{"id":58254,"date":"2020-02-05T15:06:30","date_gmt":"2020-02-05T14:06:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58254"},"modified":"2022-12-15T11:17:38","modified_gmt":"2022-12-15T10:17:38","slug":"leserbriefe-zu-der-frage-ob-es-sich-lohnt-den-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-zu-retten-bzw-ob-dies-noch-moeglich-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58254","title":{"rendered":"Leserbriefe zu der Frage, ob es sich lohnt, den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk zu retten, bzw. ob dies noch m\u00f6glich ist."},"content":{"rendered":"<p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58130\">Ob den &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk zu retten noch lohnt? Zweifel sind angebracht.<\/a>&rdquo; stie&szlig; auf regen Zuspruch bei unseren Lesern.<br>\nNachfolgend finden sich einige der Zuschriften. Insgesamt scheinen die Leser, die uns geschrieben haben, eher desillusioniert, andererseits zeigen Sendungen wie &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/comedy\/mann-sieber\">Mann, Sieber!<\/a>&ldquo; gestern Abend, was m&ouml;glich w&auml;re und ist. Die beiden bekundeten erfreulicherweise ohne &bdquo;Wenn und Aber&ldquo; ihre Solidarit&auml;t mit Julian Assange. So k&ouml;nnte und sollte die Presse ihre Aufgabe als Kontrollorgan der M&auml;chtigen ausf&uuml;llen.  Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich kann sehr gut verstehen, dass man den Sinn des &Ouml;R anzweifelt, nachdem man in die H&ouml;hle des L&ouml;wen gelockt wurde, mit lauter Leuten, die kein Interesse an Erkenntnisgewinn hatten. Das passiert andauernd, z.B. bei CDU-Fanboy Lanz, wenn Sahra Wagenknecht oder Dirk M&uuml;ller dort zu Gast sind. Und leider traut sich keine Partei, diesen Zustand anzuprangern, so dass die AfD das Thema f&uuml;r sich instrumentalisieren konnte, indem &ldquo;L&uuml;genpresse&rdquo; und &ldquo;FakeNews&rdquo; skandiert werden. Auch wird Pressekritik gerne unter den Tisch gekehrt, es sei denn man kandiert sie mit Naziparolen, denn diese k&ouml;nnen f&uuml;r Clickbaiting verwendet werden.<\/p><p>Das Problem sind halt nicht nur die Medien. Es sind auch die Konsumenten. Es gibt in der Weltbev&ouml;lkerung allgemein nicht genug Menschen, die sich f&uuml;r eine positive Ver&auml;nderung einsetzen wollen. Dementsprechend w&uuml;rde meiner Meinung nach auch nichts besser werden, wenn wir den &Ouml;R-Rundfunk abschaffen w&uuml;rden. Die Medien sind an vielen Stellen krank, aber die Menschen, die dort arbeiten, stammen allesamt aus der Bev&ouml;lkerung, also erwarte ich auch nichts anderes. Man hat ja auch am Auf- und Abstieg der PIRATEN sehen k&ouml;nnen, dass in der Bev&ouml;lkerung noch nicht gen&uuml;gend Menschen existieren, die sich ehrlich f&uuml;r gute Politik einsetzen wollen.<\/p><p>Daher stelle ich mir vor, dass meine GEZ-Geb&uuml;hr an Die Anstalt geht, w&auml;hrend korrupte Menschen und Merkel-Wahlschafe Lanz &amp; Co. finanzieren. Und so spiegelt das staatliche Fernsehen beide Facetten der Bev&ouml;lkerung wider.<\/p><p>Das ist frustrierend, aber ich bete dann immer:<\/p><p>Herr,<br>\ngib mir den Mut, die Dinge zu &auml;ndern, die ich &auml;ndern kann,<br>\ngib mir die Gelassenheit, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht &auml;ndern kann und<br>\ngib mir die Weisheit, beides unterscheiden zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexander Raiola<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich schaue mir gerade die Diskussion vom 31.01.2020 an. Es handelt sich dabei um einen besonders gut gelungenen Beitrag der &uuml;blichen Gespr&auml;chsrunden unserer deutschen Medienlandschaft. Es werden in der Mehrzahl Personen eingeladen, die einer Meinung sind. Dazu kommt einer oder ganz selten mal zwei Personen, die eine andere Meinung vertreten. In den gro&szlig;en Talkshows, die ich mir inzwischen nicht mehr antue weil ich mich zu sehr dar&uuml;ber &auml;rgere, wird die Rolle der Anderen meist Frau Wagenknecht zugeteilt. In dieser Runde waren Sie derjenige, der diese Rolle geben durfte und der von den anderen Gespr&auml;chsteilnehmern als unseri&ouml;s und als Verschw&ouml;rungstheoretiker unwidersprochen diffamiert werden durfte. Das Publikum hatten sie mehrheitlich aber auf Ihrer Seite, was die anderen sehr deutlich missbilligten.<\/p><p>Ich nehme an, es ging darum dass die NDS inzwischen ein sehr gro&szlig;es Publikum ansprechen und die Mainstreammedien zunehmend in die Defensive geraden. Immer mehr Menschen begreifen inzwischen, dass das, was man uns in den &ouml;ffentlich rechtlichen erz&auml;hlt nicht automatisch schon deshalb die Wahrheit ist, weil es von ihnen erz&auml;hlt wird. Dass auch in den &ouml;ffentlich rechtlichen Medien Kampagnen gefahren werden, die sich gegen die Mehrheit und zum Vorteil weniger richten. Die Lesermeinungen die immer &ouml;fter dazu abgegeben werden sprechen da eine sehr deutliche Sprache. Dazu haben sich Ihre Gespr&auml;chspartner ja mehr als deutlich ge&auml;u&szlig;ert. <\/p><p>Der Moderator dieser Gespr&auml;chsrunde wollte Sie auch bewu&szlig;t nicht verstehen. Der Moderator wollte von Ihnen h&ouml;ren, dass sie die Mainstreammedien als das bezeichnen, was sie tats&auml;chlich auch sind: Meinungsmanipulatoren zum Vorteil unserer Oligarchen. Sie haben ihm diesen Gefallen nicht getan. Das war gut so, denn danach w&auml;ren Sie dem Verriss endg&uuml;ltig preis gegeben worden.<\/p><p>Quintessenz auch dieser Gespr&auml;chsrunde war: Wir sind die Guten. Wir haben die Wahrheit gepachtet. Wenn uns aber tats&auml;chlich mal nachgewiesen wird, dass wir falsch berichtet haben, dann war das ein Versehen und ein Einzelfall. Auch hier wieder Selbstbeweihr&auml;ucherung vom Feinsten. Von Selbstkritik keine Spur. Was mich wieder mal darin best&auml;rkt hat solche Gespr&auml;chsrunden zu meiden, weil ich mich zu sehr dar&uuml;ber &auml;rgern muss.<\/p><p>An Sie und die NDS: Bitte machen Sie weiter so und lassen Sie sich von solchen Erlebnissen nicht verunsichern :-)<\/p><p>Ich bin aber trotzdem nach wie vor daf&uuml;r, dass wir die &ouml;ffentlich rechtlichen Medien brauchen. Auch wenn ich mich &uuml;ber diese Sendung wieder ma&szlig;los ge&auml;rgert habe. Auch wenn ich Tagesschau und dergleichen inzwischen so gut wie nicht mehr anschaue, weil ich die Kriegshetze und die &uuml;bliche Manipulation nicht mehr ertragen kann. Denn wenn die erst mal weg sind, dann haben wir nur noch die privaten Medien. Das ist dann wie mit dem &ldquo;Gegenspieler&rdquo; DDR. Als der weg war drehte der neoliberale Kapitalismus erst richtig auf. Das Ergebnis haben wir heute auszubaden. Und wenn die &ouml;ffentlich rechtlichen erst weg sind, was bl&uuml;ht uns dann? So haben wir wenigstens noch die, zugegeben geringe M&ouml;glichkeit, etwas &auml;ndern zu k&ouml;nnen&hellip;<\/p><p>liebe Gr&uuml;&szlig;e einer seit vielen Jahren treuen Leserin der NDS<br>\nJutta Schreiter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller, <\/p><p>manchmal