{"id":58167,"date":"2020-02-03T08:15:26","date_gmt":"2020-02-03T07:15:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167"},"modified":"2020-02-03T08:15:26","modified_gmt":"2020-02-03T07:15:26","slug":"hinweise-des-tages-3542","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h01\">Cornoavirus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h02\">Prominente fordern Menschlichkeit f&uuml;r Julian Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h03\">Wie Trump, blo&szlig; von links<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h04\">Exklusiv &ndash; Genschers Stabschef: &bdquo;Zusage, dass die Nato sich keinen Zoll nach Osten bewegt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h05\">Mehr als eine halbe Milliarde f&uuml;r externe Berater<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h06\">Streit um Konzernsteuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h07\">Wien ist kein Vorbild<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h08\">Arbeitshilfe zum Thema Flucht und Migration: Soziale Rechte f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, 3. aktualisierte Auflage 2020<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h09\">Hartz IV: &bdquo;Verwaltungskosten&ldquo; stiegen 2019 auf nahezu 6,8 Milliarden Euro &ndash; R&uuml;ckblick bis 2012 bzw. 2005<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h10\">Altmaier will Klimakosten der Industrie senken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h11\">Bei diesen Fragen ist was faul<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h12\">Wildnis gerne, aber doch nicht bei uns!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h13\">Erst gab Kahrs das Geld, jetzt will er den Job<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h14\">Auschwitz nicht f&uuml;r Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr missbrauchen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h15\">&bdquo;Der l&uuml;gt uns zwar 30 Mal am Tag an, aber er l&uuml;gt uns authentisch an&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h16\">Panne im ZDF-&ldquo;heute journal&rdquo; &ndash; &ldquo;Wir haben einen Riesenklops gelandet&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h17\">Haben Zeitungsleser f&uuml;r Journalismus jemals gezahlt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58167#h18\">S&uuml;ddeutsche Zeitung f&uuml;r Kinder<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Cornoavirus<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Allein in Wuhan gibt es mehr als 75.000 Infizierte, sch&auml;tzen Experten<\/strong><br>\n[&hellip;] Experten in China warnen davor, dass die offiziellen Zahlen der Infizierten deutlich zu niedrig angesetzt sind. In einem Fachmagazin argumentieren Forscher: Allein in Wuhan k&ouml;nnten &uuml;ber 75.000 Menschen sich angesteckt haben. Demnach ist weiterhin mit einer schnellen Ausbreitung zu rechnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/live205334991\/Coronavirus-Allein-in-Wuhan-gibt-es-mehr-als-75-000-Infizierte-schaetzen-Experten.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Wenn diese Zahlen stimmen sollten und die offiziellen Zahlen zu den Todesopfern, wo der Graubereich viel geringer sein sollte, ebenfalls stimmen, liegt die Sterblichkeitsrate im Bereich der Grippe, <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/87049\/Influenza-Mortalitaet-weltweit-hoeher-als-bislang-angenommen\">an der jedes Jahr nach WHO-Angaben zwischen 290.000 und 650.00 Menschen sterben<\/a>. Da stellt sich die Frage, ob die harschen internationalen Reaktionen, wie beispielsweise die mittlerweile fast komplette Einstellung des Flugverkehrs, eine angemessene Reaktion sind?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>International overreaction to the coronavirus is more dangerous than the virus itself<\/strong><br>\n[&hellip;] The coronavirus is scaring people because it is new and much is not known about it. But what we can tell so far is that this is no Ebola. Most people who contract it recover just fine. The fatality rate appears to be considerably lower than SARS and is probably much lower than it appears right now, since so many cases are very likely going unreported and mild versions of the disease are probably not being counted at all. Most fatalities are among the elderly and those with preexisting conditions<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.latimes.com\/opinion\/story\/2020-01-31\/coronavirus-china-quarantine-world-health-organization\">LA Times<\/a><\/li>\n<li><strong>Coronavirus Update No.4 zu meinem pers&ouml;nlichen Befinden in Peking<\/strong><br>\n[&hellip;] Gut klingen auch die Feststellungen, die auf einer Telefonkonferenz der amerikanischen Seuchenbek&auml;mpfungsbeh&ouml;rde CDC gestern getroffen wurden und die im chinesischen Netz kursieren. Dort heisst unter anderem, dass eine Infektion mit dem Corona-Virus nur in 20% der F&auml;lle zu einer schweren Erkrankung f&uuml;hrt. Es bef&auml;llt die unteren Teil der Atemwege und f&uuml;hrt in der H&auml;lfte der F&auml;lle auch zu Durchfall. Die Beh&ouml;rde geht davon aus, dass sich die Seuche in den USA &auml;hnlich wie eine normale Grippe weiter verbreiten werde, und dass das vorsorgliche Abriegeln von St&auml;dten nicht viel bringt.  [&hellip;]<br>\nTrotz dieser im Gro&szlig;en und Ganzen erfreulichen Nachrichten, halten die negativen Reaktionen aus aller Welt an. In den letzten 48 Stunden haben diverse Staaten ein Einreiseverbot f&uuml;r chinesische Staatsb&uuml;rger und andere Menschen, die sich in China aufgehalten haben, erlassen. [&hellip;] Langsam n&auml;hert sich die Situation einem v&ouml;lligen Lockdown. Ich zweifele jedenfalls zusehends daran, dass ich Mitte Februar nach Berlin fliegen kann. Auf jeden Fall halte ich diese Massnahmen angesichts der momentanen Lage f&uuml;r v&ouml;llig absurd und &uuml;berzogen.<br>\nWiderlich auch die rassistischen Reaktionen und Ausgrenzungen gegen&uuml;ber Chinesen, zu denen es inzwischen nahezu in aller Welt kommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo.php?fbid=10219578886319471&amp;set=a.1121275028797&amp;type=3&amp;theater\">Christian Y. Schmidt via Facebook<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Christian Y. Schmidt ist ein deutscher Autor, der mit seiner Familie in Peking lebt und regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Situation in China berichtet. Lesenswert. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Stellungnahme Chinas zum Coronavirus-Titelblatt von &bdquo;Der Spiegel&ldquo; ver&ouml;ffentlicht<\/strong><br>\nWegen des aktuellen Titelblatts von &bdquo;Der Spiegel&ldquo; (Ausgabe Nr. 6\/2020) mit dem Titel &bdquo;CORONA-Virus Made in China&ldquo; hat die chinesische Botschaft in Deutschland am 1. Februar eine Stellungnahme auf der Homepage der Botschaft ver&ouml;ffentlicht. In der Stellungnahme hei&szlig;t es: &bdquo;Panikmache, Schuldzuweisungen und sogar Rassendiskriminierung n&uuml;tzen niemandem. Wir verachten solche Aktionen.&ldquo;<br>\nDas besagte Titelblatt rief auch in der deutschen &Ouml;ffentlichkeit Emp&ouml;rung und Kritik hervor. Zahlreiche Leser hinterlie&szlig;en in den sozialen Medien ihre  Kommentare, in denen sie die Aktion des deutschen Nachrichtenmagazins als &bdquo;unsachlich&ldquo;, &bdquo;niveaulos&ldquo; und teilweise auch als &bdquo;rassistisch&ldquo; kritisierten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.beijingreview.com.cn\/International\/202002\/t20200202_800191138.html\">Beijing Rundschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn Asiaten niesen, sucht ihr das Weite<\/strong><br>\nTagesspiegel-Autor Marvin Ku erlebt in Berlin Rassismus, seit sich das Coronavirus ausbreitet. Menschen gehen weg von ihm. Was soll das? (&hellip;)<br>\nSo geht es gerade vielen Leuten mit chinesischem Hintergrund. In Japan trendet der Hashtag auf Twitter #ChineseDon&rsquo;tComeToJapan. In Singapur forderten Zehntausende in einer Petition ein pauschales Einreiseverbot f&uuml;r Chinesen. In Frankreich titelte eine Zeitung &bdquo;Alerte jaune&ldquo;, gelber Alarm. Daneben das Foto einer Chinesin mit Schutzmaske. (&hellip;)<br>\nAuch wenn sich die Krankheit in Deutschland noch nicht arg verbreitet hat, ist der Rassismus schon da. Die &bdquo;Bild&ldquo; fragte in zwei Artikeln: Darf ich noch Gl&uuml;ckskekse essen? Oder Pakete aus China annehmen? Klar, will man sich nicht anstecken. Sicherheit gegen pauschale Stigmatisierung, das ist vermeintlich die Zwickm&uuml;hle.<br>\nDoch einfach alle Chinesen zu meiden, nicht mehr chinesisch Essen zu gehen, keine Pakete aus China zu bestellen, ist weder Heilmittel noch Pr&auml;vention. Nicht jeder, der vermeintlich chinesisch aussieht, ist Chinese. Nicht jede Chinesin war in letzter Zeit in China. Nicht jeder Chinese, der tats&auml;chlich dort war, ist vollgepumpt mit Viren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/rassistische-reaktionen-auf-coronavirus-wenn-asiaten-niesen-sucht-ihr-das-weite\/25497138.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><strong>Dazu: Eine Angst, die rassistisch ist<\/strong><br>\nStecken wir uns nun alle mit dem Virus aus China an? Diese Bef&uuml;rchtung vieler Menschen hierzulande &auml;u&szlig;ert sich nicht in stiller, unschuldiger Sorge. (&hellip;)<br>\nSeit dem ersten best&auml;tigten Corona-Fall in Bayern berichten asiatischst&auml;mmige Menschen von einer Zunahme rassistischer Erfahrungen im Alltag. Diese Menschen sind &ndash; kaum zu glauben &ndash; sehr verschieden. Manche sind hier geboren, andere sind zugewandert. Ihre Eltern kommen aus Vietnam, aus S&uuml;dkorea, aus Japan, aus Thailand, aus China. Sie erz&auml;hlen von pr&uuml;fenden Blicken, die ein paar Sekunden zu lang an ihnen kleben bleiben. Von Passant:innen, die bei ihrem Anblick die Stra&szlig;enseite wechseln. Von &bdquo;Witzchen&ldquo; und Kommentaren im B&uuml;ro. Wer vermeintlich chinesisch aussieht und niesen muss ist vermutlich infiziert, haha. Mir schrieb jemand: &bdquo;Das ist kein Rassismus, das ist Angst und f&uuml;r Angst muss sich niemand entschuldigen da es ein Instinkt ist. Klar ist das unh&ouml;flich und roh, aber das ist eben das Gesicht der Angst. Es langweilt &uuml;berall Rassismus mit rein panschen zu m&uuml;ssen&ldquo; [sic].<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Das-Coronavirus-und-die-Folgen\/!5656406\/\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch die Hinweise unter <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58139#h01\">WHO ruft international Notlage aus<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Prominente fordern Menschlichkeit f&uuml;r Julian Assange<\/strong><br>\nWikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange sitzt in britischer Auslieferungshaft und ist offenbar sehr krank.