{"id":5986,"date":"2010-06-24T08:59:45","date_gmt":"2010-06-24T06:59:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5986"},"modified":"2010-06-24T10:24:00","modified_gmt":"2010-06-24T08:24:00","slug":"hinweise-des-tages-1167","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5986","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Kritik aus den USA an die deutsche Sparpolitik, US-Erbschaftsteuer, Rassistische Ressentiments, UN-Kritik an zu engem Rassismusbegrif in Deutschland, Mieterh&ouml;hungen in Berlin, gestiegene Pensionsverm&ouml;gen, Merkw&uuml;rdige Solidarit&auml;t bei Banken, f&uuml;r ein Ende der Bankenmacht, EU sieht kein Lobbzproblem, Giegold zu Lobbyismus, privater Reichtum &ndash; &ouml;ffentliche Armut, keine Selbstl&auml;ufer, deutsche L&ouml;hne steigen st&auml;rker als franz&ouml;sische, Krankenhaus &ndash; von ganz unten, Korruption in Afghanistan, der Pr&auml;sident entl&auml;sst seinen General, PISA versch&auml;rft die Ausgrenzen, die ARD verjauchen?. Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Kritik von Soros und Krugman an die die deutsche Sparpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">US-Erbschaftsteuer: Warum der Tod vergoldet wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Rassistische Ressentiments<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">UN-Kritik an zu engem Rassismusbegriff in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Mieterh&ouml;hung: Lizenz zum Rauswurf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Weltweit gestiegene Pensionsverm&ouml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Lucas Zeise &ndash; Merkw&uuml;rdige Solidarit&auml;t bei Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">F&uuml;r ein Ende der Bankenmacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">EU sieht kein Lobbyproblem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Sven Giegold im Gespr&auml;ch: Eine unglaubliche Lobby-Schlacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Nochmals Privater Reichtum &ndash; &ouml;ffentliche Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Fr&uuml;herer IG Metall-Vorsitzender Peters: Keine Selbstl&auml;ufer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Erstmals seit sechs Jahren: Deutsche L&ouml;hne steigen st&auml;rker als franz&ouml;sische<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Krankenhaus &ndash; von ganz unten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Korruption in Afghanistan: US-Milit&auml;r zahlt Schutzgeld an Warlords<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Der Pr&auml;sident entl&auml;sst seinen General<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">PISA versch&auml;rft die Ausgrenzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Die ARD verjauchen?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=5986&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/em><\/p><ol>\n<li>\n<a name=\"h01\"><\/a><strong>Kritik von Soros und Krugman an die die deutsche Sparpolitik<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Soros sieht deutsche Sparpolitik als Gefahr f&uuml;r Europa<\/strong><br>\nUS-Investor George Soros erhebt in der ZEIT schwere Vorw&uuml;rfe gegen die Regierung: Mit ihrer strikten Sparpolitik gef&auml;hrde sie die W&auml;hrungsunion &ndash; und die Demokratie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-06\/soros-europa-kollaps-deutschland\">Zeit-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Man muss Soros nicht in allem zustimmen, aber er sieht