{"id":60361,"date":"2020-04-21T11:30:11","date_gmt":"2020-04-21T09:30:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60361"},"modified":"2020-04-21T12:21:27","modified_gmt":"2020-04-21T10:21:27","slug":"mobbing-gegen-linke-parteigroessen-beim-umgang-mit-corbyn-fallen-einem-zwangslaeufig-deutsche-parallelen-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60361","title":{"rendered":"Mobbing gegen linke Parteigr\u00f6\u00dfen \u2013 beim Umgang mit Corbyn fallen einem zwangsl\u00e4ufig deutsche Parallelen ein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diether Dehm<\/strong>, MdB der Linkspartei, hat sich bei der Konfrontation mit den &uuml;blen Machenschaften der Labour-Rechten gegen den ehemaligen Vorsitzenden Corbyn an &auml;hnliche Vorg&auml;nge in Deutschland erinnert. Mit Recht. In Erg&auml;nzung <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60345\">des Beitrages von Jens Berger<\/a> zum Vorgang in Gro&szlig;britannien folgt hier nun der Text von Diether Dehm. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Mobbing gegen linke Parteigr&ouml;&szlig;en &ndash; Theorie ohne Verschw&ouml;rung?<\/strong><br>\n<strong>Zu Corbyn, Wagenknecht, Lafontaine, Brandt und Nachfolgenden. Von Diether Dehm.<\/strong><\/p><p>Anderthalb Jahre nach seinem sensationellen Wahlerfolg bei der &bdquo;Willy-Wahl&ldquo; (SPD: 45,8 % bei 91 % Wahlbeteiligung) trat Willy Brandt 1974 bei der Guillaume-Aff&auml;re zur&uuml;ck. Spekulationen &uuml;ber Nutznie&szlig;er und Betreiber innerhalb der SPD wurden damals noch als Spinnerei von Jusos &amp; Co beiseite gewischt. Nebst verst&ouml;render Nachfragen: War der aufgedeckte MfS-Spion im Kanzlerumfeld f&uuml;r den Brandt-Sturz tats&auml;chlich der einzige Grund? Seit wie lange zuvor war Guillaume eigentlich bereits aufgedeckt gewesen? Und konnte weitermachen? Wie ausschlaggebend war das st&auml;ndige Medienfeuer auf den Springer- wie BND-seits verhassten Regierungschef? Und wer transportierte Abf&auml;lligkeiten gegen Brandt aus dem inneren Kanal des SPD-Apparats, etwa von Wehner, an BILD, Burda und Co? Und: war da nicht noch im kleinsten SPD-F&uuml;hrungskreis zeitnah ein Treffen mit Brandt in einem Kloster bei Bonn gewesen? (Wor&uuml;ber dessen Vertrauter Horst Ehmke sp&auml;ter oft berichtete.) Wo Helmut Schmidt sa&szlig; und wo Wehner mittels heimlich in einem Zugabteil geknipster Intimfotos (Brandts mit einer bekannten, linken Journalistin) den Druck auf Willy Brandt erh&ouml;ht haben soll? Woher stammten die delikaten Fotos, die in Bonn kursierten? Gab es gar ein Zusammenspiel von Geheimdiensten und rechten SPD-Fl&uuml;gellisten in der &bdquo;Baracke&ldquo; &ndash; gegen ihren eigenen Parteivorsitzenden? Oder sind das alles nur Fakenews?<\/p><p>Wo der Historiker Erich Schmidt-Eenboom, einer der bedeutendsten Kenner der Geheimdienstszene, den Einfluss der CIA und des BND von Hitlers Ex-Spionagechef Reinhard Gehlen auf Medien in einem Buch publizierte, ging es um 230 Qualit&auml;tsjournalistInnen (vorzugsweise um linksliberale!). Und es hagelte Abmahnungen. Sogar dem Flaggschiff des Qualit&auml;tsjournalismus, der ZEIT-Chefin Marion Gr&auml;fin D&ouml;nhoff, hatte Schmidt-Eenboom schn&ouml;de BND-IM-Dienste unterstellt. Und am Ende durfte er seine Vorw&uuml;rfe in den Buchauflagen ungeschw&auml;rzt erhalten. Was sein Buch (&bdquo;Undercover &ndash; wie der BND die deutschen Medien steuert&ldquo;) seit 1998 zu lernen aufgibt, bleibt genauso aktuell: Geheimdienste und rechte Journaille brauchen in linken Zusammenh&auml;ngen immer &bdquo;linke&ldquo; Zulieferer und &bdquo;linke&ldquo; Infostellen zum andocken.