{"id":57374,"date":"2020-01-02T08:39:57","date_gmt":"2020-01-02T07:39:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374"},"modified":"2020-01-02T08:39:57","modified_gmt":"2020-01-02T07:39:57","slug":"hinweise-des-tages-3520","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h01\">Kaum L&uuml;gen, aber die hohe Kunst der Verk&uuml;rzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h02\">Es ist unsere Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h03\">OPCW-Dokument ordnete die L&ouml;schung eines Berichts zum Vorfall in Duma an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h04\">Tiergarten-Mord: Ein Vergleich mit Khashoggi zeigt die Verlogenheit von Politik und Medien auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h05\">Die Gr&uuml;nen und das Fracking-Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h06\">Arbeitslosengeld-Ausgaben (SGB III) bis November 2019: 1,082 Milliarden Euro mehr als in den ersten elf Monaten 2018<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h07\">&Ouml;ffentlicher Dienst: &bdquo;Wir steuern auf einen Systemkollaps zu&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h08\">Fachkr&auml;ftemangel im Norden: Bei Pflegekr&auml;ften geht noch was<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h09\">Das Tempolimit im Lichte der Nebelkerzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h10\">Die Strategien der Klimaskeptiker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h11\">Das E-Scooter-Debakel ist ein Paradebeispiel f&uuml;r die oft verlogene Digital-Denke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h12\">G&uuml;nstige Bahntickets: Warum Bahnfahren teurer ist als Fliegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h13\">Chaos Communication Congress: Die elektronische Patientenakte ist unzureichend gesch&uuml;tzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h14\">Spanien: Wenn das Wasser wegbleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h15\">Das Jahr des Rebhuhns<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h16\">&laquo;New York Times&raquo; und CNN berichten tendenzi&ouml;s &uuml;ber die Aufst&auml;nde in Hongkong: Woher r&uuml;hrt die Doppelmoral amerikanischer Medien?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h17\">America first! &Uuml;ber die R&uuml;ckst&auml;ndigkeit einer Politik der R&uuml;cksichtslosigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57374#h18\">Das Letzte: Fr&ouml;mmelei als Staatsr&auml;son<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kaum L&uuml;gen, aber die hohe Kunst der Verk&uuml;rzung<\/strong><br>\nIm kommenden Fr&uuml;hjahr wird der Krieg in Syrien ins neunte Jahr gehen. Selbst wenn die islamistischen Gotteskrieger aus Idlib vertrieben werden, steht zu erwarten, dass einige Konfliktherde weiter schwelen oder von interessierten M&auml;chten am Brennen gehalten werden. Die USA haben schon angek&uuml;ndigt, sie wollten die syrischen Erd&ouml;lfelder im Nordosten &laquo;mit zus&auml;tzlichen milit&auml;rischen Mitteln sch&uuml;tzen&raquo;. Die Vorstellung, jeder k&ouml;nne sich ein St&uuml;ck Syrien einpacken, scheint also nach acht Kriegsjahren immer noch virulent.<br>\nDie USA und ihre NATO-Verb&uuml;ndeten haben es seit Kriegsbeginn auf meisterhafte Weise geschafft, viele Tatsachen auf den Kopf zu stellen. Sie haben in der &ouml;ffentlichen Meinung im Westen weitgehend die Wahrnehmung durchsetzen k&ouml;nnen, dass Baschar al-Assad und Russland die Hauptschuld an diesem Krieg tr&uuml;gen und ihn angezettelt h&auml;tten. Die f&uuml;hrenden westlichen Medien haben in dieser Commedia dell&rsquo;Arte eine fatale Rolle gespielt. Zur Erinnerung: Russland griff erst Ende 2015 auf das Hilfsersuchen der syrischen Regierung ein. Da war der Krieg bereits f&uuml;nf Jahre im Gange. Aber Logik und Fakten waren unseren Leitartiklern h&auml;ufig fremd. Man verbreitete mit Fleiss die These, Putin habe in Syrien einen Krieg vom Zaun gebrochen, um sich als &laquo;Player auf der Weltb&uuml;hne&raquo; Geltung zu verschaffen.