wie Krugman die Gefahr, die von deutschen Sparpolitik ausgeht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Paul Krugman:  They Hate Me, Sie Wirklich &hellip;<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/blogs.wsj.com\/economics\/2010\/06\/23\/krugman-criticism-bolsters-weber-in-germany\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+wsj\/economics\/feed+(WSJ.com:+Real+Time+Economics+Blog)\">Via the WSJ<\/a>, I see that one of Germany&rsquo;s Wise Guys Men has lashed out at me in Handelsblatt over my criticism of Axel Weber.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2010\/06\/23\/they-hate-me-sie-wirklich\/\">NYT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Krugman antwortet auf diesen Artikel von <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/gastbeitaege\/oekonomie-wie-waere-es-mit-fakten-herr-krugman;2605582\">Wolfgang Franz im Handelsblatt<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Ja, sie hassen ihn, weil er ihr Weltbild in &ouml;ffentlich Frage gestellt hat, ohne, dass sie ihn in die berufliche Bedeutungslosigkeit verbannen k&ouml;nnen, wie sie es mit deutschen &Ouml;konomen, die die nicht der neoliberalen Glaubensgemeinschaft angeh&ouml;ren. Und dazu ist er auch noch Wirtschaftsnobelpreistr&auml;ger, und sie nicht! So viel kognitive Dissonanz muss f&uuml;r sie unertr&auml;glich sein.<\/em><\/p><\/li>\n<p><strong>Siehe dazu:<\/strong><\/p>\n<li><strong>Runter vom Gas<\/strong><br>\nBarack Obama warnt vor einem R&uuml;ckfall in die Rezession, wenn die Staaten ihre kreditfinanzierte Konjunkturst&uuml;tzung nicht fortf&uuml;hren. Es sei nicht die Zeit, den Fu&szlig; vom Gas zu nehmen. Auch Paul Krugman erhebt schrille Vorw&uuml;rfe. Seine Polemik l&ouml;st nur noch Kopfsch&uuml;tteln aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44\/Doc~ED32A7D0BC26A479D9A0F35C94B0FDB52~ATpl~Ecommon~Sspezial.html\">faz.net<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Wenn die Argumente ausgehen, wird mit Beschimpfungen und dumpfen Phrasen weitergemacht.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>US-Erbschaftsteuer: Warum der Tod vergoldet wird<\/strong><br>\nDie USA haben ihre hohe Erbschaftsteuer lange als Instrument der Umverteilung gesehen, als Garantie f&uuml;r ein Minimum an sozialer Gerechtigkeit. Wer aufstieg, sollte belohnt werden &ndash; aber nicht unbedingt alles den Erben in den Schoss legen d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,701790,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rassistische Ressentiments<\/strong><br>\nT&uuml;rkische Organisation protestiert in Berlin gegen neue Provokationen des fr&uuml;heren Finanzsenators Thilo Sarazzin<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2010\/06-23\/003.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>UN-Kritik an zu engem Rassismusbegriff in Deutschland<\/strong><br>\nDas Deutsche Institut f&uuml;r Menschenrechte hat den im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht des UN-Sonderberichterstatters zu Rassismus, Githu Muigai, &uuml;ber seinen Besuch in Deutschland im Juni 2009 begr&uuml;&szlig;t. &ldquo;Das Institut unterstreicht besonders die Empfehlung des UN-Sonderberichterstatters, dass Bund, L&auml;nder und Kommunen ihrem Handeln ein erweitertes Verst&auml;ndnis von Rassismus zugrunde legen sollen&rdquo;, so Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts f&uuml;r Menschenrechte. Gleiches gelte f&uuml;r Institutionen wie die Polizei und Gerichte. Rudolf wies darauf hin, dass Rassismus in Deutschland oft mit rechtsextremer Ideologie und Gewalt gleichgesetzt und dadurch zu eng verstanden werde. &ldquo;Der UN-Sonderberichterstatter sieht das zu Recht als ein grundlegendes Problem an.