{"id":57752,"date":"2020-01-17T08:43:55","date_gmt":"2020-01-17T07:43:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752"},"modified":"2020-01-17T08:43:55","modified_gmt":"2020-01-17T07:43:55","slug":"hinweise-des-tages-3531","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h01\">Die Genossen von der Muppet-Show<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h02\">Kohleausstieg <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h03\">E-Mobilit&auml;t: Darum droht ein Job-Kahlschlag in der Autoindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h04\">Leiharbeiter leiden h&auml;ufiger an psychischen Erkrankungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h05\">Ansatzpunkte f&uuml;r eine effektivere Durchsetzung von Mindestl&ouml;hnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h06\">Europas globaler Fu&szlig;abdruck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h07\">Drohte Amerika den Europ&auml;ern wegen Iran?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h08\">Chinas Gr&uuml;ne Gro&szlig;e Mauer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h09\">Auftritt der Brasilianischen Landwirtschaftsministerin wirft dunkle Schatten auf die Gr&uuml;ne Woche und die Politik der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h10\">Anstieg um 85 Prozent: Brasilien vernichtet viel mehr Amazonas-Wald<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h11\">Wissenschaftlerin &uuml;ber Insektensterben: &bdquo;Wir m&uuml;ssen umdenken&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h12\">Humanit&auml;re Organisationen im Biafra-Krieg: Hunger als Kriegswaffe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57752#h13\">Zu guter Letzt: &ldquo;Russische Nachhilfe f&uuml;r Alice Weidel&rdquo; &hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Genossen von der Muppet-Show<\/strong><br>\nSie sitzen n&ouml;rgelnd am Seitenrand und wissen alles besser. Wenn die neuen SPD-Chefs so weitermachen, wird die Partei irrelevant.<br>\nSie waren die heimlichen Stars der Muppet-Show: Waldorf und Statler, die beiden griesgr&auml;migen Dauerkritiker im Logenplatz &uuml;ber der Puppenb&uuml;hne. Sie traten in fast allen Folgen auf &ndash; und stellten zugleich mit jedem ihrer n&ouml;rgeligen Kommentare klar, dass sie mit dem Geschehen auf der B&uuml;hne nichts zu tun haben wollten.<br>\nWenn nicht alles t&auml;uscht, pflegen Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans ein ganz &auml;hnliches Rollenverst&auml;ndnis. Seit sie im Amt sind, geben die beiden neuen SPD-Chefs unabl&auml;ssig Interviews, in denen sie die Berliner Politik kritisieren. Aber sie haben sich offenbar schon jetzt damit abgefunden, dass ihre Anmerkungen und Vorschl&auml;ge keine gro&szlig;e Beachtung finden. Von ihrer Ank&uuml;ndigung, die Gro&szlig;e Koalition auf den Pr&uuml;fstand zu stellen, ist inzwischen genauso wenig die Rede wie von ihrer Forderung nach 12 Euro Mindestlohn. Statt die schwarze Null zu kippen, will sich das neue Spitzenduo nun schon zufriedengeben, wenn nur &ldquo;die Investitionen verstetigt werden&rdquo;. Und die Ansage, die SPD wieder auf Zustimmungswerte von 30 Prozent zu bringen, hat das neue Tandem ebenfalls kassiert. Die Parteichefs als einflusslose Dauern&ouml;rgler &ndash; so muss man ein St&uuml;ck anlegen, das f&uuml;r Lacher im Publikum, aber kaum f&uuml;r neue W&auml;hlerstimmen sorgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/saskia-esken-und-norbert-walter-borjans-die-spd-als-muppet-show-a-fe3b2554-7406-445c-82e5-1d45aaa1ce55?