<br>\nIn Deutschland formiert sich nun eine &uuml;berparteiliche Initiative f&uuml;r den 48-j&auml;hrigen Australier.<br>\nSie will in der kommenden Woche an die &Ouml;ffentlichkeit gehen<br>\nEine &uuml;berparteiliche Initiative macht sich f&uuml;r die Freilassung von Wikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange aus britischer Auslieferungshaft beziehungsweise die Verbesserung seiner Haftbedingungen stark. Ihre Vertreter wollen am kommenden Donnerstag gemeinsam in Berlin vor die Presse treten. Zu der Initiative z&auml;hlen der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP), die ehemalige Bundesjustizministerin Herta D&auml;ubler-Gmelin (SPD), die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen (Linke), der Schriftsteller Navid Kermani und der Journalist G&uuml;nter Wallraff, auf den die Initiative nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) zur&uuml;ck geht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/prominente-fordern-menschlichkeit-fur-julian-assange-VH4QXBBNMZABTO4UJEO7FFIVMI.html\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.O.:<\/strong> Diese Initiative ist sehr zu begr&uuml;&szlig;en, kommt aber reichlich sp&auml;t &ndash; hoffentlich nicht zu sp&auml;t!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie Trump, blo&szlig; von links<\/strong><br>\nViele Europ&auml;er glauben, mit den linken US-Demokraten Bernie Sanders oder Elizabeth Warren im Wei&szlig;en Haus w&uuml;rde alles besser. Sie irren sich.<br>\nIn neun Monaten werden die Vereinigten Staaten dar&uuml;ber abstimmen, ob Donald Trump eine zweite Amtszeit bekommt. Es ist in vielerlei Hinsicht die wichtigste Wahl seit Jahrzehnten, nicht nur f&uuml;r die USA. Bei allen gro&szlig;en geopolitischen Themen liegen Europ&auml;er und Deutsche mit Trump &uuml;ber Kreuz, angefangen vom Handel &uuml;ber die Nato bis hin zu der Frage, wie der Nahe Osten befriedet werden k&ouml;nnte. Umso &uuml;berragender ist das Interesse Europas, dass die Demokraten einen starken und verl&auml;sslichen Kandidaten gegen Trump ins Rennen schicken.<br>\nWenn am Montag Iowa als erster Bundesstaat &uuml;ber den Herausforderer Trumps abstimmt, k&ouml;nnten die Alternativen kaum klarer sein: W&auml;hrend das moderate Lager um den ehemaligen Vizepr&auml;sidenten Joe Biden nach der Disruption der Trump-Jahre zu einem Amerika zur&uuml;ckkehren will, das auf Ausgleich bedacht ist, fordern die beiden linken Kandidaten Elizabeth Warren und Bernie Sanders den Bruch. Sie wollen auf die Trump-Revolte mit einer Revolution von links antworten.<br>\nViele Europ&auml;er beruhigen sich mit dem Gedanken, dass jeder Pr&auml;sident besser w&auml;re als Trump. Das ist nicht falsch, allerdings &uuml;bersieht man dabei, wie sehr sich die Demokraten in den vergangenen Jahren gewandelt haben. Eine Pr&auml;sidentschaft Sanders&rsquo; oder Warrens w&auml;re im Stil sicher angenehmer, in der Sache allerdings kaum weniger nervenaufreibend als vier weitere Jahre Trump.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/us-wahl-2020-bernie-sanders-oder-elizabeth-warren-waeren-kein-gewinn-fuer-europa-kommentar-a-00000000-0002-0001-0000-000169240262\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Leider nicht barrierefrei, aber die &Uuml;berschrift sagt bereits alles. Wie bei der letzten US-Wahl in der die deutschen Mainstreammedien in ihrer inzwischen bekannten, arroganten Besserwisserart massive Propaganda f&uuml;r Clinton betrieben haben und am Ende Trump bekamen, macht man einfach weiter und setzt nun Biden als Favoriten und wird am Ende wieder Trump bekommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Exklusiv &ndash; Genschers Stabschef: &bdquo;Zusage, dass die Nato sich keinen Zoll nach Osten bewegt&ldquo;<\/strong><br>\nDazu gibt es ja als offizielles Dokument den Brief von US-Au&szlig;enminister Baker, der am 7.\/8. Februar zu Gespr&auml;chen mit Gorbatschow in Moskau war, an Helmut Kohl, der einen Tag sp&auml;ter, am 9. Februar nach Moskau reiste.<br>\nUnd hier schreibt Baker an Kohl, dass er Gorbatschow erkl&auml;rt habe, dass die Nato sich keinen Zoll weiter nach Osten bewegen werde. Darauf h&auml;tte Gorbatschow relativ erstaunt reagiert, schreibt Baker, aber dann selbst auch wiederholt, dass dies nat&uuml;rlich niemals passieren d&uuml;rfte, dass sich die Nato weiter nach Osten ausdehnt. Dieser Brief wurde vor Kohls Reise nach Moskau an ihn &uuml;bergeben. Das ist schon eine Zusage, ein Versprechen. Es ist kein v&ouml;lkerrechtlicher Vertrag.