{"id":59842,"date":"2020-04-02T08:46:08","date_gmt":"2020-04-02T06:46:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842"},"modified":"2020-04-02T08:46:08","modified_gmt":"2020-04-02T06:46:08","slug":"hinweise-des-tages-3585","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h01\">Alte Dogmen blockieren wirksame L&ouml;sung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h02\">Kurzarbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h03\">Viel Einsatz, wenig Lohn: So schlecht sind systemrelevante Berufe bezahlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h04\">Shutdown-Schock: &Ouml;sterreich meldet 50 Prozent mehr Arbeitslose<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h05\">Home-Office in Zeiten von Corona &ndash; Chancen und Risiken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h06\">Die Welt nach Corona: Die Gesellschaft braucht Umverteilung des Reichtums<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h07\">Leichenabtransport per Gabelstapler &ndash; &bdquo;Krankenh&auml;user l&uuml;gen ihre Arbeiter an&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h08\">Allein gelassen in der Krise? Pflegeheime brauchen Hilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h09\">Corona-Krise darf nicht zur Ern&auml;hrungskrise werden!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h10\">Krisensichere Aktien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h11\">Amnesty Slams Trump for Classifying Gun Stores as &lsquo;Essential Businesses&rsquo; During Pandemic<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h12\">&ldquo;K&uuml;ssen bei Sympathie&rdquo;: Warum Prostituierte trotz Corona arbeiten &ndash; und wie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h13\">China bem&uuml;ht sich um die Eind&auml;mmung der eingeschleppten Infektionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59842#h14\">Mordfall Walter L&uuml;bcke: Warnung vor Rechtsextremisten blieb folgenlos<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Alte Dogmen blockieren wirksame L&ouml;sung<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;ten Missverst&auml;ndnisse bei der Bek&auml;mpfung der &ouml;konomischen Folgen des Corona-Schocks sind die Dimension und das Tempo, mit dem man reagieren muss. Weder die Politik noch die Beamten, die Weisungen der Politik in Gesetze flie&szlig;en lassen, die dann beschlossen werden, haben zur Kenntnis genommen, dass es hier nicht um die Fortsetzung der bisherigen Politik mit etwas st&auml;rkeren Mitteln geht, sondern um etwas ganz Neues.<br>\nMan konnte es schon ahnen, als Olaf Scholz bei der Pressekonferenz das dicke Gesetzesb&uuml;ndel, das er kaum mit einer Hand halten konnte, f&uuml;r die Kameras hochhob. Das war erschreckend, weil damit klar war, dass die Ministerialb&uuml;rokratie in kurzer Zeit ein gewaltiges b&uuml;rokratisches Monster geschaffen hat, das die Probleme nicht l&ouml;sen, sondern die Verwirrung ungeheuer erh&ouml;hen wird.<br>\nIn der Krise geht es darum, die Dinge zu vereinfachen, auf ihren Kern zu reduzieren und die wichtigen Botschaften, aber wirklich nur die, vern&uuml;nftig zu kommunizieren. In Sachen Wirtschaft hat die Bundesregierung bisher dazu absolut nichts geleistet, von Europa, wo man nur neue Verunsicherung gestiftet hat, ganz zu schweigen. Angela Merkel, die der Bev&ouml;lkerung versprochen hat, sie aufzukl&auml;ren, schweigt zu dieser entscheidenden Frage.