{"id":58530,"date":"2020-02-17T08:17:15","date_gmt":"2020-02-17T07:17:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530"},"modified":"2020-02-17T08:03:04","modified_gmt":"2020-02-17T07:03:04","slug":"hinweise-des-tages-3552","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h01\">Verteidigungspolitiker: &ldquo;Die Welt ist unsicherer geworden&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h02\">Deutschland geht den Konflikten aus dem Weg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h03\">So schaffte sich die NATO ihren notwendigen Feind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h04\">Steinmeier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h05\">Mainstream emp&ouml;rt: Berliner Zeitung zitiert neben westlichen auch russische Nachrichtenagenturen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h06\">Der Westen steht f&uuml;r Werte &ndash; und verteidigt sie bis heute<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h07\">Niemand kann mehr wegschauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h08\">12-Punkte-Plan f&uuml;r die Ukraine &ndash; der Skandal von M&uuml;nchen, den keiner mitbekam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h09\">Meuthen scheitert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h10\">Abschaffung der Privatkassen soll Milliarden sparen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h11\">Bundesrat stimmt gegen Tempolimit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h12\">&laquo;Es ist einfach B&uuml;rgerpflicht, die Sache totzuschweigen&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h13\">New START: US-Blockade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h14\">Syrien und die T&uuml;rkei am Rande eines offenen Kriegs?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h15\">Feigheit vor dem Freund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h16\">Kampf gegen die Neue Rechte? Auf die Konservativen kommt es an!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h17\">Rechtsextreme wittern Morgenluft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58530#h18\">Heuchelei ist deutsche Staatsr&auml;son<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Verteidigungspolitiker: &ldquo;Die Welt ist unsicherer geworden&rdquo;<\/strong><br>\nWDR 5 Morgenecho &ndash; Interview 14.02.2020 05:26 Min. Verf&uuml;gbar bis 13.02.2021 WDR 5<br>\nEine st&auml;rkere Vernetzung europ&auml;ischer L&auml;nder in der Verteidigung sei notwendig, sagt Verteidigungspolitiker Fritz Felgentreu (SPD) vor der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz. Gemeinsam k&ouml;nnten L&auml;nder sich besser vor wachsenden Bedrohungen sch&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/audio\/wdr5\/wdr5-morgenecho-interview\/audio-verteidigungspolitiker-die-welt-ist-unsicherer-geworden-100.html\">WDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Wenn Sie Belege daf&uuml;r brauchen, wie flach der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk und hier im konkreten Fall der WDR geworden ist und warum der Frieden gef&auml;hrdet ist und warum die SPD weiter auf die 10 % oder gar 5 % zugeht, dann m&uuml;ssen Sie dieses Interview mit einem SPD Bundestagsabgeordneten h&ouml;ren. Sagenhaft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland geht den Konflikten aus dem Weg<\/strong><br>\nDer moralische Hochsitz erm&ouml;glicht der deutschen Au&szlig;enpolitik einen wunderbaren &Uuml;berblick &uuml;ber das Get&uuml;mmel &ndash; aber von da oben mischt man nicht mit. Und Autonomie gibt es in dieser Welt f&uuml;r niemanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/deutschland-europa-autonomie-1.4798069\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Herr Kornelius versteht die Welt nicht mehr. Das &uuml;berrascht nicht wirklich. Er schreibt &uuml;ber Deutschland: &ldquo;Das Land birst vor wirtschaftlicher Kraft und Innovationsbereitschaft, und gleichzeitig zeigt es nur wenig Ambitionen, seine Interessen mit den klassischen Methoden der politischen Machtprojektion durchzusetzen.&rdquo; Wie kann man sich nur so wunderbar irren. Was hier birst ist der sogenannte Qualit&auml;tsjournalismus. Die vermeintliche &ouml;konomische St&auml;rke Deutschlands ist eben die Achillesferse deutscher und europ&auml;ischer Aussenpolitik. Wie wird diese Aussenpolitik wohl aussehen, wenn die Rezession voll durchschl&auml;gt und der Merkantilist ins straucheln ger&auml;t? Wird die Bundeswehr dann die europ&auml;ischen und globalen Handelswege frei schiessen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>So schaffte sich die NATO ihren notwendigen Feind<\/strong><br>\nNicht immer ist klar, was Ursache und was Wirkung ist. Auch in der Politik gilt es genau hinzuschauen. Ein Beispiel: die NATO. (&hellip;)<br>\nUrsache und Wirkung? Nicht zuletzt in Politik und Geschichte ein eminent wichtiger, aber oft ein bewusst verdr&auml;ngter Punkt. Die NATO ist so ein Beispiel. Ein paar Daten, an die sich die Teilnehmer der jetzt gerade stattfindenden Sicherheitskonferenz in M&uuml;nchen erinnern sollten: (&hellip;)<br>\nNur zwei Monate sp&auml;ter, am 21. November 1990, unterzeichnen 35 Staaten, darunter auch die USA, Kanada und die Sowjetunion (und auch die Schweiz), die &laquo;Charta von Paris&raquo;, in der sich alle diese L&auml;nder auf ein ungeteiltes und friedliches Europa und auf die Einhaltung der Menschenrechte einigen.