{"id":61272,"date":"2020-05-26T14:09:10","date_gmt":"2020-05-26T12:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61272"},"modified":"2020-05-27T07:32:00","modified_gmt":"2020-05-27T05:32:00","slug":"die-corona-schock-strategie-klatschen-fuer-krankenschwestern-milliardengeschenke-fuer-aktionaere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61272","title":{"rendered":"Die Corona-Schock-Strategie \u2013 Klatschen f\u00fcr Krankenschwestern, Milliardengeschenke f\u00fcr Aktion\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p>Daf&uuml;r werden die Krankenschwestern sicherlich Verst&auml;ndnis haben: Da die Bundesregierung die angeschlagene Lufthansa &bdquo;retten&ldquo; muss und die Automobilhersteller sich mit ihrem dreisten Wunsch nach einer &bdquo;Kaufpr&auml;mie&ldquo; f&uuml;r Neuwagen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61222#h10\">Medienberichten zufolge<\/a> auch durchsetzen werden, ist von der &bdquo;Corona-Pr&auml;mie&ldquo;, die Jens Spahn vor einigen Wochen gro&szlig;spurig angek&uuml;ndigt hat, nicht mehr die Rede. Stattdessen flie&szlig;en die &ndash; noch gar nicht vorhandenen &ndash; Steuermilliarden nun einmal mehr &uuml;ber Dividenden in die Taschen der Gro&szlig;aktion&auml;re. Da freut sich nicht nur das Geschwisterpaar Klatten\/Quandt, sondern vor allem die Wall Street, geh&ouml;ren die meisten Konzerne, denen nun Milliardengeschenke auf dem Silbertablett gereicht werden, doch mehrheitlich Finanzkonzernen wie BlackRock und Vanguard. Braucht es noch mehr, um die Charakterlosigkeit der Regierenden offenzulegen? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5491\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-61272-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200526_Die_Corona_Schock_Strategie_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200526_Die_Corona_Schock_Strategie_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200526_Die_Corona_Schock_Strategie_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200526_Die_Corona_Schock_Strategie_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=61272-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200526_Die_Corona_Schock_Strategie_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"200526_Die_Corona_Schock_Strategie_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Sicher. Nicht nur Restaurants, Clubs, Hotels, Kinos und Theaterh&auml;user, sondern auch Fluglinien geh&ouml;ren zu den gro&szlig;en Verlierern des Lockdowns. So sank der Umsatz der Lufthansa im ersten Quartal des Jahres <a href=\"https:\/\/www.airportzentrale.de\/lufthansa-umsatz-ist-im-1-quartal-massiv-eingebrochen\/65406\/\">um immerhin 18%<\/a>. Der B&ouml;rsenwert des Unternehmens sank seit Jahresbeginn von rund sechs auf nunmehr lediglich rund vier Milliarden Euro. Diesen Wertverlust nutzte der deutsche Multimilliard&auml;r <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinz_Hermann_Thiele\">Hans Hermann Thiele<\/a>, um seinen Anteil an der Airline von 5% auf 10% aufzustocken. Weitere 60% des Unternehmens sind in der Hand sogenannter &bdquo;institutioneller Investoren&ldquo;, also Banken, Versicherungen und vor allem Finanzkonzernen der Wall Street &ndash; allen voran BlackRock, das zur Zeit hinter Thiele den gr&ouml;&szlig;ten Anteil am Unternehmen h&auml;lt; gefolgt vom franz&ouml;sischen Finanzkonzern Amundi, dem norwegischen Pensionsfonds und dem britischen Finanzkonzern Lansdowne Partners. <\/p><p>Daran wird sich auch nach der &bdquo;Rettung&ldquo; nichts grunds&auml;tzlich &auml;ndern. Der Bund begn&uuml;gt sich mit einer Minderheitsbeteiligung von 20%, der Gro&szlig;teil der Rettungssumme wird stattdessen in Form von stillen Einlagen, einer Wandelanleihe und eines Milliardenkredits der staatlichen KfW zur Verf&uuml;gung gestellt. Wirtschaftsminister Altmaier <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/lufthansa-news-corona-rettungspaket-bundesregierung-finanzspritze-13773666.html\">kommentierte dies<\/a> mit dem uns&auml;glichen Satz, man mache keine &bdquo;Verstaatlichungsorgien&ldquo;. Klar, lieber veranstaltet man milliardenschwere &bdquo;Geschenkorgien&ldquo; f&uuml;r Gro&szlig;aktion&auml;re.<\/p><p>In Summe investiert der Bund somit neun Milliarden Euro in ein Unternehmen, das nach Einsch&auml;tzung der allwissenden M&auml;rkte nur vier Milliarden Euro wert ist  und begn&uuml;gt sich dann auch noch mit einer Minderheitsbeteiligung. Die absolute Mehrheit der Anteile &ndash; und damit nat&uuml;rlich auch der Stimmrechte &ndash; bleibt in der Hand von Finanzkonzernen, die sich bereits die H&auml;nde in Vorfreude darauf reiben, dass die verg&uuml;nstigten &bdquo;Rettungsdarlehen&ldquo; des Bundes dereinst als Dividende an sie ausgesch&uuml;ttet werden. Einmischen in das Tagesgesch&auml;ft der Fluglinie will sich der Bund aber ohnehin nicht. Die Krankenschwestern kriegen den Applaus, BlackRock und Co. kriegen unser Geld. <\/p><p>Diese Ideologie setzt sich auch bei der Debatte um eine Neuauflage der &bdquo;Abwrackpr&auml;mie&ldquo; f&uuml;r Autos fort. Dass diese Debatte &uuml;berhaupt ernsthaft stattfindet, ist schon ein Zeichen f&uuml;r die Ma&szlig;losigkeit der wohl einflussreichsten Lobby in der Bundesrepublik. Die gro&szlig;en deutschen Automobilkonzerne haben allesamt das Gesch&auml;ftsjahr 2019 mit einem Milliardengewinn abgeschlossen und dieses Geld mit beiden H&auml;nden als Dividende an ihre Aktion&auml;re ausgesch&uuml;ttet. Auch hier waren die Empf&auml;nger Wall-Street-Finanzkonzerne, ausl&auml;ndische Beteiligungsgesellschaften (Kuwait und China bei Mercedes, das Emirat Katar bei VW) und Multimilliard&auml;re wie die Familie Piech\/Porsche und die Familie Klatten\/Quandt &ndash; alleine letztere kassierten erst vor wenigen Wochen <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/corona-bmw-bayern-soeder-dividende-quandt-abwrackpraemie-neuwagen-autopraemie-kaufpraemie-e-mobilitaet-zr-13764054.html\">rund 700 Millionen Euro Dividende von BMW<\/a>, w&auml;hrend das Unternehmen zeitgleich seine Mitarbeiter &uuml;ber das Instrument der Kurzarbeit von der Allgemeinheit bezahlen lie&szlig;. Die &ouml;ffentliche Emp&ouml;rung blieb aus. <\/p><p><strong>Eine Kaufpr&auml;mie, die weder &ouml;konomisch noch &ouml;kologisch sinnvoll ist<\/strong><\/p><p>Und nun soll der Steuerzahler Medienberichten zufolge den Gro&szlig;aktion&auml;ren der Automobilkonzerne auch noch 2,5 Milliarden Euro &uuml;ber eine Kaufpr&auml;mie f&uuml;r Neuwagen schenken? Den Konzernen, die &uuml;ber Jahre hinweg fette Milliardengewinne eingefahren haben und die die n&ouml;tigen Reserven f&uuml;r eine Durststrecke aus ihrer Portokasse zahlen k&ouml;nnten? Den Konzernen, die ihre Kunden jahrelang mit manipulierten Emissions- und Verbrauchswerten systematisch und kriminell betrogen haben? Den Konzernen, die sich jeder Form einer Mobilit&auml;tswende in den Weg stellen? Den Konzernen, die lieber Milliardendividenden an ihre Aktion&auml;re aussch&uuml;tten, als in nachhaltige Mobilit&auml;tskonzepte zu investieren? Da schl&auml;gt es dem Fass ja wohl den Boden aus. <\/p><p>Auch