{"id":5837,"date":"2010-06-09T09:13:00","date_gmt":"2010-06-09T07:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5837"},"modified":"2014-03-05T11:34:29","modified_gmt":"2014-03-05T10:34:29","slug":"wo-oekonomischer-sachverstand-gefragt-waere-herrscht-eine-dumpfe-nicht-einmal-intelligente-ideologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5837","title":{"rendered":"Wo \u00f6konomischer Sachverstand gefragt w\u00e4re, herrscht eine dumpfe, nicht einmal intelligente Ideologie"},"content":{"rendered":"<p>Man ist ja einiges gew&ouml;hnt. Was jedoch die Koalition in ihrer Klausur beschlossen hat, hat nicht nur eine b&ouml;sartige soziale Schlagseite (<a href=\"?p=5826\">siehe hier<\/a>), es ist auch sachlich &ouml;konomisch unter aller Sau. Ich bitte diesen harten Ausdruck zu entschuldigen. Aber es ist wirklich so: Parolen und Ideologien ersetzen sachliche Erw&auml;gungen; es wird gelogen und die deutsche Geschichte verf&auml;lscht; es werden &ouml;konomische Zusammenh&auml;nge hergestellt, wo keine sind; und so weiter &hellip; &ndash; Das zeigen schon die ersten beiden Seiten des Textes, die man als eine Art Pr&auml;ambel sehen k&ouml;nnte. Siehe Anhang und hier der <a href=\"upload\/pdf\/20100609_eckpunkte_kabinett.pdf\">gesamte Text [PDF &ndash; 45 KB]<\/a>. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li>Solide Staatsfinanzen\/solide Finanzpolitik werden zum &bdquo;Grundpfeiler christlich-liberaler Politik&ldquo; und zur &bdquo;zentralen Aufgabe f&uuml;r die Gestaltung unserer Zukunft&ldquo; erkl&auml;rt.<br>\nDazu bleibt anzumerken, dass gerade die christlich-liberale Regierung solide Staatsfinanzen nicht vorweisen kann. Sie hat 480 Milliarden als Rettungsschirm f&uuml;r die Banken bereitgestellt und weit &uuml;ber 100 Milliarden schon geleistet. Soll das solide sein?<br>\nAuch diese Bundesregierung hat das selbst ernannte Kriterium, das Maastricht-Kriterium, nicht erf&uuml;llt. Diese Nichterf&uuml;llung wird durch aggressives Verhalten und Parolen gegen&uuml;ber anderen V&ouml;lkern vergessen gemacht.<br>\nAu&szlig;erdem gibt es noch eine Reihe anderer Grundpfeiler und zentralen Aufgaben: zum Beispiel das wirtschaftliche Wohlergehen der Mehrheit der Menschen, zum Beispiel die soziale Sicherheit der Mehrheit der Menschen, zum Beispiel Arbeitspl&auml;tze, zum Beispiel gute Berufschancen f&uuml;r junge Leute, zum Beispiel Frieden, zum Beispiel die Schonung unserer Ressourcen und der Umwelt. &ndash; Lauter zentrale Aufgaben. Dass die Bundesregierung eines der Ziele herausgreift &ndash; die Preisstabilit&auml;t und solide Finanzen -, zeigt in besonderer Weise, wie sehr diese Personen ideologisch fixiert sind. Sie halten das f&uuml;r wichtig, worauf sich die herrschende Meinung in einem Prozess des Nachplapperns verst&auml;ndigt hat.<br>\nSie verbreiten diese Parole &uuml;brigens, ohne ernsthaft zu pr&uuml;fen, ob ihre Sparabsicht vom Erfolg gekr&ouml;nt ist. Sie haben immer noch nicht verstanden, dass gesamtwirtschaftlich betrachtet die politische Absichtserkl&auml;rung, sparen zu wollen, den Sparerfolg zunichte machen kann, wenn man zum Beispiel in der Gefahr einer Deflation steht.<br>\nDas sind so einfache Zusammenh&auml;nge volkswirtschaftlicher Art, dass man wirklich verzweifeln kann, wenn man sieht, dass in Berlin am Kabinettstisch offenbar der makro&ouml;konomische Sachverstand fehlt. Hierbei sind wir wirklich Spitze!<\/li>\n<li>Entgegen der historischen Abl&auml;ufe wird so getan, als st&uuml;nden wir heute wieder wie Anfang der zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts am Beginn von Geldentwertung. Daraus abgeleitet herrsche eine &bdquo;Stabilit&auml;tskultur&ldquo;, &bdquo;der sich die christlich-liberale Regierung in besonderem Ma&szlig;e verpflichtet&ldquo; f&uuml;hle. Und dann wird behauptet, eine stabile W&auml;hrung sichere die Grundlage f&uuml;r den Wohlstand aller und f&uuml;r Gerechtigkeit.