ist Recht-haben traurig. Als Sie optimistisch auf die kommende Sendung hinwiesen und vermuteten &ldquo;das wird spannend&rdquo;, war ich sehr skeptisch. Nach bisherigen Erfahrungen hat sich der &Ouml;R immer mehr gegen Kritik verh&auml;rtet, so dass ich solche Sendungen nicht mehr aushalten kann. Ich habe diese auch nicht gesehen. <\/p><p>Es ist schon schwer, sich Mitmenschen mit unserer Kritik verst&auml;ndlich zu machen, die jahrelang den &Ouml;R-Narrativen ausgesetzt waren. &Ouml;R-Mitarbeiter waren dem um so mehr ausgesetzt und geh&ouml;ren einer Schicht an, bei der &ldquo;political correctness&rdquo; besonders ausgepr&auml;gt ist. Aber am wichtigsten kommt bei denen noch das Wagenburg-Verteidigungs-Syndrom dazu. <\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernhard Meyer <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>bei aller Hochachtung, das war doch absehbar. Das w&auml;re das Gleiche, wenn ein Volksvertreter das Volk politisch vertreten sollte. Ja es ist zum Verzweifeln. Aber Demokratie kann es nur mit einem intelligenten Volk geben. Dass das verhindert wird, daf&uuml;r arbeiten auch mit ganzer Kraft die Lenker der &ouml;.r. Medien. Das ist aber nichts Neues.<\/p><p>Ihr Leser I.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseitenteam,<br>\nsehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>bzgl. Ihres Berichtes zum Auftritt beim WDR zum Thema: &ldquo;Der Wahrheit verpflichtet&rdquo; bzw. zur Sendung selbst bleibt auch bei mir die Erkenntnis, dass ohne ernsthafte Einsicht zur Selbstreflexion des eigenen Handelns bei den &ouml;ffentlich rechtlichen Medien bzw. auch bei allen anderen Massenmedien keine &Auml;nderung bzw. Besserung zu erwarten ist. Die Realit&auml;tsverweigerung dieser Medien ist nicht mehr zu ertragen, was Ihre Gespr&auml;chsteilnehmerInnen aufs Neuste belegt haben. Wie Sie, Herr M&uuml;ller, des &ouml;fteren angesprochen haben, ist es nat&uuml;rlich so, dass es auch immer wieder kleine Inseln der guten Berichterstattung gibt, diese aber in der Masse der belanglosen und narrativ belegten Berichte kaum Relevanz finden.<\/p><p>Ich kann es nur mit totaler Realit&auml;tsverweigerung erkl&auml;ren, wenn man nicht die pure Arroganz unterstellen m&ouml;chte, die ja in den Argumenten des &Ouml;RR immer wieder anklingt, wenn Sie auch noch frech behaupten,  ihre Berichte mit einem Tatsachen- und Faktencheck zu belegen.<\/p><p>Wo sind dann bitte all die neutralen Berichte, Fakten und Beweise f&uuml;r <\/p><ul>\n<li>die Entwicklung in der Ukraine 2014, den durchgef&uuml;hrten Regimechange, die sogenannte Annexion der Krim<\/li>\n<li>die Verletzung des Atomabkommens mit dem Iran durch K&uuml;ndigung der U.S.A.<\/li>\n<li>der bis heute nicht aufgekl&auml;rte Fall Skripal &ndash; aber die Behauptung aufrecht erhalten, der Russe war es<\/li>\n<li>die Bedrohung des Weltfriedens durch Russland, obgleich die R&uuml;stungsausgaben der NATO L&auml;nder mehr als obsz&ouml;n h&ouml;her ist<\/li>\n<li>die illegale Natoosterweiterung<\/li>\n<li>den von der Universit&auml;t Alaskas verfassten Bericht,  dass das WTC7 nicht durch Feuer zum Einsturz kam, es also zwingend angebracht w&auml;re, die Untersuchung zu 9\/11 wieder aufzunehmen <\/li>\n<li>die wahre Story zu Julian Assange und die fehlendene Solidarit&auml;t <\/li>\n<li>die Rolle Ramsteins in Sachen Drohnenmorde<\/li>\n<li>&hellip;<\/li>\n<\/ul><p>Wir k&ouml;nnten die Liste gemeinsam unendlich fortschreiben, was die Wut auf die Ignoranz der Medien und deren Manipulation nur immer gr&ouml;&szlig;er w&uuml;rde werden lassen.<\/p><p>Deutlich wurde der Realit&auml;tsverlust f&uuml;r mich am besten, als eine Diskussionsteilnehmerin auf die ganzen Kommentare der Menschen zu ihren Berichten eingeht, die wohl eher nicht ihrem Narrativ entsprechen und somit ja alle f&uuml;r sie negativen Kommentatoren gesteuert  sind bzw. es sich um abgesprochenen Shitstorm handeln m&uuml;sse. <\/p><p>Auf die Idee, dass es sich um Menschen handelt,  die sich schlicht und einfach ihres eigenen Verstandes bedienen, kommt sie dabei nicht.<\/p><p>Man kann nur hoffen, dass es immer mehr Menschen gelingt, sich diesen Manipulationen zu entziehen, allein fehlt mir leider oft auch der Glaube, solange sich so viele noch in der Phase der Illusion der Informiertheit befinden.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ.S.<\/p><p>P.S.: Wie bereits mehrfach angeregt, w&uuml;rde es mich freuen, wenn Sie und Ihre Nachdenkseiten diese Aktion unterst&uuml;tzen w&uuml;rden.<br>\n<a href=\"https:\/\/abruesten.jetzt\/aufruf\/\">abruesten.jetzt\/aufruf\/<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Albrecht M&uuml;ller, <\/p><p>warum misslingen solche Diskussionen? Na, weil es eine Klassengesellschaft gibt. Die Frauen und Herren Journalisten stammen aus den oberen 3% der Bev&ouml;lkerung. Unsere Gesellschaft ist erstarrt. Sie brauchen kein Befehl f&uuml;r Kampagnen, sie machen sie aus ihrem Inneren. Als Klasse. Deshalb interessiert es sie nicht, was &bdquo;unten&ldquo; l&auml;uft &ndash; Lohn, Rente und Aktien und so. Sie werden ihre Renten aus den Aktien und Verm&ouml;gen beziehen. Zeigt mir deine Aktien, und ich sage dir was du denkst! Sie sagen nicht: &lsquo;Ich denke, also bin ich&lsquo;, weil sie als &sbquo;Elite&rsquo; nicht denken m&uuml;ssen.<\/p><p>So war die Sendung aufkl&auml;rend, weil die Masken fielen. <\/p><p>Gro&szlig;en Dank an Sie und an das Team der NDS f&uuml;r Ihre t&auml;gliche Arbeit<\/p><p>Hochachtungsvoll <\/p><p>Dr. Alexander Kwapisz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Von: Peter R&ouml;hner<br>\nGesendet: Freitag, 31. Januar 2020 14:15<br>\nAn: epd medien ; epd Chefredaktion <\/p><p>Betreff: Funkhausgespr&auml;che, K&ouml;ln, 30.01.2020 <\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>ich gehe davon aus, da&szlig; die Vertreterin des epd beim K&ouml;lner Funkhausgespr&auml;ch am 30.01.2020, Diemut Roether, n&uuml;chtern war.<br>\nUmso schwerer wiegt ihre Aussage &bdquo;&hellip;.Albrecht M&uuml;ller von den Nachdenkseiten sei ein Verschw&ouml;rungstheoretiker&hellip;&ldquo; Frau Roether hat w&auml;hrend des ganzen Funkhausgespr&auml;ches auch noch viel Anderes zum Besten gegeben, da&szlig; bei mir nur Kopfsch&uuml;tteln hervorrief.<br>\nWenn eine ma&szlig;gebliche Vertreterin des epd sich erdreistet, so einen unglaublichen, verlogenen Bl&ouml;dsinn &ouml;ffentlich auszusprechen,&nbsp; beweist das nur wieder einmal, da&szlig; die ev. Kirche, der ich seit meiner Taufe vor zig Jahrzehnten angeh&ouml;re, immer Arm in Arm mit den M&auml;chtigen und dem Mainstream marschiert, ob uns Deutsche ein Kaiser, ein Hitler, ein Honecker oder die Pfarrerstochter Merkel regiert.<br>\nF&uuml;r solche Ausf&auml;lle von Vertretern des epd mu&szlig; man sich als evangelischer Christ fremdsch&auml;men.