{"id":59470,"date":"2020-03-20T16:13:19","date_gmt":"2020-03-20T15:13:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470"},"modified":"2020-03-20T15:57:55","modified_gmt":"2020-03-20T14:57:55","slug":"hinweise-des-tages-ii-436","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h01\">&ldquo;Das k&ouml;nnte einen Fl&auml;chenbrand geben&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h02\">Wider die Vernunftpanik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h03\">NATO-Aufr&uuml;stungsprogramm sofort stoppen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h04\">Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h05\">Was tun ohne Tafeln?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h06\">Anzeige: Ich bin ein Hochrisiko-Opa. Also sachkundig.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h07\">Ab Juli: Renten steigen deutlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h08\">Deutsche Bank sch&uuml;ttet erneut Pr&auml;mien in Milliardenh&ouml;he aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h09\">Draghi, Merkel und Sch&auml;uble haben die Toten in Italien mit auf dem Gewissen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h10\">Berliner Priorit&auml;ten (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h11\">Lesbos hat uns auch vorher nicht interessiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59470#h12\">Rausgehen, aber Abstand halten: Warum frische Luft auch jetzt wichtig ist<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Das k&ouml;nnte einen Fl&auml;chenbrand geben&rdquo;<\/strong><br>\nSobald das Coronavirus in die Pflegeheime vordringt, sind Tausende Menschen in Lebensgefahr. Der Chef des Deutschen Pflegeverbands fordert mehr Schutz f&uuml;r die Bewohner &ndash; und f&uuml;r die Pfleger.<br>\n(&hellip;) Wir haben 900.000 schwer pflegebed&uuml;rftige Menschen in den konservativen Pflegeeinrichtungen. Dort lebt die Klientel mit exponiertem Risikopotenzial. Das sind alte Menschen und solche, die durch viele Erkrankungen immungeschw&auml;cht sind. Diese Menschen und ihre Pflegenden ben&ouml;tigen unseren Schutz und Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen. Die Bundeswehr und viele Helfer ziehen jetzt in die Krankenh&auml;user ein, aber auch in den au&szlig;erklinischen Bereichen ist Gefahr im Verzug.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/corona-krise-pflegeverband-warnt-vor-flaechenbrand-in-altenheimen-a-25a0e08c-5bf1-4929-9a90-962ce62e6416%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Ein wichtiger Punkt, der auch in dem Interview leider nicht angesprochen wird, sind die &bdquo;R&uuml;ck&uuml;berweisungen&ldquo; von genesenen normalen Patienten aus den Krankenh&auml;usern in die Alters- und Pflegeheime. Die Krankenh&auml;user sind nun einmal naturgem&auml;&szlig; heute der &bdquo;Hotspot&ldquo; f&uuml;r Infektionen schlechthin und durch die Inkubationszeiten besteht hier eine gro&szlig;e Gefahr, das Virus mitten in die Risikogruppen hineinzutragen. Hier k&ouml;nnte eine Quarant&auml;ne wirklich Leben retten.  <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wider die Vernunftpanik<\/strong><br>\nWenn die Leute unvern&uuml;nftig sind und sich weniger vorbildlich verhalten als man selbst, m&uuml;ssen eben sofortige &ldquo;Ausgangssperren&rdquo; her. Hinter solchen Forderungen kann ein neues Gef&uuml;hl stecken: die Vernunftpanik.