{"id":58096,"date":"2020-01-30T08:40:33","date_gmt":"2020-01-30T07:40:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096"},"modified":"2020-01-30T08:40:33","modified_gmt":"2020-01-30T07:40:33","slug":"hinweise-des-tages-3540","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h01\">McKinseys Klientenprojekte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h02\">US-israelische Propaganda in der Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h03\">Keiner will&rsquo;s gewesen sein: Wenn Milit&auml;rs auf Zivilisten schie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h04\">Geldanlage: Eine Zukunft ohne Zinsen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h05\">S 21 &ndash; wie es so weit kommen konnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h06\">Zur&uuml;ck zum Staat: Briten mit &uuml;berraschenden Bahnpl&auml;nen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h07\">Neue Spielr&auml;ume gegen&uuml;ber den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h08\">The far-right Bolsonaro movement wants us dead. But we will not give up<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h09\">Krisen in Afrika erhielten 2019 die wenigste Aufmerksamkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h10\">Agenda-Cutting: Wie die Medienkanzleien Schertz und H&ouml;cker Unternehmenskritik verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h11\">Die Scheuer aus&rsquo;m Landwirtschaftsministerium<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h12\">Der oder keiner: Kein Witz: Th&uuml;ringens Landtag hat die Wahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h13\">M&uuml;ller, Giffey, Saleh: Wie geht&rsquo;s weiter mit der Berliner SPD?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h14\">Ist die Linke nicht gen&uuml;gend stammtischf&auml;hig?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58096#h15\">Sanders liegt in Umfragen vorn Bernie-Panik bei den Demokraten!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>McKinseys Klientenprojekte<\/strong><br>\nVor der heutigen Befragung von Ex-Staatssekret&auml;rin Katrin Suder im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Berateraff&auml;re der Bundeswehr werden neue Vorw&uuml;rfe bekannt. Demnach soll der Beratungskonzern McKinsey, f&uuml;r den Suder vor ihrem Wechsel in die Leitung des Verteidigungsministeriums unter Ursula von der Leyen t&auml;tig war, erheblich mehr Geld mit Bundeswehrauftr&auml;gen verdient haben als bisher bekannt. Laut aktuellen Berichten ist die Summe, die McKinsey als Subauftragnehmer der R&uuml;stungsfirma IABG kassierte, sogar gr&ouml;&szlig;er als der Betrag, den das Unternehmen mit Direktauftr&auml;gen verdiente. Der Beraterfilz, der unter von der Leyens Amtsf&uuml;hrung in Berlin entstand, betrifft auch die EU. Zum einen hat die neue Kommissionspr&auml;sidentin ihre engsten Mitarbeiter, die bisher alle Vorw&uuml;rfe gegen sie konsequent abgewehrt haben, nach Br&uuml;ssel mitgenommen. Zum anderen unterst&uuml;tzt McKinsey laut dem Leiter der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, seit vielen Jahren dessen Bem&uuml;hungen, &ldquo;Analysen&rdquo; zur &ldquo;europ&auml;ischen Verteidigungskooperation&rdquo; auf EU-Ebene &ldquo;einzuspeisen&rdquo; &ndash; mit Erfolg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8171\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><strong>dazu: Neue Vorw&uuml;rfe gegen Ex-Staatssekret&auml;rin Suder<\/strong><br>\nAm Donnerstag wird Ex-R&uuml;stungsstaatssekret&auml;rin Suder zur Berater-Aff&auml;re vernommen. Interne Dokumente legen nahe, dass sie an Auftragsvergaben an ihren Ex-Arbeitgeber McKinsey beteiligt war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/katrin-suder-neue-vorwuerfe-gegen-ex-staatssekretaerin-im-verteidigungsministerium-a-8c3e9b9a-5030-4861-a386-087e1a4caefa\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>US-israelische Propaganda in der Tagesschau<\/strong><br>\nGestern stellte Donald Trump seinen &bdquo;Deal of the Century&ldquo; vor, der den historischen Konflikt zwischen Israel und Pal&auml;stina dauerhaft l&ouml;sen soll. Wie erwartet, war der Deal extrem einseitig im Sinne Israels und Trumps Vortrag gespickt mit Propaganda. Die Tagesschau machte sich erneut zum Sprachrohr dieser US-israelischen Propaganda.