<\/p><p>Ohne freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nPeter R&ouml;hner <\/p><p>Von: medien@epd.de [mailto:medien@epd.de]<br>\nGesendet: Freitag, 31. Januar 2020 14:23<br>\nAn: peter.roehner&hellip;<\/p><p>Betreff: AW: Funkhausgespr&auml;che, K&ouml;ln, 30.01.2020 <\/p><p>Sehr geehrter Herr R&ouml;hner, <\/p><p>in der Diskussion habe ich Herrn M&uuml;ller nicht als Verschw&ouml;rungstheoretiker bezeichnet.<br>\nIch sagte, es gebe pauschale Kritik an Medien, die an Versch&ouml;wrungstheorien grenze.<br>\nHerr M&uuml;ller hat meine Einlassungen offensichtlich falsch verstanden. W&ouml;rtlich habe ich im Kontext dessen, dass Medien &uuml;bereinander berichten gesagt: &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien aufzustellen und zu sagen, die Medien haben sich untereinander abgesprochen, das finde ich problematisch. Dann muss man das nachweisen k&ouml;nnen, dass es Absprachen gab.&ldquo; Wenn Sie die Sendung anh&ouml;ren, werden Sie feststellen, dass ich diese &Auml;u&szlig;erung &nbsp;auf eine allgemeine Medienkritik bezogen habe, nicht auf Herrn M&uuml;ller. Herrr M&uuml;ller hat mich ungl&uuml;cklicherweise genau an dieser Stelle unterbrochen und das offenbar auf sich bezogen. Ich w&auml;re Ihnen dankbar, wenn Sie ihn darauf hinweisen k&ouml;nnten, dass ich ihn nicht als Verschw&ouml;rungstheoretiker bezeichnet habe. <\/p><p>Herzlichen Dank und Gru&szlig;<br>\nDiemut Roether<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>ob es den &ouml;ffentlich rechtlichen Rundfunk noch zu retten lohnt muss man nach dem gestrigen Rundfunkgespr&auml;ch wohl verneinen. <\/p><p>Sie als &ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo; zu bezeichnen&nbsp; war der Gipfel. Das mildert auch die Mail der Dame vom epd nicht. Wen oder was hat sie denn gemeint?? So ist das mit Worten, sie sind wie Federn im Wind. Man kann sie nicht mehr zur&uuml;ckholen. <\/p><p>Ich werde mir das Video noch mal am Rechner ansehen. Aber vor dem Wochenende nicht mehr. Gestern das hat erstmal gereicht. <\/p><p>Wir haben noch viel zu tun. <\/p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen trotzdem ein sch&ouml;nes Wochenende. <\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nGerda Keuter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<\/p><p>meine Mail an den WDR zu Ihrer Kenntnisnahme.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nMichael Krater<\/p><p>Gesendet:&nbsp;Freitag, 31. Januar 2020 um 15:16 Uhr<br>\nVon:&nbsp;&ldquo;Michael Krater&rdquo;<br>\nAn:&nbsp;wdr5@wdr.de<br>\nBetreff:&nbsp;Der Wahrheit verpflichtet bleiben &ndash; Funkhausgespr&auml;ch vom 30.01.2020<\/p><p>Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,<br>\n&nbsp;<br>\nes ist sehr schade dass Sie die Chance nicht genutzt haben, einem breiteren Publikum einmal Ihre Selbsteflektions- und Selbstkritikf&auml;higkeit darzustellen.<\/p><p>Mit dem gew&auml;hlten Titel der Sendung hatten Sie &rdquo; Messlatte &rdquo; schon sehr hoch geh&auml;ngt und diese bei weitem nicht erreicht.<\/p><p>Man musste den Eindruck bekommen, dass sich Frau Shayani durch konstruktive Kritik des Herrn M&uuml;ller pers&ouml;nlich gekr&auml;nkt gef&uuml;hlt hat und der Moderator Schaaf selbst, diese Sendung eher gerne noch tendenzi&ouml;ser geleitet h&auml;tte. Dass Frau Roether nicht anderes eingefallen ist, als die &rdquo; Verschw&ouml;rungstheorie-Keule &rdquo; herauszuholen, kann f&uuml;r sich alleine als Aussage stehen bleiben.<\/p><p>Herr M&uuml;ller hat selbstverst&auml;ndlich Recht und selbstverst&auml;ndlich ist der Versuch Herrn M&uuml;ller auf konkrete Absprachen in Sachen Kampagnen-Journalismus festzunageln ins Leere gelaufen.<\/p><p>Die Berichterstattung der &Ouml;RM ist seit Jahren mindestens tendenzi&ouml;s. Ich erinnere nur an die Russland-Berichterstattung oder an aktuelles Versagen der Leitmedien, die die Befreiung von Ausschwitz den Allierten und zum Teil sogar den US-Amerikanern zugesprochen hat, obwohl die damalige Sowjetunion alleine an der Ostfront gegen Nazi-Deutschland gek&auml;mpft hat.<\/p><p>Das sind nur zwei Beispiele von sehr sehr vielen, die ich auch Ihnen in Sachen tendenzi&ouml;ser Berichterstattung der &Ouml;RM benennen k&ouml;nnte.<\/p><p>Es ist sehr bedauerlich, mit dieser Sendung haben Sie sich ein Eigentor geschossen.<\/p><p>Ein guter Journalist macht sich einer Sache oder Berichterstattung nicht gemein. Wenn Sie sich alle an die Maxime Ihres ber&uuml;hmten Kollegen Friedrichs halten w&uuml;rden, w&uuml;rde ich den &Ouml;RM ganz allgemein nicht ein derart schlechtes Zeugnis ausstellen.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nMichael Krater<\/p><p>Gesendet:&nbsp;Freitag, 31. Januar 2020 um 15:39 Uhr<br>\nVon:&nbsp;&ldquo;Michael Krater&rdquo;<br>\nAn:&nbsp;wdr5@wdr.de<\/p><p>Betreff:&nbsp;Der Wahrheit verpflichtet bleiben &ndash; Funkhausgespr&auml;ch vom 30.01.2020<\/p><p>Zu meiner E-Mail von eben m&ouml;chte ich noch erg&auml;nzen, dass gerade unter dem Dach der &Ouml;RM und zwar beim ZDF, unter der Regie der Sendung &rdquo; Die Anstalt &ldquo;, vor einigen Jahren eindrucksvoll die Verpflechtungen einiger Alpha-Journalisten wie Joffe, Kleber oder auch Cornelius zu Pro-transatlantischen NGO&rsquo;s aufgezeigt wurde.<\/p><p>Hier keine tendenzi&ouml;se Berichterstattung zu vermuten oder Kampagnen-Journalismus gar g&auml;nzlich auszuschliessen, entbehrt jeglicher Grundlage eines gesunden Menschenverstandes.<\/p><p>Unter Ber&uuml;cksichtigung dieser auch Ihnen bekannten &rdquo; Fakten &rdquo; mutet ihre Leugnung dieser Gefahren oder eben das Verschweigen &ndash; wie in Ihrer Sendung geschehen &ndash; wenig Mut machend und manipulativ an ( Verschweigen als Manipulationsmethode ).<\/p><p>Michael Krater<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich habe die Sendung Online geh&ouml;rt.<\/p><p>Nur kurz und mein Kompliment dazu, &ldquo;der Beifall des Publikums nach Ihren jeweiligen &Auml;usserungen war doch ein deutlicher Beweis ihrer tollen Arbeit bei den NDS bitte weiter so.<\/p><p>Ich pers&ouml;nlich schalte den &Ouml;R immer &ouml;fter ab, da entweder wochenlang &uuml;ber die gleichen langweiligen Themen (Brexit) berichtet wird, oder aber nicht kritisch genug berichtet bzw. von der BuReg &uuml;bernommen oder abgekupfert !