<br>\nZentral f&uuml;r die L&ouml;sung der &ouml;konomischen Probleme ist das Verst&auml;ndnis der Unterschiede zwischen Mikro&ouml;konomie und Makro&ouml;konomie. Es nutzt nichts, die Probleme einer Gruppe der Bev&ouml;lkerung anzugehen und genau damit die Probleme auf eine andere weiterzuschieben. Genau das ist mit der unseligen Regelung f&uuml;r die Mieter, die ihre Mietzahlungen aussetzen k&ouml;nnen, geschehen. Nun beklagt man sich dar&uuml;ber, dass auch gro&szlig;e und starke Konzerne diese M&ouml;glichkeit nutzen und vielleicht schwache Vermieter in Schwierigkeiten bringen. Es bringt einfach nichts, jetzt auf die Verteilungs- oder Wettbewerbswirkungen der Ma&szlig;nahmen R&uuml;cksicht zu nehmen. Man muss absolut pauschal arbeiten und auch in Kauf nehmen, dass es im Zuge dessen viele Mitnahmeeffekte und auch Benachteiligungen des einen gegen&uuml;ber einem anderen geben wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2020\/03\/alte-dogmen-blockieren-wirksame-loesung\/\">Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker in Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch Heiner Flassbeck: &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59510\">Das gibt einen ganz tiefen Einbruch und den muss der Staat jetzt abfedern.<\/a>&rdquo; und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59657\">Schnelle Hilfen? Bitte warten!<\/a>&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kurzarbeit<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>SWMH auf Kurzarbeit<\/strong><br>\nEinst satt verdient, jetzt Kurzarbeit. Ab 1. April will die S&uuml;dwestdeutsche Medienholding, zu der auch das Stuttgarter Pressehaus geh&ouml;rt, Geld von der Agentur f&uuml;r Arbeit. Weitere baden-w&uuml;rttembergische Zeitungen werden folgen.<br>\nEs h&auml;tte viele Chancen gegeben, zu sagen, wir sind dabei. Zuletzt in dem Artikel, der mit dem Titel &uuml;berschrieben war: &ldquo;Mehr als 70.000 Firmen melden Kurzarbeit an.&rdquo; Erschienen am 31. M&auml;rz in der Onlineausgabe der &ldquo;Stuttgarter Zeitung&rdquo;. Kein Wort in eigener Sache. Mehr noch. Das Schwesterblatt in M&uuml;nchen, die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo;, befand, die Medienindustrie verhalte sich &ldquo;gegenl&auml;ufig&rdquo;. Kurzarbeit gebe es nur bei Bertelsmann und der Funke Mediengruppe, nicht einmal bei Springer. Dort wurde gar betont, vor allem im Journalismus komme das &ldquo;nicht in Betracht&rdquo;. Von der S&uuml;dwestdeutschen Medienholding (SWMH) kein Ton. Obwohl sie es h&auml;tten wissen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/medien\/470\/swmh-auf-kurzarbeit-6622.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Lesenswert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Immer mehr Tarifvertr&auml;ge stocken Kurzarbeitergeld auf &ndash; bei der gesetzlichen H&ouml;he ist Deutschland Schlusslicht in Europa<\/strong><br>\nBei der H&ouml;he des gesetzlich gezahlten Kurzarbeitergeldes ist Deutschland Schlusslicht unter den europ&auml;ischen L&auml;ndern mit vergleichbaren Regelungen. W&auml;hrend in Deutschland die Besch&auml;ftigten lediglich 60 bzw. (in Haushalten mit Kindern) 67 Prozent des Nettoentgelts erhalten, wird in vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern ein deutlich h&ouml;heres Kurzarbeitergeld von 80 bis zu 100 Prozent bezahlt. Um die Einkommensl&uuml;cke in Deutschland zu reduzieren, schlie&szlig;en die Gewerkschaften in immer mehr Branchen Tarifvertr&auml;ge ab, in denen das Kurzarbeitergeld auf teilweise bis zu 100 Prozent aufgestockt wird. Angesicht der niedrigen Tarifbindung, insbesondere in Niedriglohnbranchen, profitiert jedoch nur eine Minderheit der Besch&auml;ftigten von diesen Regelungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vorgelegte Untersuchung &uuml;ber &bdquo;Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise&ldquo;, die vom Leiter des WSI-Tarifarchivs der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, Prof. Dr. Thorsten Schulten, und Dr. Torsten M&uuml;ller vom Europ&auml;ischen Gewerkschaftsinstitut in Br&uuml;ssel verfasst wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-22501.htm%20\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine halbe Million Betriebe schicken Mitarbeiter in Kurzarbeit<\/strong><br>\nEs ist eine alarmierende Zahl: 470.000 &ndash; so viele Anzeigen auf Kurzarbeit gingen im M&auml;rz ein, 20-mal mehr als der bisherige Rekord in der Finanzkrise. Die Coronakrise trifft den Arbeitsmarkt offenbar mit voller Wucht. (&hellip;)<br>\nWie gewaltig die Zahl der Anzeigen auf Kurzarbeit ist, wird im Vergleich zur tiefen Finanzkrisen-Rezession im Jahr 2009 deutlich. Damals waren auf dem H&ouml;hepunkt der Krise knapp 1,5 Millionen Besch&auml;ftigte in Kurzarbeit, im Juli 2019 erreichte die Anzahl der Betriebe mit Kurzarbeit ihren H&ouml;chststand mit 61.427. Selbst in diesem Krisenjahr 2009 gab es in einem einzigen Monat maximal 23.000 Anzeigen auf Kurzarbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/coronakrise-eine-halbe-million-betriebe-zeigt-kurzarbeit-an-a-429fc478-59e1-4e75-bb9f-479424201ecb\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Heil rechnet mit starkem Anstieg der Kurzarbeit infolge der Corona-Krise<\/strong><br>\nLaut Heil ist damit zu rechnen, dass die Zahl &uuml;ber das Niveau der Jahre 2008 und 2009 steigt. Auf dem H&ouml;hepunkt der Finanzkrise waren 1,4 Millionen Besch&auml;ftigte in Kurzarbeit. Man k&auml;mpfe um jede wirtschaftliche Existenz, so der SPD-Minister, k&ouml;nne aber nicht jeden Arbeitsplatz sch&uuml;tzen. Die Zahl der Erwerbslosen werde daher zunehmen. Im M&auml;rz ist die Zahl laut Arbeitsagentur um 60.000 auf knapp 2,36 Millionen zur&uuml;ckgegangen. Die Folgen der Corona-Krise sind dabei aber noch nicht ber&uuml;cksichtigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/meldung\/heil-rechnet-mit-starkem-anstieg-der-kurzarbeit-infolge-der-corona-krise,3002b0e8c\">BR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Soso, der zust&auml;ndige Bundesminister rechnet mit einem h&ouml;heren Anteil von Kurzarbeit als zur Zeit der Finanzkrise 2008\/2009. Eine gro&szlig;e Rechenleistung ist das nun nicht. Die Anzahl der Betriebe, die derzeit Kurzarbeit-Geld beantragen ist schlie&szlig;lich um einiges h&ouml;her als zum Vergleichszeitraum. &Uuml;brigens: Bereits im letzten Sommer hat sich Herr Heil offenbar Sorgen &uuml;ber eine m&ouml;gliche Konjunkturkrise gemacht und ein Gesetz angek&uuml;ndigt, das u.a. vorsehe, &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/heil-konjunkturkrise-jobabbau-kurzarbeit-1.4562518\">dass das Kurzarbeitergeld schneller ausgezahlt wird und Arbeitnehmer bei Weiterbildungen staatlich st&auml;rker unterst&uuml;tzt werden<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Viel Einsatz, wenig Lohn: So schlecht sind systemrelevante Berufe bezahlt<\/strong><br>\nPflegekr&auml;fte, Polizisten, Verk&auml;uferinnen und Erzieherinnen riskieren gerade Gesundheit und Leben &ndash; aber gehen in Berlin oft mit weniger als 2000 Euro netto nach Hause. Kann die Corona-Krise das &auml;ndern? [&hellip;]<br>\nDer renommierte Sozialwissenschaftler und Arbeitsmarktexperte Stefan Sell erkl&auml;rt den Grund f&uuml;r den Systemfehler im Vergleich zur Industrie: In einer Autofabrik machten die Personalkosten weniger als 20 Prozent aus, in Branchen mit &bdquo;personenbezogenen Dienstleistungen&ldquo;, wie etwa Altenheimen, liegen sie bei bis zu 80&#8197;Prozent. &bdquo;Wer in solchen Branchen seine Gewinne erh&ouml;hen will, der muss L&ouml;hne dr&uuml;cken&ldquo;, so Sell.