{"id":58881,"date":"2020-02-28T08:41:48","date_gmt":"2020-02-28T07:41:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58881"},"modified":"2026-01-27T11:34:54","modified_gmt":"2026-01-27T10:34:54","slug":"der-weg-zu-angriffskriegen-ist-mit-kriegspropaganda-und-luegen-gepflastert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58881","title":{"rendered":"\u201eDer Weg zu Angriffskriegen ist mit Kriegspropaganda und L\u00fcgen gepflastert\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58130\">&ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk<\/a> erf&uuml;llt seine Aufgabe nicht, im Gegenteil, er tr&auml;gt mit zur <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56488\">Spaltung<\/a> des Landes durch eine Berichterstattung bei, die Ressentiments sch&uuml;rt und auf <a href=\"https:\/\/weltnetz.tv\/video\/1406-wie-koennen-wir-uns-gegen-eine-manipulation-unserer-einstellungen-ueberzeugungen-und\">Manipulation<\/a> setzt. Diese Auffassung vertritt <strong>Maren M&uuml;ller<\/strong> vom Verein &bdquo;St&auml;ndige Publikumskonferenz&ldquo;. Im zweiten Teil des Interviews mit M&uuml;ller, Volker Br&auml;utigam und Friedhelm Klinkhammer geht es unter anderem um die Staatsn&auml;he der &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien und die Schwierigkeiten, wenn es um einen konstruktiven Dialog mit Vertretern gro&szlig;er Medien geht. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1705\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-58881-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200228_Der_Weg_zu_Angriffskriegen_ist_mit_Kriegspropaganda_und_Luegen_gepflastert_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200228_Der_Weg_zu_Angriffskriegen_ist_mit_Kriegspropaganda_und_Luegen_gepflastert_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200228_Der_Weg_zu_Angriffskriegen_ist_mit_Kriegspropaganda_und_Luegen_gepflastert_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200228_Der_Weg_zu_Angriffskriegen_ist_mit_Kriegspropaganda_und_Luegen_gepflastert_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=58881-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200228_Der_Weg_zu_Angriffskriegen_ist_mit_Kriegspropaganda_und_Luegen_gepflastert_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"200228_Der_Weg_zu_Angriffskriegen_ist_mit_Kriegspropaganda_und_Luegen_gepflastert_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Lesen Sie dazu auch den ersten Teil des Interviews: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58762\">Die Tagesschau ist systematisch auf die Weltsicht westlicher Nachrichtenagenturen fixiert<\/a>&ldquo; mit <strong>Volker Br&auml;utigam<\/strong> und <strong>Friedhelm Klinkhammer<\/strong>.<\/em><\/p><p><strong>Verlassen wir die konkreten Beispiele. Ihre Kritik an der Tagesschau setzt sich zwar immer wieder mit Einzelbeispielen auseinander, aber Ihnen geht es um mehr. Aus Ihrer Sicht wird die Tagesschau als &ouml;ffentlich-rechtliches Medium seinem Auftrag nicht gerecht. Zuerst: Wie lautet dieser Auftrag? <\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Die &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen frei von Herrschaft regierungs-, wirtschaftspolitischen, religi&ouml;sen oder irgendwelchen anderen Einzelelementen der Gemeinschaft im Dienste der Allgemeinheit wirken. Die Anstalten haben laut gesetzlichem Auftrag mit ihren Programmangeboten zur Information, Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung einen Beitrag zur Sicherung der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58099\">Meinungsvielfalt<\/a> und somit zur &ouml;ffentlichen Meinungsbildung zu leisten. Nicht umsonst hei&szlig;t es in Paragraph 11 