<\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>wowo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58130\">nachdenkseiten.de\/?p=58130<\/a><\/p><p>der WDR hatte allerdings so angek&uuml;ndigt:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.wdr.de\/programmvorschau\/wdr5\/sendung\/2020-01-30\/44173755\/funkhausgespraeche.html\">Der Wahrheit verpflichtet bleiben! Journalismus im Digital-Zeitalter<\/a><\/p><p>erkennen Sie die Signifikanz im&nbsp;Unterschied, was insinuiert der WDR Titel dieser Sendung????. Der Titel des WDR signalisierte seinen Anspruch, seri&ouml;sen Journalismus weiterhin&nbsp;und wie bereits zuvor zu liefern. Es gibt Themengebiete, wo sich dies eindeutig mit unwiderlegbaren Fakten f&uuml;r die zur&uuml;ckliegenden Jahren als unzutreffend zeigen l&auml;sst. Diese Themen kamen bedauerlicherweise nicht pointiert zur Sprache. Nicht einmal die Kriegseins&auml;tze wurden als verfassungs- und v&ouml;lkerrechtswidrig benannt. Bei nur gut 10 Minuten Redezeit mit vier Teilnehmern einer Gespr&auml;chsrunde in einer einst&uuml;ndigen Sendung war klar vorhersehbar, dass man pr&auml;gnante und eindeutige Beispiele f&uuml;r den monstr&ouml;sen medialen Betrug h&auml;tte w&auml;hlen m&uuml;ssen, der Staatsraison ist und den der Mainstream bem&auml;ntelt und ausf&uuml;hrt. Nicht Meinung h&auml;tte thematisiert werden sollen sondern unwiderlegbare Fakten, die die Fake News im &Ouml;RR exemplarisch belegen. Solche Fake News in monstr&ouml;sem Umfang sind in unserer Gesellschaft weithin bekannt und sind der Grund auch meiner Beitragsverweigerung der Medienpauschale an den WDR Beitragsservice.&nbsp;<\/p><p>Jetzt stellen sich f&uuml;r mich doch Fragen.<br>\n&nbsp;<br>\nmit freundlichem Gru&szlig; in die S&uuml;dpfalz<br>\nBernhard M&uuml;nstermann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>ich teile nicht unbedingt Ihre Skepsis hinsichtlich des Niveaus des &Ouml;RR, seiner Wahrheitsverpflichtung und seiner Fake-Resistenz. Zum Gl&uuml;ck gibt es doch eine Reihe von Sendungen, die die Mainstreamnachrichten gegen den Strich b&uuml;rsten und zum Nachdenken zwingen und bringen. Und alleine ihretwegen stehe ich fest zu den &Ouml;ffenbtlich-Rechtlichen, weil jede denkbare Alternative zu solchen Horrorszenarien f&uuml;hrt wie dem TV-Dschungel in USA. <\/p><p>Und doch haben Sie irgendwie Recht: &ldquo;B&ouml;rse vor acht&rdquo; zum Beispiel geht mir v&ouml;llig auf den Zwirn; ich behaupte: diese B&ouml;rsenhinweise interessieren keinen Menschen &ndash; die weitaus meisten sind keine Aktienspekulanten oder -sparer, viele verstehen &uuml;berhaupt nicht was da geredet wird (&uuml;brigens oft ziemliche Allgemeinpl&auml;tze), und diejenigen, die sich f&uuml;r Aktienkurse interessieren, haben sowieso ganz andere Informationsquellen. Wozu also diese t&auml;gliche prominent platzierte Sendung? Die Zuschauer m&uuml;rbe zu klopfen, sie zu veranlassen, eben doch Aktien zu kaufen. Eine haneb&uuml;chene Unversch&auml;mtheit! Frau Anja Kohl hat das in HART ABER FAIR ja auch mehr oder weniger unverbl&uuml;mt zugegeben. Auch wenn sie es anders nannte. <\/p><p>Insofern ist auch der Furor, mit dem die Mitdiskutanten auf Ihren Begriff der Kampagne reagiert haben, vielleicht doch ein Symptom daf&uuml;r, dass sie insgeheim Ihnen Recht gaben; nat&uuml;rlich kann nicht sein was nicht sein darf, aber das konsequente H&auml;mmern auf der Altersvorsorge (nachdem man die solidarische Rentenversicherung mutwillig zerdeppert hat) kann ja nur als Kampagne bezeichnet werden; eine solche zeichnet sich eben nicht notwendig dadurch aus, dass sie in klandestinen Gespr&auml;chen und mit Geheimtreffen verabredet wird, sondern sie kann auch dann als solche bezeichnet werden, wenn sie &ndash; nat&uuml;rlich angeregt, vor allem aber bef&ouml;rdert und moderiert von den Maschmeyers und H&uuml;thers und R&uuml;rups &ndash; auch ohne formale Befehls- oder Ordnungsstruktur auftritt. Das Merkmal einer K. ist ein definiertes Ziel, das durch geplantes und koordiniertes Zusammenwirken mehrerer Personen oder Akteure zu erreichen versucht wird.(Wikipedia-Begriffsdefinition). Und man kann nicht dar&uuml;ber hinwegsehen, dass der &Ouml;RR weit &uuml;berwiegend (einzelne kritische Stimmen gibt es allerdings durchaus) zu den hier genannten Akteuren geh&ouml;rt, ob mit oder ohne Absicht. <\/p><p>Jedenfalls ist das Altersvorsorge derart wichtig, dass es gerade als Paradigma unserer Gesellschaft und demokratischen Kultur zu bezeichnen ist. Ich denke, da muss noch mit ganz anderen Mitteln gegengesteuert werden. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en <\/p><p>Alf Hammelrath, M&uuml;nster <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich habe mit Interesse Ihren Auftritt im WDR bei dem gestrigen Funkhausgespr&auml;ch verfolgt.<\/p><p>Dass die &ouml;ffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten meiner Meinung nach schon lange nicht mehr informieren und auch keine Kontrollfunktion &nbsp;mehr wahrnehmen, sondern inzwischen Handlanger der Eliten geworden sind, h&auml;tten Sie mit einer Anmerkung in der Runde unterstreichen k&ouml;nnen. Das Zauberwort h&auml;tte hei&szlig;en m&uuml;ssen &bdquo;Manual Framing&ldquo;!<\/p><p>Dass die ARD eine vertrauliche Expertise in Auftrag gegeben hat, die aber aus deren Sicht leider an die &Ouml;ffentlichkeit gelangt ist, ist keine Verschw&ouml;rungstheorie, sondern bitterer Ernst. Hier h&auml;tte man Ihnen den Verschw&ouml;rungstheoretiker nicht unterstellen k&ouml;nnen. Im &Uuml;brigen ist das eine absolute Frechheit gewesen.<\/p><p>Es geht bei unserem &bdquo;Staatsfunk&ldquo; nicht mehr um Daten und Fakten, nicht mehr um Informationen und schon lange geht es nicht mehr darum Ereignisse &nbsp;von allen Seiten m&ouml;glichst wertneutral und objektiv zu betrachten und auch Hintergrundinformationen zu bieten, sondern es geht darum, uns B&uuml;rger zu manipulieren. Leider ist das heute so. Umso wichtiger ist u.a. die Arbeit der NachDenkSeiten. Vielen Dank daf&uuml;r. <\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRainer Fletcher<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NachDenkSeiten,<\/p><p>sehr geehrter Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Auch wenn es nicht meine Absicht ist, Sie so oft zu kontaktieren (es nervt halt), m&ouml;chte ich Ihnen dennoch meine pers&ouml;nliche Analysen und Eindr&uuml;cke zu dieser Sendung zukommen lassen. Vielleicht hilft es Ihnen f&uuml;r k&uuml;nftige Dispute dieser Art. Um es mit Ludwig Wittgenstein sinngem&auml;&szlig; zu sagen: &ldquo;Alle intellektuellen Probleme der heutigen Zeit sind auf mangelndes Verst&auml;ndnis der Sprache zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.&rdquo; Ich habe mir selbst ein Bild von der Diskussion gemacht:<\/p><ul>\n<li>Die Aussage von Herrn M&uuml;ller, dass einige Medien im tradtionellen privatrechtlichen Raum (es wurde u.a. der Spiegel erw&auml;hnt) eine <em>Kampagne<\/em> f&uuml;r R&uuml;rup- und Riester-Rente veranstalteten, ist richtig. Der Begriff Kampagne leitet sich vom Begriff Feldzug ab, welcher widerrum in dem Kontext &ldquo;gro&szlig; angelegte Aktion&rdquo; bedeutet. (1)(2) <\/li>\n<li>Die Behauptung, dass der Begriff Kampagne also etwas &auml;hnliches wie &ldquo;geheime Verabredung&rdquo; (so wie es mehrfach in der Sendung angedeutet wird) bedeutet, ist absurd, da keine Verabredungen bei gro&szlig; angelegten Aktionen notwendig sind. Scheinbar waren die anderen Disputanten sehr erpicht darauf den Begriff in Richtung &ldquo;Verschw&ouml;rung&rdquo; abzuleiten.