{"id":60490,"date":"2020-04-24T16:44:44","date_gmt":"2020-04-24T14:44:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490"},"modified":"2020-04-24T16:44:44","modified_gmt":"2020-04-24T14:44:44","slug":"hinweise-des-tages-ii-440","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h01\">Deutschlands fatales Zerrbild von Italien <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h02\">&bdquo;Wir haben gro&szlig;es Gl&uuml;ck, dass es so eine langsame Katastrophe ist&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h03\">&bdquo;Das Problem ist das Wir&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h04\">Welcher Schutz gilt f&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h05\">Corona: Isolation schw&auml;cht Widerstandskraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h06\">F&uuml;r Kaufh&auml;user und Gesch&auml;fte wird es richtig hart<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h07\">Erntearbeit: Hohes Gesundheitsrisiko f&uuml;r eine Hand voll Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h08\">Gesundheitsministerium will Quarant&auml;ne digital &uuml;berwachen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h09\">Pflegende Angeh&ouml;rige brauchen dringend Unterst&uuml;tzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h10\">UN bef&uuml;rchten Verdoppelung der Zahl akut hungernder Menschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h11\">Pro Life-Aktivistin Godek: &ldquo;Abtreibung ist eine schlimmere Pandemie als das Coronavirus&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h12\">Wenn H&ouml;rer sich &uuml;ber Meinungsvielfalt ihres Lokalradios beschweren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h13\">Autoindustrie: Umbau statt Subventionen f&uuml;r Klimakiller!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60490#h14\">Eine Berateraff&auml;re mit &ldquo;Story Machine&rdquo;?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschlands fatales Zerrbild von Italien<\/strong><br>\nDas wahre Euro-Drama liegt im irrigen deutschen Klischee vom prassenden Italiener. Es hat mit der Lebenswirklichkeit nichts zu tun &ndash; und ist dabei, die EU zu zersetzen. [&hellip;]<br>\nVielleicht ist es eine Folge der vielen Mafiafilme. Vielleicht ist es auch einfach der Neid, dass Italien einfach das sch&ouml;nere Wetter, das bessere Essen, mehr Sonne und Meer hat. Irgendetwas muss es jedenfalls sein, was diesen Drang erkl&auml;rt, darauf zu pochen, dass wir Deutschen sparsamer, ernster und &uuml;berhaupt vertrauensw&uuml;rdiger sind. Und die Italiener diesbez&uuml;glich eben gravierende Unzul&auml;nglichkeiten aufweisen. Was manch einer selbst jetzt noch doziert, im gr&ouml;&szlig;ten unverschuldeten Drama seit Jahrzehnten. [&hellip;]<br>\nEuropa droht ein Drama, nicht weil der Italiener daneben liegt, sondern ein gewichtiger Teil der deutschen Wahrnehmung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/corona-krise-und-euro-bonds-deutschlands-fatales-zerrbild-von-italien-kolumne-a-09ded59c-4d98-4592-86dd-dae5f6d84615\">Thomas Fricke auf DER SPIEGEL<\/a>\n<p><strong>dazu: EU-Gipfel und Corona: Der Streit ist vertagt<\/strong><br>\nDas Tauziehen um ein Rettungsprogramm f&uuml;r die europ&auml;ische Wirtschaft dauert an. Jetzt soll es Kommissionschefin von der Leyen richten. [&hellip;]<br>\nViele EU-Politiker haben aber noch eine andere Sorge: Dass Deutschland die Coronakrise nutzen k&ouml;nnte, die anderen EU-Staaten und ihre Unternehmen &bdquo;platt&ldquo; zu machen. Denn w&auml;hrend die Bundesregierung die Wirtschaft wieder hochf&auml;hrt und immer neue St&uuml;tzungsprogramme verk&uuml;ndet, herrscht in Frankreich, Italien und Spanien immer noch der Ausnahmezustand. Zudem muss sich S&uuml;deuropa auf den Wegfall der Urlaubssaison einstellen.