<br>\nEs konnte auch nicht Gegenstand der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen sein. Das war ja zum damaligen Zeitpunkt noch eine Angelegenheit der Milit&auml;rb&uuml;ndnisse Warschauer Pakt und Nato, worauf Herr Genscher ja in seiner Tutzing-Rede auch hingewiesen hat. Aber es war immerhin eine Zusage, die mit der Autorit&auml;t des F&uuml;hrers des westlichen Lagers getroffen wurde. Baker war ja doch erster Repr&auml;sentant seines Staates gegen&uuml;ber der Sowjetunion. (&hellip;)<br>\nHeutzutage will das niemand mehr wahrhaben, aber es gibt eine ganze Reihe Gespr&auml;chsnotizen aus den Gespr&auml;chen westlicher F&uuml;hrer mit Gorbatschow damals, in denen westliche F&uuml;hrer, wie zum Beispiel Mitterrand (Francois Mitterrand, von 1981 bis 1995 franz&ouml;sischer Staatspr&auml;sident, Anm. d. Red.) die Zusage zu keiner weiteren Osterweiterung als richtig anerkannt haben. Dass die Amerikaner sich dann sp&auml;ter entschlossen haben, sich von dieser Zusage und diesem Brief zu distanzieren, ist etwas, das der Entwicklung der amerikanischen Au&szlig;enpolitik ab etwa 1996 zuzurechnen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/interviews\/20200131326380561-nato-osterweiterung-elbe\/\">Sputnik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mehr als eine halbe Milliarde f&uuml;r externe Berater<\/strong>\n<ul>\n<li>Das Kanzleramt und die Bundesministerien haben 2019 mindestens 548,5 Millionen Euro f&uuml;r externe Berater ausgegeben.<\/li>\n<li>Am meisten hat das Verteidigungsministerium ausgegeben, obwohl von dort bislang nur die Kosten f&uuml;r das erste Halbjahr gemeldet wurden.<\/li>\n<li>F&uuml;r externe &ldquo;Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsleistungen&rdquo; gibt es in den verschiedenen Ministerien keine einheitliche Definition.<\/li>\n<li>Kritiker bef&uuml;rchten bei der Besch&auml;ftigung von externen Beratern einen zu gro&szlig;en Einfluss von au&szlig;en.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Linken-Politiker H&ouml;hn kritisiert die H&ouml;he der Ausgaben scharf. &ldquo;Man kann nur noch mit dem Kopf sch&uuml;tteln&rdquo;, sagt er. &ldquo;Die Bundesregierung hat in den Ministerien Tausende kompetente Beamtinnen und Beamte. Zuallererst sind sie daf&uuml;r da, die inhaltliche Arbeit f&uuml;r die Regierung zu leisten. Alles andere macht eine Regierung abh&auml;ngig von privaten Firmen. Das w&auml;re inakzeptabel.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundesregierung-berater-1.4779293\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Verantwortlich daf&uuml;r ist auch die ehemalige Bundesverteidigungsministerin, Frau von der Leyen. Aber anstatt sich ihrer Verantwortung zu stellen, hat sie &ndash; mit Hilfe von Kanzlerin Merkel &ndash; quasi die Flucht nach Br&uuml;ssel ergriffen. Schade, dass auch die SPD ein solches Fehlverhalten und die faktisch stattgefundene Bef&ouml;rderung unterst&uuml;tzt.<\/em><\/p>\n<p><em>Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h07\">U-Ausschuss zur Berateraff&auml;re Eine Frau ohne Erinnerungen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Streit um Konzernsteuern<\/strong><br>\nDie Regierungen wollen die Einnahmen gerechter aufteilen. Ein neues Steuersystem soll vor allem verhindern, dass Internetfirmen nur in einem Land Steuern zahlen, obwohl sie &uuml;berall Nutzer haben. (&hellip;)<br>\nParallel dazu verhandeln die Regierungen bei der OECD &uuml;ber eine globale Mindestbesteuerung. Dies soll es Konzernen erschweren, sich dem Fiskus zu entziehen, indem sie Gewinne ganz legal in Steueroasen verschieben. Bundesfinanzminister Olaf Scholz bezeichnete die Ergebnisse dieser Woche als &ldquo;wichtigen Etappensieg&rdquo;. Fabio de Masi, der finanzpolitische Sprecher der Linken im Bundestag, zeigt sich hingegen entt&auml;uscht: &ldquo;Die OECD macht durch die Erkl&auml;rung Fortschritte, es bleibt aber unklar, ob es &uuml;berhaupt zu einer globalen Mindeststeuer kommt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/oecd-staaten-streit-um-konzernsteuern-1.4779753\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>Dazu: Brisantes Gutachten zur Finanztransaktionssteuer<\/strong><br>\nDer Beirat des Finanzministeriums warnt vor den Pl&auml;nen zur B&ouml;rsensteuer von Olaf Scholz. Sie sei &bdquo;aus &ouml;konomischen Gr&uuml;nden nicht sinnvoll&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp2.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/beirat-des-finanzministeriums-warnt-brisantes-gutachten-zur-finanztransaktionssteuer\/25485072.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dabei war Bundesfinanzminister Scholz mit seinen Pl&auml;nen der Finanzindustrie weit entgegengekommen. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57024\">Finanztransaktionssteuer &aacute; la Scholz &ndash; Kapitulation vor der Finanzlobby<\/a>. Mehr &uuml;ber die Ursachen und urspr&uuml;ngliche Absichten einer (echten) Steuer auf Finanztransaktionen k&ouml;nnen Sie u.a. in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17252\">Sahra Wagenknechts Text Ein erster Schritt &ndash; die Finanztransaktionssteuer<\/a> lesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wien ist kein Vorbild<\/strong><br>\nWien gilt als Mieterparadies &ndash; und als Modell f&uuml;r eine bessere deutsche Wohnungspolitik. Der &Ouml;konom Harald Simons hat in seiner Studie allerdings wenig Nachahmenswertes gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/studie-zum-wohnungsmarkt-wien-ist-kein-vorbild-a-d74f2cbc-7ffb-4429-9057-2e2141713bc5\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> In der aktuellen Debatte &uuml;ber steigende Mieten in Deutschland wird immer wieder auf Wien verwiesen. Die kommunale Wohnungsbaupolitik der &ouml;sterreichischen Hauptstadt wird immer wieder als Vorbild genannt, an dem sich Deutschland &ndash; insbesondere St&auml;dte, in denen Mieten explodieren &ndash; orientieren sollte. Ganz anders der &Ouml;konom Prof. Harald Simons, der eine &ldquo;Studie&rdquo; dazu erstellt hat: &ldquo;Ich war skeptisch und habe mir die Frage gestellt: Warum sollte man ausgerechnet in Wien so viel g&uuml;nstiger und besser wohnen als woanders? In einem Interview mit dem SPIEGEL ONLINE (SPON) geht Simons, mit der Wohnungsbaupolitik der &ouml;sterreichischen Hauptstadt hart ins Gericht. Sein Fazit laute: &ldquo;Wien ist kein Vorbild&rdquo;. &ldquo;Dass Mieter in Wien unter dem Strich aber sogar schlechter gestellt sind als in den deutschen Metropolen, das habe ich nicht erwartet.