(&hellip;)<br>\nEine Szene in Berlin, am Sonntagabend: Der Besitzer einer Kneipe k&uuml;ndigt allen Mitarbeitenden zum n&auml;chstm&ouml;glichen Termin. Weil es nicht anders geht, das sehen alle ein. Aber manche weinen, weil sie nicht wissen, wovon sie die n&auml;chste Miete bezahlen sollen. Solchen Leuten giftige Vorw&uuml;rfe zu machen, weil sie die Anordnung zur Kneipenschlie&szlig;ung zwiesp&auml;ltig sehen &ndash; das geht leicht, wenn man soeben Microsoft Teams runtergeladen hat und die n&auml;chsten acht Wochen f&uuml;r Homeoffice sein Gehalt weitergezahlt bekommt. Anders als etwa eine Vielzahl von Freiberuflern und Selbst&auml;ndigen, die im zweiten Quartal 2020 einen Gesamtumsatz von null Euro verbuchen werden m&uuml;ssen. (&hellip;)<br>\nEs ist ein Privileg, bei sicherem Gehalt Homeoffice betreiben zu k&ouml;nnen und ebenso die M&ouml;glichkeit, &ldquo;Social Distancing&rdquo; ohne Begleitsch&auml;den durchziehen zu k&ouml;nnen. Wenn man dann anderen vorwirft &ndash; ohne jede Kenntnis von deren Lebenssituation &ndash; dass sie sich weniger vorbildlich verhalten als man selbst, gerinnt diese Haltung rasch zur Herablassung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/corona-gesellschaft-wider-die-vernunftpanik-kolumne-a-772e1651-f393-4bc6-8f79-79dc7a5ed025\">Sascha Lobo auf DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sascha Lobo hat hier Recht. Es ist einfach, vom sch&ouml;nen gro&szlig;en Haus mit eigenem Garten aus nach &bdquo;Ausgangssperren&ldquo; zu rufen. Wer in einem Einzimmer-Apartment lebt, wird dies vielleicht nicht als &ldquo;sch&ouml;ne Chance ansehen, sich in einer turbulenten Zeit wieder selbst zu finden&rdquo;, wie es heute sinngem&auml;&szlig; eine Dame im Radio ausdr&uuml;ckte. Die Einen k&ouml;nnen ohne echte Sorgen die Auszeit nutzen, um mit dem Kind im Garten zu spielen, die Anderen m&uuml;ssen sich f&uuml;r einen kargen Lohn an der Supermarktkasse von schlecht gelaunten Kunden anhusten lassen. Corona ist auch eine Klassenfrage. Das sollte man nie vergessen.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: A FIASCO IN THE MAKING? As the corona pandemic takes hold we are making decisions without reliable data<\/strong><br>\nThe current coronavirus disease, Covid-19, has been called a once-in-a-century pandemic. But it may also be a once-in-a-century evidence fiasco.<br>\nAt a time when everyone needs better information, from disease modelers and governments to people quarantined or just social distancing, we lack reliable evidence on how many people have been infected with SARS-CoV-2 or who continue to become infected. Better information is needed to guide decisions and actions of monumental significance and to monitor their impact.<br>\nDraconian countermeasures have been adopted in many countries. If the pandemic dissipates &mdash; either on its own or because of these measures &mdash; short-term extreme social distancing and lockdowns may be bearable. How long, though, should measures like these be continued if the pandemic churns across the globe unabated? How can policymakers tell if they are doing more good than harm? (&hellip;)<br>\nOne of the bottom lines is that we don&rsquo;t know how long social distancing measures and lockdowns can be maintained without major consequences to the economy, society, and mental health. Unpredictable evolutions may ensue, including financial crisis, unrest, civil strife, war, and a meltdown of the social fabric. At a minimum, we need unbiased prevalence and incidence data for the evolving infectious load to guide decision-making.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.statnews.com\/2020\/03\/17\/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data\/%20\">STAT, US-Medizinstatistk-Website<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.J.:<\/strong> Hoffentlich suchen die politisch Verantwortlichen nicht nur nach Impf- und Behandlungsm&ouml;glichkeiten in der COVID-Pandemie, sondern &uuml;berpr&uuml;fen auch noch einmal gr&uuml;ndlich, ob Ihre Entscheidungsgrundlagen f&uuml;r weitreichendste Ma&szlig;nahmen ausreichend sind&hellip; Wirtschaft, Demokratie und Freiheitsrechte kommen in Gefahr!