<br>\nSchon jetzt beliefen sich die staatlichen Beihilfen in der EU auf 1,8 Billionen Euro, sagte von der Leyen nach dem Videogipfel. Dabei gebe es aber &bdquo;enorme Unterschiede&ldquo; zwischen den L&auml;ndern. Dies werde &bdquo;massive Auswirkungen&ldquo; auf den Wiederaufbau und das &bdquo;level playing field&ldquo; &ndash; also die Chancengleichheit zwischen den Staaten &ndash; haben. Die EU m&uuml;sse daher mit einem Konjunkturprogramm gegensteuern.<br>\nAllerdings gibt es begr&uuml;ndete Zweifel daran, dass die EU-Kommission f&uuml;r Fairness sorgen kann. So hat die f&uuml;r den Wettbewerb zust&auml;ndige EU-Kommissarin Margrethe Vestager bisher nicht einmal einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick &uuml;ber die nationalen Beihilfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Gipfel-und-Corona\/!5680824\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Wir haben gro&szlig;es Gl&uuml;ck, dass es so eine langsame Katastrophe ist&rdquo;<\/strong><br>\nOb die Zahl f&uuml;r Deutschland nun einen Tag fr&uuml;her oder sp&auml;ter steigt, sei kein gro&szlig;er Unterschied, entgegnen einige.<br>\nNein! Es ist sehr wichtig, dass so schnell und so lokal wie m&ouml;glich zu wissen. Denn der Trend in jedem einzelnen Kreis &auml;ndert das Verhalten der Leute. Wenn man sieht, dass im Landkreis nebenan die Fallzahl pl&ouml;tzlich in die H&ouml;he schnellt, kann man vermeiden, dorthin zu fahren. Es ist wichtig, dass jeder die Daten kennt. Nur dann kann jeder seine Entscheidungen treffen. W&auml;re das fr&uuml;her verf&uuml;gbar gewesen, h&auml;tte man noch besser reagieren k&ouml;nnen. [&hellip;]<br>\nWie ist es mit den weltweiten Zahlen?<br>\nViele internationale Daten sind extrem intransparent und oft unprofessionell. Wenn man sich beispielsweise die Johns-Hopkins-Daten genauer anschaut, wird deutlich, dass die ihre Daten &uuml;ber Webseiten beziehen, die diese wiederum von anderen Webseiten beziehen. Am unteren Ende sitzen oft genau solche Leute wie wir, die das aus lokalen Quellen m&uuml;hsam freiwillig zusammentragen. Weil die Quellen nicht sauber angegeben werden, ist aber manchmal gar nicht klar, wer diese Zutr&auml;ger sind. Einer ist beispielsweise Carlos Robles, ein extrem talentierter 23-J&auml;hriger in Mexiko, der das f&uuml;r die Webseite BNO News macht. Das wei&szlig; kaum jemand. Trotzdem beziehen sich Dutzende Medien weltweit &uuml;ber Umwege auf ihn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/risikoanalyst-ueber-corona-wir-haben-grosses-glueck-dass-es-so-eine-langsame-katastrophe-ist\/25767598.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Das Problem ist das Wir&ldquo;<\/strong><br>\nEs besteht aktuell die Gefahr, dass wir nicht mehr in Alternativen denken k&ouml;nnen, sagt Normalit&auml;ts-Forscher J&uuml;rgen Link [&hellip;]<br>\nIn der Finanzkrise hat man zun&auml;chst sehr flexibel reagiert, eben mit gro&szlig;en Staatsschulden und Garantien f&uuml;r die Banken. In der daraus entstandenen, sogenannten Eurokrise wurde dann mit harten Mitteln gearbeitet. Ich nenne das die &bdquo;Sch&auml;ublisierung der Krise von 2007&ldquo;. Da wurden all die Sachen beschlossen, die man jetzt bedauert &ndash; dass man das Gesundheitssystem kaputtgespart hat und dergleichen. Also es gibt auch M&ouml;glichkeiten, flexibel zu normalisieren. In der Tat aber gibt es einen starken Drive in die autorit&auml;re Richtung, was ich protonormalistische Taktikten der Normalisierung nenne. [&hellip;]<br>\nDas Problem ist das &bdquo;Wir&ldquo;. Haben jetzt wirklich alle Deutschen, alle Europ&auml;er oder sogar alle Menschen der Welt das gleiche Ziel? Das kann ja nicht stimmen. Daher muss es darum gehen, diese Eskalation der Notst&auml;nde, soweit es m&ouml;glich ist, unter demokratischer Kontrolle zu halten. Dazu geh&ouml;rt in erster Linie, dass man Alternativen diskutieren kann. Immer wenn es hei&szlig;t, es g&auml;be keine Alternative, wird es sehr, sehr autorit&auml;r.