<\/li>\n<li>Die nachtr&auml;gliche Rechtfertigung von Frau Roether, dass ihre &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorie-&ldquo;Aussage nicht gegen Sie gerichtet war, Herr M&uuml;ller, ist falsch, da sie <em>das Wort<\/em> direkt an Sie richtete. Sie, also Frau R&ouml;ther, wandte dabei nachtr&auml;glich den Kunstgriff des verallgemeinerns an. (3; siehe Kunstgriff 1)<\/li>\n<\/ul><p>Wenn meine obigen Ausf&uuml;hrungen richtig sind, bleiben nur zwei Schlussfolgerungen &uuml;brig: a) Die anderen Disputanten kennen sich nicht mit der von ihnen genutzten Sprache aus; ist das wahr, dann ist das im besten Fall fahrl&auml;ssig. (Das k&ouml;nnte man eventuell daran erkennen, dass sich eine der Disputantinnen laufend selbst beweihr&auml;ucherte) b) Die anderen Disputanten kennen sich sehr wohl in der von ihnen genutzten Sprache aus, was bedeutet, sie deuten Sprache nach ihrem eigenen Gutd&uuml;nken um. Das bedeutet Willk&uuml;r. (Das konnte man daran erkennen, dass nicht nur Sie, Herr M&uuml;ller, selbst sondern auch das Ihnen mit Applaus beipflichtende Publikum attackiert wurde.)<\/p><p>Fazit: Die Tatsache, dass Sie im &Ouml;RR wahrgenommen werden, zeigt: Sie sind f&uuml;r die offizielle Propaganda relevant. Dass Sie vom &Ouml;RR und den privatrechtlichen Printmedien als &ldquo;Gegner&rdquo; betrachtet werden, ist ein Ritterschlag: Sie haben alles richtig gemacht, da &Ouml;RR und jene privatrechtlichen Medien die die offizielle Propaganda verk&uuml;nden in argumentativer Erkl&auml;rungsnot sind.<\/p><p>Ich entschuldige mich f&uuml;r den wieder mal viel zu langen Text und w&uuml;nsche ein erholsames Wochenende.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDaniel Jacob<\/p><p>(1) <a href=\"https:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Kampagne\">duden.de\/rechtschreibung\/Kampagne<\/a><br>\n(2) <a href=\"https:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Feldzug#Bedeutung-2\">duden.de\/rechtschreibung\/Feldzug#Bedeutung-2<\/a><br>\n(3) <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eristische_Dialektik#Kunstgriffe_1%E2%80%93\">wikipedia.org\/wiki\/Eristische_Dialektik#Kunstgriffe_1%E2%80%93<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sendung auf WDR 5 mit Herrn M&uuml;ller<\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r die bemerkenswerte und aufschlussreiche Demonstration &uuml;ber die T&auml;tigkeit des &ouml;ffentlichen Fernsehens, die sie den interessierten und begeisterten Nutzern ihres Forums, Nachdenkseiten, erm&ouml;glicht haben und Respekt daf&uuml;r, dass sie diese Veranstaltungen in dieser Weise gemeistert haben.<\/p><p>Sie waren Teilnehmer an einem Gespr&auml;ch, Rundfunkgespr&auml;ch des Westdeutschen Rundfunks, als Gast.<\/p><p>Der Titel der Sendung ist bemerkenswert &ldquo;Der Wahrheit verpflichtet bleiben! Journalismus im Digital Zeitalter&ldquo;. <\/p><p>Moderator der Sendung war Herr Schaaf, weitere Teilnehmer waren Frau Schyani, eine vermutlich fest angestellte Mitarbeiterin des WDR, sowie Frau Rueper einer Medienredakteurin, vermutlich eine freie Mitarbeiterin. &Uuml;ber Interessenkonflikte also die Tatsache, dass Frau Schayani und Herr Schaaf Angestellte dieser Sendeanstalt sind, wurde man nicht informiert.<\/p><p>Es war dies das erste Mal, dass sich seit vielen Monaten wieder eine Sendung des sich selbst als &bdquo;&ouml;ffentlich-rechtlichen&ldquo; bezeichnenden Rundfunks bzw. Fernsehens angeschaut habe.<\/p><p>Mir fiel auf, dass der Moderator der Sendung kein Moderator war, er diese Funktion nicht wahrgenommen, sondern er war ein parteilicher Kommentator. Er nannte die eigene Sendeanstalt an einer Stelle ein &bdquo;klassisches Medium&ldquo; und bezeichnete die Nachdenkseiten als &bdquo;Medien, wie Herr M&uuml;ller sie vertritt&ldquo;.<\/p><p>Im Laufe der Diskussion sind sie, Herr M&uuml;ller in die Defensive gedr&auml;ngt worden. Die Teilnehmer haben sie z.B. nicht ausreden lassen oder mal nachgefragt. Nachfragen kam nie vor. Dies ist eine beachtliche Beobachtung, denn wie will man etwas kennen oder verstehen, wenn man nicht nachfragt. <\/p><p>Es war f&uuml;r mich eindeutig, dass der Verlauf der Sendung und die Fragen in Sinne einer Regie abgesprochen waren. <\/p><p>Der Auftritt der Angestellten des WDR erschien selbstgef&auml;llig, rechthaberisch und von oben herab.<\/p><p>Einige Zitate zu dieser Beobachtung:<\/p><p>Bei ca. Minute 43 brachte der &bdquo;Moderator&ldquo; das Thema &bdquo;Meinungsmache&ldquo; auf. Weitere Medien, insbesondere die verbreiteten bzw. bekannten Zeitungen wurden als &bdquo;seri&ouml;s&ldquo; bezeichnet, dann wurde die Redewendung gegen&uuml;ber Herrn M&uuml;ller &bdquo;durch die Bank&ldquo; gebraucht, um zu unterstellen, dass Hr.M&uuml;ller der Meinung, sei, dass s&auml;mtliche Medien gleich geschaltet w&auml;ren.<\/p><p>Dies war ein ausgesprochen manipulativer Moment, f&uuml;r den unvoreingenommenen Beobachter zumindest ziemlich eindeutig. Die Art der Fragestellung war schon ziemlich manipulativ und boshaft. Der Moderator unterstellte, dass sie Herr M&uuml;ller eine geheime Absprache zwischen Fernsehen und Zeitungen unterstellen w&uuml;rde.<\/p><p>Eine typische Feststellung in dieser Hinsicht ist auch ab Minute 45.30 zu beobachten, es wird nicht differenziert, sondern Hr. M&uuml;ller unterstellt, dass er der Meinung sei: &bdquo; es ist alles schlechter geworden&ldquo;, die Medien seinen &bdquo;durchgehend einheitlich&ldquo; einer Meinung.<\/p><p>Frau Schayani fand immer wieder Gelegenheit entscheidende Schlagworte anzubringen, zum Beispiel wie sehr der WDR f&uuml;r &bdquo;Demokratie&ldquo; sei, zu Beginn der Sendung oder zum Beispiel Minute 47.50 &bdquo;Menschenrechte&ldquo; im Zusammenhang mit dem Iran.<\/p><p>Der Mord an einem iranischen General, der auf Einladung der irakischen Regierung eine Reise in den Irak unternahm und von einer us-amerikanischen Drohne im Irak ermordet wurde, auf einen derartigen Zusammenhang kommt diese Dame nicht.<\/p><p>Absurd wurden die Ausf&uuml;hrungen der Dame ab Minute 48, als sie unterstellte, dass die Berichterstattung offenbar emotionaler gew&uuml;nscht w&uuml;rde. Die eigene Sendeanstalt aber sachlich und Invest negativ sei. <\/p><p>Auf das Thema Tatsachen und Gef&uuml;hle stieg dann ab Minute 49 auch der&ldquo; Moderator&ldquo; ein. Im weiteren Verlauf war auch f&uuml;r den unge&uuml;bten Betrachter eindeutig nachvollziehbar, dass das Team des WDR die eigene Position als Fakten basiert und sachlich darstellt womit implizit Herr M&uuml;ller ins Abseits gestellt werden sollte.<\/p><p>Es wurde versucht M&uuml;ller l&auml;cherlich zu machen, so wurde auch der Ausdruck Verschw&ouml;rungstheorien im Zusammenhang mit Berichten auf den Nachdenkseiten untergebracht. <\/p><p>Als Fazit kann ich feststellen, dass hier in dieser Sendung nicht versucht wurde unterschiedliche Meinungen, Verst&auml;ndnis &uuml;ber und von Medien, &uuml;ber das Wesen von Berichterstattung und Kl&auml;rung von Vorg&auml;ngen Dinge zu kl&auml;ren, unterschiedliche Auffassungen &auml;u&szlig;ern zu k&ouml;nnen und sich um Verst&auml;ndnis zu bem&uuml;hen. Stattdessen war dies eine ausgesprochen manipulative Sendung. Der Begr&uuml;nder der Nachdenkseiten sollte l&auml;cherlich gemacht und eigentlich fast schon als ein Idiot hingestellt, in jedem Fall aber als ein abstruser alter Verschw&ouml;rungstheoretiker.