{"id":57423,"date":"2020-01-03T16:23:16","date_gmt":"2020-01-03T15:23:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423"},"modified":"2020-01-03T16:23:16","modified_gmt":"2020-01-03T15:23:16","slug":"hinweise-des-tages-ii-425","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h01\">Trumps Terror im Irak verurteilen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h02\">Bund reduziert seine Investitionen in Aus- und Neubau von Schienen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h03\">Pl&auml;ne f&uuml;r eine Finanztransaktionssteuer: Scholz-Vorschlag ist purer Etikettenschwindel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h04\">Pensionskassen am Limit &ndash; Aufsicht schl&auml;gt Alarm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h05\">Forschung f&uuml;r Energiewende stark beschnitten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h06\">Arbeitsmarkt &ndash; Zeit zu handeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h07\">Demografie, Arbeitsmarkt, Sozialversicherungen: Deutschland in den neuen Zwanzigern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h08\">Paul Krugman: &bdquo;Europa sieht aus wie Japan vor 20 Jahren&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h09\">EuGH st&auml;rkt AirBnB: Erhalt von Wohnraum verst&ouml;&szlig;t gegen das EU-Recht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h10\">Immer mehr Br&auml;nde durch falsch entsorgte Lithium-Akkus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h11\">Wintersport: Wo bleibt die Ski-Scham?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h12\">Gewalt in Leipzig-Connewitz an Silvester: Eskalation mit Ansage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h13\">Der Beitrag des deutschen Journalismus zur gesellschaftlichen Spaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h14\">Pressefreiheit in Brasilien: Von L&ouml;wen, Hy&auml;nen und &bdquo;Abschaum&ldquo;: Bolsonaros Kampf gegen die Presse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57423#h15\">Aus der Defensive gegen das Kapital: Aktion gegen Arbeitsunrecht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Trumps Terror im Irak verurteilen<\/strong><br>\n&bdquo;Der terroristische Anschlag von US-Pr&auml;sident Trump im Irak ist ein eklatanter Bruch des V&ouml;lkerrechts und auf das Sch&auml;rfste zu verurteilen. Damit wirft Trump eine Brandfackel in ein Pulverfass&rdquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, Au&szlig;enpolitikexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Ausw&auml;rtigen Ausschuss. Dagdelen weiter:<br>\n&bdquo;Die Morde an dem Kommandeur der iranischen Quds-Brigaden Qassem Soleimani und dem Vizekommandeur der irakischen Volksmobilmachungskr&auml;fte (PMF) Abu Mahdi al-Muhandis sollen offenbar einen US-Krieg gegen den Iran vom Zaun brechen. Mit Terrorakten dreht die US-Administration bewusst an der Eskalationsschraube und stellt sich in eine Linie mit der Vorbereitung des US-Krieges gegen den Irak durch US-Pr&auml;sident Bush 2003.<br>\nDie Bundesregierung ist gefordert, Donald Trump die Gefolgschaft zu verweigern. Die US-St&uuml;tzpunkte in Deutschland d&uuml;rfen nicht f&uuml;r weitere v&ouml;lkerrechtswidrige Kriegsvorbereitungen genutzt werden. Die Bundesregierung muss den USA die &Uuml;berflugrechte f&uuml;r einen Krieg gegen den Iran verweigern. Das gebietet das Grundgesetz.