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/konstantin-nowotny\/das-problem-ist-das-wir%20\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Welcher Schutz gilt f&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher?<\/strong><br>\nViele Menschen stehen angesichts der Corona-Krise vor erheblichen Einkommenseinbu&szlig;en. Der Bundestag hat deshalb ein Gesetz &bdquo;zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie&ldquo; verabschiedet. Damit sollen K&uuml;ndigungen von Miet- und Darlehensvertr&auml;gen erschwert und Versorgungsleistungen gesichert werden. Diese Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssen allerdings nachgebessert werden, fordert der DGB-klartext.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++6549c73a-855b-11ea-970d-52540088cada\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Corona: Isolation schw&auml;cht Widerstandskraft<\/strong><br>\nDie durch die Corona-Ma&szlig;nahmen erzwungene Isolation kann zu gesundheitlichen Sch&auml;den f&uuml;hren. Wer eingesperrt ist, kann Stress nicht abbauen.<br>\nSeit rund vier Wochen sind die Deutschen in der Isolation. Viele Familien d&uuml;rften noch nie derzeit so viel Zeit miteinander verbracht haben, und das nicht unter den Bedingungen von Urlaub und Freizeit, sondern unter der Belastung von Homeoffice, Kinderbetreuung und Unterricht geben. &bdquo;Die aktuelle Situation erzeugt einerseits Stress und kann dadurch dazu f&uuml;hren, dass die kritische Schwelle, ab der Symptome psychischer Erkrankungen auftreten, &uuml;berschritten wird&rdquo;, schreibt die Psychologin und Psychotherapeutin Nicole Joisten von der International School of Management in einem Beitrag f&uuml;r das Internetportal Informationsdienst Wissenschaft (idw).  &bdquo;Andererseits fehlen uns mitunter wichtige Ressourcen wie Hobbys oder soziale Beziehungen, um unsere Widerstandskraft zu steigern.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/tipps-gegen-den-corona-stress-in-den-eigenen-vier-waenden-li.81796\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>F&uuml;r Kaufh&auml;user und Gesch&auml;fte wird es richtig hart<\/strong><br>\nVor allem aber ist im laufenden Jahr mit einem deutlichen Verlust an Kaufkraft zu rechnen. Aktuell sind Sch&auml;tzungen zufolge wenigstens 200.000 Berliner in Kurzarbeit. Sie verf&uuml;gen nur noch &uuml;ber 60 bis 67 Prozent ihres Einkommens. F&uuml;r sehr viele bleibt am Ende so wenig &uuml;brig, dass sie Grundsicherung beantragen m&uuml;ssen. Dar&uuml;ber hinaus ist von einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Stadt auszugehen. 20.000 neue Arbeitslose in Berlin werden f&uuml;r m&ouml;glich gehalten.<br>\n&bdquo;Die Aussichten sind katastrophal&ldquo;, sagt Busch-Petersen. F&uuml;r ihn ist mindestens die H&auml;lfte der Berliner Einzelh&auml;ndler in Existenzgefahr. Damit drohe wenigstens 6000 bis 7000 Gesch&auml;ften in diesem Jahr die Pleite. Zu den ersten Opfern z&auml;hlen vor allem die insgesamt mehr als 18.000 Mini-Jobber im Berliner Einzelhandel. Bei der Gewerkschaft Verdi geht man davon aus, dass einem gro&szlig;en Teil von ihnen bereits gek&uuml;ndigt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/ladenoeffnungen-sind-beginn-einer-langen-durststrecke-li.81822\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erntearbeit: Hohes Gesundheitsrisiko f&uuml;r eine Hand voll Euro<\/strong><br>\nFr&uuml;hlingszeit ist Spargelzeit. Doch viele Erntehelfer &ndash; meist aus Osteuropa &ndash; k&ouml;nnen kaum von ihrer Fr&uuml;chte Arbeit leben. Lohndumping auf dem Feld ist ein beliebtes Spiel unter Arbeitgebern. Nicht lustig f&uuml;r die mobilen Besch&auml;ftigten! Zudem sind sie einem erh&ouml;hten Corona-Risiko ausgesetzt, denn sie leben und