{"id":59726,"date":"2020-03-30T09:00:25","date_gmt":"2020-03-30T07:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59726"},"modified":"2020-03-31T07:26:24","modified_gmt":"2020-03-31T05:26:24","slug":"wodarg-von-transparency-kaltgestellt-die-begruendung-ist-infam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59726","title":{"rendered":"Wodarg von \u201eTransparency\u201c kaltgestellt &#8211; Die Begr\u00fcndung ist infam"},"content":{"rendered":"<p>Die Organisation &bdquo;Transparency International&ldquo; l&auml;sst die Funktionen ihres Vorstandsmitglieds Wolfgang Wodarg nun &bdquo;ruhen&ldquo; &ndash; wegen Wodargs Rolle in der Corona-Debatte. Dieser Schritt ist abzulehnen, auch wenn man Wodarg kritisch sieht. Die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Sanktion ist haneb&uuml;chen. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_134\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-59726-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200330_Wodarg_von_Transparency_kaltgestellt_Die_Begruendung_ist_infam_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200330_Wodarg_von_Transparency_kaltgestellt_Die_Begruendung_ist_infam_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200330_Wodarg_von_Transparency_kaltgestellt_Die_Begruendung_ist_infam_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200330_Wodarg_von_Transparency_kaltgestellt_Die_Begruendung_ist_infam_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=59726-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200330_Wodarg_von_Transparency_kaltgestellt_Die_Begruendung_ist_infam_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"200330_Wodarg_von_Transparency_kaltgestellt_Die_Begruendung_ist_infam_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Organisation &bdquo;Transparency International Deutschland&ldquo; l&auml;sst Mitgliedschaft und Funktionen von Wolfgang Wodarg &bdquo;ruhen&ldquo;, wie der Vorstand mitteilt. Das ist eine Reaktion auf &Auml;u&szlig;erungen des Mediziners und Ex-Bundestagsabgeordneten (SPD), die sich kritisch mit dem Management der Corona-Krise befassen. Wodarg ist langj&auml;hriges Mitglied und Teil des Vorstands von &bdquo;Transparency&ldquo;. Der Schritt der Organisation, Wodargs Meinungs&auml;u&szlig;erungen mit pers&ouml;nlichen Sanktionen zu begegnen, ist abzulehnen. Zus&auml;tzlich ist die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Kaltstellung Wodargs infam und sie offenbart gro&szlig;e M&auml;ngel an Medienkompetenz bei &bdquo;Transparency&ldquo;. Weil diese Medien-Inkompetenz gesellschaftlich noch weit verbreitet ist, geht die Bedeutung &uuml;ber den Fall Wodarg hinaus. <\/p><p>Das Schreiben der &bdquo;Antikorruptions-Initiative&ldquo; ist <a href=\"https:\/\/www.transparency.de\/fileadmin\/Redaktion\/Aktuelles\/2020\/20-03-25_Brief_Baeumer.pdf\">unter diesem Link<\/a> zu finden. Wolfgang Wodargs vielbeachteten Artikel &bdquo;Panikmacher isolieren&ldquo; findet man auf seiner Webseite <a href=\"https:\/\/www.wodarg.com\/material\/\">unter diesem Link<\/a>, ein aktuelles Interview von Radio M&uuml;nchen mit Wodarg findet sich <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radiomuenchen\/covid-19-test-testet-alle-corona-viren-dr-wolfgang-wodarg\">unter diesem Link<\/a>. Die NachDenkSeiten haben sich unter anderem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59303\">in diesem Artikel<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59368\">in diesem Artikel<\/a> mit