{"id":58890,"date":"2020-03-01T11:45:54","date_gmt":"2020-03-01T10:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58890"},"modified":"2020-03-01T12:47:27","modified_gmt":"2020-03-01T11:47:27","slug":"ein-wegbereiter-des-holocaust-als-chef-des-kanzleramtes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58890","title":{"rendered":"Ein Wegbereiter des Holocaust als Chef des Kanzleramtes"},"content":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten hatten sich bereits in den letzten Wochen kritisch mit der Geschichte der CDU auseinandergesetzt. <strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58387\">Albrecht M&uuml;ller<\/a><\/strong> und <strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58373\">Oskar Lafontaine<\/a><\/strong> besch&auml;ftigten sich dabei mit der Propaganda und der Lebensl&uuml;ge der CDU. Ins gleiche Horn st&ouml;&szlig;t die Schriftstellerin und Journalistin <strong>Daniela Dahn<\/strong>, die den NachDenkSeiten einen gut zum Thema passenden Auszug aus ihrem aktuellen Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.rowohlt.de\/paperback\/daniela-dahn-der-schnee-von-gestern-ist-die-sintflut-von-heute.html\">Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute<\/a>&ldquo; zur Verf&uuml;gung gestellt hat.<br>\n<!--more--><br>\nWarum ausgerechnet der DDR-Antifaschismus das gr&ouml;&szlig;te Hassobjekt der westdeutschen Elite war und ist, habe ich lange nicht verstanden. Gut, die DDR-Historiker und Juristen hatten bei der Aufarbeitung von Schuld und Mitverantwortung an den Verbrechen der Nazis einen gewaltigen Vorsprung. Das galt nicht nur f&uuml;r die KZ-Forschung, sondern auch f&uuml;r pers&ouml;nliche Verstrickungen Einzelner, die R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Strukturen des Systems zulie&szlig;en. Die DDR-F&uuml;hrung hatte dabei den Vorteil, &uuml;ber die n&ouml;tigen Archive zu verf&uuml;gen und auch zus&auml;tzliche politische Motive zu haben. Denn viele der Belasteten waren inzwischen im Westen hohe Funktionstr&auml;ger. Daraus aber ausschlie&szlig;lich auf den Willen zu Propaganda gegen die Bundesrepublik zu schlie&szlig;en, greift zu kurz. Kein Zeithistoriker vermag zu sagen, wie denn in dieser ungeheuerlichen Causa Globke eine Aufkl&auml;rung h&auml;tte aussehen sollen, die nicht unweigerlich dem Ansehen der Bundesrepublik erheblichen Abbruch getan h&auml;tte. Die Herabw&uuml;rdigung wuchs aus der Sache selbst.<\/p><p>Nestbeschmutzung wurde auch dem mutigen Ausnahmejuristen Fritz Bauer b&ouml;sartig unterstellt. Als Generalstaatsanwalt in Hessen wollte der Initiator des Eichmann- und der Auschwitzprozesse auch Hans Globke in Frankfurt am Main den Prozess machen. Er hatte dazu insgeheim von der Generalstaatsanwaltschaft der DDR Dokumente besorgt, denn die hatte die Personalakte Globkes. Bauer riskierte viel, nach dem damaligen politischen Strafrecht der BRD hatte er damit den Tatbestand des Landesverrats erf&uuml;llt. Als Adenauer von den Prozesspl&auml;nen erfuhr, wurde Bauer massiv &ouml;ffentlich attackiert und dem SPD-Ministerpr&auml;sidenten Georg August Zinn, gedroht, jede Zusammenarbeit zwischen CDU und SPD einzustellen. Bauers Ermittlungen gegen Globke mussten an die Staatsanwaltschaft Bonn abgegeben werden und wurden dort so schnell wie m&ouml;glich eingestellt.<\/p><p>Nun blieb nur noch die DDR. Viele Antifaschisten hatten in Haft oder Exil &auml;hnliche Leidensgeschichten erfahren, wie die Politb&uuml;romitglieder Hermann Axen, der Auschwitz &uuml;berlebt hatte oder Albert Norden, Sohn eines Rabbiners, der erst nach der R&uuml;ckkehr aus dem US-Exil erfuhr, dass sein Vater in Auschwitz vergast wurde. Man kann ihnen allen nicht absprechen, prim&auml;r zutiefst verinnerlichte, antifaschistische Absichten verfolgt zu haben. Das von Norden herausgegebene, gut recherchierte Braunbuch &uuml;ber 1800 NS-belastete Politiker, leitende Beamte, Wirtschaftsf&uuml;hrer und Gener&auml;le hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass die Aufarbeitung in der Bundesrepublik endlich in Gang kam. H&auml;tte das nach der Einheit nicht zu den anzuerkennenden Lebensleistungen z&auml;hlen k&ouml;nnen?  <\/p><p>Auf so viel Souver&auml;nit&auml;t der Sieger durfte nicht gehofft werden. Wie sehr die Vorzeigedemokratie der westlichen Elite vom DDR-Antifaschismus bis ins Mark getroffen wurde, ist mir erst unl&auml;ngst ganz klar geworden. Die f&uuml;r die NS-Aufarbeitung &uuml;beraus verdienstvolle Stiftung Topografie des Terrors lud am 5. Februar 2019 zur Pr&auml;sentation des Buches &bdquo;Der Fall Globke&ldquo;[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] von Klaus B&auml;stlein. Der Autor, langj&auml;hriger Referent beim Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, zeichnete sich schon durch seine dieser Beh&ouml;rde nahen Wortwahl nicht als DDR-Sympathisant aus. Dennoch hat er sich einem Thema gewidmet, das seit Jahrzehnten kein Historiker auch nur mit der Kohlenzange angefasst hatte: Dem spektakul&auml;ren Urteil des in Vergessenheit geratenen Prozesses gegen Hans Globke, der 1963, noch w&auml;hrend seiner Amtszeit als Chef des Kanzleramtes, in Abwesenheit in Ostberlin gef&uuml;hrt worden war.<\/p><p>Das Buch analysiert das Urteil und kommt zu atemberaubende Erkenntnissen &uuml;ber den tats&auml;chlichen Anteil Globkes am V&ouml;lkermord an den Juden. Bisher hatte sich ein Bild verfestigt, wonach Globkes Kommentar zu den N&uuml;rnberger Rassegesetzen zwar eine demaskierende Offenbarung seiner Gesinnung und wahrlich keine Empfehlung f&uuml;r ein hohes Amt war, aber die DDR-Propaganda seine Verstrickungen &uuml;bertrieben hatte. Nach 65 Jahren werden die DDR-Ermittlungen gegen Globke endlich von einem westlichen Historiker und Volljuristen zur Kenntnis genommen. <\/p><p>Sehr viel schwerwiegender als die Kommentierung der N&uuml;rnberger Gesetze war danach, dass Hans Globke die Durchf&uuml;hrungsbestimmung zu diesen Gesetzen nach eigenem Gutd&uuml;nken verfasste. Der Reichsparteitag hatte zwar im September 1935 das Blutschutzgesetz erlassen, das arisches Blut vor nichtarischem sch&uuml;tzen sollte. Aber auch danach blieb v&ouml;llig unklar, wie man den Unterschied beider angeblichen Blutsorten &uuml;berhaupt feststellen sollte, wer also Jude war. Der normative Rassenwahn erwies sich sowohl aus biologischer, wie auch aus theologischer Sicht als v&ouml;lliger Bl&ouml;dsinn. Es gibt kein messbares Merkmal, mit dem man jemanden einer j&uuml;dischen Rasse zuordnen kann. <\/p><p>Deshalb griff Globke, Referent f&uuml;r Rassefragen im NS-Innenministerium, auf eine Hilfskonstruktion zur&uuml;ck, die entgegen aller rassistischen Hetze jenseits ethnischer Kriterien lag &ndash; die Kirchenb&uuml;cher. Die Religion wurde zur einzigen St&uuml;tze des Judenmords. Und damit noch etwas von der Abstammungslehre gerettet werden konnte, verfolgte man die Kirchen-Register bis in die Gro&szlig;elterngeneration. &bdquo;Fortan entschied die zuf&auml;llige Religionszugeh&ouml;rigkeit der Gro&szlig;eltern &uuml;ber das Schicksal der Betroffenen.&ldquo;[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]  So erfand Globke auch die uns&auml;gliche Bruchrechnung f&uuml;r j&uuml;dische Anteile. Er regte die Verordnung an, nach der alle Reisep&auml;sse von Juden f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt wurden und nur mit dem Stempel &bdquo;J&ldquo; wieder in Kraft traten, und bestimmte die Zwangsvornahmen Sara und Israel. Damit hatte er das Definitionshindernis beseitigt.