arbeiten unter katastrophalen hygienischen Zust&auml;nden &ndash; und das nicht erst seit der Krise. Gesundheitsschutz verbessern und raus aus dem Lohndumping, ist die Devise des #schlaglicht 16\/2020 aus Niedersachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++6b469f84-8527-11ea-b120-52540088cada\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gesundheitsministerium will Quarant&auml;ne digital &uuml;berwachen<\/strong><br>\nJens Spahn k&uuml;ndigt am Montag die n&auml;chste Corona-App an. Diesmal soll sie Gesundheits&auml;mter dabei unterst&uuml;tzen, die Einhaltung der h&auml;uslichen Quarant&auml;ne kontrollieren. Kritiker:innen f&uuml;rchten, der Vorsto&szlig; k&ouml;nnte nun die technische Kontaktverfolgung gef&auml;hrden.<br>\nEs sind nur wenige S&auml;tze, die Gesundheitsminister Jens Spahn in der Pressekonferenz am Dienstag zu einer neuen Corona-Anwendung verliert &ndash; doch sie lassen aufhorchen. Neben personeller und finanzieller Unterst&uuml;tzung der Gesundheits&auml;mter k&uuml;ndigt er auch ein &bdquo;digitales Update&ldquo; an, das die Arbeit der kommunalen Einrichtungen erleichtern soll. Zentral f&uuml;r dieses Vorhaben ist wohl auch eine Quarant&auml;ne-App. Diese soll es m&ouml;glich machen, digital zu pr&uuml;fen, ob Personen ihre Quarant&auml;ne-Auflagen einhalten.<br>\nEs ist die dritte von staatlicher Stelle angek&uuml;ndigte Anwendung, die die Eind&auml;mmung der Corona-Krise unterst&uuml;tzen soll. Viele Fragen &ndash; insbesondere wie sich die App zum gro&szlig;en Projekt der technischen Kontaktverfolgung verh&auml;lt &ndash; bleiben bislang offen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2020\/gesundheitsministerium-will-quarantaene-digital-ueberwachen\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<p><strong>dazu: Corona-Tracing-App: Offener Brief an Bundeskanzleramt und Gesundheitsminister<\/strong><br>\nEin gemeinsamer offener Brief netzpolitischer Organisationen fordert die Bundesregierung auf, das von ihr pr&auml;ferierte Konzept f&uuml;r eine Tracing-App gegen die Corona-Pandemie aufzugeben. Verfolgt sie es weiter, kann kein Vertrauen bei den Nutzern aufkommen, und ein Scheitern w&auml;re unausweichlich.<br>\nDie Bundesregierung zieht ein Konzept f&uuml;r die geplante &bdquo;Contact Tracing&ldquo;-App vor, das eine zentrale Instanz beinhaltet. Damit ist sie auf dem Holzweg. Denn es herrscht internationale Einigkeit unter Experten und Wissenschaftlern, dass der dezentrale Ansatz der bessere ist. Selbst Apple und Google haben das eingesehen und ihn implementiert, obwohl sie sonst nicht gerade scheu sind, Daten ihrer Nutzer zu sammeln.<br>\nDaher wenden sich heute netzpolitische Organisationen, darunter der Chaos Computer Club (CCC), mit einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Helge Braun. Blickt man realistisch auf das Ziel, dass n&auml;mlich die App massenhaft genutzt werden soll, dann ist der zentrale Ansatz schon deswegen hinf&auml;llig, weil sich die beiden gro&szlig;en Anbieter mobiler Betriebssysteme bereits dagegen entschieden haben. Da kann sich die Bundesregierung noch so verrenken, damit ist der zentrale Ansatz weit entfernt von jeder M&ouml;glichkeit zur Realisierung. Gesundheitsminister Jens Spahn kann einen nationalen Alleingang gar nicht durchsetzen, wenn er nun auf den zentralen Ansatz pocht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ccc.de\/de\/updates\/2020\/corona-tracing-app-offener-brief-an-bundeskanzleramt-und-gesundheitsminister\">Chaos Computer Club<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Pflegende Angeh&ouml;rige brauchen dringend Unterst&uuml;tzung<\/strong><br>\nDie Bundesregierung verl&auml;sst sich auf pflegende Angeh&ouml;rige und ihr Verantwortungsbewusstsein, aber missachtet sie zugleich. Nicht erst seit Corona ben&ouml;tigen die mehr