<br>\nUlrich Tilgner, langj&auml;hriger Korrespondent f&uuml;r das ZDF, sagte in einem Interview, in deutschen Medien werde &laquo;das Scheitern des Westens im Mittleren Osten sch&ouml;ngeredet&raquo;. Unser Mediensystem sei ein geschlossener Kreislauf, in dem die Journalisten die Adressaten symbolischer Politik seien, wobei &laquo;die Wahrheit auf der Strecke bleibt&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Medien\/Kaum-Lugen-aber-die-hohe-Kunst-der-Verkurzung\">Infosperber<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Es ist unsere Freiheit<\/strong><br>\nMenschenrechte Julian Assange k&ouml;nnte an die USA ausgeliefert werden. Geschieht das, ist nicht nur sein Leben in Gefahr<br>\nAls w&uuml;rde man als Lehrer mit erhobenen H&auml;nden vor einer Klasse stehen, und an den Fingern vorz&auml;hlen, dass zwei plus zwei gleich vier ist, w&auml;hrend alle Welt beharrlich weiter behauptet, zwei und zwei sei drei oder auch f&uuml;nf.&ldquo; Das antwortete mir Nils Melzer, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen f&uuml;r Folter, auf die Frage, wie es sein k&ouml;nne, dass im Herzen Europas ein Journalist in Isolationshaft sitzt, weil er die Wahrheit &uuml;ber Kriegsverbrechen enth&uuml;llt hat, und nichts passiere &ndash; kein Aufschrei der Presse, keine offenen Briefe prominenter Intellektueller oder Appelle von Politikern. Und ob er, Melzer, nicht langsam verzweifle daran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/es-ist-unsere-freiheit\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>36C3: Wie Assange in der Botschaft &uuml;berwacht wurde<\/strong><br>\nDer ehemalige CCC-Sprecher Andy M&uuml;ller-Maguhn zeigt in seinem Vortrag, wie umfassend der Wikileaks-Aktivist in der ecuadorianischen Botschaft &uuml;berwacht wurde.<br>\nBereits unter dem ehemaligen ecuadorianischen Pr&auml;sidenten Rafael Correa, der dem Australier Julian Assange politisches Asyl in der Botschaft seines Landes in London gew&auml;hrt hatte, wurden Assange und seine Besucher mit Hilfe von &Uuml;berwachungskameras ausspioniert. Unter seinem Nachfolger Lenin Moreno wurde die Qualit&auml;t der Kameras erheblich verbessert und um eine bis dahin fehlende Aufzeichnung der Gespr&auml;che erg&auml;nzt. Auch die Kontrollen wurden erheblich versch&auml;rft: Alle Seiten der P&auml;sse der Besucher wurden fotografiert, die IMEI-\/IMSI-Nummern ihrer Mobiltelefone notiert, andere Aufnahmeger&auml;te wurden w&auml;hrend des Besuches konfisziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/36C3-Wie-Assange-in-der-Botschaft-ueberwacht-wurde-4623932.html\">Heise Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>OPCW-Dokument ordnete die L&ouml;schung eines Berichts zum Vorfall in Duma an<\/strong><br>\nWeitere geleakte Dokumente verst&auml;rken den Zweifel an der Unabh&auml;ngigkeit der OPCW und am Abschlussbericht zum angeblichen Giftgasangriff in Duma<br>\nWikiLeaks hat weitere Dokumente ver&ouml;ffentlicht, die die OPCW, die Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen, weiter unter den verst&auml;rkten Verdacht bringen, den Abschlussbericht &uuml;ber den angeblichen Giftgasangriff in Douma (Duma) am 7. 4. 2018 aus politischen Interessen manipuliert zu haben, um Syrien und Russland zu beschuldigen und vielleicht die Bombardierung der Amerikaner, Briten und Franzosen auf angebliche syrische Orte des Chemiewaffenprogramms zu legitimieren. Die Bombardierung erfolgte, als gerade die OPCW-Inspektoren zur Untersuchung des Vorfalls in Syrien eingetroffen waren und au&szlig;er Beschuldigungen u.a. der Wei&szlig;helme noch gar nicht klar war, ob es sich um einen Giftgasangriff handelte und falls ja, von wem er ausging.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/OPCW-Dokument-ordnete-die-Loeschung-eines-Berichts-zum-Vorfall-in-Duma-an-4624063.