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lesenswert!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>NATO-Aufr&uuml;stungsprogramm sofort stoppen<\/strong><br>\nAngesichts der Corona-Pandemie muss die NATO ihr Aufr&uuml;stungsprogramm sofort stoppen. Die geplanten Mehrausgaben der 29 NATO-Staaten in H&ouml;he von 400 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2024 m&uuml;ssen komplett f&uuml;r den Ausbau der Gesundheitssysteme umgewidmet werden&ldquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, Au&szlig;enpolitikexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Ausw&auml;rtigen Ausschuss, anl&auml;sslich der Vorstellung des NATO-Jahresberichts 2019 durch Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg. Dagdelen weiter:<br>\n&bdquo;Die milit&auml;rischen Gesamtausgaben der NATO-Staaten in H&ouml;he von 1,039 Billionen US-Dollar sind eine ungeheure Verschwendung von Steuergeldern, die im sozialen Bereich fehlen. Die vereinbarte Steigerung der Milit&auml;rausgaben auf zwei Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts geh&ouml;rt endg&uuml;ltig auf den M&uuml;llhaufen der Geschichte. Die Bundesregierung muss die Erh&ouml;hungen des Wehretats zur&uuml;cknehmen und in der NATO auf das Aus des Zwei-Prozent-Ziels dr&auml;ngen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/nato-aufruestungsprogramm-sofort-stoppen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Neue Studie: Starker Anstieg bei sachgrundlosen Befristungen<\/strong><br>\nDie Zahl der Befristungen ohne Sachgrund ist seit Anfang der 2000er-Jahre deutlich gestiegen. Allein von 2017 auf 2018, dem aktuellsten Jahr, f&uuml;r das derzeit Daten vorliegen, um mehr als 200.000. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Um gegenzusteuern, muss die Bundesregierung die im Koalitionsvertrag vereinbarten Regeln umsetzen.<br>\nZwischen 2001 und 2018 hat sich die Zahl der Befristungen ohne sachlichen Grund mehr als verdreifacht &ndash; von rund 550000 auf 1,8 Millionen. Der Anteil der sachgrundlos befristeten Jobs an allen Arbeitsverh&auml;ltnissen ist im selben Zeitraum von 1,7 auf 4,8 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Analyse von Dr Eric Seils, Dr. Helge Emmler und Marius Rogall vom WSI. Die Forscher haben Daten aus dem IAB-Betriebspanel sowie Zahlen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ausgewertet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-22023.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Telekom: Haben &auml;ltere Mitarbeiter ausgedient?<\/strong><br>\nDie Vorw&uuml;rfe wiegen schwer: &Auml;ltere Telekom-Mitarbeiter beklagen, der Konzern wolle sie gezielt loswerden. Die Rede ist von willk&uuml;rlichen Versetzungen und Ausgrenzung. Das Unternehmen weist diese Aussagen entschieden zur&uuml;ck. Doch Gewerkschafter sind alarmiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/deutsche-telekom-haben-aeltere-mitarbeiter-ausgedient.724.de.html?dram:article_id=472891\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><strong>Hartz IV: Jobcenter schicken Menschen trotz Corona-Krise weiter in Ma&szlig;nahmen<\/strong><br>\nViele Bildungstr&auml;ger weiterhin ge&ouml;ffnet &ndash; Jobcenter schicken weiterhin Menschen in Ma&szlig;nahmen<br>\nW&auml;hrend die Arbeitsagenturen und Jobcenter seit gestern bundesweit f&uuml;r den Besucherverkehr geschlossen sind, m&uuml;ssen Teilnehmer einer Ma&szlig;nahme diese weiterhin besuchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gegen-hartz.de\/news\/hartz-iv-jobcenter-schicken-menschen-trotz-corona-krise-weiter-in-massnahmen\">Gegen Hartz<\/a>\n<p><strong>dazu: Hilfsorganisationen schlagen Alarm: So leiden Geringverdiener unter der Coronakrise<\/strong><br>\nVerz&ouml;gerte Sozialleistungen, geschlossene Tafeln, Zwangsr&auml;umungen: Das Coronavirus hat vor allem f&uuml;r arme Menschen in Hessen massive Folgen. Hilfsorganisationen schlagen Alarm, Politiker fordern &ldquo;Coronageld&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/gesellschaft\/so-leiden-geringverdiener-unter-der-coronakrise,arme-corona-100.html\">Hessenschau<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Dann macht doch Heimarbeit &hellip; Ungleiches Arbeiten zu Hause (nicht nur in viralen Zeiten)<\/strong><br>\nBei all dem Durcheinander, das sich seit Tagen &uuml;ber das Land legt, taucht immer wieder die Botschaft auf, man arbeite jetzt im Homeoffice. Auf Twitter kann man romanl&auml;ngenhafte Tweetsammlungen erstellen, wo &uuml;ber die Erfahrungen berichtet wird von Menschen, die jetzt von zu Hause arbeiten d&uuml;rfen und k&ouml;nnen, sollen und m&uuml;ssen. Wenn man nur diesen Ausschnitt ber&uuml;cksichtigen w&uuml;rde, dann muss man zu dem Ergebnis kommen, das ganze Land arbeitet nunmehr von zu Hause.<br>\nDas ganze Land und seine Bewohner? Wohl kaum, wenn man beispielsweise nur an die denkt, die jetzt in den Gesundheitseinrichtungen die Stellung halten (m&uuml;ssen). Nicht nur die Pflegekr&auml;fte und &Auml;rzte. Da sind auch die vielen Menschen, &uuml;berwiegend Frauen, die im Einzelhandel den Laden am Laufen halten. Und auch die M&uuml;llwerker k&ouml;nnen ihren Job nicht von zu Hause erledigen, ebenso die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe, die Polizeibeamten, die Bauarbeiter. Besch&auml;ftigte in der Gastronomie und und und.<br>\nNun soll es hier nicht prim&auml;r darum gehen, was derzeit in den Wohnungen und H&auml;user abl&auml;uft, was die gleichzeitig stillgelegte Kinderbetreuung und die geschlossenen Schulen in Kombination mit Arbeit von zu Hause f&uuml;r die davon Betroffenen bedeutet. Aber die Hinweise auf die vielen Berufsgruppen zeigen bereits, dass die Frage, wo man arbeiten kann (und muss), ungleich verteilt ist. Vor diesem Hintergrund hier ein kurzer Ausflug in das, was wir &uuml;ber dieses Homeoffice unter Normalbedingungen wissen und warum das auch aus Ungleichheitsaspekten interessant ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2020\/03\/18\/ungleiches-arbeiten-zu-hause\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Was tun ohne Tafeln?<\/strong><br>\nRund 1,6 Millionen Menschen werden in Deutschland von Tafeln mit Essen versorgt, doch in der Coronakrise schlie&szlig;en immer mehr der &uuml;ber 900 Einrichtungen &ndash; viele der Ehrenamtlichen fallen in den Teil der Risikogruppe. Um die Hilfe f&uuml;r Bed&uuml;rftige aufrecht zu erhalten, denkt man in Berlin &uuml;ber Alternativen nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ehrenamt-und-covid-19-was-tun-ohne-tafeln.1769.de.html?dram:article_id=472883\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><strong>dazu: F&uuml;r Obdachlose wird die Pandemie zur Existenzfrage<\/strong><br>\nDie Corona-Krise trifft die besonders hart, die eh nichts haben: Tausende Obdachlose. Hilfsangebote brechen weg, Duschen schlie&szlig;en &ndash; die Pandemie wird zur Existenzfrage. Eine Frage bereitet den Beh&ouml;rden besonderes Kopfzerbrechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article206648407\/Coronavirus-Fuer-Obdachlose-wird-die-Pandemie-zur-Existenzfrage.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Anzeige: Ich bin ein Hochrisiko-Opa. Also sachkundig.<\/strong><br>\nFazit: Man sollte die privaten Klinikbetreiber schleunigst enteignen. Aber der aktuelle Gesundheitsminister irrlichtert durch die Gegend ohne jede medizinische Kompetenz &ndash; er kann nicht eine einzige Lungenmaschine in Betrieb setzen oder ein einziges Bett belegen. Er hat keine Ressourcen, die er einsetzen kann.