&rdquo; Bereits die Europ&auml;ische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz im Jahr 2009 und der UN-Ausschuss gegen Rassismus im Jahr 2008 h&auml;tten diese enge Sicht kritisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/npd-blog.info\/2010\/06\/22\/un-rassismusbegriff-200\">NPD-Blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mieterh&ouml;hung: Lizenz zum Rauswurf<\/strong><br>\nDie Eigent&uuml;mer von 28.000 Sozialwohnungen k&ouml;nnen die Mieten drastisch erh&ouml;hen &ndash; f&uuml;r manche Mieter wird das unbezahlbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/lizenz-zum-rauswurf\/1865914.html;jsessionid=11F43A69F9A39716FB154BFE95A62DA2\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Weltweit gestiegene Pensionsverm&ouml;gen<\/strong><br>\nWeltweit haben Pensionskassen und -fonds ihre Finanzierungssituation im vergangenen Jahr mit dem Aufschwung an den Kapitalm&auml;rkten verbessert. Im Jahr 2009 sei das Pensionsverm&ouml;gen in den 13 wichtigsten M&auml;rkten um 15% auf rund 23 290 Mrd. $ gewachsen, hat die Beratungsgesellschaft Towers Watson in einer Studie errechnet. Nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007 waren die Verm&ouml;genswerte um insgesamt 21 Prozent eingebrochen. Damit ist das Niveau von vor der Finanzkrise also noch l&auml;ngst nicht wieder erreicht. Die 13 in der Studie untersuchten L&auml;nder&nbsp; vereinen zusammen mehr als 85 Prozent des weltweit f&uuml;r die Altersvorsorge zur&uuml;ckgelegten Verm&ouml;gens. In den USA war bis Ende vergangenen Jahres ein Verm&ouml;gen von 13&rsquo;196 Mrd. $ f&uuml;r die Altersvorsorge gebildet worden. Dies entspricht fast der H&auml;lfte des weltweiten Pensionsverm&ouml;gens. Die USA, Japan und Grossbritannien vereinen gemeinsam knapp zwei Drittel davon auf sich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/weltweit_gestiegene_pensionsvermoegen_1.6201991.html\">NZZ<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.towerswatson.com\/assets\/pdf\/966\/GPAS2010.pdf\">Tower Watson [PDF &ndash; 404 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Mit 23 Billionen Dollar sind die Pensionsfonds die Gro&szlig;m&auml;chte auf den Finanzm&auml;rkten. Der zweitgr&ouml;&szlig;te amerikanische Pensionsfonds CalSTRS (California State Teacher&rsquo;s Retirement System) hat jetzt seine Anlagestrategien erweitert und investiert&nbsp; in physische Rohstoffe. Die Bedeutung der Pensionsfonds ist auch auf diesen M&auml;rkten au&szlig;erordentlich, wenn man bedenkt, dass selbst ein einstelliger Prozentsatz der <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/pensionsfonds-wollen-mehr-rohstoffe-kaufen-432581\/\">Pensionsfondsgelder in Rohstoffen angelegt<\/a> in diesen M&auml;rkten die Preise vervielfachen k&ouml;nnte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Lucas Zeise &ndash; Merkw&uuml;rdige Solidarit&auml;t bei Banken<\/strong><br>\nHatten wir B&uuml;rger bisher nur bef&uuml;rchtet, der griechische Staat, vielleicht noch der irische, portugiesische und italienische, k&ouml;nnten pleitegehen und die W&auml;hrungsunion auseinanderfallen, sind wir jetzt total schockiert: Die Banken haben auch Probleme! Und diese Probleme sehen genauso aus wie vor drei Jahren. Sie trauen sich nicht gegenseitig &uuml;ber den Weg. Der Geldmarkt stockt. Die EZB muss sie versorgen, wie