<br>\nStatt &laquo;Charta von Paris&raquo; mehr und mehr nur noch NATO<br>\nDie &laquo;Charta von Paris&raquo;, die im Rahmen der KSZE unterzeichnet wurde, der Vorg&auml;nger-Organisation der OSZE, war die Chance f&uuml;r ein k&uuml;nftig friedliches Europa. Das gegenseitige Vertrauen von West und Ost basierte aber vor allem auf dem pers&ouml;nlichen Vertrauen, das der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl und der russische De-facto-Staatspr&auml;sident Michail Gorbatschow einander entgegen brachten. Auch der damalige US-Pr&auml;sident George Bush (der &auml;ltere) war mit im Boot. Aber es kam zu personellen Wechseln und mit ihnen auch zu einer anderen Politik. Im Sommer 1991 wurde in Moskau Michail Gorbatschow als Generalsekret&auml;r der KPdSU weggeputscht und durch Boris Jelzin ersetzt. In den USA wurde 1993 Bill Clinton neuer Pr&auml;sident und 1998 wurde in Deutschland auch Bundeskanzler Helmut Kohl abgel&ouml;st.<br>\nIn Russland entstand unter Boris Jelzin ein wahrhaftes Chaos, das im Rahmen der Privatisierungen viele Menschen an den Rand der Armut brachte und andere, die Cleveren und R&uuml;cksichtslosen, zu Milliard&auml;ren werden liess. Vor allem aber war es US-Pr&auml;sident Bill Clinton, der zu Beginn seiner zweiten Amtszeit mit dem Gedanken lieb&auml;ugelte, die NATO in Europa bis an die Grenzen Russlands zu erweitern. Der schon damals bekannte US-amerikanische Historiker und ehemalige US-Botschafter in Russland George F. Kennan erfuhr davon und warnte im Jahr 1997 eindr&uuml;cklich vor einem solchen Schritt: &laquo;Die Meinung ist, offen gesagt, dass eine NATO-Erweiterung (Richtung Osten, Red.) der verh&auml;ngnisvollste Fehler der amerikanischen Politik in der ganzen Zeit seit dem Kalten Krieg w&auml;re.&raquo; Aber Bill Clinton wollte es besser wissen. Er unterst&uuml;tzte Boris Jelzin, um diesem auch eine zweite Amtsperiode als russischer Pr&auml;sident zu erm&ouml;glichen, mit viel Geld. Und er leitete, obwohl auch Boris Jelzin ihn ausdr&uuml;cklich vor diesem Schritt warnte, die Osterweiterung der NATO ein: 1997 wurde Polen, Tschechien und Ungarn der Beitritt zur NATO angeboten, 1999 wurden sie formell in die NATO aufgenommen, womit der erste klare Schritt getan war, Russland als Feind schlechthin zu positionieren.<br>\nIm gleichen Jahr 1999 machte die NATO mit den &laquo;humanit&auml;ren&raquo; Bombardierungen in Jugoslawien auch klar, dass es sich bei dieser Organisation nicht um ein Verteidigungsb&uuml;ndnis handelte, sondern um ein Milit&auml;rb&uuml;ndnis, um mit gemeinsamer Waffengewalt auch ausserhalb der Mitgliedsl&auml;nder politische Ziele durchzusetzen: In Jugoslawien war vor den Bombardierungen kein NATO-Mitglied betroffen oder gar in die dortigen ethnischen Konflikte involviert und es lag keine Erm&auml;chtigung von Seiten der UNO zu einem milit&auml;rischen Eingreifen vor. Die Bombardierungen forderten Hunderte von zivilen Opfern; die langfristigen Folgen der dabei verwendeten Uranmunition sind noch immer nicht ausreichend erforscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/NATO-Osterweiterung-Russland-Ukraine-Bedrohung\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Steinmeier<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Steinmeier warnt vor einem &ldquo;neuen nuklearen R&uuml;stungswettlauf&rdquo;<\/strong><br>\nSteinmeier beklagt eine &ldquo;destruktive Dynamik&rdquo;. Er spricht &uuml;ber Russland, das &ldquo;milit&auml;rische Gewalt und die gewaltsame Verschiebung von Grenzen auf dem europ&auml;ischen Kontinent wieder zum Mittel der Politik gemacht hat&rdquo;, &uuml;ber China, welches das V&ouml;lkerrecht nur &ldquo;selektiv&rdquo; akzeptiere, und &uuml;ber die USA, die unter Donald Trump der Idee einer internationalen Gemeinschaft eine Absage erteilt h&auml;tten. (&hellip;)<br>\nFast schl&uuml;pft der Bundespr&auml;sident hier in seine alte Rolle. Deutschland m&uuml;sse mehr beitragen zur Sicherheit Europas, &ldquo;auch finanziell&rdquo;, sagt er. Steinmeier bekennt sich zum von ihm als Au&szlig;enminister selbst mitbeschlossenen Zwei-Prozent-Ziel der Nato, warnt aber auch davor, das Heil nur in h&ouml;heren Verteidigungsausgaben zu suchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/steinmeier-rede-sicherheitskonferenz-1.4799027\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erst zeichnet der amtierende Bundespr&auml;sident ein Zerrbild von der weltpolitischen Situation. Russland die Verschiebung von Grenzen (bitte lesen Sie dazu <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21334#h01\">K&uuml;hle Ironie der Geschichte<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45580\">&bdquo;Wer von Russland die Einhaltung des V&ouml;lkerrechtes erwartet, muss es auch selbst ohne Ansehung von &sbquo;B&uuml;ndnispflichten&lsquo; hochhalten&ldquo;<\/a>) und China eine &bdquo;selektive&ldquo; Akzeptanz des V&ouml;lkerrechts (nicht einmal ein Beispiel wurde erw&auml;hnt) vorzuwerfen, ist schon sehr gewagt, aber in den Kreisen der &ouml;konomischen und politischen Eliten, in denen sich Herr Steinmeier wohl aufh&auml;lt, offensichtlich Grundannahme f&uuml;r geopolitisches Denken. Vergessen sind offenbar u.a. die Verschiebung der NATO-Grenzen und die ver&auml;nderte, z.B. Ressourcen sichernde Ausrichtung der NATO.