Rundfunkstaatsvertrag explizit: <\/p><blockquote><p>\n&raquo;Die &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erf&uuml;llung ihres Auftrags die Grunds&auml;tze der Objektivit&auml;t und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu ber&uuml;cksichtigen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die gesellschaftlichen Erwartungen an den &ouml;ffentlich-rechtlichen Journalismus sind dabei auch aufgrund seiner besonderen Finanzierungssituation h&ouml;her als an die privaten Medien. Die &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien haben neben den bereits genannten Vorgaben einen Integrationsauftrag, der das Zusammenleben in pluralistischen Gesellschaften durch eine Kultur des Verstehens und des Diskurses zu bef&ouml;rdern habe. Das Versagen der Verantwortlichen auf diesem Gebiet kann man nicht erst seit der missgl&uuml;ckten Wahl in Th&uuml;ringen beobachten.<\/p><p><strong>Sieht die Realit&auml;t anders aus?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Das kann man so sagen. Unter Verletzung seines <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2017\/09\/26\/selbstverstaendnis-und-transparenzgrundsaetze-im-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk\/\">gesellschaftlichen Auftrags<\/a> ist der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk &ndash; und explizit sein reichweitenstarkes Nachrichten-Flaggschiff &bdquo;Tagesschau&ldquo; &ndash; daran beteiligt, in manipulativer Weise Ressentiments zu sch&uuml;ren und Feindbilder zu schaffen, die nach au&szlig;en friedensgef&auml;hrdend wirken und zum V&ouml;lkerhass aufstacheln und nach innen die <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11687\">gesellschaftliche Spaltung<\/a> immer weiter vorantreiben. Demokratie, Zusammenhalt und politischer Anstand in Deutschland nehmen zusehends Schaden, weil insbesondere Medien mit gesetzlichem Auftrag ihre Funktion als &bdquo;vierte S&auml;ule der Demokratie&ldquo; nicht auftragsgem&auml;&szlig; erf&uuml;llen.<\/p><p>Allein die Befolgung professioneller journalistischer Berufsnormen wie Wahrheits- und Sorgfaltspflicht, Unparteilichkeit, die Pflicht zur Vollst&auml;ndigkeit der Informationen, sowie der objektiven und sachlichen Herangehensweise unter Ber&uuml;cksichtigung der Meinungsvielfalt w&auml;re dazu geeignet, der Ver&auml;rgerung zahlreicher Rezipienten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was ist so schwer daran, diesen gesetzlich klar definierten Auftrag zu erf&uuml;llen?<\/p><p><strong>Ist der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk zu staatsnah?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Die N&auml;he zwischen &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien und Politik und die sich offen abzeichnende staatsfromme Berichterstattung kann keiner ernsthaft von der Hand weisen, der sich mit professioneller Distanz den Angeboten der Sender und seiner politischen Berichterstattung widmet. Die sich insbesondere im TV abzeichnende offizielle Linie Merkel&rsquo;scher Politik ist dazu geeignet, den Protagonisten in den Redaktionen die Eignung zum Beruf abzusprechen. Regierungssprecher sollten sich dort blamieren, wo es passt &ndash; in der Bundespressekonferenz &ndash; und nicht in einem Umfeld, das frei nach Otto Brenner &bdquo;den M&auml;chtigen unbequem&ldquo; zu sein hat. <\/p><p><strong>Ihre Kritik ist ziemlich hart.<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Nicht hart genug. Wer ernsthaft aus der Vergangenheit gelernt hat, wei&szlig;, dass Demokratie und Propaganda unvereinbar sind. Die <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2017\/08\/27\/mediale-volksverhetzung-1-die-griechen\/\">zersetzende und spaltende Wirkung<\/a> durch die Berichterstattung zeigt sich bei jeder erneuten Medieneskapade gegen vermeintliche Gegner auf der (geo-)politischen B&uuml;hne. Zumindest Teile der Zuschauer verinnerlichen die Feindbilder, die erzeugten Spaltungen.