{"id":57553,"date":"2020-01-10T08:41:37","date_gmt":"2020-01-10T07:41:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553"},"modified":"2020-01-10T08:41:37","modified_gmt":"2020-01-10T07:41:37","slug":"hinweise-des-tages-3526","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h01\">Ramstein: Deutschlands Mitverantwortung f&uuml;r v&ouml;lkerrechts&shy;widrige Drohnenangriffe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h02\">Im Konflikt mit US-Pr&auml;sident Trump: Der Iran handelt rationaler, als viele denken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h03\">Kampf um Irak<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h04\">Gro&szlig;man&ouml;ver Defender 2020: Deutschland im Auge des Sturms<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h05\">Das Gebr&uuml;ll der Bodenwertbesitzervertreter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h06\">US-Regierung verteidigt Google und Co. gegen Besteuerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h07\">Neue T&ouml;ne vom IWF: Mehr Sozialausgaben, h&ouml;here Reichensteuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h08\">Globale Wirtschaft Weltbank rechnet mit schw&auml;cherem Wachstum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h09\">Trotz Konjunkturflaute: Arbeitslosigkeit in der EU weiter auf Rekordtief<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h10\">Unausgereifte Grundrente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h11\">Scheuers &ldquo;Fakten&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h12\">Wer kontrolliert die Kontrolleure? Wirtschaftspr&uuml;fer werden selbst nur lasch gepr&uuml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h13\">Cum-Ex-Gesch&auml;fte: Anklage gegen sechs Banker und fr&uuml;heren Top-Anwalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h14\">Gesunkene CO2-Emissionen: &bdquo;Bundesregierung kann sich mit diesen Zahlen nicht schm&uuml;cken&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57553#h15\">Die wahre Gr&ouml;&szlig;e des SUV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ramstein: Deutschlands Mitverantwortung f&uuml;r v&ouml;lkerrechts&shy;widrige Drohnenangriffe<\/strong><br>\nNach der T&ouml;tung des iranischen Generals Qassem Soleimani am 3. Januar 2020 bei einer Reise in den Irak debattiert die V&ouml;lkerrechtswissenschaft dar&uuml;ber, ob die T&ouml;tung rechtlich zul&auml;ssig war und kommt recht einhellig zu dem Schluss, dass dies nicht der Fall war. Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen Agnes Callamard bezeichnete die gezielte T&ouml;tung Soleimanis als &ldquo;h&ouml;chstwahrscheinlich ungesetzlich&rdquo;, sie verletze &ldquo;die internationalen Menschenrechte&rdquo;. Was Callamard nicht anspricht und bislang in der Debatte wenig er&ouml;rtert wurde: Die Exekution w&auml;re ohne deutsche Unterst&uuml;tzung nicht m&ouml;glich gewesen. Kampfdrohnen wie die MQ-9 Reaper, die Soleimani t&ouml;tete, werden &uuml;ber die US-Milit&auml;rbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz koordiniert. Die Mitverantwortung Deutschlands f&uuml;r v&ouml;lkerrechtswidrige Drohnenangriffe im Nahen Osten besch&auml;ftigt schon l&auml;nger die deutschen Verwaltungsgerichte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/ramstein-deutschlands-mitverantwortung-fuer-voelkerrechtswidrige-drohnenangriffe\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch die <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57444#h01\">Hinweise des Tages vom Montag, 06. Januar 2020 unter 1d<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Im