<br>\nDeshalb fordere ich die zust&auml;ndigen Anklagebeh&ouml;rden auf, gegen die Mitarbeiter in s&auml;mtlichen Gesundheitsministerien vom Abteilungsleiter aufw&auml;rts bis zum\/r Minister\/in (Senator\/in), die seit Mitte der 1970er Jahre und bei allen folgenden Gesundheitsreformen leitend im Bereich &bdquo;Kostend&auml;mpfung&ldquo; mitgearbeitet haben, juristisch vorzugehen und wegen schwerer Dienstvergehen in Regress zu nehmen. Die Delikte lauten Diebstahl und Hehlerei (Verschleuderung &ouml;ffentlichen Eigentums), gesundheitliche Gef&auml;hrdung der Bev&ouml;lkerung und St&ouml;rung des &ouml;ffentlichen Lebens.<br>\nDas Strafma&szlig; sollte sich aber sehr deutlich unterscheiden von dem, was eine obdachlose alte Frau f&uuml;r ihren dritten Ladendiebstahl kassiert&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/henningvenske\/posts\/1503731509781750\">Henning Venske via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ab Juli: Renten steigen deutlich<\/strong><br>\nDie Wirtschaft entwickelte sich im vergangenen Jahr positiv. Rentner in Deutschland k&ouml;nnen daher zur Jahresmitte mit kr&auml;ftig steigenden Altersbez&uuml;gen rechnen.<br>\nDie mehr als 20 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli deutlich h&ouml;here Altersbez&uuml;ge. Im Westen werden sich die Renten um 3,45 Prozent erh&ouml;hen, im Osten um 4,2 Prozent. Das teilte das Bundesarbeitsministerium mit. Damit wachsen die Renten noch etwas st&auml;rker als zun&auml;chst vorhergesagt.<br>\nDie gute wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Jahr sorge f&uuml;r h&ouml;here Renten, sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Auch in ungewissen Zeiten stehe die Rentenversicherung f&uuml;r Verl&auml;sslichkeit, hie&szlig; es weiter. &ldquo;Auf die Rentenversicherung ist Verlass, auch in Krisenzeiten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/renten-steigen-deutlich-a-300bd708-cfbd-4e23-b572-e22c039363ea%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Eine der ganz wenigen positiven Meldungen in diesen schlimmen Zeiten. Und der Arbeitsminister spricht ein wahres Wort gelassen aus: &ldquo;Auf die Rentenversicherung ist Verlass, auch in Krisenzeiten.&rdquo; Vielleicht mag er uns dann mal erkl&auml;ren, warum er alles daran setzt, die verl&auml;ssliche und sichere gesetzliche Rente zu zerst&ouml;ren und durch teure und unglaublich risikoreiche <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/betriebliche-altersvorsorge-arbeitsminister-heil-macht-druck-bei-den-betriebsrenten\/24081472.html\">&ldquo;kapitalgedeckte&rdquo; (ein Scherz) Altersvorsorge zu setzen<\/a>. Genauso <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article192790269\/Rente-Hubertus-Heils-neue-Plaene-haben-jede-Menge-Konfliktpotenzial.html\">wie die CDU<\/a>. Auch das ist gelungenes Framing: die Rente an der B&ouml;rse &ldquo;kapitalgedeckt&rdquo; zu nennen, obwohl es in Wirklichkeit nur Zahlen auf dem Papier sind und das Risiko hoher Verluste offensichtlich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche Bank sch&uuml;ttet erneut Pr&auml;mien in Milliardenh&ouml;he aus<\/strong><br>\nTrotz intensiver Sanierungsbem&uuml;hungen erwirtschaftet die Deutsche Bank hohe Verluste. Dennoch d&uuml;rfen sich die Mitarbeiter auf einen Pr&auml;mientopf in Milliardenh&ouml;he freuen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/deutsche-bank-schuettet-trotz-verlusts-erneut-praemien-in-milliardenhoehe-aus-a-c583f661-a295-4f4e-8d0b-ce3b1f70a22c%20\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sollte es irgendwer vergessen haben. So hat sich der Unternehmenswert der Deutschen Bank in den letzten zehn Jahren entwickelt &hellip;<\/em><\/p>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200320-hdt-01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200320-hdt-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Was