als 3,5 Millionen Menschen, die informell f&uuml;r mehr als 2,5 Millionen Menschen mit Pflegebedarf sorgen, viel mehr soziale Sicherung und unb&uuml;rokratische Unterst&uuml;tzung. Und nun: Zu wenig Schutzmaterial und Desinfektionsmittel, fehlende Tagespflege, Verdienstausfall, wegbrechende soziale Netzwerke und oben drauf die Sorgen um die Angeh&ouml;rigen &ndash; doch von der Bundesregierung kommt keine Hilfe. Die pflegenden Angeh&ouml;rigen brauchen sofort sp&uuml;rbare Unterst&uuml;tzung. Zum einen befristet, zum anderen aber auch nach Corona dauerhaft und verl&auml;sslich&ldquo;, sagt Pia Zimmermann, Sprecherin f&uuml;r Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, zur Situation in der h&auml;uslichen Pflege und anl&auml;sslich des Antrages &bdquo;H&auml;usliche Pflege und pflegende Angeh&ouml;rige unterst&uuml;tzen&ldquo; der Fraktion DIE LINKE (Bundestagsdrucksachennummer: 19\/18749). Zimmermann weiter:<br>\n&bdquo;Um die aktuell Corona-bedingt reduzierten oder ganz weggebrochenen ambulanten Unterst&uuml;tzungen auszugleichen, haben viele ihren Jahresurlaub genommen &ndash; und sind nun v&ouml;llig ersch&ouml;pft. Die h&auml;usliche Pflege bleibt das Stiefkind der Pflegepolitik. Daran &auml;ndern die Vorschl&auml;ge des Pandemiegesetzes II leider nichts. Nicht einmal jetzt wird der Entlastungsbetrag allen pflegenden Angeh&ouml;rigen zur freien Verf&uuml;gung gestellt. Deshalb fordert DIE LINKE ein frei verf&uuml;gbares Budget, das die Leistungsbetr&auml;ge der Tages- und Kurzzeitpflege zusammenzieht und nicht auf andere Leistungsanspr&uuml;che angerechnet wird. Damit k&ouml;nnte die Bundesregierung sofort einen Schritt machen hin zum Entlastungsbudget, das im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Pflegehaushalte brauchen auch ein Vorkaufsrecht auf Schutzmaterial. Besch&auml;ftigte pflegende Angeh&ouml;rige m&uuml;ssen dringend eine Lohnersatzleistung vergleichbar mit dem Elterngeld erhalten, wenn sie pflegebedingt ihrem Beruf nicht nachgehen k&ouml;nnen. Unmittelbaren Zugang zu Testm&ouml;glichkeiten brauchen alle, die direkt mit Pflege befasst sind. Diese kurzfristigen Entscheidungen schaffen Luft, um die Situation pflegender Angeh&ouml;riger auch nach der Pandemie dauerhaft zu verbessern.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/pflegende-angehoerige-brauchen-dringend-unterstuetzung\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>UN bef&uuml;rchten Verdoppelung der Zahl akut hungernder Menschen<\/strong><br>\nDie Corona-Krise verursacht laut den UN immer gr&ouml;&szlig;eres Elend. Mehr Menschen w&uuml;rden infolge der verheerenden wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sterben als an der Krankheit selbst.<br>\nDie Corona-Pandemie droht die Zahl der am schlimmsten vom Hunger betroffenen Menschen laut den UN in diesem Jahr zu verdoppeln. Andauernde Kriege und der Klimawandel erschwerten die humanit&auml;re Lage vieler Familien noch mehr, warnte UN-Generalsekret&auml;r Ant&oacute;nio Guterres im Vorwort eines am Dienstag in Rom ver&ouml;ffentlichten UN-Berichts.<br>\nInsgesamt k&ouml;nnten 265 Millionen Kinder, Frauen und M&auml;nner vor allem in armen L&auml;ndern im laufenden Jahr unter den schlimmsten Formen des Hungers leiden, erkl&auml;rte das Weltern&auml;hrungsprogramm (WFP). Das w&auml;re ein Anstieg um 130 Millionen Menschen im Vergleich zu 2019. Im vorigen Jahr waren laut den UN 135 Millionen Menschen am schlimmsten vom Hunger betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.migazin.de\/2020\/04\/22\/corona-un-verdoppelung-zahl-menschen\/\">Migazin<\/a>\n<p><strong>dazu: Indien: Die t&ouml;dlichen Folgen der Ausgangssperre<\/strong><br>\nIn Indien best&auml;tigt sich, was viele von Anfang an gesagt haben: Die knallharte Ausgangssperre ohne Plan und Vorbereitungszeit hat gro&szlig;en Schaden angerichtet. Die Armen trifft sie doppelt und dreifach &ndash; Covid-19 inklusive [&hellip;]<br>\nAuch das Problem der Millionen Wanderarbeiter hat sich nicht erledigt. Viele h&auml;ngen nach der Ausgangssperre weiter mittellos in den Gro&szlig;st&auml;dten herum oder sind immer noch zu Fu&szlig; auf den Stra&szlig;en unterwegs. Dazu gibt es Berichte von Wanderarbeitern, die in sogenannten Quarant&auml;ne-Lagern an Mangelern&auml;hrung gestorben sind.