{"id":58112,"date":"2020-01-31T08:37:20","date_gmt":"2020-01-31T07:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112"},"modified":"2020-01-31T08:37:20","modified_gmt":"2020-01-31T07:37:20","slug":"hinweise-des-tages-3541","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h01\">Tanzt von der Leyen nach US- oder polnischer Geige?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h02\">No deal: why Trump&rsquo;s plan for Palestine will only create more conflict<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h03\">Die Grenzen der europ&auml;ischen Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h04\">Neuer EU-Haushaltsrahmen ab 2021: massiver Anstieg bei Milit&auml;rausgaben, drastische K&uuml;rzungen in der Sozialpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h05\">EU-Kommission r&auml;t Mitgliedsl&auml;ndern beim 5G-Ausbau zur Vorsicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h06\">Neue schwere Vorw&uuml;rfe gegen Scheuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h07\">U-Ausschuss zur Berateraff&auml;re Eine Frau ohne Erinnerungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h08\">Deutsche Bank: Warum der Deutsche-Bank-Vorstand keine Boni verdient<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h09\">Schattenarmeen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h10\">US-Milit&auml;r baut St&uuml;tzpunkte in Spangdahlem und Ramstein f&uuml;r 425 Millionen Euro aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h11\">U.S. Army &ndash; Neue Einsatzgruppen gegen China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h12\">Klimawandel und milit&auml;rische Planungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h13\">&ldquo;Dieser Ausstieg ist ein klarer Betrug am Steuerzahler&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h14\">The &ldquo;Stop Sanders&rdquo; Movement Is Worried That Bernie Can Actually Win, Not That He&rsquo;ll Lose<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Tanzt von der Leyen nach US- oder polnischer Geige?<\/strong><br>\nDass das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von Truppen der Roten Armee befreit wurde, darf einfach nicht mehr wahr sein.<br>\nHistorische Ignoranz kann es nicht sein. Zu viel wurde in den Tagen vor dem 23. Januar 2020 &uuml;ber die Befreiung von Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren geschrieben. Aber Ursula von der Leyen schreibt in einer &laquo;Gemeinsamen Erkl&auml;rung der Pr&auml;sidentin Ursula von der Leyen sowie der Pr&auml;sidenten Charles Michel und David Sassoli im Vorfeld des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz-Birkenau&raquo; (siehe Bild oben) w&ouml;rtlich: &laquo;Vor 75 Jahren haben die Allierten das Konzentrations- und Vernichtungslager befreit. Damit beendeten sie das schrecklichste Verbrechen in der europ&auml;ischen Geschichte, die geplante Vernichtung der Juden in Europa. Sechs Millionen j&uuml;dische Kinder, Frauen und M&auml;nner wurden ermordet, und mit ihnen Millionen anderer unschuldiger Menschen, darunter Hunderttausende Roma, die sich aufgrund ihrer ethnischen Zugeh&ouml;rigkeit der Verfolgung ausgesetzt haben. Der Preis war unsagbar hoch, aber kaum ein Triumph &uuml;ber die Nazis k&ouml;nnte gr&ouml;sser und symboltr&auml;chtiger sein, als diesen 75. Jahrestag der Befreiung in Israel zu feiern.&raquo;<br>\nAha: Der &laquo;Preis war unsagbar hoch&raquo;, wer ihn aber bezahlt hat, diesen &laquo;unsagbar hohen Preis&raquo;, wird verschwiegen &ndash; nein, wird bewusst falsch angegeben.