{"id":57576,"date":"2020-01-10T15:36:35","date_gmt":"2020-01-10T14:36:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57576"},"modified":"2020-01-10T16:31:50","modified_gmt":"2020-01-10T15:31:50","slug":"bei-maybritt-illner-konnte-man-am-9-januar-sehen-wie-das-rechtsbewusstsein-schwindet-und-die-manipulationsbereitschaft-waechst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57576","title":{"rendered":"Bei Maybrit Illner konnte man am 9. Januar sehen, wie das Rechtsbewusstsein schwindet und die Manipulationsbereitschaft w\u00e4chst."},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich lohnt sich die Sendung nicht, es sei denn, man will studieren, wie und welche Manipulationsmethoden angewandt werden und wie verkommen die Moral von manchen Menschen ist, die zu einer solchen Sendung eingeladen werden. Hier ist <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/politik\/maybrit-illner\/usa-gegen-iran-ein-vertagter-krieg-sendung-vom-9-januar-2020-100.html\">der Link zur Mediathek<\/a>. Es war ein Stelldichein der Transatlantiker und Apologeten des US-Imperiums &ndash; mit ganz kleinen Abstrichen. Auf jeden Fall wussten alle eindeutig, wer die Guten und wer die B&ouml;sen sind. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Eingeladen waren: <\/strong>\n<ul>\n<li>Sigmar Gabriel (SPD), Vorsitzender des &bdquo;Vereins Atlantikbr&uuml;cke e.V.&ldquo;<\/li>\n<li>Daniel Gerlach, Journalist und Nahost-Experte<\/li>\n<li>D&uuml;zen Tekkal, Journalistin und Kriegsreporterin, ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Konrad Adenauer Stiftung e.V.<\/li>\n<li>Ulrike Becker, Historikerin, leitet den Bereich &bdquo;Forschung&ldquo; des &bdquo;Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)&ldquo;<\/li>\n<li>Elmar Theve&szlig;en, Journalist. Er leitet das ZDF-Studio Washington.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Einseitige Auswahl.<\/strong>\n<p>Gabriel und Thevesen waren, unterst&uuml;tzt von Daniel Gerlach, die Linksau&szlig;en dieser Versammlung. Die beiden Frauen plus Moderatorin rechts davon. Der Ma&szlig;stab f&uuml;r diese Einsch&auml;tzung ist die Haltung zur T&ouml;tung eines Menschen, zur Ermordung eines Menschen, ja mehrerer Menschen, durch ein Land in einem anderen Land und ohne gerichtliche Verurteilung. Sigmar Gabriel wandte immerhin ein, dass die Ermordung des iranischen Generals einen Rechtsbruch darstelle. Das V&ouml;lkerrecht erlaubt das nicht.<\/p>\n<p>Aber dieser Hinweis hat die Diskussion nicht gepr&auml;gt. Hierzulande hat man sich offenbar so an die Drohnenmorde, die &uuml;ber Ramstein koordiniert werden, gew&ouml;hnt, dass man auch den Mord vom 2. Januar f&uuml;r angemessen h&auml;lt. Der Blick in die Medien und einige Telefongespr&auml;che mit Beobachtern in Berlin haben mir den Eindruck vermittelt, dass Usus geworden ist, was bei dieser Sendung offen debattiert und begr&uuml;&szlig;t worden ist: Wir, die Guten, angef&uuml;hrt von den USA, haben das Recht und sogar die Pflicht, solche Gewalttaten zu begehen. Das internationale Recht spielt eine immer geringer werdende Rolle.<\/p>\n<p>Zur Einseitigkeit beigetragen haben vor allem die beiden Frauen Tekkal und Becker. Ulrike Becker ist die Vertreterin einer NGO. Dazu gab es auf den NachDenkSeiten in dieser Woche eine Information. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57497#h06\">Siehe hier ein interessanter Hinweis zu Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)<\/a>.&nbsp;Frau Becker hat den Mord ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t, ohne zu z&ouml;gern. <\/p>\n<p>Nebenbemerkung: Wenn man der Meinung ist, dass es der Politik und unserem Zusammenleben gut t&auml;te, wenn Frauen mehr zu sagen h&auml;tten, dann erf&auml;hrt man an diesem Abend einen herben R&uuml;ckschlag.<\/p>\n<p>Noch ein Hinweis auf eine wichtige Publikation:<\/p>\n<blockquote><p>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/mit-allen-mitteln-fuer-das-grosse-inferno\/\">Mit allen Mitteln f&uuml;r das gro&szlig;e Inferno<\/a><\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz k&auml;mpft eine &auml;u&szlig;erst aggressive und mit ultrarechten US-Denkfabriken vernetzte Lobby f&uuml;r eine Eskalationspolitik gegen Iran &ndash; mit Geldern von der Bundesregierung und Sch&uuml;tzenhilfe aus der Linken.<\/p>\n<p>&hellip;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Einseitigkeit der Auswahl wurde auch daran sichtbar, dass das Atomabkommen mit dem Iran nur m&uuml;hsam verteidigt wurde und von Ulrike Becker sogar als nachteilig erachtet und bek&auml;mpft wurde.