Konflikt mit US-Pr&auml;sident Trump: Der Iran handelt rationaler, als viele denken<\/strong><br>\nOft hei&szlig;t es, ein atomar bewaffneter Iran lie&szlig;e sich nicht abschrecken, weil das Regime irrational sei. Die j&uuml;ngste Krise stellt das in Frage. Eine Analyse. [&hellip;]<br>\nWie rational ist das Mullah-Regime? Das Verhalten Teherans in der Krise mit den USA ist bislang von einem hohen Ma&szlig; an Vorsicht gekennzeichnet. Ob beim Abschuss einer US-Drohne, der Aufbringung von Tankern in der Stra&szlig;e von Hormuz, der Bombardierung saudi-arabischer &Ouml;lraffinerien oder dem j&uuml;ngsten Vergeltungsschlag f&uuml;r die gezielte T&ouml;tung von General Soleimani: Stets achtet Teheran penibel darauf, keine Toten zu verursachen und die Lage nicht unkontrolliert eskalieren zu lassen. Die zum Teil scharfe Rhetorik der F&uuml;hrungsspitze kontrastiert mit dessen ausgepr&auml;gtem  Kalk&uuml;l, den USA keinen triftigen Grund f&uuml;r weitere Ma&szlig;nahmen zu geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/im-konflikt-mit-us-praesident-trump-der-iran-handelt-rationaler-als-viele-denken\/25404888.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Realistische Einsch&auml;tzung und lesenswert!<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Iran-USA-Konflikt: &bdquo;Verlierer ist in erster Linie der Frieden in der Region&ldquo;<\/strong><br>\nDie USA wollten das Regime im Iran mit milit&auml;rischem und wirtschaftlichem Druck in die Knie zwingen, sagte Nahost-Experte Michael L&uuml;ders im Dlf. Doch diese Strategie f&uuml;hre nirgendwo hin. Je mehr Chaos und Instabilit&auml;t es in der Region gebe, &bdquo;umso mehr frohlocken nat&uuml;rlich radikale Islamisten&ldquo;. [&hellip;]<br>\nEs ist &uuml;brigens interessant, darauf zu verweisen, oder der Frage nachzugehen, warum hat eigentlich General Soleimani Bagdad besucht. Und es ist auch interessant, darauf zu verweisen, dass der irakische Premierminister Mahdi bereits am Sonntag gesagt hat, dass Soleimani auf einer Vermittlungsmission war zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. Beide L&auml;nder sind verfeindet und diese Vermittlungsbem&uuml;hungen sind offenbar auf gutem Wege gewesen. Aber &ndash; so schreibt unter anderem die britische Zeitung &bdquo;The Independent&ldquo; &ndash; aus amerikanischer Sicht sind diese Vermittlungsbem&uuml;hungen nat&uuml;rlich nicht sehr erfreulich, denn w&uuml;rde es eine Auss&ouml;hnung geben zwischen dem Iran und Saudi-Arabien, h&auml;tte das gravierende Konsequenzen. Es w&auml;re dann nicht mehr m&ouml;glich f&uuml;r die USA, maximalen Druck auf den Iran auszu&uuml;ben. Und vergessen wir auch nicht, dass Saudi-Arabien der gr&ouml;&szlig;te Eink&auml;ufer amerikanischer Waffen ist. Zehn Prozent der gesamten US-amerikanischen R&uuml;stungsexporte gehen nach Saudi-Arabien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/iran-usa-konflikt-verlierer-ist-in-erster-linie-der-frieden.694.de.html?dram:article_id=467429\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Eins zu null f&uuml;r Trump<\/strong><br>\nDer US-Pr&auml;sident kann im Ringen mit der F&uuml;hrung in Teheran einen Erfolg f&uuml;r sich verbuchen. Eine nachhaltige Konfliktl&ouml;sung ist aber nicht zu erkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/eins-zu-null-fuer-trump-a-32da225f-6ba1-4fde-b9d6-a302ed5a59c7\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Der gr&ouml;&szlig;te Erfolg, den die PR Industrie je realisierte, besteht darin, aus T&auml;tern Opfer zu machen. Und es macht