<\/p><p>In ihrem Buch, Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst, gibt es ein Kapitel &bdquo;Geschichten verk&uuml;rzt erz&auml;hlen&ldquo;. In dieser Sendung waren wiederholte Beispiele zu erkennen. Im Verlauf der Sendung haben sie, Herr M&uuml;ller, dieses Kapitel auch hervorgehoben. Die Vertreter der Sendeanstalt haben den Anspruch die &ouml;ffentliche Debatte zu bestimmen. Dies wird in dieser Sendung auch mit Worten und Gesten sichtbar, manipulativ und von oben herab. In keinem Fall ging es darum die andere Meinung kennen zu lernen und gegebenenfalls nachzuvollziehen und zu verstehen.<\/p><p>Besonders aus den Ausf&uuml;hrungen von Frau Schayani konnte ich gut nachvollziehen, was der Zweck einer Rundfunkanstalt ist, n&auml;mlich Meinung herzustellen und Meinung zu vertreten. Dies soll dabei nat&uuml;rlich nicht manipulativ und einseitig erscheinen, sondern sachlich und &uuml;berlegt. <\/p><p>Meinung und die Herstellung einer (&ouml;ffentlichen) Meinung wird zum Kunstprodukt &ndash; das es der Zweck dieser sogenannten &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien. Ein Beispiel f&uuml;r diese herangehensweise ist aktuell der Umgang mit der Geschichte, der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, der Rolle der russischen Armee, der Rolle der amerikanischen Armee in der Darstellung in der ver&ouml;ffentlichten &bdquo;Meinung&ldquo;, z.B. im Spiegel, die NDS berichten dar&uuml;ber.<\/p><p>Auf diese Weise wird ein Radiosender zum Labor zum Fabrizieren von Meinungen und deren Manipulation. &Uuml;ber die Betrachtung dieser Sendung, die gleichzeitige Kenntnis des aktuellen Buchs von Herrn M&uuml;ller und ein Nachdenken &uuml;ber diese Sendung, die Interaktion der Personen, Sprechweise, Gestik, die Regie, die Inhalte die vermittelt werden und nicht vermittelt werden sind schon sehr erhellen. Es lohnt das auch noch ein 2. Mal anzusehen, vielleivht besser mit einem Glas Wein. <\/p><p>Diese Sendung hat mich in meiner Meinung best&auml;tigt, mir diesen sogenannten &ouml;ffentlich-rechtlichen Manipulationswahnsinn auch weiterhin nicht mehr anzuschauen. Ich zahle meine Geb&uuml;hren, eine Zwangsabgabe, nur nachdem ich durch die hier in Bayern zust&auml;ndige Sendeanstalt unter Androhung von Gewalt dazu gezwungen werde. Es ist f&uuml;r mich ziemlich absto&szlig;end diese Medienvertreter zu beobachten, in ihrer Selbstherrlichkeit und vor allen Dingen Selbstgef&auml;lligkeit. F&uuml;r die Vertreter dieser Sendeanstalt war es offenkundig wichtig, dass eigene Ton als &uuml;berlegt, bed&auml;chtig, reflektiert wirkte. Die Dame hat dies wiederholt deutlich gemacht. Sie, Herr M&uuml;ller, sollten als ein Trottel und Verschw&ouml;rungstheoretiker hingestellt werden. Sie haben sich meines Erachtens gut geschlagen, es ist dies eine schwierige Situation derartig von verschiedenen Seiten &bdquo;in die Mangel genommen&ldquo; zu werden und trotzdem ruhig reflektiert und sachlich zu bleiben.<\/p><p>Sch&ouml;n, dass Ihnen das gelungen ist, herzlichen Dank. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus M&uuml;nchen-Sendling.<br>\nH.N.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Nur ganz kurz mein Kommentar, den ich ans WDR geschickt habe, nach dem die Sendung abrupt zu Ende war<\/p><p>&ldquo;Guten Abend<\/p><p>Ich hab mir extra einen Kalender Eintrag gemacht, um die heutige Sendung nicht zu verpassen. Leider musste ich wiederum, &uuml;berrascht feststellen, dass die Sendung gerade dann zu Ende war, als es meiner Auffassung nach, erst richtig los ging (Thematisch als auch auf die Dynamik der Gespr&auml;chspartner bezogen) hier hat der WDR eine Chancen verpasst. Netter Versuch aber man sollte seinen zuh&ouml;rern doch eine gr&ouml;&szlig;ere Aufmerksamkeitsspanne zutrauen! Lustiger Weise ging es gerade auch um das Thema &ldquo;verk&uuml;rzt dargestellt&rdquo;. Ein parade Beispiel gab es direkt! Denn in einer Stunde kann man so ein Thema nur verk&uuml;rzt darstellen. Da h&auml;tte etwas mehr &ldquo;Willen&rdquo;, dem Thema gut getan! Am Ende bleibt nur viel Eigenlob und zu wenig Tiefgang. Einzig Albrecht M&uuml;ller hat versucht mehr Tiefe in die Sendung zu bringen, ist aber am. Moderator gescheitert! Schade&rdquo;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich habe mir die Sendung heute Abend angeh&ouml;rt und es hat mir imponiert, wie Sie sich gegen Herrn Schaaf und Frau Schayani behauptet haben. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie begriffsstutzig sind.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPeter Herrmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Schayani,<\/p><p>ich war gestern beim WDR 5 Funkhausgespr&auml;ch &bdquo;Der Wahrheit verpflichtet bleiben! Journalismus im Digital-Zeitalter&ldquo; live als Zuschauer dabei. <\/p><p>Bei &bdquo;Nachgefragt&ldquo; am Ende des Funkhausgespr&auml;chs hatte ich auf die Situation von Julian Assange und Chelsea Manning hingewiesen und gefragt, warum dar&uuml;ber so wenig berichtet wird. Als ich heute den Audio-Podcast dazu h&ouml;rte, ist mir aufgefallen, dass Sie offensichtlich gar nicht dar&uuml;ber informiert sind, dass Chelsea Manning, obwohl er von Barack Obama begnadigt worden ist, schon wieder seit fast einem Jahr inhaftiert ist, ohne dass eine Freilassung in Sicht w&auml;re, und unter Folter-&auml;hnlichen Bedingungen. Dem ist aber so. Ich vermute jetzt auch, dass Sie auch nicht dar&uuml;ber informiert sind, dass Julian Assange seine Haft wegen Versto&szlig;es gegen die Bew&auml;hrungsauflagen schon seit vier Monaten abgesessen hat und dass sonst auch gar nichts mehr gegen ihn vorliegt. Es geht nur darum, dass er nicht abhauen kann, bevor er in die USA ausgeliefert werden kann. Genau deswegen ist er ja in die ecuadorianische Botschaft gefl&uuml;chtet. Auch er sitzt unter schwersten Folter-&auml;hnlichen Bedingungen in Haft, weswegen sein Leben mittlerweile in Gefahr ist.<\/p><p>Diese Informationen sind kaum bekannt und ich denke, das ist ein sehr gutes Beispiel daf&uuml;r, dass mit der Berichterstattung des &Ouml;ffentlich Rechtlichen Rundfunks eben nicht alles in Ordnung ist, ganz und gar nicht. <\/p><p>Ich hatte Sie in dem Funkhausgespr&auml;ch so verstanden, dass Sie dankbar f&uuml;r Anregungen sind. Das ist jetzt hier eine Anregung. Ist es nicht wichtig, dar&uuml;ber zu berichten?! W&uuml;rden Sie dar&uuml;ber berichten, wenn in China ein unschuldiger Journalist unter Folter-&auml;hnlichen Bedingungen inhaftiert w&auml;re, einzig und alleine deshalb, weil er seine journalistische Arbeit gemacht hat, die aber unerw&uuml;nscht ist? W&uuml;rden Sie dar&uuml;ber berichten? Ich denke, es g&auml;be ausf&uuml;hrliche Berichte dazu und scharfe Kommentare.<\/p><p>Bitte berichten Sie &uuml;ber die Situation von Julian Assange und Chelsea Manning!