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2020-01-29\/us-israelische-propaganda-in-der-tagesschau\/\">Justice Now<\/a>\n<p><strong>dazu: Trumps Friedensplan f&uuml;r den Nahen Osten ist Annexionsplan<\/strong><br>\n&bdquo;Der von US-Pr&auml;sident Donald Trump unilateral entwickelte sogenannte Friedensplan f&uuml;r den Nahen Osten wird keinen Frieden bringen. Ein Friedensplan in Absprache mit dem israelischen Pr&auml;sidenten Benjamin Netanyahu, aber ohne die Pal&auml;stinenser gleicherma&szlig;en einzubeziehen, ist zum Scheitern verurteilt&ldquo;, erkl&auml;rt Heike H&auml;nsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Die Au&szlig;enpolitikerin weiter:<br>\n&bdquo;Nach dem Willen Trumps soll Israel die Kontrolle &uuml;ber ganz Jerusalem behalten. Die vorgeschlagene Anerkennung zahlreicher Siedlungen im Westjordanland und der israelischen Pr&auml;senz im gesamten Jordantal ist v&ouml;lkerrechtswidrig und legitimiert den Landraub durch Israel. Das ist ein Annexionsplan und darf von der Bundesregierung nicht unterst&uuml;tzt werden.<br>\nJetzt gilt es mehr denn je, den Ausbruch neuer Gewalt zu verhindern und auf eine v&ouml;lkerrechtskonforme und von beiden Seiten akzeptierte Zweistaatenl&ouml;sung zu dr&auml;ngen und daf&uuml;r konkrete diplomatische Schritte zu unternehmen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/trumps-friedensplan-fuer-den-nahen-osten-ist-annexionsplan\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Borrell jetzt Wahlkampf-Helfer f&uuml;r Trump?<\/strong><br>\nDie EU hat Pr&auml;sident Trumps Initiative f&uuml;r den Nahost-Friedenprozess begr&uuml;&szlig;t. Josep Borrell, Hoher Vertreter der EU f&uuml;r Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik, sieht im Plan Trumps eine Gelegenheit, dem Friedensprozess neuen Schwung zu verleihen. Dazu sagt Martina Michels, Sprecherin von DIE LINKE. im Europaparlament und Mitglied der EU-Israel-Delegation des EPs:<br>\n&bdquo;Ich bin sehr &uuml;berrascht, dass sich Borrell zu Trumps Wahlkampf-Helfer macht. Trump betreibt mit seinem einseitigen Vorschlag Innenpolitik, um seine W&auml;hlerinnen und W&auml;hler bei der Stange zu halten. Sein Friedensplan ist aufgezwungen und nur mit einer Seite verabredet. Solche Vorschl&auml;ge sind kein Teil der L&ouml;sung, sondern Teil des Problems, weil sie den Konflikt weiter versch&auml;rfen. Europ&auml;ische Diplomatie sollte echte L&ouml;sungen f&uuml;r ernste Konflikte suchen. Sie hat andere Aufgaben als Trumps Ideen gutzuhei&szlig;en, die au&szlig;er ihm und seinen Freunden niemandem helfen sollen.&ldquo;<br>\nMartina Michels abschlie&szlig;end zu Trumps Initiative: &bdquo;Der vorgeschlagene Plan Trumps zeigt keinen Weg, um in die Verhandlungen zu einer machbaren Zweistaatenl&ouml;sung einzusteigen oder um die Konfliktparteien auszus&ouml;hnen. Es handelt sich um einen Israel-Plan, der bestehendes Unrecht fort- und festschreiben will. So sollen Siedlungen, die Annexion gro&szlig;er Teile des Westjordanlandes und Jerusalem als alleinige Hauptstadt Israels anerkannt werden. Trumps sogenannter &sbquo;Jahrhundertplan&lsquo; ist vielmehr ein &sbquo;Israel-Plan&lsquo;, der seinem Freund Netanjahu bei den n&auml;chsten Wahlen helfen und von seinem eigenen Amtsenthebungsverfahren ablenken soll. Ein Schelm, wer Trumps Innen- f&uuml;r Au&szlig;enpolitik h&auml;lt, die ernsthaft und nachhaltig Konflikte l&ouml;sen wolle.