{"id":5907,"date":"2010-06-16T08:50:09","date_gmt":"2010-06-16T06:50:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5907"},"modified":"2025-08-20T18:26:06","modified_gmt":"2025-08-20T16:26:06","slug":"der-verzweifelte-versuch-der-neoliberalen-hilfstruppen-stimmung-fuer-das-sparpaket-zu-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5907","title":{"rendered":"Der verzweifelte Versuch der neoliberalen Hilfstruppen, Stimmung f\u00fcr das \u201eSparpaket\u201c zu machen"},"content":{"rendered":"<p>Die Zustimmung zu Schwarz-Gelb sinkt auf einen Tiefpunkt (<a href=\"http:\/\/www.infratest-dimap.de\/umfragen-analysen\/bundesweit\/sonntagsfrage\/\">31% f&uuml;r die CDU, 6% f&uuml;r die FDP<\/a>). Vier von f&uuml;nf (79%) Bundesb&uuml;rgern halten das &bdquo;Sparpaket&ldquo; f&uuml;r <a href=\"http:\/\/www.infratest-dimap.de\/umfragen-analysen\/bundesweit\/umfragen\/aktuell\/zweifel-am-sparpaket\/\">sozial nicht ausgewogen<\/a>. Da ist f&uuml;r die neoliberalen Propagandaagenturen h&ouml;chste Alarmstufe angesagt. Da muss mit allen Mitteln der Meinungsmanipulation dagegengehalten werden. Im sogenannten &bdquo;Deutschland Check&ldquo; der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zusammen mit der Wirtschaftswoche wird in die Welt gesetzt: <a href=\"http:\/\/wiwo.circ-it.de\/pdf\/d-check\/d-check.pdf\">&bdquo;Die Sparpl&auml;ne der Bundesregierung treffen in der Arbeitnehmerschaft allgemein auf breite Zustimmung.&ldquo;(S. 11) [PDF &ndash; 158 KB]<\/a>. Auch Bertelsmann verk&uuml;ndet 73% seien f&uuml;r <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news373610\">gr&ouml;&szlig;ere Sparanstrengungen<\/a>. Wenn Sie immer noch glauben sollten die INSM und die Bertelsmann Stiftung seien glaubw&uuml;rdige Institutionen, dann k&ouml;nnen Sie sich an Hand der Auswertung dieser Umfragen endg&uuml;ltig vom Gegenteil &uuml;berzeugen. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><\/p><p>&bdquo;Deutschland Check&ldquo;, so nennt sich eine &bdquo;Dauerstudie zur Beurteilung der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung in der 17. Legislaturperiode&ldquo;. Der Check wird durchgef&uuml;hrt vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) K&ouml;ln im Auftrag der arbeitgeberfinanzierten PR-Agentur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und  der marktliberalen WirtschaftsWoche. Dass die INSM mit Umfragen Stimmung macht und die &ouml;ffentliche Meinung beeinflussen will, ist bekannt. Der &bdquo;Deutschland Check&ldquo; ist wieder einmal so eine Propagandaschrift, diesmal f&uuml;r das &bdquo;Sparpaket&ldquo; der Bundesregierung:  &bdquo;Unter Wachstumsaspekten sind die Schwerpunkte richtig gesetzt. Im Wesentlichen wird der Rotstift bei den konsumtiven Staatsausgaben angesetzt&hellip;Das Sparpaket ist auch nicht sozial unausgewogen, wie von Kritikern moniert. Die Sozialleistungen bringen zwar den gr&ouml;&szlig;ten Sparbeitrag, sie stellen aber auch im Bundeshaushalt mit 54 Prozent den gr&ouml;&szlig;ten Einzelposten.&ldquo; (S. 7)<\/p><p>Schon die Behauptung die Sozialleistungen machten mehr als die H&auml;lfte im Bundeshaushalt aus, ist fragw&uuml;rdig. Der Einzelplan des Bundesministeriums f&uuml;r Arbeit und Soziales ist 2010 auf 153 Milliarden angesetzt. Eine Steigerung um 20 Milliarden ergab sich aus Unterst&uuml;tzung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, insbesondere durch die konjunkturbedingt h&ouml;here Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit. Die Ausgaben aus dem Gesamthaushalt 2010 sind auf 327,7 Milliarden Milliarden angesetzt. <a href=\"http:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/Finanzpolitik\/2009\/06\/20092406__PM26.html\">Der Sozialbereich macht also deutlich weniger als die H&auml;lfte aus<\/a>.