{"id":6008,"date":"2010-06-25T17:50:43","date_gmt":"2010-06-25T15:50:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6008"},"modified":"2010-06-25T17:52:21","modified_gmt":"2010-06-25T15:52:21","slug":"hinweise-des-tages-2-137","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6008","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>25.06.2010<\/p><p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Das Sparen sollten wir uns sparen; Mindestlohn? Nicht mit uns!; Risiko Arzneimittel; Griechische Inseln im Angebot. (KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Das Sparen sollten wir uns sparen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Firmen umgehen Tarife. Mindestlohn? Nicht mit uns!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Risiko Arzneimittel &ndash; die Tricks der Pharmaindustrie <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Zu wenig Kinder&auml;rzte in Problemvierteln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Umfrage zu Schwarz-Gelb: Die Elite senkt den Daumen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Burn-out kostet h&auml;ufig den Job &ndash; Gegenmittel Ein-Euro-Jobs?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Post scannt Briefe f&uuml;r Arbeitsagentur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Finanzmarktreform: US-Kongress einigt sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Nun geschieht es wirklich: Greece puts its islands up for sale to save economy<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung: <\/strong>Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=6008&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das Sparen sollten wir uns sparen<\/strong><br>\nDeutschland lebt nicht &uuml;ber, sondern unter seinen Verh&auml;ltnissen. In dieser Situation ist Sparen des Staates kontraproduktiv, auch ein &ldquo;intelligentes Sparen&rdquo;.<br>\nVon Dieter Schumacher, Honorarprofessor f&uuml;r internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Europa-Universit&auml;t Viadrina in Frankfurt (Oder) und Forschungsprofessor am DIW.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/das-sparen-sollten-wir-uns-sparen\/1867892.html;jsessionid=7B03B5C0D6A310BECAC5D4CD19B4B81A#commentLoginArea\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Why plans for early fiscal tightening carry global risks<\/strong><br>\nYet again, we hear the cry of the old economic religion: repent before it is too late; the wages of fiscal sin is death. But is it already time to retrench? I doubt it, says Martin Wolf, chief economics commentator at the Financial Times, London.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ft.podhoster.com\/pop_up_player.php?pid=804\">Financial Times<\/a><\/p>\n<p><strong>Why it is right for central banks to keep printing<\/strong><br>\nAt present, we have &lsquo;too little money chasing too many goods&rsquo;. In this environment, monetary policy must be aggressive. When the economy recovers, the monetary effects should be withdrawn, writes Martin Wolf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/0\/969c17c6-7e2b-11df-94a8-00144feabdc0.html\">Financial Times<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Firmen umgehen Tarife. Mindestlohn? Nicht mit uns!<\/strong><br>\nDer Druck auf die Besch&auml;ftigten in Deutschland w&auml;chst: Dumpingl&ouml;hne nehmen zu, die geltenden Mindestl&ouml;hne werden oft nicht gezahlt. Allein in der Baubranche wurden 1500 Bu&szlig;geldverfahren eingeleitet.<br>\nDie Gewerkschaften fordern schon l&auml;nger deutlich mehr Personal f&uuml;r die Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Aus dem Schreiben des Ministeriums geht hervor, dass es f&uuml;r die FKS in diesem Jahr lediglich 150 zus&auml;tzliche Planstellen geben wird. &lsquo;Der Staat kann so seiner Schutzfunktion gegen&uuml;ber den Besch&auml;ftigten nicht gerecht werden&rsquo;, sagte die Arbeitsrechtsexpertin der Gr&uuml;nen, Beate&nbsp;M&uuml;ller-Gemmeke.<br>\n&Auml;hnlich sieht es die Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft BDZ: Die 150 zus&auml;tzlichen Stellen seien &lsquo;bei weitem nicht genug&rsquo;, kritisierte ein BDZ-Sprecher. Die Gewerkschaft hatte den zus&auml;tzlichen Personalbedarf auf 3500 Stellen hochgerechnet. Nach Angaben der BDZ waren urspr&uuml;nglich 7000 Mitarbeiter in der FKS angepeilt &ndash; zu einem Zeitpunkt, als es nur f&uuml;r die knapp 700.000 Arbeitnehmer in der Baubranche Lohnuntergrenzen im Entsendegesetz gab. Auch der Bundesrechnungshof hatte bereits effektivere Kontrollen&nbsp;angemahnt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/firmen-umgehen-tarife-mindestlohn-nicht-mit-uns-1.965109\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Risiko Arzneimittel &ndash; die Tricks der Pharmaindustrie <\/strong><br>\nZu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker &ndash; sch&ouml;n und gut. Aber was, wenn die Hersteller die &Auml;rzte nur mangelhaft &uuml;ber Risiken ihrer Medikamente informieren? KONTRASTE deckt skrupellose Methoden der Pharmakonzerne auf und zeigt: Das System der Arzneimittel&uuml;berwachung funktioniert nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/archiv\/kontraste_vom_24_06\/risiko_arzneimittel.html\">rbb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zu wenig Kinder&auml;rzte in Problemvierteln<\/strong><br>\nIn manchen Gro&szlig;st&auml;dten wird die Versorgung von Kindern und Jugendlichen knapp. Wegen &ldquo;anhaltender Unterfinanzierung&rdquo; k&ouml;nnten Mediziner ihre Praxen in Problemvierteln nicht mehr finanzieren, kritisiert der Berufsverband der Fach&auml;rzte &ndash; und f&uuml;rchtet einen Anstieg der Kinderarmut.