volkswirtschaftlich ist eine solche Kaufpr&auml;mie sinnlos. Die <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/auto\/autogipfel-bloss-keine-abwrackpraemie\/25796742.html\">Erfahrungen aus der Abwrackpr&auml;mie in der Finanzkrise 2009<\/a> haben schlie&szlig;lich gezeigt, dass solche Zusch&uuml;sse schlussendlich nur dazu f&uuml;hren, dass ohnehin geplante K&auml;ufe vorgezogen werden. In Summe wird kein einziges Auto mehr verkauft. Die vom Steuerzahler bezuschussten Mehrverk&auml;ufe sorgen lediglich daf&uuml;r, dass in den Folgequartalen und -jahren die Verk&auml;ufe um die gleiche Menge zur&uuml;ckgehen. Daf&uuml;r sorgt das Vorziehen solch kostspieliger K&auml;ufe sogar daf&uuml;r, dass dieses Geld an anderen Stellen eingespart werden muss. Man kann jeden Euro nun mal nur einmal ausgeben. <\/p><p>Was &ouml;konomisch keinen Sinn macht, k&ouml;nnte &ndash; zumindest in der Theorie &ndash; jedoch &ouml;kologisch sinnvoll sein, wenn es denn gel&auml;nge, alte &bdquo;Dreckschleudern&ldquo; gegen umwelt- und klimafreundlichere Neuwagen zu ersetzen. Doch genau das ist &uuml;ber das Instrument einer Kaufpr&auml;mie nun einmal nicht mit den Interessen der deutschen Automobilhersteller in Einklang zu bringen. Pr&auml;mien nur f&uuml;r Elektrofahrzeuge gibt es schlie&szlig;lich schon und in diesem Segment zeigen alleine die teils monatelangen Wartezeiten, dass ein zus&auml;tzlicher Kaufanreiz gar nicht n&ouml;tig ist. Und wenn man die Kaufpr&auml;mie stattdessen wenigstens auf besonders spritsparende und emissionsarme Benziner und Diesel begrenzen w&uuml;rde, k&auml;men die deutschen Hersteller kaum zum Zug, da ihr Portfolio nun einmal immer noch zum gr&ouml;&szlig;ten Teil aus schweren Mittel- und Oberklassemodellen besteht, deren Emissionen deutlich &uuml;ber dem ab 2021 angestrebten CO2-Wert liegen. Es ist verst&auml;ndlicherweise aber nicht im Interesse der einflussreichen deutschen Autolobby, die Steuermilliarden an japanische, s&uuml;dkoreanische, italienische oder franz&ouml;sische Mitbewerber auszusch&uuml;tten und daher bleibt nur eine Pr&auml;mie mit absurd niedrigen &bdquo;Umweltauflagen&ldquo;. So soll f&uuml;r die Pr&auml;mie ein Grenzwert von 140 Gramm Kohlendioxid-Aussto&szlig; pro Kilometer gelten &ndash; ab 2021 betr&auml;gt der gesetzliche Grenzwert <a href=\"https:\/\/www.vda.de\/de\/themen\/umwelt-und-klima\/co2-regulierung-bei-pkw-und-leichten-nfz\/co2-regulierung-bei-pkw-und-leichten-nutzfahrzeugen.html\">&uuml;brigens 95 Gramm<\/a>. Man will also Autos steuerlich subventionieren, deren Emissionen bis zu 40% &uuml;ber dem ab n&auml;chstem Jahr g&uuml;ltigen Grenzwert liegen? Das ist weder &ouml;konomisch noch &ouml;kologisch sinnvoll und eigentlich &ouml;ffentlich auch nicht zu vermitteln. Hier wird die Coronakrise f&uuml;r eine eiskalte und mehr als dreiste Politik zugunsten der Autolobby und zugunsten der Gro&szlig;aktion&auml;re der Automobilkonzerne genutzt. Die Rechnung bezahlen m&uuml;ssen wir alle. <\/p><p>Wie es auch anders gehen kann, zeigt die Stadt Wien. Jeder Wiener Haushalt bekommt in den n&auml;chsten Monaten mit der Post einen von der Stadt gesponsorten <a href=\"https:\/\/www.ahgz.de\/news\/restart-oesterreich-stadt-wien-verteilt-gastro-gutscheine,200012262725.html\">Restaurant-Gutschein im Wert von 25 bis 50 Euro<\/a>. Die von der Stadt daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung gestellten 40 Millionen Euro flie&szlig;en hierbei 1:1 in die hart vom Lockdown betroffene Gastronomie &ndash; eine sinnvolle Hilfsma&szlig;nahme, die jedoch offenbar f&uuml;r