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dielinke-europa.eu\/de\/article\/12603.borrell-jetzt-wahlkampf-helfer-f%C3%BCr-trump.html\">DIE LINKE im Europaparlament<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Keiner will&rsquo;s gewesen sein: Wenn Milit&auml;rs auf Zivilisten schie&szlig;en<\/strong><br>\nDrei qu&auml;lend lange Tage dauerte das Leugnen. Schlie&szlig;lich wurden die Beweise f&uuml;r den Abschuss des Ukraine-Airlines-Fluges 752 am 8. Januar 2020 so erdr&uuml;ckend, dass auch die iranische F&uuml;hrung sie nicht mehr abstreiten konnte. Es habe sich um einen &ldquo;unverzeihlichen Fehler&rdquo; gehandelt, erkl&auml;rte Irans Pr&auml;sident Hassan Rouhani am 11. Januar.<br>\nNoch am selben Tag meldete sich die gesamte iranische F&uuml;hrung zu Wort: Vom zust&auml;ndigen Kommandeur der Iranischen Revolutionsgarden &uuml;ber Au&szlig;enminister Mohammed Dschawad Sarif bis hin zum Revolutionsf&uuml;hrer Ayatollah Ali Khamenei. Der Tenor war immer gleich: Man &uuml;bernehme die volle Verantwortung, werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und Hinterbliebene entsch&auml;digen (Iran f&uuml;hrt Flugzeugabschuss allein auf den Fehler einer Person zur&uuml;ck).<br>\nVor allem f&uuml;r Beobachter im Westen kamen diese Entschuldigungen allerdings zu sp&auml;t. Medien werteten die T&ouml;tung von 176 Zivilisten als neuerlichen Beleg f&uuml;r die moralische Verkommenheit und Brutalit&auml;t des Regimes. Politiker wie US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo und Israels Premier Benjamin Netanjahu nutzten die Gelegenheit, um zu Regimechange und neuen Sanktionen aufzurufen. Doch f&uuml;r moralische &Uuml;berheblichkeit und politische Instrumentalisierung ist Fall nicht geeignet. Denn dass Milit&auml;rs versehentlich auf Zivilisten schie&szlig;en, ist keine Seltenheit. Dass Politiker daf&uuml;r Verantwortung &uuml;bernehmen hingegen schon. Ein Worst Case.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Keiner-will-s-gewesen-sein-Wenn-Militaers-auf-Zivilisten-schiessen-4647419.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Geldanlage: Eine Zukunft ohne Zinsen?<\/strong><br>\nWer langfristig Geld sparen will kann also auf die Zinsertr&auml;ge nicht mehr bauen. Erst recht, wenn es um private Altersvorsorge geht. &ldquo;Die klassischen Instrumente sind kein sinnvoller Baustein der Altersvorsorge. Es f&uuml;hrt heute kein Weg dran vorbei an breit gestreuten Investitionen in Aktien, am besten weltweit&rdquo;, so Friedrich Heinemann.<br>\nDoch daf&uuml;r ist ein Umdenken bei den Sparern n&ouml;tig, glaubt Marcel Fratzscher. &ldquo;Wir Deutschen haben viel Angst vor Aktien&rdquo;, sagt der Experte. Dabei seien Aktien bei einer Anlagedauer von f&uuml;nf oder zehn Jahren &ldquo;eine hervorragende Art und Weise Vorsorge zu betreiben.&rdquo;<br>\nF&uuml;r diejenigen, die sich dennoch nicht n&auml;her mit dem Aktienmarkt besch&auml;ftigen wollen, bieten Banken eigentlich Fonds an, in denen sie eine Vielzahl von Aktien b&uuml;ndeln und den Anlegern so viele Entscheidungen abnehmen. Durch die Streuung wird das Risiko minimiert. Doch auch Fonds werden nur von wenigen zum Sparen genutzt.<br>\n&ldquo;Nicht jeder ist ein Profi und dann das beurteilen&rdquo;, zeigt Heinemann Verst&auml;ndnis. Man brauche einen zuverl&auml;ssigen Hinweis, welche Produkte f&uuml;r eine lange Anlagefrist sinnvoll seien. Da sei vielleicht auch der Staat in der Pflicht, &ldquo;Menschen ein St&uuml;ck weit zu zwingen, sich mit der Altersvorsorge zu befassen.