{"id":57922,"date":"2020-01-24T08:39:04","date_gmt":"2020-01-24T07:39:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922"},"modified":"2020-01-24T08:39:04","modified_gmt":"2020-01-24T07:39:04","slug":"hinweise-des-tages-3536","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h01\">Author of Leaked OPCW Engineering Report on Douma Speaks at UN Security Council<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h02\">Kriege: Iranische Verh&auml;ltnisse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h03\">Syrien und Libanon im Dollar-Schlamassel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h04\">USA drohen mit T&ouml;tung von Soleimanis Nachfolger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h05\">Davos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h06\">GiB-Aufruf: &bdquo;&Ouml;PP-Beratung abschaffen!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h07\">Erst 20 Millionen Euro bewilligt: Der Digitalpakt f&uuml;r Schulen kommt kaum voran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h08\">Die Grundrente von oben und unten. Dazwischen gibt es eine gro&szlig;e L&uuml;cke und unten eine Menge handfester Probleme. Ein Lehrst&uuml;ck daf&uuml;r, dass gut gemeint nicht immer auch gut gemacht werden kann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h09\">Berateraff&auml;re: Ministerium verschwieg Millionenzahlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h10\">Bereitschaftsinitiative: Zu fr&uuml;h gemeldet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h11\">SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h12\">Zivilipolizisten bei &bdquo;Unteilbar&ldquo;-Demo: Kalkulierte Rechtsbr&uuml;che der Polizei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h13\">Eine kurze Geschichte der neuen Weltmacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57922#h14\">Johnson met Murdoch on day he signalled general election bid<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Author of Leaked OPCW Engineering Report on Douma Speaks at UN Security Council<\/strong><br>\nThe UN Security Council met in New York on Monday to discuss the investigation by the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) into an alleged chemical attack that was said to have taken place in April 2018 in Douma, Syria. The alleged attack was blamed on the Syrian President Bashar al-Assad, and the US, UK, and France responded with an airstrike against Syrian government targets.<br>\nA former OPCW employee spoke to the UN Security Council and accused OPCW management of ignoring and suppressing findings of the investigative team that was deployed to Douma. [&hellip;]<br>\nHenderson said, &ldquo;I hold the OPCW in the highest regard, as well as the professionalism of the staff members that work there, the organization is not broken I must stress that. However, the concern I have does relate to some specific management practices in certain sensitive missions. The concern of course relates to the FFM investigation into the alleged chemical attack on the 7th of April in Douma, Syria.&rdquo;<br>\nHenderson explained that there were two teams deployed to investigate the alleged attack, &ldquo;One team, which I joined shortly after the start of field deployments, was to Douma in Syria, the other team deployed to Country X.&rdquo;  WikiLeaks, and others, have speculated that &ldquo;Country X&rdquo; is Turkey, since OPCW investigators were deployed there to interview alleged witnesses.<br>\nMost of the information in Henderson&rsquo;s statement has been revealed in the documents released by WikiLeaks over the past few months. One of the main gripes Henderson had was that the team only deployed to &ldquo;Country X&rdquo; had the most say in the final report, while the team deployed to Douma was largely ignored.