<\/p><\/li>\n<li><strong>Mehrere Methoden der Manipulation wurden genutzt<\/strong>\n<p>Die Analyse und Wertung einer solchen Sendung f&auml;llt einem leichter, wenn man die Methoden der Manipulation gelernt und pr&auml;sent hat. Wenn man zum Beispiel gelernt hat, dass NGOs, Nichtregierungsorganisationen, zum Zwecke der Manipulation eigens gegr&uuml;ndet werden (12.), dann wei&szlig; man so jemanden wie Frau Becker leichter einzusch&auml;tzen. &ndash; Wenn man gelernt hat, dass bei Talkshows ganz bewusst vier oder f&uuml;nf oder gar sechs Leute versammelt werden, die einer Meinung sind (8.), dann durchschaut man dieses Spiel auch bei dieser Sendung. Und wenn man gelernt hat, dass Verschweigen eine der h&auml;ufig angewandten Methoden ist (4.) und wenn man obendrein schon &ouml;fter beobachtet hat, dass Geschichten verk&uuml;rzt zu erz&auml;hlen (3.) eine in neuerer Zeit st&auml;ndig angewendete Methode ist, dann wird man beim Blick auf die Sendung vom 9. Januar schon ganz sch&ouml;n immun.<\/p>\n<p>Die Ziffern hinter den hier formulierten Methoden beziehen sich auf das Inhaltsverzeichnis meines Buches &bdquo;Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst&ldquo;. Dieses Inhaltsverzeichnis ist im Anhang zu diesem Text eingef&uuml;gt. Schauen Sie sich die dort aufgelisteten Methoden und auch die F&auml;lle und Strategien der Meinungsmache an. Sie werden sich dann vermutlich besser zurechtfinden und einen solchen Fernsehabend weniger bedr&uuml;ckt &uuml;berstehen, weil nicht ohnm&auml;chtig den Machenschaften ausgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Die einzelnen Methoden und ihre Anwendung:<\/strong><\/p>\n<p>Es wurde auch in Illners Sendung <strong>verschwiegen<\/strong>, was Gegenstand des heutigen Beitrags von Jens Berger zum Thema ist: dass der iranische General auf dem Weg zum irakischen Ministerpr&auml;sidenten war und die Version von Trump nicht stimmt, wurde auch in dieser Sendung nicht erw&auml;hnt.<\/p>\n<p>In den zentralen Fragen <strong>waren alle versammelten Personen einer Meinung<\/strong>: wir sind die Guten, der Westen tut das Richtige, prinzipiell ist es auch erlaubt, Personen zu Terroristen zu erkl&auml;ren und sie zu ermorden. Die B&ouml;sen sind die Iraner, die Syrer, die Russen.<\/p>\n<p><strong>Geschichten wurden verk&uuml;rzt erz&auml;hlt.<\/strong> Immerhin hat sogar Sigmar Gabriel darauf hingewiesen, dass die Ayatollahs des Iran eine Vorgeschichte haben: den Putsch gegen den demokratisch gew&auml;hlten iranischen Ministerpr&auml;sidenten Mossadegh. &ndash; Es wurde auch nicht erz&auml;hlt, dass der Krieg der USA gegen den Irak, der 2003 begonnen hat, einer der Hauptursachen f&uuml;r die verheerende Lage in der Region und f&uuml;r die Entstehung des islamischen Staates (IS) war.<\/p><\/li>\n<li><strong>Der Westen muss bleiben. Wenn nicht die USA, dann Europa bzw. die drei M&auml;chte Gro&szlig;britannien, Frankreich und Deutschland.<\/strong>\n<p>Es war geradezu gespenstisch, wie einig sich die versammelten Personen darin waren, dass erstens die USA bleiben sollten und zweitens ersatzweise die Europ&auml;er ihre Pr&auml;senz in der Region verst&auml;rken sollten. Warum? Vermutlich weitgehend angelerntes oder einge&uuml;btes Zeug. Deutlich war, dass Israel gleich mehrfach mit am Tisch sa&szlig; &ndash; angef&uuml;hrt von Frau Ulrike Becker.<\/p>\n<p>Die Vorstellung, dass vielleicht auch in dieser Region, wie bei uns in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, an einem Konzept der gemeinsamen Sicherheit gearbeitet werden sollte, war den versammelten Diskutanten ganz ganz fremd.<\/p><\/li>\n<\/ol><p><strong>Anhang: Inhaltsverzeichnis von Albrecht M&uuml;ller: &bdquo;Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.&ldquo;<\/strong><br>\n<strong>Inhalt<\/strong><\/p><table>\n<tr>\n<td>I.<\/td>\n<td>Einf&uuml;hrung<\/td>\n<td>7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>II.<\/td>\n<td>Das Umfeld, in dem wir versuchen, die Freiheit unserer Gedanken zu erk&auml;mpfen und zu erhalten<\/td>\n<td>12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>III.<\/td>\n<td>Methoden der Manipulation<\/td>\n<td>21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Sprachregelung<\/td>\n<td>22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Manipulation mithilfe von st&auml;ndig gebrauchten und mit einer Bewertung versehenen Begriffen<\/td>\n<td>24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Geschichten verk&uuml;rzt erz&auml;hlen<\/td>\n<td>25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Verschweigen<\/td>\n<td>29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Wiederholen&nbsp;&ndash; Steter Tropfen h&ouml;hlt den Stein<\/td>\n<td>34<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>&Uuml;bertreiben&nbsp;&ndash; Es wird schon etwas h&auml;ngen bleiben<\/td>\n<td>36<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Die gleiche Botschaft aus verschiedenen Ecken aussenden<\/td>\n<td>38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Alle in der Runde sind der gleichen Meinung. Dann muss es ja richtig sein.