<br>\nEs waren, mit Verlaub, nicht &laquo;die Allierten&raquo;, die Auschwitz-Birkenau befreit haben, sondern die Soldaten der Roten Armee &ndash; und die Opfer, der &laquo;unsagbar hohe Preis&raquo;, waren die Soldaten der Roten Armee. Churchill hatte Stalin noch im Januar 1945 ausdr&uuml;cklich und schriftlich darum gebeten, im Kampf gegen die Hitler-Truppen nicht nachzulassen, weil seine eigenen Truppen zweifelten, gegen die Hitler-Truppen an der Westfront erfolgreich vorr&uuml;cken zu k&ouml;nnen, wenn Hitler Truppen von der Ostfront an die Westfront h&auml;tte verlagern k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Auschwitz-Birkenau-Befreiung-von-der-Leyen-Erklarung-NZZ#\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Im Laufe des Tages erscheint dazu ein Artikel auf den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>No deal: why Trump&rsquo;s plan for Palestine will only create more conflict<\/strong><br>\nUS policy for the Middle East cannot work because it requires the Palestinians to accept they are a defeated people.<br>\nIn 1919, Arthur James Balfour, the foreign secretary, wrote that in Palestine, the British government did not &ldquo;propose even to go through the form of consulting the wishes of the present inhabitants of the country&rdquo;. The great powers were committed to Zionism, he continued, &ldquo;and Zionism, be it right or wrong, good or bad, is rooted in age-long traditions, in present needs, in future hopes, of far profounder import than the desires and prejudices of the 700,000 Arabs who now inhabit that ancient land&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2020\/jan\/30\/no-deal-why-trumps-plan-for-palestine-will-only-create-more-conflict\">The Guardian<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Hier ist ein erfreulich guter und hintergr&uuml;ndiger Guardian-Kommentar zu Trumps &ldquo;Deal&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Grenzen der europ&auml;ischen Demokratie<\/strong><br>\nMit dem heutigen Austritt Gro&szlig;britanniens aus der EU setzt zum ersten Mal ein Mitgliedstaat das Ergebnis eines Referendums um, das den Interessen der EU-Eliten zuwiderl&auml;uft. Zuvor war es der Union sowie ihren Parteig&auml;ngern in den betreffenden L&auml;ndern stets gelungen, missliebige Referendumsresultate glatt auszuhebeln &ndash; entweder per Wiederholung der Abstimmung, so etwa 1992\/3 in D&auml;nemark und mehrmals in Irland, oder auch mit Verfahrenstricks wie der Umbenennung der EU-Verfassung in &ldquo;Vertrag von Lissabon&rdquo;. In Griechenland hatten Br&uuml;ssel und Athen der Bev&ouml;lkerung, als diese im Jahr 2015 per Referendum ein hartes K&uuml;rzungsdiktat zur&uuml;ckgewiesen hatte, gar noch h&auml;rtere Einsparungen oktroyiert. Nach dem britischen Referendum vom Juni 2016 sind erstmals alle Versuche gescheitert, das Resultat zu korrigieren. Dabei hatten Berliner Regierungspolitiker bereits wenige Tage nach der Abstimmung mit der Suche nach Optionen begonnen, das Resultat auszuhebeln &ndash; etwa per Wiederholung des Urnengangs. Auch Spitzenfunktion&auml;re der EU hatten regelm&auml;&szlig;ig interveniert &ndash; ohne Erfolg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8172\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Neuer EU-Haushaltsrahmen ab 2021: massiver Anstieg bei Milit&auml;rausgaben, drastische K&uuml;rzungen in der Sozialpolitik<\/strong><br>\nAb 2021 sollen bis zu 1.200 Mrd. Euro aus dem EU-Budget &uuml;ber die n&auml;chsten sieben Jahren neu verteilt werden. Schulungen f&uuml;r Arbeitssuchende, Infrastrukturvorhaben und Klimaschutzma&szlig;nahmen sind nur einige Beispiele daf&uuml;r, die mit diesen Mitteln gef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen. Die