<\/p><p>Ein anderes gro&szlig;es Hindernis war die Bef&uuml;rchtung, dass bei Deportationen eine Flut von Eigentumsanspr&uuml;chen der Hinterbliebenen auf die Gerichte zukommen w&uuml;rde. Globkes Durchf&uuml;hrungsbestimmung zum Reichsb&uuml;rgergesetz erkl&auml;rte handstreichartig Juden, die au&szlig;er Landes gingen, ob freiwillig oder nicht, f&uuml;r staatenlos. Und bei Staatenlosen verfiel das Verm&ouml;gen auf das Reich. Nunmehr stand der Shoa nichts mehr im Wege. Eichmann konnte &uuml;bernehmen. Doch auch Globke war kein reiner Schreibtischt&auml;ter. Kurz bevor in den besetzten L&auml;ndern Judendeportationen bevorstanden, reiste Globke pers&ouml;nlich an, ob in Frankreich, Ungarn oder Griechenland. Er &uuml;berzeugte sich, ob alles so vorbereitet war, dass die T&ouml;tungsmaschinerie reibungslos in Gang kommen konnte. <\/p><p>Das Urteil sprach der Pr&auml;sident des Obersten Gerichts der DDR, Heinrich  Toeplitz, Mitglied der CDU und selbst rassisch Verfolgter. Neu war die exakte Beweiskette daf&uuml;r, dass der V&ouml;lkermord zuerst durch Gesetz begangen, ehe er physisch vollzogen wurde. Wegen &bdquo;in Mitt&auml;terschaft begangenen, fortgesetzten Verbrechens gegen die Menschlichkeit in teilweiser Tateinheit mit Mord&ldquo; wurde Globke zu lebenslangem Zuchthaus und Aberkennung der b&uuml;rgerlichen Ehrenrechte verurteilt.<\/p><p>B&auml;stleins Fazit zum DDR-Prozess: &bdquo;Diese Zusammenh&auml;nge wurden in Deutschland erstmals im Globke-Urteil umfassend dokumentiert. Das Oberste Gericht nahm dabei durchweg richtige historische Einordnungen vor, und diese &uuml;bertrafen das damals herrschende Niveau bei Weitem&hellip; Die juristischen Ableitungen und Einordnungen der von Globke entworfenen NS-Normativakte waren fehlerfrei; die westdeutsche Geschichtswissenschaft erreichte dieses Niveau erst mehr als 40 Jahre sp&auml;ter.&ldquo;[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]  Ohne die Vorarbeit des Juristen Globke w&auml;re der Holocaust nicht m&ouml;glich gewesen. Er allein schuf die juristischen Voraussetzungen f&uuml;r den Massenmord. &bdquo;Globke geh&ouml;rt zu den Hauptt&auml;tern in diesem Bereich.&ldquo; Seine Verurteilung zu lebenslanger Haft war nach nationalem und internationalem V&ouml;lkerrecht korrekt. <\/p><p>Schlimmer konnte es nicht kommen, zwischen dem CDU-Staat und dem Antifaschismus. Im ND hie&szlig; es in einem Kommentar: Adenauers rechte Hand ist rechtskr&auml;ftig ein Zuchth&auml;usler. B&auml;stlein sieht darin Propaganda, aber der Satz beschreibt zutreffend eine Tatsache. Dieses Skandalon lag nicht beim ND. Auch wenn es insgesamt mit Begriffen wie &bdquo;Weltgericht&ldquo; oder &bdquo;Fortsetzung des Eichmann Prozesses&ldquo; die eigene Wahrnehmung in der Welt stark &uuml;berh&ouml;hte und damit an Glaubw&uuml;rdigkeit verlor. <\/p><p>Adenauer war jedoch durch nichts zu bewegen, auf diesen Mann im Kanzleramt zu verzichten. Globke war &bdquo; der zweite Mann im Staat&ldquo;. Er bereitete jede Regierungsentscheidung vor, hatte die Justiz fest im Auge, legte die Priorit&auml;ten fest. Das erste Gesetz, das im Bundestag verabschiedet wurde, war 1950 das Amnestie-Gesetz f&uuml;r NS-T&auml;ter! &Uuml;ber Globkes Schreibtisch gingen alle wichtigen Personalfragen. Er bestimmte, wie der umstrittene Art. 131 GG auszulegen ist. Stand etwa die Frage, wer Pr&auml;sident des BGH werden sollte, so hatte ein j&uuml;discher Liberaler keine Chance gegen ein Mitglied des einstigen Reichsgerichtes. Globke ebnete der Organisation Gehlen den Weg und lies &uuml;ber sie die Opposition geheimdienstlich &uuml;berwachen (auch SPD-Politiker wie Heinemann, Posser, Brandt, Wehner). <\/p><p>Die &ouml;ffentliche Kritik an diesen Zust&auml;nden hielt sich in der Bundesrepublik im Kalten Krieg in Grenzen. Au&szlig;er der j&uuml;dischen Journalistin Inge Deutschkron hat eigentlich niemand gegen den Altnazi protestiert, sagten die Historiker bei jener Buchvorstellung. Globke hat bei der Renazifizierung ganze Arbeit geleistet: Zwei Drittel der 9000 westdeutschen Richter und Staatsanw&auml;lte hatten schon unter Hitler gedient. Im Bundesjustizministerium, etwa in der Abteilung Strafrecht, waren 77 Prozent der leitenden Beamten einstige NSDAP-Mitglieder. Im Bundeskriminalamt war es noch schlimmer: Ende der 50er Jahre kamen im h&ouml;heren Dienst zwei Drittel aus der SS. Beim BND hatte die H&auml;lfte der Mitarbeiter eine NS-Vergangenheit.