<\/em><\/p>\n<p><em>Und wir &ndash; zumindest in Deutschland und Europa &ndash; scheinen in den Augen Herrn Steinmeiers die Guten zu sein. Folgerichtig kann er sich auch als Bundespr&auml;sident nicht von seiner Zwei-Prozent-Verabredung l&ouml;sen, obwohl sie nicht rechtsverbindlich ist. Bitte lesen Sie dazu <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41774\">Trumps Forderungen an Nato-B&uuml;ndnispartner &ndash; Muss Deutschland den R&uuml;stungshaushalt auf 2 % des Bruttoinlandsprodukts erh&ouml;hen?<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>Bundespr&auml;sident Steinmeier fordert mehr Geld f&uuml;r die R&uuml;stung. Das Geld wird dann aber f&uuml;r sinnvolle Ma&szlig;nahmen zugunsten der steuerzahlenden Bev&ouml;lkerungsmehrheit fehlen &ndash; z.B. verbesserte Infrastrukturen, bessere Schulen und Hochschulen sowie mehr Personal im &Ouml;ffentlichen Dienst (u.a. Lehrkr&auml;fte, Polizei und wissenschaftliche Personen).<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Steinmeier warnt vor weltweitem &bdquo;Totr&uuml;sten&ldquo;<\/strong><br>\nAuf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz hat sich Bundespr&auml;sident Steinmeier zum Nato-Ziel bekannt, die Verteidigungsausgaben zu erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/sicherheitskonferenz-steinmeier-warnt-vor-weltweitem.1939.de.html?drn:news_id=1101128\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin U.P.:<\/strong> Wie passt Steinmeiers Bekenntnis zum Nato-Ziel, die &lsquo;Verteidigungsausgaben&rsquo; zu erh&ouml;hen mit seiner Warnung vor &lsquo;weltweitem Totr&uuml;sten&rsquo; zusammen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu auch: Steinmeier warnt vor &ldquo;finsterer Zeit&rdquo; des Nationalismus<\/strong><br>\nMahnende Worte zum Auftakt der Sicherheitskonferenz: Bundespr&auml;sident Steinmeier fordert von der deutschen Politik mehr Engagement f&uuml;r den Zusammenhalt Europas &ndash; und weniger missionarischen Eifer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/sicherheitskonferenz-frank-walter-steinmeier-warnt-vor-finsterer-zeit-des-nationalismus-a-91404484-2bf4-4713-8bf1-011626779877\">Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> So sieht das also aus, wenn T&auml;ter die von ihnen selbst verschuldeten Verh&auml;ltnisse beklagen. Dass der europ&auml;ische Zusammenhalt nicht realisierbar ist, wenn die europ&auml;ischen Staaten sich untereinander in einem ruin&ouml;sen &ouml;konomischen Wettbewerb befinden, kann Steinmeier weder direkt ansprechen und noch weniger &auml;ndern. Schlie&szlig;lich ist er als Chef-Merkantilist durch die Einrichtung des Niedriglohnsektors in Deutschland einer der Hauptverantwortlichen f&uuml;r die Spaltung innerhalb der europ&auml;ischen Staaten und der EU (W&auml;hrungsunion) insgesamt. Da muss er sich eben aufs S&auml;belrasseln konzentrieren. Immer im engen Schulterschluss mit den USA versteht sich. Ein Land, das sich mit einem Aussenwirtschaftsanteil von nahezu 50 % politisch enorm verletztlich macht, kann von aussen mit einem einzigen kr&auml;ftigen Griff in die Eier (Z&ouml;lle auf Autos) gesteuert werden. Das engt jegliche Form &ldquo;deutschen Engagements&rdquo;, besonders auch in einem friedlichen positiven Sinne, stark ein.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mainstream emp&ouml;rt: Berliner Zeitung zitiert neben westlichen auch russische Nachrichtenagenturen<\/strong><br>\nDarf ein deutsches Medium f&uuml;r seine Artikel Meldungen einer russischen Nachrichtenagentur verwenden? Diese Frage beantwortet das Branchenportal Horizont eindeutig &ndash; mit Nein. Die Berliner Zeitung verbreite auf diese Weise &ldquo;Staatspropaganda direkt aus dem Kreml&rdquo;.<br>\nDas Branchenportal Horizont hat der Berliner Zeitung in einem ungew&ouml;hnlichen Artikel vorgeworfen, russische &ldquo;Staatspropaganda direkt aus dem Kreml&rdquo; zu verbreiten, weil das Blatt die Nachrichtenagentur TASS als Quelle verwendet. Die Autorin Ulrike Simon mokierte sich dar&uuml;ber, dass die Berliner Zeitung unter ihren neuen Eigent&uuml;mern Silke und Holger Friedrich ihre &uuml;berregionale Berichterstattung nicht mehr vom Redaktionsnetzwerk Deutschland bezieht, sondern unter R&uuml;ckgriff auf Nachrichtenagenturen selbst erstellt:<br>\nMangels eigener Redakteure, die sich um nationale und internationale Themen k&uuml;mmern, erscheinen in der Berliner Zeitung seither viele Artikel mit den K&uuml;rzeln von Nachrichtenagenturen: Einheitsware, wie sie jeder Redaktion zur Verf&uuml;gung steht.