Verhandlungen zwischen den EU-FinanzministerInnen gestalten sich aber schwierig: Ausgerechnet Arbeits- und Sozialprojekte k&ouml;nnten m&ouml;glichen K&uuml;rzungen im EU-Budget zum Opfer fallen. (&hellip;)<br>\nDer f&uuml;r ArbeitnehmerInnen wichtigste Fonds, der Europ&auml;ische Sozialfonds Plus (ESF+), sollte nach den Vorstellungen der Europ&auml;ischen Kommission mit rund 101 Mrd. Euro f&uuml;r sieben Jahre ausgestattet werden. Gleichzeitig soll der ESF+ zus&auml;tzliche Aufgaben &uuml;bernehmen, die bisher &uuml;ber andere Finanzierungslinien abgedeckt wurden. Unterm Strich ergibt sich daher eine Verringerung der verf&uuml;gbaren Mittel gegen&uuml;ber dem derzeit laufenden Programm. Der finnische Ratsvorsitz sieht nun weitere erhebliche K&uuml;rzungen vor: Das Volumen des ESF+ wird nun mit rund 86,3 Mrd. Euro veranschlagt. Im Vergleich zum Kommissionsvorschlag eine weitere drastische K&uuml;rzung um rund 15 Mrd. Euro bzw. 17 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/neuer-eu-haushaltsrahmen-ab-2021\/\">A&amp;W Blog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ganz offensichtlich &ndash; aber das verwundert nicht wirklich &ndash; ist die Leyen-Kommission orientiert am Wohl von Arbeitgebern bzw. (R&uuml;stungs-)Konzernen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>EU-Kommission r&auml;t Mitgliedsl&auml;ndern beim 5G-Ausbau zur Vorsicht<\/strong><br>\nDie mit Spannung erwartete EU-Sicherheitsempfehlung zum Umgang mit 5G-Netzausr&uuml;stern beim Aufbau der europ&auml;ischen Telekommunikationsnetze bleibt relativ unverbindlich. (&hellip;)<br>\nEine klare Empfehlung, aus der nationale Politik abgeleitet werden k&ouml;nnte, bietet die EU-Kommission indes nicht an. Zumindest schl&auml;gt sie vor, risikobehaftete Anbieter, darunter wohl Huawei und ZTE wegen ihrer Verbindungen zur chinesischen Regierung, nur f&uuml;r die Ausr&uuml;stung au&szlig;erhalb der Kernbereiche der Netze in Erw&auml;gung zu ziehen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnten einzelne L&auml;nder auch weitergehen und einzelne Unternehmen ganz ausschlie&szlig;en, &bdquo;wenn sie die Notwendigkeit dazu feststellen&ldquo;, so die Kommission am Mittwoch.<br>\nDabei betont sie, dass die Entscheidung, ob ein Lieferant als riskant eingestuft werde, ausschlie&szlig;lich auf Basis von Sicherheits-Abw&auml;gungen getroffen werden m&uuml;sse. Inwieweit damit die harte technische Sicherheit oder die weiche politische Sicherheit gemeint ist, lie&szlig; die Kommission offen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/eu-kommission-raet-beim-5g-ausbau-1247207\/\">t3n<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auf so eine vage Empfehlung h&auml;tte die EU-Kommission auch verzichten k&ouml;nnen. Wie sagt doch ein Sprichwort? Reden ist Silber &ndash; Schweigen ist Gold.<\/em><\/p>\n<p><em>Bitte lesen Sie dazu auch, <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwj3hcTYqK3nAhUO4aQKHVD8CXYQFjAAegQIAhAB&amp;url=https%3A%2F%2Fdeutsch.rt.com%2Fnordamerika%2F96963-usa-wollen-uber-milliarde-us-dollar-investieren-5g-wettlauf%2F&amp;usg=AOvVaw0bK7h8R0s-2SaDJs6vMD9q\">USA wollen &uuml;ber eine Milliarde US-Dollar zur Bek&auml;mpfung der chinesischen Dominanz in 5G investieren<\/a> und Dazu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57801#h03\">Deutschland schadet sich mit Huawei-Ausschluss selbst<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Neue schwere Vorw&uuml;rfe gegen Scheuer<\/strong><br>\nIn der Aff&auml;re um die Pkw-Maut belasten neue Vorw&uuml;rfe Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Laut Bundesrechnungshof ignorierte das Ministerium das drohende Scheitern der Maut vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof (EuGH) bei der internen Risikobewertung. Nach der Klage &Ouml;sterreichs gegen die Maut im Jahr 2017 habe es keine Neubewertung des Projekts gegeben, sagte ein f&uuml;hrender Mitarbeiter der Bonner Beh&ouml;rde am Donnerstag als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags. &ldquo;Solche Bewertungen liegen uns nicht vor und wir bezweifeln, dass es sie gegeben hat.