<\/p><p>Seit geraumer Zeit &ndash; etwa von Anbeginn der Ukrainekrise &ndash; ist die Kluft zwischen &ouml;ffentlicher und ver&ouml;ffentlichter Meinung zusehends tiefer geworden. Die gro&szlig;e <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2018\/11\/02\/ard-aktuell-macht-dem-merz-die-raeuberleiter\/\">N&auml;he zu Politik<\/a> und B&uuml;ndnispartnern in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien ist evident und durch zahlreiche Publikationen, Studien und auch durch unsere Programmbeschwerden belegt.<\/p><p><strong>Die von Ihnen angesprochene Staatsn&auml;he der &Ouml;ffentlich-Rechtlichen sehen Sie aber nicht nur in der Berichterstattung, oder?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Nein, sie zeigt sich auch in der Besetzung seiner Kontrollgremien, die vom Ziel der Staatsferne noch immer weit entfernt ist. Staatsnahe Rundfunkr&auml;te finden sich in allen Gremien &ouml;ffentlich-rechtlicher Anstalten, da auch vermeintlich unabh&auml;ngige Vertreter sogenannter gesellschaftlich relevanter Gruppierungen mitunter von Institutionen entsandt werden, die von staatlicher Finanzierung abh&auml;ngig sind. <\/p><p><strong>Was hat es mit den <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2015\/08\/21\/im-oeffentlichen-auftrag\/\">Aufsichtsgremien<\/a> des Rundfunksystems auf sich?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Sie nehmen zwar keinen direkten Einfluss auf die redaktionelle Freiheit der Sender, sie haben nur das Recht zu nachtr&auml;glicher Kritik an problematischen Sendungen. Allerdings &uuml;ben sie indirekte Macht aus, indem es ihnen zukommt, die leitenden Personen zu bestellen: die Intendanten. Diese haben Vorschlagsrecht bei der Bestellung von Direktoren und Chefredakteuren &ndash; den Bestellungen m&uuml;ssen dann die Aufsichtsgremien wiederum zustimmen. Wer die Macht hat, einen Chefredakteur bestellen oder feuern zu lassen, hat unbeschreiblichen, gro&szlig;en indirekten Einfluss. Das schl&auml;gt nicht auf einzelne Sendungen durch, sondern bestimmt das gesamte Betriebsklima. Wer auf diese Weise Einfluss aus&uuml;bt, der wird sich auch bei der Bewertung und Beurteilung von Programmbeschwerden nicht gro&szlig;artig von der Meinung der Programmverantwortlichen distanzieren.<\/p><p><strong>Was sind die Konsequenzen aus diesen Verh&auml;ltnissen?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: W&uuml;rde der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk auch nur ann&auml;hernd seine gesetzlichen Pflichten erf&uuml;llen und die Bev&ouml;lkerung umfassend, wahrheitsgem&auml;&szlig;, ausgewogen und unparteiisch informieren, h&auml;tten wir keine sinkende Wahlbeteiligung, weniger prek&auml;re Besch&auml;ftigung, bessere Renten, weniger Zustimmung f&uuml;r Kriege und imperiales Gebaren, mehr Solidarit&auml;t und Empathie, und die Spaltung innerhalb unserer Gesellschaft w&auml;re weniger tief. <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=55866\">Wahrhaftige Information<\/a> ist essenziell f&uuml;r das Funktionieren einer Gesellschaft. Menschen, die nicht korrekt und wahrheitsgem&auml;&szlig; informiert werden, treffen in Folge falsche Entscheidungen. Das betrifft s&auml;mtliche Bereiche des Lebens &ndash; so wie penetrante Werbung Kaufentscheidungen der Konsumenten beeinflusst, so soll durch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58025\">Meinungsmache<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47396\">Propaganda<\/a> eine Verhaltens&auml;nderung der Menschen herbeigef&uuml;hrt werden, die sich im schlimmsten Fall in der Zustimmung f&uuml;r Kriegseins&auml;tze und Verachtung, Bek&auml;mpfung und Dem&uuml;tigung anderer V&ouml;lker &auml;u&szlig;ert und im eigenem Land zu fatalen politischen Entscheidungen und zur Entsolidarisierung der Bev&ouml;lkerung verf&uuml;hrt. Der Weg zu Regime-Change, v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriegen und V&ouml;lkermord ist mit Kriegspropaganda und L&uuml;gen gepflastert.