<br>\nDie Arbeitgeber waren dabei lange kreativ. Die Charit&eacute; zum Beispiel hat alle nicht patientennahen Dienstleistungen in die &bdquo;Charit&eacute; Facility Management GmbH&ldquo; ausgegliedert. Mehr als 3000 Besch&auml;ftigte, die Reinigungen, Hol- und Bringdienste erledigen, Essen liefern oder in der IT arbeiten, werden so nicht nach Tarif bezahlt. &bdquo;Man hat gezielt eigene Unternehmen aufgesplittert &ndash; mit dem Ziel, Tarifflucht zu begehen&ldquo;, sagt Meike J&auml;ger von Verdi.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/unverzichtbare-arbeitskraefte-in-der-corona-krise-sind-schlecht-bezahlt-li.80173\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu ein R&uuml;ckblick: Gedankenexperiment mit Volker Pispers<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/1dTswvj_-sA?start=367\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Nach der Krise ist in der Krise ist vor der Krise<\/strong><br>\nW&auml;hrend man f&uuml;r die Krisenzeit die Dokumentationspflicht gelockert hat, spricht kaum jemand vom MDK-Reformgesetz des letzten Jahres. Das erh&ouml;ht die Pr&uuml;fquote des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) und sieht Strafgelder f&uuml;r beanstandete Abrechnungen vor. Um bei den Pr&uuml;fungen des MDK bestehen zu k&ouml;nnen, um nachvollziehbar zu bleiben, verpflichtet man nun besonders die Pflege, noch genauer, noch detaillierter mit der Dokumentation zu sein.<br>\nMehr Schreibarbeit ohne nennenswerte Steigerung der Manpower: Diese Zeit geht wieder von der eigentlichen Pflegearbeit ab. In Kombination mit dem Gesetz zur Pflegeuntergrenze wird das nur auf dem Papier ausgeglichen. Im Wesentlichen hat die Untergrenze zu Bettensperrungen in Krankenh&auml;usern gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1135010.pflegenotstand-und-corona-nach-der-krise-ist-in-der-krise-ist-vor-der-krise.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Shutdown-Schock: &Ouml;sterreich meldet 50 Prozent mehr Arbeitslose<\/strong><br>\nIn &Ouml;sterreich zeigt sich, was den Arbeitsmarkt auch in anderen L&auml;ndern treffen k&ouml;nnte: Die Coronakrise hat die Arbeitslosigkeit dort auf den h&ouml;chsten Stand seit 1946 getrieben &ndash; in nur zwei Wochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/cornavirus-arbeitslosenzahl-in-oesterreich-steigt-mehr-als-50-prozent-a-3dd384fb-cdb9-4a2a-b385-ede4865774fa\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dann hat BA-Chef Scheele, aber wohl auch sein Vorgesetzter, Bundesminister Heil, einen Tag zuvor offenbar <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/coronakrise-eine-halbe-million-betriebe-zeigt-kurzarbeit-an-a-429fc478-59e1-4e75-bb9f-479424201ecb\">die Wahrheit &uuml;ber das Ausma&szlig; hierzulande verschwiegen<\/a>: &ldquo;Wie viele Besch&auml;ftigte bereits jetzt betroffen sind, dar&uuml;ber machte BA-Chef Scheele keine Aussagen.