<br>\nAngesichts des drohenden Krieges ist es unverantwortlich, die Bundeswehrsoldaten weiter im Irak zu belassen. Die Bundesregierung muss den Abzug der Bundeswehr aus diesem Pulverfass anordnen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/trumps-terror-im-irak-verurteilen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Reaktionen in Berlin: &ldquo;Wir sind an einem gef&auml;hrlichen Eskalationspunkt&rdquo;<\/strong><br>\nHinzu kommt allerdings in Zeiten des Donald Trump stets auch die Sorge um das Verh&auml;ltnis zu den USA. So erkl&auml;rt sich wohl, dass sich die Bundesregierung zun&auml;chst einmal jegliche offene Kritik an dem Angriff verkneift, sondern sogar eher Verst&auml;ndnis signalisiert. &ldquo;Das amerikanische Vorgehen ist eine Reaktion auf eine ganze Reihe von milit&auml;rischen Provokationen, f&uuml;r die der Iran Verantwortung tr&auml;gt&rdquo;, sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer. &ldquo;Auch wir sehen die regionalen Aktivit&auml;ten des Iran mit gro&szlig;er Besorgnis&rdquo;, betonte sie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundesregierung-iran-usa-soleimani-1.4744415\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>USA, Irak, Iran: Trump dreht weiter an der Eskalations-Spirale<\/strong><br>\nDie Ermordung des iranischen Generals Soleimani ist eine beispiellose Eskalation im unerkl&auml;rten Krieg zwischen den USA und Iran.<br>\nQassem Soleimani hatte innerhalb der Hierarchie faktisch die Rolle eines Verteidigungsministers. Er unterstand direkt dem obersten geistlichen F&uuml;hrer Irans und kommandierte die Auslandoperationen der so genannten al-Quds-Brigaden in Irak und Syrien mit einer gesch&auml;tzten St&auml;rke von 15&rsquo;000 Mann. Weil er entscheidend an der Zerschlagung der Terror-Organisation des Islamischen Staats IS beteiligt war, erhielt er einst auch Lob aus den USA. Er brachte es daf&uuml;r einmal sogar auf die Titelseite von &laquo;Newsweek&raquo;. Aus den positiven Schlagzeilen fiel er allerdings bald wieder heraus, weil seine Truppen &ndash; das ist Teil der widerspr&uuml;chlichen Strategie Irans in der Region &ndash; auch f&uuml;r den Sieg des syrischen Machthabers al-Assad &uuml;ber die Oppositionskr&auml;fte mit verantwortlich war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/USA-Irak-Iran-Trump-dreht-weiter-an-der-Eskalations-Spirale\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Jens Berger <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57411\">&bdquo;Trump will Krieg&ldquo;<\/a> auf den NachDenkSeiten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bund reduziert seine Investitionen in Aus- und Neubau von Schienen<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat trotz der angek&uuml;ndigten Investitionsoffensive f&uuml;r die Bahn im laufenden Haushalt und der Finanzplanung f&uuml;r 2021 weniger Mittel f&uuml;r den Aus- und Neubau des Schienennetzes vorgesehen als in den vergangenen beiden Jahren. Das geht aus der Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der Gr&uuml;nen hervor, die der D&uuml;sseldorfer &ldquo;Rheinischen Post&rdquo; (Freitag) vorliegt. Demnach flossen 2018 bundesweit 1,591 Milliarden Euro in die Trassen, im vergangenen Jahr waren es sogar 1,638 Milliarden. F&uuml;r dieses und das kommende Jahr sieht das Ressort von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aber lediglich 1,501 und 1,552 Milliarden Euro vor. Zugleich steigen die Mittel f&uuml;r den Aus- und Neubau von Bundesfernstra&szlig;en im Jahr 2021 deutlich an: Dann sollen 2,721 Milliarden Euro beispielsweise in neue Autobahnen flie&szlig;en. 2018 waren es noch 2,362 Milliarden, in 2019 rund 2,6 Milliarden. F&uuml;r dieses Jahr plant Scheuer 2,5 Milliarden ein. Gr&uuml;nen-Fraktionsvize Oliver Krischer bem&auml;ngelt die Verteilung der Summen. &ldquo;Den Investitionsstau haben wir bei der Schiene und nicht der Stra&szlig;e. Der Mitteleinsatz m&uuml;sste eigentlich genau anders sein&rdquo;, sagte er. Bei der Schieneninfrastruktur gebe es viele Engp&auml;sse, die jetzt beseitigt werden m&uuml;ssten, damit die Fahrgastzahlen in den n&auml;chsten zehn Jahren verdoppelt werden