<\/p><p>H&auml;tte Oskar Lafontaine vor 1998 Kandidat und Kanzler werden wollen, kein Kohl allein und schon gar kein Schr&ouml;der h&auml;tten ihn wohl aufhalten k&ouml;nnen. Die Basis liebte &bdquo;den Oskar&ldquo;.  Und zudem: Als Parteivorsitzender hatte er Zugriffsrecht. Aber dieselben medialen Kr&auml;fte, deren heimliches Zusammenspiel mit SPD-Finanzmarktfreunden bereits dem gl&uuml;cklosen Rudolf Scharping zum Parteivorsitz verholfen und 1990 das Attentatsopfer Lafontaine zus&auml;tzlich demontiert hatten, trieben vor der Kanzler-Nominierung mit einem beispiellosen &bdquo;Pro-Schr&ouml;der-Mix&ldquo; aus Demoskopie und Demagogie den eigentlichen Liebling Lafontaine in die Resignation. Bis dieser dann staatsm&auml;nnisch Schr&ouml;der den Vortritt lie&szlig;.<\/p><p>Im vermeintlichen Gegenzug &uuml;berlie&szlig; ihm Kanzler Schr&ouml;der &ndash; in scheinfreundschaftlicher Verbundenheit &ndash; das gew&uuml;nschte Finanzministerium. Ermunterte aber gleichzeitig interne Demontierer, wie seinen neuen Kanzleramtschef Bodo Hombach, Medien dauerhaft mit Unappetitlichkeiten gegen den Finanzminister zu bef&uuml;ttern. Ob nun s&auml;mtliche Kabinetts-Innereien in BILD, &bdquo;Washington-Post&ldquo; usw. aus Hombachs privatem Nachrichtendienst stammten (etwa der WAZ unter Hombachs v&auml;terlichem Freund Erich Schumann) oder auch aus fremden Anzapf-Quellen, kann nur vermutet werden. Schr&ouml;ders Mann f&uuml;rs Grobe, Minister Hombach, war es wohl kaum alleine, dessen Arm bis in die auflagenst&auml;rkste britische Zeitung &bdquo;Sun&ldquo; reichte, als diese den Finanzmacht-Gegner aus dem Saarland mit Hitlerb&auml;rtchen &bdquo;zum gef&auml;hrlichsten Deutschen&ldquo; k&uuml;rte. Selbst interne und private Telefonate des Parteivorsitzenden Lafontaine landeten bei seinen Feinden. Schelme, die solcherlei B&ouml;ses nach dem Lafontaine-Sturz erw&auml;hnten, wurden kurzerhand zu &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretikern&ldquo; abgestempelt. <\/p><p>Denn damals rollte die gro&szlig;e Inflationierungswelle &uuml;ber unser Wortreich. &bdquo;Antisemit&ldquo; konnte ein kritischer Geist nun auf blo&szlig;en Zuruf werden. Diesbez&uuml;glich hatte der &bdquo;Ostagent&ldquo; ausgedient. W&auml;hrend der &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; sein gro&szlig;es Come-back erlebte. Jenen Kampfbegriff hatte es schon einmal gegeben, damals bei den Sch&uuml;ssen auf Kennedy. Zun&auml;chst, als die Warren-Kommission Lee Oswald als Einzelt&auml;ter &bdquo;ermittelt&ldquo; hatte und dies als einzig zul&auml;ssige Verschw&ouml;rungstheorie durchdr&uuml;cken wollte. Alle anderen &bdquo;Assassinationtheories&ldquo; (Attentatstheorien) mussten als die falschen dastehen. Als dann Jim Garrison in New Orleans im ersten Strafverfahren zum Pr&auml;sidentenmord Kontaktleute Oswalds ins Visier genommen hatte, die mit der CIA in Verbindung standen, brachte die Abteilung PW\/CS (&bdquo;Psychological Warfare\/Clandestine Services&ldquo;) der CIA im April 1967 ihr <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20170709165742\/http:\/\/gaylenixjackson.com\/Research\/CIA-Memo-Warren-Commission.pdf\">Dokument 1035-960<\/a> unter die Meinungsmacher &ndash; mit der Empfehlung, Zweifler mit dem Kampf-Begriff &ldquo;Conspiracy-Theories&rdquo; niederzumachen. Die eigenen Beh&ouml;rden mussten exkulpiert bleiben. Was damals der Kreml plump an &bdquo;Dissidenten&ldquo; niedermachte, wurde mit der CIA-Bedienungsanleitung viel feinsinniger, aber dann seit &bdquo;9\/11&ldquo; auch fl&auml;chendeckender als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; ausgegrenzt. (Bis heute, wo es f&uuml;r &bdquo;Wikipedia&ldquo; sogar bereits &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; ist, die Mitwirkung der CIA bei der Renaissance des Wortes &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; &uuml;berhaupt zu erw&auml;hnen.)