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.antiwar.com\/blog\/2020\/01\/20\/author-of-leaked-opcw-engineering-report-on-douma-speaks-at-un-security-council\/\">Antiwar<\/a>\n<p><em>Dazu auch <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZknLgDXuaBg&amp;fbclid=IwAR2dnFyvu87K2VCem_eL_UfaNUaDPaY6eXvrAAFLqk_46BDaBcaQgjgnDDo\">das Video von Henderson Aussage<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> &Uuml;ber diesen Vorgang wurde &bdquo;erwartungsgem&auml;&szlig;&ldquo; in keinem gr&ouml;&szlig;eren deutschen Medium berichtet. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kriege: Iranische Verh&auml;ltnisse<\/strong><br>\nSatellitenprogramme, YouTube-Kan&auml;le, Social-Media-Accounts: Iranische Stimmen werden zunehmend aus der westlichen &Ouml;ffentlichkeit verbannt. Was Tech-Giganten wie Facebook und Twitter als Mittel gegen Propaganda beschreiben, sehen Betroffene als Teil eines westlichen Informationskrieges.<br>\nEskalation am Golf &hellip; Mullah-Regime entf&uuml;hrt &Ouml;ltanker &hellip; Gefahr f&uuml;r die Weltwirtschaft &hellip;&raquo; Als am 19. Juli iranische Truppen in der Meerenge von Hormus einen britischen &Ouml;ltanker festsetzten, &uuml;berschlugen sich die Meldungen und Sondersendungen in den westlichen Medien. Eine andere Nachricht aus der Region ging w&auml;hrenddessen vielerorts unter: &laquo;Twitter blockiert iranische Staatsmedien&raquo;, tickerte die Nachrichtenagentur AFP am 21. Juli, zwei Tage nach der Festsetzung der &laquo;Stena Impero&raquo;. Was auf den ersten Blick wie eine unbedeutende Branchennews anmutet, hat bei genauerem Hinsehen nicht weniger politische Brisanz als die iranisch-westliche Tankerkrise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/iranische-verhaeltnisse\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Syrien und Libanon im Dollar-Schlamassel<\/strong><br>\nDie Bankenkrise im Libanon versch&auml;rft die Wirkung der Sanktionen und damit den Wirtschaftskrieg im Nahen Osten<br>\nEs geht ans Eingemachte. Der Schwierigkeitsgrad zur L&ouml;sung der miteinander verwobenen Krisen in Syrien, Iran, Irak und im Libanon ist betr&auml;chtlich. Es g&auml;rt in allen vier L&auml;ndern, aus ganz verschiedenen Gr&uuml;nden; gemeinsam ist ihnen, dass gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung wirtschaftlichen H&auml;rten gegen&uuml;berstehen und unsicheren Aussichten, besonders f&uuml;r die Jugend, die in drei der genannten L&auml;nder seit Monaten immer wieder auf den Stra&szlig;en protestieren. Gemeinsam ist ihnen auch, dass ihre Wirtschaft stark vom Dollar abh&auml;ngig ist, weswegen die US-Sanktionen, die nun auch f&uuml;r den Irak angek&uuml;ndigt wurden, mit einer gro&szlig;en Wucht treffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Syrien-und-Libanon-im-Dollar-Schlamassel-4644949.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>USA drohen mit T&ouml;tung von Soleimanis Nachfolger<\/strong><br>\nDie USA haben einem Zeitungsbericht zufolge damit gedroht, auch den Nachfolger des iranischen Topgenerals Kassem Soleimani zu t&ouml;ten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/\/stories\/3151978\/\">ORF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Der n&auml;chste Bruch des V&ouml;lkerrechts: Morddrohung.