deutlich, was man von der Qualit&auml;t der Leitmedien zu halten hat, die in dieses Horn blasen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kampf um Irak<\/strong><br>\nDeutsche Au&szlig;enpolitiker dringen auf eine Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes im Irak, bringen den Abzug der US-Truppen ins Spiel und fordern zugleich st&auml;rkere Einflussaktivit&auml;ten der westeurop&auml;ischen M&auml;chte in Mittelost. Er k&ouml;nne sich vorstellen, dass sich die Vereinigten Staaten &ldquo;aus der Region zur&uuml;ckziehen&rdquo; und zugleich &ldquo;wir Europ&auml;er quasi im Rahmen einer transatlantischen Lastenteilung&rdquo; st&auml;rkeres &ldquo;Gewicht in der Region gewinnen&rdquo;, erkl&auml;rt der Obmann der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion f&uuml;r Au&szlig;enpolitik, Roderich Kiesewetter. Anderenfalls m&uuml;sse damit gerechnet werden, dass Iran den Irak zu seinem &ldquo;Vasallenstaat&rdquo; mache. Kiesewetter spricht sich nicht nur f&uuml;r st&auml;rkere milit&auml;rische, sondern auch f&uuml;r neue wirtschaftliche Einflussarbeit im Irak aus, zum Beispiel beim &ldquo;zivilen Infrastruktur-Aufbau&rdquo;. Dies k&auml;me Siemens zugute; der Konzern hat milliardenschwere Auftr&auml;ge in dem Land erhalten, sorgt sich nun aber um ihre Realisierung. Bei seinen Versuchen, den Einsatz der Bundeswehr im Irak aufrechtzuerhalten, erh&auml;lt Berlin Unterst&uuml;tzung von der kurdischen Regionalregierung im Nordirak.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8151\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><strong>dazu: Bundeswehr und US-Truppen aus dem Irak abziehen<\/strong><br>\nDie Absichtserkl&auml;rung der Bundesregierung, die milit&auml;rische Pr&auml;senz der Bundeswehr im Irak beibehalten oder sogar noch verst&auml;rken zu wollen, ist angesichts der anhaltenden prek&auml;ren Sicherheitslage und der Beschl&uuml;sse des irakischen Parlaments unverantwortlich und eine Verletzung des V&ouml;lkerrechts&rdquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, Au&szlig;enexpertin der Fraktion DIE LINKE nach der Sondersitzung des Ausw&auml;rtigen Ausschusses. Dagdelen weiter:<br>\n&ldquo;Die Bundesregierung konnte nicht plausibel darlegen, warum sie aus v&ouml;lkerrechtlicher Sicht den Gegenschlag des Irans verurteilt. Deutlich wurde zudem, dass die Bundesregierung zu keiner Zeit &uuml;ber die Angriffe der USA informiert worden war. DIE LINKE fordert den Abzug der Bundeswehr und der US-Truppen aus dem Irak. Sich angesichts der unberechenbaren Terroranschl&auml;ge von US-Pr&auml;sident Trump weiter an die Seite der US Kriegspolitik zu stellen, ist nicht plausibel, auch weil hierdurch die Sicherheit der Bundeswehr-Soldaten massiv gef&auml;hrdet w&uuml;rde.<br>\nDie Bundesregierung muss jetzt alles f&uuml;r eine Durchbrechung der Sanktionspolitik der USA gegen&uuml;ber dem Iran tun und die Initiative f&uuml;r eine KSZE im Nahen und Mittleren Osten ergreifen. Dass die Bundesregierung es nicht schafft, sich wenigstens von der Kriegspolitik Trumps zu distanzieren, ist ein Armutszeugnis mit historischer Dimension f&uuml;r die deutsche Au&szlig;enpolitik. Dass die Bundesregierung eine v&ouml;lkerrechtliche Beurteilung des US-Drohnenmordes am iranischen General Suleimani verweigert, ist peinlich und erb&auml;rmlich.