower.&ldquo; Die Aussage l&auml;sst erahnen, wie wichtig es f&uuml;r Deiseroth war, das Bewusstsein in unserer Gesellschaft f&uuml;r die Bedeutung der Whistleblower zu wecken. Damit in Gesellschaft, Politik, aber auch der medialen &Ouml;ffentlichkeit Whistleblower als das wahrgenommen werden, was sie sind: &uuml;beraus mutige Menschen, die vor Missst&auml;nden nicht die Augen verschlie&szlig;en, hat Deiseroth, basierend auf einer umfangreichen von ihm durchgef&uuml;hrten Studie zur &bdquo;Berufsethischen Verantwortung in der Forschung&ldquo;,  im Jahr 1999 den <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/portfolio\/whistleblower-preis-2017\/\">Whistleblower-Preis<\/a> ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit haben die IALANA und die <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/nachruf-dieter-deiseroth\/\">Vereinigung Deutsche Wissenschaftler (VDW)<\/a> den Whistleblower-Preis im zweij&auml;hrigen Rhythmus an herausragende Pers&ouml;nlichkeiten aus dem In- und Ausland verliehen, die &bdquo;Alarm geschlagen&ldquo; haben. <\/p><p>Beim Whistleblowing geht es in der Regel um einen sehr ungleichen Kampf. Diesen f&uuml;hren  Bedienstete, Mitarbeiter, Angestellte, die in ihrer Beh&ouml;rde, Firma oder Organisation einen schweren, weitreichenden Missstand entdecken. Wenn sie den Missstand und das &bdquo;Unrecht&ldquo; nicht akzeptieren wollen,  &bdquo;Alarm schlagen&ldquo;, und zum Whistleblower werden, sehen sie sich oft heftigsten Angriffen  ausgesetzt, denen sie kaum gewachsen sind. Anders gesagt: Beim Whistleblowing geht es um einen Kampf David gegen Goliath. Die Whistleblower wollte Deiseroth durch ein starkes Recht sch&uuml;tzen. Sein <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wir-brauchen-weiterhin-Whistleblower-und-deswegen-endlich-ein-Whistleblower-Schutzgesetz-4140724.html\">Einsatz zum Schutz der Informanten<\/a> hat ma&szlig;geblich dazu beigetragen, das Wissen &uuml;ber die Bedeutung des &bdquo;Alarmschlagens&ldquo; in der Gesellschaft zu verbreiten. <\/p><p>Zu den Preistr&auml;gern geh&ouml;rten neben dem  prominenten Whistleblower Edward Snowden (2013) etwa Martin Porwoll und Maria-Elisabeth Klein (2017), die die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber illegale gepanschte und nicht wirksame Anti-Krebsmittel <a href=\"https:\/\/www.ialana.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=2062&amp;catid=265\">informierten<\/a>. Sie bewahrten so vermutlich zahlreiche Erkrankte vor dem Tod. <\/p><p>2007 ging der Preis an <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46177\">Dr. Liv Bode<\/a>, die dem Verdacht nachgegangen ist, dass Blutplasma-Spenden, in denen infekti&ouml;se Bestandteile des Bornavirus enthalten waren, gesundheitsgef&auml;hrdend sein k&ouml;nnen. <\/p><p>2015 erhielt den Preis neben anderen Professor <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Bw9ym92Sx5o\">Gilles-&Eacute;ric S&eacute;ralini<\/a>, der &bdquo;als erster bei einem zweij&auml;hrigen F&uuml;tterungsversuch mit Ratten die Giftigkeit und die tumorausl&ouml;sende Wirkung des weltweit am h&auml;ufigsten verwendeten Herbizids, des Glyphosat-basierten &sbquo;Roundup&lsquo;, im Tierversuch festgestellt&ldquo; <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/whistleblower-preistraeger\/\">hatte<\/a>. <\/p><p>Wer sich die Liste der bisherigen Whistleblower-Preistr&auml;ger und die umfangreichen Ver&ouml;ffentlichungen dazu <a href=\"https:\/\/vdw-ev.de\/whistleblower-preistraeger\/\">anschaut<\/a>, kann erahnen, wie viele Recherchen, wie viel Arbeit hinter der Auswahl der Preistr&auml;ger steckt. F&uuml;r Deiseroth und seine Mitstreiter ging es immer darum, ihre Entscheidungen f&uuml;r die Preistr&auml;ger hieb- und stichfest zu begr&uuml;nden. Doch bisweilen blieben Angriffe nicht aus. Wie etwa 2015, als die Frankfurter Allgemeine Zeitung und andere Medien die Entscheidung,  S&eacute;ralini auszuzeichnen, mit reichlich Aufregung, daf&uuml;r aber mit wenig Substanz, kritisierten. Journalisten, die meinen, sich vor ein Unkrautvernichtungsmittel werfen zu m&uuml;ssen? Deiseroth sah sich die &bdquo;Kritiken&ldquo; genau an und sagte: &bdquo;Wir haben in ein Wespennest gestochen.