{"id":5826,"date":"2010-06-08T09:10:26","date_gmt":"2010-06-08T07:10:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5826"},"modified":"2014-11-26T17:21:06","modified_gmt":"2014-11-26T16:21:06","slug":"die-maske-ist-gefallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5826","title":{"rendered":"Die Maske ist gefallen"},"content":{"rendered":"<p>Es ist so gekommen, wie es vorher zu sehen war: Drastische Einsparungen bei den &Auml;rmsten der Armen, vage Ank&uuml;ndigungen &uuml;ber Belastungen von Banken und der Wirtschaft, das ist das Ergebnis der Sparklausur von Schwarz-Gelb. Wer je das M&auml;rchen geglaubt haben sollte, Merkel vertrete sozialdemokratische Ansichten, der sieht sich nach dem gestern vorgestellten Sparpaket eines besseren belehrt. Hartz IV wird versch&auml;rft, das F&ouml;rdern vollends abgeschafft, Altersarmut f&uuml;r Arbeitslose programmiert, die Streichung des Elterngelds f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger kann man nur noch als als soziale Eugenik bezeichnen.<br>\nMit der sog. Brennelementesteuer wird ein winziger Bruchteil der Gewinne f&uuml;r die Laufzeitverl&auml;ngerung der abgeschriebenen Atomkraftwerke abgesch&ouml;pft. Die Heranziehung der Banken wird auf die lange Bank einer internationalen Verst&auml;ndigung verschoben. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><\/p><p>Das &bdquo;Sparpaket&ldquo; mit einem Volumen von 11,1 Milliarden im Jahre 2011 und von insgesamt  &uuml;ber 80 Milliarden in den Folgejahren beinhalte eine &bdquo;Beteiligung der Wirtschaft als auch eine Beteiligung der Sozialgesetze&ldquo;, so stellte die Kanzlerin den &bdquo;fairen Ausgleich&ldquo; zwischen Sozialk&uuml;rzungen und Belastungen der Wirtschaft dar.<br>\nSchon diese Gegen&uuml;berstellung von Sozialbereich und Wirtschaft ist abstrus. Wenn &uuml;berhaupt m&uuml;sste es um einen fairen Ausgleich zwischen Arm und Reich gehen, also zwischen denjenigen, die unter der Finanz- und Wirtschaftskrise am meisten zu leiden haben und den Krisengewinnlern.<\/p><p>Doch selbst die &bdquo;Beteiligung der Wirtschaft&ldquo; ist eher eine Luftbuchung, oder genauer ein L&uuml;gengeb&auml;ude:<\/p><ul>\n<li>Da sollen also k&uuml;nftig die Energiekonzerne j&auml;hrlich 2,3 Milliarden Euro als &bdquo;Brennelementesteuer&ldquo; bezahlen. Damit d&uuml;rften kaum die Sanierungskosten f&uuml;r die Endlager Asse und Morsleben hereinkommen, von den Kosten f&uuml;r den R&uuml;ckbau alter Atomkraftwerke erst gar nicht zu reden. Dar&uuml;ber hinaus wird diese &bdquo;Sparma&szlig;nahme&ldquo; an eine Verl&auml;ngerung der Laufzeit der AKW verkoppelt. Ein abgeschriebenes Kernkraftwerk bringt f&uuml;r die Energieoligopolisten etwa 1 Million Euro Gewinn &ndash; am Tag. Bei einer Laufzeitverl&auml;ngerung um 10 Jahren bedeutet das einen Gewinn von <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/31\/31254\/1.html\">19 Milliarden und bei 25 Jahren 70 Milliarden Euro<\/a>.  Die &bdquo;Einsparung&ldquo; wird also von Subventionen aufgefressen und mit Extragewinnen f&uuml;r Eon, EnBW und RWE erkauft. Im schlimmsten Fall, werden die Oligopolisten die &bdquo;Belastungen&ldquo; bei den kleinen Verbrauchern schon wieder hereinholen.<\/li>\n<li>Der Abbau von Steuerverg&uuml;nstigungen f&uuml;r energieintensive Betriebe in H&ouml;he von 1 bis 1,5 Milliarden Euro ist gemessen am Volumen der Steuersubventionen von derzeit 8 bis 9 Milliarden Euro geradezu l&auml;cherlich. Es ist ohnehin absurd, dass energieintensive Betriebe gef&ouml;rdert, w&auml;hrend arbeitsintensive Betriebe belastet wurden.