soll man noch dazu sagen? Es f&auml;llt einem nichts mehr ein; selbst in der traditionell unternehmerfreundlichen FAZ scheint bei&szlig;ende Kritik am Gesch&auml;ftsgebaren durch. Der Gipfel w&auml;re, wenn die Deutsche Bank sich in der gegenw&auml;rtigen Krise vom Staat retten lie&szlig;e, nachdem sie &ndash; trotz hoher Verluste! &ndash; Milliarden f&uuml;r Boni vergeudet hat. Diese Exzesse sind auch eine Folge der das Kapital h&auml;tschelnden Merkel-Politik, die nach der Finanzkrise 2008 hoch und heilig versprochen hatte, genau diese Boni-Exzesse zu verbieten und exakt nichts getan hat.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.L.:<\/strong> Die Angestellten werden entlassen und die Gutverdienenden &ldquo;belohnt&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Draghi, Merkel und Sch&auml;uble haben die Toten in Italien mit auf dem Gewissen<\/strong><br>\nDass in Italien das Corona-Virus so viele Todesopfer fordert, hat einen Grund: mangelnde Behandlungskapazit&auml;ten in Krankenh&auml;usern. Und diese wiederum haben ihren Grund darin, dass die Europ&auml;ische Zentralbank mit Unterst&uuml;tzung der Bundesregierung die in Not geratene italienische Regierung so lange erpresste, bis sie ihre Ausgaben f&uuml;r das Gesundheitswesen zusammenstrich.<br>\nEs war 2011, die Hochzeit der Finanzkrise und die Anleiheinvestoren verlangten immer h&ouml;here Renditen um italienische Anleihen ins Depot zu nehmen. Da schrieben der damalige Chef der Bank von Italien, Mario Draghi, und der Chef der EZB, Jean-Claude Trichet einen Brief an die italienische Regierung, den sie zu allem &Uuml;berfluss auch noch an die Presse geben lie&szlig;en. Darin forderten Sie, wie in einem lesenswerten aktuellen Beitrag im &bdquo;Freitag&ldquo; unter dem Titel &bdquo;Austerit&auml;t ist t&ouml;dlich&ldquo; dargelegt, heftige Einschnitte bei den &ouml;ffentlichen Ausgaben, Davon machten Draghi und Trichet  den Kauf italienischer Anleihen abh&auml;ngig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/eurokrise\/draghi-italien-corona\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><strong>dazu: Wo bleibt Europa? <\/strong><br>\nDas Corona-Krisenmanagement der EU ist bis dato mangelhaft. Ein Blick aus Italien zeigt, was nun geschehen muss.<br>\nIn Deutschland und anderen L&auml;ndern wird aktuell davon gesprochen, man m&uuml;sse italienische Verh&auml;ltnisse vermeiden. Das ist eine vollkommene Fehlwahrnehmung der Situation und ein Affront gegen&uuml;ber dem, was Italien gerade leistet. Die italienische Regierung handelt sehr mutig und konsequent, und die italienische Bev&ouml;lkerung leistet Bemerkenswertes: &Uuml;ber Nacht wurde das Konzept der &bdquo;sozialen Distanzierung&ldquo; adaptiert und das soziale Leben umstandslos eingestellt. Es war mutig, einen solchen Weg als erster zu beschreiten, der bedeutet, dass elementare demokratische Grundrechte (Versammlungs- und Bewegungsfreiheit) tempor&auml;r strikt eingeschr&auml;nkt werden. Die anf&auml;nglichen Reaktionen von vielen europ&auml;ischen Partnern, Institutionen und Medien auf die drastischen italienischen Ma&szlig;nahmen waren hingegen Verspottung, Untersch&auml;tzung und Unt&auml;tigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/europa\/artikel\/detail\/wo-bleibt-europa-4168\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Berliner Priorit&auml;ten (III)<\/strong><br>\nDie EU hat in dieser Woche China bei der Zahl der Covid-19-Infektionen sowie bei der Zahl der Covid-19-Todesf&auml;lle &uuml;berholt. Die Zahl der Infizierten lag am gestrigen Donnerstagabend in den 27 EU-Staaten bei 99.152, die Zahl der Todesopfer bei 4.671. China hingegen konnte gestern erstmals bekanntgeben, die Zahl der Neuinfektionen auf Null gesenkt zu