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Aufgedeckt: Neocons zogen auch beim Soleimani-Mord die F&auml;den<\/strong><br>\nEs kommen immer mehr Details zutage, die ein ganz anderes Bild zeichnen, weshalb US-Pr&auml;sident Trump den iranischen Generalmajor Soleimani t&ouml;ten lie&szlig;. Wie sich herausstellt, zogen im Hintergrund jene Kr&auml;fte die F&auml;den, die schon die US-Invasion im Irak zu verantworten haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/97094-neocons-zogen-auch-beim-soleimani\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Davos<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Kramp-Karrenbauer in Davos: &bdquo;Habecks Reaktion auf Trump hat nichts verbessert&ldquo;<\/strong><br>\nDer Gr&uuml;nen-Vorsitzende Robert Habeck habe mit seiner Aussage, die Rede sei ein Desaster gewesen, nichts verbessert: &bdquo;Jeder hat vermutlich eine pers&ouml;nliche Meinung zu den Aussagen Donald Trumps. F&uuml;r mich sind die deutschen Interessen wichtiger. Was hat Herr Habeck mit seiner &Auml;u&szlig;erung im Interesse der Bundesrepublik Deutschland, im Interesse Europas, auch im Interesse des Klimaschutzes, mit dieser &Auml;u&szlig;erung verbessert? Nichts.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/weltwirtschaftsforum\/in-davos-akk-kritisiert-habecks-reaktion-auf-trump-16596640.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.B.:<\/strong> Offenbar m&ouml;chte sich AKK bei den USA auf diese plumpe Art beliebt machen.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu:<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Ich finde nicht krass was <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Habeck?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Habeck<\/a> &uuml;ber <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Trump?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Trump<\/a> sagt. Ich finde krass nach <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Davos?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Davos<\/a> zu fahren, um Trump zu h&ouml;ren und davon ernsthaft noch entt&auml;uscht zu sein! Das w&auml;re mir nicht mal gelungen wenn ich die ganze Mini Bar ausgetrunken h&auml;tte!<\/p>\n<p>&mdash; Fabio De Masi, MdB (@FabioDeMasi) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FabioDeMasi\/status\/1220092864073551872?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 22, 2020<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p><\/li>\n<li><strong>Weltwirtschaftsforum: Die Klimakrise ersch&uuml;ttert Davos<\/strong><br>\nDoch diejenigen, die einen Wandel nur vorgeben, von denen zu unterscheiden, die wirklich etwas tun, ist schwierig. Was fehlt, sind internationale Standards.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/davos-weltwirtschaftsforum-klimaschutz-1.4766988\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Anmerkung: Bis jetzt war das Ausbeuten der Natur ja noch gut f&uuml;r&rsquo;s Gesch&auml;ft. Aber wenn der dadurch hervorgerufene Klimawandel nun riskiert, eine Finanzkrise hervorzurufen, dann m&uuml;ssen wir nat&uuml;rlich etwas tun.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die &bdquo;Botschaften&ldquo; von Davos sind zum gro&szlig;en Teil Wunschdenken. Rein &ouml;konomisch l&auml;sst sich die Klimakrise nun einmal nicht angehen. So zynisch es klingt &ndash; Sch&auml;den sind f&uuml;r die Konjunktur ja nicht zwingend schlecht. Abgebrannte H&auml;user m&uuml;ssen neu gebaut werden und wer sein Geld nicht f&uuml;r Reisen oder Konsum ausgibt, gibt es f&uuml;r andere Dinge aus. Einzelne Sektoren erleiden Einbu&szlig;en, andere Gewinne. So zynisch, liebe S&uuml;ddeutsche, ist die &Ouml;konomie. Und es ist ja nicht so, dass Australien in der Vergangenheit eine wirtschaftsfeindliche Politik betrieben hat. Im Gegenteil. Der Bergbau ist schlie&szlig;lich ein hoch profitabler Wirtschaftszweig down under. Diese unselige Querverbindung muss von einer nachhaltigen Politik aufgel&ouml;st werden. Doch davon war in Davos nat&uuml;rlich nichts zu h&ouml;ren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Davos l&auml;uft den Trends