{"id":58502,"date":"2020-02-14T16:50:38","date_gmt":"2020-02-14T15:50:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502"},"modified":"2020-02-14T16:50:38","modified_gmt":"2020-02-14T15:50:38","slug":"hinweise-des-tages-ii-431","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h01\">Krach in der Rentenkommission wegen Regelaltersgrenze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h02\">Mindestlohn d&uuml;rfte auch 2021 noch deutlich unter 10 Euro liegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h03\">Hans-Jochen Vogel: &bdquo;Grund und Boden sind keine Ware&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h04\">Die FDP ist nicht liberal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h05\">Freischaffend und ausgebeutet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h06\">Pflegeberufe: Gefangen in der eigenen Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h07\">Anstieg der Infektionsrate in Hubei innerhalb der Erwartungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h08\">Die Apokalyptiker im Vergleich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h09\">Der Klub der reichen M&auml;nner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h10\">New START: US-Blockade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h11\">Where Could the US Put Its Post-INF Missiles?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h12\">Erster franz&ouml;sischer Atomtest vor 60 Jahren: Frankreich und die Folgen seiner Kernwaffentests<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h13\">Zerst&ouml;rer Bolsonaro: ARD, Phoenix und unsere &bdquo;kognitive Sicherheit&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58502#h14\">Millionen f&uuml;r Medien: Orban will Einfluss im Ausland ausweiten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Krach in der Rentenkommission wegen Regelaltersgrenze<\/strong><br>\nDie Rentenkommission soll bis M&auml;rz ein zukunftssicheres Konzept erarbeiten. Doch in dem Gremium gibt es Streit: Es geht vor allem um die Regelaltersgrenze. [&hellip;]<br>\nWenige Wochen vor der geplanten &Uuml;bergabe ihres Berichts ist die Runde von einer Einigung weit entfernt. Erstmals hat ein Mitglied der Rentenkommission nun ausdr&uuml;cklich Zweifel an den Erfolgssausichten ge&auml;u&szlig;ert. &ldquo;Erwarten Sie besser gar nichts&rdquo;, sagte Axel B&ouml;rsch-Supan, Direktor des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Sozialrecht und Sozialpolitik, nach SPIEGEL-Informationen am Donnerstag auf einer Rententagung der Evangelischen Akademie Tutzing. Die Kommission sei &ldquo;ein trauriges Beispiel daf&uuml;r, wie rentenpolitische Denkverbote Handlungs- und Diskussionsspielr&auml;ume so einengen, dass man sich nicht mehr bewegen kann&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/krach-in-der-rentenkommission-wegen-regelaltersgrenze-a-34988f91-96bd-464d-a34f-3b868804d6c1\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.P.:<\/strong> Offenkundig l&auml;uft es in der Rentenkommission nicht so, wie der Arbeitgeberlobbyist Axel-B&ouml;rsch-Supan will. Deswegen macht er Krach und hat die vereinbarte Vertraulichkeit in der Rentenkommission gebrochen. Ihm geht es ja vor allem darum, zum einen die Arbeitnehmer unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze einen immer gr&ouml;&szlig;eren Teil und alle Mehraufwendungen f&uuml;r ihre k&uuml;nftige Altersabsicherung, wie sie sich etwa durch eine st&auml;rkere Alterung ergeben w&uuml;rden, im Wesentlichen allein tragen zu lassen und daraus zum anderen ein Gesch&auml;ft f&uuml;r den Finanzsektor zu machen (durch private Vorsorge); das ist f&uuml;r unsere Kapitalinhaber ein sch&ouml;ner Doppel-Plus-Effekt. Langfristig geht es wohl um Renten-Verh&auml;ltnisse wie in den USA, wenn ich an die Black-Rock-Initiative f&uuml;r die private Vorsorge via Aktien und Fonds bei vollem Risiko denke. Das sind zwar keine guten Aussichten f&uuml;r Arbeitnehmer, aber sowas hat unsere Oberschichten ja noch nie gest&ouml;rt. Und f&uuml;r Claqeure wie B&ouml;rsch-Supan f&auml;llt sicherlich auch etwas ab (wie ist der Mann eigentlich auf seinen Posten gekommen?).