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/pkw-maut-scheuer-bundesrechnungshof-1.4778488\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Erstaunlich, dass Scheuer immer noch im Amt ist. Mit jedem Tag mehr als Verkehrsminister f&uuml;gt Scheuer der Glaubw&uuml;rdigkeit der Politik und der Demokratie schweren Schaden zu. Andererseits ist unverst&auml;ndlich, weshalb sich Scheuer so an das Amt klammert. Ein R&uuml;cktritt wird wohl nicht mit einem finanziellen Schaden f&uuml;r Scheuer verbunden sein. Es wird sich sicher ein sch&ouml;nes P&ouml;stchen finden lasse wie aktuell der Fall Gabriel zeigt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>U-Ausschuss zur Berateraff&auml;re Eine Frau ohne Erinnerungen<\/strong><br>\nBei ihrer Vernehmung zur Berateraff&auml;re im Verteidigungsministerium weist Katrin Suder alle Vorw&uuml;rfe gegen sie zur&uuml;ck. Dabei zeigen sich bei der Ex-Staatssekret&auml;rin erstaunliche Erinnerungsl&uuml;cken. [&hellip;]<br>\nIn einem l&auml;ngeren Eingangsstatement stellt sie n&uuml;chtern fest, dass das Ministerium und vor allem der R&uuml;stungseinkauf bei ihrem Amtsantritt so hoffnungslos verkrustet gewesen seien, dass ein Umsteuern ohne externen Sachverstand schlicht nicht m&ouml;glich gewesen sei. &ldquo;Hilfe von au&szlig;en war essenziell&rdquo;, sagt Suder. Ein Kulturwandel sei nur durch frischen Wind von au&szlig;en m&ouml;glich gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/katrin-suder-ex-staatssekretaerin-weist-vorwuerfe-zurueck-a-f996a8db-33c1-47d9-82cd-37e3a41a1316\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Ein Kulturwandel, der offensichtlich darin besteht, dass laut Bundesrechnungshof bei 80 Prozent der Beraterabkommen, die das Ministerium schloss, die Notwendigkeit der Beratung &bdquo;nicht nachgewiesen&ldquo; und die Wirtschaftlichkeit fast nie gepr&uuml;ft wurde. Es stehen also Vorw&uuml;rfe von Rechtsbruch und Vetternwirtschaft im Raum und Frau Suder sagt dazu, dass ihr Wirken essenziell war und frischen Wind von au&szlig;en gebracht habe, zu Tagess&auml;tzen von teils mehr als 2000 Euro? Merkw&uuml;rdig ist allerdings auch, dass seit der L&ouml;schung von Handy-Daten und die Diskussion darum, &uuml;ber die offenkundig rechtswidrige Praxis der Auftragsvergabe und den Millionenschaden, der damit angerichtet wurde und wird, immer weniger berichtet wird. Es gibt aber auch Ausnahmen&hellip;<\/em><\/p>\n<p><strong>siehe dazu auch: Deutliche Steigerung: Bundesregierung gibt mehr als eine halbe Milliarde f&uuml;r Berater aus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat im vergangenen Jahr mehr als eine halbe Milliarde Euro f&uuml;r externe Berater ausgegeben. Das geht aus Antworten des Finanzministeriums auf Anfragen des Linken-Abgeordneten Matthias H&ouml;hn hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutliche-steigerung-bundesregierung-gibt-mehr-als-eine-halbe-milliarde-fuer-berater-aus\/25494326.