hinterher<\/strong><br>\nDas Weltwirtschaftsforum nimmt f&uuml;r sich in Anspruch, Trendsetter der weltweiten Meinungsbildung zu sein. Dass Gr&uuml;nder Klaus Schwab allerdings eher umgekehrt den aktuellen Priorit&auml;ten folgt, hat er nun wieder bewiesen: Erst in diesem Jahr wurde der Klimawandel zum zentralen Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/davos-laeuft-den-trends-hinterher%20\">Klimareporter<\/a><\/li>\n<li><strong>Warum erwartet Davos &bdquo;Chinas Stimme&ldquo;<\/strong><br>\nChinas Staatspr&auml;sident Xi Jinping hat vor drei Jahren in Davos in einer historischen Rede seine F&uuml;rsprache und die F&ouml;rderung der wirtschaftlichen Globalisierung bekundet. Die Entwicklung der Weltwirtschaft in den vergangenen drei Jahren verlief wie von Xi vorausgesagt. Auf der diesj&auml;hrigen Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos wurde &bdquo;Chinas Stimme&ldquo; ebenfalls erwartet.<br>\nDie diesj&auml;hrige Jahrestagung fand vor dem Hintergrund erneut aufgetauchten Protektionismus und Unilateralismus und einer immer langsamer werdenden Weltwirtschaft statt. Der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) hat seit 2019 f&uuml;nfmal das Wachstumstempo der Weltwirtschaft bis auf 2,9 Prozent gesenkt. Dabei handelt es sich um das niedrigste Niveau seit der Internationalen Finanzkrise 2008. Die Konferenz der Vereinten Nationen f&uuml;r Handel und Entwicklung (UNCTAD) ging vor kurzem in einer Statistik von einem R&uuml;ckgang des globalen Warenhandels um 2,4 Prozent aus. Das zeigt, dass der Protektionismus und der Unilateralismus keinen Ausweg haben und schlie&szlig;lich den globalen Interessen schaden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20200123\/411394.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Oft wird von den hiesigen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; Bundeskanzlerin Merkel als Gegengewicht zu US-Pr&auml;sident Trump dargestellt. Dabei ist China der weitaus bedeutsamere Widerpart zu den USA &ndash; selbst bei der Klimapolitik sieht die ehemalige Bundesumweltministerin und gelernte Physikerin Merkel &ldquo;ziemlich alt&rdquo; aus.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>GiB-Aufruf: &bdquo;&Ouml;PP-Beratung abschaffen!&ldquo;<\/strong><br>\nkennen Sie die &bdquo;Partnerschaft Deutschland &ndash; Berater der &ouml;ffentlichen Hand GmbH&ldquo;? Dieses Unternehmen ist nicht wie andere. Schon die prominente Gr&uuml;ndungsgeschichte l&auml;sst aufhorchen: Banker und Anlagespezialisten der Initiative &bdquo;Finanzstandort Deutschland&ldquo; veranlassten 2008 den Unternehmensstart. Damals hie&szlig; die Firma noch &bdquo;&Ouml;PP AG &ndash; Partnerschaft Deutschland&ldquo; und war eine Aktiengesellschaft. Vierzig Prozent der Anteile wurden von der Bauindustrie gehalten, der Rest von Bund und L&auml;ndern. Erkl&auml;rtes Ziel war es, &ouml;ffentlich-private Partnerschaften (&Ouml;PPs) zu f&ouml;rdern. Dazu beriet das Unternehmen Bund, L&auml;nder und Kommunen, wobei die Beratung &Ouml;PP als L&ouml;sung empfahl.<br>\n&Ouml;PPs werden seit 20 Jahren eingesetzt, wenn aus Daseinsvorsorge ein Geldanlageprodukt werden soll. Allerdings hat sich zuletzt herumgesprochen, dass sich die &ouml;ffentliche Hand dabei auf ein kostspieliges Abenteuer einl&auml;sst, bei dem oft die Leistungen schlecht sind &ndash; und manchmal sogar &uuml;berhaupt nicht erbracht werden. Im Zuge des Imageverlustes von &Ouml;PP geriet auch die &Ouml;PP AG in die Kritik. Es fiel auf, dass hier eine halbstaatliche Firma Lobbyarbeit zugunsten privater Akteure und zu Lasten des Staates und der Kommunen betrieb. Statt jedoch die Firma aufzul&ouml;sen, wurde die &Ouml;PP AG auf Empfehlung der sogenannten Fratzscher Kommission umgebaut. Die Privatanteile wurden abgesto&szlig;en, aus der AG wurde eine GmbH &ndash; fertig war der neue Schafspelz!