k&ouml;nnten. &ldquo;Ansonsten ist das Ziel der Bundesregierung nur Gerede und die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene kommt nicht voran&rdquo;, sagte Krischer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/30621\/4482615\">Presseportal<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Bahn im Jahr 2020 Eine einzige gro&szlig;e Baustelle<\/strong><br>\nDie Bahn hat 2019 vor allem durch Versp&auml;tungen und Pannen von sich reden gemacht. Das wird sich auch 2020 nicht &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-bahn-in-2020-der-bahn-steht-die-totalrenovierung-bevor-a-1301932.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Noch ein sch&ouml;nes Beispiel f&uuml;r Oberfl&auml;chen-Journalismus ohne analytische Tiefe. Dieses Gefasel soll wohl nur dazu dienen bei einem wichtigen Thema irgendwie am Ball zu bleiben, ohne die Spielanordnung zu kennen (oder zur Kenntnis nehmen zu wollen).<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&Ouml;sterreichische Bundesbahnen: Mehr Reisende &ndash; Nachtz&uuml;ge fahren profitabel<\/strong><br>\nVor drei Jahren haben die &Ouml;sterreichischen Bundesbahnen Nachtz&uuml;ge von der Deutschen Bahn &uuml;bernommen. Und sind zufrieden: Die Fahrgastzahlen steigen zweistellig &ndash; nun soll das Streckennetz erweitert werden. [&hellip;]<br>\nDie Deutsche Bahn war mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 aus dem f&uuml;r sie defizit&auml;ren Nachtzuggesch&auml;ft ausgestiegen, die &Ouml;sterreicher &uuml;bernahmen Teile davon. Matth&auml; zeigte sich mit dem Kauf zufrieden. &ldquo;Der Plan ist aufgegangen&rdquo;, sagte er der &ouml;sterreichischen Nachrichtenagentur APA. Mit anderen Bahngesellschaften in Europa w&uuml;rden nun neue Destinationen verhandelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/oesterreichische-bundesbahnen-mehr-bahnreisende-fahren-nachtzug-a-1302831.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Die deutsche Bahn mit ihren hochbezahlten Vorst&auml;nden bekamen das nicht hin, haben die Nachtz&uuml;ge verkauft. An die &Ouml;sterreicher. Vielleicht sollten &Ouml;si-Manager an die Spitze der deutschen Bahn&hellip;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Pl&auml;ne f&uuml;r eine Finanztransaktionssteuer: Scholz-Vorschlag ist purer Etikettenschwindel<\/strong><br>\nDie EU-Regierungen sabotieren ein Vorhaben, das zwei Drittel der B&uuml;rger immer unterst&uuml;tzt haben. Und das liegt nicht nur an der Macht der Finanzlobby. [&hellip;]<br>\nDer Einfluss der Lobbyisten greift als Erkl&auml;rung daher zu kurz. Viel wichtiger ist: Der Ministerrat, der zentrale Gesetzgeber der EU, folgt nicht den Regeln der Demokratie. Die Abgesandten der nationalen Regierungen verhandeln hinter verschlossenen T&uuml;ren. De facto betreiben die EU-Regierungen Innenpolitik, aber sie operieren mit den Mitteln der Diplomatie, nicht der Demokratie. Und das erst recht in Steuerfragen, die bis heute nur einstimmig entschieden werden. Das hei&szlig;t, die Lobby muss nur eine Regierung f&uuml;r sich gewinnen, schon ist jeder Vorschlag blockiert.<br>\nGenau das ist mit der von Aktivisten so genannten Robin-Hood-Steuer geschehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/plaene-fuer-eine-finanztransaktionssteuer-scholz-vorschlag-ist-purer-etikettenschwindel\/25383472.html\">Harald Schumann im Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Pensionskassen am Limit &ndash; Aufsicht schl&auml;gt Alarm<\/strong><br>\nIn Deutschland gibt es aktuell noch 135 Pensionskassen mit rund 170 Milliarden Euro Kapitalanlagen. Hohe Renditen verdienen die Einrichtungen, die Arbeitgeber zur Altersvorsorge ihrer Besch&auml;ftigten gegr&uuml;ndet haben, in der anhaltenden Niedrigzinsphase mit diesem Kapital nicht mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/betriebsrente-pensionkassen-am-limit-aufsicht-schlaegt-alarm-a-1303329.html\">manager magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Forschung f&uuml;r Energiewende stark beschnitten<\/strong><br>\nV&ouml;llig &uuml;berraschend hat der Haushaltsausschuss des Bundestages die Mittel f&uuml;r die Energieforschung drastisch gek&uuml;rzt. Die Entscheidung fiel bereits bei einer Nachtsitzung im November und wurde erst jetzt publik. Die Wissenschaft ist best&uuml;rzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-klima\/forschung-fuer-energiewende-stark-beschnitten\">Tagesspiegel Background<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt &ndash; Zeit zu handeln<\/strong><br>\n&bdquo;Der Arbeitsmarkt schw&auml;chelt, und das spiegelt sich auch in den Arbeitslosenzahlen wider. Die Arbeitslosigkeit ist im Dezember leicht gestiegen, auch saisonbereinigt &ndash; wie zuvor schon im Oktober. Kaum besser sieht es im Jahresr&uuml;ckblick aus: Im Verlauf des Jahres 2019 sind Arbeitslosenzahlen und Quote saisonbereinigt nicht mehr zur&uuml;ckgegangen. In Zeiten konjunktureller Schw&auml;che ist eine offensive Arbeitsmarktpolitik erforderlich, um die Konjunktur zu st&auml;rken und die Arbeitslosigkeit zu senken&ldquo;, erkl&auml;rt Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Zimmermann weiter:<br>\n&bdquo;Es braucht einen deutlich h&ouml;heren gesetzlichen Mindestlohn, st&auml;rkere Branchenmindestl&ouml;hne und eine Ausweitung der Tarifbindung. H&ouml;here L&ouml;hne steigern die Binnennachfrage und kurbeln damit zugleich die Konjunktur an. Dasselbe gilt f&uuml;r ein verbessertes Arbeitslosengeld. DIE LINKE fordert ein h&ouml;heres Arbeitslosengeld, das man leichter und l&auml;nger beziehen kann. Das bedeutet bessere Absicherung f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten und eine Konjunkturspritze dann, wenn sie am n&ouml;tigsten ist. Genauso wichtig ist Qualifizierung. Dazu ist ein Rechtsanspruch auf Weiterbildung f&uuml;r alle Erwerbslosen und Besch&auml;ftigten erforderlich.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/arbeitsmarkt-zeit-zu-handeln\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Demografie, Arbeitsmarkt, Sozialversicherungen: Deutschland in den neuen Zwanzigern<\/strong><br>\nDrei Millionen Rentner mehr, fast vier Millionen potenzielle Arbeitskr&auml;fte weniger: Im neuen Jahrzehnt wird Deutschland deutlich altern &ndash; und der Sozialetat gesprengt.<br>\nChristian B&ouml;llhoff ist der Mann f&uuml;r die langen Linien. B&ouml;llhoff leitet die Beratungsfirma Prognos, er hilft Unternehmen einzusch&auml;tzen, wie sich die Dinge entwickeln. &ldquo;Das n&auml;chste Jahrzehnt&rdquo;, sagt B&ouml;llhoff, &ldquo;ist gepr&auml;gt von den zwei gro&szlig;en D&rdquo;: der Digitalisierung und, noch wichtiger, der Demografie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/das-neue-jahrzehnt-in-grafiken-deutschland-in-den-zwanzigern-a-1302070.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Neues aus Deppendorf! Oder, die wirkliche Herausforderung f&uuml;r die neue SPD Spitze. Makro&ouml;konomie als Alternative zur Vulg&auml;r-Betriebswirtschaftslehre w&auml;re jetzt das Thema. Dass dem Spiegel im Zusammenhang mit Demographie und Digitalisierung nichts zum Thema Lohnmoderation, Produktivit&auml;t und Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;ssen einf&auml;llt, geschenkt. Stattdessen l&auml;sst man &uuml;ber Wettbewerbsf&auml;higkeit und Standortfragen schwafeln (im Land des Exportweltmeisters). Dass der Spiegel nichts begriffen hat, kann man an diesem Satz ablesen: &ldquo;Deutschland wird sich schlechte Arbeit k&uuml;nftig schlicht nicht mehr leisten k&ouml;nnen.