{"id":58316,"date":"2020-02-09T11:45:47","date_gmt":"2020-02-09T10:45:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58316"},"modified":"2020-02-09T12:18:42","modified_gmt":"2020-02-09T11:18:42","slug":"jaccuse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58316","title":{"rendered":"J\u2018accuse"},"content":{"rendered":"<p>Der Film &bdquo;J&rsquo;accuse&ldquo; (Deutscher Titel: Intrige) von Roman Pola&#324;ski hat alles: Es geht um Antisemitismus in besten Kreisen, um einen mutigen Widerspruch, um einen Film, der genau in diese Zeit passt, um einen wunderbaren Regisseur und um den gegen ihn erhobenen Vorwurf der Vergewaltigung. Wie geht das alles (zusammen) im Film und im wirklichen Leben? Von <strong>Wolf Wetzel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Film &bdquo;J&rsquo;accuse&ldquo; l&auml;uft unter dem Titel &bdquo;Intrige&ldquo; bald auch in deutschen Kinos an. Es geht um den Hauptmann Dreyfus, der 1894 wegen Landesverrats verurteilt, aus der franz&ouml;sischen Armee entlassen und auf die Teufelsinsel verbannt wurde. Den Titel verdankt der Film einem Offenen Brief, der mit &bdquo;J&lsquo;accuse&ldquo; (Ich klage an) &uuml;berschrieben ist. Der damals bereits weithin bekannte Schriftsteller und Journalist &Eacute;mile Zola kritisiert darin die Verurteilung von Dreyfus, die F&auml;lschung von &bdquo;Beweisen&ldquo;, die Unterschlagung von entlastendem Material, das Urteil, das l&auml;ngst feststand. Er kommt zu dem Schluss, dass der Hauptmann einzig und allein deshalb zum &bdquo;Vaterlandsverr&auml;ter&ldquo; gemacht wurde, weil er Jude ist, weil Juden an allem schuld sind. Dieser Artikel bringt &Eacute;mile Zola einen Prozess ein.<\/p><p><strong>Der Regisseur von <em>J&lsquo;accuse<\/em> hei&szlig;t Roman Pola&#324;ski.<\/strong><\/p><p>Parallel zu diesem Film l&auml;uft ein anderer &sbquo;Film&lsquo;: Mehrere Frauen werfen Roman Pola&#324;ski Vergewaltigung vor. Dieser bestreitet die Vorw&uuml;rfe. Deshalb gibt es auch Boykottaufrufe gegen diesen Film, also gegen den Regisseur Roman Pola&#324;ski:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Nach Protesten von Frauenrechtlerinnen nahmen einzelne Kinos in Frankreich den Film aus dem Programm, ein namhafter Regieverband hat ein Verfahren zum Ausschluss Pola&#324;skis eingeleitet. Pola&#324;ski hatte 2003 f&uuml;r Der Pianist den Oscar gewonnen. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2018-05\/hollywood-oscar-akademie-bill-cosby-roman-polanski-ausschluss\">Die Oscarakademie schloss ihn<\/a> aber wegen &ldquo;sexuellen Fehlverhaltens&rdquo; im Zuge der MeToo-Debatte 2018 aus. Pola&#324;ski hatte zugegeben, 1977 in den USA Sex mit der damals 13-j&auml;hrigen Samantha Geimer gehabt zu haben. Ein Jahr sp&auml;ter floh er aus den USA, wo ihm nach wie vor ein <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2017-04\/roman-polanski-rueckkehr-usa-gericht-entscheidung\">Prozess wegen Vergewaltigung einer Minderj&auml;hrigen droht<\/a>.&ldquo; (&ldquo;Man versucht, aus mir ein Monster zu machen&rdquo;, zeit.de vom 11. Dezember 2019)\n<\/p><\/blockquote><p>Handelt es sich um einen gro&szlig;artigen Film, der gerade zur rechten Zeit kommt? Um die Auseinandersetzung mit einem Antisemitismus, den weder &bdquo;Rechtsextreme&ldquo; noch Faschisten erfunden haben, der vielmehr aus der christlichen Mitte heraus geboren wurde, unter ehrenwerten M&auml;nnern, lange bevor der Faschismus in Europa an die Macht kam? Oder muss man den Film boykottieren, um den gemachten Vorw&uuml;rfen Nachdruck zu verleihen?<\/p><p>Die Auseinandersetzung kreist um den Film und um die Person Roman Pola&#324;ski: Kann man einen Film vom Leben des Regisseurs trennen? Muss man das zusammen w&uuml;rdigen, zusammendenken? Die Debatte bewegt sich tats&auml;chlich in diesen Widerspr&uuml;chen. Sie deckt sie nicht zu. Sie bringt das jeweils Gegens&auml;tzliche nicht zum Verschwinden. Manchen Beitr&auml;gen gelingt es gar, Roman Pola&#324;ski nicht zu zerlegen, in den Juden, den (Meister-)Regisseur, den Vergewaltiger.