%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die P&ouml;beleien nehmen kein Ende.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kohleausstieg<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Fehler 2.0<\/strong><br>\nDer Kohle-Ausstiegspfad der Bundesregierung verl&auml;uft nicht wie in der Kohlekommission vereinbart kontinuierlich, sondern gedr&auml;ngt in den 2030er Jahren. Damit wiederholt die Regierung den Fehler vom Atomausstieg und verschiebt die Energiewende teuer in die Zukunft.<br>\nDoch, es gibt etwas Gutes zu sagen &uuml;ber die Bund-L&auml;nder-Einigung zur Kohle: dass es auf dem Weg zu einem Ausstiegsgesetz &uuml;berhaupt vorangeht. Bisher hat die Bundesregierung das Jahrhundertprojekt in der Dauer-Warteschleife gehalten. Ein Jahr ist vergangen, seit die Kohlekommission ihren Kompromiss vorgelegte. Man dachte schon, der Gesetzentwurf ist bei Minister Altmaier hinters Bett gerutscht und dort vergessen worden. Damit ist das Lob aber auch schon alle. Die Kommissionsvorlage war ja schon schwer ertr&auml;glich, weil 2038 als Enddatum f&uuml;r ernsthaften Klimaschutz zu sp&auml;t liegt. Doch die nun geplante Umsetzung ist es noch mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/deutschland\/fehler-2-0\">Klimareporter<\/a><\/li>\n<li><strong>Kohleausstieg: Am Ende gewinnen immer die Konzerne<\/strong><br>\nDer neue Kohlekompromiss ist kein guter, nur weil er da ist. Die harten Entscheidungen verschiebt die Regierung mal wieder. Und die B&uuml;rger zahlen viel f&uuml;r wenig Wirkung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2020-01\/kohleausstieg-bundesregierung-kompromiss-energiewende-klimaschutz-co2\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Braunkohle-Ausstieg: Zukunftsverweigerung<\/strong><br>\nDie Vereinbarung der Kanzlerin mit den Bundesl&auml;ndern zementiert den Abschied von den Pariser Klimaschutzzielen<br>\nBundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit den Ministerpr&auml;sidenten der Kohlel&auml;nder Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen auf Modalit&auml;ten zum Ausstieg aus der Braunkohle geeinigt. Kehrt nun endlich Ruhe an dieser Baustelle der Energiewende und des Klimaschutzes ein?<br>\nWohl kaum. Was da in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verabredet wurde birgt gewaltiges Konfliktpotenzial in sich. Mit Klimaschutz hat der Beschluss sehr wenig und mit verantwortungsvoller Haushaltspolitik noch weniger zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Braunkohle-Ausstieg-Zukunftsverweigerung-4640303.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Stilllegung von Kohlekraftwerken<\/strong><br>\nDer finanzielle Ausgleich durch Entsch&auml;digung soll jedoch als Ausgleichma&szlig;nahme die Ausnahme sein. Es m&uuml;ssen gewichtige Gr&uuml;nde vorliegen, um eine Entsch&auml;digungspflicht auszul&ouml;sen. Ein Recht darauf, von Neuregelungen verschont zu bleiben, bis einmal get&auml;tigte Investitionen sich vollst&auml;ndig amortisiert haben, besteht nicht. Inhalts- und Schrankenbestimmungen im Sinne von Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG sind grunds&auml;tzlich entsch&auml;digungslos hinzunehmen. Ein Grundsatz, nach dem Anlagenbetreibern einger&auml;umte Rechtspositionen trotz Rechts&auml;nderungen generell zu belassen seien und nur gegen Entsch&auml;digung entzogen werden d&uuml;rften, ist auch nicht dem Immissionsschutzrecht nicht zu entnehmen. Die immissionsrechtliche Genehmigung erstreckt sich nicht auf den Schutz vor &Auml;nderungen auf der Ebene energierechtlicher