<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Das ist eindeutig Kampagnenjournalismus vom Feinsten. Sich derart auf die Frage des Renteneintrittsalters zu kaprizieren, ohne jegliche &ouml;konomische und sozialpolitische Fundierung zu liefern, passt allerdings ganz gut zum Niveau des Spiegel. Mehr ist da nicht. Mehr kommt da nicht.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Rentenkommission vor dem Aus<\/strong><br>\nWeil immer mehr Babyboomer in den Ruhestand gehen, steht das deutsche Rentensystem vor dramatischen Entwicklungen. Nun droht einer wichtigen Arbeitsgruppe, die Vorschl&auml;ge f&uuml;r einen &bdquo;verl&auml;sslichen Generationenvertrag&ldquo; erarbeiten sollte, das Scheitern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/deutsches-rentensystem-rentenkommission-droht-das-scheitern-16633538.html%20\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.G.:<\/strong> Eine besondere Geistesbl&uuml;te aus dem Text: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Ein sinkendes Rentenniveau bedrohe den Wohlstand der Rentner nicht, wenn die Produktivit&auml;t weiter wachse und damit die Kaufkraft. Die Erwerbsbeteiligung von Frauen und &Auml;lteren m&uuml;sse weiter steigen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Sinkende Renten steigern also die Kaufkraft wenn die Produktivit&auml;t w&auml;chst.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Union tr&auml;gt zum Scheitern der Rentenkommission bei<\/strong><br>\n&bdquo;In diesem Positionspapier sind schon die Grundannahmen komplett falsch. Zudem verschleiert die Union ihren Anteil am Scheitern der sogenannten Grundrente, verabschiedet sich von der lebensstandardsichernden Funktion der gesetzlichen Rente und tr&auml;gt damit zum Scheitern der Rentenkommission bei&ldquo;, erkl&auml;rt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses f&uuml;r Arbeit und Soziales, anl&auml;sslich der vorgestellten Vorschl&auml;ge einer Arbeitsgruppe der Unionsfraktion zur Begleitung der Rentenkommission. Birkwald weiter:<br>\n&bdquo;Wer erstens die Tatsache ignoriert, dass 19,6 Prozent aller Rentnerinnen- und Rentner als arm gelten und stattdessen schreibt, dass Altersarmut &sbquo;derzeit noch kein weit verbreitetes Problem&lsquo; sei, geht an der Lebensrealit&auml;t der Menschen in Deutschland komplett vorbei. Wer zweitens die vom DIW festgestellte Tatsache ignoriert, dass 62 Prozent aller Menschen, die Anspruch auf die &sbquo;Grundsicherung im Alter&lsquo; h&auml;tten, diese aus Scham oder anderen Gr&uuml;nden nicht in Anspruch nehmen, und dann schreibt, dass verdeckte Altersarmut &sbquo;nicht ausgeschlossen werden kann&lsquo; betreibt eine &uuml;ble Verschleierungstaktik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/union-traegt-zum-scheitern-der-rentenkommission-bei\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Mindestlohn d&uuml;rfte auch 2021 noch deutlich unter 10 Euro liegen<\/strong><br>\nDer Mindestlohn wird auch zum 1. Januar 2021 noch unter zehn Euro bleiben, weil die Berechnungsgrundlage nach unten korrigiert wurde. Stoff f&uuml;r Streit in der Groko &ndash; die SPD fordert eigentlich zw&ouml;lf Euro Mindestlohn. (&hellip;)<br>\nDem Vernehmen nach versuchen SPD und Gewerkschaften derzeit, Einfluss auf die Gesch&auml;ftsordnung der Kommission zu nehmen. Die alte Gesch&auml;ftsordnung ist ausgelaufen, eine neue soll im April verabschiedet werden. Ziel der SPD ist ein Passus, wonach das Gremium bei seinen Mindestlohnempfehlungen bereits mit einfacher Mehrheit vom Lohnindex abweichen darf. Dann k&ouml;nnten die Arbeitgebervertreter in der Kommission &uuml;berstimmt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/tariflohnindex-plus-5-7-prozent-mindestlohn-duerfte-auch-2021-noch-deutlich-unter-10-euro-liegen\/25544062.