<br>\nDas ist durchgehend substanzloses Geschw&auml;tz, weil es nichts mit unserer jetzigen Situation zu tun. Wir stehen nicht am Anfang einer Inflation. Wir stehen am Anfang einer Deflation. Nicht Preissteigerungen dr&uuml;cken uns, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen dr&uuml;cken Millionen von Menschen.<br>\nAuch die Parole, dass Preisstabilit&auml;t Gerechtigkeit sichere, ist einfach so dahin gesagt. Es zeugt von dem niedrigen Niveau der uns Regierenden und von der Abwesenheit jeglichen kritischen Verstandes.<\/li>\n<li>Dann wird zur Absicht erkl&auml;rt, die Bundesregierung setze sich mit aller Kraft daf&uuml;r ein, dass der europ&auml;ische Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt in Zukunft noch entschiedener durchgesetzt und versch&auml;rft wird.<br>\nDazu ist zun&auml;chst einmal anzumerken, dass auch die spr&uuml;cheklopfende Bundesregierung diesen Pakt nicht eingehalten hat. Sie hat nur durch Propaganda gegen Griechenland und andere V&ouml;lker den Eindruck erwecken k&ouml;nnen, die deutsche Regierung sei erfolgreich gewesen. Dank der unkritischen Begleitung von Opposition und ((Regierung)) <strong>von vielen Medien<\/strong> ist ihr das gelungen.<br>\nEs muss au&szlig;erdem gefragt werden, ob dieser Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt einen Sinn macht. Er macht keinen Sinn, was man schon daran sieht, dass er in der Regel nicht eingehalten wird. Er macht aber auch keinen Sinn, weil es andere Ziele der Wirtschafts- und Finanzpolitik gibt, und weil zum Beispiel die gemeinsame Sozial- und Lohnpolitik in der Europ&auml;ischen Union fehlt.<br>\nWas soll angesichts dieser Schw&auml;chen die einseitige Festlegung, eine Versch&auml;rfung der Regeln zu verlangen? &ndash; Sie dient nur dem Zweck, sich damit in ein sch&ouml;nes Licht zu setzen. Man pocht auf &bdquo;Versch&auml;rfung&ldquo; &ndash; die Bundesregierung &uuml;brigens genauso wie der Bundesbankpr&auml;sident bei einer <a href=\"http:\/\/www.deutschebundesbank.de\/download\/presse\/pressenotizen\/2010\/20100519.stellungnahme_weber.php\">Anh&ouml;rung im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages<\/a>. &ndash; Damit entsteht der Eindruck: wer die Versch&auml;rfung will, der muss mit dem nicht versch&auml;rften Rahmen doch irgendwie fertig geworden sein. Damit machen diese Herrschaften vergessen, dass sie auch bei Anwendung der von ihnen selbst gesteckten Ziele versagt haben.<\/li>\n<li>In diesem Zusammenhang verlangt die Bundesregierung, &uuml;ber die Krisenbew&auml;ltigung hinaus m&uuml;sse es jetzt darum gehen, die tiefer liegenden Ursachen der europ&auml;ische Stabilit&auml;tskrise zu analysieren und anzugehen: Fehlentscheidungen der Vergangenheit, fehlende Nachhaltigkeit der Finanzpolitik, ein Leben von der Substanz. &ndash; Das sind lauter Parolen. Welche Fehlentscheidungen sind gemeint? Wer lebt von der Substanz? Die Bundesregierung mit ihrem Bankenrettungsschirm zum Beispiel. Aber das meint sie wohl nicht. Sie spielt nur auf dem Klavier, von dessen T&ouml;nen sie annimmt, dass sie gut ankommen.<\/li>\n<li>Die Bundesregierung macht sich zum Gefangenen der eigenen Konzepte und ihrer gesetzlichen Umsetzung, im konkreten Fall der Schuldenbremse. Das ist, wie man jetzt sch&ouml;n sehen kann, das Medium, mit dessen Hilfe man immer wieder versuchen wird, die Wahrnehmung &ouml;ffentlicher Belange durch die &ouml;ffentlichen H&auml;nde zusammen zu streichen. Von einer optimierenden Politik kann dann keine Rede mehr sein. Politik geschieht dadurch, dass ideologisch gepr&auml;gte Vorhaben durchgesetzt werden und dann die Entscheidungsfreiheit durch diese Vorhaben eingeengt wird.<\/li>\n<li>Bei der Schuldenbremse taucht das g&auml;ngige Motiv auf, dass Deutschland Vorbild ist und andere unsere Erfindungen &uuml;bernehmen sollen. Das ist die immer wiederkehrende arrogante Eitelkeit. Sie kommt auch zum Ausdruck wenn schon in der dritten Zeile angek&uuml;ndigt wird, man wolle die Zukunft so gestalten, dass Deutschland &bdquo;wieder international an der Spitze steht&ldquo;.