haben. Ursache sind unterschiedliche Strategien im Umgang mit der Pandemie: W&auml;hrend die Volksrepublik wie weitere Staaten Ost- und S&uuml;dostasiens, etwa S&uuml;dkorea und Singapur, alles daran setzt, die Ausbreitung des Covid-19-Virus zu stoppen, waren die f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Staaten bis vor kurzem darauf aus, im kurzfristigen Interesse ihrer Wirtschaft auf drastische Ma&szlig;nahmen wie Schulschlie&szlig;ungen zu verzichten und die Pandemie lediglich zu verlangsamen. Einer Studie des renommierten Imperial College London zufolge w&uuml;rde das allein im Vereinigten K&ouml;nigreich zu 250.000 Todesopfern f&uuml;hren. Auch Berlin hat einen Kurswechsel eingeleitet, allerdings wertvolle Zeit verloren. Die Folgen wiegen schwer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8223\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lesbos hat uns auch vorher nicht interessiert<\/strong><br>\nWir konzentrieren uns ganz auf die Pandemie. Wie es Fl&uuml;chtlingskindern an der Grenze geht, ging schon vor Corona unter.<br>\nJetzt hat es auch noch gebrannt. In einem Lager, in das mehr als 19.000 Menschen gepfercht sind, obwohl darin eigentlich nur f&uuml;r 3.000 Platz ist: in Moria, auf Lesbos. Ein sechsj&auml;hriges M&auml;dchen sei von dem Feuer get&ouml;tet worden, best&auml;tigte die griechische Polizei. Der Gr&uuml;nen-Europaabgeordnete Erik Marquardt, der Anfang dieser Woche vor Ort war, berichtete gar von zwei get&ouml;teten Kindern und schrieb im Internet: &bdquo;Es gibt Bilder, die ich hier nicht zeige.&ldquo; Woran Marquardt nicht gedacht haben mag: Wir wollen die Bilder sowieso nicht sehen. Entweder, weil wir sie nicht mehr aushalten. Weil wir sie nicht mehr ansehen k&ouml;nnen. Oder weil uns die Bilder st&ouml;ren, schlechte Laune machen &ndash; und bitte: Im Moment haben wir ja wirklich auch gerade andere Sorgen, oder?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/pep\/lesbos-hat-uns-auch-vorher-nicht-interessiert\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rausgehen, aber Abstand halten: Warum frische Luft auch jetzt wichtig ist<\/strong><br>\nIn den Zeiten von sozialer Distanz und Home Office ist es besonders wichtig, hin und wieder die Wohnung zu verlassen. Denn das Drau&szlig;en-Sein tut K&ouml;rper und Seele gut.<br>\nNicht nur infizierte &ndash; auch gesunde Menschen sind von der Corona-Krise betroffen. Denn Experten empfehlen, Sozialkontakte so weit wie m&ouml;glich einzuschr&auml;nken, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das &ouml;ffentliche Leben wird heruntergefahren und das eigene Haus, die eigene Wohnung erscheinen angesichts der Pandemie als die letzten sicheren Refugien. Wer kann, arbeitet im Home Office. Doch viele empfinden die Beschr&auml;nkung des Lebens auf die eigenen vier W&auml;nde als einengend. Und zum Stress durch Lagerkoller und Nachrichtenlage kommt m&ouml;glicherweise auch noch der Bewegungsmangel hinzu &ndash; eine Top-Ursache f&uuml;r zahlreiche Zivilisationskrankheiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/wissen\/gesundheit\/22745-rtkl-corona-krise-rausgehen-aber-abstand-halten-warum-frische-luft-auch\">Geo<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-59470","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59470","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=59470"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59470\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59473,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59470\/revisions\/59473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=59470"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=59470"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=59470"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}