Wodarg besch&auml;ftigt. Der nicht &uuml;ber alle Zweifel erhabene Charakter von &bdquo;Transparency&ldquo; wurde auf den NachDenkSeiten k&uuml;rzlich etwa <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53496\">in diesem Artikel<\/a> thematisiert. <\/p><p><strong>Wodargs &bdquo;Vermutungen und Diffamierungen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Inhalte von Wodargs Thesen sollen hier nicht besprochen oder bewertet werden. Ich pers&ouml;nlich stehe ihnen eher skeptisch gegen&uuml;ber, ebenso der scheinbaren Sicherheit ihres Vortrags. F&uuml;r die folgenden Fragen tut meine pers&ouml;nliche Meinung aber, wie jene des Vorstands von &bdquo;Transparency&ldquo;, nichts zur Sache: Hat Wodarg (trotz eines ausgerufenen Notstandes) das Recht, seine Inhalte weiterhin und in den Medien seiner Wahl zu verbreiten? Darf er daf&uuml;r pers&ouml;nlich sanktioniert werden? Die erste Frage muss bejaht, die zweite verneint werden, Begr&uuml;ndungen folgen weiter unten. <\/p><p>Der Vorstand &bdquo;Transparency&ldquo; schreibt <a href=\"https:\/\/www.transparency.de\/fileadmin\/Redaktion\/Aktuelles\/2020\/20-03-25_Brief_Baeumer.pdf\">in der Mitteilung<\/a>, der Schritt gegen&uuml;ber einem langj&auml;hrigen Mitglied und Vorstandskollegen sei schwergefallen. Der Grund sei nicht, dass Wodarg &bdquo;in den letzten Wochen als einer der sch&auml;rfsten Kritiker all derjenigen &ouml;ffentlich in Erscheinung getreten&ldquo; sei, &bdquo;die als Virologen, Epidemiologen oder staatliche Entscheidungstr&auml;ger f&uuml;r die drastischen Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung der Viruskrankheit verantwortlich&ldquo; seien.  Diese Position sei schlie&szlig;lich sein &bdquo;gutes Recht&ldquo;. Auch wenn es im Schreiben hei&szlig;t, Wodargs Argumentation beruhe &bdquo;auf blo&szlig;en Vermutungen und Diffamierungen&ldquo;, so sei sie doch von der Meinungsfreiheit gedeckt. <\/p><p><strong>Die (nur scheinbare) Medien-Inkompetenz von &bdquo;Tranparency&ldquo;<\/strong><\/p><p>Dann folgt die eigentliche Begr&uuml;ndung &ndash; ein Absatz, der ein fragw&uuml;rdiges Verst&auml;ndnis vom eben noch einger&auml;umten &bdquo;guten Recht&ldquo; auf Meinungsfreiheit offenbart. Zudem tritt eine gro&szlig;e (und mutma&szlig;lich nur scheinbare) Naivit&auml;t bei der Beurteilung der deutschen Medienlandschaft zutage: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Problematisch und f&uuml;r uns als Organisation letztlich untragbar ist es, wenn diese kritischenThesen, die u.a. eine aus der Pharmaindustrie und ihren Profitinteressen gesteuerte Kampagne unterstellen, in radikalen Medien wie KenFM, Rubikon, Geolitica oder in einem Interview mit Eva Herman verbreitet werden. Diese Medien, die regelm&auml;&szlig;ig mit Verschw&ouml;rungstheorien, mit antidemokratischen sowie teils antisemitischen Vorurteilen arbeiten und einige davon personell der AfD nahestehen, sind so weit von den demokratischen &Uuml;berzeugungen und Prinzipien unseres Vereins entfernt, dass sich jede Zusammenarbeit mit ihnen verbietet. Nicht zuletzt deshalb wurde Wolfgang Wodarg selbst von vielen seri&ouml;sen Bl&auml;ttern wie dem Tagesspiegel, der FAZ oder der S&uuml;ddeutschen Zeitung den Verschw&ouml;rungstheoretikern zugerechnet.