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das Ansinnen von Gewerkschaften und SPD ist l&ouml;blich. Aber ob sie sich durchsetzen werden, ist doch sehr fraglich. N&ouml;tig ist eine Erh&ouml;hung des gesetzlichen Mindestlohns (sch&uuml;tzend vor Altersarmut auf etwa 13 Euro) auf jeden Fall &ndash; zum Wohle der Arbeitnehmerschaft. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58460#h02\">Deutscher Mindestlohn ist niedriger als in starken Euro-Staaten<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hans-Jochen Vogel: &bdquo;Grund und Boden sind keine Ware&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bodenpreise haben noch st&auml;rker angezogen als die Mieten, das l&auml;sst die Baukosten in die H&ouml;he schnellen. Darauf weist Hans-Jochen Vogel in seinem k&uuml;rzlich erschienenen Buch &bdquo;Mehr Gerechtigkeit&ldquo; hin. Konkret: Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter ist im bundesweiten Durchschnitt von 5,71 Euro im Jahr 2000 auf 7,09 Euro in 2017 gestiegen. Der Baulandpreis pro Quadratmeter kletterte im gleichen Zeitraum von 76 auf 175 Euro.<br>\nBesonders rasant verl&auml;uft diese Entwicklung in Gro&szlig;st&auml;dten wie M&uuml;nchen. Bekam man dort im Jahr 2010 noch f&uuml;r &bdquo;nur&ldquo; 630 Euro einen Quadratmeter Bauland, musste man sieben Jahre sp&auml;ter schon 1.876 Euro hinbl&auml;ttern. Die Preise haben sich verdreifacht! Teilweise f&uuml;hrt das dazu, dass Investor*innen Grundst&uuml;cke kaufen und einige Jahre sp&auml;ter wieder verkaufen, ohne auch nur eine Hundeh&uuml;tte darauf gebaut zu haben &ndash; und damit satte Gewinne machen. (&hellip;)<br>\nAndere Ideen verschwanden dagegen in der Versenkung. Darunter die Bodenzuwachssteuer und der Planungswertausgleich &ndash; beides forderte die SPD noch in ihrem Grundsatzprogramm von 1989. (&hellip;)<br>\nZum anderen greift Hans-Jochen Vogel den Vorschlag wieder auf, einen Planungswertausgleich einzuf&uuml;hren. Wenn eine Gemeinde eine Fl&auml;che zu Bauland umwidmet, steigt der Preis des Grundst&uuml;ckes. Mit dem Planungswertausgleich k&ouml;nnte sie einen Teil des Gewinnes absch&ouml;pfen.<br>\nGenau das bezweckt auch der neue SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans. Die Planungsgewinne w&uuml;rden den Kommunen erlauben, selbst mehr zu bauen, argumentiert er. Walter-Borjans hat auch eine Bodenwertzuwachssteuer ins Gespr&auml;ch gebracht. F&uuml;r beide Ma&szlig;nahmen hat sich die SPD bereits auf ihrem Parteitag im Dezember 2019 ausgesprochen. Der Spekulation mit Boden wolle man einen Riegel vorzuschieben, hei&szlig;t es in einem Parteitagsbeschluss. &bdquo;Die Spekulationsgewinne werden wir absch&ouml;pfen, leerstehende Wohnungen zwangsweise vermieten&ldquo;. Wer trotz aller Ma&szlig;nahmen und Aufforderungen nicht baue, &bdquo;den werden wir als letzte M&ouml;glichkeit &uuml;ber Baugebote dazu verpflichten, seinen Teil zur Wohnraumversorgung beizutragen.&ldquo; Hans-Jochen Vogels Herzensanliegen st&ouml;&szlig;t, so scheint es, in seiner Partei auf offene Ohren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vorwaerts.de\/artikel\/hans-jochen-vogel-grund-boden-keine-ware\">vorw&auml;rts<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51146\">Die Bodenspekulation brechen, das w&auml;re ein wichtiger Teil der notwendigen Politik f&uuml;r mehr Wohnungen zu einem vern&uuml;nftigen Mietpreis<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die FDP ist nicht liberal<\/strong><br>\nSeit dem Skandal in Th&uuml;ringen bekr&auml;ftigt die FDP verst&auml;rkt, dass sie alle Extremismen gleicherma&szlig;en ablehne. Das &bdquo;Liberale&ldquo; beansprucht die FDP traditionell am st&auml;rksten f&uuml;r sich. Der Journalist Ralf Hutter zweifelt an diesem politischen Selbstverst&auml;ndnis.