sie das seit dem 9. August 2007, ein gutes Jahr vor Lehman, auch schon macht. Sieh an. Was macht ein Staatsmann da? Beispielhaft Jos&eacute; Luis Zapatero, ein Sozialdemokrat. Er boxt ein rigoroses, antisoziales Spar-, Lohnsenkungs- und Renteneinfrierprogramm durch. Dabei liegt die Verschuldung des spanischen Staates deutlich unter dem Euro-Durchschnitt, und nat&uuml;rlich ist man versucht zu sagen: unter der Deutschlands. Das ist aber auch nicht das Problem. Beim Sparprogramm geht es nicht um den Haushalt. Es soll in erster Linie die Finanzm&auml;rkte davon &uuml;berzeugen, dass sie aufh&ouml;ren, die Banken des Landes zu diskriminieren. Was machen da andere staatsm&auml;nnische Politiker? Sie streuen Ger&uuml;chte und Fehlinterpretationen. Die Bundesbank gibt sich emp&ouml;rt, franz&ouml;sische Banken h&auml;tten das gr&ouml;&szlig;te Interesse an der Griechenland-Rettung gehabt und Entsprechendes durchgesetzt. In Berlin wird behauptet, Spanien werde also gleich die Hilfe des 750-Mrd.-Euro-Pakets beanspruchen (m&uuml;ssen). Solche Infos senken die Rendite der Bundesanleihen und treiben die Risikoaufschl&auml;ge nicht deutscher Adressen nach oben. &ndash; Das ist eben wahre Solidarit&auml;t. Sie besteht darin, dass die Staatslenker in unser aller Namen, die Konditionen der jeweils nationalen Banken aufbessern. Prima Klima in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:kolumne-lucas-zeise-merkwuerdige-solidaritaet-bei-banken\/50131759.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>F&uuml;r ein Ende der Bankenmacht<\/strong><br>\nSeit der Deregulierung des Sektors beeinflusst die Finanzbranche die &ouml;ffentliche Meinung immer st&auml;rker. Es ist h&ouml;chste Zeit, das wieder zu &auml;ndern, sagt Simon Johnson. Die Finanzkrise war kein zuf&auml;lliger Schock, sondern das zwangsl&auml;ufige Resultat einer Verschiebung des politischen und wirtschaftlichen Rahmens in den vergangenen 30 Jahren. &ldquo;Die Ideologie der Wall Street hat von Washington Besitz ergriffen&rdquo;, sagt der Mann, der als ehemaliger Chef&ouml;konom des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) kaum im Verdacht steht, ein verkappter Linker oder Untergangsprophet zu sein. Johnson verweist auf das Ende der 1970er-Jahre als entscheidende Phase. Damals startete die Deregulierung des US-Finanzsektors. In der Folge konnte die Branche mehr Geld verdienen, welches wiederum in zus&auml;tzliche Lobbyarbeit floss. Noch mehr Deregulierung war die Folge, sagt er &ndash; bis heute. Und so sei in den vergangenen drei Dekaden ein Kreislauf entstanden, der seiner Einsch&auml;tzung nach in einem Endzeitszenario m&uuml;nden k&ouml;nnte: Sparer und Gl&auml;ubiger stellen Geld bereit, in der Hoffnung, hohe Ertr&auml;ge zu erhalten. Die investierenden Banken gehen bei ihren Anlageentscheidungen immer h&ouml;here Risiken ein &ndash; in der Gewissheit, der Staat werde sie im Zweifel schon retten. &ldquo;Wir ermuntern das Bankensystem, gro&szlig;e und sozial gef&auml;hrliche Risiken einzugehen&rdquo;.<br>\nAus diesem Grund fordert Johnson, dass die Politik endlich mit diesem Prinzip brechen solle. Banken m&uuml;ssten &ldquo;small enough to fail&rdquo; werden, so seine Forderung. Um das zu erreichen, bed&uuml;rfe es aber weit mehr als kleiner Ver&auml;nderungen &ndash; ein neuer &ldquo;Theodore-Roosevelt-Moment&rdquo; sei notwendig. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schockierte US-Pr&auml;sident Roosevelt Gro&szlig;unternehmer wie JP Morgan, die mit ihren Konzernen zu viel Marktmacht und politischen Einfluss gewonnen hatten, mit einschneidenden Gesetzes&auml;nderungen. Ihr Monopol wurde stark beschnitten, der Wettbewerb versch&auml;rft. Und 1912, zehn Jahre nach den Reformen, hatte sich die &ouml;ffentliche Meinung bereits so weit gewandelt, dass auch John D. Rockefellers Megakonzern Standard Oil in 34 kleinere Unternehmen geteilt werden konnte. &ldquo;Damals hatte sich der &ouml;ffentliche Konsens vollst&auml;ndig verschoben&rdquo;, so Johnson. Und heute, sagt er, sei es erneut an der Zeit, ein solches Umdenken zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:neue-denker-11-simon-johnson-fuer-ein-ende-der-bankenmacht\/50121084.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU sieht kein Lobbyproblem<\/strong><br>\nNach dem Hilfeschrei von EU-Finanzpolitikern gegen die Einflussnahme der Bankenlobby wiegelt die EU-Kommission ab. Es gebe kein Lobbyproblem in Br&uuml;ssel. &ldquo;Wir sind der Meinung, dass unsere Expertengruppen durchweg ausgewogen besetzt sind.&rdquo; Die Expertengruppen sind von der EU-Kommission beauftragte Fachkreise, die ma&szlig;geblichen Einfluss auf die EU-Politik haben. Im November hatte das lobbykritische Netzwerk Alter-EU eine Studie &uuml;ber die Interessenvertretung im Finanzsektor vorgelegt, wonach die Expertengruppen der EU-Kommission ma&szlig;geblich von Banken dominiert sind. Beim Europaparlament sind derzeit 1.882 Lobbygruppen mit &uuml;ber 5.000 Lobbyisten registriert. In der freiwilligen Registrierdatenbank f&uuml;r Interessenvertreter der EU-Kommission sind derzeit 2.832 einzelne Lobbyisten gemeldet. Lobbycontrol geht allerdings davon aus, dass die Zahl der in Br&uuml;ssel t&auml;tigen Lobbyisten insgesamt bei rund 15.000 Interessenvertretern liegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2010%2F06%2F23%2Fa0107&amp;cHash=23a432d4f3\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sven Giegold im Gespr&auml;ch: Eine unglaubliche Lobby-Schlacht<\/strong><br>\nWie k&ouml;nnen Banken geb&auml;ndigt werden? Seit der Finanzkrise ringen die Politiker um eine L&ouml;sung &ndash; und stecken in einem ungew&ouml;hnlichen Dilemma: Die einzigen Experten, die Bescheid wissen, sitzen in den Banken. Die Antworten und Vorschl&auml;ge, die die Parlamentarier bekommen, sind entsprechend von den Interessen der Branche geleitet. Unabh&auml;ngige Expertise? Gibt es nicht! Darum haben sich einige Parlamentarier zu einem ungew&ouml;hnlichen Schritt entschlossen: Sie fordern &ouml;ffentlich eine Organisation, die ein Gegengewicht zur &uuml;berm&auml;chtigen Banklobby bilden k&ouml;nnte. Das Besondere ist, dass Vertreter aller Parteien das Vorhaben unterst&uuml;tzen. Einer von ihnen ist Sven Giegold, Mitgr&uuml;nder des Sozialnetzwerks Attac Deutschland. Er sitzt mittlerweile f&uuml;r die Gr&uuml;nen im EU-Parlament.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/interview-mit-sven-giegold-eine-unglaubliche-lobby-schlacht-1.962829\">Sueddeutsche.de<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.finance-watch.org\/\">Finance-watch.