<\/li>\n<li>Die vage Angabe &uuml;ber die Besteuerung der der Banken in H&ouml;he von 2 Milliarden Euro j&auml;hrlich ab 2010 (!) &ndash; noch immer bleibt unklar ob als Bankenabgabe und\/oder als Finanzmarkttransaktionssteuer &ndash; ist ein leeres Versprechen, denn sie soll nur eingef&uuml;hrt werden, wenn die &bdquo;Bem&uuml;hungen&ldquo; der Bundesregierung erfolgreich sind, auf internationaler oder zumindest europaweit eine Verst&auml;ndigung zu erzielen. Aber selbst wenn dieser unwahrscheinliche Fall eintr&auml;te, w&auml;re das nur ein l&auml;cherlich kleiner Beitrag der Banken an der Finanzierung der Bankenkrise. Aber bei diesem Posten handelt es sich eher um eine Irref&uuml;hrung der &Ouml;ffentlichkeit, denn zu einer solchen Verst&auml;ndigung auf &uuml;bernationaler Ebene wird es nie kommen. Und selbst wenn: Eine Finanztransaktionssteuer, die nur 2 Milliarden br&auml;chte, h&auml;tte diesen Namen nicht mehr verdient.<\/li>\n<li>Die Einf&uuml;hrung einer &bdquo;Luftverkehrsabgabe&ldquo; f&uuml;r Passagiere die von einem deutschen Flughafen starten, die j&auml;hrlich eine Milliarde erbringen soll, ist angesichts der Steuerbefreiung von Flugbenzin gemessen an der Besteuerung der Stra&szlig;en- und Bahnverkehrs weder ein Beitrag zu einem fairen Wettbewerb geschweige denn zu mehr &bdquo;Kostenwahrheit&ldquo; (Altbundespr&auml;sident K&ouml;hler).<\/li>\n<li>Dass die Deutsche Bahn k&uuml;nftig Dividende von 500 Millionen Euro im Jahr an den Bund abf&uuml;hren soll, steht angesichts der Schulden von 15 Milliarden ohnehin in den Sternen. Im &uuml;brigen bezahlen diese Dividenden die Bahnkunden. Wie viel Dividende hat eigentlich die DB in der Vergangenheit bezahlt?<\/li>\n<\/ul><p>So sieht also die faire Beteiligung &bdquo;der Wirtschaft&ldquo; aus. Von einer R&uuml;cknahme der Steuerbefreiung f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;erung von Betrieben oder Betriebsanteile oder von einer Anhebung der auf 25 % gesenkten Zinsabschlagssteuer oder von einer h&ouml;heren Besteuerung von Bankenboni oder gar von einer Anhebung der Verm&ouml;genssteuer ist keine  Rede. Allein mit der R&uuml;cknahme der unsinnigen Steuersenkungen durch das &bdquo;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&ldquo; also auch etwa mit dem Kassieren der Steuersubvention f&uuml;r die Hoteliers, k&ouml;nnte so viel Geld in die &ouml;ffentlichen Kassen kommen, wie durch die gesamten K&uuml;rzungen im Sozialbereich nunmehr &bdquo;eingespart&ldquo; werden sollen. <\/p><p>Mit langfristig 10 Milliarden Euro j&auml;hrlich soll bei den Leistungen f&uuml;r Arbeitslose  am st&auml;rksten gek&uuml;rzt werden. <\/p><ul>\n<li>So soll etwa der bisher zwei Jahre lang gezahlte, an das vorherige Einkommen gebundene Zuschlag beim &Uuml;bergang vom Arbeitslosengeld I in Hartz IV wegfallen. Im Schnitt erhielten bisher &uuml;ber 155.000 Haushalte &uuml;ber 2 Jahre 110 Euro pro Monat diesen Zuschlag. Mit dessen Streichung wird die ohnehin vorhandene Angst vor dem raschen Fall in die Bed&uuml;rftigkeit nach einem Verlust des Arbeitsplatzes noch mehr steigen.<\/li>\n<li>Die Arbeitsagenturen sollen schon im n&auml;chsten Jahr 2 Milliarden und l&auml;ngerfristig 5 Milliarden Euro j&auml;hrlich einsparen, indem sie Leistungen k&uuml;nftig st&auml;rker nach eigenem Ermessen gew&auml;hren k&ouml;nnen. Man tut also gerade so, als seien die Agenturen mit den bisherigen &bdquo;Pflichtleistungen&ldquo; zu spendabel umgegangen. Man mag &uuml;ber den Sinn mancher Ma&szlig;nahmen der Arbeitsagenturen streiten, aber die Annahme, dass Leistungen, wie etwa Eingliederungshilfen etc. k&uuml;nftig, weniger notwendig w&auml;ren, ist grotesk. In dem man  Rechtsanspr&uuml;che der Betroffenen in Ermessensentscheidungen der Agenturen umwandelt, macht man Arbeitslose noch mehr zu Bittstellern als schon bisher.