<br>\nSeither ber&auml;t die Partnerschaft Deutschland GmbH vor allem Kommunen &ndash; und r&auml;t wie zuvor zu &Ouml;PP. Aber das ist noch nicht alles. Die neue Rechtsform erm&ouml;glicht einen Trick, um Kommunen auf den &Ouml;PP-Pfad zu locken: F&uuml;r wenig Geld k&ouml;nnen Kommunen Anteile der GmbH kaufen. Die Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt am Main beschloss am 12. Dezember 2019, Anteile f&uuml;r insgesamt 2.500 Euro (25 Anteile &agrave; 100 Euro) zu kaufen. Als Anteilseigner kann nun Frankfurt ohne Ausschreibung auf die Beratungsleistungen zugreifen, &bdquo;zu markt&uuml;blichen Preisen&ldquo;, wie es hei&szlig;t. Dabei hofft man auf einen &bdquo;zeitlichen Vorteil von bis zu einem Jahr&ldquo; sowie auf Geld vom Bund: &bdquo;Partnerschaft Deutschland wird vom Bund finanziell gef&ouml;rdert. Es ist auf Antrag m&ouml;glich, die &Uuml;bernahme eines Teils der Beratungskosten durch den Bund pr&uuml;fen zu lassen.&ldquo; Die Kehrseite ist, dass die Stadt sich potentiell von der Beratervielfalt verabschiedet und sich ausgerechnet bei jener Beraterfirma einkauft, die gern &Ouml;PP empfiehlt.<br>\nEin Gro&szlig;teil der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge wird von den Kommunen erbracht. Trinkwasser, Abwasser, &Ouml;PNV, Schulen, M&uuml;llabfuhr und vieles mehr &ndash; &uuml;ber 80 Prozent aller Daseinsvorsorgeleistungen sind kommunal. Das Geld daf&uuml;r stammt aus den kommunalen Haushalten, in der Summe jedes Jahr viele Milliarden Euro. Die D&ouml;rfer oder Landkreise m&ouml;gen klein sein, aus Anlegersicht flie&szlig;t aber in den Kommunen das gro&szlig;e Geld. Die Partnerschaft Deutschland &ndash; Berater der &ouml;ffentlichen Hand GmbH sorgt daf&uuml;r, dass dieses Geld bei privaten Anlegern landet. Wir finden: Es ist Zeit, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben. Und fordern die Bundesregierung auf, die Partnerschaft Deutschland &ndash; Berater der &ouml;ffentlichen Hand GmbH sofort und ersatzlos zu schlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/gib-aufruf-oepp-beratung-abschaffen\/\">Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erst 20 Millionen Euro bewilligt: Der Digitalpakt f&uuml;r Schulen kommt kaum voran<\/strong><br>\nVon den f&uuml;nf Milliarden Euro aus dem Digitalpakt sind bisher erst 20 Millionen bewilligt. In einigen Bundesl&auml;ndern ist noch gar kein Vorhaben beauftragt.<br>\nJahrelang haben Kommunen und L&auml;nder auf den Digitalpakt gewartet, der ihre Schulen und deren IT-Ausstattung fit f&uuml;r die Zukunft machen soll. Doch offenbar haben nicht alle die Zeit gr&uuml;ndlich genutzt, um sich auf den Tag vorzubereiten, an dem sie die Mittel aus dem f&uuml;nf Milliarden schweren Pakt endlich abrufen k&ouml;nnen. Sieben Monate, nachdem der Pakt in Kraft getreten ist, gibt es einige L&auml;nder, in denen bislang kein einziger Antrag bewilligt worden ist.<br>\nUnd auch dort, wo es z&uuml;gig vorangeht, sto&szlig;en Kommunen und Schultr&auml;ger teilweise auf Schwierigkeiten &ndash; weil das Geld nicht ausreicht, um die Schulen so gut auszur&uuml;sten, wie es eigentlich n&ouml;tig w&auml;re. Das ergibt eine Abfrage von Tagesspiegel Background Digitalisierung &amp; KI bei allen Bundesl&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/erst-20-millionen-euro-bewilligt-der-digitalpakt-fuer-schulen-kommt-kaum-voran\/25460210.