<br>\nDer Tod eines Wanderarbeiters zeigt exemplarisch, was die Corona-Angst in Indien noch zus&auml;tzlich anrichtet: Der 45-j&auml;hrige Ramji Mahto war nach 750 gelaufenen Kilometern in Varanasi auf der Stra&szlig;e zusammengebrochen. Zwei Stunden lang traute sich nicht einmal das Personal eines Krankenwagens ihn anzufassen, aus Angst sich anzustecken. Ramji Mahto war ohne Geld und Arbeit in Delhi gestrandet, als Indiens Premierminister am 24. M&auml;rz eine knallharte Ausgangssperre ausgesprochen hatte.<br>\nAm 14. April verl&auml;ngerte Modi die Ausgangssperre bis zum 3. Mai. Am selben Tag str&ouml;mten in Mumbai Tausende Wanderarbeiter aus ihren in der Regel &uuml;berf&uuml;llten Unterk&uuml;nften und forderten am Bahnhof-Bandra, endlich nach Hause zu d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Indien-Die-toedlichen-Folgen-der-Ausgangssperre-4708321.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pro Life-Aktivistin Godek: &ldquo;Abtreibung ist eine schlimmere Pandemie als das Coronavirus&rdquo;<\/strong><br>\nEindrucksvolle Lockdown-Proteste gegen ein strikteres Abtreibungsgesetz bringen die polnische Regierungspartei erneut in Bedr&auml;ngnis und ungewollt ins Rampenlicht<br>\nEs scheint unwirklich: W&auml;hrend sich die ganze Welt im Ausnahmezustand befindet und die Corona-Krise das Leben der Menschen in der ganzen Bandbreite vom individuellen Alltag bis zur Weltwirtschaft beherrscht, wurden im polnischen Parlament (Sejm) zwei Tage (15.-16. April) dazu aufgewendet, um &uuml;ber ein strikteres Abtreibungsgesetz zu verhandeln. Aber auch weitere umstrittene, von B&uuml;rgerinitiativen eingebrachten, Gesetzesentw&uuml;rfe, wie einem Verbot der Sexualkunde in Schulen oder die Erlaubnis der Teilnahme an der Jagd f&uuml;r Kinder, wurden verhandelt.<br>\nErneut riefen Frauenorganisationen zu Demonstrationen auf. Der nationalkonservativen Regierung rund um Prawo i Sprawiedliwo&#347;&#263; (Recht und Gerechtigkeit) wurde vorgeworfen, dass sie den Lockdown n&uuml;tze, um schwierige Gesetze durchzubringen und die konservative Wende rechtlich einzuzementieren. Andere meinten, sie wolle von ihrer schlechten Handhabung mit der Pandemie ablenken. Doch die politische Situation ist offenbar weitaus komplexer. Grunds&auml;tzlich war die PiS aufgrund legislativer Vorgaben und Fristen gezwungen, die Lesung der Gesetzesentw&uuml;rfe jetzt durchzuf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000117030515\/pro-life-aktivistin-godek-abtreibung-ist-eine-schlimmere-pandemie-als\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wenn H&ouml;rer sich &uuml;ber Meinungsvielfalt ihres Lokalradios beschweren<\/strong><br>\nDer nichtkommerzielle Lokalsender Radio M&uuml;nchen wurde in der ersten Lockdown-Woche ab 23. M&auml;rz mit einer Interviewreihe weit &uuml;ber M&uuml;nchen hinaus bekannt und zu einer wichtigen Informationsquelle zur Bundespolitik. Als einer der ersten und wenigen Sender interviewte er zu diesem Zeitpunkt mehrere Kritiker der staatlichen Lockdown-Strategie. Im Gegensatz dazu wurden von den &uuml;berregionalen &ouml;ffentlich-rechtlichen und privaten Qualit&auml;tsmedien kritische Stimmen unbeirrt ignoriert oder diffamiert.