Systementscheidungen. Insbesondere bei &auml;lteren, bereits abgeschriebenen Anlagen kann eine Stilllegung ohne Entsch&auml;digungszahlung daher m&ouml;glich sein. Eine Entsch&auml;digungsregelung m&uuml;sste jedoch insbesondere f&uuml;r solche Einzelf&auml;lle vorgesehen werden, in denen trotz der vorrangig gebotenen &Uuml;bergangs- und Ausnahmeregelungen unzumutbare wirtschaftliche Belastungen verbleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/579426\/-\/WD-3-360-18-pdf-data.pdf\">Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages [PDF]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>E-Mobilit&auml;t: Darum droht ein Job-Kahlschlag in der Autoindustrie<\/strong><br>\nDie E-Mobilit&auml;t k&ouml;nnte Zehntausende Arbeitspl&auml;tze kosten. Ein Auto-Experte erkl&auml;rt, welche Teile bei E-Autos nicht mehr gebraucht werden &ndash; und was das f&uuml;r die Industrie bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/auto\/e-mobilitaet-darum-droht-ein-job-kahlschlag-in-der-autoindustrie-a-c09e126b-46d7-4224-930e-81ca94892d23\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das ist zumindest einmal eine interessante Klarstellung, dass es den Unternehmen immer darum geht, menschliche Arbeitskraft durch Technik zu ersetzen, um so die Profitrate zu erh&ouml;hen. Das er&ouml;ffnet eine andere Perspektive auf den aktuellen Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie, die diesen ganz offensichtlich auch unter dem Deckmantel Strukturwandel hin zur E-Mobilit&auml;t betreibt, und es wirft zum wiederholten Male die Frage auf, wie die Arbeitswelt in Zukunft zu gestalten ist. Was soll mit den &ldquo;&uuml;berfl&uuml;ssigen&rdquo; Arbeitskr&auml;ften geschehen? Gerade wenn diese nicht mehr durch eine weitere Expansion der &Ouml;konomie aufgefangen werden. Auch da vor dem Hintergrund des Klimawandels ein ausschlie&szlig;lich auf Expansion ausgerichtetes Wirtschaftssystem nicht mehr m&ouml;glich erscheint. Soll daf&uuml;r allein die &ouml;ffentliche Hand die Verantwortung &uuml;bernehmen? Sollen die Betroffenen mit einem Grundeinkommen einfach ruhig gestellt werden? Hier erscheint die Diskussion &uuml;ber eine vier-Tage-Woche dann in einem ganz anderen Licht.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Nerv&ouml;se Automobilbranche verlangt jetzt Steuer-Milliarden<\/strong><br>\nBeim Autogipfel haben Hersteller, Zulieferer und Gewerkschaften den Bund um Milliardenhilfen gebeten. Doch zahlt der Bund auch f&uuml;r die Autobauer, d&uuml;rfte bald jede Branche um Staatsmilliarden buhlen. Die Gesetze der Marktwirtschaft sind in Gefahr.<br>\nDer Steuerzahler d&uuml;rfte sich hingegen fragen, wieso nun schon wieder er herhalten soll f&uuml;r Deutschlands einstige Vorzeigebranche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article205055322\/Autogipfel-Hilfe-vom-Staat-gefaehrdet-Gesetze-der-Marktwirtschaft.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das sind in allem keine rosigen Aussichten. Offensichtlich wei&szlig; aktuell niemand, wie der anstehende fundamentale Strukturwandel zu gestalten ist und die deutsche Oligarchie sieht mit dem riesigen Erpressungspotential von 800.000 Arbeitspl&auml;tzen in der Automobilindustrie die Gelegenheit sich durch die Umverteilung von &ouml;ffentlichen Geldern zu bereichern. F&uuml;r Neoliberale ist alles nat&uuml;rlich wieder ganz einfach, der Markt wird es schon regeln. Was nichts anderes hei&szlig;t, solange die herrschende Oligarchie f&uuml;r wo m&ouml;glich hunderttausende Arbeitslose nicht einstehen muss, sondern nach dem alten Motto &lsquo;Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren&rsquo;, die Allgemeinheit der Steuerzahler, ist alles gut.