&rdquo;<\/em><br>\n<em>&ldquo;Wiener Wohnen&rdquo;, die &uuml;ber 220.000 Wohnungen verf&uuml;gt (das sind 30 Prozent aller Mietwohnungen), habe eine gef&auml;hrlich niedrige Liquidit&auml;t, erwirtschafte zu niedrige Gewinne. Es existiere in Teilbereichen in Instandhaltungsstau, man habe Investitionen in die Modernisierung stark zur&uuml;ckgefahren. Laut Simons sind 16,7 Prozent Wohnungen an keine zentrale Heizungsanlage angeschlossen, 17,9 Prozent haben kein eigenes Bad und ohne Heizungsanlage. Der Bestand drohe zu &ldquo;zerbr&ouml;seln&rdquo;, der Leerstand nehme zu. 2004 habe &ldquo;Wiener Wohnen&rdquo; den Neubau komplett eingestellt, seit 2015 baue die Stadt Wien &uuml;ber eine zweite Wohnungsbaugesellschaft wieder selbst. Die Stadt f&ouml;rdere Genossenschaften und private Investoren beim Bau von Sozialbauwohnungen nach deutschem Vorbild. Lernen k&ouml;nne man von der &ldquo;Bodenpolitik&rdquo;. Bauerwartungsland k&ouml;nne im Prinzip nur an den Bodenfonds der Stadt verkauft werden, was f&uuml;r den K&auml;ufer eine starke Verhandlungsposition bedeutet.<\/em><br>\n<em>Doch ganz aus eigenen Antrieb oder aus wissenschaftlichen Interesse, wie aus dem Interview herausgelesen werden kann, hat Simons die Studie ganz offensichtlich nicht erstellt. Was im Interview nicht erw&auml;hnt wird, habe ich beim SPON-Autoren nachgefragt. Auftraggeber der Simons-Studie sei die &ldquo;Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland&rdquo; (BID), hier haben sich sechs gro&szlig;e Verb&auml;nde der Immobilienbranche, Makler,Verwaltung und Pfandbriefbanken zusammengeschlossen. Diesen Tatbestand sollte man bei der Lekt&uuml;re der Ergebnisse im Hinterkopf haben.<\/em><br>\n<em>Mich w&uuml;rde interessieren, was die &ldquo;Wiener Wohnen&rdquo; bzw. die Stadt Wien zu den Ergebnissen sagt. Ich vermute, dass SPON weder die &ldquo;Wiener Wohnen&rdquo; noch die Stadt Wien mit den Ergebnissen konfrontiert hat.<\/em><br>\n<em>Mitglieder der &ldquo;Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland&rdquo;:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW)<\/em><\/li>\n<li><em>Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV)<\/em><\/li>\n<li><em>GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen<\/em><\/li>\n<li><em>Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverst&auml;ndigen<\/em><\/li>\n<li><em>Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)<\/em><\/li>\n<li><em>ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Arbeitshilfe zum Thema Flucht und Migration: Soziale Rechte f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, 3. aktualisierte Auflage 2020<\/strong><br>\nW&auml;hrend im Bereich des Asylbewerberleistungsgesetzes gravierende Versch&auml;rfungen zu verzeichnen sind, die bis hin zu einem nahezu v&ouml;lligen Leistungsausschluss f&uuml;r aus anderen EU-Mitgliedsstaaten weitergewanderte anerkannte Gefl&uuml;chtete reichen, sind im Bereich der Arbeitsmarktf&ouml;rderinstrumente zahlreiche Verbesserungen eingetreten. Aus Sicht des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes &uuml;berwiegen aber die negativen Folgen des Migrationspakets bei Weitem die Verbesserungen. Dar&uuml;ber hinaus sind zahlreiche der eingef&uuml;hrten Sanktionen im Bereich des Asylbewerberleistungsgesetzes verfassungswidrig: Wie das Bundesverfassungsgericht schon 2012 ausgef&uuml;hrt hat, ist das Recht auf ein menschenw&uuml;rdiges Existenzminimum auch aus migrationspolitischen Erw&auml;gungen nicht relativierbar.<br>\nMit der vorliegenden Aktualisierung unserer Arbeitshilfe m&ouml;chten wir einen kompakten &Uuml;berblick &uuml;ber die zentralen Regelungen geben. Ganz bewusst ist die Arbeitshilfe dabei praxisorientiert angelegt, mit zahlreichen Tipps f&uuml;r die Beratungspraxis. Die Arbeitshilfe gibt die Gesetzeslage am 1. Januar 2020 wieder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/fachinfos\/arbeitshilfe-zum-thema-flucht-und-migration-soziale-rechte-fuer-fluechtlinge-3-aktualisierte-auflag\/\">Der Parit&auml;tische<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Brosch&uuml;re kann <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/fileadmin\/user_upload\/Publikationen\/doc\/sozialleistungen-fluechtlinge-2019-aufl3_web.pdf\">hier<\/a> gelesen und heruntergeladen werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hartz IV: &bdquo;Verwaltungskosten&ldquo; stiegen 2019 auf nahezu 6,8 Milliarden Euro &ndash; R&uuml;ckblick bis 2012 bzw. 2005<\/strong><br>\nF&uuml;r &bdquo;Verwaltungskosten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende&ldquo; (SGB II &ndash; Hartz IV) wurden vom