&ldquo; <\/p><p>Gerade einmal zwei Wochen nach dem Tod Deiseroths vermeldeten Medien, dass die Bundesregierung ein Verbot des &bdquo;umstrittenen Unkrautgifts Glyphosat&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/glyphosat-bundesregierung-plant-verbot-ab-ende-2023-a-1285204.html\">ab 2024 plane<\/a>. <\/p><p>Deiseroth wusste, dass es gute Gr&uuml;nde gab, S&eacute;ralini auszuzeichnen. Die Angriffe gegen die Entscheidung konnten den Whistleblower-Preis nicht besch&auml;digen. <\/p><p>Von nicht wenigen hochrangigen Vertretern gro&szlig;er Medien wurde Deiseroths &uuml;berragende juristische Fachkenntnis gesch&auml;tzt. Es kam immer wieder vor, dass bekannte Formate im Fernsehen oder Fachjournalisten auf den Bundesrichter zukamen, ihn um Einsch&auml;tzungen und Expertisen baten. Deiseroth nahm sich die Zeit, traf sich mit Medienvertretern, beantwortete ihre Fragen &ndash; auch wenn die Treffen mitunter viele Stunden beanspruchten. <\/p><p>Als Jurist mit ausgepr&auml;gtem historischen Interesse richtete er sein Augenmerk schon fr&uuml;h auf die uns&auml;glichen Kontinuit&auml;ten der mit ihrer NS-Vergangenheit belasteten Juristen in der Bundesrepublik. <\/p><p>W&auml;hrend seiner T&auml;tigkeit am Lehrstuhl Ridder unterst&uuml;tzte Deiseroth Rechtsanwalt <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/terrorismus\/vor-75-jahren-brannte-der-reichstag\/\">Robert M.W. Kempner<\/a> mit gutachterlicher Expertise bei dem Wiederaufnahmeverfahren zum Reichtagsbrandprozess. Deiseroth meldete sich sp&auml;ter auch selbst <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/frage-nach-mit-taetern-bleibt-offen-11600059.html\">zu Wort<\/a> und hinterfragte die vorherrschende These, wonach Marinus van der Lubbe f&uuml;r den Brand allein verantwortlich war. Im Juli dieses Jahres, das sei am Rande erw&auml;hnt, gab es weitere Entwicklungen in dem Fall: Die Hannoversche Allgemeine ver&ouml;ffentlichte die eidesstattliche Versicherung eines SA-Mannes. Dieser behauptete, van der Lubbe zum Reichstag gefahren zu haben. Dort habe er <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/364992.reichstagsbrand-schweigen-an-der-ericusspitze.html\">bemerkt<\/a>, &bdquo;dass ein eigenartiger Brandgeruch herrschte und dass auch schwache Rauchschwaden durch die Zimmer hindurchzogen.&ldquo;<br>\nStand der Reichstag etwa schon in Brand, als der vermeintliche T&auml;ter van der Lubbe vor Ort eintraf? <\/p><p>Wer Deiseroth kannte, wusste, dass er sich selbst bei unterschiedlichen Standpunkten mit sehr viel R&uuml;cksicht und Wertsch&auml;tzung mit seinem Gegen&uuml;ber austauschte. Allerdings wusste er auch, wann es galt, in der Sache hart zu bleiben. Entgegen dem publizistischen Mainstream legte Deiseroth zum Thema (&bdquo;Rechts-) Positivismus &uuml;berzeugend dar, dass im Dritten Reich gerade nicht die strikte Auslegung des Rechts zu massenhaften Fehlurteilen gef&uuml;hrt hat, sondern vielmehr die Beugung des Rechts im Sinne der Nazi-Diktatur <a href=\"https:\/\/betrifftjustiz.de\/wp-content\/uploads\/texte\/BJ%20113_Deiseroth.pdf\">Unrecht erzeugt hat<\/a>.<\/p><p>Genauso erhob er seine Stimme im Zusammenhang mit dem jahrelang zwangspsychiatrisierten Gustl Mollath und kritisierte mit deutlichen Worten  in einem <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2013\/september\/ein-whistleblower-in-der-zwangspsychiatrie\">Beitrag<\/a> f&uuml;r Die Bl&auml;tter den &bdquo;rechtlichen Pr&uuml;fungsma&szlig;stab&ldquo;, mit dem das Landgericht [Regensburg] den geltend gemachten Wiederaufnahmegrund der Rechtsbeugung zur&uuml;ckweist: &bdquo;Mit einer sehr &auml;hnlichen Argumentation wurde nach 1945 von einer Strafverfolgung wegen Rechtsbeugung bei Tausenden von NS-Richtern abgesehen, die f&uuml;r Todesurteile und andere massiv rechtsstaatswidrige Urteile verantwortlich waren.