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Wenn der Markt nicht weiter wei&szlig;: Der Autogipfel ist mit seinem Latein am Ende und fordert viele Steuermilliarden. Daf&uuml;r ist Papa Staat immer noch gut genug. Als Begr&uuml;ndung richten sich die Finger pl&ouml;tzlich auf das viel gescholtene China. Wo die Milliarden eingesetzt werden sollen, bleibt nebul&ouml;s. Dabei hat die Autoindustrie in den vergangenen Jahren gut verdient und kr&auml;ftige Dividenden ausgesch&uuml;ttet. Letztlich bedeutet die Forderung eine Subvention oder Umverteilung zu Gunsten der Aktion&auml;re.  <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Leiharbeiter leiden h&auml;ufiger an psychischen Erkrankungen<\/strong><br>\nDie Art der Besch&auml;ftigung hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit von Arbeitnehmern. M&auml;nner leiden offenbar mehr als Frauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/leiharbeiter-leiden-haeufiger-an-psychischen-erkrankungen-a-1c33e399-7dc6-4392-a294-fac06c65513a\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ansatzpunkte f&uuml;r eine effektivere Durchsetzung von Mindestl&ouml;hnen<\/strong><br>\nAuf den Punkt &hellip;\n<ul>\n<li>Verst&ouml;&szlig;e gegen Mindestl&ouml;hne sind in der heutigen Arbeitswelt systemisch. Durch die zunehmende Auslagerung von Teilen der Wertsch&ouml;pfungskette k&ouml;nnen sich gro&szlig;e Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung entziehen.<\/li>\n<li>Die Zunahme prek&auml;rer Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse und die Flucht aus der Mitbestimmung erschwert es Besch&auml;ftigten, ihre Rechte durchzusetzen. Staatliche Kontrollen von Mindestl&ouml;hnen sind daher notwendiger als in der Vergangenheit, durch die wachsende Intransparenz der Besch&auml;ftigungsbedingungen aber auch erheblich aufw&auml;ndiger..<\/li>\n<li>Nachhaltige Verhaltens&auml;nderungen lassen sich mit einer hohen Kontrolldichte und einem Focus auf bestimmte Branchen und Besch&auml;ftigungsformen bewirken.<\/li>\n<li>Weitere Ansatzpunkte f&uuml;r eine effektivere Durchsetzung von Mindestl&ouml;hnen sind die St&auml;rkung der Selbstregulierung durch die Sozialpartner, transparentere und einfache Regelungen, eine korrekte Erfassung der geleisteten Arbeitszeit und mehr staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Durchsetzung der Anspr&uuml;che von Besch&auml;ftigten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/iaq-report\/2020\/report2020-01.php\">IAQ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Den vollst&auml;ndigen, 18-seitigen IAQ-Bericht k&ouml;nnen Sie <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/iaq-report\/2020\/report2020-01.pdf\">hier nachlesen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Mindestlohn rauf auf 12 Euro!<\/strong><br>\nSeit f&uuml;nf Jahren gibt es jetzt den gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. Seit Jahresanfang 2020 betr&auml;gt er 9,35 Euro die Stunde. Im Vorfeld hatten Unternehmerverb&auml;nde und Neoliberale Horrorgeschichten verbreitet, &uuml;ber eine Million Arbeitspl&auml;tze k&ouml;nnten durch den Mindestlohn verloren gehen. Die wirkliche Entwicklung hat sie total blamiert: etwa zehn Prozent mehr Geld f&uuml;r Niedriglohnbesch&auml;ftigte und keinerlei negative Besch&auml;ftigungseffekte. Lediglich wurden etwa 100.000 Minijobs durch regul&auml;re Jobs ersetzt, was positiv ist.