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nat&uuml;rlich ist der Aufruf der Abgeordneten nach unabh&auml;ngiger Expertise gerade im Bereich der Finanzm&auml;rkte zun&auml;chst einmal erfreulich, aber anderseits ist dies eine schreckliche Nachricht. Nicht irgendwelche Abgeordneten, sondern die f&uuml;r die Regulierung des Finanz- und Bankensektors verantwortlichen Abgeordneten gestehen ihre Ohnmacht ein. Und das wirft eine F&uuml;lle von Fragen auf. Gilt diese Ohnmacht der Abgeordneten des EU-Parlaments auch f&uuml;r die nationalen Parlamente oder gar weltweit? Gilt das auch f&uuml;r die Finanzministerien? Gilt das auch f&uuml;r die Notenbanken (Bundesbank) oder andere Kontrollbeh&ouml;rden (Bafin)? Zumindest in der laufenden Krise haben diese wie auch die Ratingagenturen nicht begriffen, was bei den neuesten strukturierten Finanzprodukten ablief und welche Bedrohung von Ihnen ausging. Nehmen wir den Fall der Hypo Real Estate: Es war Josef Ackermann, der behauptete, dass die Verluste bei den anderen Banken so gro&szlig; geworden w&auml;ren, dass das System insgesamt zusammengebrochen w&auml;re und am folgenden Tag keine deutsche Bank mehr gestanden h&auml;tte. Und die Kanzlerin verkaufte uns dies dann als Rettung des deutschen Sparers. Bis heute ist nicht aufgearbeitet worden, wer und in welchem Umfang der HRE Kapital f&uuml;r ihre windigen Gesch&auml;fte zur Verf&uuml;gung gestellt hatte und ob der Verlust dann tats&auml;chlich zur Systemkrise gef&uuml;hrt h&auml;tte.<br>\nZu diesem Zeitpunkt d&uuml;rften ausl&auml;ndische Gro&szlig;banken und Fondsverwalter mit mehr als 40 Milliarden Euro involviert gewesen sein, dagegen die Deutsche Bank mit 274 Mio. oder die Commerzbank mit 246 Mio. Die Unicredit mit 2 Mrd. oder die Bayrische Landsbank mit 2,1 Mrd. oder der Versicherer HUK Coburg mit 1,4 Mrd. waren in Deutschland die einzigen, die &uuml;ber einer Milliarde lagen. Siehe die unbesicherte Geldmarktaufnahmen und Schuldscheindarlehen der <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/finanzen\/die-geretteten\/1598962.html\">Hypo-Real-Estate-Gruppe zum Stichtag 26.9.2008<\/a>:<br>\nDer Fall HRE legt nahe, dass niemand in der Exekutive oder Legislative (siehe Anh&ouml;rung zu HRE) nachvollziehen kann, was an den Finanzm&auml;rkten abl&auml;uft was oder gar gezielt dagegen zu unternehmen w&auml;re &ndash; und das wahrscheinlich europaweit. Da hilft nur noch die Axt bzw. wie Robert von Heusinger ausf&uuml;hrt: &ldquo;Alles, was den Finanzkapitalismus sch&auml;digt, ist gut. &hellip; Der Schaden, den die Parlamentarier durch zu viel Regulierung anrichten k&ouml;nnen, wird l&auml;ngst nicht aufgewogen durch den Schaden, der durch zu viel Deregulierung entstanden ist und <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/2772888_Kommentar-Ohnmacht.html\">immer wieder entstehen kann.<\/a>&rdquo;<br>\nUlrike Herrmann h&auml;lt den Vorschlag der Abgeordneten gar f&uuml;r naiv und verweist auf das Wissensgef&auml;lle, das sogar innerhalb der Banken besteht. Auch die Banken h&auml;tten die Herrschaft &uuml;ber ihre Investmentbankabteilungen l&auml;ngst verloren. &ldquo;Ein Indiz f&uuml;r diese absolute Machtf&uuml;lle der angestellten Bankspekulanten sind ihre Millionengeh&auml;lter, die oft das Entgelt des eigentlichen Bankchefs weit &uuml;bersteigen.&rdquo; Sie empfiehlt einfach das Verbot riskanter Produkte, <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2010%2F06%2F22%2Fa0071&amp;cHash=4f5b1f8673\">wodurch man Spezialisten &uuml;berfl&uuml;ssig mache<\/a>.<br>\n<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nochmals Privater Reichtum &ndash; &ouml;ffentliche Armut<\/strong><br>\nWenn Sie sich umfassend &uuml;ber Verm&ouml;gen, Verm&ouml;gensentwicklung und Verbindlichkeiten unterrichten wollen, dann schauen Sie doch in diese Ver&ouml;ffentlichung der Bundesbank.