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Tiergarten-Mord: Ein Vergleich mit Khashoggi zeigt die Verlogenheit von Politik und Medien auf<\/strong><br>\nWenn man sich die Reaktionen von Politik und Medien auf den Mord an dem Journalisten Khashoggi und dem Tiergarten-Mord anschaut, wird deutlich, wie doppelz&uuml;ngig und verlogen Medien und Politik in Deutschland sind. [&hellip;]<br>\nDie Bundesregierung wollte sich zuerst wochenlang gar nicht zu dem Mord &auml;u&szlig;ern und hat dann sp&auml;ter wegen dem Mord einen Exportstopp f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter angek&uuml;ndigt, aber trotzdem werden weiterhin Waffen nach Saudi-Arabien exportiert, so als sei nichts gewesen.<br>\nGanz anders im Fall Changoschwili. Bei dem handelt es sich nicht um einen Journalisten oder politisch verfolgten Oppositionellen, sondern um einen islamistischen Terroristen, der hunderte Unschuldige ermordet hat. Obwohl das den deutschen Beh&ouml;rden bekannt war, lief er in Berlin frei herum.<br>\nAls er dann ermordet wurde, gab es sofort Anschuldigungen gegen Russland, freilich ohne irgendwelche Belege vorzulegen. Und als dann am 4. Dezember der Generalbundesanwalt den Fall &uuml;bernahm, hat die Bundesregierung sofort zwei russische Diplomaten ausgewiesen, weil Russland angeblich nicht bei der Aufkl&auml;rung des Mordes kooperiert habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2019\/tiergarten-mord-ein-vergleich-mit-khashoggi-zeigt-die-verlogenheit-von-politik-und-medien-auf\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Gr&uuml;nen und das Fracking-Gas<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen sind der verl&auml;ngerte Arm der USA im Deutschen Bundestag. Das zeigt sich immer wieder, jetzt auch beim Fracking-Gas. Im Interesse des Umweltschutzes sollten sie den Kauf dieses dreckigen Gases ablehnen. Aber als &bdquo;Freunde der USA&ldquo; f&auml;llt ihnen immer wieder etwas ein, um den Verkauf dieses teuren Gases in Deutschland und Europa m&ouml;glich zu machen.<br>\nJetzt ist der gr&uuml;nen Co-Vorsitzenden Annalena Baerbock etwas neues eingefallen. Wir haben &bdquo;mit dem russischen Prestige-Projekt Nordstream 2 ein nicht unerhebliches Druckmittel in der Hand&ldquo;, sagt sie, um Putin zur R&auml;son zu bringen. Schlie&szlig;lich unterst&uuml;tzten die Russen die Bombenangriffe des syrischen Diktators Baschar al-Assad in der Region um Idlip. Dort haben sich die von den USA und ihren arabischen Freunden hochger&uuml;steten Dschihadisten festgesetzt.<br>\nAuffallend ist, dass Annalena Baerbock und viele Gr&uuml;ne im &bdquo;US-Prestige-Projekt Fracking-Gas&ldquo; kein Druckmittel gegen die Bombardements der USA in mehreren L&auml;ndern und ihren v&ouml;lkerrechtswidrigen Drohnenkrieg sehen. Obwohl sie sich als &bdquo;Menschenrechtspartei&ldquo; stilisieren, weigern sie sich immer wieder, den Staat an den Pranger zu stellen, der mit Waffenlieferungen, Handelskriegen, verdeckten Kriegen, Drohnenkriegen und Bombenkriegen f&uuml;r die meisten Menschenrechts-Verletzungen verantwortlich ist und die Welt terrorisiert.<br>\nBaerbock steht hier in der Tradition von Joschka Fischer, der wesentlichen Anteil daran hatte, dass sich Deutschland am v&ouml;lkerrechtswidrigen Jugoslawien-Krieg beteiligte. Mittlerweile ist er Senior Strategic Counsel der Beraterfirma von Madelaine Albright, der ehemaligen US-Au&szlig;enministerin, die glaubt, dass die US-Sanktionen gegen den Irak, die zum Tod von 500.000 Kindern f&uuml;hrten &bdquo;den Preis wert&ldquo; waren. Baerbock hat es bisher nur zur Mitgliedschaft im German Marshall Fund und im Transatlantik-Beirat der US-freundlichen Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung gebracht &ndash; aber sie steht ja erst am Anfang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/2750103441717772\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Arbeitslosengeld-Ausgaben (SGB III) bis November 2019: 1,082 Milliarden Euro mehr als in den ersten elf Monaten 2018<\/strong><br>\nVon Januar bis November 2019 wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit* 1,082 Milliarden Euro (8,5 Prozent) mehr ausgegeben (insgesamt nahezu 13,780 Milliarden Euro) als von Januar bis November 2018 (insgesamt &uuml;ber 12,697 Milliarden Euro)<br>\nIn den zw&ouml;lf Monaten von Dezember 2018 bis November 2019 wurden von der BA insgesamt 14,840 Milliarden Euro f&uuml;r Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit* ausgegeben &ndash; nach 14,435 Milliarden Euro in 2016, 14,055 Milliarden Euro in 2017 und 13,757 Milliarden Euro in 2018. (siehe die BIAJ-Abbildung unten) F&uuml;r 2020 erwartet die BA Arbeitslosengeld-Ausgaben in H&ouml;he von 16,520 Milliarden Euro.* Der Beitragssatz (&ldquo;Beitrag zur Arbeitsf&ouml;rderung&rdquo; &sect; 340 SGB III &ndash; umgangssprachlich: &ldquo;Arbeitslosenversicherung&rdquo;) wurde zum 1. Januar 2020 auf 2,4 Prozent erneut gek&uuml;rzt**! (nach 6,5 Prozent von 1992 bis 2006, 4,2 Prozent in 2007, 3,3 Prozent in 2008, 2,8 Prozent in 2009 und 2010, 3,0 Prozent von 2011 bis 2018, 2,5 Prozent in 2019; 0,1 Beitragspunkte entsprechen z.Zt. &uuml;ber 1,1 Milliarden Euro)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/1323-arbeitslosengeld-ausgaben-sgb-iii-bis-november-2019-1-082-milliarden-euro-mehr-als-in-den-ersten-elf-monaten-2018.html\">BIAJ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlicher Dienst: &bdquo;Wir steuern auf einen Systemkollaps zu&ldquo;<\/strong><br>\nBei seiner Jahrestagung Anfang Januar in K&ouml;ln will der Beamtenbund neue Zahlen vorlegen, die zeigen sollen, wie stark die Auszehrung bereits vorangeschritten ist. Noch werden die Sch&auml;tzungen der Mitgliedsgewerkschaften ausgewertet, doch laut Silberbach versch&auml;rft sich die Lage immer weiter. Anfang 2018 wurde die Personall&uuml;cke noch auf 185.000 unbesetzte Stellen im &ouml;ffentlichen Dienst beziffert. Mittlerweile sollen bereits &bdquo;weit &uuml;ber 200.000 Besch&auml;ftigte&ldquo; fehlen. Au&szlig;erdem gehen in den n&auml;chsten zehn Jahren 1,25 Millionen Staatsdiener in Ruhestand. &bdquo;Diese Welle rollt massiv heran. Bald brechen uns ganze Kohorten von Besch&auml;ftigten auf einmal weg&ldquo;, so Silberbach. Es fehlten sprichw&ouml;rtlich komplette Generationen, die nachr&uuml;cken k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article204576010\/Oeffentlicher-Dienst-Wir-steuern-auf-einen-Systemkollaps-zu.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fachkr&auml;ftemangel im Norden: Bei Pflegekr&auml;ften geht noch was<\/strong><br>\nEine Hamburger Kampagne macht darauf aufmerksam, dass viele Pflegekr&auml;fte nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten &ndash; und viele zur&uuml;ckkommen w&uuml;rden.<br>\nWenn sie die M&ouml;glichkeit h&auml;tten, auf die Grundbed&uuml;rfnisse ihrer Patient*innen einzugehen, wenn die Patient*innen und nicht das wirtschaftliche Interesse im Fokus st&auml;nden und wenn es am tats&auml;chlichen Pflegebedarf orientierte Personalschl&uuml;ssel g&auml;be, dann k&ouml;nnten sie sich vorstellen, wieder in ihrem Beruf zu arbeiten. Das schreiben Pflegekr&auml;fte auf der Internetseite der Kampagne &bdquo;Ich komme wieder wenn&ldquo; vom Hamburger B&uuml;ndnis f&uuml;r mehr Personal im Krankenhaus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Fachkraeftemangel-im-Norden\/!5651942\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das Tempolimit im Lichte der Nebelkerzen<\/strong><br>\nWie bei allen Interventionen, auch bei allen Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen, w&auml;re es gut, wenn es Studien g&auml;be, die mit einem klugen Design Autobahnen mit und ohne Tempolimit vergleichen. Man k&ouml;nnte zwar meinen, solche Studien g&auml;be es angesichts der