&rdquo; Der richtige Satz lautet &ldquo;Deutschland wird sich schlecht bezahlte Arbeit k&uuml;nftig schlicht nicht mehr leisten k&ouml;nnen&rdquo;. Und so ist auch die desastr&ouml;se Lohnentwicklung im Dienstleistungssektor beim Spiegel kein wirklicher Ansatzpunkt. Stattdessen reitet man das Thema Weiterbildung tot. Auch Begriffe wie Investitionen und Staatsfinanzierung sind in der Wirtschaftsredaktion des Spiegel (und nicht nur dort) inhaltlich ungekl&auml;rt. All die aktuellen Vorschl&auml;ge aus der neoliberalen Mottenkiste m&uuml;ssten in der SPD jetzt einen Aufschrei der Emp&ouml;rung, kombiniert mit einem eigenen tragf&auml;higen wirtschaftspolitischen Programm, ausl&ouml;sen. Aber da ist nichts. Intellektuell einmal ins Abseits geraten, kriegt man einfach die Kurve nicht. Und wo verstecken sich eigentlich die gut ausgebildeten Manager, die genau wissen, wie man jahrzehntelange Fehlentwicklungen innerhalb von 14 Tagen korrigiert.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Kein Wort davon, dass die deutsche Wettbewerbsf&auml;higkeit mit dem h&ouml;chsten Export&uuml;berschuss aller Zeiten und L&auml;nder schon l&auml;ngst jedes vern&uuml;nftige Ma&szlig; gesprengt hat, die L&ouml;hne in Deutschland heute 20% zu niedrig liegen und sowohl aus sozialen als auch &ouml;konomischen Gr&uuml;nden dringend steigen m&uuml;ssen; auch, um die Wirtschaftsgemeinschaft EU zu retten. Die k&uuml;nstliche Grenze von 40 Prozent f&uuml;r die Sozialbeitr&auml;ge (&ldquo;Lohnnebenkosten&rdquo;) hat der SPIEGEL widerspruchslos von der Arbeitgeberseite &uuml;bernommen &ndash; warum 5 Prozentpunkte mehr den &ldquo;Sozialetat sprengen&rdquo; sollen, das kann leider nur ein Arbeitgeberlobbyist wie der SPIEGEL-Autor glasklar erkennen. Zum Schluss schl&auml;gt der SPIEGEL zum tausendsten Mal niedrigere Renten (wo will man bei den heutigen Mickerrenten noch k&uuml;rzen???), ein h&ouml;heres Renteneintrittsalter (f&uuml;r Maurer, Dachdecker und Pflegekr&auml;fte???) und die finanzmarkt&rdquo;gedeckte&rdquo; Altersvorsorge vor &ndash; alles Konzepte, die seit Jahrzehnten gescheitert sind und zum Schaden der gro&szlig;en Mehrheit der Menschen in Deutschland angewendet werden. Der SPIEGEL verbreitet vereint mit der Springer-Presse menschen- und wirtschaftsfeindliche Arbeitgeberpropaganda.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Paul Krugman: &bdquo;Europa sieht aus wie Japan vor 20 Jahren&ldquo;<\/strong><br>\nDer Star-&Ouml;konom spricht &uuml;ber die fragile Weltwirtschaft, die Krise des Kapitalismus und die &ouml;konomischen und politischen Risiken, sollte Trump wiedergew&auml;hlt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp.handelsblatt.com\/politik\/international\/nobelpreistraeger-im-interview-paul-krugman-europa-sieht-aus-wie-japan-vor-20-jahren-\/25379994.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EuGH st&auml;rkt AirBnB: Erhalt von Wohnraum verst&ouml;&szlig;t gegen das EU-Recht<\/strong><br>\nKurz vor Weihnachten, am 19. Dezember 2019, erging ein fatales Urteil f&uuml;r Mieter*innen in der EU. Der Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) vereitelte den Versuch Frankreichs, AirBnB sch&auml;rfer zu regulieren. Mit seinem Urteil unterminiert der EuGH die in mehreren europ&auml;ischen St&auml;dten erlassenen Zweckentfremdungsverbote zum Erhalt von Wohnraum.<br>\nAirBnB steht in der Kritik, weil der US-Konzern die massenhafte Umwandlung von Mietwohnungen in Ferienwohnungen forciert &ndash; ein Problem besonders in gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten und touristischen Orten. Mit seinem Gesch&auml;ftsmodell versch&auml;rft AirBnB die st&auml;dtische Wohnungskrise. Denn l&auml;ngst tummeln sich auf seinem Webportal professionelle Anbieter*innen, die Wohnungen dauerhaft dem Mietmarkt entziehen. Das Gesch&auml;ft ist &uuml;beraus profitabel: Im Vergleich zu Mietwohnungen l&auml;sst sich mit Ferienwohnungen das Vier- bis F&uuml;nffache an Einnahmen erzielen.