<\/p><p>Man k&ouml;nnte diese wichtige und notwendige Debatte auch anders f&uuml;hren &hellip; zum Beispiel abw&uuml;rgen. Stellen Sie sich vor, es w&uuml;rden sich lautstark, prominent und auflagestark Medien zu Wort melden und den KritikerInnen vorwerfen, dass es ihnen gar nicht um sexuelle Gewalt geht, dass dieser Vorwurf nur vorgeschoben sei. Was w&uuml;rde passieren, wenn namhafte Pers&ouml;nlichkeiten den KritikerInnen vorwerfen w&uuml;rden, dass sich hinter diesen Vorw&uuml;rfen ein Antisemitismus verstecken w&uuml;rde, mit dem man Roman Pola&#324;ski als Jude treffen will? Ein Antisemitismus, der sich im Schutz eines berechtigten Anliegens Bahn bricht?<\/p><p>Man kann sich sicher sein, dass ganz viele aus der Debatte aussteigen w&uuml;rden, weil man diesen Verdacht auf keinen Fall auf sich ziehen m&ouml;chte.<\/p><p><strong>Wenn der Antisemitismus-Vorwurf wie L&ouml;schkalk &uuml;ber eine notwendige Debatte gestreut wird<\/strong><\/p><p>In den letzten Jahren wurde genau nach der Methode gehandelt, die im Fall Pola&#324;ski gl&uuml;cklicherweise nicht angewendet wird. Auf den NachDenkSeiten sind zahlreiche F&auml;lle sehr ausf&uuml;hrlich dokumentiert. In der Regel hatten jene Erfolg, die diesen Vorwurf erhoben haben. Dabei hat die Beweiskraft etwas von dem, was man dem Antisemitismus zurecht unterstellt: Dieser behauptet etwas, was man nicht beweisen kann, weil es sich so geschickt tarnt.<\/p><p>In diesem Beweismuster bewegen sich viele dieser Antisemitismusvorw&uuml;rfe &ndash; vor allem gegen linke Kritik. In den allermeisten F&auml;llen geht es um eine Kritik am Staat Israel, also um eine Regierungspolitik, die man nicht teilt. Es geht um Kritik an der Besatzungspolitik, um Kriegsverbrechen, um Vertreibung, Landnahme, um den demographischen Krieg und um den BDS-Boykottaufruf (&bdquo;<strong>B<\/strong>oykott, <strong>D<\/strong>esinvestitionen und <strong>S<\/strong>anktionen&ldquo;), der Druck auf die israelische Staatspolitik aus&uuml;ben will. Was man in jedem UN-Bericht nachlesen kann, ist in den Augen ihrer Gegner &hellip; Antisemitismus, ein versteckter Antisemitismus, was ihn besonders gef&auml;hrlich macht.<\/p><p>Der Nachweis einer antisemitischen Haltung erfolgt in drei Schritten: Zuerst erkl&auml;rt man die Kritik f&uuml;r diskutabel und f&uuml;r jede Demokratie eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Dann h&auml;lt man die Kritik f&uuml;r vordergr&uuml;ndig, also vorgeschoben. Im letzten Schritt entdeckt man, was sich hinter der Kritik versteckt h&auml;lt: Antisemitismus. Wenn die Br&uuml;cke zwischen einer Kritik an der Staatspolitik Israels und dem Hass auf die Juden zu luftig ist, sch&uuml;ttet man nochmals Zement nach und wirft den KritikerInnen eine &bdquo;N&auml;he&ldquo; zu antisemitischen Ideologien vor. Am kurzen Ende ist die Beweiskette geschlossen und das Verbot der inkriminierten Veranstaltung in st&auml;dtischen R&auml;umen geht seinen Weg.<\/p><p>Mittlerweile ist aus dieser Praxis ein bundesweiter Erlass geworden. Mitte letzten Jahres verabschiedete der Deutsche Bundestag mit gro&szlig;er Mehrheit einen Beschluss, der &bdquo;umstrittenen&ldquo; BDS-Bewegung Unterst&uuml;tzung und finanzielle F&ouml;rderung zu entziehen: &sbquo;<em>Die Argumentationsmuster und Methoden der BDS-Bewegung sind antisemitisch<\/em>&lsquo;, hei&szlig;t es zur Begr&uuml;ndung in dem gemeinsamen Antrag von Union, SPD, FDP und Gr&uuml;nen.