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche Bank: Warum der Deutsche-Bank-Vorstand keine Boni verdient<\/strong><br>\nDie Deutsche Bank macht den f&uuml;nften Jahresverlust in Folge. Trotzdem bekommt der Vorstand satte Boni. Das ist irritierend. [&hellip;]<br>\nSie verzichten zwar ungef&auml;hr auf die H&auml;lfte. Aber sie erhalten trotz ihrer f&uuml;r Dax-Vorst&auml;nde &uuml;ppigen Fixgeh&auml;lter immer noch Pr&auml;mien von zusammen 13,3 Millionen Euro (darin enthalten sind rund 2 Millionen Euro f&uuml;r drei F&uuml;hrungskr&auml;fte, die im vergangenen Jahr das oberste F&uuml;hrungsgremium verlassen haben). Es sei zwar ein Verlustjahr gewesen, aber eben auch ein extrem &ldquo;wichtiges&rdquo; Jahr, hatte Sewing zuletzt immer wieder durchblicken lassen. Der Vorstand habe viel erreicht, das Geldhaus ist auf gutem Weg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/deutsche-bank-vorstand-gehalt-1.4777691%20\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Schattenarmeen<\/strong><br>\nRechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Geheimdiensten sind brandgef&auml;hrlich &ndash; und haben Tradition<br>\nIm Juli 2017 berichtete ein fr&uuml;herer Luftwaffenoffizier und Major der Reserve dem Bundeskriminalamt von einer &laquo;Schattenarmee&raquo; innerhalb der Bundeswehr. Ihm zufolge bereitete sich eine Gruppe von Elitesoldaten darauf vor, Zielpersonen, die in einem &laquo;Ordner mit Adressen und Lichtbildern&raquo; gesammelt worden seien, zu ermorden. &laquo;Kann es sein, dass ein Zirkel aktiver und ehemaliger Elitek&auml;mpfer tats&auml;chlich Gewalttaten plant? Dass sie sich mit Waffen ausgestattet haben, f&uuml;r einen &lsaquo;Tag X&rsaquo; trainieren? Politiker und &lsaquo;linke Aktivisten&rsaquo; t&ouml;ten wollen?&raquo;, fragte im November 2018 der Focus. Aus ermittlungstaktischen Gr&uuml;nden hatten die Beh&ouml;rden die ersten Erkenntnisse bis dahin geheim gehalten. Der Grund: Zahlreiche Angeh&ouml;rige des Netzwerkes waren Elitesoldaten des Kommandos Spezialkr&auml;fte (KSK), ausgebildet f&uuml;r Terrorbek&auml;mpfung, Geiselbefreiungen und gezielte T&ouml;tungen. Trotz aller Geheimhaltungsversuche wurden in der Vergangenheit jedoch immer wieder Berichte &uuml;ber rechte Vorf&auml;lle in der Truppe bekannt. Bei einer Feier im April 2017 beispielsweise, bei der auf einer Schie&szlig;anlage in der N&auml;he von Stuttgart der Chef einer KSKKompanie verabschiedet wurde, lief Rechtsrock der Neonazi-Band &laquo;Sturmwehr&raquo;, KSKSoldaten zeigten den Hitlergru&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/schattenarmeen\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>US-Milit&auml;r baut St&uuml;tzpunkte in Spangdahlem und Ramstein f&uuml;r 425 Millionen Euro aus<\/strong><br>\nDie US Airforce baut ihre Flugpl&auml;tze in Spangdahlem und Ramstein insgesamt f&uuml;r weitere 425 Millionen US-Dollar aus. Dies ergibt sich aus einem Bericht der US-amerikanischen Milit&auml;rzeitung Stars &amp; Stripes, der j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlicht wurde. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r den Ausbau der beiden Flugpl&auml;tze gehen nach Angaben von Airforce-Angeh&ouml;rigen an sechs Firmen aus den USA und aus Deutschland. Der jetzt zur Verf&uuml;gung stehende Betrag ist laut Elizabeth Preston, die in Kaiserslautern f&uuml;r Vertragsangelegenheiten der US-Armee verantwortlich ist, etwa dreimal so hoch, wie die 150 Millionen US-Dollar, die in den vergangenen f&uuml;nf Jahren hierf&uuml;r ausgegeben wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pfaelzischer-merkur.de\/region\/us-militaer-baut-stuetzpunkte-in-spangdahlem-und-ramstein-aus_aid-48618561\">Pf&auml;lzischer Merkur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wahnsinn! Anstatt die US-Milit&auml;rbasen in Deutschland endlich zu schlie&szlig;en, werden sie demn&auml;chst wohl noch ausgebaut.