<br>\nDie Autorin bem&auml;ngelt auch, dass die Neueigent&uuml;mer in einem Interview von Hilfsangeboten &ldquo;auch aus China und Russland&rdquo; sprachen, &ldquo;in denen demokratische Prinzipien so wenig gelten wie freie Presse&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/98035-horizont-berliner-zeitung-verbreitet-russische\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin HS:<\/strong> Soll man nun lachen oder weinen? Die sich stets selbst(-gerecht) als Verfechter von Presse- und Meinungsfreiheit gerierenden <\/em><\/p>\n<p><em>Herr- und Frauenhaften der etablierten Medien (etwa RND) inszenieren Emp&ouml;rung und m&ouml;chten sich doch wohl nur eine unbequeme Konkurrenz vom Leibe schaffen. Angst vor TASS? L&auml;cherlich. Angst vor RT Deutsch? Nicht l&auml;cherlich, sondern gut zu begr&uuml;nden, finden sich doch dort Fakten, die andere Medien sorgsam aussparen. Und demaskieren die Vertreter des Senders in der Bundespressekonferenz doch allzu oft die jeweiligen Regierungssprecher als peinlich bem&uuml;hte Faktenverdreher.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Westen steht f&uuml;r Werte &ndash; und verteidigt sie bis heute<\/strong><br>\nAuf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz sei in diesem Jahr viel &uuml;ber die vermeintliche Schw&auml;che des Westens diskutiert worden. Doch die westlichen Werte w&uuml;rden bis heute verteidigt, kommentiert Bettina Klein, verteidigt von den USA und Europa, von Frankreich und Deutschland gemeinsam.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/muenchener-sicherheitskonferenz-der-westen-steht-fuer-werte.720.de.html?dram:article_id=470389\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin U.P.:<\/strong> Dieser Beitrag spiegelt das wider, was Prof. Mausfeld u.a. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58488#more-58488\">in dem Nachdenkseiten-Beitrag &auml;u&szlig;ert<\/a>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Desinformation ist nicht dasselbe wie Falschinformation. Desinformation bedeutet irref&uuml;hrende Information &ndash; unangebrachte, irrelevante, bruchst&uuml;ckhafte oder oberfl&auml;chliche Information &ndash;, Information, die vort&auml;uscht, man wisse etwas, w&auml;hrend sie einen in Wirklichkeit vom Wissen weglockt.&ldquo; [&hellip;]&rdquo;.\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Niemand kann mehr wegschauen<\/strong><br>\nDas Internet quillt &uuml;ber vor Videos von Polizeigewalt. Nun musste selbst die franz&ouml;sische Regierung einr&auml;umen, dass es ein Problem mit den Methoden der Polizei gibt (&hellip;)<br>\nDie Flut ersch&uuml;tternder Videos in den sozialen Medien will nicht abrei&szlig;en: Bei einer Demonstration gegen die Rentenreform in Lyon in diesem Jahr feuerte ein Polizist eine Tr&auml;nengasgranate auf Studenten ab, die die Menge vom Balkon ihrer Wohnung aus filmten. Ein anderer feuerte aus n&auml;chster N&auml;he einen &bdquo;Flash-Ball&ldquo;, ein Gummigeschoss, auf einen Demonstranten ab. Bei einer Versammlung im Zentrum von Paris schien die Polizei C&eacute;dric Chouviat, einen 42-j&auml;hrigen Motorradkurier, zu erdrosseln. Sp&auml;ter starb er mit einem gebrochenen Kehlkopf. Diese Bilder &ndash; von einer Polizei, die auf wehrlose Menschen einschl&auml;gt, sie blendet oder ihnen die H&auml;nde wegbl&auml;st &ndash; haben die Beh&ouml;rden dazu gezwungen, zuzugeben, dass Polizeigewalt tats&auml;chlich (!) existiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/niemand-kann-mehr-wegschauen\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Wichtig.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben mehrfach auf die Polizeigewalt gegen die Proteste der Gelbwesten in Frankreich hingewiesen. Bitte lesen dazu u.a.:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48643\">Mit brutaler Gewalt wird der Klassenkampf von oben gewonnen. Das ist absehbar.<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48752\">&bdquo;Familie, ich werde mein Auge verlieren&ldquo; &ndash; In Frankreich wurde offensichtlich auf die K&ouml;pfe gezielt. Lesermails.<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49060\">&bdquo;Innenminister &hellip; hat &hellip; die Bereitschaftspolizei angewiesen, nicht mehr auf Kopf und Genitalien zu zielen&ldquo;.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>12-Punkte-Plan f&uuml;r die Ukraine &ndash; der Skandal von M&uuml;nchen, den keiner mitbekam<\/strong><br>\nAuf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz gab es einen kleinen Skandal. Ein 12-Punkte-Plan zur Befriedung der Ukraine wurde am Freitag auf der Website der Konferenz ver&ouml;ffentlicht, dann offenbar auf Druck des ehemaligen ukrainischen Pr&auml;sidenten Poroschenko gel&ouml;scht, aber Samstagnacht wieder online gestellt.<br>\nZum Beginn der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz (MSK) forderte der Think Tank &bdquo;Euro-Atlantic Security Leadership Group&ldquo; am Freitag eine politische L&ouml;sung im Ukraine-Konflikt. In einem gemeinsamen Statement pr&auml;sentierte das Netzwerk &ldquo;Zw&ouml;lf Schritte zu gr&ouml;&szlig;erer Sicherheit in der Ukraine und der euro-atlantischen Region&rdquo;. Zu den Unterzeichnern z&auml;hlt auch der Vorsitzende der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger.<br>\nHochkar&auml;tige Unterzeichner von beiden Seiten<br>\nSoweit, so gew&ouml;hnlich. Solche Arbeitspapiere und Analysen werden auf der MSK im Stundentakt ver&ouml;ffentlicht. Hier war es jedoch anders. Nur Stunden sp&auml;ter ver&ouml;ffentlichte der US-amerikanische Think Tank &bdquo;Atlantic Council&ldquo; eine Analyse und Gegenschrift, in der in scharfen Worten argumentiert wird, dass dieser 12-Punkte-Plan die Argumentation &bdquo;des Kremls&ldquo; widerspiegele.<br>\nMeinungsverschiedenheiten zwischen Politologen verschiedener Lager sind normal, doch die Autoren dieses Friedensplans f&uuml;r die Ukraine sind nicht nur Wissenschaftler, sondern auch einige der hochrangigsten aktiven und ehemaligen europ&auml;ischen, amerikanischen und russischen Politiker und Milit&auml;rs. Zu den insgesamt 46 Unterzeichnern geh&ouml;ren neben Ischinger der ehemalige russische Au&szlig;enminister Igor Iwanow, der ehemalige Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine Alexander Hug und &uuml;berraschenderweise auch Philip Breedlove, ehemaliger Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20200216326471719-12-punkte-plan-ukraine-skandal-muenchen\/?fbclid=IwAR1tTrUQ-JUoK7t_11qGXu7l4Mrms1VR1PxEvqITZGwq-yKLiTlAyYWJ89w\">Sputnik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Meuthen scheitert<\/strong><br>\nDer AfD-Chef m&ouml;chte das Rentensystem umbauen, doch sein Plan wird intern verworfen. Damit setzt sich der rechte &bdquo;Fl&uuml;gel&ldquo; in der AfD durch. (&hellip;)<br>\nIn der AfD gab es von Anfang an zwei Rentenkonzepte, die sich diametral gegen&uuml;berstehen &ndash; und dabei geht es auch um die Frage, wie viel staatliche Regulierung die Partei will. Neben Meuthens Konzept auf der einen Seite steht auf der anderen Seite der Vorschlag der Th&uuml;ringer AfD um den Anf&uuml;hrer des &bdquo;Fl&uuml;gels&ldquo;, Bj&ouml;rn H&ouml;cke, und den Bundestagsabgeordneten J&uuml;rgen Pohl. Dieser setzt voll und ganz auf die gesetzliche Rente und fordert, dass auch Beamte und Selbstst&auml;ndige k&uuml;nftig in diese einzahlen. Unter bestimmten Voraussetzungen sieht er zudem Zuschl&auml;ge nur f&uuml;r Deutsche vor.<br>\nW&auml;hrend die Idee, dass auch Beamte und Selbstst&auml;ndige einbezogen werden sollen, Eingang in den Entwurf zum Leitantrag gefunden haben soll, ist der Deutschen-Zuschlag dem Vernehmen nach inzwischen vom Tisch sei. Stattdessen, so h&ouml;rt man aus der Kommission, sei nun von einem steuerfinanzierten Fonds die Rede, in den f&uuml;r jedes Kind mit deutscher Staatsb&uuml;rgerschaft und Lebensmittelpunkt in Deutschland eingezahlt werden soll &ndash; aus diesem sollen die Eltern als RentnerInnen dann profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/AfD-streitet-ueber-Rentenreform\/!5661190\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mit dem Rententhema m&ouml;chten Herr H&ouml;cke und seine Gef&auml;hrten bei der W&auml;hlerschaft punkten, die traditionell eher einer linken und progressiven Partei ihre Stimme geben. Bitte lesen Sie dazu auch Jens Bergers Beitr&auml;ge <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53486\">Die AfD, die Rente und das Kronjuwel der Linken<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=54522\">Gl&uuml;ckliche Menschen w&auml;hlen nicht die AfD<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Abschaffung der Privatkassen soll Milliarden sparen<\/strong><br>\nDer Beitrag f&uuml;r jeden gesetzlich Versicherten k&ouml;nnte um 145 Euro im Jahr sinken, wenn die Privatkassen abgeschafft w&uuml;rden. Das behauptet eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Beamte, &Auml;rzte und Wissenschaftler halten die Berechnungen f&uuml;r haneb&uuml;chen.<br>\nDie Bertelsmann Stiftung befeuert die Diskussion um die Einf&uuml;hrung einer B&uuml;rgerversicherung und sorgt damit f&uuml;r einen Aufschrei im deutschen Gesundheitswesen. Eine von der Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es nicht nur solidarischer, sondern auch billiger w&auml;re, die privaten Krankenversicherungen abzuschaffen und ihre Versicherten in die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) aufzunehmen.<br>\nW&auml;ren alle Deutschen gesetzlich versichert, k&ouml;nnten die Kassen jedes Jahr ein Finanzplus von 9 Milliarden Euro erzielen und deshalb ihre Beitragss&auml;tze um 0,2 bis 0,6 Prozentpunkte senken, hei&szlig;t es in der Untersuchung des Berliner IGES-Instituts. F&uuml;r jedes derzeit in der GKV versicherte Mitglied lie&szlig;en sich 145 Euro im Jahr einsparen, &bdquo;wenn auch Gutverdiener, Beamte und einkommensstarke Selbst&auml;ndige am Solidarausgleich der GKV teiln&auml;hmen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/arm-und-reich\/abschaffung-der-privatkassen-soll-milliarden-sparen-16637127.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundesrat stimmt gegen Tempolimit<\/strong><br>\nWie erwartet lassen die L&auml;nder ein Tempolimit auf Autobahnen bei der Abstimmung im Bundesrat durchfallen. Vorschl&auml;ge des Bundesverkehrsministers, die Sicherheit beim Radverkehr zu erh&ouml;hen und das Falschparken zu verteuern, nimmt die L&auml;nderkammer hingegen an. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Das war absehbar, aber es ist dennoch eine Katastrophe&rdquo;, kommentierte der Verkehrsforscher Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin f&uuml;r Sozialforschung im Gespr&auml;ch mit Klimareporter&deg; das Ergebnis. Wieder sei eine Chance verpasst worden, Vernunft in die Verkehrspolitik zu bekommen und mit einer &ldquo;Politik von alten M&auml;nnern f&uuml;r alte M&auml;nner&rdquo; Schluss zu machen. (&hellip;)<br>\nMittlerweile gibt es in Deutschland eine stabile Mehrheit f&uuml;r ein Tempolimit. Bei einer Umfrage des ZDF-Politikbarometers sprachen sich 59 Prozent f&uuml;r Tempo 130 auf Autobahnen aus. Sechs Prozent wollten eine noch weitergehende Geschwindigkeitsbegrenzung.<br>\nEin Drittel der Befragten lehnte ein Tempolimit ab &ndash; vor allem Anh&auml;nger von AfD und FDP nahmen diese Position ein.<br>\nDabei sind die Vorteile einer Geschwindigkeitsbegrenzung belegt. Die Autobahnen werden sicherer, die Zahl der Unf&auml;lle sinkt genauso wie die Anzahl der Verletzten. Unter anderem hatte das Land Brandenburg Zahlen von einem Autobahnabschnitt vor und nach der Einf&uuml;hrung von Tempo 130 erhoben und ausgewertet. (&hellip;)<br>\nDie SPD pl&auml;diert mittlerweile f&uuml;r ein Tempolimit. Die Partei will das Thema auch noch einmal in den Bundestag einbringen. Eine Initiative der Gr&uuml;nen war dort im vergangenen Jahr von den Abgeordneten abgelehnt worden &ndash; auch mit den Stimmen fast aller Sozialdemokraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/verkehr\/bundesrat-stimmt-gegen-tempolimit\">klimareporter<\/a>\n<p><strong>Dazu: Vertane Chance im Bundesrat: VCD-Bilanz der neuen Stra&szlig;enverkehrsordnung<\/strong><br>\nL&auml;nder bremsen Tempolimit aus und stimmen f&uuml;r kleinere Verbesserungen f&uuml;r Fu&szlig;- und Radverkehr. VCD-Bilanz der StVO-Reform f&auml;llt durchwachsen aus. F&uuml;r einen gro&szlig;en Wurf fehlt der Politik der Mut, kritisiert der &ouml;kologische Verkehrsclub.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vcd.org\/service\/presse\/pressemitteilungen\/vertane-chance-im-bundesrat-vcd-bilanz-der-neuen-strassenverkehrsordnung\/\">VCD<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&laquo;Es ist einfach B&uuml;rgerpflicht, die Sache totzuschweigen&raquo;<\/strong><br>\nDie Schweiz hilft ausl&auml;ndischen Nachrichtendiensten &ndash; schon seit &uuml;ber hundert Jahren!<br>\nCrypto, eine in der Schweiz ans&auml;ssige, von der CIA und dem deutschen Nachrichtendienst BND kontrollierte Firma, lieferte manipulierte Chiffrierger&auml;te an ausl&auml;ndische Staaten. So konnten CIA und BND den vertraulichen Nachrichtenverkehr zahlreicher Regierungen und amtlicher Institutionen mitlesen. Das ist nichts Neues, wie Hans Ulrich Jost hier darlegt. Jost lehrte von 1981 bis 2005 an der Universit&auml;t Lausanne Neuere Allgemeine Geschichte und Schweizer Geschichte.<br>\nDie Schweiz als Hort vertraulicher Nachrichtenvermittlung und Spionage beruht auf einer langen Tradition. Eine der diesbez&uuml;glich gr&ouml;ssten Aff&auml;ren kam Anfang 1916, mitten im Ersten Weltkrieg, ans Tageslicht. Zwei Obersten der Nachrichtenabteilung der Armee hatten regelm&auml;ssig ihre Bulletins den deutschen und &ouml;sterreichischen Milit&auml;rattach&eacute;s zugestellt. (Infosperber berichtete &uuml;ber diese Aff&auml;re bereits ausf&uuml;hrlich.) Man kann darin eine &auml;hnliche Dienstleistung der Schweiz zugunsten ausl&auml;ndischer M&auml;chte sehen, wie jene des Unternehmens Crypto zugunsten Deutschlands und den USA.<br>\nEs lohnt sich, die Aff&auml;re von 1916 n&auml;her anzuschauen. Andr&eacute; Langie, einem zivilen, mit dem Dechiffrieren betrauten Angestellten der Nachrichtenabteilung des Generalstabes, war aufgefallen, dass die von ihm bearbeiteten Depeschen von den Deutschen offenbar mitgelesen wurden. Langie informierte die Chefredaktoren der &laquo;Gazette de Lausanne&raquo; und des &laquo;Journal de Gen&egrave;ve&raquo;, die ihrerseits beim Chef des Milit&auml;rdepartements, Camille Decoppet, vorsprachen. Dieser versuchte die Aff&auml;re vorerst mit General Wille zu kl&auml;ren. Doch Wille weigerte sich einzugreifen und schrieb sogar an Decoppet, die &laquo;Herren&raquo; &ndash; gemeint sind die beiden Obersten &ndash; h&auml;tten &laquo;sich keines Verbrechens oder schweren Vergehens schuldig gemacht&raquo;. Er schloss sein Schreiben an den Bundesrat mit den Worten, &laquo;dass es einfach B&uuml;rgerpflicht [sei], die Sache totzuschweigen&raquo;. Totschweigen konnte man &laquo;die Sache&raquo; dann aber nicht. Gegen den Widerstand Willes kam es zu einem milit&auml;rgerichtlichen Verfahren. Der General seinerseits griff in unziemlicher Weise pers&ouml;nlich in das Verfahren ein. Die &laquo;Herren&raquo; kamen denn auch mit wenigen Tagen Zimmerarrest davon.