&rdquo; Doch bisher f&ouml;rdert der Staat &ndash; von Bausparvertr&auml;gen bis Riester &ndash; Sparformen, die in einer Welt ohne Zinsen kaum noch Sinn ergeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/welt-ohne-zinsen-100.html\">plusminus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Auch hier wieder unverbl&uuml;mte und geradezu unversch&auml;mt dreiste Propaganda im &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen f&uuml;r spekulative Anlageformen insbesondere Aktien als Altersvorsorge.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>S 21 &ndash; wie es so weit kommen konnte<\/strong><br>\nAm 2. Februar j&auml;hrt sich der Baubeginn von Stuttgart 21 zum zehnten Mal. Arno Luik hat in seinem Buch &ldquo;Schaden in der Oberleitung&rdquo; das komplette Desaster der Bahn nicht nur rund um S 21 auf den Punkt gebracht. Ein Kommentar. [&hellip;]<br>\nIch habe in meinem Leben als Journalist viele Politiker getroffen, aber in Sachen S 21 bin ich auf Politiker und Manager gesto&szlig;en wie sonst nie: Menschen, die total angefixt sind von dem, was sie durchsetzen wollen und durchsetzen k&ouml;nnen. Macht aus&uuml;ben. Etwas bewegen. Gro&szlig;es schaffen. Gestalten. Geradezu berauscht waren sie. Wie auf Droge. S-21-Junkies. Talibans der Moderne. Unerreichbar f&uuml;r Argumente. Eiferer &ndash; frei von Zweifel.<br>\nUnd dieses Keinen-Zweifel-Haben macht sie au&szlig;erordentlich stark. Es macht sie so stark, dass sie es schafften, ihre Parteien, ihre Kommunen, ja, ein ganzes Land in Geiselhaft zu nehmen und eine rationalere Verkehrspolitik zu verhindern.<br>\nKeine Zweifel, die stark machen &ndash; das mag merkw&uuml;rdig klingen, aber das habe ich bei meinen Recherchen in Stuttgart und Berlin gelernt: Die Verantwortlichen haben wenig Ahnung von den Details, den Problemen und Schwierigkeiten von S 21, es interessiert sie einfach nicht, was f&uuml;r potenzielle Risiken ein Bau von wahrhaft pharaonischen Ausma&szlig;en haben k&ouml;nnte.<br>\nStuttgarts B&uuml;rgermeister Wolfgang Schuster wusste beispielsweise nichts &uuml;ber das gef&auml;hrliche Gef&auml;lle des Bahnsteigs, wusste nichts &uuml;ber die vielen Ausnahme- und Sondergenehmigungen, die f&uuml;r S 21 n&ouml;tig sind, die zu engen Tunnel, den fehlenden Brandschutz, er sagte nur: &ldquo;Die Bahn hat schon mehrere Bahnh&ouml;fe gebaut, das wird klappen&rdquo;.<br>\nAuch Bahnchef R&uuml;diger Grube kannte wohl wichtige, kritische S-21-Gutachten nicht, und wenn er mit ihnen konfrontiert wurde, sagte er nur: &ldquo;Ich hab Vertrauen in meine Ingenieure.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/461\/s-21-wie-es-so-weit-kommen-konnte-6484.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zur&uuml;ck zum Staat: Briten mit &uuml;berraschenden Bahnpl&auml;nen<\/strong><br>\nDie Folgen der in den 1990ern erfolgten Bahnprivatisierung in Gro&szlig;britannien treiben nun sogar die konservative Regierung zu erstaunlichen Ma&szlig;nahmen: Sie will noch diese Woche einen Teil der britischen Bahn wiederverstaatlichen. Northern ist am Schienennetz und an Zugsverbindungen gemessen der gr&ouml;&szlig;te private Anbieter in Gro&szlig;britannien. Die Services der zur Deutschen Bahn geh&ouml;renden Betreiberfirma Arriva seien &bdquo;vollkommen inakzeptabel&ldquo;, sagte Verkehrsminister Grant Shapps.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3152378\">ORF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.M.:<\/strong> Hoffentlich keine Ente! Und ein Vorbild f&uuml;r die DB AG?