<br>\nAllerdings gibt es f&uuml;r Langzeitarbeitslose und Jugendliche immer noch Ausnahmen. Diese m&uuml;ssen abgeschafft werden. Und der Mindestlohn wird in viel zu vielen F&auml;llen missachtet und umgangen. Sonderzahlungen oder Zuschl&auml;ge werden angerechnet oder die Arbeitszeiten nicht korrekt erfasst und bezahlt. Die Kontrollen sind viel zu lasch und zu wenige. Es fehlen hier mindestens 3000 Stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/publikationen\/++co++e92c049a-385e-11ea-a771-52540066e5a9\">ver.di<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Perspektivisch zw&ouml;lf Euro? Der Mindestlohn muss schneller steigen<\/strong><br>\nAuf den Mindestlohn wurden auch zum Jahresbeginn 2020 wieder nur ein paar Cent draufgelegt. Wenn es mit der Anhebung der Untergrenze im bisherigen Tempo weitergeht, dauert es viel zu lange, bis die immer weiter um sich greifende Forderung nach zw&ouml;lf Euro Mindestlohn erf&uuml;llt ist.<br>\nF&uuml;nf Jahre ist er gerade alt geworden, zwei Mal wurde er bereits angehoben, und zu Jahresbeginn ist er wieder ein wenig gestiegen, genauer gesagt um &uuml;berschaubare 16 Cent: Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn liegt mittlerweile bei 9,35 Euro. Bei einer 40-Stunden-Woche kommen abh&auml;ngig Besch&auml;ftigte damit auf einen Bruttomonatslohn von ungef&auml;hr 1.620 Euro, womit sie sich nicht nur im Niedriglohnsektor, sondern &ndash; logischerweise &ndash; dort ganz unten, im untersten Einkommensdezil aller Vollzeitkr&auml;fte wiederfinden, dessen Schwelle laut Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Ende Dezember 2018 bei 1.822 Euro gelegen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/perspektivisch-zwoelf-euro-der-mindestlohn-muss-schneller-steigen--2350.html\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Europas globaler Fu&szlig;abdruck<\/strong><br>\nDeutsche Au&szlig;enpolitik-Berater dringen auf offensivere EU-Au&szlig;enpolitik, warnen vor Abstieg der EU<br>\nDeutsche Politikberater dringen auf eine offensivere Au&szlig;enpolitik der EU und er&ouml;rtern Strategien f&uuml;r den Fall einer weiteren Polarisierung der Welt zwischen den USA und China. Die EU m&uuml;sse mit der &ldquo;geopolitischen&rdquo; Kommission von Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen ihren &ldquo;globalen Fu&szlig;abdruck&rdquo; st&auml;rken, hei&szlig;t es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &ldquo;Internationale Politik&rdquo;, dem f&uuml;hrenden Fachblatt der deutschen Au&szlig;enpolitik. Das gelte neben der Au&szlig;enpolitik auch f&uuml;r die Wirtschaft. Insbesondere solle sich die Union um den Aufbau einer eigenst&auml;ndigen IT-Branche bem&uuml;hen. Dar&uuml;ber hinaus sollten Ma&szlig;nahmen getroffen werden, um dem Euro ein gr&ouml;&szlig;eres internationales Gewicht zu verleihen. Skeptiker weisen darauf hin, dass es der EU in den vergangenen Jahren nicht gelungen ist, sich gr&ouml;&szlig;eres weltpolitisches Gewicht zu erk&auml;mpfen, obwohl sie in den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts als &ldquo;Weltmacht im Werden&rdquo; eingestuft wurde. Halte die Stagnation an, dann werde &ldquo;die einzige Frage&rdquo; sein, &ldquo;ob Europa ein Satellit der USA oder Chinas wird&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/news\/detail\/8155\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><strong>dazu: BDI-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wird neuer Chef des Thinktanks SWP<\/strong><br>\nDer k&uuml;nftige Chef des einflu&szlig;reichen Berliner