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>U.S. Army &ndash; Neue Einsatzgruppen gegen China<\/strong><br>\nDie U.S. Army will zwei neue Einsatzverb&auml;nde nach Asien entsenden, um die Abwehrbereitschaft gegen China zu steigern. Die als Multi-Domain Task Force bezeichneten Einheiten sollen F&auml;higkeiten in den Bereichen Informationskrieg, Cyber-Kriegf&uuml;hrung und Elektronische Kampff&uuml;hrung vereinen. Weiterhin sollen sie mit weitreichenden Pr&auml;zisionsflugk&ouml;rpern und Hyperschallwaffen zur Bek&auml;mpfung von Land- und Seezielen ausgestattet werden. Dies gab US-Heeresminister Ryan McCarthy am 10. Januar bekannt. Die Einheiten sollen im Verlauf der n&auml;chsten zwei Jahre aufgestellt und disloziert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/esut.de\/2020\/01\/meldungen\/streitkraefte\/18168\/u-s-army-neue-einsatzgruppen-gegen-china\/\">Europ&auml;ische Sicherheit &amp; Technik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das US-Imperium will abgesichert sein. China soll im neuen Kalten Krieg offenbar die Rolle der fr&uuml;heren Sowjetunion einnehmen. Und die Bundesregierung scheint sich in den Konflikt mit hineinziehen zu lassen. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56708#h02\">Marine plant Entsendung einer Fregatte in den Indo-Pazifik<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Klimawandel und milit&auml;rische Planungen<\/strong><br>\nIgnoranz, Hilflosigkeit und fehlende Strategien zur Anpassung<br>\nIn einer k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Studie des Mitte 2018 gegr&uuml;ndeten &bdquo;German Institute for Defence and Strategic Studies&ldquo; (GIDS) bei der F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr in Hamburg werden von den Autoren Dr. Stefan Bayer und Simon Struck die Konsequenzen des Klimawandels f&uuml;r milit&auml;rische Planungen thematisiert. Unter dem Titel &bdquo;Strategische Ausrichtung von Streitkr&auml;ften im Klimawandel&ldquo; findet man darin eine bemerkenswert kritische Haltung gegen&uuml;ber dem bisherigen Umgang des Verteidigungsministeriums (BMVg) und der Bundeswehr mit dem Klimawandel. Verwiesen wird richtigerweise darauf, dass andere L&auml;nder bereits seit l&auml;ngerem zum Klimawandel eine strategische Ausrichtung ihrer milit&auml;rischen F&auml;higkeitsprofile und Anforderungen an das Milit&auml;r haben. Dieses gilt insbesondere f&uuml;r das Pentagon, das trotz des erkl&auml;rten Klimaleugners Donald Trump unbeirrt strategische Planungen zu dem als nicht mehr vermeidbar angesehenen Klimawandel vornimmt. Damit ist nat&uuml;rlich noch keine Aussage &uuml;ber die &ndash; aus friedenspolitischer Sicht vielfach problematischen &ndash; Schlussfolgerungen getroffen, sondern lediglich, ob das Thema an sich eine relevante Rolle in den &Uuml;berlegungen der Streitkr&auml;fte spielt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2020\/01\/29\/klimawandel-und-militaerische-planungen\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Leider machen auch die Entscheidungstr&auml;ger der SPD &ndash; vor allem in der Bundestagsfraktion &ndash; hierbei keine gute Figur.