<br>\nHier ist daran zu erinnern, dass die deutsche Volkswirtschaft nur bei den Export&uuml;bersch&uuml;ssen an der europ&auml;ischen Spitze stand, nicht bei der Besch&auml;ftigung von Menschen, nicht bei der Erwerbsquote, nicht bei der Lohnentwicklung, nicht einmal bei der finanziellen Solidit&auml;t des Staates, die in diesem Papier &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee gelobt wird. <a href=\"?p=5729\">Siehe dazu die Tabellen und Analysen hier.<\/a> &ndash; Das Mindeste, das man zu dem Spitzenreitergehabe sagen kann: es ist unsympathisch und absto&szlig;end. Solche Leute stehen an der Spitze des Staates. Auf Dauer werden sie uns unbeliebt machen.<\/li>\n<li>Im vorletzten Absatz taucht wieder einmal der Glaube an den sich selbst tragenden Aufschwung auf. Es wird wieder sichtbar, dass die Bundesregierung immer noch nicht die Verantwortung f&uuml;r eine Besch&auml;ftigung schaffende Wirtschaftspolitik &uuml;bernehmen will.<\/li>\n<li>Im letzten Absatz wird behauptet, Deutschland werde in der Zukunft st&auml;rker. Das sei &bdquo;die Leitlinie unserer Haushaltspolitik&ldquo;. Eine wahrlich groteske Vorstellung. Wie will man das denn schaffen, wenn man die Mittel zum Ausbau der Infrastruktur zusammenstreicht und die finanziellen Mittel f&uuml;r Bildung nicht wahrlich mit einem gro&szlig;en Durchbruch erh&ouml;ht? Wie will man das denn schaffen, wenn man die Arbeitslosen und Hartz IV-Empf&auml;nger noch weiter an den Rand der Gesellschaft dr&uuml;ckt?<\/li>\n<\/ol><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p>Es folgt die ideologiebeladene &bdquo;Pr&auml;ambel&ldquo; des Sparpaketes:<\/p><p><strong>Die Grundpfeiler unserer Zukunft st&auml;rken<\/strong><\/p><p>Solide Staatsfinanzen sind ein Grundpfeiler christlich-liberaler Politik. Unser Handeln orientiert sich an klaren Priorit&auml;ten. Wir wollen die Zukunft so gestalten, dass Deutschland mit wirtschaftlicher Leistungskraft und in sozialer Verantwortung wieder international an der Spitze steht. Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch. Unser Ziel ist es, dass alle Menschen in unserem Land die Chance auf Wohlstand, sozialen Zusammenhalt und ein Leben in Freiheit und Sicherheit haben. Deshalb haben alle Ma&szlig;nahmen Vorrang, die die Zukunftschancen f&uuml;r die Menschen in unserem Land verbessern: Investitionen in Bildung und Forschung, Investitionen in Wachstumskr&auml;fte, Investitionen in die Arbeitspl&auml;tze von morgen.<\/p><p>Deutschland hat in seiner Geschichte mehrmals erfahren, wie durch Geldentwertung Verm&ouml;gen, Existenzgrundlagen, Arbeitspl&auml;tze und Vertrauen zerst&ouml;rt wurden. Infolgedessen entstand in Deutschland eine Stabilit&auml;tskultur, der sich die christlich-liberale Regierung in besonderem Ma&szlig;e verpflichtet f&uuml;hlt. Eine stabile W&auml;hrung sichert die Grundlagen f&uuml;r den Wohlstand aller und f&uuml;r Gerechtigkeit &ndash; sie ist ein Kernelement der Sozialen Marktwirtschaft, die ohne eine Politik der Preisstabilit&auml;t nicht denkbar ist.<\/p><p>So deutlich wie selten zuvor haben wir in den letzten Monaten erlebt, dass unser Wohlstand, unsere Sicherheit und unsere Zukunft mit dem unserer Nachbarn und Partner in Europa unmittelbar verbunden sind. Die Stabilit&auml;t unserer W&auml;hrung geht uns alle an.<\/p><p>Eine stabile gemeinsame europ&auml;ische W&auml;hrung braucht eine verl&auml;ssliche Basis.<br>\nSowohl bei der Grundlegung der EU als auch bei der Weiterentwicklung ihrer Vertr&auml;ge und Regeln hat Deutschland die positiven Erfahrungen mit einer stabilen, starken W&auml;hrung eingebracht. Und auch in diesen Monaten hat Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur kurzfristigen Krisenbew&auml;ltigung geleistet.<\/p><p>Die Bundesregierung setzt sich daher mit aller Kraft daf&uuml;r ein, dass der Europ&auml;ische Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt in Zukunft noch entschiedener durchgesetzt und versch&auml;rft wird. Aber es muss jetzt auch darum gehen, &uuml;ber die Krisenbew&auml;ltigung hinaus die tiefer liegenden Ursachen der europ&auml;ischen Stabilit&auml;tskrise zu analysieren und anzugehen: Fehlentscheidungen der Vergangenheit, fehlende Nachhaltigkeit der Finanzpolitik, ein Leben von der Substanz.