Bund und den Kommunen in 2019 insgesamt 6,772 Milliarden Euro ausgegeben, davon 5,768 Milliarden Euro vom Bund und (vom BIAJ rechnerische ermittelte) 1,004 Milliarden Euro von den Kommunen f&uuml;r deren Anteil an den &bdquo;Gesamtverwaltungskosten der Jobcenter&ldquo;. In den vergangenen sieben Jahren, von 2012 bis 2019 stiegen die &bdquo;Verwaltungskosten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende&ldquo; nominal (nicht preisbereinigt) um 37,2 Prozent (1,836 Milliarden Euro) bzw. um durchschnittlich etwa 4,6 Prozent pro Jahr. Vom Bund wurden f&uuml;r &bdquo;Verwaltungskosten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende&ldquo; in 2019 insgesamt 668 Millionen Euro mehr ausgegeben als die im Bundeshaushalt 2019 veranschlagten 5,100 Milliarden Euro. Die Mehrausgaben des Bundes f&uuml;r &bdquo;Verwaltungskosten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende&ldquo; (Ist gr&ouml;&szlig;er Soll) werden zu einem wesentlichen Teil oder ganz durch die Umschichtung von Mitteln f&uuml;r &bdquo;Leistungen zur Eingliederung in Arbeit&ldquo; (&bdquo;Leistungen zur Eingliederung gem&auml;&szlig; SGB II&ldquo; und nicht im SGB II geregelte Bundesprogramme zusammen) gedeckt.*<br>\nDie gesamten BIAJ-Materialien vom 31. Januar 2020 mit einem R&uuml;ckblick auf die Entwicklung der &ldquo;Verwaltungskosten&rdquo; und die Ausgaben f&uuml;r &ldquo;Leistungen zur Eingliederung in Arbeit&rdquo; finden Sie hier: Download_BIAJ20200131_2 (PDF: drei Seiten)<br>\n* Die vorl&auml;ufigen Abrechnungsergebnisse deuten darauf hin, dass f&uuml;r &bdquo;Leistungen zur Eingliederung in Arbeit&ldquo; nahezu eine Milliarde Euro weniger ausgegeben wurden als im Bundeshaushalt 2019 veranschlagt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.biaj.de\/archiv-materialien\/1347-hartz-iv-verwaltungskosten-stiegen-2019-auf-nahezu-6-8-milliarden-euro-rueckblick-bis-2012.html\">BIAJ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist kein neues Ph&auml;nomen, sondern ein seit l&auml;ngerer Zeit bekannter Umstand. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41402#h09\">Jobcenter: Geld f&uuml;r Arbeitslose wird immer h&auml;ufiger in die Verwaltung gesteckt<\/a> mit einer Anmerkung und den auch heute noch berechtigten Forderungen der Linkspartei.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Altmaier will Klimakosten der Industrie senken<\/strong><br>\nAngesichts steigender Preise f&uuml;r Energie und Emissionszertifikate setzt sich die Bundesregierung in Br&uuml;ssel f&uuml;r finanzielle Entlastungen von Industriebetrieben ein. Das im Dezember von der Europ&auml;ischen Kommission vorgelegte Programm zum Klima- und Umweltschutz (&bdquo;Green Deal&ldquo;) b&uuml;rde der europ&auml;ischen Wirtschaft viel h&ouml;here Kosten auf als der Konkurrenz in Drittstaaten, schreibt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in einem Brief an vier europ&auml;ische Kommissare, welcher der F.A.Z. vorliegt. Hauptadressatin ist die Wettbewerbskommissarin und stellvertretende Kommissionspr&auml;sidentin Margrethe Vestager.<br>\nUm die europ&auml;ische Wettbewerbsf&auml;higkeit zu gew&auml;hrleisten und zugleich die ambitionierten Umweltziele zu erreichen, etwa den Kohleausstieg, schweben Altmaier h&ouml;here staatliche Zahlungen an die Wirtschaft vor. &bdquo;Es k&ouml;nnte notwendig werden, Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, die die steigenden Energielieferkosten f&uuml;r die betroffenen Unternehmen ausgleichen&ldquo;, schreibt er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/klima-energie-und-umwelt\/brief-an-eu-kommission-altmaier-will-klimakosten-der-industrie-senken-16613650.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bei diesen Fragen ist was faul<\/strong><br>\nAm Freitag starten Klimawandelleugner eine neue Offensive &ndash; sie schicken 16 unschuldig anmutende Fragen an Bundestagsabgeordnete. Bei genauem Blick entpuppt sich die Schrift als pure Propaganda. (&hellip;)<br>\nAm Freitag erhalten die Abgeordneten wohl wieder eine &auml;hnliche Zuschrift: Die Website &ldquo;Klimafragen.org&rdquo; hat 16 zun&auml;chst unschuldig anmutende Punkte gesammelt, die sie nach eigenen Angaben am 31. Januar bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages &ldquo;einreichen&rdquo; will. Fragen stellen ist jawohl noch erlaubt, oder? Ein Blick auf die Website der Initiative macht allerdings stutzig: Begr&uuml;&szlig;t wird der Besucher mit dem Foto eines toten Rotmilans vor Windr&auml;dern. Im Text darunter geht es &auml;hnlich zur Sache, da wird die &ldquo;Deindustrialisierung Deutschlands&rdquo; und der &ldquo;Verlust von Wohlstand und sozialer Sicherheit&rdquo; prophezeit und den Abgeordneten vorgeworfen, &ldquo;gezielt eine Senkung des Lebensstandards&rdquo; zu veranlassen. Wer dann die 16 Punkte studiert, merkt rasch: Es geht hier weniger um ehrliche Fragen als um den Versuch, in den vorangestellten Vorbemerkungen zahlreiche Falschbehauptungen zu verbreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/klimawandel-diese-pr-offensive-der-klimaleugner-kommt-ganz-unschuldig-daher-a-c1267902-f27a-4354-8801-44041f794171\">Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wildnis gerne, aber doch nicht bei uns!