<\/li>\n<li>Die Arbeitslosenversicherung soll k&uuml;nftig ohne Zusch&uuml;sse vom Bund auskommen. Das zwingt entweder die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zu weiteren drastischen Einschr&auml;nkungen oder aber m&uuml;ssen die Beitragss&auml;tze deutlich &uuml;ber die f&uuml;r 2011 vorgesehenen 3,0 Prozent angehoben werden. Das hie&szlig;e: die Arbeitnehmer werden zu h&ouml;heren Beitr&auml;gen herangezogen, bei gleichzeitiger K&uuml;rzung der Leistungen f&uuml;r den Fall ihrer Entlassung.<\/li>\n<li>Eine glatte Luftbuchung ist die Einsparung bei Hartz-IV-Zahlungen in H&ouml;he von drei Milliarden Euro ab 2014 in der Annahme, dass bis dahin die Zahl der Langzeitarbeitslosen sinke. Damit ist eine Senkung der Regels&auml;tze vorprogrammiert.<\/li>\n<\/ul><p>Zusammengenommen bedeuten diese Entscheidungen eine weitere Erh&ouml;hung des &ouml;konomischen Drucks auf die Arbeitslosen bei gleichzeitiger Senkung der F&ouml;rderung. Westerwelles Hetze gegen die &bdquo;sp&auml;tr&ouml;mische Dekadenz&ldquo; bei der Hilfe f&uuml;r Arbeitslose ist zur bitteren Wirklichkeit geworden. Und Merkel verkauft das noch als &bdquo;fairen Ausgleich&ldquo;. <\/p><p>Geradezu skandal&ouml;s ist die Streichung der monatlichen Pauschale von 40,80 Euro, die die Bundesagentur pro Monat an die Rentenversicherung bezahlt. Dadurch erh&ouml;hte sich bisher die Rente der Betroffenen um den &bdquo;stolzen&ldquo; Betrag von 2,09 Euro. Schon dieser Betrag hat bei weitem nicht ausgereicht, um bei l&auml;nger andauernder Arbeitslosigkeit Altersarmut zu verhindern. Jetzt wird Altersarmut geradezu programmiert. Im &Uuml;brigen spart der Bund dabei auf Kosten der Kommunen, denn sie m&uuml;ssen f&uuml;r die Grundsicherung im Alter aufkommen.<\/p><p>Nur zynisch kann man die Streichung des Heizkostenzuschusses beim Wohngeld f&uuml;r Geringverdiener nennen. Angesichts der st&auml;ndig steigenden Energiepreise ist die Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese Streichung, n&auml;mlich dass sich die Situation &bdquo;erfreulicherweise entspannt&ldquo; habe, geradezu boshaft. Sarrazins Empfehlung, statt einer beheizten Wohnung einen dickeren Pullover anzuziehen, ist bittere Wirklichkeit geworden.<\/p><p>Dass f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger das Elterngeld von ohnehin nur 300 Euro im Monat komplett gestrichen werden soll, und damit 400 Millionen Euro eingespart werden sollen, muss man  &ndash; mit Verlaub &ndash; als einen schrecklichen R&uuml;ckfall in eine Art soziale &bdquo;Rassenhygiene&ldquo; bezeichnen. Dar&uuml;ber kann nicht hinwegt&auml;uschen, dass diejenigen, die im Monat mehr als 1240 Euro verdienen statt bisher 67 nur noch 65 Prozent, also moderate zwei Prozent weniger ersetzt bekommen. Das Elterngeld war ohnehin eher ein &ndash; untaugliches &ndash;  Geburtenf&ouml;rderungsprogramm f&uuml;r Mittelschichtenfamilien. Schon bei seiner Einf&uuml;hrung ging das Elterngeld zu Lasten der Hartz-IV-Empf&auml;nger. Sie bekamen vorher &uuml;ber zwei Jahre hinweg insgesamt 7.200 Euro und danach monatlich 300 Euro f&uuml;r nur noch ein Jahr.<br>\nMit der kompletten Streichung des Elterngelds f&uuml;r Hartz-IV-Familien, wird noch klarer, dass solche Eltern geradezu sanktioniert werden sollen, wenn sie Kinder erzeugen. Das kann kann man nur noch negative Eugenik bezeichnen, in dem Sinne, dass man damit das Ziel verfolgt, die Zahl solcher &bdquo;Unterschichten&ldquo;-Kinder mit &ouml;konomischem Druck zu verringern. <\/p><p>Die Streichung das Weihnachtsgeldes f&uuml;r Bundesbeamte hei&szlig;t nicht mehr und nicht weniger als eine K&uuml;rzung der Bez&uuml;ge um 2,5 Prozent durch die Hintert&uuml;r. Die Streichung von 15.000 Stellen, also jede zwanzigste Stelle bis 2014, ist ein Signal f&uuml;r eine weitere Stellenstreichungsorgie im gesamten &Ouml;ffentlichen Dienst. Schon vom Jahr 2000 bis 2008 ging die Besch&auml;ftigungszahl im &ouml;ffentlichen Dienst des Bundes von 315.460 auf 278.602 zur&uuml;ck und bei L&auml;nder und Kommunen sank <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2010_02\/2010_054\/08.html\">die Zahl der Besch&auml;ftigten in diesem Zeitraum von 3,8 auf rund 3,2 Millionen<\/a>.