<br>\nMit Ma&szlig;nahmen wie Zweckentfremdungsverboten versuchen St&auml;dte in ganz Europa, der Umwandlung in Ferienwohnungen Einhalt zu gebieten. Bei der Durchsetzung scheitern sie jedoch regelm&auml;&szlig;ig an AirBnB. Da die Anbieter*innen auf der Plattform meist nur mit Vornamen inserieren und die Adresse der Wohnungen fehlt, br&auml;uchten die St&auml;dte die vollst&auml;ndigen Namen der Vermieter*innen sowie die Adressen der Ferienwohnungen. Diese Daten aber verweigert AirBnB regelm&auml;&szlig;ig den Beh&ouml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.attac-netzwerk.de\/ag-de-privatisierung\/wohnen\/eugh-staerkt-airbnb-erhalt-von-wohnraum-verstoesst-gegen-das-eu-recht\/\">attac<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Immer mehr Br&auml;nde durch falsch entsorgte Lithium-Akkus<\/strong><br>\nAuch in L&auml;ndern, die sich einer Vorreiterrolle bei der M&uuml;lltrennung r&uuml;hmen, werden Batterien h&auml;ufig falsch entsorgt. Abfallbetriebe melden Sch&auml;den in Millionenh&ouml;he. [&hellip;]<br>\nDie Lage ist im wahrsten Sinn des Wortes brenzlig: Immer mehr Abfallverwertungsbetriebe melden Br&auml;nde, die h&ouml;chstwahrscheinlich oder sicher von besch&auml;digten Lithium-Akkus im normalen M&uuml;ll ausgingen. Der Sprecher des deutschen Abfallwirtschaftsverbandes berichtet von knapp zwanzig solchen Br&auml;nden seit diesem Sommer, teilweise h&auml;tten diese grosse Sch&auml;den verursacht. Das deutsche Umweltbundesamt geht davon aus, dass mittlerweile in fast jeder Anlage, die alte Elektroger&auml;te zerlegt, ein Brand oder ein Fast-Brand pro Woche entsteht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wissenschaft\/lithium-ld.1529085\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wintersport: Wo bleibt die Ski-Scham?<\/strong><br>\nImmer mehr Skitouristen bei immer weniger Schnee? F&uuml;r den Journalisten Uwe Bork ist Skifahren in den Alpen angesichts des Klimawandels nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;. Doch noch setzten die betroffenen Regionen auf k&uuml;nstliche Schneeparadiese &ndash; auf Kosten der Umwelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/wintersport-wo-bleibt-die-ski-scham.1005.de.html?dram:article_id=466567\">Deutschlandfunk Kultur<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gewalt in Leipzig-Connewitz an Silvester: Eskalation mit Ansage<\/strong><br>\nIn Leipzig werden PolizistInnen angegriffen &ndash; und eine neue Debatte &uuml;ber linke Gewalt entbrennt. Einiges bleibt widerspr&uuml;chlich. [&hellip;]<br>\nAuch blieb unklar, auf welche Weise und wie schwer verletzt der Beamte wurde. Ab Mittwochabend schrieben zahlreiche Medien unter Berufung auf Polizeikreise von einer schweren Ohrverletzung und weiteren Kopfverletzungen. &ldquo;Leipziger Polizist fast das Ohr weggesprengt&ldquo;, schlagzeilte Focus Online.<br>\nIn Krankenhauskreisen zeigte sich man sich verwundert &uuml;ber diese Darstellung und die Polizeimeldung von einer &bdquo;Notoperation&ldquo;. Von dort erfuhr die taz, dass es einen Eingriff an der Ohrmuschel des Beamten unter lokaler Bet&auml;ubung gegeben habe. Der Mann sollte demnach am Donnerstag oder Freitag wieder entlassen werden. Lebensgefahr oder drohender Geh&ouml;rverlust h&auml;tten nicht bestanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gewalt-in-Leipzig-Connewitz-an-Silvester\/!5650003\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Beitrag des deutschen Journalismus zur gesellschaftlichen Spaltung<\/strong><br>\nDer deutsche Mainstream wird breit und sogar immer deutlicher kritisiert: Zu einseitig, zu