Thinktanks Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) steht fest: Zum 1. Oktober soll der Politikwissenschaftler Stefan Mair, derzeit Mitglied der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), dieses Amt &uuml;bernehmen. [&hellip;]<br>\nMair l&ouml;st Volker Perthes ab, der die SWP seit 2005 f&uuml;hrt. Der scheidende Direktor war nicht nur als Wissenschaftler und Institutsleiter &ouml;ffentlich bekannt geworden, sondern auch durch internationales Engagement zum Beispiel als Leiter der Ceasefire Task Force (CTF) der International Syria Support Group. Die Stiftung Wissenschaft und Politik mit ihren rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gilt als eines der wichtigsten Politkberatungsinstitute von Bundesregierung und Parlament.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/augengeradeaus.net\/2020\/01\/bdi-geschaeftsfuehrer-wird-neuer-chef-des-thinktanks-swp\/\">Augen geradeaus!<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Drohte Amerika den Europ&auml;ern wegen Iran?<\/strong><br>\nBerlin weist Berichte zur&uuml;ck, die Europ&auml;er h&auml;tten nur aufgrund amerikanischer Drohungen die Schlichtung im Atomabkommen verlangt. Allerdings gab es wohl durchaus klare Hinweise aus Washington. (&hellip;)<br>\nDer Bundesregierung war es bislang gelungen, die Frage der Autoz&ouml;lle zu vertagen. Ein wichtiges Argument war dabei stets gewesen: Es sei nicht klug, w&auml;hrend des Handelskonflikts mit China den Westen zu spalten. Das Argument stie&szlig; im Kongress in Washington, zumal bei den Freih&auml;ndlern unter den Republikanern, auf Geh&ouml;r. Die sich anbahnende Teileinigung mit Peking k&ouml;nnte das Wei&szlig;e Haus veranlasst haben, im Iran-Konflikt gegen&uuml;ber Europa eine Drohkulisse aufzubauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/drohte-amerika-den-europaeern-wegen-iran-16585475.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> M&uuml;ssen die USA tats&auml;chlich gegen&uuml;ber diesem Bundesau&szlig;enminister &ndash; oder der Merkel-Regierung generell &ndash; Drohungen aussprechen? Herr Maas hat doch bisher ziemlich deutlich gemacht, dass er kein eigenes Konzept f&uuml;r die Au&szlig;enpolitik hat und sich stattdessen sehr oft einfach so den USA anschlie&szlig;t &ndash; so z.B. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51394\">bei der fragw&uuml;rdigen Anerkennung von Herrn Guaido in Venezuela<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54741\">dem gemeinsamen Foto mit dem Herrn Wong aus Hongkong<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52217\">der H&auml;ndedruck mit Herrn Bolsonaro aus Brasilien<\/a>. Einen besseren Diener f&uuml;r US-amerikanische Interessen als Herrn Maas k&ouml;nnen sich die Herrschenden in Washington vermutlich selbst gar nicht vorstellen oder w&uuml;nschen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Chinas Gr&uuml;ne Gro&szlig;e Mauer<\/strong><br>\nDie Volksrepublik forstet nicht nur gro&szlig;fl&auml;chig auf, sondern nutzt ihr &ldquo;Dreifaches N&ouml;rdliche Schutzg&uuml;rtel-Programm&rdquo; auch zur Produktion von &Auml;pfeln, Waln&uuml;ssen, Kumuldatteln und Esskastanien<br>\nF&auml;hrt man in China &uuml;ber Land, f&auml;llt auf, dass es zwar keine alten B&auml;ume gibt, dass aber an allen Ecken und Enden wieder aufgeforstet wird &ndash; und zwar offensichtlich schon l&auml;nger. Tats&auml;chlich l&auml;uft in der Volksrepublik China seit 40 Jahren &ndash; von der Welt&ouml;ffentlichkeit fast unbemerkt &ndash; das gr&ouml;&szlig;te Aufforstungsprogramm der Weltgeschichte. 