<\/p><p>Im &Uuml;brigen ist die Kostenentwicklung der Sozialsysteme seit Jahren entgegen anderslautender Meldungen zum guten Teil schon extrem r&uuml;ckl&auml;ufig. W&auml;hrend die gesamtwirtschaftliche Leistung zwischen 1995 und 2006 um 25,6% stieg, fielen die Ausgaben f&uuml;r Wohngeld um 60,4%, die Kosten f&uuml;r Arbeitslosigkeit um 34,8% und die Ausgaben f&uuml;r Sozialhilfe um 23,2%. Wenn man bedenkt, dass alleine 2009 die Bundesregierung zur St&uuml;tzung der Banken sich 98,2 Milliarden geliehen hat (bei den Banken!), sieht man ziemlich klar, wer die Zeche einer verfehlten Steuer- und Wirtschaftspolitik zahlt. <\/p><p>Die WirtschaftsWoche ver&ouml;ffentlicht den &bdquo;Deutschland Check&ldquo; unter der dramatisierenden &Uuml;berschrift <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/politik-weltwirtschaft\/inflationsangst-in-der-bevoelkerung-432911\/\">&bdquo;Inflationsangst in der Bev&ouml;lkerung&ldquo;<\/a>. <\/p><p>Das Beratungsunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) befragte Ende Mai 1000 Arbeitnehmer (!), ob sie sich derzeit vor Inflation f&uuml;rchteten: <\/p><blockquote><p>Von den Befragten bejahten 41,9 Prozent diese Frage, 7,8 Prozent gaben sogar an, au&szlig;erordentliche Angst vor Geldentwertung zu haben. Eine Minderheit (!) von 47,7 Prozent verneinte Inflations&auml;ngste&hellip;In dieser Situation bef&uuml;rwortet die &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Arbeitnehmer Sparma&szlig;nahmen der Bundesregierung. Von den Befragten sind 80,1 Prozent der Meinung, dass der Staat sparen sollte, um Schulden abzubauen. Nur 11,8 Prozent sind dagegen. Bei 800 (!)der befragten Arbeitnehmer erhob IW Consult zus&auml;tzlich, ob sich die Akzeptanz von Ausgabenk&uuml;rzungen &auml;ndert, sofern die B&uuml;rger pers&ouml;nlich von diesen betroffen sind.<br>\nDas Ergebnis: Auch wenn sie deshalb auf staatliche Leistungen verzichten m&uuml;ssten, bef&uuml;rworten immer noch knapp 60 Prozent der Arbeitnehmer einen Sparkurs der Bundesregierung. Von den Befragten sind allerdings 26,6 Prozent gegen K&uuml;rzungen, sofern sich diese auf sie selbst auswirken.\n<\/p><\/blockquote><p>Bemerkenswert an dieser Umfrage ist schon, dass bei gegenw&auml;rtige einer der niedrigsten Inflationsraten von rd. 1% (2009: 0,4%) &uuml;berhaupt nach Inflations&auml;ngsten gefragt wird. Dar&uuml;ber hinaus kann man die Repr&auml;sentativit&auml;t dieser Umfrage bezweifeln: Bei der Frage nach der Akzeptanz von Ausgabenk&uuml;rzungen, sofern die Befragten pers&ouml;nlich betroffen sein, wurden merkw&uuml;rdigerweise nur 800 statt dem &uuml;blichen Sample von 1000 Arbeitnehmer befragt.<\/p><p>Das Verh&auml;ltnis zwischen den eine Inflationsangst bejahenden und denjenigen, die diese Angst nicht umtreibt,  liegt bei 49,7 zu 47,7 Prozent. Bei den nicht Ver&auml;ngstigten also von einer &bdquo;Minderheit&ldquo; zu sprechen und dann noch &bdquo;Inflationsangst in der Bev&ouml;lkerung&ldquo; als Schlagzeile zu w&auml;hlen, ist eigentlich schon Beleg genug, dass hier Stimmung gemacht werden soll.<\/p><p>Die Auswertung ist dar&uuml;ber hinaus ziemlich dubios. Da hei&szlig;t es etwa: <em>&bdquo;Das Thema Inflation besch&auml;ftigt aktuell gut die H&auml;lfte der Arbeitnehmerschaft. Jeder zweite Arbeitnehmer hat derzeit Inflationsangst. Dabei geben 8 Prozent der Befragten sogar an, au&szlig;erordentlich Angst vor Inflation zu haben.