ideologisch, zu wenig faktenbasiert und manipulativ sei er. Ein Jahresr&uuml;ckblick auf den Mainstream und seine Beitr&auml;ge zur gesellschaftlichen Spaltung. [&hellip;]<br>\nAllem Anschein nach ist der deutsche Journalismus in seiner Breite derzeit nicht reformierbar, denn auch in diesem Jahr waren viele Berichte zu zentralen Themen ein deutlicher Beweis f&uuml;r eine ideologische Ausrichtung der gro&szlig;en deutschen Medienkonzerne wie auch der GEZ-finanzierten Sender. Ein rechter Putsch in Bolivien wurde den Medienkonsumenten als &ldquo;Sieg der Demokratie&rdquo; &uuml;bermittelt, in Hongkong werden Randalierer zu Mitgliedern einer Demokratiebewegung verkl&auml;rt, die lediglich Sehnsucht nach einer offenen Gesellschaft h&auml;tten.<br>\nDie Berichterstattung bleibt der Komplexit&auml;t der Realit&auml;t nicht gewachsen, nimmt leicht recherchierbare Fakten nicht zur Kenntnis und folgt offenkundig tendenzi&ouml;s einer politischen Agenda. Wer sich aus dem deutschen Mainstream informieren will, erf&auml;hrt nichts &uuml;ber den gef&auml;lschten Abschlussbericht der OPCW zur Untersuchung des Giftgasanschlags im syrischen Duma, wird aber genauestens dar&uuml;ber informiert sein, dass Russland im Ranking der NATO-Vorfeldorganisation &ldquo;Reporter ohne Grenzen&rdquo; im Hinblick auf Pressefreiheit auch in diesem Jahr wieder schlecht wegkommt. Er wird dagegen nicht dar&uuml;ber informiert, dass dieses Ranking keineswegs als repr&auml;sentativ zu akzeptieren ist, da sich die Organisation aus Mitteln westlicher Regierungen und westlicher Medienkonzerne finanziert und daher f&uuml;r eine objektive Bewertung des Zustandes der Pressefreiheit v&ouml;llig untauglich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/96326-beitrag-deutschen-journalismus-zur-gesellschaftlichen-spaltung\/\">RT Deutsch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pressefreiheit in Brasilien: Von L&ouml;wen, Hy&auml;nen und &bdquo;Abschaum&ldquo;: Bolsonaros Kampf gegen die Presse<\/strong><br>\nEinen Leibw&auml;chter, sagt Patricia Campos Mello, habe sie nie gebraucht. Weder in Syrien noch in Afghanistan oder Libyen, wo sie als Kriegsberichterstatterin arbeitete. Doch als sie im Oktober 2018 in ihrer Heimatstadt S&atilde;o Paulo &uuml;ber die brasilianische Pr&auml;sidentschaftswahl berichtete, konnte sie nur noch bewacht auf die Stra&szlig;e. &bdquo;Es ist surreal, dass ich wegen meiner Texte einen Bodyguard brauchte &ndash; um &uuml;ber die Wahl in einem demokratischen Land zu berichten&ldquo;, sagt Mello.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/uebermedien.de\/44899\/von-loewen-hyaenen-und-abschaum-bolsonaros-kampf-gegen-die-presse\/\">&Uuml;bermedien<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Aus der Defensive gegen das Kapital: Aktion gegen Arbeitsunrecht<\/strong><br>\nGr&uuml;ndung und Vorgehen unserer Initiative: F&uuml;r Arbeitsrechte als Menschenrechte. Praktische Unterst&uuml;tzung der Wenigen, die sich auf den Weg machen. Arbeitsverh&auml;ltnisse als Tabu-Thema. Das Elend der Akademiker*innen im Neoliberalismus und die &bdquo;organischen Intellekutellen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arbeitsunrecht.de\/aus-der-defensive-gegen-das-kapital-aktion-gegen-arbeitsunrecht\/\">Arbeitsunrecht<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-57423","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57423"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57423\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57426,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57423\/revisions\/57426"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=57423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=57423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}