<\/p><p><strong>Gibt es denn einen Austausch mit den Adressaten Ihrer Kritik? Gibt es irgendeine Form des <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42173\">konstruktiven Dialogs<\/a>?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Leider nein. Die M&ouml;glichkeiten, die unserer Initiative in der Vergangenheit von den Adressaten geboten wurden, dienten ausschlie&szlig;lich dazu, unsere Kritik zu delegitimieren. Bei jedem einzelnen Kontakt wurde sowohl Kritik als auch Person in hinterh&auml;ltiger Art und Weise vorgef&uuml;hrt. Ich erinnere mich lebhaft an eine Podiumsdiskussion, bei der die anwesenden Kritiker als &bdquo;abgeschottetes Paralleluniversum im Internet&ldquo;, &bdquo;Krieger an der Tastatur&ldquo;, &bdquo;virtuelle Ablehnungsgemeinschaften&ldquo; und &ndash; wie k&ouml;nnte es anders sein &ndash; als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; betitelt wurden. <\/p><p><strong>Was meinen Sie: Warum ist der offene Dialog mit Vertretern etablierter Medien so schwierig?<\/strong><\/p><p>Maren M&uuml;ller: Selbst gem&auml;&szlig;igte Kritik prallt an den Vertretern der etablierten Medien ab. Sie wollen frei von jeglicher Kritik sein. Es klingt vielleicht arrogant, aber irgendwann fiel mir wie Schuppen von den Augen, wie wenig die etablierten Meinungsbildner au&szlig;erhalb ihres Verantwortungsbereiches wissen. Es scheint, als lebten sie in einem autonomen Raum, in den nichts eindringt, was nicht unmittelbar mit der jeweils aktuellen Story zu tun hat, bei der das Resultat immer im Voraus feststeht. Die offensichtliche Ahnungslosigkeit &uuml;ber welt- und geopolitische Zusammenh&auml;nge und die Sorglosigkeit angesichts der eigenen enormen Verantwortung f&uuml;r demokratische Meinungsbildung und Prozesse ist verst&ouml;rend. Diese Art selbstreferentieller Orientierung, die sich ausschlie&szlig;lich der eigenen Weltsicht verpflichtet f&uuml;hlt, blendet plurale Meinungsbilder nicht nur aus, sondern unterbindet sie im Interesse der eigenen oder der jeweils institutionellen Wirklichkeitsvorstellung. Mit Dialog auf Augenh&ouml;he hat das wenig bis nichts zu tun.<\/p><p><em>Lesetipp: M&uuml;ller, Maren\/Br&auml;utigam, Volker\/Klinkhammer, Friedhelm: <a href=\"https:\/\/shop.papyrossa.de\/Mueller\/Braeutigam\/Klinkhammer-Zwischen-Feindbild-und-Wetterberich\">Zwischen Feindbild und Wetterbericht. Tagesschau &amp; Co. &ndash; Auftrag und Realit&auml;t<\/a> PapyRossaVerlag, ca. 250 Seiten. 16, 90 Euro. <\/em><\/p><p>Titelbild: Sharaf Maksumov \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58130\">&ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk<\/a> erf&uuml;llt seine Aufgabe nicht, im Gegenteil, er tr&auml;gt mit zur <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56488\">Spaltung<\/a> des Landes durch eine Berichterstattung bei, die Ressentiments sch&uuml;rt und auf <a href=\"https:\/\/weltnetz.tv\/video\/1406-wie-koennen-wir-uns-gegen-eine-manipulation-unserer-einstellungen-ueberzeugungen-und\">Manipulation<\/a> setzt. Diese Auffassung vertritt <strong>Maren M&uuml;ller<\/strong> vom Verein &bdquo;St&auml;ndige Publikumskonferenz&ldquo;. 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