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Grundrente von oben und unten. Dazwischen gibt es eine gro&szlig;e L&uuml;cke und unten eine Menge handfester Probleme. Ein Lehrst&uuml;ck daf&uuml;r, dass gut gemeint nicht immer auch gut gemacht werden kann<\/strong><br>\nDas aktuelle Gezerre um die nun anstehende gesetzgeberische Umsetzung der Grundrente legt den Finger auf eine ziemlich gro&szlig;e offene Wunde, die man auch in vielen anderen sozialpolitischen Bereichen zur Kenntnis nehmen muss: eine zunehmende Diskrepanz zwischen dem, was man oben denkt und glaubt sowie dem, was man unten, im Maschinenraum des Sozialstaates, zu leisten imstande ist. Und das nicht, weil man nicht will, sondern weil sich die Anforderungen dessen, was von oben kommt, mit dem bei&szlig;t, was unten m&ouml;glich gemacht werden kann. Oftmals muss man den Eindruck bekommen, dass die Verantwortlichen tats&auml;chlich glauben, man muss nur auf eine Tastatur dr&uuml;cken und auch komplizierte Berechnungen f&uuml;r Millionen F&auml;lle werden gleichsam in Warp-Geschwindigkeit wie von Zauberhand ger&auml;uschlos ausgef&uuml;hrt.<br>\nUnd w&auml;ren wir alle normierte, standardisierte F&auml;lle, die man entsprechend aggregieren kann, dann w&uuml;rde das vielleicht sogar funktionieren &ndash; aber die Menschen sehen nicht nur sehr unterschiedlich aus, sie sind es auch hinsichtlich der Vielfalt ihrer Lebensumst&auml;nde sowie ihrer gradlinigen oder aber gebrochen und zerst&uuml;ckelt daherkommenden Erwerbsbiografien. Und das bei vielen Menschen ziemlich oft und recht heftig schwankenden Einkommen aus zumeist mehreren Quellen muss dann auch noch in Rechnung gestellt werden. Und ob sie alleine, mit einem Ehepartner oder in &bdquo;wilder Ehe&ldquo; zusammenlebend auftauchen. Man ahnt es schon, es wird kompliziert, vor allem dann, wenn man die Welt der Powerpoint-Folien und auch vieler gesetzlichen Bestimmungen verlassen und absteigen muss in die Niederungen der Umsetzungsrealit&auml;t. Reden wir also &uuml;ber die geplante und sogenannte &bdquo;Grundrente&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2020\/01\/22\/die-grundrente-von-oben-und-unten\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56093\">Der faule &bdquo;Kompromiss&ldquo; bei der Grundrente und das Schweigen im Bl&auml;tterwald<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42439\">Die Renten-GroKo w&auml;re eine Koalition gegen die Rentner<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49254\">Alter Wein in neuen Schl&auml;uchen? Die Heil&lsquo; sche Respektrente bei Plasberg und anderen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Berateraff&auml;re: Ministerium verschwieg Millionenzahlungen<\/strong><br>\nAuf Anfrage von Capital best&auml;tigte das Verteidigungsministerium drei Auftr&auml;ge an die bundeseigene Beratungsfirma &bdquo;PD &ndash; Berater der &ouml;ffentlichen Hand GmbH&ldquo; (auch noch bekannt unter dem fr&uuml;heren Namen &bdquo;Partnerschaft Deutschland&ldquo;). In der Antwort der Bundesregierung vom 8. Oktober 2019 auf die Kleine Anfrage fehlen entsprechende Angaben. Das Gesamtvolumen der nicht erw&auml;hnten Auftr&auml;ge aus den Jahren 2017 und 2018 bel&auml;uft sich nach Auskunft des Wehrressorts gegen&uuml;ber Capital auf mehr als vier Millionen Euro. &Uuml;ber Unterauftr&auml;ge soll ein Teil dieser Summe bei privaten Consultingfirmen, darunter auch McKinsey, gelandet sein. (&hellip;)<br>\nDie Gesch&auml;fte des Ministeriums mit der PD, die von Bundesministerien ohne Ausschreibung beauftragt werden kann, sind vor dem Hintergrund der Berateraff&auml;re f&uuml;r den Bundestag von gro&szlig;em Interesse. Dies gilt insbesondere f&uuml;r ein Projekt aus dem Sommer 2018, bei dem die PD wie eine Drehscheibe f&uuml;r einen Auftrag des Verteidigungsministeriums wirkte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundeswehr-journal.de\/2020\/berateraffaere-ministerium-verschwieg-millionenzahlungen\/\">bundeswehr-journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bereitschaftsinitiative: Zu fr&uuml;h gemeldet<\/strong><br>\nProminent wurde darauf verwiesen, die Bundeswehr habe zugesagt, 7.200Soldaten f&uuml;r die seit 1. Januar 2020 existierende Bereitschaftsinitiative der NATO, auch 4*30 genannt, bereitzustellen (siehe IMI-Analyse 2020\/01). Dabei handelt es sich um das ambitionierte Vorhaben, 30 gr&ouml;&szlig;ere Kampfschiffe, 30 Bataillone und 30 Kampfflugzeugstaffeln innerhalb von h&ouml;chstens 30 Tagen verlegen zu k&ouml;nnen. Wie nun die Nachrichtenagentur dts meldet, musste die Bundesregierung auf Nachfrage einr&auml;umen, dass sie diese Zusage nicht einhalten kann: &bdquo;Die Bundesregierung hat erhebliche Probleme, ihren Zusagen an die NATO nachzukommen: So hatte das Bundesverteidigungsministerium dem B&uuml;ndnis angezeigt, sich ab Januar 2020 mit zwei Kampftruppenbataillonen, 40 Kampfflugzeugen sowie drei Kampfschiffen an der &bdquo;NATO Readiness Initiative&ldquo; (NRI) zu beteiligen. Es handele sich &bdquo;bei diesen Kr&auml;ften &uuml;berwiegend um noch nicht voll ausgestattete und einsatzbereite Verb&auml;nde&ldquo;, hei&szlig;t es in der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine schriftliche Frage des FDP-Bundestagsabgeordneten Marcus Faber, &uuml;ber welche die &bdquo;Welt&ldquo; (Mittwochsausgabe) berichtet.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2020\/01\/23\/bereitschaftsinitiative-zu-frueh-gemeldet\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aber dennoch m&ouml;chten die Bundesverteidigungsministerin und CDU-Bundesvorsitzende &ndash; aber auch andere prominente Personen in und um die Bundesregierung &ndash; die Bundeswehr in alle Welt schicken. Was f&uuml;r ein Widerspruch. Aber die Absicht ist klar erkennbar: Die Bundesregierung m&ouml;chte dem US-Wunsch folgen und US-Milit&auml;r entlasten bzw. ersetzen. Deutschland als gef&auml;lliger Diener des US-Imperiums.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die SPD, dein Freund und Helfer<\/strong><br>\nPolitikerInnen m&uuml;ssen kritisch pr&uuml;fen, wie die Exekutive das Gewaltmonopol aus&uuml;bt. Gut, dass SPD und die Gewerkschaft der Polizei im Gespr&auml;ch sind.<br>\nDie SPD-Chefin Saskia Esken hat k&uuml;rzlich zu einem Polizeieinsatz in Leipzig-Connewitz, bei dem ein Polizist verletzt wurde, eine kritische Frage gestellt. Bei so einem Resultat m&uuml;sse man zweifeln, ob der Einsatz optimal geplant und durchgef&uuml;hrt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Esken-Aeusserungen-zu-Connewitz\/!5659014\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57524#h06\">Saskia Esken: Die Polizei hat kein Recht darauf, angebetet zu werden<\/a> (mit einer Anmerkung) und &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57444#h15\">Polizei darf Konflikte nicht weiter anheizen<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die, die nicht im Einstein mit euch rumh&auml;ngt<\/strong><br>\nBei der SPD muss man traditionell viel einstecken. Bei der Bundesvorsitzenden wird aber mit zweierlei Ma&szlig; gemessen<br>\nErinnert sich noch jemand an die Diskussion, die nach Andrea Nahles&rsquo; R&uuml;ckzug von der SPD-Spitze gef&uuml;hrt wurde? Landauf, landab standen gro&szlig;e Artikel in den Zeitungen, in denen die Frage &bdquo;Wie frauenfeindlich ist die Politik?