<br>\nDie FDP ist nicht liberal. Sie behauptet das st&auml;ndig, aber es stimmt nicht. Das Wort &bdquo;liberal&ldquo; geh&ouml;rt zur Alltagssprache, es hat feststehende Bedeutungen. Es steht f&uuml;r Toleranz, f&uuml;r Nachsicht. Es steht daf&uuml;r, Menschen m&ouml;glichst nichts abzuzwingen. Wer ehrlich ein Wort sucht, um die FDP zu charakterisieren, d&uuml;rfte nicht bei &bdquo;liberal&ldquo; landen.<br>\nDie FDP ist wirtschaftsliberal. Das bedeutet, der Kapitalverwertung m&ouml;glichst wenige Schranken aufzuerlegen, seien es Z&ouml;lle oder Zugest&auml;ndnisse an die Angestellten. Aus dieser Haltung ergibt sich nicht automatisch, umfassend liberal zu sein.<br>\nIm Gegenteil: Aus der Vorfahrt f&uuml;r die Kapitalverwertung folgen immer wieder repressive Forderungen, gerade auch im Fall der FDP. Aus ihren Reihen ist seit vielen Jahren der Ruf nach harten Sanktionen f&uuml;r Langzeiterwerbslose zu h&ouml;ren, bis hin zur kompletten Streichung des Arbeitslosengeldes. Der ehemalige Vorsitzende Guido Westerwelle forderte mehrmals die, Zitat, &bdquo;Entmachtung der Gewerkschaften&ldquo;. Auf die Interviewfrage, ob er dabei auch Stra&szlig;enschlachten, wie in Gro&szlig;britannien unter Thatcher in Kauf n&auml;hme, antwortete er ausweichend. Liberal klingt anders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/rechtsruck-der-freien-demokraten-die-fdp-ist-nicht-liberal.1005.de.html?dram:article_id=470164\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Freischaffend und ausgebeutet<\/strong><br>\nDeutsche Rentenversicherung: Goethe-Institut darf weiter auf billige Honorarlehrkr&auml;fte setzen<br>\nAnfang 2017 schien der Fall klar zu sein. Damals machte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) die unmissverst&auml;ndliche Ansage, nahezu alle Honorarkr&auml;fte, die das Goethe-Institut hierzulande als Sprachlehrer f&uuml;r sich arbeiten l&auml;sst, seien Scheinselbst&auml;ndige. Entsprechend habe es ihr De-facto-&raquo;Arbeitgeber&laquo; jahrelang vers&auml;umt, Sozialversicherungsbeitr&auml;ge f&uuml;r sie abzuf&uuml;hren. Das hatte gesessen: Von heute auf morgen wurden Hunderte Dozenten an den 13 deutschen Standorten vor die T&uuml;r gesetzt &ndash; bis zur endg&uuml;ltigen Kl&auml;rung der Angelegenheit, wie es hie&szlig;. Drei Jahre sp&auml;ter ist pl&ouml;tzlich alles anders. Mitte Januar verk&uuml;ndete die DRV Bayern S&uuml;d das Ergebnis einer Betriebspr&uuml;fung der Zeit von 2011 bis 2017. Demnach seien die Betroffenen als &raquo;Freie&laquo; und eben doch nicht als abh&auml;ngig Besch&auml;ftigte anzusehen. Ergo seien f&uuml;r sie auch keine Nachzahlungen f&auml;llig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/372555.sozialversicherungsbeitr%C3%A4ge-freischaffend-und-ausgebeutet.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Pflegeberufe: Gefangen in der eigenen Welt<\/strong><br>\nIm Umgang mit demenzkranken Patienten haben viele Krankenh&auml;user gro&szlig;e Schwierigkeiten. In Kursen lernt das Klinkpersonal, wie man diese Menschen besser versteht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/pflegeberufe-gefangen-in-der-eigenen-welt-1.4793426\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Anstieg der Infektionsrate in Hubei innerhalb der Erwartungen<\/strong><br>\nDer Zahl der best&auml;tigten F&auml;lle von Infektion mit dem Coronavirus ist am Mittwoch stark angestiegen. Dies ist auf eine neue Z&auml;hlweise der Beh&ouml;rden zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, nach der nun mehr Verdachtsf&auml;lle erfasst werden als zuvor. Dadurch soll die Ausbreitung des Virus einged&auml;mmt werden. (&hellip;)<br>\nAm Donnerstagmorgen meldete Hubei 14.840 weitere best&auml;tigte F&auml;lle, den h&ouml;chsten Anstieg innerhalb eines Tages, berichtete die Gesundheitskommission der Provinz am Donnerstag.