1981 verpflichtete der nationale Volkskongress alle Chinesen ab einem Alter von elf Jahren jedes Jahr drei Baumsetzlinge zu pflanzen &ndash; vorzugsweise Pappeln oder Weiden, Eukalyptus, Birken und L&auml;rchen. Allein zwischen 2000 und 2010 haben die B&uuml;rger 56 Milliarden B&auml;ume gesetzt.<br>\nBis heute werden in China mehr B&auml;ume aufgezogen als im Rest der Welt zusammengenommen. 2010 verf&uuml;gte das Land &uuml;ber den weltweit gr&ouml;&szlig;ten von Menschen gepflanzten Wald, der eine Fl&auml;che von sch&auml;tzungsweise einer halben Million Quadratkilometer bedeckte. Damit galt das offizielle Ziel der Kommunistischen Partei Chinas, 20 Prozent (etwa 1,95 Mio. km2) des Staatsgebietes zu begr&uuml;nen, als erreicht. Zum Vergleich: Spanien ist knapp 506.000 km2 gro&szlig;. (&hellip;)<br>\nInsgesamt sind heute ann&auml;hernd 23 Prozent der Landfl&auml;che Chinas von Wald bedeckt, bis 2050 sollen es 25 Prozent werden. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 32, in den Niederlanden elf Prozent. Augenf&auml;lliger wird der Vergleich, wenn man in Betracht zieht, dass in China 890 Quadratmeter Ackerfl&auml;che pro Einwohner zur Verf&uuml;gung stehen, in Deutschland aber immerhin 1430 m2. In den Niederlanden sind es 600 m2.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Chinas-Gruene-Grosse-Mauer-4638653.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Auftritt der Brasilianischen Landwirtschaftsministerin wirft dunkle Schatten auf die Gr&uuml;ne Woche und die Politik der Bundesregierung<\/strong><br>\n&bdquo;Durch die Einladung der brasilianischen Landwirtschaftsministerin Tereza Cristina legitimiert die Bundesregierung die sozial und &ouml;kologisch desastr&ouml;se Agrarpolitik Brasiliens. Tereza Cristina steht f&uuml;r eine r&uuml;cksichtslose Ausbreitung der Agrarfront im Amazonas und einen unverantwortlichen Einsatz von Agrochemikalien, weshalb sie in Brasilien auch als &sbquo;Muse des Agrargifts&lsquo; bekannt ist. Wer Tereza Cristina eine prominente B&uuml;hne bietet, kann nicht mehr glaubw&uuml;rdig als Verteidiger des brasilianischen Regenwalds auftreten&ldquo;, kommentiert Eva-Maria Schreiber, Sprecherin f&uuml;r Weltern&auml;hrungspolitik der Fraktion DIE LINKE, die Einladung des deutschen Landwirtschaftsministeriums an Tereza Cristina, am 16.1. beim Globalen Forum f&uuml;r Ern&auml;hrung und Landwirtschaft zum Auftakt der Gr&uuml;nen Woche eine Er&ouml;ffnungsrede zu halten. Schreiber weiter:<br>\n&bdquo;Das Zeichen, das die Bundesregierung mit dieser Einladung setzt, ist fatal &ndash; es passt aber zu dem Kuschelkurs, den die Bundesregierung gegen&uuml;ber der rechtsradikalen Regierung von Jair Bolsonaro f&auml;hrt. Anstatt klare Kante gegen den sprunghaften Anstieg der Zerst&ouml;rung des brasilianischen Regenwaldes und der Gewalt gegen&uuml;ber Indigenen und Kleinbauern zu zeigen, kooperiert die Bundesregierung eng mit Bolsonaros Kabinett und weitet die Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsministerium sogar aus &ndash; mit dem zynischen Argument, damit den Amazonas sch&uuml;tzen zu wollen.