<br>\nDeutschland hat mit ca. 13,4 Prozent ohnehin schon einen relativ geringen Anteil der Besch&auml;ftigten im &ouml;ffentlichen Dienst. Selbst im wirtschaftsliberalen Gro&szlig;britannien sind es 14,1 und in den USA gar 15,4 Prozent. Dieser Personalabbau wird einem weiteren Outsourcing (also der Privatisierung) &ouml;ffentlicher Dienstleistungen Vorschub leisten. Damit wird die Grundlage f&uuml;r die Besch&auml;ftigung von Ein-Euro-Jobbern bei der Stra&szlig;enreinigung oder bei anderen Leistungen der Daseinsvorsorge geschaffen.<br>\nStatt als wirkungsvolle Ma&szlig;nahme zum Abbau der Massenarbeitslosigkeit die &ouml;ffentliche Besch&auml;ftigung auszubauen, wird durch das sog. &bdquo;Sparpaket&ldquo; die Arbeitslosigkeit erh&ouml;ht und der Weg in die Niedrigl&ouml;hne und in die Schaffung von &bdquo;Arbeitsgelegenheiten&ldquo; fortgesetzt. <\/p><p>Nur noch um der Vollst&auml;ndigkeit willen: <\/p><p>Wie ab 2013 zwei Milliarden bei der Bundeswehr gek&uuml;rzt werden sollen, bleibt v&ouml;llig unkonkret. Da ist nicht von einer Einsparung bei unsinnigen R&uuml;stungsprojekten die Rede, sondern ausschlie&szlig;lich von einer Verkleinerung der Bundeswehr. Den Mut zur Einf&uuml;hrung einer Berufsarmee, als Staat im Staate, hatte man wohl noch nicht. Das wurde bis zum Herbst vertagt. <\/p><p>Die gesetzlichen Krankenkassen sollen 2011 einen Steuerzuschuss gedeckelt auf 2 Milliarden bekommen um ihr Defizit von 11 Milliarden abzumildern. Wie die Bundesregierung die Ausgaben im Gesundheitssystem in H&ouml;he von 4 Milliarden einsparen will, ist v&ouml;llig offen. Sicher ist nur, dass die verbleibenden Defizite durch Zusatzbeitr&auml;ge der Versicherten aufgebracht werden m&uuml;ssen.<\/p><p>Das Schlimme ist, mit dieser &bdquo;Sparpolitik&rdquo; wird die Binnennachfrage weiter schrumpfen und da auch alle anderen europ&auml;ischen L&auml;nder &bdquo;sparen&ldquo;, wird auch die Wirtschaft weiter schrumpfen. Die n&auml;chste Sparklausur ist deshalb abzusehen. Die Spirale nach unten beschleunigt sich. <\/p><p>&ldquo;Jetzt wird die Handschrift der Koalition sichtbar&rdquo;, sagt die Kanzlerin &uuml;ber die geplanten Einsparungen. Die Frage ist, ob der deutsche Michel noch in der Lage ist, diese Handschrift zu lesen. Wenn das der Fall w&auml;re, dann d&uuml;rfte diese Regierung nicht mehr lange an der Macht sein. <\/p><p>Aber jetzt kommt ja die Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft und danach ist alles wieder vergessen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist so gekommen, wie es vorher zu sehen war: Drastische Einsparungen bei den &Auml;rmsten der Armen, vage Ank&uuml;ndigungen &uuml;ber Belastungen von Banken und der Wirtschaft, das ist das Ergebnis der Sparklausur von Schwarz-Gelb. Wer je das M&auml;rchen geglaubt haben sollte, Merkel vertrete sozialdemokratische Ansichten, der sieht sich nach dem gestern vorgestellten Sparpaket eines besseren<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5826\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[140,156,132],"tags":[635,318,785,727,315,667,520],"class_list":["post-5826","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-schulden-sparen","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-altersarmut","tag-elterngeld","tag-finanztransaktionssteuer","tag-laufzeitverlaengerung","tag-merkel-angela","tag-sparpaket","tag-vermoegensteuer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5826"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5829,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5826\/revisions\/5829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}