<\/strong><br>\nKritik an L&auml;ndern wie Brasilien ist leicht, selbst etwas f&uuml;r die unber&uuml;hrte Natur zu tun, eher nicht so: Das selbst gesteckte Ziel, mehr Wildnis zu schaffen, hat die deutsche Umweltpolitik gerade krachend verfehlt. (&hellip;)<br>\nApropos &ndash; war da nicht mal was? Hatte Deutschland sich nicht dazu verpflichtet, die wilden Flecken wachsen zu lassen? In der &raquo;Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt&laquo; hatte die Bundesrepublik 2007 die Zielmarke von zwei Prozent Wildnisfl&auml;che bis zum Jahr 2020 ausgegeben. Au&szlig;erdem sollten sich f&uuml;nf Prozent der W&auml;lder nat&uuml;rlich entwickeln k&ouml;nnen. Passiert ist seitdem kaum etwas: Nach Angaben des Bundesamts f&uuml;r Naturschutz liegt der Wildnisanteil in Deutschland aktuell bei etwa 0,6 Prozent der Landesfl&auml;che. Das sind gerade einmal 30 Prozent der angepeilten Fl&auml;che, es fehlen etwa 700 000 Hektar. &Auml;hnlich wie beim Klimaschutz oder dem in der Wasserrahmenrichtlinie verankerten Gew&auml;sserschutz werden die selbst gesteckten Ziele also krachend verfehlt. (&hellip;)<br>\nDie zwei Prozent Wildnis in Deutschland werden irgendwann kommen. Nicht 2020, wahrscheinlich noch nicht einmal 2030. Sie werden sich aus den Kernzonen der Nationalparks, aus ehemaligen Truppen&uuml;bungspl&auml;tzen, Bergbaufolgelandschaften und gro&szlig;en Waldgebieten im Besitz des Bundes und der L&auml;nder zusammensetzen. Anders als der Amazonasregenwald k&ouml;nnen die Fl&auml;chen die Klimaerw&auml;rmung nicht wirklich beeinflussen. Und doch sollte Deutschland seine eigenen Vorgaben endlich einmal erf&uuml;llen. Denn mit welchem Recht k&ouml;nnen wir von Brasilien den Schutz des Regenwaldes fordern, wenn wir es in unserem Wohlstandsland noch nicht einmal hinbekommen, f&uuml;r ein bisschen Geld eine winzige Landesfl&auml;che f&uuml;r die Natur zu erhalten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/kolumne\/wildnis-gerne-aber-doch-nicht-bei-uns\/1702046?utm_medium=newsletter&amp;utm_source=sdw-nl&amp;utm_campaign=sdw-nl-daily&amp;utm_content=kolumne\">Spektrum.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Ganz zu schweigen von der Hysterie bei dem endlich zur&uuml;ck kehrenden Wolf oder gar dem B&auml;ren. Vor allem die Bauern- und J&auml;gerlobby sch&auml;umt, denn er frisst ihnen ja ihre Jagdbeute weg.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Erst gab Kahrs das Geld, jetzt will er den Job<\/strong><br>\nJohannes Kahrs ist Sprecher des einflussreichen Seeheimer Kreises der SPD und f&uuml;hrender Haushaltspolitiker. Nutzt er seinen Einfluss, um einen Posten f&uuml;r die kommenden Jahre zu ergattern?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/johannes-kahrs-warum-der-spd-chefhaushaelter-jetzt-wehrbeauftragter-werden-will-a-00000000-0002-0001-0000-000169240279\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Chef der Neoliberalen in der SPD m&ouml;chte offenbar endlich mal einen Posten haben. Mehr &uuml;ber Herrn Kahrs und sein Wirken in der SPD k&ouml;nnen Sie u.a. im Hinweis <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56810#h01\">Widerstand formiert sich<\/a> nachlesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Auschwitz nicht f&uuml;r Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr missbrauchen<\/strong><br>\n&bdquo;Es ist sch&auml;big und geschichtsvergessen, unmittelbar nach dem internationalen Gedenken anl&auml;sslich der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren mit Verweis auf den Holocaust mehr Auslandseins&auml;tze deutscher Soldaten zu fordern. Wer Interventionen deutscher Soldaten mit Auschwitz rechtfertigt, betreibt eine Relativierung der Schoah &ndash; das war schon 1999 bei Joschka Fischer und seiner uns&auml;glichen Rechtfertigung f&uuml;r den v&ouml;lkerrechtswidrigen NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien so&ldquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, Au&szlig;enexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Ausw&auml;rtigen Ausschuss. Dagdelen weiter:<br>\n&bdquo;Die Lehre von Ausschwitz muss das Verhindern von Kriegen sein, nicht das F&uuml;hren neuer mit deutscher Beteiligung oder F&uuml;hrung. Es ist absurd, wie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und jetzt auch Bundestagspr&auml;sident Wolfgang Sch&auml;uble nach mehr deutschen Auslandseins&auml;tzen zu rufen, wenn die deutsche R&uuml;stungsindustrie gleichzeitig zu den f&uuml;hrenden Waffenexporteuren und damit Kriegsbrandstiftern der Welt z&auml;hlt.<br>\nWenn Deutschland &sbquo;mehr Verantwortung&lsquo; in der Welt &uuml;bernehmen soll, dann dadurch, dass die Bundesregierung endlich die Waffenexporte in Krisen- und Konfliktgebiete wie den Nahen Osten stoppt, angefangen bei Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den anderen L&auml;ndern der Jemen-Kriegsallianz, die f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te humanit&auml;re Katastrophe unserer Zeit verantwortlich sind. Es ist verlogen, &uuml;ber eine Beteiligung der Bundeswehr an einem Libyen-Einsatz zu diskutieren, w&auml;hrend die Bundesregierung weiter R&uuml;stungsexporte an die T&uuml;rkei genehmigt, die mit ihrer Kriegsmarine illegale Waffenlieferungen an den libyschen Premier Fajes al-Sarradsch absichert.