&ldquo;<\/em> Bedeutet das nun, dass nur von der H&auml;lfte der Arbeitnehmer die das Thema Inflation &uuml;berhaupt besch&auml;ftigt, nur jeder Zweite Inflationsangst angibt? Dann w&auml;ren es nur ein Viertel, das Inflations&auml;ngste umtreibt.<\/p><p>Angeblich sorgten sich knapp zwei Drittel der Arbeitnehmerschaft um eine zuk&uuml;nftige Entwertung ihrer Ersparnisse. Das wirft die Frage auf, wer bei dieser Umfrage als &bdquo;Arbeitnehmer&ldquo; gilt und wer unter den angeblichen Arbeitnehmern sich um seine Ersparnisse f&uuml;rchtet bzw. &uuml;berhaupt f&uuml;rchten kann.<\/p><p>Nach Berechnung der Wissenschaftler am Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) haben etwa zwei Drittel der erwachsenen Bev&ouml;lkerung netto kein oder nur ein geringes Geld- oder Sachverm&ouml;gen. 27 Prozent aller Erwachsenen besitzen netto gar kein Verm&ouml;gen, oder <a href=\"?p=4303\">sie haben unter dem Strich sogar mehr Schulden als Eigentum<\/a>. <\/p><p>Hinzu kommt: Bis zu einem Monatseinkommen von rund 1.000 Euro sind im Durchschnitt <a href=\"?p=2416\">alle verschuldet<\/a>. Bei einem Verdienst zwischen 2.000 und 2.600 ist die <a href=\"?p=4286\">Sparquote &auml;u&szlig;erst gering und liegt im Durchschnitt bei 4,5%.<\/a> Dass zwei Drittel der Arbeitnehmerschaft sich um die Entwertung ihrer Ersparnisse sorgt, wo doch zwei Drittel bestenfalls ein geringes Geld- oder Sachverm&ouml;gen haben, ist schon ziemlich merkw&uuml;rdig. <\/p><p>Entweder sind diese Arbeitnehmer Opfer des allgemeinen Sch&uuml;rens von Inflationsangst oder sie unterliegen einer in Deutschland offenbar ausgepr&auml;gten und durch  die Politik massiv unterst&uuml;tzten Selbstt&auml;uschung, wonach egal, wie viel er verdient, sich nahezu jeder <a href=\"?p=5626\">&bdquo;fast reich&ldquo; f&uuml;hlt<\/a>. <\/p><p>Vier F&uuml;nftel der Arbeitnehmer geben nach dieser Umfrage an, dass die Bundesregierung Ausgaben k&uuml;rzen sollte, um die Staatsschulden abzubauen (S.11). Und immer hin noch sechs von zehn Bef&uuml;rworter von Ausgabenk&uuml;rzungen unter den Arbeitnehmern unterst&uuml;tzten die Einsparungen auch dann, wenn sie selbst auf staatliche Leistungen verzichten m&uuml;ssten (S.12). <\/p><p>Was haben die Ergebnisse auf solche Fragen f&uuml;r einen Aussagewert? <\/p><p>Es ist doch nur naheliegend, dass jemand der nach einem Schuldenabbau gefragt wird, (jedenfalls auch) Ausgabenk&uuml;rzungen f&uuml;r richtig h&auml;lt. Und das Umfrgeergebnis zeigt auch nicht mehr, als dass eine Mehrheit der angeblichen Arbeitnehmer (vom angestellten Manager bis zum Zeitarbeiter?) opferbereit w&auml;re. Das Problem beginnt aber bekanntlich erst, wenn man konkret danach fragt, welche Ausgaben gek&uuml;rzt werden sollten.<\/p><p>Und da kommen zwei seri&ouml;sere Umfragen und sogar auch die Bertelsmann Stiftung in einer bei Allensbach in Auftrag gegebenen Befragung zu v&ouml;llig anderen Ergebnissen, als dass &bdquo;die Sparpl&auml;ne der Bundesregierung &hellip; in der Arbeitnehmerschaft allgemein auf breite Zustimmung&ldquo; tr&auml;fen, wie der &bdquo;Deutschland Check&ldquo; behauptet. <\/p><p>Nach Infratest dimap halten 79% der Befragten das vorliegende &bdquo;Sparpaket&ldquo; der Bundesregierung f&uuml;r sozial nicht ausgewogen http:\/\/www.infratest-dimap.de\/umfragen-analysen\/bundesweit\/umfragen\/aktuell\/zweifel-am-sparpaket\/ . Auch die Bertelsmann Stiftung kommt nicht umhin, festzustellen, dass die Bev&ouml;lkerung fehlende soziale <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news373610\">Gerechtigkeit kritisiere (70%)<\/a>.  <\/p><p>Auch das letzte ZDF Politbarometer widerlegt deutlich, die Forderung des &bdquo;Deutschland Check&ldquo;, dass eine weit &uuml;berwiegende Mehrheit mit der K&uuml;rzung von Sozialleistungen einverstanden w&auml;re: K&uuml;rzungen in den Bereichen Rente werden von 91 Prozent, Gesundheit von 86 Prozent und bei der Familienf&ouml;rderung von 84 Prozent <a href=\"http:\/\/wahltool.zdf.de\/Politbarometer\/mediathekflash.shtml?2010_06_04\">abgelehnt<\/a>. <\/p><p>&Auml;hnlich wie beim &bdquo;Deutschland Check&ldquo; entscheiden sich bei der von Bertelsmann in Auftrag gegebenen Umfrage &bdquo;vor die Wahl gestellt, ob der Staat lieber sparen und seine Ausgaben einschr&auml;nken oder  &ndash; etwa durch Steuererh&ouml;hungen &ndash; mehr Geld einnehmen sollten&ldquo; 73 Prozent f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Sparanstrengungen. Was bei dieser Alternative Sparen oder allgemeine Steuererh&ouml;hungen alles andere als erstaunlich ist. Aber immerhin wird  dort einger&auml;umt, dass bei Steuererh&ouml;hungen die Anhebung des Spitzensteuersatzes oder die <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/bst\/de\/media\/xcms_bst_dms_31598_31599_2.jpg\">Einf&uuml;hrung der Verm&ouml;gensabgabe weit vorn liegen<\/a> . <\/p><p>Nach der Einstellung zu solchen Steuererh&ouml;hungen hat das  Beratungsunternehmen des Instituts der Deutschen Wirtschaft gar nicht erst gefragt, denn aus angeblich &bdquo;vielen Studien&ldquo;&hellip; &bdquo;wissen wir, dass erfolgreiche Haushaltskonsolidierungen auf der Ausgabenseite des Budgets ansetzen m&uuml;ssen. Steuererh&ouml;hungen schw&auml;chen hingegen das Wachstum.&ldquo; Wenn man das alles schon wei&szlig;, braucht man ja danach auch nicht zu fragen.<\/p><p>Anders als bei fr&uuml;heren Umfragen der INSM oder der Bertelsmann Stiftung sind bisher nur <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article8055816\/Eliten-sind-enttaeuscht-von-Merkels-Regierung.html\">wenige Medien<\/a> darauf eingegangen. Vielleicht werden solche Propagandaaktionen allm&auml;hlich doch durchschaut.<br>\nWarten wir`s ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zustimmung zu Schwarz-Gelb sinkt auf einen Tiefpunkt (<a href=\"http:\/\/www.infratest-dimap.de\/umfragen-analysen\/bundesweit\/sonntagsfrage\/\">31% f&uuml;r die CDU, 6% f&uuml;r die FDP<\/a>). Vier von f&uuml;nf (79%) Bundesb&uuml;rgern halten das &bdquo;Sparpaket&ldquo; f&uuml;r <a href=\"http:\/\/www.infratest-dimap.de\/umfragen-analysen\/bundesweit\/umfragen\/aktuell\/zweifel-am-sparpaket\/\">sozial nicht ausgewogen<\/a>. Da ist f&uuml;r die neoliberalen Propagandaagenturen h&ouml;chste Alarmstufe angesagt. Da muss mit allen Mitteln der Meinungsmanipulation dagegengehalten werden. Im sogenannten &bdquo;Deutschland Check&ldquo; der Initiative Neue<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5907\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[122,128,12],"tags":[232,484,365,647,550,702,667],"class_list":["post-5907","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demoskopieumfragen","category-insm","category-manipulation-des-monats","tag-bertelsmann","tag-ifd-allensbach","tag-inflation","tag-infratest","tag-iw","tag-schwarz-gelb","tag-sparpaket"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5907","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5907"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5907\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137736,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5907\/revisions\/137736"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5907"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5907"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5907"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}