<br>\nAuch das geplante EU-Freihandelsabkommen mit MERCOSUR unterst&uuml;tzt die Bundesregierung weiterhin &ndash; obwohl etliche Studien belegen, dass sich damit die Agrarfront in Brasilien weiter ausdehnen wird, mit katastrophalen Folgen f&uuml;r Kleinbauen, Indigene und das fragile &Ouml;kosystem des Amazonas. Die Bundesregierung sollte sich der Position anderer EU-L&auml;nder wie &Ouml;sterreich anschlie&szlig;en, die das MERCOSUR-Abkommen ablehnen, und &ouml;ffentlich Stellung gegen&uuml;ber der Politik von Tereza Cristina und Jair Bolsonaro beziehen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/auftritt-der-brasilianischen-landwirtschaftsministerin-wirft-dunkle-schatten-auf-die-gruene-woche-und\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<p><strong>dazu: Erste umfassende Studie zeigt: EU-Mercosur-Abkommen ist unvereinbar mit Pariser Klimaabkommen<\/strong><br>\nLiebe Freund*innen und Freunde, liebe Interessierte,<br>\nsoeben wurde die &uuml;berhaupt erste umfassende Studie zu Inhalt und Auswirkungen des Handelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-L&auml;ndern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay ver&ouml;ffentlicht. Im Auftrag der Gr&uuml;nen Europaabgeordneten und Handelsexpertin Anna Cavazzini und der NGO PowerShift werten die renommierten argentinischen Handelsexpert*nnen Dr. Luciana Ghiotto und Dr. Javier Echaide die Vereinbarungen und Ma&szlig;nahmen des tausende Seiten starken Abkommens aus.<br>\nIhr Fazit: Das EU-Mercosur-Abkommen ist mit dem Pariser Klimaabkommen nicht vereinbar. Sollte das Abkommen ratifiziert werden, r&uuml;ckt das EU-Ziel der Klimaneutralit&auml;t bis 2050 in weitere Ferne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/sven-giegold.de\/eu-mercosur-abkommen-unvereinbar-klimaabkommen\">Sven Giegold<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Anstieg um 85 Prozent: Brasilien vernichtet viel mehr Amazonas-Wald<\/strong><br>\nDass der ultrarechte brasilianische Pr&auml;sident Bolsonaro eng mit der Agrarlobby verbandelt ist und wenig von Klimaschutz h&auml;lt, ist kein Geheimnis. Dementsprechend drastisch nimmt in seinem ersten Amtsjahr die Vernichtung des brasilianischen Regenwalds zu.<br>\nDie Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien hat im vergangenen Jahr drastisch zugenommen. Laut am Dienstag ver&ouml;ffentlichten Daten des brasilianischen Instituts f&uuml;r Weltraumforschung (Inpe) stieg die Entwaldung in dem Gebiet um 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden demnach 9166 Quadratkilometer Amazonaswald vernichtet. Das war die gr&ouml;&szlig;te vernichtete Waldfl&auml;che in dem Gebiet seit f&uuml;nf Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Brasilien-vernichtet-viel-mehr-Amazonas-Wald-article21510182.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wissenschaftlerin &uuml;ber Insektensterben: &bdquo;Wir m&uuml;ssen umdenken&ldquo;<\/strong><br>\nUm die Insekten zu retten, fordert Viola Clausnitzer eine Kehrtwende in der Landwirtschaft. Kleinere Betriebe sollen gef&ouml;rdert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wissenschaftlerin-ueber-Insektensterben\/!5654667\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Humanit&auml;re Organisationen im Biafra-Krieg: Hunger als Kriegswaffe<\/strong><br>\nIn Biafra hungerten Millionen Afrikaner &ndash; bis kirchliche Helfer eine Luftbr&uuml;cke starteten. Der Krieg, der vor 50 Jahren endete, zeigt das Dilemma von Hilfswerken: Wann sind sie Partei und verl&auml;ngern den Krieg?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/humanitaere-organisationen-im-biafra-krieg-hunger-als-kriegswaffe-a-8ea20912-fd52-4909-84b5-e70a76ec6652\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: &ldquo;Russische Nachhilfe f&uuml;r Alice Weidel&rdquo; &hellip;<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200117-hdt-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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