<br>\nDie Frage einer eventuellen Neutralit&auml;tsverletzung wurde heruntergespielt. Generalstabschef Sprecher gab zwar zu, dass man von Neutralit&auml;tsverletzung sprechen k&ouml;nne, meinte aber einschr&auml;nkend, &laquo;in unserem Nachrichtendienst [seien] wir nicht gebunden an den strengen Begriff der Neutralit&auml;t&raquo;. Diese Ansicht wurde mit dem Argument untermauert, der schweizerische Nachrichtendienst k&ouml;nne sich nur wichtige Informationen beschaffen, indem er mit ausl&auml;ndischen Stellen zusammenarbeite. Dieses Argument geh&ouml;rt bis heute zum Standardrepertoire, mit dem neutralit&auml;tswidrige Zusammenarbeit mit dem Ausland gerechtfertigt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Politik\/Crypto-Schweiz-Neutralitat-Geschichte\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Lesenswert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>New START: US-Blockade<\/strong><br>\nDer letzte gro&szlig;e russisch-amerikanische R&uuml;stungskontrollvertrag, New START zur Begrenzung strategischer atomarer Tr&auml;gersysteme und Sprengk&ouml;pfe, l&auml;uft am 5. Februar 2021 aus. Wiederholt gab es Berichte, dass sich Russland um eine &ndash; problemlos machbare &ndash; f&uuml;nfj&auml;hrige Verl&auml;ngerung bem&uuml;ht hat, aber bislang an den USA abgeblitzt ist. Die wird nun auch von der keineswegs als allzu russophilen Ex-Au&szlig;enministerin Madeline Albright best&auml;tigt. In der New York Times ver&ouml;ffentlichte sie mit ihrem ehemaligen Amtskollegen Igor Iwanow einen scharfen Apell: &bdquo;Right now, the most important thing to do is extend New START. Russia has indicated, at the highest levels, its willingness to do so. All that President Trump needs to do is agree. Legislative approval is not required. Time is critical. Doing nothing while waiting for a &sbquo;better&lsquo; agreement is a recipe for disaster: We could lose New START and fail to replace it.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2020\/02\/13\/new-start-us-blockade\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<p><strong>Dazu: &ldquo;Retten Sie den letzten Atomwaffenvertrag!&rdquo; &ndash; Ein Appell der Ex-Au&szlig;enminister Iwanow und Albright<\/strong><br>\nDer ehemalige russische Au&szlig;enminister Igor Iwanow und seine amerikanische Ex-Kollegin Madeleine Albright fordern, zusammen mit 24 weiteren fr&uuml;heren Au&szlig;enministern, die USA und Russland auf, alles f&uuml;r eine Verl&auml;ngerung des New-START-Vertrags zu unternehmen. (&hellip;)<br>\nAm 10. Februar ver&ouml;ffentlichten der ehemalige russische Au&szlig;enminister Igor Iwanow und die US-Ex-Au&szlig;enministerin Madeleine Albright in der New York Times ein leidenschaftliches Pl&auml;doyer f&uuml;r die Rettung des letzten noch verbliebenen Atomwaffenvertrags, des seinerzeit von Barack Obama und Dmitri Medwedew im Sommer 2010 unterzeichneten New-START-Vertrags, der die Zahl der amerikanischen und russischen Atomsprengk&ouml;pfe auf je 1.500 und die der Tr&auml;gersysteme auf je 800 begrenzt. Und es ist sicher kein Zufall, dass die Publikation im unmittelbaren Vorfeld der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz erfolgte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/98087-retten-sie-letzten-atomwaffenvertrag-appell\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Syrien und die T&uuml;rkei am Rande eines offenen Kriegs?<\/strong><br>\nDer Konflikt um Idlib in Nordsyrien eskaliert und stellt die t&uuml;rkisch-russische Beziehung ernsthaft auf die Probe.<br>\nDer t&uuml;rkische Pr&auml;sident Recep Tayyip Erdogan hat letzten Mittwoch sein Nachbarland Syrien unmissverst&auml;ndlich davor gewarnt, Stellungen der t&uuml;rkischen Armee in der nordsyrischen Provinz Idlib anzugreifen. &ldquo;Sollte einer unserer Soldaten auch nur die kleinste Verletzung davontragen, so erkl&auml;re ich hier und jetzt, werden wir die syrischen Truppen &uuml;berall zur&uuml;ckschlagen&rdquo;, erkl&auml;rte er vor einem vollbesetzten Parlamentssaal.<br>\nEr best&auml;tigte einmal mehr, dass die T&uuml;rkei fest entschlossen sei, bis Ende Februar die syrischen Truppen jenseits aller t&uuml;rkischen Beobachtungsposten in Idlib zur&uuml;ckzudr&auml;ngen: &ldquo;Das werden wir auf jeden Fall tun.&rdquo; Jeder Widerstand Syriens werde dabei &ndash; ob mit dem Einsatz von t&uuml;rkischen Bodentruppen oder der Luftwaffe &ndash; im Keim erstickt. Flugzeuge, &ldquo;die heute Zivilisten bombardieren, werden nicht mehr wie bis anhin so frei herumfliegen k&ouml;nnen&rdquo;, f&uuml;gte er erregt hinzu.<br>\nDann schwor der t&uuml;rkische Pr&auml;sident, das Blut der M&auml;rtyrer zu r&auml;chen: Jedes Opfer auf Seite der T&uuml;rkei werde Syrien &ldquo;sehr teuer&rdquo; zu stehen kommen. Von Vergeltung sprach letzten Mittwoch auch der t&uuml;rkische Verteidigungsminister Hulusi Akar: Die t&uuml;rkischen Sicherheitskr&auml;fte in Idlib h&auml;tten den Befehl erhalten, auf jeden syrischen Angriff gnadenlose Vergeltung zu &uuml;ben. Das syrische Regime w&auml;re deshalb besser beraten, einen Angriff auf t&uuml;rkische Einrichtungen nicht zu wagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Syrien-und-die-Turkei-am-Rande-eines-offenen-Kriegs#\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Feigheit vor dem Freund<\/strong><br>\nDeutscher Einfluss hindert die EU daran, sich klar gegen&uuml;ber Donald Trump zu positionieren (&hellip;)<br>\nWenn es um den Frieden im Nahen Osten und eine Zweistaatenl&ouml;sung f&uuml;r Israel und Pal&auml;stina geht, &uuml;bt Berlin gr&ouml;&szlig;te Zur&uuml;ckhaltung. Zuletzt hat sich das erneut nach dem umstrittenen Nahost-Plan von US-Pr&auml;sident Donald Trump gezeigt. Der EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell ver&ouml;ffentlichte nach tagelangem Z&ouml;gern ein Statement, in dem er sich scharf von den Offerten aus dem Wei&szlig;en Haus distanzierte. Diese stimmten nicht mit internationalen Vereinbarungen &uuml;berein, so Borrell. Die EU bef&uuml;rworte die Existenz von zwei Staaten in der Konfliktregion. Sie sollten sich an die Grenzen von 1967 &ndash; also denen vor dem damaligen Sechs-Tage-Krieg &ndash; halten. Ein gleichwertiger Landtausch sei nicht ausgeschlossen. Demgegen&uuml;ber hat Trump den gr&ouml;&szlig;ten Teil der besetzten Gebiete Israel zugesprochen. Besonders besorgt scheint die EU dar&uuml;ber zu sein, dass Teile des Westjordanlands, besonders das Jordantal, annektiert werden sollen. Dies k&ouml;nne, falls es umgesetzt werde, nicht unangefochten bleiben, gab Borrell zu verstehen.