<br>\nVon diesen neu best&auml;tigten F&auml;llen wurden 13.332 klinisch diagnostiziert, was bedeutet, dass bei verd&auml;chtigen Patienten die Krankheit aufgrund von Symptomen, Krankengeschichte und Computertomografie oder CT-Scans festgestellt wurde. Durch Laborproben wurden 1.508 neue F&auml;lle ausgemacht.<br>\nDer Anstieg in Hubei hat die Neuinfektionen am Donnerstagmorgen landesweit auf 15.152 erh&ouml;ht. Unter den neu hinzugekommenen 254 Todesf&auml;llen stammen 242 aus Hubei, sagte Mi Feng, ein Sprecher der Nationalen Gesundheitskommission, am Donnerstag. Auf dem chinesischen Festland gab es am Donnerstagmorgen 52.526 best&auml;tigte F&auml;lle, sagte er.<br>\nDer pl&ouml;tzliche Anstieg ist nach Angaben der Gesundheitsbeh&ouml;rden von Hubei auf ein &uuml;berarbeitetes diagnostisches Kriterium zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Am 3. Februar ver&ouml;ffentlichte die Nationale Gesundheitskommission die f&uuml;nfte Ausgabe des Diagnose- und Behandlungsplans. Hubei muss nun klinisch diagnostizierte Patienten als neu best&auml;tigte F&auml;lle z&auml;hlen, damit Verdachtsf&auml;lle den gleichen Behandlungsstandard wie best&auml;tigte F&auml;lle erhalten k&ouml;nnen. Dadurch sollen die Ausbreitung des Virus verringert und die Erfolgsrate der Behandlung verbessert werden. (&hellip;)<br>\nAuch Beamte der Weltgesundheitsorganisation sagten am Donnerstag, dass ein Anstieg der Zahl neuer Coronavirus-F&auml;lle in China die umfassendere Definition widerspiegelt.<br>\n&bdquo;Nach unserem derzeitigen Verst&auml;ndnis erweitert die neue Falldefinition das Netz und umfasst nicht nur im Labor best&auml;tigte F&auml;lle, sondern auch klinisch diagnostizierte F&auml;lle, die auf Symptomen und auf Exposition beruhen&ldquo;, sagte WHO-Sprecher Tarik Jasarevic der Nachrichtenagentur Reuters.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2020-02\/14\/content_75705601.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Apokalyptiker im Vergleich<\/strong><br>\nIst Frankreich besonders anf&auml;llig? Studie &uuml;ber rechte und linke Tendenzen bei der Frage nach einem bevorstehenden Zusammenbruch der Gesellschaft in f&uuml;nf L&auml;ndern, darunter auch Deutschland<br>\nWie werden sich Gesellschaften nach einem Zusammenbruch verhalten? Folgen sie eher einem solidarischen Prinzip, halten sie zusammen, wie man es in Ausnahmesituationen, &Uuml;berflutungen von Kellern durch Hochwasser, in Nachbarschaften erfahren kann oder tritt ein sozialdarwinistisches Element, jeder k&uuml;mmert sich erstmal um sich und seine N&auml;chsten und die St&auml;rksten &uuml;berleben, in den Vordergrund?<br>\nDiese Frage geh&ouml;rt zu interessantesten Aspekten einer international angelegten Untersuchung, die dieser Tage in Frankreich erschienen ist. &Uuml;berschrieben ist die Studie der Stiftung Jean Jaur&eacute;s, die der sozialdemokratischen Partei PS nahesteht, ebenfalls mit einer Fragestellung: Ist Frankreich das Heimatland der Collapsologie? [&hellip;]<br>\nF&uuml;r Deutschland wird Folgendes mitgeteilt: 57 Prozent der Anh&auml;nger der AfD sind mit der Behauptung einverstanden, dass es zu einem absehbaren Zusammenbruch der Gesellschaft kommt. Bei den Anh&auml;ngern der Linken sind es 47 Prozent, w&auml;hrenddessen Unions-Anh&auml;nger nur zu 31 Prozent dies glauben und lediglich 23 Prozent der Sympathisanten der SPD (weitere Parteien werden nicht genannt, offenbar ist die Studie noch nicht zur G&auml;nze ver&ouml;ffentlicht).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-Apokalyptiker-im-Vergleich-4660481.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Klub der reichen M&auml;nner<\/strong><br>\nF&uuml;nf Hedgefondsmanager haben im vergangenen Jahr jeweils mehr als eine Milliarde Dollar verdient. Der Spitzenverdiener hat sich aus kleinen Verh&auml;ltnissen hochgearbeitet &ndash; und die Nummer Zwei ist ein fr&uuml;herer Mathematik-Professor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/fuenf-hedgefondsmanager-verdienten-2019-mehr-als-eine-milliarde-dollar-16630637.