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dieser eine Absatz enth&auml;lt gleich mehrere Verzerrungen, die informierten Medienkritikern immer wieder begegnen: Zum einen werden sehr unterschiedliche Publikationen unter dem pauschalen, nicht belegten, daf&uuml;r aber umso verletzenderen Vorwurf des Antisemitismus zusammengefasst. Zum anderen wird das Urteil der &bdquo;vielen seri&ouml;sen Bl&auml;tter&ldquo; wie FAZ und SZ &uuml;ber Wodarg als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; nicht nur nicht zur&uuml;ckgewiesen &ndash; es wird von &bdquo;Tranparency&ldquo; als bindend und quasi &bdquo;amtlich&ldquo; akzeptiert: Wodarg ist demnach ein abgeschlossener Fall &ndash; schlie&szlig;lich haben die gro&szlig;en Medien doch ihr Urteil verk&uuml;ndet. Hier st&uuml;tzt &bdquo;Transparency&ldquo; auch die viel zu eindeutige Trennung zwischen b&ouml;sem Internet und unbefleckten Mainstreammedien. <\/p><p><strong>&bdquo;Kontaktschuld&ldquo;: Der Bote ist wichtiger als die Botschaft<\/strong><\/p><p>Und was soll die Betonung auf die &bdquo;radikalen Medien&ldquo; statt auf die Inhalte? Geht es auch in dieser Debatte nun nicht mehr vor allem darum, was gesagt wird, sondern, von wem es gesagt wird? Das gesprochene Wort gilt oft nicht mehr &ndash; schwerer als die Inhalte, mit denen man sich m&uuml;hsam auseinandersetzen m&uuml;sste, wiegt die &bdquo;Kontaktschuld&ldquo; mit &bdquo;belasteten&ldquo; Gespr&auml;chspartnern. Hat man diese unhaltbaren Kriterien wie &bdquo;Transparency&ldquo; erst einmal eingef&uuml;hrt, dann muss man auch nicht mehr inhaltlich widerlegen, was KenFM &uuml;ber Wodarg zu sagen hat &ndash; einfacher ist es, das ganze Medium als &bdquo;radikal&ldquo; oder &bdquo;antidemokratisch&ldquo; abzutun.<\/p><p>Es ist auch ein Widerspruch, wenn einerseits Wodarg inzwischen viele der gro&szlig;en Kommunikationskan&auml;le verweigert werden &ndash; und man sich andererseits &uuml;ber die  (dadurch beschr&auml;nkte) Auswahl seiner Gespr&auml;chspartner und deren politischen Charakter beschwert. Wodarg h&auml;tte m&ouml;glicherweise auch lieber, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rvbTAN1QQ28\">wie einige seiner Kollegen, &uuml;ber die Bundespressekonferenz<\/a> zu den gro&szlig;en Medien des Landes gesprochen und die durch einen dortigen Auftritt suggerierte &bdquo;Seriosit&auml;t&ldquo; genossen. <\/p><p>Dieser Text ist, wie gesagt, keine Verteidigung von Wodargs Inhalten, die man durchaus kritisch sehen kann. Wohl aber k&ouml;nnten seine Standpunkte eine fruchtbare Auseinandersetzung ansto&szlig;en, die &bdquo;Gegenseite&ldquo; k&ouml;nnte auf ihn ohne Wut und Spott reagieren und die eigenen Argumente an seinen Einw&auml;nden messen und sch&auml;rfen. Daraus k&ouml;nnten die B&uuml;rger einen Gewinn ziehen. Was sind das &uuml;berhaupt f&uuml;r &ldquo;wissenschaftliche Konsense&ldquo;, die nicht mal eine einzige kritische Stimme aushalten? Und eine Organisation mit dem Namen &bdquo;Tranparency&ldquo; f&uuml;rchtet eine abweichende Aussage? Anstatt einem bedr&auml;ngten Mitstreiter den R&uuml;cken zu st&auml;rken (ohne sich inhaltlich gemein zu machen), zieht sie ihm den Boden weg, auf einem Gebiet, das thematisch nichts mit der Corona-Debatte zu tun hat?<\/p><p><strong>Meinungen sollten nur von Gerichten sanktioniert werden<\/strong><\/p><p>Man sollte sich dagegen wenden, dass Wodarg f&uuml;r die &Auml;u&szlig;erungen seiner Meinung mit pers&ouml;nlichen Konsequenzen bestraft wird. Dieser Standpunkt geht auch &uuml;ber den Fall Wodarg hinaus: Niemand sollte f&uuml;r das &Auml;u&szlig;ern seiner Meinung pers&ouml;nliche Nachteile erfahren, au&szlig;er solche, die von einem Gericht als Reaktion auf justiziable &Auml;u&szlig;erungen (Beleidigung, Volksverhetzung etc) festgelegt werden. Allem anderen muss man die Kraft der Argumente entgegensetzen und keine Sanktionen gegen die Person.