&ldquo;<\/p><p>Nicht einmal vor dem hei&szlig;en Eisen 9\/11 schreckte Deiseroth zur&uuml;ck. F&uuml;r einen Mann in seiner Position war es erstaunlich zu sehen, dass er in einem <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/jenseits-rechts-11491735.html\">Artikel<\/a> und in einem Interview nicht nur auf die gravierenden rechtlichen Probleme der Bundeswehreins&auml;tze in Afghanistan aufmerksam machte, sondern auch zu den Anschl&auml;gen in den USA sagte: &bdquo;Ich stelle fest: Auf beiden Seiten, das hei&szlig;t sowohl bei der offiziellen Darstellung der Bush-Regierung mit dem 9\/11-Commission Report als auch auf Seiten der &sbquo;alternativen Aufkl&auml;rer&lsquo; mit ihren vielen Gegentheorien, hat man es mit einem Meer von Fragen, aber auch mit einem Meer von offenkundigen Unwahrheiten zu tun. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Das-schreit-geradezu-nach-Aufklaerung-3383769.html\">Das schreit geradezu nach Aufkl&auml;rung<\/a>.&ldquo; <\/p><p>Viel Aufmerksamkeit fand das so genannte &bdquo;Pfaff-Urteil&ldquo;, an dem Deiseroth ma&szlig;geblich mitgewirkt hat. Darin kam der 2. Wehrdienstsenat am 21. Juni 2005 zu der Auffassung, dass der damalige Major der Bundeswehr, Florian Pfaff, der sich einem Befehl im Zusammenhang mit dem v&ouml;lkerrechtswidrigen Irak-Krieg widersetzt hatte, zu Recht auf seine Gewissensfreiheit berufen und den Befehl verweigern durfte. <\/p><p>Der Wehrdienstsenat <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/themen\/Bundeswehr\/pfaff2.html\">stellte klar<\/a>: &bdquo;Die Streitkr&auml;fte sind als Teil der vollziehenden Gewalt ausnahmslos an &ldquo;Recht und Gesetz&rdquo; (Art. 20 Abs. 3 GG) und insbesondere an die Grundrechte uneingeschr&auml;nkt gebunden. Davon k&ouml;nnen sie sich nicht unter Berufung auf Gesichtspunkte der milit&auml;rischen Zweckm&auml;&szlig;igkeit oder Funktionsf&auml;higkeit freistellen.&ldquo; <\/p><p>Die hier thematisierten &bdquo;Interventionen&ldquo; von Deiseroth geben einen kleinen Einblick in das Wirken dieses au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Richters, Menschen und Freundes. Sein Doktorvater Ridder attestierte Deiseroth schon fr&uuml;h, &uuml;ber ein &bdquo;hochgradig gesch&auml;rftes politisches Verantwortungsbewusstsein zu verf&uuml;gen.&ldquo; Und genau so blieb es. <\/p><p><em><strong>Lesetipp:<\/strong> Dieter Deiseroth (Hrsg.): Der Reichstagsbrand und der Prozess vor dem Reichsgericht. Verlagsgesellschaft Tischler, Berlin 2006. (mit Beitr&auml;gen von Dieter Deiseroth, Hermann Graml, Ingo M&uuml;ller, Hersch Fischler, Alexander Bahar, Reinhard Stachwitz).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahrzehnte setzte er sich gegen die Stationierung und den Einsatz von Atomwaffen ein. Er erkannte den hohen Stellenwert von Whistleblowern f&uuml;r unsere Gesellschaft und die Demokratie zu einem Zeitpunkt, als viele mit dem Begriff &bdquo;Whistleblowing&ldquo; noch nichts anfangen konnten. Unerm&uuml;dlich hat sich Dieter Deiseroth mit jenen Mitteln f&uuml;r eine friedliche, bessere Welt eingesetzt, mit denen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57320\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":57321,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[124,198,170],"tags":[1194,1519,2073,930,898,747,416,1703,1087],"class_list":["post-57320","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-demokratie","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-friedenspolitik","tag-1194","tag-atomwaffen","tag-deiseroth-dieter","tag-justiz","tag-mollath-gustl","tag-nachruf","tag-nationalsozialismus","tag-voelkerrecht","tag-whistleblower"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/191227_01-Kopie.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57320"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57320\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57362,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57320\/revisions\/57362"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/57321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=57320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=57320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}