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>New START: US-Blockade<\/strong><br>\nDer letzte gro&szlig;e russisch-amerikanische R&uuml;stungskontrollvertrag, New START zur Begrenzung strategischer atomarer Tr&auml;gersysteme und Sprengk&ouml;pfe, l&auml;uft am 5. Februar 2021 aus. Wiederholt gab es Berichte, dass sich Russland um eine &ndash; problemlos machbare &ndash; f&uuml;nfj&auml;hrige Verl&auml;ngerung bem&uuml;ht hat, aber bislang an den USA abgeblitzt ist. Die wird nun auch von der keineswegs als allzu russophilen Ex-Au&szlig;enministerin Madeline Albright best&auml;tigt. In der New York Times ver&ouml;ffentlichte sie mit ihrem ehemaligen Amtskollegen Igor Iwanow einen scharfen Apell: &bdquo;Right now, the most important thing to do is extend New START. Russia has indicated, at the highest levels, its willingness to do so. All that President Trump needs to do is agree. Legislative approval is not required. Time is critical. Doing nothing while waiting for a &sbquo;better&lsquo; agreement is a recipe for disaster: We could lose New START and fail to replace it.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2020\/02\/13\/new-start-us-blockade\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Where Could the US Put Its Post-INF Missiles?<\/strong><br>\nOthers were less optimistic. Steven Pifer, a senior fellow at the Brookings Institution, noted that even missile-defense deployments are a hard sell to America&rsquo;s Pacific allies; reaching any sort of hosting agreement would &ldquo;take a lot of American negotiating capital.&rdquo; (&hellip;)<br>\nThe experts were more sanguine about the chances that deploying new post-INF missiles would destabilize the Asia-Pacific region. They noted that Russia and China have already been manufacturing and deploying such missiles.<br>\n&ldquo;The U.S. deployment of these missiles would not introduce a new capability into the region, but rather give the U.S. more options to meet a growing military challenge from Beijing,&rdquo; said Abraham Denmark, who runs the Woodrow Wilson Center&rsquo;s Asia Program. &ldquo;That being said, it is important for Washington to engage Beijing and Moscow on these issues, and identify opportunities to enhance transparency and address concerns about stability and crisis management.&rdquo;<br>\nPifer suggests that this moment offers a chance to develop an agreement to limit INF-type weapons between China, Russia, and the United States.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.defenseone.com\/politics\/2020\/02\/where-could-us-put-its-post-inf-missiles\/163004\/?oref=d-river\">Defence One<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Erster franz&ouml;sischer Atomtest vor 60 Jahren: Frankreich und die Folgen seiner Kernwaffentests<\/strong><br>\nVor 60 Jahren z&uuml;ndete Frankreich seine erste Atombombe &ndash; in der algerischen W&uuml;ste. Viele dort eingesetzte Veteranen und Zivilisten leiden heute unter Krankheiten. Doch nur wenige haben staatliche Entsch&auml;digungen erhalten. Und die Folgen f&uuml;r die &ouml;rtliche Bev&ouml;lkerung sind weitgehend unerforscht. [&hellip;]<br>\nEin Bericht aus dem franz&ouml;sischen Verteidigungsministerium belegt, dass Experten &uuml;ber die richtige Entfernung des Explosionsortes zur Kleinstadt Reggane ausf&uuml;hrlich diskutierten und ein gewisses Strahlenrisiko schlie&szlig;lich in Kauf nahmen. Gesch&uuml;tzt wurde die Bev&ouml;lkerung der Region &ndash; damals vermutlich um die 20.000 Menschen &ndash; nur sehr unzureichend, wie ein Bewohner von Reggane in einem Film von Larbi Benchiha schildert:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erster-franzoesischer-atomtest-vor-60-jahren-frankreich-und.724.de.html?dram:article_id=470215\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zerst&ouml;rer