&ldquo; gerne mal mit &bdquo;sehr&ldquo; beantwortet wurde. Politikerinnen, egal ob von CDU, CSU, Gr&uuml;nen oder SPD, best&auml;tigten das gerne. Aber die Diskussion war so nachhaltig wie eine Hochzeit in Las Vegas. Nun, wenige Monate sp&auml;ter, sagt die Sozialdemokratin Klara Geywitz &uuml;ber die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken: &bdquo;Ich beobachte, dass vor allem an Saskia Esken sehr harte und h&auml;mische Kritik ge&uuml;bt wird. Weil sie eine Frau ist, wird sie in den Medien negativer beurteilt als Norbert Walter-Borjans&ldquo;, also der andere SPD-Chef. Sie werde &bdquo;mit anderen Ma&szlig;st&auml;ben gemessen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/klaus-raab\/die-die-nicht-im-einstein-mit-euch-rumhaengt\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD darf Sarrazin ausschlie&szlig;en<\/strong><br>\nDie SPD hat im Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin einen weiteren Erfolg errungen. Die Berliner Landesschiedskommission entschied, dass die Partei das umstrittene Mitglied ausschlie&szlig;en darf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spdthilo-sarrazin-weiter-ausschliessen-a-4713343b-473e-4156-bb09-4947085cab68\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zivilipolizisten bei &bdquo;Unteilbar&ldquo;-Demo: Kalkulierte Rechtsbr&uuml;che der Polizei<\/strong><br>\nDie Polizei gibt zu, dass auch Zivilpolizist*innen heimlich auf der Demo waren. Sie umgehen ein Gerichtsverfahren und verhindern Aufkl&auml;rung.<br>\nDass auch Polizist*innen auf der #unteilbar-Demo im Oktober 2018 in Berlin waren, ist eigentlich eine gute Nachricht. Leider waren sie nicht da, um f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft zu demonstrieren, sondern um heimlich Demonstrant*innen zu beobachten und hinterher Strafverfahren gegen sie einzuleiten &ndash; also doch nicht so erfreulich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zivilipolizisten-bei-Unteilbar-Demo\/!5653664\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Eine kurze Geschichte der neuen Weltmacht<\/strong><br>\nWer sch&uuml;tzt die Welt vor den Finanzkonzernen? Das fragt Jens Berger im Titel seines neuen Buches und bleibt uns eine Antwort schuldig. Sein Buch aber zeigt eindrucksvoll, warum es dringend einer Antwort auf diese Frage bedarf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2020\/01\/eine-kurze-geschichte-der-neuen-weltmacht\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Johnson met Murdoch on day he signalled general election bid<\/strong><br>\nNews Corp owner was the only media baron the prime minister saw in his first three months<br>\nBoris Johnson saw Rupert Murdoch for a &ldquo;social meeting&rdquo; on the day he signalled his intention to seek a general election last year, according to new transparency disclosures.<br>\nJohnson saw the media billionaire on 2 September, the day when Downing Street briefed that he would be seeking an autumn election if his Brexit plans were thwarted. In the event the election was pushed back to December.<br>\nMurdoch was the only newspaper proprietor seen by Johnson in the first three months of his premiership, although he saw a number of editors from the rightwing media.<br>\nThe prime minister met representatives of Murdoch&rsquo;s News Corp on at least five occasions between becoming prime minister in July and the end of September.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/media\/2020\/jan\/23\/johnson-met-murdoch-on-day-he-signalled-general-election-bid\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-57922","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57922","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57922"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57922\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57925,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57922\/revisions\/57925"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57922"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=57922"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=57922"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}