<br>\nDie Interviews von Radio M&uuml;nchen l&ouml;sten bei einigen H&ouml;rern jedoch offenbar Irritationen aus, sodass sie anfragten und kritisierten, warum der Sender Wissenschaftlern ein Forum biete, die doch in der Presse mehrfach widerlegt seien. Die einseitige Berichterstattung &uuml;berregionaler sogenannter Qualit&auml;tsmedien bewirkte also, dass H&ouml;rer sich &uuml;ber eine zu weitgehende Meinungsvielfalt bei ihrem Lokalradio beschwerten, was durchaus als Groteske bezeichnet werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/medienversagen\/radiomuenchen-blm-meinungsvielfalt\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Autoindustrie: Umbau statt Subventionen f&uuml;r Klimakiller!<\/strong><br>\n&ldquo;Die dreiste Forderung von Volkswagen-Vorstand Ralf Brandst&auml;tter nach Subventionen selbst f&uuml;r Verbrennungsmotoren zeigt, dass die Autoindustrie die Corona-Krise ausnutzen will, um sich l&auml;stige Anforderungen vom Hals zu schaffen und den jahrelang verschleppten sozial-&ouml;kologischen Umbau erneut abzuwehren&rdquo;, sagt Stephan Krull von der Attac-Mobilit&auml;tskampagne.<br>\nSo ist die Autoindustrie bei der Bundesregierung und der EU-Kommission mit ihren Forderungen nach Subventionen und Deregulierung von Sicherheits-, Arbeits-, Klima- und Umweltstandards auf offene Ohren gesto&szlig;en. Die Ministerpr&auml;sidenten von Bayern und Niedersachsen machen sich f&uuml;r eine &ldquo;Abwrackpr&auml;mie&rdquo; wie 2009 stark, und Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann bittet um &ldquo;Nachsicht&rdquo; bei der EU, weil die Klimaziele schwer erreichbar seien.<br>\n&ldquo;Offenbar wollen die Eigent&uuml;mer von VW und Co die Verluste, die sich schon weit vor der Krise abzeichneten, mit staatlicher Unterst&uuml;tzung ausb&uuml;geln. Das ist unversch&auml;mt und widerspricht eklatant den Anforderungen an eine moderne, klimavertr&auml;gliche Mobilit&auml;t&rdquo;, stellt Achim Heier vom Attac-Koordinierungskreis fest.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.attac.de\/startseite\/teaser-detailansicht\/news\/autoindustrie-umbau-statt-subventionen-fuer-klimakiller\/\">attac<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Eine Berateraff&auml;re mit &ldquo;Story Machine&rdquo;?<\/strong><br>\nErst Blackrock, nun &ldquo;Story Machine&rdquo;? Ein Medienbericht legt nahe, dass sich Kommissonschefin von der Leyen von der umstrittenen Berliner PR-Agentur beraten l&auml;sst. Eine rein private Angelegenheit, sagt ihr Chefsprecher.<br>\nDass von der Leyen mit &ldquo;Story Machine&rdquo; zusammenarbeitet, ist nicht neu. Schon kurz vor ihrer Nominierung zur Kommissionschefin nahm sie die Dienste der PR-Agentur des ehemaligen &ldquo;Bild&rdquo;-Chefredakteurs Kai Diekmann in Anspruch. Damals ging es darum, ihr m&ouml;glichst schnell m&ouml;glichst viele Twitter-Follower zu verschaffen. Als Verteidigungsministerin hatte die CDU-Politikerin das irgendwie nicht geschafft &ndash; trotz ihrer vielen gut bezahlten Berater.<br>\nDoch auch jetzt geht die Zusammenarbeit weiter, wie die &ldquo;Aargauer Zeitung&rdquo; enth&uuml;llt. Offiziell ersichtlich ist die T&auml;tigkeit von &ldquo;Story Machine&rdquo; ist allerdings nirgends. Niemand wei&szlig;, was Diekmann und seine PR-Berater f&uuml;r von der Leyen tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/eine-berateraffaere-mit-story-machine\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-60490","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/60490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=60490"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/60490\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60493,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/60490\/revisions\/60493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=60490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=60490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=60490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}