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/statistik\/stat_sonder\/statso4.pdf%20\">Bundesbank [PDF &ndash; 689 KB}<\/a>\n<p><strong>Siehe auch:<\/strong> <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/Funktionale_Einkommensverteilung_10Q1.gif\" alt=\"Funktionale Einkommensverteilung\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2010\/06\/Funktionale_Einkommensverteilung_10Q1.gif\">Zeit Herdentrieb<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Fr&uuml;herer IG Metall-Vorsitzender Peters: Keine Selbstl&auml;ufer<\/strong><br>\nDen Gewerkschaften gelingt es derzeit nicht, sich aus organisationspolitischen (Selbst-) Begrenzungen und einer starken, durchaus auch erfolgreichen, Fokussierung auf Krisenintervention und -bew&auml;ltigung zu befreien und gesellschaftspolitisch offensiver zu agieren. Welche Alternativen haben die Gewerkschaften heute? Da ist zun&auml;chst einmal der Staat. Die Konservativen und Neoliberalen wollen die Funktion des Staates immer mehr zur&uuml;ckschneiden. Jeder aber wei&szlig;: Nur die Reichen k&ouml;nnen sich einen armen Staat erlauben. Die Arbeitnehmer brauchen einen aktiven Staat. Deshalb m&uuml;ssen wir uns den Staat zur&uuml;ckerobern. Wir d&uuml;rfen Politik und Staat nicht den anderen &uuml;berlassen. Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die sich dem Ziel einer hohen Besch&auml;ftigung verpflichtet f&uuml;hlt. Es macht wenig Sinn, Geld zur Bezahlung von Arbeitslosigkeit bereitzustellen, statt Besch&auml;ftigung zu finanzieren. Wir brauchen ein &ouml;ffentlich gef&ouml;rdertes Besch&auml;ftigungsprogramm. Arbeit ist genug da. Wir brauchen keine Niedrigl&ouml;hne und schon gar kein Lohndumping. Deshalb: Wir brauchen Mindestl&ouml;hne. Fl&auml;chendeckend!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15298\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Erstmals seit sechs Jahren: Deutsche L&ouml;hne steigen st&auml;rker als franz&ouml;sische<\/strong><br>\nFrankreichs Regierung wirft Deutschland gern Lohndumping vor &ndash; dabei sind die hiesigen Tarifgeh&auml;lter 2009 st&auml;rker gestiegen als die jenseits des Rheins. Im Schnitt bekamen die deutschen Arbeitnehmer 2,7 Prozent mehr Geld als im Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,702411,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Blanke Propaganda, die sich auch noch selbst entlarvt. Wie sieht&rsquo;s mit der allgemeinen Lohnentwicklung aus, vor allem im nicht tariflich gebundenen Bereich? Was ist mit den Nettol&ouml;hnen angesichts erzwungener, st&auml;ndig zunehmender &ldquo;Privatvorsorge&rdquo;?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Krankenhaus &ndash; von ganz unten<\/strong><br>\nDas Gesundheitssystem und die &auml;rztliche Versorgung in Deutschland sind in einer Krise. &Uuml;berlastet, &uuml;berteuert und sich von sozialen Prinzipien immer weiter entfernend, hat sich vor allem im station&auml;ren Sektor eine kommerziell ausgerichtete, industrialisierte Medizin entwickelt. Durch den Arbeitsdruck &ndash; verursacht durch die Jagd von Krankenhaustr&auml;gern nach wirtschaftlichem Gewinn &ndash; verlieren viele Mitarbeiter ihre urspr&uuml;nglichen Ideale. Groteske Beispiele f&uuml;r fatale administrative, organisatorische und medizinische Fehler h&auml;ufen sich. Warum das so ist, kann man von einer promovierten Chirurgin erfahren, die schon einige Jahre Berufserfahrung als diplomierte Krankenschwester im Krankenhaus hinter sich hatte, als sie mit Anfang 30 das lang ersehnte Medizinstudium aufnahm und nun diesen &ldquo;Roman&rdquo; &uuml;ber ihre Erfahrungen geschrieben hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15304\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Korruption in Afghanistan: US-Milit&auml;r zahlt Schutzgeld an Warlords<\/strong><br>\nSie fordern bedingungslosen Einsatz gegen Korruption in Afghanistan &ndash; und zahlen selbst Bestechungsgelder: US-Milit&auml;rs entrichten amerikanischen Medien zufolge f&uuml;r jeden Truck ihrer Versorgungskonvois hohe Schutzgelder an Warlords und m&ouml;glicherweise sogar an die Taliban.