<\/p><p>F&uuml;r die Stabilit&auml;t unserer W&auml;hrung ebenso wie f&uuml;r die Gestaltung unserer Zukunft ist eine solide Finanzpolitik in allen Mitgliedstaaten der EU die zentrale Aufgabe<\/p><p>Der Bundeshaushalt 2011 und der Finanzplan bis zum Jahr 2014 sind wichtige Meilensteine f&uuml;r glaubw&uuml;rdig solide Staatsfinanzen. Deutschland steht zu seiner Zusage, das strukturelle Defizit ab dem Jahr 2011 um 0,5 Prozent pro Jahr zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Sp&auml;testens im Jahr 2013 wird Deutschland die Defizitgrenze des Europ&auml;ischen Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakts wieder einhalten. Mit der Aufnahme einer Schuldenbremse im Artikel 115 des Grundgesetzes hat Deutschland eine wegweisende Entscheidung getroffen. Diese Grundgesetzes&auml;nderung verpflichtet<br>\nuns zu einer nachhaltigen, soliden Haushaltspolitik, damit schafft sie zugleich Spielr&auml;ume f&uuml;r das Anpacken wichtiger Zukunftsaufgaben.<\/p><p>Wir werden noch st&auml;rker als in der Vergangenheit jeden Ressourceneinsatz danach beurteilen, ob er unser Land weiterbringt. Finanzielle Ressourcen &ndash; und das sind immer erwirtschaftete Steuermittel &ndash; m&uuml;ssen dort eingesetzt werden, wo sie einen optimalen Ertrag f&uuml;r die Gesellschaft und ihren Zusammenhalt bringen.<\/p><p>Bei allen Ma&szlig;nahmen werden wir darauf achten, dass sie ausgewogen sind und einen sich selbst tragenden Aufschwung unterst&uuml;tzen. Dazu z&auml;hlt in erster Linie die Verantwortung gegen&uuml;ber den jungen Menschen und zuk&uuml;nftigen Generationen: Wir werden den Bundeshaushalt wieder in eine Balance von Eigenverantwortung und Solidarit&auml;t, von Freiheit und Verantwortung bringen und den Spielraum f&uuml;r die Gestaltung der Zukunft vergr&ouml;&szlig;ern. Hierzu z&auml;hlt auch der zus&auml;tzliche Bundeszuschuss von 2 Mrd. Euro in 2011, der zur Stabilit&auml;t der Beitr&auml;ge in der Gesetzlichen Krankenversicherung beitr&auml;gt.<\/p><p>Alle Ressorts werden einen Beitrag leisten, damit der Bund die Erfordernisse der neuen grundgesetzlichen Schuldenregel erf&uuml;llen kann. Die im Koalitionsvertrag formulierten Goldenen Regeln sind daf&uuml;r Richtschnur. Dies verlangt zwar von uns allen etwas ab, aber wir alle werden auch davon profitieren: Deutschland wird st&auml;rker in der Zukunft. Das ist die Leitlinie unserer Haushaltspolitik.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man ist ja einiges gew&ouml;hnt. Was jedoch die Koalition in ihrer Klausur beschlossen hat, hat nicht nur eine b&ouml;sartige soziale Schlagseite (<a href=\"?p=5826\">siehe hier<\/a>), es ist auch sachlich &ouml;konomisch unter aller Sau. Ich bitte diesen harten Ausdruck zu entschuldigen. Aber es ist wirklich so: Parolen und Ideologien ersetzen sachliche Erw&auml;gungen; es wird gelogen und die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5837\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[50,135,30],"tags":[241,339,715,365,319,392,454],"class_list":["post-5837","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-finanzkrise","category-finanzpolitik","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-bankenrettung","tag-chauvinismus","tag-dogmatismus","tag-inflation","tag-lohnentwicklung","tag-schuldenbremse","tag-stabilitaetspakt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5837","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5837"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5837\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20984,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5837\/revisions\/20984"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5837"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5837"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5837"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}