<\/td>\n<td>40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Der Wippschaukeleffekt<\/td>\n<td>42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Umfragen nutzen, um Meinung zu machen<\/td>\n<td>46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>B sagen und A meinen<\/td>\n<td>48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>NGOs gr&uuml;nden oder benutzen<\/td>\n<td>50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Ein Sammelsurium von Andeutungen macht in der Summe die Halbwahrheiten zur Wahrheit<\/td>\n<td>51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Experten helfen&nbsp;&ndash; zu manipulieren<\/td>\n<td>53<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Namen verkn&uuml;pfen und damit Einzelne bewerten<\/td>\n<td>55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Gezielter Einsatz von Emotionen<\/td>\n<td>59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17.<\/td>\n<td>Konflikte nutzen und inszenieren, um Meinung zu machen<\/td>\n<td>61<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>IV.<\/td>\n<td>F&auml;lle von Meinungsmache und die dahintersteckenden Strategien<\/td>\n<td>63<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>Wir sind das Volk. Wir sind ein Volk.<\/td>\n<td>64<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>Der demographische Wandel und der angebliche Zwang zur staatlich gef&ouml;rderten privaten Vorsorge<\/td>\n<td>69<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>Von der Finanzkrise zur Staatsschuldenkrise&nbsp;&ndash; ein Meisterst&uuml;ck der Umdeutung und Umbenennung<\/td>\n<td>75<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>Wir sind Exportweltmeister<\/td>\n<td>78<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>Von &raquo;Nie wieder Krieg&laquo; zum Kalten Krieg<\/td>\n<td>81<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Von der Friedenspolitik zur neuen Konfrontation in Europa<\/td>\n<td>83<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>Von Reformen zu &raquo;Reformen&laquo;<\/td>\n<td>93<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>Solidarit&auml;t und Mitf&uuml;hlen oder &raquo;Jeder ist seines Gl&uuml;ckes Schmied&laquo;<\/td>\n<td>97<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>Keynes is out. Konjunkturprogramme bringen nichts au&szlig;er Schulden<\/td>\n<td>100<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Vorbereitung und Begleitung der Agenda 2010<\/td>\n<td>105<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Die Aufl&ouml;sung der Deutschland AG und die verschwiegene Steuerbefreiung f&uuml;r Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne der gro&szlig;en Verm&ouml;gen<\/td>\n<td>118<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>Die Sozialdemokratisierung der Union&nbsp;&ndash; ein Meisterst&uuml;ck an Irref&uuml;hrung<\/td>\n<td>120<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>Der gemeinsame Nenner von etablierten Medien und Politik: Gedankenlosigkeit<\/td>\n<td>123<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>Die M&auml;r von der New Economy und die Blase am Neuen Markt<\/td>\n<td>125<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Von der Diffamierung der Pleite-Griechen zu den offenen Armen der deutschen Bundeskanzlerin<\/td>\n<td>128<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Wie Spitzenkandidaten rauf- und runtergeschrieben werden<\/td>\n<td>129<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>V.<\/td>\n<td>Zum Augen &ouml;ffnen geh&ouml;ren mindestens zwei&nbsp;&ndash; das ist produktiv und macht mehr Spa&szlig;<\/td>\n<td>133<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Anmerkungen<\/td>\n<td>138<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich lohnt sich die Sendung nicht, es sei denn, man will studieren, wie und welche Manipulationsmethoden angewandt werden und wie verkommen die Moral von manchen Menschen ist, die zu einer solchen Sendung eingeladen werden. Hier ist <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/politik\/maybrit-illner\/usa-gegen-iran-ein-vertagter-krieg-sendung-vom-9-januar-2020-100.html\">der Link zur Mediathek<\/a>. 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