Public Health-Relevanz des Themas zuhauf, aber weit gefehlt. Es gibt solche Studien praktisch nicht. Verwiesen wird immer wieder auf ein paar z.T. schon &auml;ltere Feldversuche in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, die eine Senkung der Unfallzahlen gezeigt haben, deren Aussagekraft aber von den Gegnern eines Tempolimits angezweifelt wird. Unstrittig ist allerdings, dass hohe Geschwindigkeit eine relevante Unfallursache ist. Dazu gibt es auch eine Reihe von internationalen Studien. Wenn also ein Tempolimit auf den Autobahnen die hohen Geschwindigkeiten kappt, m&uuml;ssten auch die Unf&auml;lle zur&uuml;ckgehen. Fachleute gehen davon aus, dass ein Viertel bis ein Drittel der Toten auf der Autobahn durch ein Tempolimit vermeidbar w&auml;ren. Das w&auml;ren immerhin 100 bis 140 Tote weniger jedes Jahr. Gesundheitspolitische Peanuts? Herr Spahn?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/scienceblogs.de\/gesundheits-check\/2019\/12\/27\/das-tempolimit-im-lichte-der-nebelkerzen\/?all=1\">Scienceblogs<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Strategien der Klimaskeptiker<\/strong><br>\nObwohl die &uuml;berwiegende Mehrheit der Bev&ouml;lkerung von einer menschengemachten Erderw&auml;rmung ausgeht, gelingt es sogenannten Klimaskeptikern, einzelne dem widersprechende Behauptungen zu etablieren. Dieser Widerspruch hat seinen Ursprung in der Berichterstattung der Massenmedien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2019-12-27\/die-strategien-der-klimaskeptiker\/\">Justice Now<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das E-Scooter-Debakel ist ein Paradebeispiel f&uuml;r die oft verlogene Digital-Denke<\/strong><br>\nDie Elektroroller verm&uuml;llen nicht nur deutsche Innenst&auml;dte. Es l&auml;sst sich auch wunderbar ablesen, wie die Digitalwirtschaft heute tickt. [&hellip;]<br>\nDie Share-M&auml;r von den lustigen E-Scootern ist letztlich Silicon Valley in Reinkultur: missionarischer Eifer, gepaart mit einer unangenehmen Radikalit&auml;t und einer meist infantilen Gesch&auml;ftsidee.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/app.handelsblatt.com\/meinung\/kommentare\/kommentar-das-e-scooter-debakel-ist-ein-paradebeispiel-fuer-die-oft-verlogene-digital-denke\/25360380.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>G&uuml;nstige Bahntickets: Warum Bahnfahren teurer ist als Fliegen<\/strong><br>\nZum Jahreswechsel wird die Bahn g&uuml;nstiger. Das war n&ouml;tig, denn der Preisunterschied zum Flugzeug wurde sogar noch gr&ouml;&szlig;er. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind in der Politik zu finden.<br>\nWeihnachtszeit ist Reisezeit und f&uuml;r viele damit: Preisvergleichszeit. Wie komme ich am g&uuml;nstigsten zur Verwandtschaft? Und viele fragen sich dann: Wie kann es sein, dass das Flugzeug innerhalb Deutschlands oft billiger ist als der Zug? Wer am 13.12. f&uuml;r Freitag, den 20.12., buchen wollte, zahlte f&uuml;r einen Flug von Berlin nach Stuttgart etwa 71 Euro, mit dem ICE war unter 100 Euro nichts zu haben. Auch f&uuml;r Mitte Januar sah es zu diesem Zeitpunkt &auml;hnlich aus. Das Flugzeug ist nicht nur schneller, sondern auch billiger. Diesen Preisvorteil hat die Luftfahrt in den vergangenen Jahren sogar noch ausbauen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2019-12\/guenstige-bahntickets-deutsche-bahn-preis-fliegen\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Chaos Communication Congress: Die elektronische Patientenakte ist unzureichend gesch&uuml;tzt<\/strong><br>\nDiagnosen, Therapiema&szlig;nahmen, Impfungen und Arztbriefe: Sie alle sollen zuk&uuml;nftig in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden, um den Datenaustausch in der Medizin zu erleichtern und so die Behandlung von Kranken zu verbessern. Doch der Chaos Computer Club hat nun schwere Sicherheitsl&uuml;cken aufgedeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/chaos-communication-congress-die-elektronische.676.de.html?dram:article_id=466729\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Spanien: Wenn das Wasser wegbleibt<\/strong><br>\nSpanien droht Verw&uuml;stung, das Grundwasser geht zur&uuml;ck, es wird hei&szlig;er. Notfallprogramme in Milliardenh&ouml;he sollen helfen. Doch einige sehen genau darin das Problem. [&hellip;]<br>\nDie Landwirte aus der Region Castilla La Mancha im Zentrum Spaniens leiden schon jetzt unter einem Ph&auml;nomen, das nach Bef&uuml;rchtungen der UN bald &ldquo;Gro&szlig;teilen der Iberischen Halbinsel&rdquo; droht: die Desertifikation, die Versteppung. Jahrzehntelange intensive Agrarwirtschaft hat den Boden ausgelaugt, das Wasser ist rar geworden. Dazu kommt der Klimawandel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2019-12\/spanien-pistazien-landwirtschaft-klimawandel-trockenheit-hitze-wassermangel\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Jahr des Rebhuhns<\/strong><br>\nSie sind lebenswichtig, aber kaum bekannt: Die &bdquo;Aichi-Ziele&ldquo; sollten das Artensterben bis 2020 beenden. Bis jetzt ist das aber nicht gegl&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Biologische-Vielfalt\/!5651812\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutschlands desastr&ouml;se Umweltbilanz: Verpasst oder verschoben<\/strong><br>\nVon Artenvielfalt bis Klimaschutz: 2020 sollen in der EU und in Deutschland viele Umweltziele erreicht werden. Aber die Aussichten sind d&uuml;ster.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Deutschlands-desastroese-Umweltbilanz\/!5649066\/\">taz<\/a> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Wichtige Artikel.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&laquo;New York Times&raquo; und CNN berichten tendenzi&ouml;s &uuml;ber die Aufst&auml;nde in Hongkong: Woher r&uuml;hrt die Doppelmoral amerikanischer Medien?<\/strong><br>\nDie sich seit Monaten hinziehenden Proteste in Hongkong halten die Welt in Atem. Die Proteste in Chile oder Ecuador hingegen finden in den Medien kaum Erw&auml;hnung. Eine Studie untersucht die Berichte von &laquo;New York Times&raquo; und CNN &uuml;ber die Ereignisse &ndash; und kommt zu einem pikanten Schluss. [&hellip;]<br>\nLaut fair.org haben &laquo;New York Times&raquo; sowie CNN bis 22.&#8197;November 2019 insgesamt 737 Beitr&auml;ge &uuml;ber Hongkong, 36 &uuml;ber Chile, 28 &uuml;ber Haiti und 12 &uuml;ber Ecuador verfasst. Das Bild &auml;ndert sich auch nicht, wenn man die Zahlen auf jene Tage beschr&auml;nkt, als es in Ecuador heftig zur Sache ging. Selbst dann dominierte bei den beiden amerikanischen Medien die Berichterstattung &uuml;ber Hongkong.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/die-doppelmoral-der-amerikanischen-medien-ld.1530254\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>America first! &Uuml;ber die R&uuml;ckst&auml;ndigkeit einer Politik der R&uuml;cksichtslosigkeit<\/strong><br>\nStaat und Gesellschaft der USA sind in vieler Hinsicht in ihrer Entwicklung hinter anderen Industriel&auml;ndern zur&uuml;ckgeblieben. Das gilt vor allem f&uuml;r die Bedeutung der Religion, die Sozialpolitik, die Rechtsordnung, die Todesstrafe und den Waffenbesitz. Dazu geh&ouml;rt auch die Au&szlig;enpolitik. Die USA sind das letzte Land der Erde, welches eine Politik des Imperialismus verfolgt.<br>\nDiese ist m&ouml;glich aufgrund eines Mangels institutioneller Kontrollen. Die Verfassung der USA erlaubt es dem Pr&auml;sidenten, Milit&auml;reins&auml;tze ohne Genehmigung des Kongresses zu entscheiden, und sorgt daf&uuml;r, dass dieser die Interessen einer wohlhabenden Minderheit vertritt. Wichtige Regelungen der Verfassung sind veraltet.