<br>\nDie Bundespolitik m&uuml;sse entschieden gegen Kinderarmut vorgehen. &ldquo;Wir Kinder- und Jugend&auml;rzte beobachten mit Sorge, dass in Deutschland Kinder nicht ausreichend zu essen haben und Hunger leiden m&uuml;ssen&rdquo;, erkl&auml;rte der Verband.<br>\nDie Hartz-Regels&auml;tze f&uuml;r Kinder seien zu niedrig. Die 1,6 Millionen Jungen und M&auml;dchen bundesweit, die von Hartz-IV-Leistungen leben, sind den &Auml;rzten zufolge erheblich benachteiligt. Das geplante Milliarden-Sparpaket versch&auml;rfe die Lage f&uuml;r die Jungen und M&auml;dchen aus armen Familien weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/0,1518,702884,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Umfrage zu Schwarz-Gelb: Die Elite senkt den Daumen<\/strong><br>\nDas hat nicht einmal Gerhard Schr&ouml;der geschafft: Die die Umfragewerte der Koalition sinken selbst bei denen ins Bodenlose, die als Stammw&auml;hler gelten. 92 Prozent der Topentscheider senken den Daumen. Mehr als drei Viertel der Chefs bef&uuml;rchteten, dass Union und FDP zu schwach seien, um die anstehenden Probleme des Landes angemessen zu meistern, schreibt das Magazin. Selbst das jahrelang positive Image von Angela Merkel bei der Elite habe gelitten. Eine relative Mehrheit von 49 Prozent halte sie mittlerweile f&uuml;r eine schwache Kanzlerin. Das sei ein Anstieg von mehr als 25 Prozentpunkten im Vergleich zum Dezember 2009 und Merkels schlechtester Wert seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2005.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/2753884_Umfrage-zu-Schwarz-Gelb-Die-Elite-senkt-den-Daumen.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Eine kleine Erl&auml;uterung sollte diese Meldung der FR schon wert sein. So k&ouml;nnte man fast meinen, die Kapitalseite und die ihre Nachtw&auml;chter in der Politik s&auml;hen das Versagen von Schwarz\/Gelb genauso wie die der Rest der Bev&ouml;lkerung. So d&uuml;rfte beispielsweise die Wirtschaftsredaktion der FR kaum die mehrheitliche Auffassung der &ldquo;Topentscheider&rdquo; teilen, dass das Hinausz&ouml;gern des 750-Milliarden-Euro-Rettungspaket in der Griechenlandkrise richtig war.<br>\nAuch geht unseren Entscheidern das Sparpaket nicht weit genug. So pl&auml;dieren 86 Prozent daf&uuml;r, die Steuervorteile bei Schicht- und Nachtarbeit zu streichen. <\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.capital.de\/politik\/:Capital-Elite-Panel--Top-Entscheider-strafen-Bundesregierung-ab\/100030867.html\">CAPITAL<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Burn-out kostet h&auml;ufig den Job &ndash; Gegenmittel Ein-Euro-Jobs?<\/strong><br>\nEine psychische Erkrankung m&uuml;ndet oft in Langzeitarbeitslosigkeit oder Fr&uuml;hrente. Ein Modellprojekt aus Hannover zeigt, dass das nicht sein muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/2784923_Psychologie-Burn-out-kostet-haeufig-den-Job.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NDS-Lesers J.D.:<\/strong> Da die FR den Inhalt ihres Artikels nicht kritisch unter die Lupe nimmt, m&ouml;chte ich dies tun:<br>\nDer das Projekt leitende Psychiater Wolfgang Dillo kommt also zu der revolution&auml;ren Ansicht, dass sich eine T&auml;tigkeiten mit regelm&auml;&szlig;igem Ablauf stabilisierend auf die Psyche der Betroffenen auswirkt. Das ist nicht neu, sondern auch das Konzept von anderen psycho-therapeutischen Einrichtungen wie z.B. Tageskliniken. Das Problem an Depressionen Erkrankter ist es ja gerade, dass sie sich wertlos f&uuml;hlen und dankbar sind, wenn sie das Gef&uuml;hl bekommen, gebraucht zu werden. Wie auch Menschen mit k&ouml;rperlichen Behinderungen, brauchen auch depressiv Erkrankte, Hilfe am Arbeitsplatz, um sich dort zurecht zu finden &ndash; also vor allem das Gef&uuml;hl zu haben, dass ihre Erkrankung ernst genommen wird und auf ihre seelischen N&ouml;te eingegangen wird. Neben der Integration am Arbeitsplatz, sollte dem entsprechend auch nebenher professionelle therapeutische Hilfe angeboten werden.