<\/p><p>Hier zwei Links f&uuml;r den Anfang Ihrer Recherche:<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chelsea_Manning#Beugehaft\">wikipedia.org\/wiki\/Chelsea_Manning#Beugehaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Julian_Assange#cite_ref-119\">wikipedia.org\/wiki\/Julian_Assange#cite_ref-119<\/a><\/li>\n<\/ul><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWolfgang Quambusch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\nliebe NDS-Redaktion,<\/p><p>der &ouml;ffentliche Rundfunk h&auml;ngt offensichtlich dem Glauben an, dass die Welt absolut gut sei und alles Geschehen &ldquo;in der besten aller m&ouml;glichen Welten&rdquo; unausweichlich zu einem guten Ende f&uuml;hren werde. Der &ouml;ffentliche Rundfunk w&uuml;rde heutzutage sogar den Aufkl&auml;rer Voltaire f&uuml;r einen Verschw&ouml;rungstheoretiker halten. Was aber sind Verschw&ouml;rungen? Ich denke, geheime Absprachen &ndash; und davon gibt es ja jede Menge. Die EU tagt bspw. gerne hinter verschlossenen T&uuml;ren, die Rentenkommission auch&hellip; &ndash; Danke, dass auf den Nachdenkseiten in scharfsinniger Weise die von Politik, Rundfunk und Fernsehen in die Welt gesetzten Utopien und Heilslehren best&auml;ndig als Illusionen entlarvt werden.<\/p><p>LG Michael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS-Team, <\/p><p>auf <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58130\">nachdenkseiten.de\/?p=58130<\/a> steht: &ldquo;Der Wahrheit verpflichtet f&uuml;hlen&rdquo;. Es m&uuml;sste jedoch sein: &ldquo;Der Wahrheit verpflichtet bleiben&rdquo;, siehe (und h&ouml;re): <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr5\/sendungen\/funkhausgespraeche\/funkhausgespraeche1850.html\">wdr.de\/radio\/wdr5\/sendungen\/funkhausgespraeche\/funkhausgespraeche1850.html<\/a><\/p><p>Gru&szlig;,<br>\nVolker Klann <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Kurz und knapp: NEIN!<\/p><p>L&auml;nger und motiviert: Vielleicht, aber wie?<\/p><p>Grunds&auml;tzlich gef&auml;llt mir die Struktur der ARD. Die L&auml;nderanstalten waren lange ein Garant f&uuml;r Vielf&auml;ltigkeit und es waren die Unterschiede in den so aufgeteilten Teilgesellschaften deutlich zu erkennen. Bayern tickt halt anders als Bremen oder das Saarland. <\/p><p>Mit der Einf&uuml;hrung der privaten Sendeanstalten, schien es mir mehr als recht und billig das es ein Geb&uuml;hrensystem gab (sozusagen ein Crowdfunding, allerdings auf Zwangsebene) das der Kapitalmacht der Wirtschaft gegen&uuml;bergestellt war. Leider hat sich gezweigt das dieser Antagonismus zur Chim&auml;re geworden ist. Die &ouml;ffentlich unrechtlichen Anstalten (R. Dahlke) verkamen in der nutzlosen Konkurrenz zu den privaten Sendern. Einschaltquoten wurden quasi als Wahlen angesehen in denen ein Urteil &uuml;ber die Sendef&auml;higkeit gedeutet wurde.<\/p><p>Zus&auml;tzlich wurden die Anstalten dann auch noch als Parkm&ouml;glichkeit f&uuml;r Politiker genutzt. (Was mich am Meisten erboste). Der Zwangsbeitrag wurde f&uuml;r mich, dann in einem eigenen Haushalt, ein NoGo. (Selbst ein defektes Empfangsger&auml;t zwang zur Zahlung.) Viele werden sich an die Geschichten der nach Schwarzsehern Spionierenden erinnern.:-)<\/p><p>Als Geschichte h&ouml;rte ich, das in Italien auch eine Abgabe f&auml;llig war, der\/die Teilnehmende allerdings die M&ouml;glichkeit hatte auszuw&auml;hlen, wem es zu Gute kam. Dies gefiel mir und w&auml;re auch f&uuml;r uns, der wir uns doch als m&uuml;ndig begreifen u.U. eine L&ouml;sung des Problems, das durch den Titel ihres Artikels angesprochen ist.<\/p><p>Ich nehme, allerdings eher passiv, <a href=\"https:\/\/rundfunk-frei.de\/\">an der Kampagne<\/a> teil. Ich dr&uuml;cke beide Daumen, das diese zum Erfolg f&uuml;hrt, obwohl ich als Berliner B&uuml;rger wei&szlig;, das Volksentscheide auch mal gerne ignoriert werden. <\/p><p>Deutlich differenzierter wurde meine Einstellung im &Uuml;brigen durch das Lesen der Nachdenkseiten.  Es gibt gute Gr&uuml;nde diese &ouml;ffentlich Unrechtlichen wieder an die Leine der sie regulierenden Vorgaben zu nehmen. Volker Br&auml;utigam und Friedrich Klinkhammer k&ouml;nnen einem\/r da die Mi&szlig;st&auml;nde bez&uuml;glich der Tagesschau sehr deutlich vor Augen f&uuml;hren.<\/p><p>Zum Letzten kommend m&ouml;chte ich doch kurz noch erw&auml;hnen, das in dem von ihnen verlinkten Video es ausschlie&szlig;lich sie waren, der Zuschauerbeifall bekam. <\/p><p>Sehr sch&ouml;n.<\/p><p>M&ouml;gen ihnen die Kraft und die Unruhest&auml;ndigkeit nicht verloren gehen.<\/p><p>Ein noch langes Leben in ertr&auml;glicher Gesundheit w&uuml;nschend<\/p><p>Joachim Sch&auml;fer<br>\nBerlin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>den Audio-Beitrag habe ich etwa bis zur H&auml;lfte aushalten k&ouml;nnen, danach (etwa ab dem Auftauchen\/der &Uuml;berleitung zum Begriff &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorie&rdquo; durch den Moderator; n&auml;mlich durch sein durchschaubares Insistieren auf jenen &ldquo;geheimen Gespr&auml;chen&rdquo;) stellte sich bei mir wohlbekanntes G&auml;hnen ein. Weil ich auch hier nicht das Gef&uuml;hl hatte etwas Neues zu erfahren, habe ich dann abgeschaltet.<\/p><p>Ich sende Ihnen hiermit einen weiteren Teil meiner EMail Korrespondenz mit der ARD, als Beispiel daf&uuml;r, wie ein &ldquo;normaler&rdquo; Mensch, der den Medienzirkus als begabter Laie (soll hei&szlig;en: als kritischer Beobachter) betrachtet, regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Arbeitsweises stolpert, die von den WDR-Anwesenden &ndash; die ganz offensichtlich ihren Chomsky nicht kennen &ndash; so verdruckst-pathetisch verteidigt wird.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Johannes Bichler<\/p><p><em>Betreff: &ldquo;Der Fall Skripal &ndash; Die Suche geht weiter&rdquo;<\/em><br>\n(Ein Artikel der ARD; Anm.)<\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p><em>&ldquo;Das anerkannte britische Recherchenetzwerk Bellingcat spricht mittlerweile von weiteren russischen Verd&auml;chtigen.&rdquo;<\/em><\/p><p>Da&szlig; man das angebliche Anerkanntsein extra betonen mu&szlig;, empfinde ich schon als seltsam. Sagt man eigentlich auch Dinge wie &ldquo;Der anerkannte Autoclub ADAC&rdquo; oder &ldquo;Das anerkannte Fest Weihnachten&rdquo;?<\/p><p>Ich meine, dieses F&uuml;llsel mu&szlig; nur eingef&uuml;gt werden, wenn etwas nicht anerkannt ist. Wenn etwas beworben werden mu&szlig;. Wenn Zweifel ausger&auml;umt werden sollen.<\/p><p>Man k&ouml;nnte fragen: Von wem denn anerkannt?<\/p><p>Weiter k&ouml;nnte man fragen: Wer ist das &uuml;berhaupt?<\/p><p>Der Spiegel schreibt dazu z.B.: <\/p><p><em>&ldquo;Die Recherchegruppe Bellingcat wirft Russland vor, Satelliten-Aufnahmen zur MH17-Katastrophe gef&auml;lscht zu haben. Einer der Autoren war hauptamtlicher Mitarbeiter der Stasi.&rdquo;<\/em><\/p><p>Oh. Wie&hellip; die Kahane also?<\/p><p>Ferner findet man zu Bellingcat nur schwammige S&auml;tze wie &ldquo;Bellingcat ist ein journalistisches Netzwerk rund um Elliot Higgins.