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,702117,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der Pr&auml;sident entl&auml;sst seinen General<\/strong><br>\nAlle Welt kann es nachlesen: Wie absch&auml;tzig Stanley McChrystal &uuml;ber Barack Obama und sein Team denkt. Das provozierte einen Showdown zwischen zwei M&auml;nnern, die durch das Interesse an einem Kriegserfolg aneinandergekettet sind. Jetzt musste der General zur&uuml;cktreten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/der-praesident-entlaesst-seinen-general\/1866792.html?view=print\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Verschiedentlich wird der General vor allem deswegen kritisiert, weil er seine Auffassungen &ouml;ffentlich machte, aber wir m&uuml;ssen uns vor allem fragen, was von der Afghanistanstrategie eines Generals zu halten ist, der in so einfach gestrickten Mustern denkt. Karl-Theodor zu Guttenberg hat leider auch eine M&ouml;glichkeit verpa&szlig;t, seine Klappe zu halten, indem er sich vorzeitig als Fan von McChrystal outete. Von einem Politiker im Ministerrang sollte man erwarten k&ouml;nnen, dass er die Entscheidung des verb&uuml;ndeten US-Pr&auml;sidenten abwartet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>PISA versch&auml;rft die Ausgrenzung<\/strong><br>\nBayern und Baden-W&uuml;rttemberg vorn? Der neue Bildungs-L&auml;ndervergleich zeigt, dass gute Ergebnisse vor allem durch soziale Selektion und Leistungsdruck erkauft werden<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1025-gewinnen-2013-um-welchen-preis\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Die ARD verjauchen? <\/strong><br>\n<blockquote><p>&bdquo;Eine gesunde Wirtschaft braucht eine kranke Gesellschaft&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p> (Zitat: Erich Fromm)<br>\n&hellip; &bdquo;und eine mehr oder weniger gleichgeschaltete Medienlandschaft!&ldquo; m&ouml;chte man diesen klugen Satz von Erich Fromm erg&auml;nzen&ldquo;, teilt uns unser Leser Claus H&uuml;bner aus K&ouml;ln mit. Er ist dar&uuml;ber entsetzt, dass der &bdquo;Wer wird Million&auml;r&ldquo;-Moderator G&uuml;nther Jauch demn&auml;chst bei der ARD eine politische Talkshow erhalten soll. Hier sein Zuschauer-Kommentar und anschlie&szlig;end sein Briefwechsel mit der ARD-Programmdirektion, bei der er sich &uuml;ber diesen &ldquo;Schwachsinn&ldquo; beschwerte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15296\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Kritik aus den USA an die deutsche Sparpolitik, US-Erbschaftsteuer, Rassistische Ressentiments, UN-Kritik an zu engem Rassismusbegrif in Deutschland, Mieterh&ouml;hungen in Berlin, gestiegene Pensionsverm&ouml;gen, Merkw&uuml;rdige Solidarit&auml;t bei Banken, f&uuml;r ein Ende der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5986\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-5986","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5986"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5994,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5986\/revisions\/5994"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}