<br>\nWie Herr Dillo allerdings zu dem Schluss kommt, dass es ausgerechnet Ein-Euro-Jobs sein sollen, die den Betroffenen helfen, ist mir dann doch ein R&auml;tsel. Wie im Artikel beschrieben, verrichten die Teilnehmer an diesem Projekt ganz normale T&auml;tigkeiten. Warum werden diese T&auml;tigkeiten dann nicht auch normal bezahlt? Stattdessen m&uuml;ssen sich die 15 Teilnehmer also mit einem Euro pro geleisteter Stunde und einer Monatskarte zufrieden geben. So gut es ist, wenn psychisch Kranke wieder in das normale Arbeitsleben eingliedert werden, dieses Projekt riecht mir doch sehr stark nach Ausbeutung und Rechtfertigung f&uuml;r staatlich subventioniertes Lohndumping. Regul&auml;re Jobs, auch wenn sie zur Eingliederung kranker Menschen dienen, m&uuml;ssen meiner Meinung nach auch regul&auml;r bezahlt werden. Alles andere ist eine Beleidigung der, in diesem Falle psychisch, Kranken und ist eine Ausnutzung ihrer Situation.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Post scannt Briefe f&uuml;r Arbeitsagentur<\/strong><br>\nDie Bundesagentur f&uuml;r Arbeit will Briefe an die Beh&ouml;rde von der Deutschen Post &ouml;ffnen und digitalisieren lassen. Das Projekt sei unter dem Aspekt des Datenschutzes eingehend &uuml;berpr&uuml;ft und vom Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert worden, sagte BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker. &ldquo;Der Datenschutz ist gew&auml;hrleistet&rdquo;, unterstrich er.Das Erwerbslosen Forum Deutschland sieht mit dem Projekt den Datenschutz au&szlig;er Kraft gesetzt.<br>\nDas Einscannen von Briefen mache die Post schon seit Jahren &ldquo;millionenfach und pannenfrei&rdquo; etwa f&uuml;r Banken, Versicherungen und auch Beh&ouml;rden, sagte Post-Sprecher Uwe Bensien. Beanstandungen habe es bisher nicht gegeben. Die Arbeit werde in Hochsicherheits-Scannzentren nahe Briefzentren erledigt. Ge&ouml;ffnet w&uuml;rden die Briefe maschinell, bevor sie von Mitarbeitern eingescannt w&uuml;rden. Die Post unterliege dem Brief- und Postgeheimnis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/2786869_Hartz-IV-Post-scannt-Briefe-fuer-Arbeitsagentur.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Man lernt nie aus, was in unserer Republik so alles seit Jahren am B&uuml;rger vorbei l&auml;uft. Es mag ja eine subjektive Einsch&auml;tzung sein, aber ich vermute, dass auch manch gut informierte B&uuml;rger staunt. Ich h&auml;tte schon ganz gerne gewu&szlig;t und dar&uuml;ber mitentschieden, wer alles meine Briefe einscannen und speichern darf. Mein Vertrauen in das  Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), welche dem Innenministerium unterstellt ist und deren Vorg&auml;ngerbeh&ouml;rde dem Bundesnachrichtendienst (!) unterstellte war, h&auml;lt sich in Grenzen &ndash; milde formuliert. <a href=\"http:\/\/www.trust-us.ch\/chalisti\/chalisti_14\/006_NRC7.html\">Zur Geschichte des BSI<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Finanzmarktreform: US-Kongress einigt sich<\/strong><br>\nNach wochenlangen Debatten hat sich der US-Kongress am Freitag auf eine umfassende Finanzmarktreform geeinigt, mit der eine erneute Finanzkrise verhindert werden soll. Die Abgeordneten von Repr&auml;sentantenhaus und Senat einigten sich in einer 20-st&uuml;ndigen Sitzung auf einen Kompromiss, dem beide Kammern am Dienstag noch abstimmen m&uuml;ssen. Der Kompromiss enth&auml;lt die Grundz&uuml;ge einer Kontrollinstitution f&uuml;r Finanzprodukte. Bis zuletzt rangen die Kongressmitglieder zudem &uuml;ber sch&auml;rfere Vorschriften f&uuml;r den Eigenhandel von Banken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2787245&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Leider ist die Spekulation nicht ganz drau&szlig;en, die der Kunden sowieso nicht. Zwar ist der Eigenhandel der Banken verboten, aber leider wurde Investitionen in Hedgefonds oder Private Equity Fonds nicht g&auml;nzlich verboten. &Uuml;ber diese beteiligt sich die Bank dann doch an Spekulationsgesch&auml;ften mit W&auml;hrungen, Rohstoffen, Aktien oder Staatsanleihen. <\/em><\/p>\n<p><em>Siehe auch <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:finanzmarktreform-us-kongress-droht-wall-street-mit-der-knute\/50134170.html.\">hier<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nun geschieht es wirklich: Greece puts its islands up for sale to save economy<\/strong><br>\nDesperate attempt to repay debts also driven by inability to find funds to develop infrastructure on islands.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/world\/2010\/jun\/24\/greece-islands-sale-save-economy\">Guardian<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25.06.2010<\/p>\n<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. 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(KR)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-6008","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6008","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6008"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6008\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6011,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6008\/revisions\/6011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6008"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}