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/bundeswehr-und-us-truppen-aus-dem-irak-abziehen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gro&szlig;man&ouml;ver Defender 2020: Deutschland im Auge des Sturms<\/strong><br>\nW&auml;hrend allm&auml;hlich immer mehr Details zum geplanten Gro&szlig;man&ouml;ver durchsickern, bereitet sich auch die Friedensbewegung auf das Ereignis vor, damit es nicht ungest&ouml;rt &uuml;ber die B&uuml;hne geht<br>\nIn diesem Jahr wird das S&auml;belrasseln gegen Russland zwischen Februar und Mai von dem gr&ouml;&szlig;ten US-Man&ouml;ver seit etwa einem Vierteljahrhundert begleitet, dem zu allem &Uuml;berfluss auch noch diverse NATO-Man&ouml;ver angegliedert sein werden. Hierzulande wird &ldquo;Defender 2020&rdquo; vor allem in den Monaten April und Mai stattfinden, wobei Deutschland nicht nur &uuml;ber die NATO-Man&ouml;ver, sondern vor allem bei der logistischen Unterst&uuml;tzung der US-Truppen eine zentrale Rolle spielen wird.<br>\nInzwischen hat die Bundeswehr eine eigene Internetseite zum Man&ouml;ver aufgestellt, auf der sie zur Untermauerung ihrer wichtigen Rolle unter anderem das folgende, aus friedenspolitischer Sicht doch recht d&uuml;stere Bild zeichnet:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Grossmanoever-Defender-2020-Deutschland-im-Auge-des-Sturms-4629858.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Gebr&uuml;ll der Bodenwertbesitzervertreter<\/strong><br>\nWohnen Eine kleine Steuer-Idee der SPD erzeugt gro&szlig;es Tamtam. Dabei w&auml;re ihre Umsetzung durchaus sozial [&hellip;]<br>\nDie SPD hat sich auf einen Vorschlag besonnen, den sie bereits in den 1970er Jahren unterbreitet hatte. Und mit der 2019 beschlossenen Neuregelung der Grundsteuer C, die 2025 in Kraft tritt &ndash; ein erh&ouml;hter Hebesatz der Kommunen auf baureife Grundst&uuml;cke als Druckmittel f&uuml;r den Neubau &ndash;, hat Olaf Scholz diesen Vorschlag zum Teil umgesetzt. F&uuml;r die SPD gilt sowieso, dass ein Blick in die alten Papiere gutt&auml;te, weil er zum Vorschein br&auml;chte, was sie mal war und vielleicht wieder sein k&ouml;nnte. Eine Partei, die sich um sozialen Ausgleich und Umverteilung in die richtige Richtung bem&uuml;ht. Die Absch&ouml;pfung planungsbedingter Wertzuw&auml;chse, f&uuml;r die man keinen Finger ger&uuml;hrt hat, w&auml;re ein winziger, aber sch&ouml;ner Schritt. Bislang sind alle parlamentarischen Vorst&ouml;&szlig;e in diese Richtung gescheitert. Die Gro&szlig;e Koalition ist ein Garant daf&uuml;r, dass es so bleibt. Was folgt daraus?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/das-gebruell-der-bodenwertbesitzervertreter\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>US-Regierung verteidigt Google und Co. gegen Besteuerung<\/strong><br>\nDie OECD und die EU wollen internationale Steuergrunds&auml;tze &auml;ndern, um Steuerflucht einzud&auml;mmen. Die USA stellen sich gegen die Pl&auml;ne, die vor allem ihre Internet-Konzerne tr&auml;fen.<br>\nDie USA haben in ihrem Kampf gegen Steuern auf Digitalkonzerne nachgelegt. Kurz nach der Drohung von Pr&auml;sident Donald Trump mit Sonderz&ouml;llen auf franz&ouml;sische Waren forderte US-Finanzminister Steven Mnuchin Anfang Dezember alle L&auml;nder zur Aufgabe &auml;hnlicher Pl&auml;ne f&uuml;r Abgaben auf, die vor allem US-Internet-Konzerne tr&auml;fen. In einem Brief an die Industriestaaten-Organisation OECD erkl&auml;rte Mnuchin, stattdessen solle auf OECD-Ebene eine Einigung angestrebt werden. Gleichzeitig warnte er allerdings vor &Auml;nderungen des Besteuerungsrechts. Diese k&ouml;nnten etablierte S&auml;ulen des internationalen Steuersystems besch&auml;digen.