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Neue Spielr&auml;ume gegen&uuml;ber den USA<\/strong><br>\nDie gestrige Entscheidung der britischen Regierung gegen den Ausschluss von Huawei vom Aufbau des 5G-Netzes &ouml;ffnet neue Spielr&auml;ume f&uuml;r Deutschland und die EU. Zum einen k&ouml;nnen Berlin und Br&uuml;ssel dem Druck aus Washington, Huawei von ihren M&auml;rkten zu verdr&auml;ngen, gemeinsam mit London leichter widerstehen. Die EU will heute einen Huawei-Ausschluss offiziell ablehnen; auch Kanada und Neuseeland ziehen jetzt wieder die Nutzung von Huawei-5G-Produkten in Betracht. Die USA w&uuml;rden im Kampf gegen Huawei dann nur noch von einer Handvoll Staaten unterst&uuml;tzt, in denen antichinesische Hardliner den Ton angeben &ndash; Australien, Japan und Taiwan. Zum anderen sucht London f&uuml;r die Zeit nach seinem Austritt aus der EU eine Position, die ihm gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche politische und wirtschaftliche Unabh&auml;ngigkeit sichert; die Entscheidung, Washington in Sachen Huawei nicht nachzugeben, soll auch diesbez&uuml;glich einen Markstein setzen. Das kommt Berlin entgegen, das seinerseits eine eigenst&auml;ndige Weltpolitik anstrebt und dabei in London Unterst&uuml;tzung finden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8169\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>The far-right Bolsonaro movement wants us dead. But we will not give up<\/strong><br>\nSubstantial media coverage over the last year, within Brazil and internationally, has been devoted to threats and attacks we each received, separately and together, due to our work &ndash; David&rsquo;s as a congressman and Glenn&rsquo;s as a journalist. These incidents have been depicted, rightfully so, as reflective of the increasingly violent and anti-democratic climate prevailing in Brazil as a result of the far-right, authoritarian, dictatorship-supporting movement of President Jair Bolsonaro, which consolidated substantial power in the election held at the end of 2018.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2020\/jan\/29\/glenn-greenwald-david-miranda-brazil-bolsonaro\">The Guardian<\/a>\n<p><strong>dazu: Lula: &rdquo; Glenn Greenwald ist das j&uuml;ngste Opfer bei der Zerschlagung der brasilianischen Demokratie&rdquo;<\/strong><br>\nLula da Silva prangert in der Washington Post die Verfolgung von Glenn Greenwald an<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/dokument\/236924\/brasilien-lula-glenn-greenwald\">amerika21<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Krisen in Afrika erhielten 2019 die wenigste Aufmerksamkeit<\/strong><br>\nDas &ouml;ffentliche Interesse f&uuml;r den Klimawandel und seinen Folgen scheint gewachsen zu sein &ndash; wenn sie nicht in Afrika stattfinden. Das zeigt eine aktuelle Studie. Neun von zehn Krisen, &uuml;ber die Medien am wenigsten berichtet haben, liegen in Afrika &ndash; mit schwerwiegenden finanziellen Folgen.<br>\nDie Hilfsorganisation Care beklagt mangelnde Aufmerksamkeit der Medien f&uuml;r humanit&auml;re Krisen in Afrika. Neun der zehn vergessenen Krisen im vergangenen Jahr seien auf dem afrikanischen Kontinent geschehen, hei&szlig;t es in dem Bericht &bdquo;Suffering in Silence&ldquo; (Leiden in Stille), der am Dienstag in Berlin ver&ouml;ffentlicht wurde. Ganz oben auf Platz 1 der Liste steht Madagaskar, wo 2,6 Millionen Menschen durch klimatische Ver&auml;nderungen hungern.<br>\nEs folgt die Zentralafrikanische Republik, wo wegen eines brutalen B&uuml;rgerkriegs 2,6 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen sind. Sambia landete auf dem dritten Platz, weil dort wegen wiederholter Ernteausf&auml;lle etwa 2,3 Millionen Menschen dringend Nahrungsmittelhilfe brauchen.<br>\n&bdquo;Wir beobachten seit langem einen Zusammenhang zwischen der vom Menschen verursachten globalen Erw&auml;rmung und der L&auml;nge und Komplexit&auml;t von humanit&auml;ren Krisen&ldquo;, erkl&auml;rt Karl-Otto Zentel, Generalsekret&auml;r von Care Deutschland. &bdquo;Obwohl das gesteigerte &ouml;ffentliche Bewusstsein f&uuml;r die Klimakrise Mut macht, ist es gleichzeitig schockierend, wie wenig &uuml;ber ihre Auswirkungen im globalen S&uuml;den berichtet wird.