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] <\/p><p>Auch die DDR wollte oder konnte nicht v&ouml;llig auf NSDAP-Mitglieder verzichten. Aber ihre Personalpolitik zeigte doch, dass man nicht in solch perversem Ausma&szlig; auf das Nazi-Erbe von acht Millionen NSDAP-Mitgliedern angewiesen war. Im Bereich Innere Sicherheit, also in der Staatssicherheit, der Volkspolizei und der h&ouml;chsten Leitungsebene des Innenministeriums, arbeiteten bis 1970 zehnmal weniger PG&acute;s, n&auml;mlich sieben Prozent.[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Auf der mittleren Ebene des Innenministerium sollen es 20 Prozent gewesen sein, auch die Armee setzte auf Sachkenntnis. Doch wirklich Schwerstbelastete kamen nirgends in Verantwortung. Die Wiederverwendung beschr&auml;nkte sich, bis auf wenige Ausnahmen aus der mittleren Ebene, auf niedere Chargen und nominelle NSDAP-Mitglieder, deren Werdegang &uuml;berpr&uuml;ft wurde, was im Einzelfall Jahre dauern konnte. <\/p><p>Im Westen dagegen geh&ouml;rten schwer Belastete aus der NS-Funktionselite sehr bald wieder zur neu-alten Elite im &ouml;ffentlichen Dienst und in der Wirtschaft.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] Als Kanzleramtschef Globke, der in der Bundesrepublik als unbelastet entnazifiziert worden war, im Oktober 1963 zusammen mit Adenauer zur&uuml;ck trat, hatte er das Werk der personalen Renazifizierung der Bundesrepublik abgeschlossen. Es habe in der BRD bestenfalls &bdquo;Streichelstrafen f&uuml;r M&ouml;rdernazis&ldquo; gegeben, so im selben Jahr der Philosoph Ernst Bloch. Von Globkes Erbe hat sich die Bundesrepublik bis heute nicht erholt. Das l&auml;sst sich nur mit Absicht erkl&auml;ren. Ostdeutsche mussten nach der Vereinigung den Eindruck gewinnen, dass sie das auch sp&uuml;ren sollen.<\/p><p><em>Im Buch folgt hier das Kapitel: <strong>Rechtslastige Signale aus allen staatlichen Institutionen<\/strong>, in dem nach dem Beitritt der DDR bundesdeutsche Einrichtungen wie Polizei, Geheimdienst, Justiz, Universit&auml;ten, Schulb&uuml;chern, Bundesbahn, Ausw&auml;rtiges Amt, Bundeswehr, staatliche Versorgungstr&auml;ger, auf nazifreundliche und gleichzeitig antikommunistische Verhaltensweisen, Verordnungen, Dienstvorschriften, Rechtsprechung oder Traditionspflege abgeklopft werden.<\/em><\/p><p>Titelbild: Blende8\/shuttestock.com<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Klaus B&auml;stlein: Der Fall Globke, Propaganda und Justiz in Ost und West, Metropol Verlag, Berlin 2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Ebenda S. 136<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Ebenda S. 143<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Zahlen aus: Klaus B&auml;stlein: Das Urteil gegen Hans Globke, in: Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR, Frankfurt\/M 2018, S. 92<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Ebenda S. 178<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Siehe: Annette Weinke: Die Verfolgung von NS-T&auml;tern im geteilten Deutschland. Vergangenheitsbew&auml;ltigung 1949-1969. Paderborn 2002 <\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten hatten sich bereits in den letzten Wochen kritisch mit der Geschichte der CDU auseinandergesetzt. <strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58387\">Albrecht M&uuml;ller<\/a><\/strong> und <strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58373\">Oskar Lafontaine<\/a><\/strong> besch&auml;ftigten sich dabei mit der Propaganda und der Lebensl&uuml;ge der CDU. 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