<br>\nDamit stellen die USA den Plan der OECD infrage, die grassierende Steuervermeidung durch international operierende Konzerne und den Steuerunterbietungswettbewerb der Staaten einzud&auml;mmen. Daf&uuml;r will die OECD tats&auml;chlich tradierte Grunds&auml;tze der internationalen Steueraufteilung &auml;ndern, m&ouml;glichst schon 2020.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/1216-googlesteuer\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Neue T&ouml;ne vom IWF: Mehr Sozialausgaben, h&ouml;here Reichensteuern<\/strong><br>\nDie neue Direktorin Kristalina Georgieva baut den W&auml;hrungsfonds weiter um und setzt auf sozialen Ausgleich statt Austerit&auml;t.<br>\n&laquo;Um Ungleichheiten anzupacken braucht es ein neues Denken&raquo;, schreibt Kristalina Georgieva, gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktorin des Internationalen W&auml;hrungsfonds IWF, in ihrem neusten Blog. Seit Oktober letzten Jahres im Amt, ist sie entschlossen, dem IWF ein neues Gesicht zu verpassen. Der IWF wurde gegr&uuml;ndet, um zusammen mit der Weltbank (Bretton-Woods-Institutionen) f&uuml;r die finanzielle Stabilit&auml;t der Weltwirtschaft zu sorgen. Jahrzehntelang wurde dem IWF von Kritikern vorgeworfen, er geb&auml;rde sich als neoliberaler Moloch. Als Gegenleistung f&uuml;r Hilfskredite an notleidende L&auml;nder verordnete er diesen Sozialprogramme zu streichen, zu privatisieren und strengste Budgetvorgaben einzuhalten. Diese Austerit&auml;tspolitik sei ein Grund f&uuml;r das Erstarken populistischer Bewegungen, monieren Kritiker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Wirtschaft\/Neue-Tone-vom-IWF-Mehr-Sozialausgaben-hohere-Reichensteuern\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Globale Wirtschaft Weltbank rechnet mit schw&auml;cherem Wachstum<\/strong><br>\nDas globale Wirtschaftswachstum wird nach einer Prognose der Weltbank noch kraftloser ausfallen als erwartet. Hauptgrund sind Spannungen im internationalen Handel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/weltbank-rechnet-mit-schwaecherem-wachstum-a-8b9a8855-c0f4-48e6-b2b6-1687a17a52ec\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><strong>dazu: Flaute im Welthandel: Deutscher Export bleibt schwach<\/strong><br>\nDie Ausfuhr deutscher Waren ist abermals deutlich gesunken. Vor allem der Handelskonflikt und das schwache Wachstum in China lasten auf der Konjunktur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/deutscher-export-bleibt-schwach-flaute-im-welthandel-16572410.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Warum ist die Weltbank nicht in der Lage, die tats&auml;chlichen Ursachen f&uuml;r die schwache Entwicklung bei den Investitionen zu erkl&auml;ren? Und was macht es so schwierig, den Zuwachs von Schulden durch den Zuwachs von Verm&ouml;gen &ndash; und deren Verteilung &ndash; zu erkl&auml;ren? Ratlosigkeit pr&auml;gt auch die Berichterstattung &uuml;ber die Konjunktur. Die &uuml;berdimensionierte und unverantwortliche Abh&auml;ngigkeit vom Au&szlig;enhandel wird nicht thematisiert. Und die Schuldigen f&uuml;r was auch immer kann man &uuml;berall finden, nur nicht in Old Germany.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Trotz Konjunkturflaute: Arbeitslosigkeit in der EU weiter auf Rekordtief<\/strong><br>\nNie zuvor seit Beginn der monatlichen Aufzeichnungen suchten in der EU so wenig Menschen nach Arbeit wie jetzt. Die Unterschiede zwischen den L&auml;ndern sind aber enorm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/arbeitslosigkeit-in-der-eu-weiter-auf-rekordtief-16572603.