<\/p><p>Der Erziehungswissenschaftler und Publizist Micha Brumlik geh&ouml;rt zu denen, die sich selbst dann Geh&ouml;r verschaffen, wenn seine &bdquo;j&uuml;dische Stimme&ldquo; gerade gar nicht ins Konzept passt. In einem Beitrag mit dem Titel: &bdquo;<em>Unter BDS-Verdacht: Der neue McCarthyismus<\/em>&ldquo; kritisiert er diese Verbotspraxis wie folgt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das Perfide des neuen, BDS-bezogenen McCarthyismus besteht zudem darin, dass er sich wegen des darin enthaltenen Antisemitismusvorwurfs kaum ausweisen muss und er zudem einen kaum widerlegbaren Vorwurf enth&auml;lt: den der Kontaktschuld. (&hellip;) Die neue Form des McCarthyismus ist derzeit noch auf das Themenfeld Israel, BDS und Antisemitismus begrenzt. Und ebendort sollten wir ihm auch entschieden entgegentreten. Nur so k&ouml;nnen wir verhindern, dass das Beispiel Schule macht. Denn dann geriete die m&uuml;hsam errungene liberale &ouml;ffentliche Kultur der Bundesrepublik Deutschland in Gefahr. Damit aber drohte auch in Deutschland der Anfang einer bereits von vielen prognostizierten &bdquo;illiberalen&ldquo; Demokratie.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das letzte Beispiel kommt aus M&uuml;nchen. In diesem Jahr wollte der Tr&auml;gerkreis die &bdquo;Internationale M&uuml;nchner Friedenskonferenz&ldquo; unter dem Motto: &bdquo;<em>Sicherheit neu denken<\/em>&ldquo; abhalten. Das B&uuml;ro des Oberb&uuml;rgermeisters schlug als Gru&szlig;wort&uuml;berbringer Marian Offman vor &ndash; ein Stadtrat, der jahrelang CSU-Mitglied war und 2019 zur SPD wechselte. Dazu gab es deutlichen Widerspruch:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir identifizieren ihn mit den Positionen der CSU, z.B. Remilitarisierung, Griff nach Atomwaffen, kalter Krieg, Diffamierung der Friedensbewegung. Er ist uns bekannt geworden schon als Stadtrat der CSU durch fortgesetzte Angriffe auf das Eine-Welt-Haus und die Gruppen der Friedens-, Umwelt- und sonstigen sozialen Bewegungen, die sich dort treffen. Er hat wiederholt versucht, Veranstaltungen und Gruppierungen, die die Politik Israels kritisch beleuchten, mit dem Vorwurf des &bdquo;Antisemitismus&ldquo; einzusch&uuml;chtern und mundtot zu machen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Man entschloss sich, die Stadt M&uuml;nchen darum zu bitten, einen Vertreter zu schicken, der ihnen politisch n&auml;herst&uuml;nde. Der Tr&auml;gerkreis konnte nicht ahnen, was er mit diesem selbstverst&auml;ndlichen Ansinnen ausl&ouml;ste. Daraufhin wurde die L&ouml;schkalkfabrik in Betrieb genommen. Man habe, so die Aufdecker, Marian Offman als Juden angegriffen. Weder das J&uuml;dischsein noch eine j&uuml;dische Zugeh&ouml;rigkeit waren Gegenstand der politischen Ablehnung, aber, so Marian Offman, es &bdquo;<em>liegt <strong>die Vermutung nahe<\/strong>, dass man den Juden Marian Offman einfach nicht als Begr&uuml;&szlig;ungsredner haben wollte. Auch wegen seiner Position nat&uuml;rlich zu Israel.&ldquo; (Marian Offman als Redner ausgeladen, sueddeutsche.de vom 23. Dezember 2019)<\/em> Das ist vermutlich so naheliegend wie Peking und Berlin.<\/p><p>Damit war ein cordon sanitaire um die Veranstaltung gezogen. Das eigentliche Thema war vom Tisch, der Antisemitismus im Raum. Ein Vorwurf, der in den letzten Jahren in Deutschland wie grell flackerndes Blaulicht wirkt: Geh aus dem Weg, mach Platz, sonst geh&ouml;rst Du dazu!<\/p><p>Die VeranstalterInnen sahen sich in der Folge einer Welle von Vorw&uuml;rfen und Angriffen ausgesetzt &hellip; und gaben auf. Sehr viele Veranstaltungen sind auf diese Weise boykottiert worden.<\/p><p>Der Fall Polanski zeigt, dass man auch ganz anders dar&uuml;ber streiten kann, n&auml;mlich streiten.<\/p><p><strong>Darf man also den Film von Roman Pola&#324;ski anschauen?<\/strong><\/p><p>Es ist wahrscheinlich gut gemeint, wenn einige den Rat geben, den Film, sein Werk von der Person zu trennen. Dann h&auml;tte man den eigenen Zwiespalt vom Tisch, k&ouml;nnte einen sehr guten Film anschauen und an anderer Stelle den Vorw&uuml;rfen Platz geben.