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/auschwitz-nicht-fuer-auslandseinsaetze-der-bundeswehr-missbrauchen\/\">Die Linke. im Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch den <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57983#h01\">Offenen Brief an die Regierenden und alle Menschen, die aus der Geschichte lernen wollen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Der l&uuml;gt uns zwar 30 Mal am Tag an, aber er l&uuml;gt uns authentisch an&ldquo;<\/strong><br>\nDer ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg spricht mit unserem US-Korrespondenten Steffen Schwarzkopf &uuml;ber die Chancen des &bdquo;alten Hasen&ldquo; Joe Biden und &uuml;ber Trumps &bdquo;Wirkkraft auf der anderen Seite des Atlantiks&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus205495957\/Guttenberg-ueber-Trump-Deutschland-muss-sich-jetzt-aufstellen-um-nicht-zerquetscht-zu-werden.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Nicht barrierefrei, aber das reicht schon. Guttenberg spricht &uuml;ber L&uuml;gen und schwindeln &hellip;<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Welch eine Ironie. Der gewisserma&szlig;en leibhaftig gewordene Baron M&uuml;nchhausen m&ouml;chte der deutschen &Ouml;ffentlichkeit wohl etwas von dem mitteilen, wovon er wirklich etwas versteht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Panne im ZDF-&ldquo;heute journal&rdquo; &ndash; &ldquo;Wir haben einen Riesenklops gelandet&rdquo;<\/strong><br>\nDas &ldquo;heute journal&rdquo; des ZDF pr&auml;sentierte eine US-Karte &ndash; darauf war der Staat Colorado als Iowa gekennzeichnet. Moderator Claus Kleber fiel der Fehler sp&auml;t auf: Das Bild werde mal sein Grabstein, twitterte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/zdf-heute-journal-mit-panne-zu-iowa-wahl-claus-kleber-und-der-riesenklops-a-da5afa97-4b57-4e42-b57c-174e9fa117af\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die komplett &uuml;berzogene Selbstkritik bei l&auml;cherlichen Kleinigkeiten steht in keinem Verh&auml;ltnis zur kaum vorhandenen Selbstkritik bei echten inhaltlichen Vers&auml;umnissen. Das geh&ouml;rt nat&uuml;rlich in den Kategorie PR. &bdquo;Schaut nur, wie sehr sich Claus Kleber sogar &uuml;ber kleine Fehler gr&auml;mt. Der Mann ist seri&ouml;s&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Haben Zeitungsleser f&uuml;r Journalismus jemals gezahlt?<\/strong><br>\nWenn ich mit Medienmenschen &uuml;ber die Zukunft des Journalismus diskutiere, taucht irgendwann der immer gleiche Argumentationsstrang auf: Fr&uuml;her &ndash; als die Zeitung noch das wichtigste Informationsmedium war &ndash; haben die Menschen doch auch f&uuml;r Journalismus gezahlt. Heute m&uuml;sse man ihnen einerseits das vor Augen f&uuml;hren und andererseits die Paywalls so versch&auml;rfen, dass ihnen keine andere Wahl bleibe, als f&uuml;r jenes k&ouml;stliche Labsal des deutschen Journalismus Geld auf den digitalen Tisch zu legen.<br>\nIn diesem Moment stelle ich gern eine ketzerisch anmutende Frage auf die meist Schweigen folgt:<br>\nHaben die Menschen fr&uuml;her WIRKLICH f&uuml;r den Journalismus gezahlt &ndash;oder haben sie f&uuml;r die Dienstleistung gezahlt (und tun das immer noch) eine Auswahl von Nachrichten auf Papier zu drucken und ihnen am Morgen in den Briefkasten zu stecken?<br>\nDaf&uuml;r gibt es Indizien. Und wenn ich ein kleines Spiel mit meinen Gespr&auml;chspartnern treiben m&ouml;chte, so frage ich sie, seit wann die Zeitungsauflagen in Deutschland sinken. Meist kommen dann Antworten zwischen 1998 und 2007.<br>\nTats&auml;chlich lautet die Antwort 1982. Klar, es gab durch die Wiedervereinigung einen Schub, doch der liegt begr&uuml;ndet in die Aufnahme der Ostzeitungen &ndash; die dann schnell kaum noch jemand haben wollte &ndash; in die Z&auml;hlung.<br>\nIm Grunde genommen sinken die Auflagen seit 1991 &ndash; also etliche Jahre, bevor das WWW den Massenmarkt erreichte &ndash; erstaunlich linear. Der Glaube, kostenlose Nachrichten im Netz h&auml;tten die Zahlungsmoral ruiniert, ist schwer aufrecht zu erhalten. Erst recht, weil die Menschen f&uuml;r andere Inhalte im Netz Zahlungsbereitschaft zeigen, sobald sie diese Inhalte auf einfachem Weg erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.indiskretionehrensache.de\/2020\/01\/journalismus-bezahlen\/?utm_source=pocket-newtab\">Indiskretion Ehrensache<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Interessant.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>S&uuml;ddeutsche Zeitung f&uuml;r Kinder<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/200203-20200201-SZ-fuer-Kinder.pdf\">Hier ein R&auml;tsel aus der S&uuml;ddeutschen f&uuml;r Kinder vom Wochenende<\/a>.\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.R.:<\/strong> Man kann offensichtlich nicht fr&uuml;h genug mit Propaganda anfangen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-58167","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58167"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58167\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58170,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58167\/revisions\/58170"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=58167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=58167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}