<\/p><p>Transparenz bedeutet ja auch nicht &bdquo;Eindeutigkeit&ldquo; oder gar &bdquo;Einigkeit&ldquo; bei strittigen Fragen. Oft entsteht Transparenz &ndash; im Gegenteil &ndash; gerade durch den Wettstreit der Argumente. &bdquo;Transparency&ldquo; hat durch sein Vorgehen gegen Wodarg den freien Meinungsaustausch gebremst &ndash; dadurch hat die Organisation Transparenz verhindert. Der aus der infamen Begr&uuml;ndung sprechende Mangel an Medienkompetenz ist, wie gesagt, bedenklich und nur zum Teil mit Naivit&auml;t zu erkl&auml;ren. <\/p><p><strong>KenFM &bdquo;antisemitisch&ldquo; &ndash; S&uuml;ddeutsche Zeitung &bdquo;seri&ouml;s&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Wenn in der Erkl&auml;rung KenFM als &bdquo;antisemitisch&ldquo;, die &bdquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&ldquo; aber als Ma&szlig; der Seriosit&auml;t bezeichnet werden, wirft das Fragen auf: St&uuml;tzt sich &bdquo;Transparency&ldquo; in seiner sonstigen Arbeit auch mit solchem Vertrauen auf die &bdquo;Einordnungen&ldquo; der gro&szlig;en deutschen Medien? Ist &bdquo;Transparency&ldquo; die mutma&szlig;liche Mitverantwortung vieler gro&szlig;er Medien an der Vertuschung von institutioneller Korruption oder der medialen Absicherung von Kriegen bewusst? Ist etwa Stefan Kornelius von der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; in den Augen von &bdquo;Transparency&ldquo; ein ehrbarerer Journalist als Ken Jebsen? Sollte man den gro&szlig;en deutschen Medien gestatten, zu klassifizieren, wer ein zu &auml;chtender &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; ist, und wer politisch und publizistisch hofiert werden sollte?<\/p><p><strong>Unterwerfung und Selbstzensur<\/strong><\/p><p>Auch die im Schreiben verlangte Unterwerfung und Selbstzensur von Wodarg kann nur als anma&szlig;end bezeichnet werden: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Vorstand hat Wolfgang Wodarg in der letzten Woche aufgefordert, bis zum 24. M&auml;rz 2020 seine Ver&ouml;ffentlichungen in diesen Medien zur&uuml;ckzuziehen und die L&ouml;schung der Beitr&auml;ge auf den Webseiten zu verlangen. Au&szlig;erdem wurde er aufgefordert, in Zukunft auf Beitr&auml;ge in derartigen Medien zu verzichten und bei allen seinen sonstigen Meinungs&auml;u&szlig;erungen daf&uuml;r zu sorgen, dass in keiner Weise Bezug auf seine Mitgliedschaft bei Transparency Deutschland genommen wird, auch nicht im Abspann durch die Medien selbst.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Heute ist es das Virus, das uns &bdquo;zwingt&ldquo;, Abweichler auf Linie zu bringen &ndash; schlie&szlig;lich geht es ja ums gro&szlig;e Ganze (Volksgesundheit). Morgen k&ouml;nnen es Reaktionen auf einen anderen &auml;u&szlig;eren Feind sein, die solche Dynamiken rechtfertigen oder gar &bdquo;vorschreiben&ldquo; werden.<\/p><p>Titelbild: Casimiro PT \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Organisation &bdquo;Transparency International&ldquo; l&auml;sst die Funktionen ihres Vorstandsmitglieds Wolfgang Wodarg nun &bdquo;ruhen&ldquo; &ndash; wegen Wodargs Rolle in der Corona-Debatte. Dieser Schritt ist abzulehnen, auch wenn man Wodarg kritisch sieht. Die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Sanktion ist haneb&uuml;chen. 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