<\/p><p>Besonders giftig reagierten die politisch korrekten Begriffsw&auml;chter, wenn heutzutage der Recherche-Strang Schmidt-Eenbooms aufgegriffen wird, wonach sich der BND und andere Geheimdienste besonders in linken und liberalen Organen und Organisationen bet&auml;tigen. Wer hinter dem R&uuml;ckzug der 2019 beliebtesten deutschen Politikerin, Sahra Wagenknecht, jahrelange Zerm&uuml;rbung von innen und au&szlig;en vermutete &ndash; mit System und Wechselspiel &ndash; konnte schon mal (von BILD bis hinein in die jungeWelt) besonderen Formen der &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; bezichtigt werden: der &bdquo;Querfront&ldquo;, des &bdquo;autorit&auml;ren Personenkults&ldquo; oder  des &bdquo;Populismus&ldquo;. Jegliche historische Spurensuche von rechter Subversion innerhalb linker Parteien (nicht erst seit Willy Brandts Sturz) musste im Keim bereits erstickt werden.<\/p><p>Dieses Verschweigegel&uuml;bde bez&uuml;glich &bdquo;innerlinkem Mobbing gegen links&ldquo; bekommt nun erheblichen Gegenwind. Eine (immer noch teilweise geheim gehaltene) Londoner Studie berichtet aktuell auf 860 Seiten, wie gezieltes Mobbing den popul&auml;ren, antiimperialistischen Labourchef Jeremy Corbyn &ndash; auch aus seiner eigenen Partei heraus &ndash; im britischen Wahlkampf 2017 um den Erfolg brachte.<\/p><p>Journalisten, die Einblick in den Bericht hatten, zitieren in britischen Medien aus parteiinternen Chats und WhatsApp-Gruppen. Die Studie, die von der ehemaligen Labour-Generalsekret&auml;rin und Corbyn-Vertrauten Jennifer Formby in Auftrag gegeben wurde und deren exakte Autorenschaft unbekannt ist, enth&auml;lt erstaunlich tiefe Labour-Quellen, zahllose Mails und Protokolle, an die wohl kaum ein Hobbyforscher von au&szlig;en gelangt sein d&uuml;rfte.  <\/p><p>Der Studie nach freuten sich damals hauptamtliche Mitarbeiter von &bdquo;Labour&ldquo; auf eine bevorstehende Niederlage ihrer eigenen Partei. Der &bdquo;l&uuml;gende Lump&ldquo; Corbyn musste weg! Eine schwarze Labour-Abgeordnete zum Beispiel, die an dessen Seite stand, war mit rassistischen Beleidigungen so lange maltr&auml;tiert worden, bis sie sich in der Toilette weinend &uuml;bergeben hatte &ndash; was ihr dann prompt neue &bdquo;parteiinterne&ldquo; H&auml;me einbrachte. Und zwar von exakt den Kr&auml;ften, die dann scheinheilig den &bdquo;Antisemitismus-Rassismus-Vorwurf&ldquo; und andere Skandalisierungen gegen Corbyn in die Welt gepostet haben.<\/p><p>Derartige Vorw&uuml;rfe kamen erst auf mit Corbyns Antritt als Parteichef im Jahr 2015. Denn da hatte die Labourparty einen sensationellen Mitgliederzuwachs von 500 000 Neumitgliedern erlebt &ndash; auch aus sogenannten prek&auml;ren Lebensverh&auml;ltnissen. Also begaben sich Journaille und innerparteiliche Sheriffs auf die Jagd nach ungeschliffenen Formulierungen von Neumitgliedern, um diese Corbyn und seinen FreundInnen als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo;, &bdquo;Antisemitismus&ldquo; und &bdquo;Europafeindlichkeit&ldquo; anzukreiden. Die sozialen Notlagen der britischen &bdquo;Prolls&ldquo; waren wohl weniger spannend. Stattdessen sollten Ressourcen &amp; Partei-Agitprop gegen den &bdquo;Populismus der Bildungsfernen&ldquo; in der eigenen Parteibasis, soweit diese Corbyn unterst&uuml;tzten, zum Einsatz gebracht werden: die Partei habe ein Problem mit Antisemitismus, aber der eigentliche Skandal sei, dass der Parteichef dagegen nicht entschieden genug vorgehe.  <\/p><p>Doch beim von au&szlig;en als Unt&auml;tigkeit wahrgenommenen Agieren der Parteif&uuml;hrung gegen antisemitische Vorf&auml;lle zeigte sich den Verfassern des Reports, dass die alte parteiinterne B&uuml;rokratie viel zu tr&auml;ge war, um &uuml;berhaupt Mitglieder beziehungsweise deren Wortwahl zu korrigieren und aufzukl&auml;ren. Zahlreiche Beschwerden seien schlicht liegengeblieben, wobei der Report vor allem die Labour-Rechtsabteilung ins Zentrum r&uuml;ckt. Deren Arbeit sei einerseits durch die verfeindeten Parteifl&uuml;gel behindert worden, andererseits waren in ihr in der Mehrzahl ausgemachte Corbyn-Gegner (un-)t&auml;tig. Diese Abteilung habe sogar irref&uuml;hrende Informationen an die Parteispitze weitergeleitet, die Corbyn die Probleme beim Antisemitismus untersch&auml;tzen lie&szlig;en. Daf&uuml;r aber lieferte die Abteilung Infos dar&uuml;ber nach drau&szlig;en.<\/p><p>Auch andere wichtige Posten im Parteiapparat waren mit Mitgliedern der neoliberalen Str&ouml;mung in der Partei, teilweise seit Blairs &bdquo;Agenda 2010&ldquo;, besetzt geblieben. Tiefe Abneigung gegen den Parteivorsitzenden kam unverhohlen sogar vom Generalsekret&auml;r der Partei, Ian MacNicol.<\/p><p>Die &Uuml;berwinterung von Marktliberalen oder rechte Neueinstellungen im Apparat traten dann aber nicht nur mittels abwertender Sprache gegen Corbyns Reformideen in Erscheinung, sondern hatten auch handfeste personelle Auswirkungen. Diese Kreise n&auml;mlich sorgten kurz vor den Neuwahlen 2017 daf&uuml;r, dass Gelder in unumk&auml;mpfte Wahlkreise mit rechten Labour-Kandidaten flossen, anstelle in umk&auml;mpfte Wahlkreise, in denen linke KandidatInnen eine Chance hatten. Tatsache ist, dass Labour 2017 in 13 Wahlkreisen jeweils rund 900 Stimmen fehlten. H&auml;tte die Partei diese Sitze gewonnen, w&auml;re die Tory-Regierung gestoppt worden. <\/p><p>Wenige Zeitungen (und der Deutschlandfunk, allerdings nur wenige Stunden) erw&auml;hnten nun die Erscheinung des skandalumwitterten Reports &uuml;ber die innerlinken Intrigen. Die Vermutung eines Zusammenspiels von &bdquo;innen&ldquo; mit Medien und Diensten gegen Labourlinke blieben nur angedeutet. Einzig das &bdquo;Neue Deutschland&ldquo; (14.4.2020) traut sich gegen den rechten Fl&uuml;gel der Linken weiter, besonders, was das Wahlergebnis 2017 anbetrifft: &bdquo;Nachdem Labour ohnehin besser abgeschnitten hatte als erwartet, zeigten sich Funktion&auml;re tief schockiert: &raquo;Furchtbar&laquo;, schrieb der Kampagnenchef auf WhatsApp.&ldquo;<\/p><p>F&uuml;r linke LeserInnen in anderen L&auml;ndern d&uuml;rfte die britische Aufarbeitung dieser Art &bdquo;von innerlinker Verschw&ouml;rung gegen links&ldquo; eigene Erfahrungen und nicht nur Neuigkeiten spiegeln. Denn abgeschlossen ist das Ganze noch lange nicht. Der (in einem &bdquo;virtuellen Parteitag&ldquo; w&auml;hrend der Corona-Krise) neugew&auml;hlte Corbyn-Nachfolger, Parteichef Keir Starmer, sah sich jetzt durch den Report immerhin gen&ouml;tigt, mit einer Parteikommission den Vorg&auml;ngen in dem Bericht etwas tiefer auf den Grund zu gehen.<\/p><p><em>Diether Dehm (MdB, Komponist und Texter, hat zum Thema des &bdquo;innerlinken Mobbings&ldquo; k&uuml;rzlich beim Eulenspiegelverlag &bdquo;Meine sch&ouml;nsten Skandale&ldquo; ver&ouml;ffentlicht).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Diether Dehm<\/strong>, MdB der Linkspartei, hat sich bei der Konfrontation mit den &uuml;blen Machenschaften der Labour-Rechten gegen den ehemaligen Vorsitzenden Corbyn an &auml;hnliche Vorg&auml;nge in Deutschland erinnert. Mit Recht. In Erg&auml;nzung <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60345\">des Beitrages von Jens Berger<\/a> zum Vorgang in Gro&szlig;britannien folgt hier nun der Text von Diether Dehm. 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