<br>\nAuch die Kontrolle durch den W&auml;hler funktioniert nicht l&auml;nger, weil Regierung und Medien zusammenarbeiten, um die Bev&ouml;lkerung zu t&auml;uschen und zu manipulieren. Die Ahnungslosigkeit und politische Unm&uuml;ndigkeit der B&uuml;rger ist Teil der R&uuml;ckst&auml;ndigkeit des Landes. Ohne sie w&auml;re die r&uuml;cksichtslose Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik der USA kaum m&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nomos-shop.de\/Plasa-America-First\/productview.aspx?product=41913\">Nomos Shop<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: Fr&ouml;mmelei als Staatsr&auml;son<\/strong><br>\nMit moralisierendem Gestus klammert sich die deutsche Politik an die &ldquo;Kultur der Zur&uuml;ckhaltung&rdquo;. Doch die kollidiert mit der Verantwortung f&uuml;r die europ&auml;ische Sicherheit. [&hellip;]<br>\nImmerhin stehen jetzt an die 3.000 deutsche Soldaten rings um die Welt, doch fein sortiert, um den Kampf zu vermeiden. Die Bundeswehr, die nach 1994, dem Totalabzug der russischen Armee, noch brutaler abger&uuml;stet wurde als sonst wo in Europa, ist nicht kriegsf&auml;hig. Als Parlamentsarmee liegt sie zudem an einer sehr kurzen Leine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2020-01\/aussenpolitik-europa-verantwortung-militaer-bundeswehr\/komplettansicht\">Josef Joffe auf Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Brutal ist f&uuml;r Joffe also nicht der Krieg, sondern die Abr&uuml;stung. Das muss man erst einmal bringen. Dabei werden weltweit mittlerweile rund 1,8 Billionen Euro pro Jahr f&uuml;r Kriegsger&auml;t ausgegeben, Tendenz steigend. Und auch Deutschland ist ganz vorne dabei, hat gerade wieder seine Waffenexporte auf neue Rekordh&ouml;hen gesteigert, obwohl sich die Regierung eigentlich etwas anderes vorgenommen hatte. Eine &bdquo;Kultur der Zur&uuml;ckhaltung&ldquo; ist auch dann nicht zu erkennen, wenn man sich den fortw&auml;hrenden Umbau der Bundeswehr und die Neuausrichtung der Au&szlig;enpolitik seit der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2014 vor Augen f&uuml;hrt, auf der ein Paradigmenwechsel verk&uuml;ndet wurde. Deutschland ist beim neuen kalten Krieg ganz vorne mit dabei, l&auml;sst sich also aktiv (sogar als &bdquo;NATO-Speerspitze&ldquo;) einspannen in eine Konfrontation mit Russland.<\/em> <\/p>\n<p>dazu: <strong>Deutschland auf (F&uuml;hrungs-)Kurs<\/strong><br>\nBei ihren &ldquo;denkw&uuml;rdigen&rdquo; Auftritten auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 forderte der damalige Bundespr&auml;sident Joachim Gauck, flankiert von Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier, nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in der deutschen Au&szlig;en- und Milit&auml;rpolitik. Deutschland solle der &ldquo;Kultur der milit&auml;rischen Zur&uuml;ckhaltung&rdquo; entsagen und sich k&uuml;nftig deutlich &ouml;fter (milit&auml;risch) auf der Weltb&uuml;hne positionieren, so die damalige Botschaft, die seither ma&szlig;geblich die deutsche sicherheitspolitische Debatte pr&auml;gt (Wir sind die Guten).<br>\nAuch die deutsche NATO-Politik der folgenden Jahre sollte davon nicht unber&uuml;hrt bleiben, erste Gelegenheiten dazu ergaben sich bereits auf den NATO-Gipfeln in Wales (2014) und Warschau (2016), auf denen eine Reihe gegen Russland gerichteter R&uuml;stungsma&szlig;nahmen beschlossen wurden, bei denen sich Deutschland fast &uuml;berall buchst&auml;blich an vorderster Front positionierte. Die n&auml;chsten wichtigen Schritte wurden dann im Jahr 2018 eingeleitet &ndash; die NATO-Krisenreaktionsinitiative sowie die Verabschiedung des F&auml;higkeitsprofils der Bundeswehr. Bei beiden geht es um den Aufbau bzw. die Bereitstellung von Bundeswehr-Gro&szlig;verb&auml;nden f&uuml;r Auseinandersetzungen mit Russland, &uuml;ber die Ende des Jahres neue Informationen zum Stand der Umsetzung durchsickerten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutschland-auf-Fuehrungs-Kurs-4623549.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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