die deutsche Politik noch nicht einmal diskussionsw&uuml;rdig ist. Hier nutzt man die durch den Lockdown verursachte Wirtschaftskrise lieber daf&uuml;r, Gro&szlig;konzernen und damit letztlich deren Aktion&auml;ren Milliardenpr&auml;sente auf dem Silbertablett zu pr&auml;sentieren. Restaurants, Clubs, Hotels, Kinos und Theaterh&auml;user gehen leer aus. <\/p><p><strong>Vergessene Helden<\/strong><\/p><p>Leer gehen &bdquo;nat&uuml;rlich&ldquo; auch diejenigen aus, die sich w&auml;hrend des H&ouml;hepunkts der Epidemie vor dem Beifall der gesamten Politikriege gar nicht mehr retten konnten &ndash; die &Auml;rzte, Krankenschwestern und sonstigen Mitarbeiter des Gesundheitssystems. Als Jens Spahn vor Wochen einen Sonderbonus in H&ouml;he von 1.500 Euro f&uuml;r die &bdquo;Corona-Helden&ldquo; ins Spiel brachte, war noch allgemein von &bdquo;Pflegekr&auml;ften&ldquo; die Rede. Sp&auml;ter wurde klar, dass es hierbei &bdquo;nur&ldquo; um die Besch&auml;ftigten in der Altenpflege geht, aber nicht um die Krankenpfleger. Die haben zwar auch &Uuml;berstunden geschoben und rund 6.400 von ihnen haben sich &ndash; vor allem &bdquo;dank&ldquo; nicht vorhandener Schutzausr&uuml;stung &ndash; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/corona-aerzte-pflegekraefte-101.html\">selbst mit dem Coronavirus infiziert<\/a> &ndash; aber Applaus ist nun mal fl&uuml;chtig und der Weg &bdquo;from hero to zero&ldquo; ist bekanntlich genau so kurz wie das Ged&auml;chtnis der &Ouml;ffentlichkeit. Nun wird nur noch dar&uuml;ber gestritten, wer die Pr&auml;mie f&uuml;r die Altenpfleger finanzieren soll &ndash; &uuml;ber viel n&ouml;tigere Rahmentarifvertr&auml;ge mit fairen L&ouml;hnen wird lieber erst gar nicht diskutiert. Undank ist der Welten Lohn. Aber wer h&auml;tte schon ehrlich etwas anderes erwartet?<\/p><p>Wie Krisen daf&uuml;r genutzt werden, im Schatten der Angst und der &ouml;ffentlichen Aufregung Entscheidungen durchzudr&uuml;cken, die ganz und gar nicht im Interesse der Allgemeinheit sind, hat Naomi Klein in ihrem epochalen Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39971\">Die Schock Strategie<\/a>&ldquo; ausf&uuml;hrlich geschildert. Warum sollte die &bdquo;Coronakrise&ldquo; da eine Ausnahme machen? Und so landen schon wieder Milliarden an Steuergeldern, die erst in der Zukunft von uns bezahlt werden m&uuml;ssen, unter dem Deckm&auml;ntelchen der &bdquo;Krisenhilfe&ldquo; direkt und indirekt in den Taschen von Milliard&auml;ren und auf den Konten von Finanzkonzernen aus New York und London. Und die Medien? Die befinden sich im Schlaf der Gerechten und regen sich lieber &uuml;ber angebliche &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; auf, als die unglaubliche Umverteilung von Verm&ouml;gen von unten nach oben zu thematisieren.<\/p><p>Titelbild: Dean Drobot\/shutterstock.com<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/5b5d807729f049a2af3997ea4d2f76ad\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daf&uuml;r werden die Krankenschwestern sicherlich Verst&auml;ndnis haben: Da die Bundesregierung die angeschlagene Lufthansa &bdquo;retten&ldquo; muss und die Automobilhersteller sich mit ihrem dreisten Wunsch nach einer &bdquo;Kaufpr&auml;mie&ldquo; f&uuml;r Neuwagen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61222#h10\">Medienberichten zufolge<\/a> auch durchsetzen werden, ist von der &bdquo;Corona-Pr&auml;mie&ldquo;, die Jens Spahn vor einigen Wochen gro&szlig;spurig angek&uuml;ndigt hat, nicht mehr die Rede. 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