&rdquo; Haben die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und das zust&auml;ndige Bundesministerium tats&auml;chlich keine konkreten Zahlen vorliegen? Das mag aufgrund der kurzen Zeit wohl der Fall sein. Aber intern d&uuml;rfte eine Sch&auml;tzung &uuml;ber das wahre Ausma&szlig; vermutlich vorhanden sein. Und warum sollten die hiesigen Zahlen wesentlich von denen in &Ouml;sterreich abweichen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Home-Office in Zeiten von Corona &ndash; Chancen und Risiken<\/strong><br>\nF&uuml;r viele ArbeitnehmerInnen ist seit Corona Home-Office Realit&auml;t. Da bis vor wenigen Wochen diese Arbeitsform in &Ouml;sterreich eine eher untergeordnete Rolle gespielt hat, wurde ein Gro&szlig;teil ins kalte Wasser gesto&szlig;en. Die Vor- und Nachteile dieser Arbeitsform, wie selbstbestimmteres Arbeiten, Entfall von Pendelzeiten, aber auch fehlende soziale Kontakte zu ArbeitskollegInnen, Entgrenzungsph&auml;nomene, liegen klar auf der Hand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/home-office-in-zeiten-von-corona\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Welt nach Corona: Die Gesellschaft braucht Umverteilung des Reichtums<\/strong><br>\nEine gute, &ouml;ffentliche Daseinsvorsorge wird ohne Umverteilung des Reichtums nicht m&ouml;glich sein. Wer will, dass Intensivbetten vorgehalten werden, kann das nicht durch punktuelle Korrekturen erreichen. Wer will, dass St&auml;dte bei der Vergabe von Baugrund auf H&ouml;chstpreise verzichten, muss sagen, wie sie die Mindereinnahmen ausgleichen sollen.<br>\nMit anderen Worten: Gute Daseinsvorsorge bedeutet Umbau des Wirtschaftssystems. Auch das wird Thema dieser Serie sein, und auch nach Corona sollte die Debatte weiter gef&uuml;hrt werden. Und zwar, mit Gr&uuml;&szlig;en an Christian Lindner: in voller Eigenverantwortung der Gesellschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/coronavirus-serie-welt-nach-corona-13632278.html\">Stephan Hebel auf FR Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Rekommunalisiert die Kliniken!<\/strong><br>\n30 Jahre neoliberale Gesundheitspolitik haben nur den privaten Klinikkonzernen genutzt. Das muss sich &auml;ndern, fordern Arndt Dohmen und Dagmar Paternoga von ATTAC<br>\nIst das deutsche Gesundheitssystem gut ger&uuml;stet f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der Herausforderungen, die mit einer unvorhersehbaren Anzahl von Kranken im Katastrophenfall oder im Rahmen der derzeitigen Pandemie mit dem neuen Coronavirus auf uns zukommen k&ouml;nnen? Diese Frage bewegt viele in unserem Land; Bundesesundheitsminister Jens Spahn l&auml;sst keine Gelegenheit aus, das deutsche Gesundheitssystem als eines der besten weltweit zu preisen und uns alle zu beruhigen nach dem bekannten Motto: &bdquo;Wir schaffen das!&ldquo; Wir haben diese beruhigende Botschaft einem Faktencheck unterzogen und kommen insbesondere bei der Funktionspr&uuml;fung unserer Krankenh&auml;user zu einem ganz anderen besorgniserregenden Ergebnis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/rekommunalisiert-die-kliniken\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Leichenabtransport per Gabelstapler &ndash; &bdquo;Krankenh&auml;user l&uuml;gen ihre Arbeiter an&ldquo;<\/strong><br>\nSchon jetzt arbeiten US-Krankenh&auml;user in der Coronakrise am Limit. Viele &Auml;rzte k&ouml;nnen sich kaum noch selbst vor dem Virus sch&uuml;tzen. Zum Kampf gegen die Krankheit kommt f&uuml;r einige der Kampf gegen den eigenen Arbeitgeber. (&hellip;)<br>\nKrankenh&auml;user drohen derweil mit der Entlassung von Mitarbeitern, die &uuml;ber ihre Arbeitsbedingungen w&auml;hrend der Coronavirus-Pandemie berichten &ndash; und haben das in einigen F&auml;llen auch schon in die Tat umgesetzt.