Bolsonaro: ARD, Phoenix und unsere &bdquo;kognitive Sicherheit&ldquo;<\/strong><br>\nDie rei&szlig;erische ARD-Doku &bdquo;Der Zerst&ouml;rer: Wie Pr&auml;sident Bolsonaro Brasilien besch&auml;digt&ldquo; (Phoenix 30.01.2020) schl&auml;gt lauthals Alarm, vergisst aber zu erw&auml;hnen, wie die ARD den aufhaltsamen Aufstieg Bolsonaros selbst bef&ouml;rderte: Durch Parteinahme gegen die vormalige Linksregierung Brasiliens. Die Einseitigkeit der ARD-Berichterstattung ist auch an dieser Doku zu belegen. Zu hinterfragen ist dabei das professionell in Szene gesetzte strategische &bdquo;Narrativ&ldquo;. Von der neuen Pentagon-Strategie der &bdquo;kognitiven Sicherheit&ldquo; zum greenwashing plutocracy in Brasilien.<br>\nF&ouml;rderte die ARD den Rechtsruck in Brasilia? Ihre Darstellung Lateinamerikas weist generell M&auml;ngel auf: 1.Verschweigen diverser Eingriffe der USA in linksregierte L&auml;nder, wie sie schon der Klassiker Eduardo Galeano bzgl. des Milit&auml;rputsches gegen den Sozialisten Allende anprangerte. 2. Sch&ouml;nreden reaktion&auml;rer Kampagnen und Putsche gegen Bolsonaros sozialistische Vorg&auml;nger Lula und Dilma. 3.Unkritischer Umgang mit haltlosen Anklagen Lula da Silvas durch die Justiz Brasiliens. Diese politische Justiz hat die sozialistische Arbeiterpartei ihrer F&uuml;hrung beraubt. Der Verdacht: Die ARD agiert in ihrer Bolsonaro-Kritik wom&ouml;glich weniger als Rundfunkanstalt denn als Agentur bestimmter Nato-Strategen. Die hatten j&uuml;ngst proklamiert, Nato-Staaten m&uuml;ssten auch f&uuml;r die &bdquo;kognitive Sicherheit&ldquo; ihrer Bev&ouml;lkerung sorgen, in dem sie &bdquo;von unerw&uuml;nschter Information abgeschirmt&ldquo; w&uuml;rde.<br>\nBolsonaros Justiz verfolgt derzeit den in Brasilien lebenden Snowden-Enth&uuml;ller Glen Greenwald, um unerw&uuml;nschte Information &uuml;ber die politische Justiz abzuschirmen. Sein Blog THE INTERCEPT ver&ouml;ffentlichte chat-Protokolle, die belegen, wie die Strafverfolger den Prozess gegen den sozialistischen Ex-Pr&auml;sidenten Lula da Silva manipulierten, um ihn von der Wahl (die er vermutlich gewonnen h&auml;tte) auszuschlie&szlig;en und Bolsonaro an die Macht zu bringen:<br>\n&bdquo;Ein umfangreiches Archiv, das exklusiv The Intercept zur Verf&uuml;gung steht, best&auml;tigt den lang gehegten Verdacht auf die politisierten Motive und den Betrug der brasilianischen Korruptionsermittler.&ldquo; (&bdquo;A massive archive exclusively provided to The Intercept confirms long-held suspicions about the politicized motives and deceit of Brazil&rsquo;s corruption investigators.&ldquo;) THE INTERCEPT<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/scharf-links.de\/45.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=72603&amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;cHash=018b7553a5\">scharf-links<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Millionen f&uuml;r Medien: Orban will Einfluss im Ausland ausweiten<\/strong><br>\nIn Ungarn hat Ministerpr&auml;sident Viktor Orban nahezu alle Medien bereits auf seiner Linie. &Uuml;ber 400 regierungsfreundliche Medienunternehmen stehen dort unter dem Dach einer einzigen Stiftung. Nun wurde bekannt, dass Orban &uuml;ber ihm nahestehende Medienunternehmer seinen Einfluss auch &uuml;ber die Grenzen Ungarns ausweiten m&ouml;chte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3154324\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-58502","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58502"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58505,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58502\/revisions\/58505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=58502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=58502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}