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&ldquo;Dieser Ausstieg ist ein klarer Betrug am Steuerzahler&rdquo;<\/strong><br>\nDer Kohleausstieg kommt &ndash; aber zu schlechten Konditionen, sagt Naturschutzring-Pr&auml;sident Kai Niebert. Die Regierung zahle zu viel Geld, die Braunkohle bleibe zu lange. [&hellip;]<br>\nMan kann den Wortbruch an vier Punkten festmachen, an denen die Empfehlungen der Kommission eben nicht eins zu eins umgesetzt worden sind. Erstens hat die Kommission empfohlen, zu Beginn des Ausstiegs eine Kraftwerkskapazit&auml;t von rund drei Gigawatt stillzulegen. Im Abschaltplan der Regierung sind es jetzt nur noch 2,8 Gigawatt. Man wird versuchen, den Rest auch noch zusammenzukratzen, indem man Kleinstkraftwerke abschaltet, aber welche das sein sollen, ist noch nicht absehbar. Das hei&szlig;t, diese Menge ist auch noch nicht garantiert. Der zweite Punkt: Die Kommission hat sich auf einen m&ouml;glichst stetigen Ausstiegspfad geeinigt. Jetzt l&auml;uft ein Gro&szlig;teil der Kraftwerke bis 2029 weiter und wird dann abgeschaltet, und die meisten restlichen Kraftwerke laufen sogar bis 2038. Das hei&szlig;t, der Abbau kommt sprunghaft und nicht stetig.<br>\nDrittens war ein substanzieller Zwischenschritt f&uuml;r 2025 vereinbart worden. Dann sollten zehn Millionen Tonnen CO2 zus&auml;tzlich reduziert werden, was der Abschaltung von zwei Gigawatt alter Braunkohle entspricht. Das wurde in der letzten Nacht der Kohlekommission so festgezurrt. Daraus sind jetzt 500 Megawatt geworden, umgerechnet etwa 2,5 Millionen Tonnen CO2, also nur ein Viertel.<br>\nUnd nicht zuletzt geht mit Datteln 4 ein nigelnagelneues Kohlekraftwerk ans Netz, entgegen der Beschl&uuml;sse der Kohlekommission und gegen jedes klimapolitische Gewissen. Das ist zwar effizienter, wird aber deswegen h&auml;ufiger laufen als alte Kraftwerke und deshalb mehr CO2 emittieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2020-01\/kohleausstieg-gesetz-kai-niebert-deutscher-naturschutzring%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Sauberer Strom in weiter Ferne<\/strong><br>\nErneuerbare Energie soll 2030 zwei Drittel des deutschen Strombedarfs decken. Dieses Vorhaben droht jedoch zu scheitern &ndash; weil die Bundesregierung falsche Annahmen macht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/oekostrom-sauberer-strom-in-weiter-ferne-1.4778076\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>The &ldquo;Stop Sanders&rdquo; Movement Is Worried That Bernie Can Actually Win, Not That He&rsquo;ll Lose<\/strong><br>\n&ldquo;Electability&rdquo; is the public rallying cry of the Stop Bernie campaign. But look a little closer, and the real issue becomes clear: the establishment fears having a democratic socialist in the White House. [&hellip;]<br>\nThis week, NBC, the Associated Press, and Politico all reported on the emerging anxiety within elite Democratic circles about Sanders&rsquo;s ascent in the polls and nascent efforts by operatives to arrest his momentum. As journalist Andrew Perez noted, all three reports cited one Matt Bennett, cofounder of the organization Third Way, who issued boilerplate warnings about the supposed dangers of a Sanders nomination. In a pattern that is almost certain to be repeated in the coming weeks and months, Bennett&rsquo;s intervention was framed as an earnest expression of concern by a moderate Democrat mindful of taking what he believes to be a major political risk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobinmag.com\/2020\/01\/stop-sanders-movement-bernie-2020-election-democratic-party\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-58112","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58112"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58115,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58112\/revisions\/58115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=58112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=58112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}