<br>\nAuch dem texanischen Arzt Henry Nikicicz wurde von der Universit&auml;tsklinik El Paso angedroht, entlassen zu werden. Nikicicz hatte sich laut &bdquo;New York Times&ldquo; dagegen gewehrt, au&szlig;erhalb der Behandlungsr&auml;ume seine Schutzmaske abzunehmen. Da er Asthma habe, sei der Schutz f&uuml;r ihn essenziell. Viele Kliniken bestehen laut dem Bericht allerdings darauf, dass die Masken in den &ouml;ffentlichen G&auml;ngen abgenommen werden, um dem Eindruck einer hohen Virenbelastung auf dem Krankenhausgel&auml;nde entgegenzuwirken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article206937191\/Coronavirus-USA-Leichentransport-per-Gabelstapler-Krankenhaeuser-luegen-Mitarbeiter-an.html\">WELT.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Gut, dass dies in den USA und nicht in China passiert ist. Ansonsten h&auml;tten die Leitartikler der WELT erbarmungslos auf das Regime eingedroschen, dass so mit seinen Rettern umgeht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Allein gelassen in der Krise? Pflegeheime brauchen Hilfe<\/strong><br>\nFamilien sind verzweifelt und wollen ihre Angeh&ouml;rigen aus Heimen holen &ndash; aus Angst vor Corona. Denn in den Pflegest&auml;tten wird es immer schwieriger, die Alten und Pflegenden zu sch&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/allein-gelassen-in-der-krise-pflegeheime-brauchen-hilfe-li.80087\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Corona-Krise darf nicht zur Ern&auml;hrungskrise werden!<\/strong><br>\nViele Tafeln haben zu, die Mittagstische in Schulen und Kitas fallen aus, auf der Stra&szlig;e l&auml;sst sich kein Geld mehr verdienen: Die  Corona-Krise gef&auml;hrdet die ausreichende und ausgewogene Ern&auml;hrung von Millionen von Menschen in Deutschland. Ern&auml;hrungswissenschaftler warnen vor den gesundheitlichen Folgen f&uuml;r Kinder. foodwatch fordert Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Bundessozialminister Hubertus Heil deshalb auf, Einkommensschwache finanziell zu unterst&uuml;tzen und bundesweite Hilfsangebote zu koordinieren, um Hunger und Mangelern&auml;hrung vorzubeugen. (&hellip;)<br>\nMartin R&uuml;cker von foodwatch bezeichnet es als ein schwerwiegendes Staatsversagen, dass in einem reichen Land eine ausreichende Ern&auml;hrung vieler Menschen ohne kostenlose Mittagessen in Tafeln und anderen philantropischen Einrichtungen nicht sichergestellt ist. Der Parit&auml;tische Gesamtverband und das Deutsche Kinderhilfswerk verlangen bereits einen vor&uuml;bergehenden Aufschlag auf den Regelsatz um 100 Euro pro Monat. foodwatch unterst&uuml;tzt die Forderung nach einer Aufstockung der Regels&auml;tze und fordert die Bundesregierung auf, einen bundesweiten Koordinator f&uuml;r Ern&auml;hrungssicherheit einzusetzen. Dieser muss mit einem angemessenen Etat ausgestattet sein und daf&uuml;r Sorge tragen, dass keine Menschen in Deutschland durch die Corona-Krise von Hunger oder Fehlern&auml;hrung bedroht sind. (&hellip;)<br>\nDie &Ouml;kotrophologin Ulrike Arens-Azev&ecirc;do, ehemals Professorin an der Hochschule f&uuml;r Angewandte Wissenschaften Hamburg und von 2016 bis 2019 Pr&auml;sidentin der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ern&auml;hrung (DGE), verweist darauf, dass in Deutschland rund 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren) als armutsgef&auml;hrdet eingestuft werden: &bdquo;F&uuml;r diese Kinder ist die derzeitige Situation besonders gravierend. Nach dem Bildungs- und Teilhabepaket h&auml;tten sie Anrecht auf eine kostenfreie Mittagsverpflegung in Kita und Schule. Da Kindertagesst&auml;tten und Schulen derzeit geschlossen sind, f&auml;llt diese warme Mahlzeit weg. Versch&auml;rft wird die Situation dadurch, dass auch die meisten Ausgabestellen der Tafeln nicht mehr bedient werden k&ouml;nnen. Eine gesundheitsf&ouml;rdernde Ern&auml;hrung, die besonders wichtig w&auml;re, um das Immunsystem und die Abwehrkr&auml;fte zu st&auml;rken, ist unter diesen Bedingungen in den armutsgef&auml;hrdeten Haushalten nicht mehr m&ouml;glich.