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Es wird immer schwieriger Misserfolge positiv zu verkaufen. Arbeitslosenquoten zwischen 6,3 % und 7,5 % und die nach wie vor enorme Jugendarbeitslosigkeit in vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern gelten als erfreuliches Resultat von Aufschwung. Den gab es aber gar nicht. In der Mehrzahl der europ&auml;ischen Volkswirtschaften bewegt man sich aktuell auf dem Niveau von vor 10 Jahren oder deutlich darunter. M&uuml;&szlig;ig an dieser Stelle daran zu erinnern, dass &ldquo;&Ouml;konomen&rdquo; vor wenigen Jahren vor einer &Uuml;berhitzung der Konjunktur gewarnt haben.  <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Unausgereifte Grundrente<\/strong><br>\nIm Laufe dieses Jahres soll das Gesetzgebungsverfahren zur Grundrente auf den Weg gebracht werden. Neben anderen Schwierigkeiten &ndash; so wird durch die Grundrente in vielen F&auml;llen Altersarmut nicht &uuml;berwunden &ndash; wird die Einkommenspr&uuml;fung ein Problem werden. Denn nach dem bisherigen Plan soll die Rentenversicherung bei in Partnerschaft lebenden potenziellen Grundrentnern vom Finanzamt Informationen &uuml;ber das Partnereinkommen erhalten. Liegt die Summe der zu versteuernden Eink&uuml;nfte bei &uuml;ber 1950 Euro pro Monat, soll grunds&auml;tzlich kein Anspruch auf eine Grundrente bestehen.<br>\nDie Idee wirkt zun&auml;chst &uuml;berzeugend, verkennt jedoch, dass Eink&uuml;nfte keine statischen Gr&ouml;&szlig;en sind. Stellt ein potenzieller Grundrentner, dessen Ehepartnerin nicht jeden Monat den gleichen Betrag verdient, einen Rentenantrag &ndash; auf welcher Basis wird dann das Einkommen der Partnerin berechnet? Nach ihrem Verdienst im Antragsmonat? Oder nach dem Durchschnitt der vergangenen zw&ouml;lf Monate?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gastwirtschaft\/unausgereifte-grundrente-13429386.html\">FR Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Einkalkuliertes Elend: Armut durch Rente<\/strong><br>\nGut drei Millionen Rentner*innen und Pension&auml;r*innen in Deutschland gelten als armutsgef&auml;hrdet &ndash; und es werden immer mehr: Laut neuesten Erhebungen stieg ihre Zahl allein zwischen 2016 und 2017 um gut 200.000. MONITOR hat Menschen getroffen, die monatlich rund 250 Euro f&uuml;r Lebensmittel, Kleidung oder Reparaturen zur Verf&uuml;gung haben &ndash; obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/altersarmut-142.html\">Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Scheuers &ldquo;Fakten&rdquo;<\/strong><br>\nBundesverkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU gibt ein Interview, mit dem er sich reinwaschen m&ouml;chte. Er verdreht dabei aber nicht nur die Fakten, sondern verbreitet Fake News. Er bleibt sich treu. [&hellip;]<br>\nDieser Minister bleibt sich treu, Fake News in die Welt zu setzen. So sagte er dem RND auch, dass das Desaster der jahrelangen juristischen Auseinandersetzung mit dem LKW-Mautbetreiber Toll Collect zu Gunsten des Bundes ausgefallen sei. Weit gefehlt. Allein der verpatzte Start sorgte f&uuml;r Megaverluste. Die Anw&auml;lte, die der Bund eigens engagieren musste, verschlangen 250 Millionen Euro.<br>\nMethode Scheuer: auf Kosten der Steuerzahler<br>\nEr habe nur das Gesetzt umgesetz, behauptet er weiter und der Bundesrechnungshof habe sich auch zuvor nicht beschwert. Tats&auml;chlich kritisierte der Bundesrechnungshof das Vorhaben mehrfach scharf.  