&rdquo;<\/p><p>Aha. Netzwerk, rund um einen einzelnen Netzaktivisten &ndash; das verhei&szlig;t nichts Gutes. Nicht zuletzt, weil die Qualit&auml;tsjournalisten im echten Leben nicht m&uuml;de werden, so weit wie m&ouml;glich Abstand von Netzaktivisten zu nehmen. Alternative Medien und K&auml;mme und so.<\/p><p>Das alles klingt wirklich sehr vertrauensw&uuml;rdig.<\/p><p>Sofort f&uuml;hle ich mich au&szlig;erdem an die ber&uuml;hmte &ldquo;Beobachtungsstelle f&uuml;r Menschenrechte&rdquo; erinnert, zu der Der Standard z.B. schrieb:<\/p><p><em>&ldquo;Beobachtungsstelle f&uuml;r Menschenrechte: Der Ein-Mann-Betrieb berichtet aus Syrien.<\/em><br>\n<em>Die wichtigste Quelle f&uuml;r Nachrichten zum Syrien-Konflikt ist ein Mann in London mit einem Telefon- und Internetanschluss.&rdquo;<\/em><\/p><p>Leute: Ernsthaft?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohannes Bichler<\/p><p>Vielleicht w&uuml;rde es etwas bewirken, wenn alle Kritiker den Fokus einmal weg von einzelnen &ldquo;Bauern&rdquo; hin zu den Chefs richten w&uuml;rden &ndash; Welche Chefredakteure, Intendanten und so weiter lassen so einen Unsinn wie &ldquo;Bellingcat&rdquo; ihren Angestellten denn &uuml;berhaupt erst durchgehen? Wenn man diese Fragen beantwortet, kommt man den Teilnehmern &ldquo;geheimer Absprachen&rdquo; bestimmt viel n&auml;her. <\/p><p>Was denkt denn der Otto-Normal-Journalist eigentlich, was auf Bilderberg- und Atlantikbr&uuml;cken-Konferenzen besprochen wird? Das Wetter? <\/p><p>MfG<br>\nJohannes Bichler <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Leserzuschrift zu &bdquo;Ob den &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk noch zu retten lohnt?<\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie haben eine stoische Ruhe und Souver&auml;nit&auml;t bewahrt, auch nachdem die Journalistin vom evangelische Pressedienst die Nachdenkseiten zu den Verschw&ouml;rungstheorien ger&uuml;ckt hat. Es war kein Zufall, dass zwei eher moderate t&auml;tige Journalistinnen eingesetzt wurden, um die angebliche Integrit&auml;t der &Ouml;RR zu verteidigen. Ihre Kritik an den &Ouml;RR , dass in entscheidenden, zentralen Fragen die &Ouml;RR mit Kampagnen die Politik unterst&uuml;tzen entspricht zweifelsfrei der Realit&auml;t.<\/p><p>Die entscheidende Ursache daf&uuml;r ist nach meinem Daf&uuml;rhalten der in Deutschland verh&auml;ngnisvolle, um sich greifende Konformismus, der Anpassungsdruck, die Schere im Kopf in nahezu allen Medien und den herrschenden Parteien.<\/p><p>Es wird die Ideologie des gesellschaftszersetzenden Neoliberalismus vertreten, wie Sie auch an dem Abbau der gesetzlichen Rentenversicherung und der Propaganda sich durch Aktien im Alter abzusichern, festgemacht. haben.<\/p><p>Es w&auml;re m.E. notwendig gewesen den vermaledeite Konformismus und auch den destruktiven, demokratiefeindlichen Neoliberalismus anzusprechen, der weitgehend nicht im Bewusstsein der Menschen ist.<\/p><p>Wozu ein rigider Konformismus f&uuml;hren kann, hat der italienische Schriftsteller Alberto Moravia und der Filmregisseur Antonio Bertolucci in &bdquo;Il conformista&ldquo; sehr eindringlich dargestellt. Der Neoliberalismus hat zum Erstarken des Rechtsextremismus gef&uuml;hrt.<\/p><p>Es ist sehr wertvoll, dass es Sie und die Nachdenkseiten gibt.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nErich Stephany<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<\/p><p>die Geschichte mit den Verschw&ouml;rungstheorien haben Sie deutlich zur&uuml;ckgewiesen. Das ist eindeutig so r&uuml;bergekommen. Mindestens einmal sprach Frau Roether aus meiner H&ouml;rersicht: w&auml;hrend der Ankunft der vielen Fl&uuml;chtlinge wurde das Duell Seehofer\/Merkel viel zu sehr in den Vordergrund gestellt. Ersch&uuml;tternd war, aus welch hohen Wolken die Dame vom WDR und Herr Schaf fielen, als Sie die Kampagnen ansprachen. Herr Schaf ist sehr lange dabei und ich empfand ihn immer als seri&ouml;sen Journalisten. Es ist f&uuml;r mich kaum vorstellbar, dass ihm die Ver&auml;nderung nicht auff&auml;llt. Sagen darf er es freilich nicht. Die Dame arbeitete bei Ausnahme-Sendungen wie Monitor oder Weltspiegel. Dennoch m&uuml;sste sie es besser wissen. Die &ouml;-r Journalisten sind kritikunf&auml;hig. Putzig wirkte deren Ausweg, dass sie den Menschen ihre Arbeit heutzutage besser erkl&auml;ren m&uuml;ssen. Das klang nach Parteien, die uns W&auml;hler auch &ouml;fter meinen besser mitnehmen zu m&uuml;ssen. Da zeigte sich die politmediale Blase in voller Bl&uuml;te. Ich f&uuml;rchte, diesen Menschen im &ouml;-r Rundfunk ist nicht mehr zu helfen. &Uuml;berlegen Sie doch vielleicht mal, ob die Perlen dank ihrer guten Quote nicht auch im Privatfernsehen eine Chance h&auml;tten. Nur deshalb den &ouml;-r Rundfunk am Leben zu erhalten, lohnt sich nicht.<\/p><p>Ich danke Ihnen f&uuml;r die belebende Rolle im Funkhausgespr&auml;ch, die an dieser Stelle die Journalist\/innen vor arge Probleme stellte.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e sendet Thorsten Peitzmeier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>Danke f&uuml;r diesen Artikel und den Link zu der wirklich entlarvenden Diskussion. <\/p><p>Ich wei&szlig; nicht, in wieweit Sie auch bei der Online-&ldquo;Konkurrrenz&rdquo;  vorbeischauen &ndash; mir fiel jedenfalls eine Ihrer Mit-Diskutantinnen in einem Artikel von &ldquo;Tichys Einblick&rdquo; auf, den ich Ihnen nicht vorenthalten m&ouml;chte: <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/duesseldorfer-amtleiterin-will-alle-mittelmeer-fluechtlinge-in-deutschland-aufnehmen\/%20\">tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/duesseldorfer-amtleiterin-will-alle-mittelmeer-fluechtlinge-in-deutschland-aufnehmen\/<\/a><\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en, <\/p><p>Ulrich Eggert <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58130\">Ob den &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk zu retten noch lohnt? Zweifel sind angebracht.<\/a>&rdquo; stie&szlig; auf regen Zuspruch bei unseren Lesern.<br \/> Nachfolgend finden sich einige der Zuschriften. Insgesamt scheinen die Leser, die uns geschrieben haben, eher desillusioniert, andererseits zeigen Sendungen wie &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/comedy\/mann-sieber\">Mann, Sieber!<\/a>&ldquo; gestern Abend, was m&ouml;glich w&auml;re und ist. Die beiden bekundeten erfreulicherweise ohne &bdquo;Wenn<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58254\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-58254","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58254"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58259,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58254\/revisions\/58259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=58254"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=58254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}