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.migazin.de\/2020\/01\/29\/studie-medien-interesse-klima-krisen-gestiegen\/\">Migazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Agenda-Cutting: Wie die Medienkanzleien Schertz und H&ouml;cker Unternehmenskritik verhindern<\/strong><br>\nDie Methode Schertz Bergmann und ihre radikale Variante: Der AfD-Anwalt Ralf H&ouml;cker. Was dagegen zu tun ist. Was ein gescheiterter Verfassungsschutz-Pr&auml;sident damit zu tun hat. &ndash; Aufgrund der aktuellen &ouml;ffentlichen Debatte um den K&ouml;ln-Porzer CDU-Sch&uuml;tzen und seinen Medienanwalt Ralf H&ouml;cker spiegeln wir den folgenden Artikel von Elmar Wigand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/perspektive-online.net\/2020\/01\/agenda-cutting-wie-die-medienkanzleien-schertz-und-hoecker-unternehmenskritik-verhindern\/%20\">Perspektive<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Sehr lesenswerter Beitrag, der Mitte Januar 2020 erschienen ist und gegen den die im Artikel genannten Abmahnanw&auml;lte offenbar nicht vorgegangen sind. Elmar Wigand zeigt mit Hilfe zahlreicher Beispiele, wie die Pressefreiheit und die Arbeit von Journalisten durch sog. &ldquo;Abmahnanw&auml;lte&rdquo; behindert, eine kritische Berichterstattung &uuml;ber Unternehmen verhindert wird. Die Kanzleien reagieren schon bei kritischen Presseanfragen mit massiven Drohgeb&auml;rden, sch&uuml;chtern Journalisten durch Androhung von Einstweiligen Verf&uuml;gungen, Gegendarstellungen ein oder drohen mit Klagen auf Schadenersatz. Viele Medien sehen von einer Berichterstattung ab. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Scheuer aus&rsquo;m Landwirtschaftsministerium<\/strong><br>\nJulia Kl&ouml;ckner hat sich nicht den W&auml;hlern sondern der Industrie verpflichtet &ndash; Ihr Krisenmanagement erinnert an das von ihrem Kollegen aus dem Verkehrsministerium [&hellip;]<br>\nWie Scheuer den Diesel-Skandal gewuppt hat, das war beispielhaft &ndash; so h&auml;tte er jeden Lebensmittelskandal zu einer dummen Panne kleingeredet. W&auml;re der BSE-Skandal in seine Amtszeit und in sein Ressort gefallen: Unsere Rinder w&uuml;rden noch immer Tiermehl fressen &ndash; aber wir h&auml;tten trotzdem die Gewissheit, dass alles in bester Ordnung ist, weil da einer alles dransetzen w&uuml;rde, auf einem Elektroroller stehend das Vertrauen in die Branche zu erstreiten. Eben ganz so, wie es Frau Ministerin auch tut &ndash; man k&ouml;nnte sagen, Julia Kl&ouml;ckner ist die Andy Scheuer des Landwirtschaftsministeriums.<br>\nBeide sind Vertreter eines neuen politischen Typus. Sie haben sich nicht dem Allgemeinwohl verpflichtet, sondern der Industrie. Das ist nicht ganz neu, solcher Politiker gab es schon immer. Aber sie sind die ersten Vertreter eines politischen Selbstbewusstseins, dass eben nicht zwischen Gemeinwesen und Partikularinteressen balanciert und Objektivit&auml;t vorgaukelt, sondern ganz klar f&uuml;r die letztere Auswahlm&ouml;glichkeit Position einnimmt und damit zum Lobbyistenpolitiker wird. Zum mit Amtseid ausgestatteten Vertreter einer Branche, der keinen Zweifel aufkommen l&auml;sst, was seine Aufgabe ist und was nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1132160.julia-kloeckner-die-scheuer-ausrm-landwirtschaftsministerium.html%20\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der oder keiner: Kein Witz: Th&uuml;ringens Landtag hat die Wahl<\/strong><br>\nUnter Berufung auf Zeh beschw&ouml;rt der th&uuml;ringische CDU-Vorsitzende Mike Mohring eine Rechtsunsicherheit, die vor der Wahl ausger&auml;umt werden m&uuml;sse. Aber was ist unsicher, wenn Ramelow die 42 Stimmen der bisherigen Regierungsparteien bekommt und die &uuml;brigen 48 Abgeordneten mit nein stimmen? Weshalb glaubt die CDU in diesem Fall sagen zu k&ouml;nnen, dass Ramelow nicht die meisten Stimmen erhalten habe? Die meisten Stimmen