Und zu Scheuers angeblicher Gesetzestreue attestieren die Rechnungspr&uuml;fer schlie&szlig;lich: Bruch des Vergaberechts, Bruch des Haushaltsrechts. Selten wurde so deutlich gemacht, wie ein Minister seinen Amtseid besudelte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/scheuers-fakten-pkw-maut-affaere-lkw-maut-scheuer-csu-li.4596\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wer kontrolliert die Kontrolleure? Wirtschaftspr&uuml;fer werden selbst nur lasch gepr&uuml;ft<\/strong><br>\nDie Arbeit von KPMG, Deloitte und Co. wird nur alle zehn Jahre unter die Lupe genommen. Viele Betr&uuml;gereien bleiben unentdeckt.<br>\nWirtschaftspr&uuml;fer sind so etwas wie der T&Uuml;V der Marktwirtschaft. Sie &uuml;berwachen die Buchhaltung der gr&ouml;&szlig;ten Konzerne ebenso wie systemrelevanter Banken und Mittelst&auml;ndler. Mit ihren Testaten liefern sie Banken, Geldanlegern und Lieferanten Hinweise dar&uuml;ber, ob die gepr&uuml;ften Unternehmen wahrheitsgem&auml;&szlig; &uuml;ber ihre Gesch&auml;fte informiert haben. Doch wer kontrolliert eigentlich die Wirtschaftspr&uuml;fer?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/wer-kontrolliert-die-kontrolleure-wirtschaftspruefer-werden-selbst-nur-lasch-geprueft\/25401818.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Cum-Ex-Gesch&auml;fte: Anklage gegen sechs Banker und fr&uuml;heren Top-Anwalt<\/strong><br>\nEs ist die dritte Anklage wegen schwerer Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Gesch&auml;ften. Angeklagt sind sechs fr&uuml;here Besch&auml;ftigte der Bank, darunter der ehemalige Chef Wolfgang Schuck, sowie der fr&uuml;here Partner der Wirtschaftskanzlei Freshfields, Ulf Johannemann, als Steuerberater des Instituts. Mehr als 388 Millionen Euro soll die Maple Bank binnen vier Jahren vom Fiskus kassiert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/cum-ex-maple-bank-anklage-1.4748580\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gesunkene CO2-Emissionen: &bdquo;Bundesregierung kann sich mit diesen Zahlen nicht schm&uuml;cken&ldquo;<\/strong><br>\nDie deutschen CO2-Emissionen seien im Strombereich zwar gesunken, so Sebastian Grieme von Fridays for Future im Dlf. Das sei allerdings dem CO2-Preis der EU zu verdanken und nicht der Bundesregierung. Diese habe &bdquo;2019 nichts auf die Reihe bekommen, um den Klimaschutz im eigenen Land voranzutreiben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gesunkene-co2-emissionen-bundesregierung-kann-sich-mit.694.de.html?dram:article_id=467395\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die wahre Gr&ouml;&szlig;e des SUV<\/strong><br>\nKlar, der SUV wird seit langem kritisiert. In erster Linie wegen seiner Feinstaubwerte und seiner Klimaunvertr&auml;glichkeit. Auch wenn da was dran ist, sehen Experten in der Forderung eines SUV-Verbots bestenfalls einen Tropfen auf dem hei&szlig;en Gebirgsmassiv. Trotzdem m&uuml;ssen solche Gel&auml;ndewagen in der zivilisierten Welt nicht sein. Wenn man als J&auml;ger in den Wald f&auml;hrt: Dann bitte gerne. Aber doch nicht auf normalen Stra&szlig;en &ndash; und schon gar nicht in Ortschaften oder Gro&szlig;st&auml;dten. Da ist &uuml;berhaupt kein Platz mehr, um diese Art von Gr&ouml;&szlig;enwahn zu dulden.<br>\nDie &Uuml;berdimensionierung stellt gewisserma&szlig;en das unmittelbare Problem des SUV dar. In St&auml;dten ist es eng, sie sind &uuml;berlaufen und die Stra&szlig;en zuweilen sehr schmal. Was die Massengesellschaft daher braucht, das w&auml;ren &ndash; mal abgesehen von klimavertr&auml;glichen &ndash; platzsparende und dennoch halbwegs bequeme und sichere Automobile.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1131112.verband-der-automobilindustrie-die-wahre-groesse-des-suv.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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