<br>\nDeutschland machte sich diese Erkl&auml;rung nicht zu eigen. Der Spanier habe als EU-Au&szlig;enbeauftragter gesprochen, nicht im Namen aller 27 EU-Staaten, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Deutschland und einige andere Mitgliedsl&auml;nder bef&uuml;rchten offenkundig, es sich mit Israel und den USA zu verderben. Borrells Statement blieb prompt ohne praktische Folgen. Es landete in der Schublade, wie so viele EU-Erkl&auml;rungen zur Nahostpolitik der vergangenen Jahre.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/feigheit-vor-dem-freund\">Eric Bonse in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Kampf gegen die Neue Rechte? Auf die Konservativen kommt es an!<\/strong><br>\nNach dem Zweiten Weltkrieg hatten viele B&uuml;rgerliche ihre Lektion gelernt: Nie wieder eine Koalition mit den v&ouml;lkischen Rechten. H&ouml;chste Zeit, sie daran zu erinnern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2020\/08\/neue-rechte-konservative-koalition-zweiter-weltkrieg\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Wenn nicht alles t&auml;uscht, dann zerlegen sich unter dem Druck der Globalisierung nach den sozialdemokratischen nun auch die konservativen Parteien.<\/em><\/p>\n<p><em>Muss man da nicht sagen selber schuld? Beide erw&auml;hnten politische Richtungen haben sich dem Neoliberalismus ergeben. Die sogenannten Konservativen, was zumindest die CDU angeht, haben ja seit jeher die Interessen der herrschenden Oligarchie vertreten. Neoliberalismus und Globalisierung muss man in einem Atemzug nennen. Der globale Markt ohne jede Schranken und staatliche Restriktionen ist der Wunschtraum der Neoliberalen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist einfach d&auml;mlich jetzt davon zu schwadronieren die Konservativen m&uuml;ssten sich nun dem Kampf gegen die &ldquo;Neue Rechte&rdquo; verschreiben ohne ein Wort &uuml;ber eine wirtschaftspolitische Ideologie zu verlieren, die f&uuml;r die Mehrheit der Menschen eine massive Verschlechterung ihrer Lebensumst&auml;nde bedeutet und deren geistige V&auml;ter mit Demokratie auch nicht allzu viel im Sinn hatten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Rechtsextreme wittern Morgenluft<\/strong><br>\nDie th&uuml;ringische Stadt Themar hat sich in den vergangenen Jahren einen Ruf im Kampf gegen Rechtsextremismus erworben. Dort ist man &uuml;ber die politische Entwicklung im Land entt&auml;uscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bab-rechtsextreme-101.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> So ein einf&auml;ltiger Text, sofort als Propaganda zu erkennen. Und das soll gegen Rechte helfen? Typisch Tagesschau!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Heuchelei ist deutsche Staatsr&auml;son<\/strong><br>\nPrinzipienlos und ethikfrei: Die Tagesschau publiziert die Scheinman&ouml;ver der Regierungspolitik ohne jede Kritik<br>\nKennen Sie den? &bdquo;Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.&ldquo; Ach ja? Zog nicht eben erst eine US-gef&uuml;hrte Armee mit 40 000 Soldaten von Deutschland aus gen Osten (1), trainieren jetzt deutsche Panzer nicht unter Ami-Kommando im Baltikum den Krieg gegen Russland? Noch einen: &bdquo;Nie wieder Auschwitz&ldquo;, j&auml;hrliches Politiker-Gel&ouml;bnis am 27. Januar, auch j&uuml;ngst wieder. Keine zwei Wochen sp&auml;ter findet nach dem Wahldebakel in Th&uuml;ringen eine alles &uuml;berlagernde Debatte statt, ob  &ndash; allen Ernstes  &ndash; eine Regierungsbildung mithilfe von Neo-Faschisten f&uuml;r CDU und FDP der finale &bdquo;Tabubruch&ldquo; sei. (2, 3) Und jetzt noch diesen hier: &bdquo;Wir Europ&auml;er, wir sind zu unserem Gl&uuml;ck vereint&rdquo; (4), beteuert Bundeskanzlerin Merkel und setzt derweil eine Politik fort, die in der EU l&auml;ngst als Diktat empfunden wird. (5)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/heuchelei-ist-deutsche-staatsraeson\">Friedhelm Klinkhammer und Volker Br&auml;utigam auf Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-58530","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58530"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58530\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58533,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/58530\/revisions\/58533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=58530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=58530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}