<\/p><p>Aber vielleicht ist das Gegenteil viel produktiver, auch wenn es um einiges aufreibender w&auml;re. Ist es nicht naheliegend, die Person Roman Pola&#324;ski und sein filmisches Schaffen zusammenzudenken, zusammenzuhalten? In diesem Fall m&uuml;sste man aushalten, dass der Film &bdquo;J&rsquo;accuse&ldquo; mit vielem korrespondiert, mit vielem im Austausch, in Verbindung steht: Dazu geh&ouml;rt Roman Pola&#324;skis j&uuml;dische Geschichte, die er nie zur ersten Person gemacht hat. Dazu geh&ouml;rt sein Gesp&uuml;r f&uuml;r systematische Dem&uuml;tigungen, f&uuml;r allt&auml;gliche Erniedrigungen, f&uuml;r das stille Gift der Entmenschlichung, das Gift, das auch ohne Auschwitz wirkt und mit Auschwitz in seiner Industrialisierung m&uuml;ndete. Dazu geh&ouml;rt wahrscheinlich, ganz sicher auch sein Umgang mit den vorliegenden Vorw&uuml;rfen, die er bestreitet.<\/p><p>In diesem Zusammenhang macht man Pola&#324;ski den Vorwurf, dass er die Verfilmung des &bdquo;Falls Dreyfus&ldquo; dazu nutzen w&uuml;rde, sich selbst als Opfer einer ungerechtfertigten Denunziation zu pr&auml;sentieren, sozusagen im Subtext, in einer gedachten Linie zum franz&ouml;sischen Justizopfer, dem Hauptmann Dreyfus.<\/p><p>Es w&auml;re so gar nicht verwunderlich, wenn all dies bei Pola&#324;ski in die Art der Verarbeitung des &bdquo;Falls Dreyfus&ldquo; einflie&szlig;en w&uuml;rde. Dann k&ouml;nnte man sicherlich ganz schwierige Fragen stellen und nach Antworten suchen, nicht nur bei Roman Pola&#324;ski, sondern bei uns allen:<\/p><p>Wieviel Vergangenheit steckt im gegenw&auml;rtigen Tun? Wieviel Vergangenheit dient der Rechtfertigung gegenw&auml;rtigen Tuns?<\/p><p>Was nimmt man sich mit der je eigenen, besonderen Geschichte heraus? Was schafft erfahrenes Leid, was legitimiert erlittenes Leid? Was macht man (ganz) anders? Was wiederholt man, was kann man in einer Nachinszenierung &uuml;berwinden?<\/p><p>Was rechtfertigt sich (nicht) mit dem Opfer-Sein?<\/p><p>Titelbild: Venice International Film Festival<\/p><p><strong>Literatur und Quellen:<\/strong><\/p><ul>\n<li><em>Unter BDS-Verdacht: Der neue McCarthyismus, Micha Brumlik, Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik 8\/2019<\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2017\/06\/07\/50-jahre-israelische-besatzung-in-palaestina-was-ist-daran-kritik-und-was-antisemitismus\/\">50 Jahre israelische Besatzung in Pal&auml;stina &ndash; Was ist daran Kritik und was Antisemitismus?<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49560\">Unterdr&uuml;ckte Kritik an Israels Besatzungspolitik &ndash; Im Widerspruch zu Grundrecht auf Meinungsfreiheit<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52892\">Israel: Demokratie, Apartheid und BDS &ndash; Einige Anmerkungen zur Antisemitismus-Debatte. Von Norman Paech<\/a>.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Film &bdquo;J&rsquo;accuse&ldquo; (Deutscher Titel: Intrige) von Roman Pola&#324;ski hat alles: Es geht um Antisemitismus in besten Kreisen, um einen mutigen Widerspruch, um einen Film, der genau in diese Zeit passt, um einen wunderbaren Regisseur und um den gegen ihn erhobenen Vorwurf der Vergewaltigung. Wie geht das alles (zusammen) im Film und im wirklichen Leben?<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58316\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":58317,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[88,198,917,11],"tags":[2815,2341,1557,2825,545],"class_list":["post-58316","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-antisemitismus","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-kultur-und-kulturpolitik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-metoo","tag-boykott","tag-israel","tag-polanski-roman","tag-sexueller-missbrauch"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/200209_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58316"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58316\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58320,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58316\/revisions\/58320"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/58317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=58316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=58316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}