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.foodwatch.org\/de\/aktuelle-nachrichten\/2020\/corona-krise-darf-nicht-zur-ernaehrungskrise-werden\/\">foodwatch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Krisensichere Aktien<\/strong><br>\nB&ouml;rsenexperten raten mit Blick auf die Coronakrise ausdr&uuml;cklich zum Kauf von R&uuml;stungsaktien. Hintergrund ist die massive Aufr&uuml;stung vor allem der westlichen Staaten; da diese in ihren Budgets anschwellende Wehrhaushalte &ldquo;auf Jahre hinaus fest eingeplant&rdquo; haben, k&ouml;nne &ldquo;die R&uuml;stungsbranche &hellip; als krisensicher&rdquo; gelten, urteilen Analysten. Besonders vorteilhaft sei, dass gewaltige R&uuml;stungsprojekte wie der k&uuml;nftige deutsch-franz&ouml;sische Kampfjet den beteiligten Waffenschmieden &uuml;ber viele Jahre verl&auml;ssliche Einnahmen garantieren. Hinzu kommen umfangreiche R&uuml;stungsexporte, die auch von der Bundesregierung regelm&auml;&szlig;ig genehmigt werden &ndash; die Bundesrepublik war in den vergangenen f&uuml;nf Jahren viertgr&ouml;&szlig;ter Lieferant von Kriegsger&auml;t weltweit. Spezialisten empfehlen unter anderem den Erwerb von Rheinmetall-Aktien. Diese sind in den vergangenen Wochen zwar dramatisch abgest&uuml;rzt, weil der Konzern sich traditionell etwa zur H&auml;lfte als Kfz-Zulieferer bet&auml;tigt und die Branche tief in der Krise steckt. Die R&uuml;stungssparte aber, hei&szlig;t es, habe beste Zukunftschancen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8235\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Amnesty Slams Trump for Classifying Gun Stores as &lsquo;Essential Businesses&rsquo; During Pandemic<\/strong><br>\n&ldquo;With hospitals at critically low capacity due to the pandemic, we cannot afford more injuries or deaths from gun violence.&rdquo;<br>\nHuman rights defenders on Tuesday demanded that the Trump administration reverse its decision to designate gun stores as &ldquo;essential businesses&rdquo; during the coronavirus pandemic and warned that increased gun violence during the national public health crisis will only add to the strain on overwhelmed health systems.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.commondreams.org\/news\/2020\/03\/31\/amnesty-slams-trump-classifying-gun-stores-essential-businesses-during-pandemic\">Common Dreams<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;K&uuml;ssen bei Sympathie&rdquo;: Warum Prostituierte trotz Corona arbeiten &ndash; und wie<\/strong><br>\nSeit Mitte M&auml;rz gelten in Deutschland strenge Regeln, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verhindern. Unter anderem Museen, Clubs und Kinos mussten schlie&szlig;en &ndash; und Bordelle (SPIEGEL). Das Verbot gilt nicht nur f&uuml;r die Bordelle selbst, sondern f&uuml;r alle Orte, an denen Prostitution angeboten wird: Auch Haus- und Hotelbesuche oder eben das Betreiben von Terminwohnungen, wie jene, in der Zsofia auf Kunden wartet, sind derzeit untersagt. (&hellip;)<br>\nSexarbeiterinnen und Sexarbeiter stellt die Coronakrise daher vor besondere Herausforderungen. Die wenigsten haben R&uuml;cklagen, viele arbeiten unter Zwang oder stehen in einem Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnis. Ihnen bleibt oft keine Wahl, sie m&uuml;ssen weiter anschaffen gehen. Trotz Verbot geht das Sexgesch&auml;ft weiter &ndash; die Vermittlung l&auml;uft jetzt vermehrt im Netz. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bento.de\/politik\/sexarbeit-in-corona-krise-warum-prostituierte-weiter-arbeiten-a-f3b5f007-a153-4f34-b20e-792c782b3c05#refsponi\">bento<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> K&ouml;nnte es sein, dass das Gewerbe (und eine eventuell dahinter stehende organisierte Kriminalit&auml;t) besser organisiert ist als manche Beh&ouml;rde? Zu bef&uuml;rchten ist, dass nicht lediglich die Stadt Hamburg &bdquo;machtlos&ldquo; ist &ndash; und das auch nicht lediglich in diesen merk-w&uuml;rdigen Zeiten.<\/em><br>\n<em>Bitte lesen Sie dazu z.B. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56765#h11\">In Deutschland sind rund 32.800 Prostituierte angemeldet<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59149#h10\">Armutsprostituierte aus Osteuropa: Eine Frau f&uuml;r f&uuml;nf Euro<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>China bem&uuml;ht sich um die Eind&auml;mmung der eingeschleppten Infektionen<\/strong><br>\nAuf einer Pressekonferenz des Presseamts beim Staatsrat haben Beamten aus dem Verkehrsministerium, der Chinesischen Allgemeinen Zollverwaltung, der Chinesischen Zivilluftfahrtbeh&ouml;rde sowie der Nationalen Einwanderungsbeh&ouml;rde die gesetzesgem&auml;&szlig;e Vorbeugung und Kontrolle von eingeschleppten COVID-19-Infetionen aus dem Ausland vorgestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2020-03\/31\/content_75882502.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &ldquo;Eind&auml;mmung&rdquo; d&uuml;rfte das Schl&uuml;sselwort sein, das viele asiatische Staaten in die Tat umsetzen &ndash; und offensichtlich erfolgreicher mit dieser Strategie sind. Hatten Bundesregierung und Landesregierungen zu Beginn des Jahres nicht ausreichend Hinweise, um ebenfalls diese Strategie umzusetzen? Bitte lesen Sie dazu auch Corona-Krise: Chinesen schockiert und Dazu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59514#h09\">Prof. Maximilian Mayer zu Strategien gegen das Coronavirus am 17.03.20.<\/a> mit einer Anmerkung. Interessant dazu ist auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59428\">Heuchler, Profiteure und andere Menschenfreunde &ndash; &bdquo;Corona&ldquo; als Anlass f&uuml;r kollektive demokratische Selbstorganisation<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Mordfall Walter L&uuml;bcke: Warnung vor Rechtsextremisten blieb folgenlos<\/strong><br>\nMarkus H. wird verd&auml;chtigt, den Mord an Walter L&uuml;bcke unterst&uuml;tzt zu haben. Seine Ex-Freundin hatte bei Gericht vor ihm gewarnt. H. arbeitete in einer R&uuml;stungsfirma. [&hellip;]<br>\nAus heutiger Sicht erscheint es verwunderlich, dass Markus H. im Zuge der Pr&uuml;fung nicht umgehend zum Sicherheitsrisiko erkl&auml;rt wurde. Die Beh&ouml;rden jedoch waren damals offenbar der Ansicht, H. habe sich von der rechtsextremen Szene gel&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2020-03\/mordfall-walter-luebcke-markus-h-rechtsextremismus-festnahme\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-59842","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=59842"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59842\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59845,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59842\/revisions\/59845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=59842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=59842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=59842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}