erh&auml;lt, wer mehr Stimmen auf sich vereinigt als jeder andere. Andersherum gewendet: Niemand hat mehr Stimmen erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/faz\/feuilleton\/2020-01-29\/f30f89678c86afe14301dec00f137edc\/?GEPC=s3\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Das ist ein guter Beitrag. Selbst wenn die CDU mit ihrem Einwand Recht h&auml;tte und eine Mehrheit der Nein-Stimmen die Wahl Ramelows verhindern w&uuml;rde, bliebe er ja dennoch Ministerpr&auml;sident. Dann eben weiterhin gesch&auml;ftsf&uuml;hrend, wie es Artikel 75 der Landesverfassung vorschreibt. <\/em><\/p>\n<p><em>(3) Der Ministerpr&auml;sident und auf sein Ersuchen die Minister sind verpflichtet, die Gesch&auml;fte bis zum Amtsantritt ihrer Nachfolger fortzuf&uuml;hren.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Herr &bdquo;Nein&ldquo; oder &bdquo;Niemand&ldquo; kann nun einmal kein ad&auml;quater Nachfolger sein und die Amtsgesch&auml;fte &uuml;bernehmen. Wer gegen Ramelow ist und selbst regieren will, muss sich schon zur Wahl stellen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>M&uuml;ller, Giffey, Saleh: Wie geht&rsquo;s weiter mit der Berliner SPD?<\/strong><br>\nBerlins Regierender B&uuml;rgermeister Michael M&uuml;ller hat am Mittwoch seinen R&uuml;ckzug als SPD-Landesvorsitzender angek&uuml;ndigt. Die F&uuml;hrung der 20.000 Berliner Sozialdemokrat*innen sollen k&uuml;nftig Franziska Giffey und Raed Saleh als Doppelspitze &uuml;bernehmen.<br>\nNach insgesamt zw&ouml;lf Jahren soll im Mai f&uuml;r Michael M&uuml;ller Schluss sein als Landesvorsitzender der Berliner SPD. &bdquo;Ich glaube, dass es gut ist, wenn jetzt neue K&ouml;pfe Verantwortung &uuml;bernehmen und unsere Partei nach dem n&auml;chsten Landesparteitag im Mai f&uuml;hren&ldquo;, begr&uuml;ndete M&uuml;ller seine Entscheidung am Mittwochmittag in einem Brief an alle Berliner SPD-Mitglieder. Diese neuen K&ouml;pfe sollen Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus Raed Saleh sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vorwaerts.de\/artikel\/mueller-giffey-saleh-gehts-berliner-spd\">Vorw&auml;rts<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ist die Linke nicht gen&uuml;gend stammtischf&auml;hig?<\/strong><br>\nAmira Mohamed Ali, Fraktionschefin der Linken im Bundestag, erkl&auml;rt in unserem Interview, warum ihre Partei Stimmen an die AfD verloren hat &ndash; und welche Strategie sie in der Klimapolitik f&uuml;r sinnvoll h&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/politik\/deutschland\/interview-amira-mohamed-ali-fraktionschefin-der-linken-im-bundestag_aid-48582653\">Aachener Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sanders liegt in Umfragen vorn Bernie-Panik bei den Demokraten!<\/strong><br>\nDie Partei-Elite bangt bei einem solchen Sanders-Siegeszug vor einem Polit-Waterloo: Man glaubt, dass der linke Senator geringe Chancen gegen Trump habe!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/politik-ausland\/us-wahl-kandidat-gegen-donald-trump-bernie-sanders-liegt-in-den-umfragen-vorn-67633134.bild.html\">Bild<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das Parteiestablishment der Demokraten wird es wieder vergeigen. Dessen Furcht und damit die Furcht der Wall Street vor Sanders ist gr&ouml;&szlig;er als vor Trump. Dagegen wird ein Joe Biden Trump haushoch schlagen. Es macht definitiv keinen Spa&szlig; so etwas vorauszusagen, aber Sanders wird nicht Pr&auml;sident der USA. Das wird die US-Oligarchie zu verhindern wissen. Wahrscheinlich k&ouml;nnte man sich noch mit dem Multimilliard&auml;r Michael Bloomberg anfreunden. Trump kann sich entspannt zur&uuml;cklehnen. So traurig ist der Zustand der Welt, leider.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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